Monatsarchiv für August 2010

HR 2.0 – its time for a change – Den Weg des Unternehmens zum Enterprise 2.0 ebnen

20. August 2010

Social Media wie Facebook, Twitter, u.a. sind allgegenwärtig und haben einen immensen Einfluss auf Gesellschaft, Wirtschaft und Unternehmung erlangt. Dazu kommen die starke regelmäßige Nutzung der crossmedialen Web 2.0 Technologien, so dass für die Unternehmen eine Frage mittlerweile unumgänglich ist: Wie entwickelt man sich zum Enterprise 2.0? Eine adäquate Antwort darauf haben aber noch längst nicht alle gefunden, da ein derartiges Changemanagement nicht nur die Struktur, sondern auch die Kultur eines Unternehmens auf den Kopf stellen kann. Klar ist allerdings, dass die Web 2.0 Technologien die Führungs- und Unternehmenskultur massiv verändern.
 
Schließlich sind es bereits 98% der 15- 29-jährigen, die die Socialmedia regelmäßig zwecks Informationen und Kontakten nützen. Diese Altersgruppe umfasst allerdings nicht nur die Kunden, sondern auch die zukünftigen – wenn nicht schon derzeitigen – Mitarbeiter der Unternehmen. So prallen durch die Socialmedia zwei Weltbilder aufeinander, die gänzlich unterschiedlich sind:

Auf der einen Seite das mechanistisch deterministische Weltbild, das vielen Unternehmen zu Eigen ist. Auf der anderen Seite ein liberal-egoistisch angehauchtes Weltbild, mit dem sich viele junge Mitarbeiter und Kunden identifizieren.

Die Konsequenz dieses Aufeinandertreffens ist in vielen Unternehmen die Entwicklung einer anhaltenden Veränderungsdynamik, ein Changemanagement zu Enterprise 2.0 schien unvermeidbar.

Eine Folge davon ist, dass steuernde Hierarchiekonzepte in Betrieben immer mehr ihre Wirksamkeit einbüßen – Netzwerke und flache Hierarchien in den Vordergrund treten.Auf den Unternehmen lastet somit ein starker Veränderungsdruck und die Forderungen nach Offenheit und Flexibilität werden lauter.

Innovation und Transformation  ist in der Moderne der Schlüssel zum Erfolg, innovativ ist aber nur, wer sich mit seinem Unternehmen identifiziert und die Mitarbeiter partizipieren lässt.. Wichtig ist daher, dass eine Verschiebung stattfindet in dem Sinne, dass sich Mitarbeiter nicht mehr an bestehende, rigide Organisationsstrukturen anpassen müssen. Vielmehr sollen die Strukturen selbst variabel und flexibel sein und sich an die Mitarbeiter anpassen. Dies ist bei der Entwicklung eines Unternehmens zum Enterprise 2.0 der Fall.

Welche Chancen ergeben sich sonst noch aus Enterprise 2.0?

• Entrepreneurship
• Weniger „Informationsoverload“
• Vertrauen
• Geringe Kosten
• Intuitive Bedienung
• Schnelle Ergebnisse
• Einfacher Zugriff auf Wissensträger
• Nutzung kollektiver Intelligenz
• Kritik und Feedback
• Stärkere Einbindung von Mitarbeitern und Partnern in (Kommunikations-)Prozesse

Dies steht im krassen Unterschied zum sogenannten „Enterprise 1.0“, wie die folgende Aufstellung zeigt:

Enterprise 1.0:
• Hierarchisch                
• Einwegkommunikation        
• Organisationseinheiten        
• Funktionsorientiert         
• Mechanische Organisation 
• Führungssteuerung        
• Manager + Erfüllungsgehilfen 
• Kontrolle                
• Wissen besitzen         
• Company-generatedcontent 
• Content Collaboration
• read-only                
• Arbeitsplatzorientierung 
• CMS, E-Mails und Dokumente 
• Taxonomien                

Enterprise 2.0:
• Netzwerkorganisation
• Crossmediale Kommunikation
• Soziale Netzwerke
• Prozessorientiert
• Lernende Organisation
• Partizipation, Selbstorganisation
• Wissensmanager + Wissensarbeiter
• Vertrauen + Autonomie
• Wissen teilen
• User-generatedcontent
• read/write/execute
• Clouds
• Weblogs und Wikis
• Taxonomien + Folksonomien
  
Im Enterprise 2.0 werden Mitarbeiter also dazu befähigt, ein eigenständiges Wissensmanagement zu betreiben, sprich Lernprozesse und Wissensbestände eigenverantwortlich zu steuern. Dafür müssen ihnen vom Unternehmen Tools zur Verfügung gestellt werden, mit welchen sie in der Lage sind, Kontakte zu Kollegen und potentiellen Kunden zu managen und das derzeitige Collaborationverhalten verändert werden. Die Unternehmens-Policy amerikanischer Unternehmen kann hierbei durchaus als Vorbildfunktion dienen, da diese den Social Media Tools offen gegenüber.

