Kategorie 'trainingsskills4you'

Hohe Arbeitsmotivation kann Krankenstandstage senken, besonders psychisch bedingte

12. June 2010

Was können Arbeitgeber beitragen?

Vor kurzem ist wieder die alljährliche Arbeitnehmer Krankenstandstagsstatistik des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger für das Vorjahr veröffentlicht worden und durch die Medien gegangen. Auffallend an den neuen Zahlen ist die Fortsetzung eines sich bereits in den letzen Jahren immer mehr abzeichnenden Trends: Die steigende Anzahl der psychisch bedingten Krankenstandstage. Alles in allem stolze 2,4 Millionen Fehltage wurden letztes Jahr bereits durch psychische Probleme verursacht. Bei einer insgesamt sogar leicht fallenden Zahl von jährlichen Krankenständen stieg die Zahl der psychischen Erkrankungen je 1000 ArbeitnehmerInnen jedoch von durchschnittlich 16,7 auf 21,3 – übrigens mit hohem Frauenanteil.

Psychisch bedingte Krankenstandstage müssen nun aber nicht gleich immer mit einer handfesten psychischen Erkrankung zu tun haben. Oft ist es ein in seiner Zusammensetzung schwer genau bestimmbares Gemisch, das zu einem als „psychisch bedingt“ zusammenfassbaren Fernbleiben eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin vom Arbeitsplatz führen kann. Was hier so gut wie immer eine wichtige Rolle spielt, ist ein weiterer im Arbeitszusammenhang gerne gebrauchter und – eben ganz ähnlich wie „psychisch bedingt“ – oft nicht sehr spezifisch verwendeter Begriff: Die Motivation. Genauer: Die Arbeitsmotivation.

Die Arbeitsmotivation ist de facto das am meisten mit Theorien bestückte Gebiet in der jüngeren Organisationsforschung. Klassiker auf dem Gebiet, wie z.B. die Herzbergschen Ausführungen zu Motivatoren und Hygienefaktoren oder die Erwartungs-Valenz-Theorie sind dementsprechend weithin bekannt. Doch wie kann man sich als Arbeitgeber die Ergebnisse der vielfältigen Forschungen zunutze machen, wie die MitarbeiterInnen in der Praxis tatsächlich besser motivieren und so letztlich auch ihre Krankenstandstage reduzieren?

Auf diese „Gretchenfrage“ vieler Führungskräfte und PersonalistInnen wirft nun eine neue Motivationstheorie aus den USA ein aufklärendes Licht: Die „Self-Determination-Theorie, kurz SDT, macht sich eine der wesentlichsten Aussagen der Motivationsforschung zu nutze, nämlich, dass Motivation immer eine intrinsische sowohl als auch eine extrinsische Komponente hat. Einerseits gibt es also durchaus psychische Voraussetzungen, die im nicht-arbeitsbedingten psychischen Innen- und Umfeld eines Mitarbeiters liegen und Krankenstandstage verursachen können. Ein/e MitarbeiterIn ist nicht arbeitsmotiviert, weil er/sie an einer psychischen Erkrankung wie z.B. einer Depression leidet, im schlechtesten Fall auch noch gepaart mit schwierigen Umständen in seinem/ihren privaten sozialen Umfeld. Er/sie bleibt dann aufgrund dieser psychischen Krankheit und der damit zusammenhängenden bzw. diese noch verstärkenden psychosozialen Umstände daheim, meldet sich krank, weil er/sie die Arbeit aufgrund der Krankheit einfach nicht mehr als interessant und befriedigend empfinden kann, nicht mehr über die Möglichkeit verfügt, motiviert und motivierbar zu sein.

Zum gleichen Ergebnis, nämlich einer hohen Anzahl von letztlich ebenfalls psychisch bedingten Krankenstandstagen, kann es aber genauso gut kommen, wenn die extrinsische Motivationskomponente in der Arbeit nicht stimmt. Die Arbeit bietet dem Mitarbeiter keinen Stimulus mehr, er entwickelt Widerwillen gegen die Arbeit, ihre Inhalte und die vorgegebenen Ziele oder ein so lähmendes Gefühl von Langeweile in der Arbeit oder aber auch das genaue Gegenteil, nämlich ein Gefühl der heillosen Überforderung durch die Arbeit. Die Arbeit kann einem solchen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Gründen also nicht mehr genügend Anreize bieten, um aufgrund dieser mit dem – „extrinsisch bedingten“ – Arbeitsumfeld  zusammenhängender Voraussetzungen weiterhin regelmäßig zur Arbeit zu kommen. Stattdessen nützt er/sie lieber das in der jeweiligen Organisationskultur gerade noch tolerierte Ausmaß an Krankenstandstagen maximal aus, bleibt so oft daheim, wie es ihm/ihr ohne schlimme negative Konsequenzen von Seiten des Arbeitgebers möglich ist.

