Kategorie 'socialskills4me'

Einfach stressfrei

16. April 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Einfach stressfrei


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Stress und Überforderung können sich positiv oder negativ äußern, in einem Fall bemerkbar durch den Eustress, im anderen Fall durch den Distress.
  • Überforderungen im Alltag, Stress, und die rasanten Entwicklungen unserer Zeit haben negative Auswirkungen. Innehalten, „Entschleunigung” und Erkenntnisse über uns selbst, helfen uns aus dieser Schleife auszusteigen.
  • Negative Auswirkungen von Überforderung sind uns allen bekannt und betreffen sowohl den einzelnen als auch unser gesamtes Wirtschafts- und Gesellschafts-system.
  • Wie Sie mit dem negativ belastenden Stress besser oder anders umgehen können, zeigen wir Ihnen.
  • Wahrnehmen von Körpersignalen und Reaktionen auf diese Signale im Sinne einer Verhaltensänderung sind die nächsten Schritte.
  • Darüber hinaus lernen Sie einfache Kurzzeitentspannungsverfahren.

NUTZEN:
Sie leben die Balance zwischen Anspannen und Entspannen.

ZIELGRUPPE:
Personen, die eine Ausgewogenheit zwischen Eustress und Distress anstreben und lernen wollen, Stress als Motor unserer Zeit zu verstehen und anzuerkennen.

INHALTE:
Stress, das Phänomen unserer Zeit, hat viele Gesichter: Ärger, Druck, Informationsflut, Überforderung, Übermüdung etc. Durch eine umfassende Selbstanalyse, Gedanken-anstösse, Stressmanagement-Techniken, Tipps zur Selbstorganisation, Körper- und Entspannungsübungen und Zeit zur Besinnung auf das Wesentliche werden Sie Ihren persönlichen Weg aus der Stressfalle finden. Sie werden lernen, wie Sie Ihre Zeit und Energie bewusst, zielorientiert und erfolgreich einsetzen, eine Balance zwischen Berufs- und Privatleben finden, Ihre Effektivität steigern und sich Freiräume für die wesentlichen Dinge schaffen, um langfristig effektiv, erfolgreich und gesund zu bleiben.

Stressentstehungsmechanismen:

• Tatsächliche Stressbelastungen kennen lernen
• Individuelle Situationseinschätzung und damit das subjektive Entdecken von Stressoren
• Die eigenen Stresssymptome rechtzeitig erkennen

Veränderung der Lebens- und Arbeitsbedingungen:

• Stressphasen und Copingstrategien
• Stressvorbeugungsmaßnahmen
• Planung von Regenerationsphasen
• Psycho-mentale Balance herstellen: Stress erkennen und neutralisieren

Ausgleichstraining:
• Konstruktives Denken
• Entspannungstraining,
• Entspannungsmethoden als Brücke für mentale mentale Prozesse
• Umgang mit negativen Emotionen
• Funfaktor als bewusstes Gestaltungsprinzip
• Ernährungsgewohnheiten und körperliche Betätigung im Stress
• TIPPS und Tricks


TERMINE:

WIEN:  Fr, 13.07.12,     Mo, 10.08.12 ,

jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 14.08.12, DI. 24.04.12

jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 05.11.12, MO, 14.01.13,
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- excl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 

Einfach zum Nachlesen


Stresstest
Stress ist in unserem Alltag sehr verwurzelt. Wir leben erstens in einer sehr schnelllebigen Zeit mit rasantem Wandel und vielen Veränderungen und zweitens in einer Zeit mit voll ausgebuchten Arbeits- und Freizeitterminkalender.

Besonders diejenigen unter uns die alles im letzten Moment erledigen, brauchen quasi als Motivator den Druck – jetzt muss es fertig sein – jetzt ist es höchste Zeit! Diese Dimension ist im positiven Sinn unsere Motivation zur Höchstleistung.

Gefährlich allerdings ist der Stress der als erbitterter Kampf, dem man sich nicht gewachsen fühlt, geführt wird – wenn Sie so das Gefühl den Wald vor lauter Bäume nicht mehr zu sehen!