Wissensberater Manfred della Schiava von MdS Network sagt dazu: „Die Transformation von hierarchischen Unternehmen zu Wissensorganisationen, die dem Herzschlag der Wissensgesellschaft entsprechen, wird nur gelingen, wenn die sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter, der Führungskräfte und der gesamten Organisation weiterentwickelt werden. Dazu gehören das „Persönliche Wissensmanagement“, „Social Media Kompetenzen“, „mobile und flexible Teams führen“ und „Wissensorganisationen inspirieren und digital steuern“ und kreiert dazu ein eigenes socialmediaenterpriseprogramm.

Was sind mögliche Fallen oder Stolpersteine bei der Einführung von Enterprise 2.0?
• Fehlende Unterstützung durch das Management
• Fehlen von Personen, die ein Thema treiben / propagieren (interne „Evangelisten“)
• Neue Anwendungen sind ein Eingriff in bestehende Prozesse und Abläufe, demBeharrungskräfte entgegen wirken können
• Insbesondere der Einsatz von Wikis, Blogs usw. setzen eine Kultur der Offenheit,von Fehlertoleranz, von Freiräumen zum Ausprobieren voraus.
• Dazu gehört eine Kultur des Vertrauens und von gegenseitiger Verantwortung (z.B.über was darf geschrieben werden?)
• E2.0 bedeutet Kontrollverlust für die Führung
• „Outcomes“ können nicht kontrolliert werden
• Horten von Herrschaftswissen
• Trittbrettfahrer
• Fehlende Anreize

Vor allem die Führungskräfte spielen bei der Veränderung in Richtung Enterprise 2.0 demnach eine wichtige Rolle, da sie Offenheit und Vertrauen leben müssen – die Erfolgsfaktoren für eine gelungene Transformation.

Klarer Fokus, hohe Sozialkompetenz, hohe Medienkompetenz und technische Affinität, fachliche Kompetenz, intellektuelle Fähigkeit,  komplexes Denkenvermögen, Abstraktionsvermögen, interkulturelles Verständnis,  Controllingkenntnisse, Kenntnisse und Nutzung von Coachingtechniken, kommunikative Fähigkeiten, Innovation und Empathie t wird dabei immer mehr „Leadership“, der multiple Verantwortungen zukommen: Sinnstiften und vernetzen ist gefragt. Socialmedia unterstützt immer mehr die Tagesroutine mit den relevanten Unternehmenszielgruppen nach innen und nach außen transparent.

HR ist bisher kein Treiber im Paradigmenwechsel

Laut einer Online-Umfrage von defacto.x, Agentur für CRM und Dialog, der Selbst-GmbH und der Deutschen Telekom unter rund 500 Führungskräften zeige sich der HR Bereich bezüglich Socialmedia recht innovationsschwach. Andere Unternehmensbereiche, wie etwa Marketing, Kommunikation oder IT seien da weitaus weniger zurückhaltend. Der bisherige Einsatz in HR beschränkte sich auf neue Medienkanäle, an die Mechanismen intelligenter Netzwerke trauten sich aber die wenigsten heran.

Dies bestätigt auch eine weitere Studie, bei der das Beratungsunternehmen IFOK mehr als 800 Personalexperten in Deutschland befragt hat.

Obwohl 60 Prozent der Befragten sich der großen strategischen Bedeutung von Socialmediafür den Human Resource Bereich bewusst sind, herrscht in zwei von drei der befragten Unternehmen keine geregelte Zuständigkeit für das Thema. In 70 Prozent der Unternehmen existiert keine unternehmensweite Socialmedia-Strategie und nur 15 Prozent verfügen über Richtlinien für den Umgang mit Socialmedia. Auch im Bereich Weiterbildung steckt das Thema noch in den Kinderschuhen: Weniger als ein Zehntel der Befragten bietet Schulungen zum Umgang mit Socialmedia an.

Die Ergebnisse der Studie zeigen ein durchaus ambivalentes Verhältnis der befragten Personalexperten zum Thema Socialmedia: Die klassischen und bereits etablierten Businessnetzwerke wie Xing oder LinkedIn gehören mittlerweile zum Alltag von vielen HR Mitarbeitern: 80 Prozent der Befragten haben sie im Zusammenhang mit ihrer Personalarbeit zumindest schon einmal besucht. Immerhin 60 Prozent der Befragten informieren sich gelegentlich oder selten auf derartigen Plattformen über potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Allerdings wird das Netz kaum als Spiegel für das Unternehmen genutzt:

Nicht einmal jeder vierte Personalexperte hat schon einmal von Beurteilungen auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen Kenntnis genommen. Nur vier Prozent der Befragten beobachten systematisch, was über ihr Unternehmen – unter anderem von den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – auf Socialmedia-Plattformen geschrieben wird. Mehr als ein Drittel der Befragten nutzt diese Möglichkeit nie. Damit vergeben erstaunlich viele Unternehmen eine der größten Chancen, die digitale Gespräche bieten, nämlich zu erfahren, was und wie über das Unternehmen kommuniziert wird.