Schluss daraus: Wo der Arbeitgeber also bei schlecht motivierten und dadurch öfter erkrankenden MitarbeiterInnen am einfachsten und effizientesten ansetzen kann, ist die extrinsische Motivationskomponente.

Auf den Annahmen der „Self Determination Theory“ (SDT) basierend wurde nun in Kanada eine Motivationsskala entwickelt, die Arbeitsmotivation in mehrere Komponenten zerlegt misst und auf diese Weise die extrinsischen Motivationsanteile in einer für den Arbeitgeber aufschlussreichen Form erklärt.

Die zugrundeliegende Annahme der SDT sieht den Menschen als aktives, wachstumsorientiertes Wesen, das sich als ganzheitliches Selbst erleben möchte, kongruent eingebettet in ein soziales Umfeld. Das Streben der Menschen nach Wachstum unter diesen Voraussetzungen kann nun von der Umwelt behindert oder gefördert werden – eben auch und ganz besonders von seiner Arbeitsumwelt, sprich, von dem Ort, an dem ein Vollzeitmitarbeiter den Großteil seiner wachen Lebenszeit nun mal verbringt. Hierbei sind die folgenden von Seiten der Organisation steuerbaren Variablen besonders bedeutend:

1.) Die Wahrgenommene Unterstützung durch die Organisation – wie weit die Organisation den Mitarbeiter wertschätzt und sich um ihn kümmert, also der Mitarbeiter gesehen fast ein wenig wie ein Kind, das seine Eltern als mehr oder weniger führsorglich erlebt.

2.) Das Organisationsklima – wie MitarbeiterInnen sich von der Organisation behandelt fühlen, also wie sehr ihre Leistungen Anerkennung finden, sie ermutigt werden und Feedback für ihr Verhalten und ihre Ergebnisse bekommen, wie fair sie (im persönlichen Anlassfall, aber auch das Regelwerk betreffend) von der Organisation behandelt werden und wie viel Autonomie ihnen zugestanden wird.

3.) Das MitarbeiterInnen-Commitment, also deren Gefühl von emotionaler Bindung an die Organisation, gemessen auch daran, als wie hoch MitarbeiterInnen die emotionalen Kosten empfinden würden, die Organisation zu verlassen.

4.) Arbeitsplatzzufriedenheit – aufgeteilt in folgende Variablen: Zufriedenheit mit der Art der Arbeit, dem Gehalt und sonstigen Vergütungselementen, Aufstiegs- und Karrierechancen, Arbeitsbedingungen, Zufriedenheit mit Vorgesetzten und Kollegen und dem weiteren sozialen Umfeld in der Organisation, Arbeitsplatzsicherheit, geografische Lage des Arbeitsplatzes, individuell dem jeweils ausgefüllten Job beigemessener (Prestige-) Wert

5.) Arbeitsüberforderung – gemessen anhand des Auftretens von Rückzugsverhalten eines Arbeitnehmers, Hyperanspannung und -aufmerksamkeit, generalisierte Angst in und vor der Arbeit und dem Auftreten körperlicher Beschwerden.

7.) Mitarbeiterfluktuation– gemessen durch Fragen bezüglich der Absicht, die Organisation überhaupt zu verlassen oder aber auch, eine Stelle außerhalb der bisherigen Abteilung anzunehmen beziehungsweise eine neue Stelle innerhalb der derzeitigen Abteilung anzustreben.

Insgesamt ist das Festmachen davon, wie es mit einer solchen Latte an Voraussetzungen für bessere extrinsische Motivation von ArbeitnehmerInnen im eigenen Unternehmen bestellt ist, natürlich eine Vorgabe für ArbeitgeberInnen, die sich ganz schön „gewaschen“ hat. Doch muss ja nicht jedes Unternehmen gleich so perfekt sein und es anstellen wie die ganz großen, IBM zum Beispiel, die jährlich in einer unter allen MitarbeiterInnen weltweit auszufüllenden Arbeitszufriedenheits-Umfrage die meisten der oben genannten Punkte abzudecken versuchen und dann darauf aufbauende, sehr komplexe Langfristmaßnahmen für das gesamte Unternehmen aus den Ergebnissen ableiten. Oft genügt es für Führungskräfte oder Personalisten, die dem Phänomen des/r gut motivierten Mitarbeiters/in auf die Spur kommen wollen, wohl auch schon, einige der von der SDT-Work-Motivation-Skala benutzen Variablen im Kopf zu haben, wenn sie mit MitarbeiterInnen über ihre Motivationslage sprechen – und mögliche Ursachen von geringer Motivation oder von vielen, konkret etwas schwer erklärlichen Krankenstandstagen aufdecken möchten und letztlich gemeinsam mit dem/der betroffenen MitarbeiterIn bereinigen.

