Monatsarchiv für Juni 2009

Krisen managen

19. Juni 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Krisen managen


FOCUS UND ZIEL DES MODULS:
Richtiger Umgang mit Menschen in Krisen ist ein wichtiges gesellschafts- und gesundheitspolitisches Anliegen, da durch diese präventive Arbeit der Ausbruch und die Chronifizierung von psychischen und psychosomatischen Krankheiten sowie von sozialen Fehlentwicklungen verhindert werden kann. Das Ziel dieses Seminars besteht darin sowohl theoretisches Wissen über Lebenskrisen, Traumatisierungen und Suizidalität als auch allgemeine und spezielle Interventionsmöglichkeiten für Beratung und Therapie in Krisensituationen zu vermitteln. Dadurch soll es den TeilnehmerInnen ermöglicht werden, Fähigkeiten im Umgang mit diesen extremen Situationen zu erlernen bzw. zu verbessern.

NUTZEN:
Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer sollen:

  • ein besseres Verständnis für die Hintergründe und Ursachen von Konflikten und Krisen in Feldern, die maßgeblich von verschiedenen, z.T. gegensätzlichen kulturellen Codes und Weltbildern geprägt sind (primär im sozialen und im Bildungsbereich), erhalten.
  • Analyseinstrumente für interkulturell geprägte Konflikte und Krisen kennen lernen.
  • Strategien und Interventionsmöglichkeiten in interkulturell geprägten Konflikt- und Krisensituationen kennen lernen, anwenden und in der Erwachsenenbildung weitergeben können.

ZIELGRUPPE:
TeilnehmerInnen der Trainer- und Coachingausbildungen, TrainerInnen, Coaches und/oder Berater in selbständiger Praxis.

INHALTE:
Es wird zunächst grundsätzliches Wissen über Krisen und Suizidalität vermittelt. Über die Auseinandersetzung mit eigenen Wertvorstellungen und Krisen werden Prinzipien und Techniken der Krisenintervention erarbeitet. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten und Grenzen der Krisenintervention in den jeweiligen Arbeitsfeldern erörtert. Es werden grundlegende Informationen über suizidale Krisen bei Persönlichkeitsstörungen vermittelt; dabei werden schwierige Gegenübertragungssituationen berücksichtigt. Die Beschäftigung mit den Tätigkeiten und Verhaltensweisen des Teams muss sehr vorsichtig vonstatten gehen. Kritische Situationen, Spannungen und Konflikte treten gerade in Zeiten von Hektik und Stress verstärkt auf und beeinflussen die Teamarbeit nicht nur unterschwellig.

THEMENSCHWERPUNKTE

• Grundlagen der Krisenintervention und Suizidprävention
• Einschätzung der aktuellen Suizidalität
• Persönlicher Umgang mit Krisen
• Erkennen der eigenen Anteile im Beziehungsprozess mit suizidalen Klienten
• Theoretische Ansätze zum Verständnis von Krisen und Suizidalität
• Grundprinzipien der Krisenintervention
• Krisenintervention bei Borderline- und narzisstischen Persönlichkeitsstörungen
• Symptomatik narzisstischer und Borderline-Störungen
• Dynamik narzisstischer Krisen und Funktion der Suizidalität bei Borderline-Störungen
• Beziehungsgestaltung
• Hilfreiche Interventionen
• Umgang mit kritischen Situationen im Team

Arbeitsweise:
• Informationsvermittlung
• Themenzentriertes Gruppengespräch zu speziellen Fragestellungen
• Selbstreflektion
• Übungen und Rollenspiele zur Verbesserung der Selbst- und Fremdwahrnehmung
• Fallbearbeitung aus der Praxis der Teilnehmer

“Von Symptombehandlungen der Krise ist nichts zu erwarten, denn es handelt sich um keine Krise mehr… Wir müssen lernen, hinter den unsere Gegenwart prägenden Widerständen, Fehlschlägen und Sackgassen die Konturen einer anderen Gesellschaft auszumachen.” Andre Gorz

Offline Blog: Dokumentation Zukunftskongress 2009 >>>


TERMINE WIEN:
MO, 28.11./ DI, 29.11.11
MO, 06.08. / DI, 07.08.12

Interne Termine auf Anfrage.