Personalexperten können daran arbeiten, Socialmedia gezielt einzusetzen und deren sinnvolle Anwendung durch die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu forcieren. Darin liegen große Chancen, die Unternehmenskultur zu fördern, die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern und die Zusammenarbeit in und zwischen Organisationen zu verbessern. Hier liegt ein immenses Potenzial für das Personalressort – bisher allerdings noch eher begraben.

Es braucht daher künftig mehr an netzbasierten Sozialkompetenzen. Bei all der Forschung rund um die Nutzung von IT Systemen wird oft vergessen, dass die Nutzer Menschen sind, die mit anderen Menschen über diese Systeme interagieren.

An diesen netzbasierten Sozialkompetenzen zu arbeiten, könnte daher der erste Schritt in eine erfolgreiche Enterprise 2.0 Zukunft sein.

Autor: Ursula della Schiava-Winkler, http://www.socialskills4you.com]www.socialskills4you.com,
Email: mailto:udsw@socialskills4you.com]udsw@socialskills4you.com, mobil: +43/664/1012768.


Bildungslandkarte – Wie sich Trainings in Zukunft verändern werden

5. August 2010

Das Institut für technologische Zukunftsforschung (IPTS) veröffentlichte vor Kurzem einen Bericht mit dem Titel „Kartierung der großen Veränderungen in Erziehung und Bildung bis 2025“.

Inhalt dieser Studie war die Identifizierung, Gruppierung und Bewertung der Hauptveränderungen im Bereich Erziehung und Bildung, welche in den nächsten 20 Jahren zu erwarten sind. Die Ergebnisse der Studie resultieren aus einer strukturierten und zielgerichteten Expertenkonsultation.

Dieser intensive Prozess beinhaltete eine Fokusgruppe, bestehend aus 13 Experten, welche insgesamt 203 mögliche Veränderungen der nächsten 20 Jahre eruierten. Der nächste Schritt bestand für jeden Einzelnen darin, die vorhergesehenen Änderungen sowohl auf ihre Wichtigkeit als auch auf Ihre Wahrscheinlichkeit hin zu beurteilen.

Die dadurch erhaltene Datenmenge wurde anschließend zusammengetragen und analysiert. Zur bildlichen Darstellung der entstandenen Strukturen in den Daten, wurden multidimensionale Skalierungen und eine hierarchische Clusteranalyse durchgeführt. Basierend auf der Klassifizierung der Experten trug man jedes Statement bezüglich Veränderung auf einer Karte ein, wodurch dessen Nähe bzw. Distanz zu den anderen Statements veranschaulicht wurde.

Ausgehend von ihrer Position fasste man die einzelnen Änderungsannahmen zu  12 Gruppen zusammen. Diese 12 Cluster waren thematisch geordnet und beinhalteten jene Hauptveränderungen, welche die Experten im Laufe der nächsten 20 Jahren erwarten. Die 12 Themenfelder sind:

Technologie und Bildung; Handwerkszeuge und Angebote für verbessertes Lernen; Offene Bildung und Ressourcen; Beurteilung, Akkreditierung und Qualifizierungen; Globalisierung von Bildung; die Rolle der Institutionen; individuelle und berufsorientierte Bildung; die Rolle des Lehrers; lebenslanges Lernen; Wandel von formaler zu informaler Bildung; die individuelle und soziale Natur des Lernens; sowie erkenntnistheoretische und ontologische Grundlagen pädagogischer Methoden.

Einige Cluster sind dabei eher technikorientiert, wie etwa „Technologie und Bildung“ und „Handwerkszeuge und Angebote für verbessertes Lernen“. „Offene Bildung und Ressourcen“ schlägt die Brücke zwischen den technikorientierten Clusters und den Clusters „Globalisierung von Bildung“ und „Beurteilung, Akkreditierung und Qualifizierungen“. Dies indiziert die Annahme der Experten, dass Technologie den Zugang zu Bildung und Bildungsressourcen schafft. Die Gruppen „Rolle der Institutionen“, „individuelle und berufsorientierte Bildung“ , „die Rolle des Lehrers“ sowie „Wandel von formaler zu informaler Bildung“ zeigen eine Verschiebung auf: die Verantwortung für die Erlangung von Kompetenzen wird sich nach Meinung der Experten von der institutionellen auf die individuelle Ebene verlagern. „Die individuelle und soziale Natur des Lernens“ und „erkenntnistheoretische und ontologische Grundlagen pädagogischer Methoden“ sind lernorientierte Cluster.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die durch diese Gruppierungen zu Tage gefördert wurden, ist die zentrale Rolle des „lebenslangen Lernens“.  Dieses Cluster stellt den Verbindungspunkt für alle anderen Cluster dar. Somit liegt die Vermutung nahe, dass zukünftige Veränderungen bezüglich Lernen, Bildung und Training mit lebenslanger und kontinuierlicher Kompetenzaneignung einhergehen.