Zum Weiterlesen:

 Maxime A. Tremblay et al.: Work Extrinsic and Intrinsic Motivation Scale: Its Value for Organizational Psychology Research. Canadian Journal of Behavioural Science 2009, Vol. 41, No. 4, 213–226

OTS-Presseaussendung 20.05.2010 (www.ots.at)

Update Leadership

28. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Profil_updateleadership

FOCUS UND ZIELE:
• Im letzten Jahrzehnt hat sich ein fundamentaler Wandel in der Geschäftswelt vollzogen. Wichtige Entwicklungen in diesem Zusammenhang sind neue Kundenbedürfnisse, globaler Wettbewerb, technologische Diskontinuitäten, erhöhtes Umweltbewusstsein, ethische Organisationsbürgerverantwortlichkeit und globale Überkapazitäten.
• Der Umbruch in der Geschäftswelt zwingt Organisationsleaders ihre Strategie, Kultur und Organisation zu prüfen.
• Gleichzeitig hat sich die Zeit, um tiefgreifende Änderungen einzuführen ständig verkürzt.
• Viele Unternehmensleiter haben bereits versucht den strategischen Wandel zu initiieren, wenige schaffen es den fundamentalen Wandel anzustoßen.

NUTZEN:
Sie lernen neue Formen und Methoden des Coachings in Theorie und Praxis kennen.
Nach dem UP-Date dokumentiert jeder Teilnehmer seiner Erfahrung in schriftlicher Form und stellt sie den anderen zur Verfügung, sodass ein Austausch stattfinden kann. Ebenso wird frei zu vereinbarende Intervisionsarbeit angeregt.

ZIELGRUPPE:
Führungskräfte, die für die markanten Herausforderungen, die an ihre Führungsfunktion gerichtet sind optimal gerüstet sein wollen.

INHALT:

Wozu brauchen wir ein LeadersUPDate ?
Führung ist heute mehr denn je in Veränderung. Teamführung, Motivation, Delegation und Umgang mit virtuellen Welten schnellen neue Anforderungen an Führungskräfte von heute. Selbstverantwortung, Veränderungsbereitschaft und Kreativität sind die Kernanforderungen an den Arbeitnehmer von morgen. Auf der anderen Seite: Arbeitsorganisation und Management geschehen unter neuen Vorzeichen, denn in der „Creative Economy“ bleibt kein Stein auf dem alten.

Steigerung der Methodenkompetenz

  • Soziale Netzwerkanalyse
  • Umweltscanning: politische, wirtschaftliche, soziale und technologische Veränderungen im Auge behalten
  • Großgruppeninterventionsrepertoir stärken und den Organisationsdialog schärfen
  • Führungstheorien und Führungsstile (Eigenschafts- und Beeinflussungseinsatz) im Überblick

Neue Führungsinstrumente im Überblick

• Führungsinstrumente nutzen
• Komplexitätsmodelle und Steuerungsmodelle auf den Kopf gestellt
• Organisationsmodelle und Diagnosemethoden/Interventionsmethoden in soziale Systeme, Organisationsarchitekturen
• Führungsräume im Überblick (Dialog, Reflexion, Erfahrungsaustauschdesigns)
• Neue Medien in der Personalführung, Führungstools zur Führung von virtuellen Teams ( Traditionelles Modell, Kooperationsmodelle, Autarkiemodell), Sharingsystems,
• Emergency Design, erfolgreiche Krisenstrategien

Steigerung des Interventionsrepertoir
• Interventionsmodelle und Überlegungen in destruktive Systemmechanismen
• Kanban, der Blick fürs Ganze


TERMINE:

Nächste Termine in Wien

WIEN:  Do, 24.11. / Fr. 25.11.11

WIEN: Do, 23.02. / Fr. 24.02.12

Interne Termine auf Anfrage.
KOSTEN:

Für das zweitägige Leadership UP-date beträgt  € 900,– pro Teilnehmer, exkl. Mwst oder als intern durchgeführtes Seminar den vereinbarten Tagessatz.