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

ZUR ANMELDUNG

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.



Einsame Spitze – Frauen gehen in Führung

18. Juni 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Einsame Spitze – Frauen gehen in Führung

Quer gelesen:
WOMAN_Frauen gehen in Führung


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.
  • Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%.

NUTZEN:
Mit dem Führungskolloquium bieten wir Ihnen ein Schulungsprogramm, in der die Teilnehmerinnen lernen, ihrem inneren Leitbild zu folgen und ihre Persönlichkeit in der Führung positiv einzusetzen. Die Teilnehmerinnen werden in 4 Bausteinen à 2 Tagen in Kompetenzen der Führung individuell geschult, gecoacht und beraten. Der Anwendungsbezug zur Praxis des jeweiligen Unternehmens ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Die Teilnehmerinnen sowie auch das Unternehmen erhalten nach Abschluss der Maßnahme ein Zertifikat.

ZIELGRUPPE:
Das Führungskolloquium richtet sich an Frauen, die sich auf die Suche nach ihrem eigenen, inneren Leitbild machen wollen. Die ihre eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg transparent machen möchten und so einen Beitrag zu einem weiblichen europäischen Karrieremodell leisten, dem entsprechende Bildungsangebote und Infrastrukturen folgen.


TERMINE WIEN:

Mo,   30.04, / Di, 01.05.12 Mo, 12.11. /   Di, 13.11.12

München:

Do,   12.07. / Fr,13.07.12

Berlin:

Do,   13.12. / Fr,14.12.12

Stuttgart:

Do,   13.12. / Fr,14.12.12

Köln:

Do,   03.05. / Fr,04.05.12

Interne Termine auf Anfrage.

KOSTEN:
4.980 Euro exkl. Mwst für das Führungskolloquium inkl. Assessment, Entwicklungsgespräch und je 5 Karrierecoachings, 5 Webinare, dazwischen 2 Soundingsboards, 2 Erfahrungs- und Wissenstransfer, Kamingespräche, Nutzung der Onlineplattformen, Tests und vielen Führungstools sowie neues aktuelles Studienmaterial. Das Kolloquium kann auch intern gebucht werden

ZUR ANMELDUNG

Weitere Informationen über das Modul Führungskolloquium für Frauen und andere Socialskillsmodule erhalten Sie bei Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

INHALTE:
Das klassische Führungstraining Training ABC ist längst an seine Grenzen gestoßen. Wir wissen heute, dass Führung ein Spiegel der inneren Einstellung und des eigenen Leitbildes ist. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen brauchen Menschen in Führungspositionen, die Führungspersönlichkeiten sind, sich Tools und Methoden zum erfolgreichen Management nach Bedarf aneignen, aber nicht von ihnen abhängig sind. Im Zuge der demografischen Entwicklung können Unternehmen und Organisationen in Zukunft nicht auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen verzichten.
Das Führungskolloquium richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die die Förderung von Frauen in Führungspositionen als Wettbewerbsvorteil erkannt haben.

ABLAUF: 1. TEIL: COACHING FÜR DEN ERFOLGREICHEN FÜHRUNGSALLTAG
Viele Führungskräfte, die ihren Verantwortungsbereich und ihr Mitarbeiter-Team zum Erfolg geführt haben, wurden zu Beginn ihrer Karriere ins kalte Wasser geworfen und entwickelten ihren Führungsstil ausschließlich durch “learning by doing”. Ein professionelles Führungskräfte-Coaching haben sie niemals durchlaufen. Diese Vorgesetzten stoßen im Laufe der Zeit an ihre Grenzen.
In unserem Praxis-Seminar nehmen Sie Ihre eigene Position als Führungskraft genau unter die Lupe. Sie erhalten praktisches und theoretisches Rüstzeug, um Ihre Herausforderung als Entscheider und Verantwortung als Teamleiter gezielter ausüben zu können. Sie lernen, wie Sie kritische Situationen souveräner meistern und auch in schwierigen Phasen Ihre Entscheidungsstärke und Umsetzungsfähigkeit erhalten. Gemeinsam mit unserem Referenten und der Gruppe erarbeiten Sie Ihr individuelles Profil bestehend aus Ihren Qualifikationen und Führungsperspektiven, Ihrem Wertekodex und Visionen. Nach Ende des Seminars sind Sie um zahlreiche Antworten auf Ihre Karriere- und Entwicklungsfragen reicher.