Beantworten Sie nachstehende Fragen und schicken Sie uns per Email oder Fax ihre eingetragenen Antworten. Wir senden Ihnen umgehend Ihre Auswertung damit Sie klar sehen und nötigenfalls einige TIPPS zum stressfreien Leben.

Hier gehts zum Stresstest >>>

Stresspyramide

Eine Stresspyramide ist hilfreich, wenn Sie herausfinden möchten, welche Dinge Sie wie stark belasten. Herauszuarbeiten ist, wie Stressoren der höheren Ebenen langsam in die unteren Ebenen transformiert werden können.

Identifizieren Sie Ihre Stressfaktoren!

  1. Überlegen Sie sich, welche Faktoren / Aufgaben / Tätigkeiten / Umstände / Situationen potentiell dazu geeignet sind, bei Ihnen Stress auszulösen und schreiben Sie sich diese Dinge auf.
  2. Bewerten Sie Ihre niedergeschriebenen Dinge auf einer Skala von 1 bis 10 (je mehr Punkte, desto mehr versetzt es Sie in Stress.
  3. Analysieren Sie Ihre Stressoren auf der unten angeführten Stresspyramide (welche Dinge / Stressoren fallen auf welche Ebene
    und was bedeutet das)
  4. Überlegen Sie nun, was Sie tun könnten, damit die Stressoren der oberen Ebenen jeweils eine Ebene nach unten
    wandern könnten.

Abbildung: Stresspyramide ( ©Academy4socialskills, 2011)

Ich fühle mich wohl: (Punkte 1-2)

Das sollte der Normalzustand sein, sozusagen die Basis bilden. Sie haben das Gefühl, dass Sie einen guten Überblick über die Dinge / Tätigkeiten / Aufgaben haben. Es geht
Ihnen gut. Auf der Basisebene sollten im Idealfall alle ihre aktuellen Stressoren landen.

Leichte Stressbelastung (Punkte 3-5)

Bei den Tätigkeiten / Aufgaben merken Sie, dass Sie nicht ganz Sie selbst sind. Sie spüren leichten Stress nicht deutlich, vorstellbar wäre, dass Sie sich vernachlässigen, in Ihrer Freizeit eher verspannt wirken, private Termine auslassen, viel eher nachdenklich und im Allgemeinen eher unzufrieden mit der Gesamtsituation sind.

Hohe Stressbelastung (Punkte 6-8)

Das sind Tätigkeiten / Aufgaben / Dinge, die sie unruhig machen. Sie fühlen sich überlastet, neigen zu Ungenauigkeiten und machen Fehler. Sie schalten einen Gang höher, essen mehr oder weniger, sind im Allgemeinen verbissener und unruhiger und ungeduldig mit Menschen in Ihrer Umgebung.

Alarmstufe (Punkte 9-10)

Diese Dinge / Tätigkeiten / Aufgaben stressen Sie sehr. Sie können nicht mehr klar denken, oder sind wie gelähmt; sie fühlen sich sehr bedrückt und überfordert; Sie spüren körperliche Symptome, wie etwa Kopfweh, Herzrasen, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, Schlafstörungen.


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Lernen lernen

16. April 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Lernen lernen


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Bei allen komplexen Lernvorgängen müssen die Konzepte hinter den zu lernenden Zusammenhängen zugänglich gemacht werden, um die Gemeinsamkeiten dieser Zusammenhänge zu erkennen. Diese Abstraktionen, die zum Lernen ausgebildet werden müssen und ihre Kenntnis, erleichtern das Lernen.
  • Häufig ist es dabei nützlich, sich mittels Metaphern, Vergleichen etc. auf andere Konzepte zu stützen, die bereits geläufig sind. Der Lernmechanismus muss sichtbar werden, um anschließend in den Prozess des Überwachens, Testens, Hinterfragens, Revidierens und Bewertens zu münden. Die Überwachung bezieht sich auf die kontinuierliche Beobachtung und Interpretation des Lerngeschehens im Hinblick auf den Lernfortschritt und den angemessenen Einsatz von Lernstrategien.