ZUR ANMELDUNG


Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

Trainer/Coach Upgrade

25. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

Trainer/Coach UPgrade



FOCUS UND ZIEL DER AUSBILDUNG:

  • Die Verbreiterung der Qualifizierung des Trainer- und Coachingberufs für den Arbeitsmarktpolitischen Bereich.
  • Erfolgreiches Lehren und Vermitteln lassen sich nicht anlesen oder rein theoretisch erwerben, sondern können nur durch bewusstes und systematisches Training, Online und in Form von Anwesenheitstrainings erlernt werden.
  • Dabei kommt es auf die Integration von Theorie, objektiver Selbstbeobachtung und persönlichem Feedback und die Nutzung der neuen Medien an.
  • Schaffung eines Wettbewerbsvorteils durch ein Zertifikat, entsprechend den neuen Ausschreibungskriterien des AMS.

NUTZEN:
Für Personen, die in der AMS-Qualifikation erreichen möchten und auf die neuen Anforderungen reagieren möchten.

ZIELGRUPPE:
Das folgende Angebot bildet zusammen ein in sich abgeschlossenes Fortbildungspaket und richtet sich an Interessierte, die bereits Trainings- bzw. Schulungserfahrungen besitzen und ein UPgrade erhalten möchten.

ANRECHNUNG BEREITS ERWORBENER QUALIFIKATIONEN:
Bereits vorhandene Qualifikationen werden nach Vorweis des entsprechenden Nach-weises für das Programm angerechnet. Die Zusammenstellung der Module wird durch die individuellen Ergebnisse der Vorgespräche jeweils leicht variiert.

INHALTE:

Steigerung der Beratungskompetenz:

  • Didaktik der Erwachsenenbildung, Lernstrategien und Lernstilbestimmung, zielgruppenadäquater Methodeneinsatz
  • Beratungsansätze, Beratungsmodelle im Überblick, Rolle als BeraterIn, des Trainers und des Coaches
  • Coachingansätze, Überblick über den Stammbaum der Coachingmethoden, Haltungen und Menschenbild, Gruppen und Einzelcoachingsinterventionen

    Steigerung der Kommunikations- und Moderationskompetenz- und Konfliktkompetenz:
  • Kommunikationsmodelle, Transaktionen, Methoden der Interaktion, Kompass der Interaktionspädagogik, Übungsmuster
  • Visualisierungstechniken, Metaplan, Whiteboard, Flipchart, Beamer, Internet, Übungen und Videoanalyse, Mind Maps, Imaginationen
  • Schauspiel-, Sprech-, Improvisationstraining, Ausdruckskraft, Körpersprache, Atemfluss, Klang, Artikulation, Ausdrucksweise, Überzeugungsfähigkeit
  • Umgang mit kommunikativen Herausforderungen, z.B. schwierigen TeilnehmerInnen, Umgang mit schwierigen Situationen, Prinzipien der Gruppen- und Konfliktmoderation, Konfliktbearbeitung, Konfliktlösungstechniken
  • Moderationsmedien/Moderationstechniken

    Steigerung der Gruppendynamikkompetenz:
  • Steuerung von Gruppenprozessen, Gruppenentwicklung und Rangdynamik, Prozessorientierung
  • Aufbau von didaktischen Spannungsbögen Trainerfallen, Qualitätssicherung, Transfersicherung, Feedback und EvaluationSteigerung der Trainingskompetenz:
  • Effektiver und effiziente Trainingsplanung, Seminarablaufsgestaltung, Seminarkonzeption, Seminarunterlagen, Trainermethodenkoffer
  • Kontraktgestaltung, Umgang mit “Trainerfallen”
  • Akquisition, persönliches Marketing, Trainerprofile und USP, Zeit- und Selbstmanagement
  • Gender und Diversitykompetenz

  • TERMINE:NÄCHSTE TERMINE:

WIEN: Mo, 12.12. – Fr, 16.12.11
WIEN: Mo, 16.01. – Fr, 20.01.12

Interner  und individuelle Termin auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Für die volle Ausbildung (ohne Anrechenbarkeit) betragen die Kosten Euro 1600,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen, für die einzelnen Module 20 Euro/Einheit.


Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

Trainer/Coach UPgrade



FOCUS UND ZIEL DER AUSBILDUNG:

  • Die Verbreiterung der Qualifizierung des Trainer- und Coachingberufs für den Arbeitsmarktpolitischen Bereich.
  • Erfolgreiches Lehren und Vermitteln lassen sich nicht anlesen oder rein theoretisch erwerben, sondern können nur durch bewusstes und systematisches Training, Online und in Form von Anwesenheitstrainings erlernt werden.
  • Dabei kommt es auf die Integration von Theorie, objektiver Selbstbeobachtung und persönlichem Feedback und die Nutzung der neuen Medien an.
  • Schaffung eines Wettbewerbsvorteils durch ein Zertifikat, entsprechend den neuen Ausschreibungskriterien des AMS.