Welche Führungspersönlichkeit sind Sie?

Analyse-Tool zur Feststellung Ihrer individuellen Situation als Führungskraft
Selbst- und Fremdbild-Abgleich
Lernen Sie Ihre verborgenen Qualitäten kennen: Zeichnen Sie Ihr persönliches Stärken- und Verhaltensprofil

Wie effizient und zeitgemäß sind Ihre Führungsinstrumente?

Mitarbeiterbeurteilung und Zielvereinbarung
Teamführung und -bildung
Feedback geben und nehmen
Umgang mit Kritik und Konflikten
Entscheidungsfähigkeit
Vorbildfunktion
Einhaltung von Zusagen
Gemeinsam mit Ihnen schätzen wir Ihr Toolset ein und coachen Sie bei der Optimierung dieses Sets gemäß Ihrer spezifischen Führungssituation und Ziele.
Steigerung Ihrer Führungskompetenz
Passt Ihr Führungsstil zu Ihnen?
Wie schaffen Sie Motivation bei hohem Leistungsdruck?

Wie setzen Sie Ihren situativen, beziehungsorientierten Führungsstil durch?

Stressmanagement
Selbstkompetenz: Wie gehen Sie mit Belastungen und Niederlagen um?
Wie können Sie Stressfaktoren identifizieren und reduzieren?
Ihr Notfall-Programm: Welche Ressourcen können Sie in Stress-Situationen aktivieren?
Woher beziehen Sie Ihre Energie?
Check-up für Ihre persönliche Entwicklung
Gegenüberstellung und Gewichtung gegenwärtiger Faktoren mit Wünschen und Visionen
Wie passen Ihre beruflichen und privaten Ziele (Anforderungsprofil) und Ihre Stärken und Möglichkeiten (Potenzialprofil) zusammen?
Welche Handlungsalternativen ergeben sich daraus?
Welche Schritte gehen Sie zur Umsetzung der ausgewählten Alternativen?
Information und Kommunikation als Fach- und als Führungsaufgabe
Selbstdarstellung und Verhalten im Gespräch verbessern
Theoretische und praktische Grundlagen der Gesprächsführung, Botschaften im Gespräch: Verbale und nonverbale Kommunikation, Gesprächsaufbau, Gesprächstechniken, Zuhör- und Fragetechniken,

Gesprächssteuerung

Gekonnte Rückmeldung
Das Gespräch als Führungs- und Motivationsmittel um Anerkennung und Kritik zu transportieren
Schwierige Gesprächssituationen meistern

ABLAUF: 2. TEIL: FÜHREN DURCHS WORTKOMMUNIKATION ALS FÜHRUNGSAUFGABE UND MOTIVATOR

Der WEB 2.0 Transformation begegnen
Unternehmenskultur und Unternehmensstrategien für das ENTERPRISE 2.0 entwickeln
Das eigene Profil stärken, die eigene Webidentität schärfen
Ihr individueller Medieneinsatz als Führungskraft, stärken Sie Ihre persönliche MEDIENKOMPETENZ
Perfektionieren Sie Ihr persönliches Zeit, Selbst- und Zielmanagement
Die eigene und fremde MOTIVATION entfachen
Virtuelle Führung- Nähe statt Distanz aufbauen
Netzwerke im Socialweb aufbauen, die eigenen Seilschaften stärken
Führungskommunikation unter Nutzung des weiblichen Führungsstils
CHANGE it- Mitarbeiter in die Veränderung begleiten
Miteinander lernen, die eigenen WISSENSNETZE erweitern
Mentoring und Coaching nützen
ACT: Innere und äußere Konflikte managen, in schwierigen Führungssituationen richtig reagieren
Abschlusskolloquium, Projektarbeit

 




Frauen im Management

Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.

Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%.

Die Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben ist in den Europäischen Mitgliedsstaaten aktuell nicht am Ziel des Wunsches. Frauen verdienen laut einer Studie des Gender Equality Programms in 2001 immer noch ca. 25% weniger Lohn als erwerbstätige Männer. Dies bedeutet, dass Frauen hauptsächlich in den unteren Lohnsegmenten beschäftigt sind und kaum in Führungspositionen vertreten sind. Dies lässt sich auch durch eine Studie des gleichen Programms bestätigen, die erschreckend belegt, dass Frauen kaum an Entscheidungsprozessen im beruflichen Umfeld beteiligt sind. (europa.eu.int)

Frauen sollen Karriere machen, Frauen wollen Karriere machen. Dies bedeutet in unserem Gesellschaftssystem eine Führungsposition einzunehmen oder Topexpertin zu werden. Frauen fällt die Entscheidung hierfür nicht so leicht wie Männern. Sie entscheiden sich häufig für Positionen in der zweiten Reihe, auf dem Beifahrersitz. Sie sind dabei extrem gut ausgebildet, engagiert und weisen eine hohe Sozialkompetenz im Umgang mit Gruppen auf. Ihre Hemmung ist die Verantwortung und das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, die mangelnden weiblichen Vorbilder, ihr fehlendes Leitbild und die oft ausbleibende Unterstützung im sozialen Umfeld.

Der Konflikt zwischen Familie und Karriere hemmt Frauen häufig, eine Führungsposition anzustreben. Das Bedürfnis nach Anerkennung und Karriere im Beruf steht nicht an erster Stelle. Dass gerade in gut bezahlten Positionen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf über private Betreuungsangebote einfacher zu managen ist, ist als Idee im Leitbild nicht vertreten.

Entscheidend in diesem Konzept ist daher die Implementierung eines Personalentwicklungsprogramms vorrangig in KMUs, die sowohl den beschäftigten Frauen einen Wettbewerbsvorteil in Bezug auf Führung verschafft, als auch die teilnehmenden Unternehmen in ländlichen Regionen im ?war for talents? unterstützt. Insofern trägt die Maßnahme unter anderem zur Chancengleichheit und Berufsfelderweiterung im Sinne des Gender Mainstreaming bei, indem Frauen verstärkt in Führungspositionen eingesetzt werden.

Dieses Konzept konzentriert sich darauf, die eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg bewusst zu machen, Ängste vor Verantwortung, Neid und Ablehnung zu untersuchen und ein eigenes Leitbild zu entwickeln. Führung und Leitbild hängen unmittelbar miteinander zusammen. Führungskräfte, die eigene Vorstellungen von einer funktionierenden Einheit, Team, Abteilung etc. haben und diese mit den Ziel- und Wertvorstellungen des Unternehmens abgleichen können, sind in ihrer Führungsaufgabe authentisch und erfolgreich.

Gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMUs) sind nicht mit den Führungsinstrumenten großer Unternehmen ausgestattet, wie z.B. 360° Feedback, Balance Score Card, Abteilungsmeetings, etc., die ihnen Sicherheit sowie Leitplanken in ihren Führungsaufgaben bieten. Daher ist es umso wichtiger, dass KMUs starke Persönlichkeiten mit klaren Leitbildern in den wenigen Führungspositionen vertreten wissen.

Das Konzept richtet sich in der Hauptsache an Klein- und Mittelständische Unternehmen, die die Förderung von gut ausgebildeten Frauen als Zukunftspotential erkannt haben und ambitionierte, neugierige Mitarbeiterinnen in zukünftige Führungsaufgaben entwickeln möchten.