NUTZEN:
Bei der Evaluation überprüft und bewertet der Lernende den erreichten Zustand (Ergebnis) und er verschafft sich Klarheit darüber, was noch verändert werden muss.

ZIELGRUPPE:
Personen, die viel und gleichzeitig neu lernen müssen, um den Anforderungen des Wandels bestmöglich zu genügen. 99% unserer vorhandenen Gehirnsleistung bleibt von uns ungenutzt. Es steht uns also jederzeit frei, unsere Gedächtnisleistung nutzbar zu erhöhen. So können wir Erfahrungsdaten besser speichern und deren Abruf und Reproduktion bewusster gestalten.

INHALTE:
Lernen wird in der Psychologie definiert als eine dauerhafte (im Gegensatz zu einer vorübergehenden) Änderung des Verhaltens und von Verhaltenspotentialen, die durch Übung (im Gegensatz etwa zu Reifung oder Prägung) erfolgt. Der Unterschied zwischen Lernen und Leistung: Leistung ist das Umsetzen von Gelerntem durch Hinzukommen der Motivation. Aussagen über Gelerntes kann man daher nicht ohne weiteres aus der Leistung allein ableiten, da bei der Leistung die Motivation zur Erbringung eines Verhaltens mitberücksichtigt werden muss. Testen hat damit zu tun, dass der/die Lernende überprüft, ob er oder sie noch auf dem Weg der Zielerreichung ist. Mechanismen der Revision kommen zum Zuge, wenn Probleme oder Blockaden auftauchen. Es können hier über andere Strategien nachgedacht oder Ursachen analysiert werden.

Kodierung und Dekodierung:
• Die Arten von Gedächtnis, Ultrakurz-, Kurz- und Langzeitgedächtnis
• Vorstellung, Einprägung und Wiedergabe von Erfahrung
• Wahrnehmung und Perspektivenerweiterung, wie Sie wirken und wie Sie meinen zu wirken
• Flexibilität und Wendigkeit im kommunikativen Kontext, positive Kommunikation verstärken

Konstruktives Erinnern und Vergessen:
• Verarbeitung von Lernerfahrung und Vergessen
• Reproduktions- oder bedeutungs-orientierter Lernstil
• Überblick über nützliche Lerntechniken
• Erhöhung der Gedächtnisleistung:
• Konzentrationsfähigkeit, Merkfähigkeit
• Intensivierung der Lernfähigkeit

Das persönliche Wissensmanagement und die Wissensvermittlung:
• Meine Wissenspotentiale im Blickpunkt
• TIPPS und TRICKS zur Wissensweitergabe
• Erfahrungen austauschen und profitieren

Weitere Informationen zum Thema “lernen lernen” gibt es hier >>>


TERMINE:

WIEN: FR, 06.07.12, FR. 14.12.12
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 24.04.112, DI, 24.07.12
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

LINZ: MO, 21.5.12, MO, 11.03.13
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



Wie Organisationen lernen

Warum müssen “Kronprinzen” in Unternehmen scheitern?

Warum halten MitarbeiterInnen hartnäckig an alten Privilegien fest, statt sich
engagiert und motiviert an einem existenziell notwendigen Veränderungsprozess
zu beteiligen?

Was ist die unbewusste und verborgene Dynamik in und zwischen
Organisationen, die fusionieren sollen – jenseits der offiziellen Rhetorik?

Wie wirken sich völlig neue Formen der Arbeitsorganisation – z.B. virtuelle
Teams – auf die Arbeits- und Kooperationsfähigkeit von MitarbeiterInnen und
Teams aus?

Wie muß die komplexe Beziehung zwischen Führenden und

MitarbeiterInnen gestaltet sein, damit kreative Arbeit zustande kommt?


Lebenslanges Lernprogramm

Ausgerechnet die wichtigsten Menschen in unserem Leben müssen vorliebnehmen mit der Zeit, die übrig bleibt.

Es besteht eine geheime Verbindung zwischen der Langsamkeit und dem Gedächtnis, zwischen der Geschwindigkeit und dem Vergessen.