NUTZEN:
Für Personen, die in der AMS-Qualifikation erreichen möchten und auf die neuen Anforderungen reagieren möchten.

ZIELGRUPPE:
Das folgende Angebot bildet zusammen ein in sich abgeschlossenes Fortbildungspaket und richtet sich an Interessierte, die bereits Trainings- bzw. Schulungserfahrungen besitzen und ein UPgrade erhalten möchten.

ANRECHNUNG BEREITS ERWORBENER QUALIFIKATIONEN:
Bereits vorhandene Qualifikationen werden nach Vorweis des entsprechenden Nach-weises für das Programm angerechnet. Die Zusammenstellung der Module wird durch die individuellen Ergebnisse der Vorgespräche jeweils leicht variiert.

INHALTE:

Steigerung der Beratungskompetenz:

  • Didaktik der Erwachsenenbildung, Lernstrategien und Lernstilbestimmung, zielgruppenadäquater Methodeneinsatz
  • Beratungsansätze, Beratungsmodelle im Überblick, Rolle als BeraterIn, des Trainers und des Coaches
  • Coachingansätze, Überblick über den Stammbaum der Coachingmethoden, Haltungen und Menschenbild, Gruppen und Einzelcoachingsinterventionen

    Steigerung der Kommunikations- und Moderationskompetenz- und Konfliktkompetenz:
  • Kommunikationsmodelle, Transaktionen, Methoden der Interaktion, Kompass der Interaktionspädagogik, Übungsmuster
  • Visualisierungstechniken, Metaplan, Whiteboard, Flipchart, Beamer, Internet, Übungen und Videoanalyse, Mind Maps, Imaginationen
  • Schauspiel-, Sprech-, Improvisationstraining, Ausdruckskraft, Körpersprache, Atemfluss, Klang, Artikulation, Ausdrucksweise, Überzeugungsfähigkeit
  • Umgang mit kommunikativen Herausforderungen, z.B. schwierigen TeilnehmerInnen, Umgang mit schwierigen Situationen, Prinzipien der Gruppen- und Konfliktmoderation, Konfliktbearbeitung, Konfliktlösungstechniken
  • Moderationsmedien/Moderationstechniken

    Steigerung der Gruppendynamikkompetenz:
  • Steuerung von Gruppenprozessen, Gruppenentwicklung und Rangdynamik, Prozessorientierung
  • Aufbau von didaktischen Spannungsbögen Trainerfallen, Qualitätssicherung, Transfersicherung, Feedback und EvaluationSteigerung der Trainingskompetenz:
  • Effektiver und effiziente Trainingsplanung, Seminarablaufsgestaltung, Seminarkonzeption, Seminarunterlagen, Trainermethodenkoffer
  • Kontraktgestaltung, Umgang mit “Trainerfallen”
  • Akquisition, persönliches Marketing, Trainerprofile und USP, Zeit- und Selbstmanagement
  • Gender und Diversitykompetenz

  • TERMINE:NÄCHSTE TERMINE:

WIEN: Mo, 16.09. – Fr, 30.09.11

WIEN: Mo, 12.12. – Fr, 16.12.11

Interner  und individuelle Termin auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Für die volle Ausbildung (ohne Anrechenbarkeit) betragen die Kosten Euro 1600,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen, für die einzelnen Module 20 Euro/Einheit.


Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

Train the Trainer Professional

25. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Train the Trainer Professionell


FOCUS UND ZIEL DER AUSBILDUNG:

  • Erfolgreiches Lehren und Vermitteln lassen sich nicht anlesen oder rein theoretisch erwerben, sondern können nur durch bewusstes und systematisches Training erlernt werden. Dabei kommt es auf die Integration von Theorie, objektiver Selbstbeobachtung und persönlichem Feedback an.
  • Schaffung eines Wettbewerbsvorteils durch ein Zertifikat, entsprechend den neuen Ausschreibungskriterien des AMS.
  • Die Zusammenstellung der Module wird durch die individuellen Ergebnisse der Vorgespräche jeweils leicht variiert.

NUTZEN:
Für Personen, die in der Weiterbildung tätig sind und Orientierung an Stärken und Entwicklungen fördern möchten, gezielte Fragestellungen für die persönliche Entfaltung bearbeiten wollen und auf Herausforderungen durch kreative Lösungen reagieren wollen.

ZIELGRUPPE:

Das folgende Angebot bildet zusammen ein in sich abgeschlossenes Fortbildungspaket und richtet sich an Interessierte, die bereits Trainings- bzw. Schulungserfahrungen besitzen und dafür ein Zertifikat erhalten möchten.