Wissensmanagement einführen

15. Juni 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Wissensmanagement einführen


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Sie lernen die grundlegenden Ansätze für Wissensmanagement kennen.
  • Sie lernen Vorgehensweisen kennen, wie Sie Wissensmanagement in einem Team/Organisation erfolgreich einführen können.
  • NUTZEN:

  • Sie erhalten einen Überblick über die Grundlagen und die Entstehung von Wissensmanagement für Teams und Organisationen
  • Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten Basis-Instrumente des Wissensmanagements
  • Sie lernen Fallbeispiele kennen, wie andere Unternehmen Wissensmanagement erfolgreich eingeführt haben.
  • Sie erhalten Praxis-Tipps für die Einführung von Wissensmanagement und die Steigerung der Wissensproduktivität
  • ZIELGRUPPE:
    • ManagerInnen, WissensarbeiterInnen

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

    INHALTE:
    • Überblick über die gängigsten Wissensmanagement-Ansätze
    • Überblick über die wichtigsten Basis-Wissensmanagement-Werkzeuge (Methoden und Technologien)
    • Erfahrungsberichte von erfolgreichen Wissensmanagement-Projekten und Prozessen.
    • Die Bedeutung von Quick Wins bei der Einführung von Wissensmanagement
    • Spielregeln für den systematischen Umgang von Information, Kommunikation und Wissen in einem Team
    • Wissensmanagement unterstützt die Erreichung der strategischen und operativen Ziele

    pyrii

    Was ist Wissensmanagement?
    Unter Wissenscoaching versteht man das bewusste Schaffen einer positiven Atmosphäre sowie einer emotionalen Gestimmtheit (vgl. Affektlogik, Ciompi) zur Nutzung von individuellem Wissen. Die Förderung des Austausches, des Transfers und der Reflexion von Wissenszugängen, die noch nicht bewusst sind, beim Einzelnen, im Team und in Großgruppen des Unternehmens steht zum Zwecke des Aufbaues einer Wissenskultur im Vordergrund.

    Der größte weiße Fleck auf der Landkarte unseres Wissens ist immer noch das weite Land der menschlichen Seele und der noch ungehobene Wissensschatz. Und es ist sicher vernünftig, sich nur mit einer guten Ausrüstung auf diese Forschungsreise zu begeben.

    Expeditionsausstatter auf unserem Weg sind die neuen Denker, auch Wissensmanager genannt, mit neuen, gezielt einzusetzenden Technologien, ebenso wie die professionellen Seelenforscher. Auf die Reise mit ihnen sollte man sich frohen Mutes begeben, denn ein hohes Maß an innerer und äußerer Freiheit, einen weiteren Horizont und mehr Wissen über sich selbst kann jeder brauchen.

    Im Wissenscoaching wird bewusst darauf geachtet, dass eine positive Atmosphäre zur Gewinnung, zur Reflexion und schließlich zum Transfer von Wissen gestaltet wird. Damit werden Barrieren, die dem Thema Wissensaustausch hinderlich sind, wie etwa Machtfaktoren, konkret ausgeschalten.

    Hierarchien, die Wissen filtern, werden durch Interventionen an den Druckpunkten des Systems aufgezeigt und letztlich durch erhöhten Informationsfluss aufgelockert.

    Die Ängste vor persönlichen Nachteilen durch Teilen des Wissens oder bei der Weitergabe werden konkret angesprochen und so beseitigt. Die Dokumentation und die Verteilung von Wissen werden sowohl im individuellen Lernen als auch in Gruppen und durch organisationales Lernen trainiert.

    Der professionelle Umgang mit der Ressource Wissen erfordert viel Gespür. Ziel ist es, dieses zu stärken, zu verfeinern, auszubauen, zu verändern oder zu verwerfen.

    Imitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbilder sowie andere Lernformen werden aktiviert. Der Ausdruck Halbwertzeit des Wissens gibt die Größenordnung wieder, wie lange einmal erlernte Kenntnisse Gültigkeit haben oder, im umgekehrten Sinn, wie schnell vermittelte Kenntnisse und erlerntes Können an Attraktivität verlieren. Es zeigt sich, dass manuell-fachliche Kenntnisse verhältnismäßig schnell veralten und somit lebenslanges kognitives Lernen und Wissensaneignung immer wichtiger wird.