Denken wir an eine äußerst banale Situation: Ein Mann geht auf der Straße. Plötzlich will er sich etwas ins Gedächtnis rufen, doch die Erinnerung versagt. In diesem Moment verlangsamt er automatisch seine Schritte.

Umgekehrt beschleunigt jemand, der versucht, einen gerade erlebten schmerzlichen Vorfall zu vergessen, unbewusst seine Gangart, als wollte er sich rasch von dem entfernen, was zeitlich noch allzu nahe bei ihm liegt.

In der existentiellen Mathematik bekommt diese Erfahrung die Form zweier elementarer Gleichungen: der Grad der Langsamkeit verhält sich direkt proportional zur Intensität der Erinnerung, der Grad der Geschwindigkeit verhält sich direkt proportional zur Intensität des Vergessens.

Aus der Gehirnforschung, die sich in Teilen ja bemüht, das Gehirn als Computer, als Artifical Intelligence nachzuweisen, bekommen wir allerdings eine alarmierende Nachricht. Schnell denkt und lernt der Mensch hauptsächlich dort, wo bereits die Bahnen verschaltet sind, wo also alles auf eingefahrenen Gleisen läuft.

Im Nachdenken hingegen sind angeblich Verlangsamungen, Verzögerungen messbar. Es könnte daraus auch geschlossen werden, dass Dauerlernen am Nachdenken hindert, jedenfalls dann, wenn es in schneller Abfolge gezwungen wird.

www.zeitverein.com


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Entscheidungen leicht gemacht

16. April 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Entscheidungen leicht gemacht


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Tagtäglich sind zahlreiche wichtige Entscheidungen zu treffen. Meist müssen diese Entscheidungen unter suboptimalen Bedingungen (Zeitdruck, unvollständige Information) getroffen werden. Systematische Fehler sind die Folge – mit teils gravierenden Auswirkungen.
  • Lernen Sie daher zum Themenkomplex “Entscheidungen” Faktoren kennen, die den Entscheidungsprozess beeinflussen.
  • Wie kommen Fehlentscheidungen zustande? Auf welche Warnsignale kann ich achten? Wie kann ich mich gegen typische Fehler in Entscheidungsprozessen schützen? Wie kann ich qualitativ bessere Entscheidungen treffen?

NUTZEN:
Sie lernen unterschiedliche Entscheidungsmethoden von intuitiv bis über methodisch analytische Techniken kennen und erleichtern so den Entscheidungsvorgang, und können damit auch ihre Entscheidungen im Nachhinein gesehen, nachvollziehen.

ZIELGRUPPE:
Personen, die unter hohen Unsicherheitsfaktoren tagtäglich entscheiden müssen und die komplexe Problemlösungsprozesse zu steuern haben. Entscheidungen, Entscheidungsfindung, die Wahl zwischen Handlungsalternativen sind letztlich immer ein Prozess, der im Vollzug der Entscheidung endet.

INHALTE:
Wann sollte eine Entscheidung von einer Gruppe gefällt werden, wann von einer Einzelperson? Wie können Sie Partizipation an Entscheidungen gestalten? Wie lässt sich gewährleisten, dass eine Entscheidung von allen mitgetragen wird? Auf welche Weise lässt sich die Umsetzung getroffener Entscheidungen optimieren? Wie gehen Sie mit Entscheidungen um, die Ihnen vorgegeben werden? Wie können Sie den Handlungsspielraum nutzen, der Ihnen bleibt? Wie gehen Sie damit um, wenn eine Entscheidung, die für Ihren Arbeitsfortgang wichtig ist, nicht getroffen wird?