Steigerung der Beratungskompetenz:

  • Didaktik der Erwachsenenbildung, Lernstrategien und Lernstilbestimmung
  • Beratungsansätze, Beratungsmodelle im Überblick, Rolle als BeraterIn
  • Trainermethodenkoffer, Rollendifferenzierung TrainerIn
  • Coachingansätze, Überblick über den Stammbaum der Coachingmethoden, Haltungen und Menschenbild

    Steigerung der Kommunikations- und Moderationskompetenz:
  • Kommunikationsmodelle, Transaktionen, Methoden der Interaktion, Kompass der Interaktionspädagogik, Übungsmuster
  • Visualisierungstechniken, Metaplan, Whiteboard, Flipchart, Beamer, Internet, Übungen und Videoanalyse, Mind Maps, Imaginationen
  • Umgang mit kommunikativen Herausforderungen, z.B. schwierigen TeilnehmerInnen, Umgang mit schwierigen Situationen, Prinzipien der Konfliktmoderation und Konfliktbearbeitung, Konfliktlösungstechniken, ModerationstechnikenSteigerung der Gruppendynamikkompetenz:
  • Steuerung von Gruppenprozessen, Gruppenentwicklung und Rangdynamik, Prozessorientierung
  • Aufbau von didaktischen Spannungsbögen Trainerfallen, Qualitätssicherung, Transfersicherung, Feedback und EvaluationSteigerung der Trainingskompetenz:
  • Kontraktgestaltung, Umgang mit ?Trainerfallen?
  • Akquisition, persönliches Marketing, Trainerprofile und USP, Zeit- und Selbstmanagement
  • Schauspiel-, Sprech-, Improvisationstraining, Ausdruckskraft, Körpersprache, Atemfluss, Klang, Artikulation, Ausdrucksweise, Überzeugungsfähigkeit
  • Gender und Diversitykompetenz

TERMINE: 

WIEN: Mo, 21.11. – Fr, 25.11.11

WIEN: Mo, 24.10. – Fr, 28.10.11

Interner  und individuelle Termin auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Für fünf Tage betragen die Kosten Euro 910,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer.


Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Train the Trainer Professionell


FOCUS UND ZIEL DER AUSBILDUNG:

  • Erfolgreiches Lehren und Vermitteln lassen sich nicht anlesen oder rein theoretisch erwerben, sondern können nur durch bewusstes und systematisches Training erlernt werden. Dabei kommt es auf die Integration von Theorie, objektiver Selbstbeobachtung und persönlichem Feedback an.
  • Schaffung eines Wettbewerbsvorteils durch ein Zertifikat, entsprechend den neuen Ausschreibungskriterien des AMS.
  • Die Zusammenstellung der Module wird durch die individuellen Ergebnisse der Vorgespräche jeweils leicht variiert.

NUTZEN:
Für Personen, die in der Weiterbildung tätig sind und Orientierung an Stärken und Entwicklungen fördern möchten, gezielte Fragestellungen für die persönliche Entfaltung bearbeiten wollen und auf Herausforderungen durch kreative Lösungen reagieren wollen.

ZIELGRUPPE:

Das folgende Angebot bildet zusammen ein in sich abgeschlossenes Fortbildungspaket und richtet sich an Interessierte, die bereits Trainings- bzw. Schulungserfahrungen besitzen und dafür ein Zertifikat erhalten möchten.

Steigerung der Beratungskompetenz:

  • Didaktik der Erwachsenenbildung, Lernstrategien und Lernstilbestimmung
  • Beratungsansätze, Beratungsmodelle im Überblick, Rolle als BeraterIn
  • Trainermethodenkoffer, Rollendifferenzierung TrainerIn
  • Coachingansätze, Überblick über den Stammbaum der Coachingmethoden, Haltungen und Menschenbild

    Steigerung der Kommunikations- und Moderationskompetenz:
  • Kommunikationsmodelle, Transaktionen, Methoden der Interaktion, Kompass der Interaktionspädagogik, Übungsmuster
  • Visualisierungstechniken, Metaplan, Whiteboard, Flipchart, Beamer, Internet, Übungen und Videoanalyse, Mind Maps, Imaginationen
  • Umgang mit kommunikativen Herausforderungen, z.B. schwierigen TeilnehmerInnen, Umgang mit schwierigen Situationen, Prinzipien der Konfliktmoderation und Konfliktbearbeitung, Konfliktlösungstechniken, ModerationstechnikenSteigerung der Gruppendynamikkompetenz:
  • Steuerung von Gruppenprozessen, Gruppenentwicklung und Rangdynamik, Prozessorientierung
  • Aufbau von didaktischen Spannungsbögen Trainerfallen, Qualitätssicherung, Transfersicherung, Feedback und EvaluationSteigerung der Trainingskompetenz:
  • Kontraktgestaltung, Umgang mit ?Trainerfallen?
  • Akquisition, persönliches Marketing, Trainerprofile und USP, Zeit- und Selbstmanagement
  • Schauspiel-, Sprech-, Improvisationstraining, Ausdruckskraft, Körpersprache, Atemfluss, Klang, Artikulation, Ausdrucksweise, Überzeugungsfähigkeit
  • Gender und Diversitykompetenz