Der letzte Schritt der Gruppenkonzept-Kartierung bestand darin, die Änderungserwartungen bezüglich Wichtigkeit und Wahrscheinlichkeit zu überprüfen. Dies geschah ausgehend von der Annahme, dass folgende Veränderungen dabei von besonderer Bedeutung seien:

  • Die Natur des Lernens wird individueller und zugleich sozialer
  • Maßgenschneiderte Lernmöglichkeiten werden sich dem individuellen und professionellen Trainingsbedarf annehmen
  • Innovative pädagogische Konzepte werden entwickelt und eingeführt, welche sich an empirisches Lernen und soziale sowie kognitive Prozesse richten.
  • Formale Bildungsinstitutionen müssen flexibel und dynamisch auf die Veränderungen reagieren. Zudem sollen sie Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, die sich in den Alltag integrieren lassen.
  • Bildung und Training muss für alle erreichbar und zugänglich sein

Beim Vergleich der Cluster im Hinblick auf Wichtigkeit und Wahrscheinlichkeit zeigte sich ein Ungleichgewicht: Während die Experten optimistisch sind was technologisch unterstützte Weiterbildungsmöglichkeiten anbelangt, herrscht Skepsis bezüglich der Umsetzbarkeit von personenzentrierten Lernansätzen in formalen Bildungsstätten.

Generell wird bezweifelt, dass die formalen Bildungssysteme mit den Veränderungen Schritt halten können und über genügend Flexibilität und Dynamik verfügen um sich diesen anzupassen.

Links: http://ftp.jrc.es/EURdoc/JRC59079_TN.pdf

         http://ipts.jrc.ec.europa.eu/

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50+ na und? – Die (ungenützten) Potentiale älterer Mitarbeiter

5. August 2010

Man bezeichnet ihn als die „stille Revolution“, den demographischen Wandel, der von steigender Lebenserwartung und niedrigen Geburtenziffern geprägt ist.
Die Tatsache, dass die Anzahl älterer Menschen kontinuierlich zunimmt, während die der Jüngeren sinkt, stellt nicht nur für die Sozialsysteme sondern auch für die Wirtschaft eine Herausforderung dar.
Anfang der 50er Jahre belief sich die Zahl der über 60-jährigen in Österreich noch auf weniger als 16 Prozent. Heute sind wir bereits bei 23 Prozent angelangt und die Prognose für 2025 beläuft sich auf fast 30 Prozent.
Gründe für die gravierende Steigerung der Lebenserwartung sind die bessere Gesundheitsvorsorge und ein genereller Wohlstandszuwachs.
Neben der erhöhten Lebenserwartung trägt auch die Verschiebung von körperlicher auf geistige Arbeit dazu bei, dass sich die Einstellung zum Ruhestand ändert.
Schließlich erfreuen sich viele 60-jährige heute noch bester Gesundheit und blicken im Durchschnitt 20 weiteren Lebensjahren entgegen – warum also schon komplett aus dem Beruf aussteigen?

Nahezu alle Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft sind von dem demographischen Wandel betroffen.
In der Konsumwelt hat man die Generation 50+ schon als wertvolle Zielgruppe entdeckt, doch auch die Unternehmen müssen mit der Integration Älterer, mit Wissenstransfer und Gesundheitsmanagement nachziehen.
Steigende Lebenserwartung gekoppelt mit ausbleibendem Nachwuchs sorgt vor allem für einen Fachkräftemangel. Aufgrund dessen haben bereits 28 % der österreichischen Unternehmen Schwierigkeiten damit, bestimmte Stellen zu besetzten.
Dies ist ein weiteres Argument dafür, die Potentiale der älteren Belegschaften verstärkt auszuschöpfen, was momentan noch viel zu wenig geschieht – ein immenser Verlust von Erfahrung und Know-How für den Betrieb ist die Folge.
Der Grund für die unzureichende Nutzung des Potentials älterer Mitarbeiter sind die anhaltenden Vorurteile, mit denen Arbeitskräfte in höherem Alter zu kämpfen haben: Oft krank und teuer seien sie während sie weder durch Leistungsfähigkeit noch durch Innovation punkten können.
Mag das zu Zeiten der alten Industriegesellschaft vielleicht noch zugetroffen haben, so hat längst eine neue Ära begonnen. Diese ist geprägt von Wissens- und Informationsarbeit, Beratung und Service, Kommunikation, Planung und Organisation – also Bereiche, in denen ältere Arbeitnehmer absolut wettbewerbsfähig sind.
Neben der Wettbewerbsfähigkeit haben sie oft sogar Wettbewerbsvorteile gegenüber jüngeren Arbeitnehmern, weil sie über Eigenschaften verfügen, die sich erst mit steigendem Alter entwickeln, wie etwa:

•    Lebens- und Berufserfahrung
•    Urteilsfähigkeit und Risikobewusstsein
•    Betriebs-, branchen- und kundenspezifisches Wissen
•    Loyalität, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
•    Kundenorientierung und Verhandlungsgeschick

Für Teams mit älteren Kollegen bedeutet das oft eine bessere Gesamtleistung, angenehmeres Arbeitsklima und weniger interne Konflikte.