Entscheidungssicherheit und Entscheidungsfreudigkeit bei Entscheidungsbedarf:
• hohen Risken
• sofortigen Handlungsbedarf
• unabwägbaren Zukunftsaussichten
• Uneinigkeiten in einer Gruppe
• allgemeiner Unentschlossenheit
• unzureichender Sachkenntnis
• fehlenden oder unklaren Befugnissen

Nutzen Sie unterschiedlichen Problemlösungs- und Analysetechniken:
• Bearbeitungsverfahren und Entscheidungsprozessauswahlverfahren, Anwendung und Abwicklung von Verfahren
• Analysetechniken wie Nutzwertanalyse, Ursachenanalyse
• Einschätzung des Entscheidungsrisikos durch Risikoanalyse und Swotanalyse

Innovations- und Kreativitätstechniken:
• Kreativitätstechniken wie 635, VODA, Synektik, destruktives und konstruktives Brainstorming
• Methoden zur Ideen- und Ergebnisbewertung
• Steuerungstechnik und Verhalten bei der Anwendung von verschiedenen Kreativitäts- und Problemlösungsmethoden, Interventionsmöglichkeiten


TERMINE:

WIEN: FR. 29.06.12, FR, 03.08.12

jeweils 9 Uhr bis 17 Uhr

SALZBURG: DI, 11.09.12, Di, 19.03.13

jeweils 9 Uhr bis 17 Uhr

LINZ: MO, 28.05.12, MO, 25.02.13
jeweils 9 Uhr bis 17 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email:office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



Wie sieht der Weg zu klaren und einwandfreien Entscheidung in der Praxis aus?
 
Zitat: 

“Wir leben und erleben im Moment eine Kultur, die Effektivität, Effizienz, Produktivität etc. in den Mittelpunkt stellt und uns auffordert, uns wie Roboter zu verhalten. Unsere Kultur und die Unternehmen darin bestehen jedoch aus Menschen, die sich selbst fragen können, “Will ich hier überhaupt arbeiten?”, und dann die Entscheidung treffen, ob sie von dort weggehen oder die an sie gestellten Erwartungen erfüllen wollen.” 

Humberto R. Maturana und Pille Bunnell

Fundierte und zeitgemäße Entscheidungen sind notwendig, da sich nur eines von hundert Problemen von selbst löst. Für die anderen 99 braucht man eine Lösung.
 

Kenntnisse:
Um gute Entscheidungen zu treffen, brauchen Sie ein gutes Urteilsvermögen, Logik, Scharfsinn und Weitsichtigkeit. Diese Fähigkeiten ermöglichen es, die Situation bzw. das Problem richtig zu beurteilen, eine passende Lösung zu finden und die Konsequenzen zu kalkulieren. 

Die positiven Folgen:
Sowohl die Vorgesetzten als auch die MitarbeiterInnen werden Ihnen als Führungskraft vertrauen. Ihr Team wird Ihren Entscheidungen und Anordnungen Folge leisten, ja sogar ihr Bestes für Sie geben wollen. In weiterer Folge werden Sie sich als “Problemlöser” einen Namen machen und sich und Ihre MitarbeiterInnen von Enttäuschung und Frustration befreien, die mit unklaren Situationen Hand in Hand gehen. Doch wie sieht der Weg zu einer klaren und einwandfreien Entscheidung in der Praxis aus? 

Die 5 W-Fragen:
Am Anfang einer Lösungsfindung stehen die fünf W-Fragen, die beantwortet werden müssen. 

1. Wer muss die Entscheidung treffen?
2. Welche Entscheidung muss ich treffen?
3. Wann muss ich eine Entscheidung treffen?
4. Was muss ich noch alles wissen?
5. Wie soll ich zu einer Entscheidung gelangen? 

Sind die Antworten auf diese Fragen gefunden, geht es weiter. 

In wenigen Schritten zur Problemlösung:
• Sammeln Sie sämtliche Fakten.
• Stellen Sie Fragen.
• Halten Sie Augen und Ohren offen.
• Lesen Sie viel.
• Überprüfen Sie die Fakten.
• Überprüfen Sie die Fakten auf ihren Wahrheitsgehalt.
• Welche Bedeutung haben bestimmte Fakten für die Lösung Ihres Problems?
• Befreien Sie sich von Vorurteilen, vorgefassten Meinungen und Ansichten sowie von störenden Emotionen.
• Suchen Sie nach Lösungen.
• Setzen Sie die gewählte Lösung in die Tat um. 


Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Entscheidungen leicht gemacht


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Tagtäglich sind zahlreiche wichtige Entscheidungen zu treffen. Meist müssen diese Entscheidungen unter suboptimalen Bedingungen (Zeitdruck, unvollständige Information) getroffen werden. Systematische Fehler sind die Folge – mit teils gravierenden Auswirkungen.
  • Lernen Sie daher zum Themenkomplex “Entscheidungen” Faktoren kennen, die den Entscheidungsprozess beeinflussen.
  • Wie kommen Fehlentscheidungen zustande? Auf welche Warnsignale kann ich achten? Wie kann ich mich gegen typische Fehler in Entscheidungsprozessen schützen? Wie kann ich qualitativ bessere Entscheidungen treffen?

NUTZEN:
Sie lernen unterschiedliche Entscheidungsmethoden von intuitiv bis über methodisch analytische Techniken kennen und erleichtern so den Entscheidungsvorgang, und können damit auch ihre Entscheidungen im Nachhinein gesehen, nachvollziehen. 

ZIELGRUPPE:
Personen, die unter hohen Unsicherheitsfaktoren tagtäglich entscheiden müssen und die komplexe Problemlösungsprozesse zu steuern haben. Entscheidungen, Entscheidungsfindung, die Wahl zwischen Handlungsalternativen sind letztlich immer ein Prozess, der im Vollzug der Entscheidung endet. 

INHALTE:
Wann sollte eine Entscheidung von einer Gruppe gefällt werden, wann von einer Einzelperson? Wie können Sie Partizipation an Entscheidungen gestalten? Wie lässt sich gewährleisten, dass eine Entscheidung von allen mitgetragen wird? Auf welche Weise lässt sich die Umsetzung getroffener Entscheidungen optimieren? Wie gehen Sie mit Entscheidungen um, die Ihnen vorgegeben werden? Wie können Sie den Handlungsspielraum nutzen, der Ihnen bleibt? Wie gehen Sie damit um, wenn eine Entscheidung, die für Ihren Arbeitsfortgang wichtig ist, nicht getroffen wird?
 

Entscheidungssicherheit und Entscheidungsfreudigkeit bei Entscheidungsbedarf:
• hohen Risken
• sofortigen Handlungsbedarf
• unabwägbaren Zukunftsaussichten
• Uneinigkeiten in einer Gruppe
• allgemeiner Unentschlossenheit
• unzureichender Sachkenntnis
• fehlenden oder unklaren Befugnissen 

Nutzen Sie unterschiedlichen Problemlösungs- und Analysetechniken:
• Bearbeitungsverfahren und Entscheidungsprozessauswahlverfahren, Anwendung und Abwicklung von Verfahren
• Analysetechniken wie Nutzwertanalyse, Ursachenanalyse
• Einschätzung des Entscheidungsrisikos durch Risikoanalyse und Swotanalyse 

Innovations- und Kreativitätstechniken:
• Kreativitätstechniken wie 635, VODA, Synektik, destruktives und konstruktives Brainstorming
• Methoden zur Ideen- und Ergebnisbewertung
• Steuerungstechnik und Verhalten bei der Anwendung von verschiedenen Kreativitäts- und Problemlösungsmethoden, Interventionsmöglichkeiten 


TERMINE: 

WIEN: FR, 28.10.11, FR. 23.12.11 
jeweils 9 Uhr bis 17 Uhr

SALZBURG: DI, 27.09.11, DI, 14.02.12 
jeweils 9 Uhr bis 17 Uhr

LINZ: MO, 19.12.11, MO, 28.05.12 
jeweils 9 Uhr bis 17 Uhr

Interne Termine auf Anfrage. 

ZUR ANMELDUNG 

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz. 

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email:office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768. 

 



Wie sieht der Weg zu klaren und einwandfreien Entscheidung in der Praxis aus? 

Zitat:

“Wir leben und erleben im Moment eine Kultur, die Effektivität, Effizienz, Produktivität etc. in den Mittelpunkt stellt und uns auffordert, uns wie Roboter zu verhalten. Unsere Kultur und die Unternehmen darin bestehen jedoch aus Menschen, die sich selbst fragen können, “Will ich hier überhaupt arbeiten?”, und dann die Entscheidung treffen, ob sie von dort weggehen oder die an sie gestellten Erwartungen erfüllen wollen.”