TERMINE: 

WIEN: Mo, 21.11. – Fr, 25.11.11

WIEN: Mo, 16.04. – Fr, 20.04.12

Interner  und individuelle Termin auf Anfrage.

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KOSTEN:
Für fünf Tage betragen die Kosten Euro 910,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer.


Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

Train the Trainer

25. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Train the Trainer

 


FOCUS UND ZIEL DER AUSBILDUNG:

  • Assessment: Durch ein Einzel- oder Gruppenassessment wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf hinsichtlich Ihrer Kompetenzen für den Beruf als TrainerIn oder ReferentIn festgestellt.
  • Sie stärken Ihre Fähigkeit, Ihr Wissen auf effiziente Weise weiterzugeben.
  • Sie nutzen Ihre kreativen Kräfte für die Schulungs- Seminar- und Workshoptätigkeiten und sind dadurch in der Lage, das Potenzial Ihrer TeilnehmerInnen zu fördern.
  • Augenmerk wird auf die Vertiefung der sozialen Kompetenz zum Thema Führen von Gruppen und Steuern von förderlichen Gruppenprozessen gelegt.
  • Die TrainerInnenausbildung stellt den Menschen als SeminarteilnehmerIn in den Mittelpunkt, als Individuum mit Bedürfnissen, Hoffnungen und Ängsten. Demzufolge wird der Lernerfolg auch im weitesten Sinn verstanden als die Möglichkeit, alte Verhaltensmodelle zugunsten neuer aufzugeben.

NUTZEN:
Sie statten sich mit didaktischen Grundsätzen, methodischem Repertoire und entsprechender Sozialkompetenz aus.

ZIELGRUPPE:
Personen, die effektive Veränderung in ihrer TrainerInnenkompetenz durch gezielte individuelle Lernerfahrungen installieren wollen.

ABSCHLUSSARBEIT:
Nach der Ausbildung schreiben Sie ein Konzept für einen Trainingsprozess, bestehend aus Seminarunterlagen, Seminardesign, Seminarpräsentation und Transfermodulen. Sie erhalten nach der erfolgreichen Bewertung der Unterlage das Trainerzertifikat.

WODURCH ZEICHNET SICH TRAINERINNENKOMPETENZ AUS?
Das Üben von TrainerInnenkompetenz versucht der Workshop methodisch umzusetzen, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kurze Unterrichtssequenzen (7-8 Minuten) planen und sie unter Videokontrolle durchführen. Dabei nehmen sie reihum die Rolle der/des Referierenden und der lernenden TeilnehmerInnen ein. Einleitend bzw. in der Auswertung der Videosequenzen werden auch die notwendigen theoretisch-methodischen Grundlagen der Erwachsenenbildung und des Medieneinsatzes vermittelt. Das systematische Feedback durch die Gruppe bzw. den/die TrainerIn rundet die Trainingseinheiten ab.

Steigerung der Personenkompetenz:

  • Live-Kameratraining mit Videoanalyse und praktischen Tipps und Tricks
  • Die innere Haltung des Trainers/der Trainerin
  • Abbau von Blockaden, Lockerung von festgefahrenen Gedanken, Erkennen von Problemlösungen
  • Schwierige Situationen und Übergänge
  • Schlüsselqualifikationen

Steigerung des Lernerfolges:

  • Lernpsychologie
  • Lernzielbestimmung und Faktoren des Lernerfolges, Begleitung der Lernprozesse
  • Praktische Seminarplanung und Durchführung von der Eröffnung bis zum Lerntransfer in die Praxis
  • Design und Inszenierung von Lernwelten, Ablaufpläne

Steigerung der Gruppenkompetenz:

  • Der Spielmethodenkoffer, Planung und Einsatz von Lernspielen, Seminarbeginn, Spiele in und nach der Pause, Konzentrationsspiele, Kreativspiele, Am Ende des Tages,
  • Effiziente Gruppenmoderation
  • Feedback geben
  • Strategien, Übungen und Methoden zur Praxisumsetzung
  • Schwierige Trainingssequenzen anhand von Fällen bearbeiten
  • Umgang mit Widerständen und Konflikten

TERMINE:

WIEN: MO, 07.11. – FR, 11.11.11

WIEN: Mo, 19.03. – Fr, 23.03.12

Interner  und individuelle Termin auf Anfrage.