Der Trend geht daher verstärkt in Richtung ältere Arbeitnehmer, wenngleich Österreich anderen Ländern wie Schweden, Deutschland, Großbritannien, der Schweiz und den USA noch deutlich hinterherhinkt.
Auch wenn das Umdenken vieler Betriebe in Bezug auf die älter werdenden Belegschaften also oft noch recht schleppend vonstatten geht, gibt es dennoch bereits einige Unternehmen, die zukunftsorientiert auf den demographischen Wandel reagieren.
Eines davon ist der Stahlkonzern „Voestalpine“: Neben Sicherheits- und Gesundheitsvorsorgemaßnahmen setzen sie auch stark auf Chancengleichheit zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern.
Auch „BMW“ passt sich mit seinem Projekt „Heute für morgen“ äußerst erfolgreich an den demographischen Wandel an.
Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen „Bosch“ hat eine Tochtergesellschaft – die Management Support GmbH – gegründet. Diese besteht aus über 880 Senior-Experten, die ihren langjährigen Erfahrungsschatz an neue Mitarbeiter weitergeben.
In Stellenanzeigen ausdrücklich nach Senioren gesucht hat der Automobilzulieferer „Brose“ vor wenigen Jahren. Das Ziel war ein „gesunder Generationen-Mix“ durch den sich die Effizienz deutlich steigern ließ.
Ähnlich ging die „Sparda Bank“ in Baden-Württemberg vor, die in den letzten Jahren rund ein Drittel der freien Stellen mit Bewerbern über 50 besetzte.
Dass auch die Kundschaft älterer wird, erkannte „CVS“ in den USA schon vor vielen Jahren und profitiert nun davon, dass ältere Kunden oft älteren Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken.

Diese Beispiele zeigen, dass „Age Management“ der Schlüssel zu zukünftigem Erfolg ist, doch gerade KMUs verfügen nicht immer über die Kompetenzen, sich adäquat an demographische Veränderungen anzupassen.
Strategische Unterstützung erhalten sie daher etwa vom Best Age Network. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk aus Trainern, Beratern und Coachs, die sich auf Organisations- und Personalentwicklung im demographischen Wandel spezialisiert haben.

Zusammenfassend kann fest gehalten werden, dass folgende Schlagworte wesentlich für die zukünftige Fitness von Unternehmen sind:

•    Demographie-Check zur Analyse der Altersstruktur
•    Demographiesensible Unternehmenskultur
•    Lebensphasenorientierte Arbeitsorganisation
•    Langfristige Sicherung der Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern
•    Organisation des Wissenstransfers zwischen Jung und Alt
•    Investition in die Weiterbildung Älterer
•    Rekrutierung und Bindung älterer Mitarbeiter

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Development Socialskills

5. August 2010

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Development Socialskills

FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • 1. Schritt – Assessment:

In einem Einzel- oder Gruppenassessment wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf hinsichtlich der sozialen Kompetenz festgestellt.

  • 2. Schritt – Sechs Seminare:

In anschließenden Verhaltenstrainings werden die eigenen Verhaltensweisen reflektiert, um gegebenenfalls verändert werden zu können.

  • 3. Schritt – Transfersicherung durch Veränderungscoaching:

Zur vollen Potentialentfaltung und Leistungsoptimierung werden zwischen den Seminaren Gruppencoachings angeboten.

NUTZEN:

Das Erfolgsgeheimnis produktiver Unternehmen beruht auf MitarbeiterInnen, die das Wissen, die Fertigkeiten, Fähigkeiten und Eigenschaften haben, auf deren Grundlage sie ihr Tätigkeitsfeld optimal ausfüllen können.

ZIELGRUPPE:

  • PersonalmanagerInnen, ManagerInnen, Nachwuchsführungskräfte, ProjektleiterInnen, Highpotentials
  • KnowledgemanagerInnen
  • Vertriebs- und MarketingmanagerInnen
  • Assistance, interne BeraterInnen

DIE LEISTUNGEN:

Folgende Leistungen sind für eine Person inkludiert:

  • 1 Assessment
  • 6 eintägige Seminartage

(Themen frei wählbar)

  • 6 Einzelcoaching oder

3 eintägige Bestpracticetermine

  • 4 Onlinecoachingtermine

 

TERMINE:

Einstieg laufend möglich, interne Termine auf Anfrage.

KOSTEN:

Kosten pro Person: Euro 3.100,- exkl. Mwst.  Die Seminare und die Assessments können auch einzeln gebucht werden, der Preis für ein Assessment beträgt Euro 400,-, für ein Seminar Euro 350,- exkl. Mwst.

Weitere Informationen erhalten Sie von  Ursula della Schiava-Winkler per Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 sowie +43/664/1012768.


Wozu brauchen wir soziale Kompetenz?