    Traditionellerweise konzentrieren wir uns im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht, während im Wissenszeitalter die Parameter Dynamik, Beziehung, Chaos, Muster, Prozesse und Wandel immer wichtiger werden.

    TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Leistungsschwerpunkte sind die Begleitung von Wissensmanagement- und Veränderungsprozessen in Organisationen. Die „Messbarkeit der Wissensproduktivität” sind Anliegen für zukünftige Entwicklungsaktivitäten der von ihm gegründeten Wissensberater-Gruppe.


    TERMINE:

    Nächste Termine:

    WIEN: Di, 08.11.11
    WIEN: Di, 08.05.12

    Interne Termine auf Anfrage.

    KOSTEN:
    € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.

    ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    WEB 2.0 in Organisationen einführen

    15. Juni 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
    Web2. in Organisationen einführen


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Kennenlernen der wesentlichen Weiterentwicklungen im Wissensmanagement/WEB 2.0 – Was hat sich wirklich geändert?
  • Was bedeutet das für die organisatorische Praxis?
  • NUTZEN:

  • Sie lernen die Unterschiede von Wissensmanagement der ersten und zweiten Generation kennen.
  • Sie lernen anhand von Praxis-Beispielen kennen, wie Sie neue Wissensmanagement-Werkzeuge (Methoden und WEB 2.0 Technologien) erfolgreich in Organisationen einführen
  • ZIELGRUPPE:
    • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager, Wissensarbeiter, Projektmanager, Interne Berater

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

    INHALTE:

  • Die wesentlichen Änderungen im Wissensmanagement der zweiten Generation kennen lernen.
  • Blogs, Wikis und Co. – Ein Überblick über die neuen Werkzeuge und deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis.
  • Wie können wir die Wissensproduktivität in der Organisation erhöhen? – Neue Konzepte für die Messbarkeit der Produktivität der Wissensarbeit.
  • Was ist bei der Einführung von neuen Technologien (Enterprise 2.0, Collaboration, Communication etc.) zu berücksichtigen?
  • Praxis–Fallbeispiele bei der Einführung von WEB 2.0 Technologien – Erfolgskriterien und Stolpersteine
  • pyr

    Der quICK win Benchmark für die Messung der Wissensproduktivität.

    TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Er praktiziert seit 15 Jahren Yoga und hat bereits an zwei Yogalehrer-Ausbildungen teilgenommen. Sein Anliegen ist die Nutzung von „Yoga-Wissen“ in Organisationen für die Verbesserung der Gesundheit, zur Vermeidung von Stress und Burnout sowie zur Erhöhung der Ergebnisqualität der beruflichen Wissensarbeit.


    TERMINE:

    Nächste Termine:

    WIEN: Di, 06.12.11
    WIEN: Di, 05.06.12

    Interne Termine auf Anfrage.

    KOSTEN:

  • € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen ) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.
  • ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    Persönliches Wissensmanagement

    15. Juni 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

    Persönliches Wissensmanagement


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Sie lernen wichtige Werkzeuge (Methoden und Technologien) kennen, die Sie für den Umgang (achtsam, effektiv, effizient) mit Ihrem persönlichen Wissen benötigen.
    • Sie erarbeiten für sich wichtige Werkzeuge für das persönliche Wissensmanagement

    NUTZEN:
    • Sie erhalten einen Überblick über die Werkzeuge des persönlichen Wissensmanagements
    • Sie erarbeiten sich in diesem Training wichtige Werkzeuge für Ihren eigenen Bedarf
    • Sie erhalten Praxis-Tipps für die Steigerung der Wissensproduktivität

    ZIELGRUPPE:
    • ManagerInnen, WissensarbeiterInnen

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung

    INHALTE:

    • Wichtige Werkzeuge (Methoden und Technologien für persönliches Wissensmanagement kennen lernen
    • Die eigene Wissenslandkarte und das Wissens-Werkzeuge-Profil ausarbeiten
    • Das eigene soziale Netzwerk für die Gewinnung und den Austausch von Wissen darstellen
    • Die persönliche Wissensstrategie entwickeln
    • Weiße Flecken (Gaps) zwischen meinem persönlichem Wissen und meiner Strategie identifizieren
    • Sie lernen Atem- und Gedächtnisübungen kennen, um Ihren „Kopf“ zu entleeren
    • Sie erhalten Praxis-Tipps, wie es anderen gelungen ist die Produktivität im Umgang mit Wissen (Effizienz und Effektivität) zu erhöhen.
    • Ziele und Maßnahmen für die Weiterentwicklung des persönlichen Wissensmanagement ableiten