 

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Für fünf Tage betragen die Kosten Euro 850,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer.


      Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.

 

      Email:

office@socialskills4you.com

    oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Train the Trainer


FOCUS UND ZIEL DER AUSBILDUNG:

  • Assessment: Durch ein Einzel- oder Gruppenassessment wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf hinsichtlich Ihrer Kompetenzen für den Beruf als TrainerIn oder ReferentIn festgestellt.
  • Sie stärken Ihre Fähigkeit, Ihr Wissen auf effiziente Weise weiterzugeben.
  • Sie nutzen Ihre kreativen Kräfte für die Schulungs- Seminar- und Workshoptätigkeiten und sind dadurch in der Lage, das Potenzial Ihrer TeilnehmerInnen zu fördern.
  • Augenmerk wird auf die Vertiefung der sozialen Kompetenz zum Thema Führen von Gruppen und Steuern von förderlichen Gruppenprozessen gelegt.
  • Die TrainerInnenausbildung stellt den Menschen als SeminarteilnehmerIn in den Mittelpunkt, als Individuum mit Bedürfnissen, Hoffnungen und Ängsten. Demzufolge wird der Lernerfolg auch im weitesten Sinn verstanden als die Möglichkeit, alte Verhaltensmodelle zugunsten neuer aufzugeben.

NUTZEN:
Sie statten sich mit didaktischen Grundsätzen, methodischem Repertoire und entsprechender Sozialkompetenz aus.

ZIELGRUPPE:
Personen, die effektive Veränderung in ihrer TrainerInnenkompetenz durch gezielte individuelle Lernerfahrungen installieren wollen.

ABSCHLUSSARBEIT:
Nach der Ausbildung schreiben Sie ein Konzept für einen Trainingsprozess, bestehend aus Seminarunterlagen, Seminardesign, Seminarpräsentation und Transfermodulen. Sie erhalten nach der erfolgreichen Bewertung der Unterlage das Trainerzertifikat.

WODURCH ZEICHNET SICH TRAINERINNENKOMPETENZ AUS?
Das Üben von TrainerInnenkompetenz versucht der Workshop methodisch umzusetzen, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kurze Unterrichtssequenzen (7-8 Minuten) planen und sie unter Videokontrolle durchführen. Dabei nehmen sie reihum die Rolle der/des Referierenden und der lernenden TeilnehmerInnen ein. Einleitend bzw. in der Auswertung der Videosequenzen werden auch die notwendigen theoretisch-methodischen Grundlagen der Erwachsenenbildung und des Medieneinsatzes vermittelt. Das systematische Feedback durch die Gruppe bzw. den/die TrainerIn rundet die Trainingseinheiten ab.

Steigerung der Personenkompetenz:

  • Live-Kameratraining mit Videoanalyse und praktischen Tipps und Tricks
  • Die innere Haltung des Trainers/der Trainerin
  • Abbau von Blockaden, Lockerung von festgefahrenen Gedanken, Erkennen von Problemlösungen
  • Schwierige Situationen und Übergänge
  • Schlüsselqualifikationen

Steigerung des Lernerfolges:

  • Lernpsychologie
  • Lernzielbestimmung und Faktoren des Lernerfolges, Begleitung der Lernprozesse
  • Praktische Seminarplanung und Durchführung von der Eröffnung bis zum Lerntransfer in die Praxis
  • Design und Inszenierung von Lernwelten, Ablaufpläne

Steigerung der Gruppenkompetenz:

  • Der Spielmethodenkoffer, Planung und Einsatz von Lernspielen, Seminarbeginn, Spiele in und nach der Pause, Konzentrationsspiele, Kreativspiele, Am Ende des Tages,
  • Effiziente Gruppenmoderation
  • Feedback geben
  • Strategien, Übungen und Methoden zur Praxisumsetzung
  • Schwierige Trainingssequenzen anhand von Fällen bearbeiten
  • Umgang mit Widerständen und Konflikten

TERMINE:

WIEN, Mo, 29.08. – Fr, 02.09.11

WIEN, Mo, 03.10. – Fr, 07.10.11

Interner  und individuelle Termin auf Anfrage.

 

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Für fünf Tage betragen die Kosten Euro 850,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer.


      Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.

 

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    oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.