Unter sozialer Kompetenz verstehen wir die Verfügbarkeit von kognitiven, emotionalen und motorischen Verhaltensweisen, die in bestimmten sozialen Situationen zu einem langfristig günstigen Verhältnis von positiven und negativen Konsequenzen für den/die Handelnde/n und das Unternehmen führen.

SEMINARE ZUR ERWEITERUNG DER SELBSTKOMPETENZ:
Socialskills4me – Seminare:

  • Sich selbst vertrauen
  • Die eigene Angst überwinden
  • Im Fokus der Aufmerksamkeit
  • Gewinnend kommunizieren
  • Einfach motiviert
  • Ziele erreichen
  • Leben in Balance
  • Entscheidung leicht gemacht
  • Lernen lernen
  • Einfach stressfrei

SEMINARE ZUR ERWEITERUNG DER INTERAKTIONSKOMPETENZ:
Socialskills4us – Seminare:

  • Kontakt knüpfen leicht gemacht
  • Beziehungen zu Bindungen machen
  • Überzeugungskraft
  • Einfach Konflikte lösen

SEMINARE ZUR ERWEITERUNG DER GRUPPENKOMPETENZ:
Socialskills4teams – Seminare:

  • Netz oder nie – wie Sie richtig netzwerken
  • Die Dynamik einer Gruppe erkennen
  • Teamfähig – das effektive Arbeitsteam
  • Das Feuer großer Gruppen

Unternehmen, die am österreichischen, europäischen und am Weltmarkt konkurrenzfähig bleiben wollen, haben erkannt, dass Investitionen in Humankapital langfristig einen mindestens gleich wichtigen Faktor darstellen wie Investitionen in Forschung und Entwicklung. Die Zeiten der Weiterbildung nach dem “Gießkannenprinzip” sind vorbei. Durch das Akademie4socialskillsprogramm können Sie durch gezielte Vorinterviews den Entwicklungsbedarf jedes am Programm teilnehmenden Mitarbeiters bestimmen und so ein gezieltes Förderprogramm zusammenstellen. Die begleitenden Gruppencoaching sichern den Transfer in den Unternehmensalltag. Ein möglicher Transformationsprozess im Unternehmen kann darüber hinaus durch das Entwicklungsprogramm unterstützt, begleitet oder gestaltet werden.


Supervision – Einzeln, für Gruppen und Teams

5. August 2010

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Supervision – Einzeln, für Gruppen und Teams

FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

Gute Sachkompetenz, Selbstvertrauen und Begeisterungsfähigkeit sind heutzutage Voraussetzungen, um in einer auseinander driftenden Welt zu den Gewinnern zu gehören. Die Innovation der virtuellen Welt schafft ein Problem der Langsamkeit im Lernen. Rasches Lernen und Leistungssteigerungen im Leistungswettbewerb setzt eine gute emotionale Kondition voraus. Durch Supervision schaffen Sie es durch ein ausgewogenes Verhältnis von Unterstützung und Konfrontation die Team- und Leistungsfähigkeit zu optimieren und damit zu helfen, schwierige berufliche Situationen besser zu bewältigen. Supervision findet alleine oder zusammen mit Arbeitskolleginnen/-kollegen statt. Es besteht die Möglichkeit, Supervision innerhalb der eigenen Organisation und außerhalb abzuhalten.

Jede Sitzung ist eine abgeschlossene Einheit, in der ein anfangs definiertes Ziel erreicht werden soll. Der Problemerforschung und der persönlichen Geschichte des Kunden wird ausreichend Platz eingeräumt.

NUTZEN:

Der Hauptteil der gemeinsamen Arbeit ist jedoch auf gegenwärtige und zukünftig gewünschte Veränderungen ausgerichtet, sowie auf die Erforschung der Potenziale zu deren Erreichung.

ZIELGRUPPE:

Alle, die ihre emotionale Kondition verbessern wollen.

TERMINE:

WIEN: MO, 17.09.2012

Interne Termine auf Anfrage.

KOSTEN:

Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz

Weitere Informationen erhalten Sie von  Ursula della Schiava-Winkler per Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 sowie +43/664/1012768

INHALTE:

Prinzipien der Supervision:

Wer kennt nicht die Schlagwörter Professionalität, Qualitätssicherung und Krisenmanagement, wer ist nicht schon häufig damit konfrontiert worden? Genau diesen Themen widmet sich Supervision, die umfassende Methode, mit der man effizient und arbeitsfeldbezogen zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen kann. Wer sucht nicht einen geschützten Rahmen, wo aufgetankt werden kann, wo offen über alles gesprochen werden kann.

 

Woran wird in der Supervision gearbeitet?

Die jeweilige Sitzung greift anhand der mitgebrachten Praxisfälle der Teilnehmer die persönlichen Themen auf. Mit Hilfe von theoretischem Input und bei Team- oder Gruppensupervision den Erfahrungen der anderen Teilnehmer werden individuelle Lösungs- und Reflektionsmöglichkeiten geboten. Die Teilnehmer lernen aus den eigenen Praxisproblemen und den Problemen anderer und bekommen die Möglichkeit die Vorgehens- und Denkweise eines Supervisors kennen zu lernen. Das fortlaufende Angebot bietet die Möglichkeit der kontinuierlichen Weiterentwicklung. 