Humberto R. Maturana und Pille Bunnell

Fundierte und zeitgemäße Entscheidungen sind notwendig, da sich nur eines von hundert Problemen von selbst löst. Für die anderen 99 braucht man eine Lösung.

Kenntnisse:
Um gute Entscheidungen zu treffen, brauchen Sie ein gutes Urteilsvermögen, Logik, Scharfsinn und Weitsichtigkeit. Diese Fähigkeiten ermöglichen es, die Situation bzw. das Problem richtig zu beurteilen, eine passende Lösung zu finden und die Konsequenzen zu kalkulieren.

Die positiven Folgen:
Sowohl die Vorgesetzten als auch die MitarbeiterInnen werden Ihnen als Führungskraft vertrauen. Ihr Team wird Ihren Entscheidungen und Anordnungen Folge leisten, ja sogar ihr Bestes für Sie geben wollen. In weiterer Folge werden Sie sich als “Problemlöser” einen Namen machen und sich und Ihre MitarbeiterInnen von Enttäuschung und Frustration befreien, die mit unklaren Situationen Hand in Hand gehen. Doch wie sieht der Weg zu einer klaren und einwandfreien Entscheidung in der Praxis aus?

Die 5 W-Fragen:
Am Anfang einer Lösungsfindung stehen die fünf W-Fragen, die beantwortet werden müssen.

1. Wer muss die Entscheidung treffen?
2. Welche Entscheidung muss ich treffen?
3. Wann muss ich eine Entscheidung treffen?
4. Was muss ich noch alles wissen?
5. Wie soll ich zu einer Entscheidung gelangen?

Sind die Antworten auf diese Fragen gefunden, geht es weiter.

In wenigen Schritten zur Problemlösung:
• Sammeln Sie sämtliche Fakten.
• Stellen Sie Fragen.
• Halten Sie Augen und Ohren offen.
• Lesen Sie viel.
• Überprüfen Sie die Fakten.
• Überprüfen Sie die Fakten auf ihren Wahrheitsgehalt.
• Welche Bedeutung haben bestimmte Fakten für die Lösung Ihres Problems?
• Befreien Sie sich von Vorurteilen, vorgefassten Meinungen und Ansichten sowie von störenden Emotionen.
• Suchen Sie nach Lösungen.
• Setzen Sie die gewählte Lösung in die Tat um.


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Leben in Balance

16. April 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Leben in Balance


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Menschen, die balanciert leben wollen, müssen nicht nur die materiellen Ressourcen intelligent managen, sondern auch mit ihren eigenen Energien und der Energie von Kollegen ökonomisch umgehen.
  • Hoher Arbeitseinsatz muss nicht automatisch mit dem Verzicht von Lebensqualität einhergehen.
  • Dazu braucht es ein professionelles Selbstmanagement, das Effektivität, Energiemanagement und Lebensqualität zum Thema macht.
  • Einige Übungsfolgen behandeln Sitzübungen, mentale Übungen und andere Verfahren am Arbeitsplatz, mit denen Sie sich rasch wieder entspannen können. Sie sammeln neue Energie und einen klaren Kopf für die nächsten Aufgaben. Mit Stehübungen können Sie sich nicht nur entspannen, sondern auch Ihren Energiekreislauf wieder anregen. Dehnungsübungen für den Schulter- und Rückenbereich lockern Ihre Muskeln nach einer Computersession wieder richtig auf. Konsequent eingesetzt, verbannen Sie mit Entspannungsübungen nachhaltig Verspannungen aus Ihrem Körper. Innerliche Ruhe und Ausgeglichenheit stellen sich im Laufe der Zeit automatisch ein.

NUTZEN:
Lernen Sie in 8 Stunden Ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern und künftig durch ausgewogene Zeit-Lebensbalance mehr und zielgerecht agieren zu können. Durch effektives Zeit-, Selbst- und Lebens-management erreichen Sie Ihr gewünschtes Zukunftsszenario, finden Ihre innere Überzeugung, Ihre Prioritäten, analysieren dringliche und wichtige Tätigkeiten und entlarven Zeitfresser.