    Wissensmanagement

    Was ist Wissensmanagement?
    Unter Wissenscoaching versteht man das bewusste Schaffen einer positiven Atmosphäre sowie einer emotionalen Gestimmtheit (vgl. Affektlogik, Ciompi) zur Nutzung von individuellem Wissen. Die Förderung des Austausches, des Transfers und der Reflexion von Wissenszugängen, die noch nicht bewusst sind, beim Einzelnen, im Team und in Großgruppen des Unternehmens steht zum Zwecke des Aufbaues einer Wissenskultur im Vordergrund.

    Der größte weiße Fleck auf der Landkarte unseres Wissens ist immer noch das weite Land der menschlichen Seele und der noch ungehobene Wissensschatz. Und es ist sicher vernünftig, sich nur mit einer guten Ausrüstung auf diese Forschungsreise zu begeben.

    Expeditionsausstatter auf unserem Weg sind die neuen Denker, auch Wissensmanager genannt, mit neuen, gezielt einzusetzenden Technologien, ebenso wie die professionellen Seelenforscher. Auf die Reise mit ihnen sollte man sich frohen Mutes begeben, denn ein hohes Maß an innerer und äußerer Freiheit, einen weiteren Horizont und mehr Wissen über sich selbst kann jeder brauchen.

    Im Wissenscoaching wird bewusst darauf geachtet, dass eine positive Atmosphäre zur Gewinnung, zur Reflexion und schließlich zum Transfer von Wissen gestaltet wird. Damit werden Barrieren, die dem Thema Wissensaustausch hinderlich sind, wie etwa Machtfaktoren, konkret ausgeschalten.

    Hierarchien, die Wissen filtern, werden durch Interventionen an den Druckpunkten des Systems aufgezeigt und letztlich durch erhöhten Informationsfluss aufgelockert.

    Die Ängste vor persönlichen Nachteilen durch Teilen des Wissens oder bei der Weitergabe werden konkret angesprochen und so beseitigt. Die Dokumentation und die Verteilung von Wissen werden sowohl im individuellen Lernen als auch in Gruppen und durch organisationales Lernen trainiert.

    Der professionelle Umgang mit der Ressource Wissen erfordert viel Gespür. Ziel ist es, dieses zu stärken, zu verfeinern, auszubauen, zu verändern oder zu verwerfen.

    Imitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbilder sowie andere Lernformen werden aktiviert. Der Ausdruck Halbwertzeit des Wissens gibt die Größenordnung wieder, wie lange einmal erlernte Kenntnisse Gültigkeit haben oder, im umgekehrten Sinn, wie schnell vermittelte Kenntnisse und erlerntes Können an Attraktivität verlieren. Es zeigt sich, dass manuell-fachliche Kenntnisse verhältnismäßig schnell veralten und somit lebenslanges kognitives Lernen und Wissensaneignung immer wichtiger wird.

    Traditionellerweise konzentrieren wir uns im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht, während im Wissenszeitalter die Parameter Dynamik, Beziehung, Chaos, Muster, Prozesse und Wandel immer wichtiger werden.

    TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Leistungsschwerpunkte sind die Begleitung von Wissensmanagement- und Veränderungsprozessen in Organisationen. Die „Messbarkeit der Wissensproduktivität” sind Anliegen für zukünftige Entwicklungsaktivitäten der von ihm gegründeten Wissensberater-Gruppe.


    TERMINE:

    WIEN: Di, 04.10.11
    WIEN: Di, 07.08.12

    Interne Termine auf Anfrage.