Reflexion:

Reflexion von Praxiserfahrungen zum Ziel der beruflichen Kompetenzerweiterung; Verbesserung des Arbeitsklimas und der Koordination, Optimierung von Kooperation, Teamfähigkeit und Leitungskompetenz, Auseinandersetzung mit und Klärung von Rollen, Aufgaben und Funktionen, Formulierung von Arbeitszielen und Entwicklung von Strategien, Förderung von Ressourcen und Optimierung des Kräfteeinsatzes.

Krisenmanagement:

Begleitung in Krisensituationen, Verständnis für außergewöhnliche Belastungen, Bewältigung schwieriger, beruflicher Situationen, adäquater Umgang mit Stressfaktoren, Prävention von Burnout.

Veränderung ist nicht nur möglich, sondern unumgänglich!
steve de shazer

 


Salesdevelopment

5. August 2010

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Salesdevelopment

 

Wie sehen die Anforderungen an Salesmitarbeiter in der Zukunft aus?

Abbildung: Zukunftsanforderungen an Salesmitarbeiter (c) Academy4socialskills, 2011

Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit für die Zukunft:

 

FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • 1. Schritt -  Salesassessment:

Durch ein Einzel- oder Gruppenassessment wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf der Führungskraft hinsichtlich der sozialen Kompetenz  festgestellt.

  • 2. Schritt – Vier Themenmodule:

In anschließenden Verhaltenstrainings werden die eigenen Verhaltensweisen  reflektiert, um gegebenenfalls verändert werden zu können.

  • 3. Schritt – Transfersicherung durch Veränderungscoaching:

Zur vollen Potentialentfaltung und Leistungsoptimierung werden zwischen den Themenmodulen Gruppencoachings angeboten

  • 4. Schritt –  Evaluationsgespräch mit Standortbestimmung

NUTZEN:

Dieses Academyprogramm wurde speziell für Menschen in Vertriebsschlüsselpositionen designed, die diese Softskills anwenden möchten.

In einem Zeitraum von neun Monaten entwickeln wir gemeinsam mit den Teilnehmerinnen Keyskills in Hinblick auf Vertriebskompetenz. Jeder Teilnehmer/Jede Teilnehmerin setzt die Schwerpunkte des Programmes selbst. In Einzelgesprächen und Coachings unterstützen wir bei der Entscheidungsfindung.

Wir machen die alltäglichen Herausforderungen zum Thema und vermitteln wirksame Skills und Tools. Wir bieten die Möglichkeit zum qualifizierten Erfahrungsaustausch und persönlicher Begleitung durch einen qualifizierten Coach.

ZIELGRUPPE:

  • Werbung, Vertriebsmanagerinnen
  • Marketingsmanagerinnen, PR

LEISTUNGEN:

Folgende Leistungen sind für eine Person inkludiert:

  • 1 Salesassessment
  • 1 Entwicklungsplan
  • 3 zweitägige Modultage (Themen frei wählbar)
  • 2 eintägige Gruppencoachingtermine oder 2 Einzelcoachingtermine
  • 4 Onlinecoachingtermine
  • 1 Evaluationsgespräch

KOSTEN:

Kosten pro Person: Euro 2.900,- exkl. Mwst und exkl. Spesen

Was sind Keyskills für Sales-SchlüsselspielerInnen:

Studiert man die Ansätze von Vertriebstraineekonzepten, so findet man zwei gegensätzliche Überlegungen. Die einen verkünden hardselling, die anderen softselling.  Alle beiden Aspekte sind wichtig, denn alle VertriebsmanagerInnen brauchen einen guten Auftritt, müssen sich verständlich machen und können eigenes Wissen, Meinungen und Wünsche einbringen. Außerdem können sie zuhören, andere Menschen beobachten, Ereignisse und dynamische Prozesse wahrnehmen, sind offen für Anregungen, können Kritik akzeptieren und sind bereit, sich mit anderen auseinanderzusetzen. VertriebsmanagerInnen können eigene Handlungsmöglichkeiten und Verantwortlichkeiten erkennen und wahrnehmen, sich auf Handlungen von anderen einstellen und sich anpassen. Sie können gut Beziehungen aufnehmen und gestalten, sich in einer Gruppe zurechtfinden, situationsadäquat kritisieren, eine Lernsequenz oder ein Gespräch leiten, und sie verhalten sich angemessen in dynamischen Prozessen. Sie können Konflikte situationsgerecht angehen, eine gute Balance zwischen Engagement und Abgrenzung behalten, und haben ein Bewusstsein über die eigenen Möglichkeiten und Grenzen.

Socialskills4me – Module:

  • Vermarkten Sie Ihre ICH-Aktie! -Wie Sie sich und Ihre Ideen besser verkaufen
  • Ihr Auftritt bitte – mehr Selbstvertrauen im Kundenkontakt
  • Durch Selbst-, Ziel und Zeitmanagement Kraft schöpfen

Socialskills4you – Module:

  • Das 1 x 1 des Erstkontaktes – was sagen Sie, nachdem Sie guten Tag gesagt haben
  • Kundenbindung – Effekte für den Kunden
  • Konflikte als Umsatzbringer

Socialskills4teams – Module:

  • Harte Nüsse knacken
  • Holen Sie die Kohlen aus dem Feuer – schwierige Salessituationen meistern 
  • Gewaltig präsentiert und moderiert!  

TERMINE:
Einstieg laufend möglich, interne Termine auf Anfrage.

 

 

 

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Salesdevelopment

FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • 1. Schritt -  Salesassessment:

Durch ein Einzel- oder Gruppenassessment wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf der Führungskraft hinsichtlich der sozialen Kompetenz  festgestellt.

  • 2. Schritt – Vier Themenmodule:

In anschließenden Verhaltenstrainings werden die eigenen Verhaltensweisen  reflektiert, um gegebenenfalls verändert werden zu können.

  • 3. Schritt – Transfersicherung durch Veränderungscoaching:

Zur vollen Potentialentfaltung und Leistungsoptimierung werden zwischen den Themenmodulen Gruppencoachings angeboten

  • 4. Schritt –  Evaluationsgespräch mit Standortbestimmung

NUTZEN:

Dieses Academyprogramm wurde speziell für Menschen in Vertriebsschlüsselpositionen designed, die diese Softskills anwenden möchten.

In einem Zeitraum von neun Monaten entwickeln wir gemeinsam mit den Teilnehmerinnen Keyskills in Hinblick auf Vertriebskompetenz. Jeder Teilnehmer/Jede Teilnehmerin setzt die Schwerpunkte des Programmes selbst. In Einzelgesprächen und Coachings unterstützen wir bei der Entscheidungsfindung.

Wir machen die alltäglichen Herausforderungen zum Thema und vermitteln wirksame Skills und Tools. Wir bieten die Möglichkeit zum qualifizierten Erfahrungsaustausch und persönlicher Begleitung durch einen qualifizierten Coach.

ZIELGRUPPE:

  • Werbung, Vertriebsmanagerinnen
  • Marketingsmanagerinnen, PR

LEISTUNGEN:

Folgende Leistungen sind für eine Person inkludiert:

  • 1 Salesassessment
  • 1 Entwicklungsplan
  • 3 zweitägige Modultage (Themen frei wählbar)
  • 2 eintägige Gruppencoachingtermine oder 2 Einzelcoachingtermine
  • 4 Onlinecoachingtermine
  • 1 Evaluationsgespräch

KOSTEN:

Kosten pro Person: Euro 2.900,- exkl. Mwst und exkl. Spesen

Was sind Keyskills für Sales-SchlüsselspielerInnen:

Studiert man die Ansätze von Vertriebstraineekonzepten, so findet man zwei gegensätzliche Überlegungen. Die einen verkünden hardselling, die anderen softselling.  Alle beiden Aspekte sind wichtig, denn alle VertriebsmanagerInnen brauchen einen guten Auftritt, müssen sich verständlich machen und können eigenes Wissen, Meinungen und Wünsche einbringen. Außerdem können sie zuhören, andere Menschen beobachten, Ereignisse und dynamische Prozesse wahrnehmen, sind offen für Anregungen, können Kritik akzeptieren und sind bereit, sich mit anderen auseinanderzusetzen. VertriebsmanagerInnen können eigene Handlungsmöglichkeiten und Verantwortlichkeiten erkennen und wahrnehmen, sich auf Handlungen von anderen einstellen und sich anpassen. Sie können gut Beziehungen aufnehmen und gestalten, sich in einer Gruppe zurechtfinden, situationsadäquat kritisieren, eine Lernsequenz oder ein Gespräch leiten, und sie verhalten sich angemessen in dynamischen Prozessen. Sie können Konflikte situationsgerecht angehen, eine gute Balance zwischen Engagement und Abgrenzung behalten, und haben ein Bewusstsein über die eigenen Möglichkeiten und Grenzen.

Socialskills4me – Module:

  • Vermarkten Sie Ihre ICH-Aktie! -Wie Sie sich und Ihre Ideen besser verkaufen
  • Ihr Auftritt bitte – mehr Selbstvertrauen im Kundenkontakt
  • Durch Selbst-, Ziel und Zeitmanagement Kraft schöpfen

Socialskills4you – Module:

  • Das 1 x 1 des Erstkontaktes – was sagen Sie, nachdem Sie guten Tag gesagt haben
  • Kundenbindung – Effekte für den Kunden
  • Konflikte als Umsatzbringer

Socialskills4teams – Module:

  • Harte Nüsse knacken
  • Holen Sie die Kohlen aus dem Feuer – schwierige Salessituationen meistern 
  • Gewaltig präsentiert und moderiert!  

 

TERMINE:
Einstieg laufend möglich, interne Termine auf Anfrage.