     

    KOSTEN:
    € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen ), oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.
    ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    Führen durch Wissen

    15. Juni 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:

    Führen durch Wissen


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Kennenlernen der Auswirkungen von Wissensmanagement Werkzeugen (Methoden und Technologien) auf die Führungssysteme und -instrumente.
  • Was bedeutet das für die Führungspraxis in Organisationen?
  • NUTZEN:

  • Sie reflektieren die Beziehung „Führung“ und „Wissen“ in Ihrer Rolle als Führungskraft.
  • Sie prüfen kritisch die Ausgestaltungen von bestehenden Führungsinstrumenten aus der Perspektive der „Ressource“ Wissen.
  • Sie lernen Grenzen von Messmethoden für die Bewertung von Wissen und der Produktivität der Wissensarbeit kennen.
  • ZIELGRUPPE:
    • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager, Wissensarbeiter Interne Berater

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

    INHALTE:

  • Die Verankerung von Wissensmanagement der zweiten Generation in den Führungssystemen und instrumenten verstehen
  • Die wichtigsten Führungsinstrumente aus der Perspektive der Ressourcen Wissen beleuchten
  • Die Balanced Scorecard als Instrument für komplexe Kommunikations- und Wissensprozesse
  • Die Wissensbilanz als Instrument für die Bewertung des Wissens kennen lernen.
  • Führungsverhalten in Bezug auf die Ressource Wissen überdenken
  • Virtuelle Führung in der Organisation verankern
  • Die Erhöhung der Wissensproduktivität und Performance Management für die Wissensarbeit als Führungskraft gestalten
  • TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Er praktiziert seit 15 Jahren Yoga und hat bereits an zwei Yogalehrer-Ausbildungen teilgenommen. Sein Anliegen ist die Nutzung von „Yoga-Wissen“ in Organisationen für die Verbesserung der Gesundheit, zur Vermeidung von Stress und Burnout sowie zur Erhöhung der Ergebnisqualität der beruflichen Wissensarbeit.


    TERMINE :

  • WIEN, Di, 03.01.12
  • WIEN: Di, 03.07.12
  •  KOSTEN:

    € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.

    ZUR ANMELDUNG


    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:

    Führen durch Wissen


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Kennenlernen der Auswirkungen von Wissensmanagement Werkzeugen (Methoden und Technologien) auf die Führungssysteme und -instrumente.
  • Was bedeutet das für die Führungspraxis in Organisationen?
  • NUTZEN:

  • Sie reflektieren die Beziehung „Führung“ und „Wissen“ in Ihrer Rolle als Führungskraft.
  • Sie prüfen kritisch die Ausgestaltungen von bestehenden Führungsinstrumenten aus der Perspektive der „Ressource“ Wissen.
  • Sie lernen Grenzen von Messmethoden für die Bewertung von Wissen und der Produktivität der Wissensarbeit kennen.
  • ZIELGRUPPE:
    • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager, Wissensarbeiter Interne Berater

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

    INHALTE:

  • Die Verankerung von Wissensmanagement der zweiten Generation in den Führungssystemen und instrumenten verstehen
  • Die wichtigsten Führungsinstrumente aus der Perspektive der Ressourcen Wissen beleuchten
  • Die Balanced Scorecard als Instrument für komplexe Kommunikations- und Wissensprozesse
  • Die Wissensbilanz als Instrument für die Bewertung des Wissens kennen lernen.
  • Führungsverhalten in Bezug auf die Ressource Wissen überdenken
  • Virtuelle Führung in der Organisation verankern
  • Die Erhöhung der Wissensproduktivität und Performance Management für die Wissensarbeit als Führungskraft gestalten
  • TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Er praktiziert seit 15 Jahren Yoga und hat bereits an zwei Yogalehrer-Ausbildungen teilgenommen. Sein Anliegen ist die Nutzung von „Yoga-Wissen“ in Organisationen für die Verbesserung der Gesundheit, zur Vermeidung von Stress und Burnout sowie zur Erhöhung der Ergebnisqualität der beruflichen Wissensarbeit.


    TERMINE :

  • WIEN: Di, 06.09.11
  • WIEN, Di, 03.01.12
  •  KOSTEN:

    € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.

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    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
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