ZIELGRUPPE:
Personen, die eine Ausgewogenheit zwischen Ihren Lebensbereichen erreichen möchten.

INHALTE:
Erfolgreich sein, bedeutet nicht, sein Mensch-Sein an der Garderobe abgeben zu müssen, sondern: Optimismus und ansteckende Lebensfreude zu verbreiten, für Motivation und gutes Klima zu sorgen und nicht zuletzt körperlich fit und mental gesund zu sein. Das tägliche Spannungsdreieck Resultatorientierung, Selbstorganisation und Selbstmotivation managen indem sie sich auf die wichtigen Dinge konzentrieren, Prioritäten leben, Störfaktoren abbauen, und sich so Freiräume schaffen. Effizientes arbeiten und Resultatorientierung. Sie lernen ihr eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen und Rhythmus statt Hektik zu leben.

Die eigenen Ressourcen intelligent managen:
• Ganzheitliches Zeit- und Lebensmanagement
• Persönliches Leitbild, berufliches Leitbild, Lebensziel, Balancemodell nach Peschikan
• Flow, das Geheimnis hoher Leistung

Arbeit mit Schlüsselbereichen, Prioritäten und strategischen Schlüsselaufgaben:
• Prioritätensetzung nach ABCD-regel
• Das Paretoprinzip
• Meine Lebenshüte

Aktives Zeitmanagement:
• Zeitplanung, Zeitfresser erkennen
• Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresziel festlegen
• Unterschiedliche Planungssysteme

Entspannen – Anspannen:
• Die 10 Minuten Pause
• Der zirkadiade Rhythmus
• Entspannungsübungen im Überblick


TERMINE:

WIEN:  FR, 27.07.12, FR. 14.12.12
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 11.12.12, DI, 05.03.13
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

LINZ: MO, 14.05.12, MO, 31.12.12
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

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KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exk. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

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Einfach zum Nachlesen


Ziele erreichen

16. April 2009

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Ziele erreichen


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  •  Mit Gewissenhaftigkeit im Sinne von Detailgenauigkeit oder Verbindlichkeit erreichen Sie umsetzungsorientiertes Handeln. Selbstdisziplin und eine Portion Handlungssicherheit gehören dazu.
  •  Handlungsorientierte Personen kommen nach einer Entscheidung immer direkt zu einer Aktivität. Im Gegensatz dazu gibt es lageorientierte Personen, die sich eben mit der gegenwärtigen Lage und nicht mit dem Ziel auseinandersetzen.
  • Gerade bei komplexeren Projekten ist Handlungsorientierung der Stein zum Erfolg. Arbeitstechniken, Konzeptionsstärke und Zielformulierungen tun ein weiteres dazu.
  • Es ist unumstritten, dass ein an Zielen orientiertes Handeln effizienter und in der Regel auch erfolgreicher ist, als ein Handeln auf gut Glück oder ein bloßes Reagieren auf die Umstände. Das Planen und Vereinbaren von Zielen kostet aber Zeit und belastet damit das Tagesgeschäft, sodass die Planung von Zielen oft zu kurz kommt.

NUTZEN:
Sie lernen, wie Sie Ihre Ziele so formulieren, sodass Sie sie gut erreichen können. Sie werden den optimalen Weg zur Zielerreichung definieren und gut einhalten können. Wer nicht weiß, wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.

ZIELGRUPPE:
Personen, die ihr Handeln durch Zielsetzung effizienter und erfolgreicher gestalten wollen.

INHALTE:
Sich Ziele zu stecken, ergibt automatisch, dass auch die richtigen Maßnahmen ergriffen werden können, um die Ziele zu erreichen. Jeder kann sodann das Erreichte mit dem Erstrebten vergleichen. Ziele sind daher Maßstäbe an denen Ergebnisse gemessen werden. In Zielvereinbarungen geht es um den gewählten Weg, ums Engagement und den Einsatz von Ressourcen und die Kenntnis wofür man arbeitet und woran man sich messen kann. Zielvereinbarung bieten eine gute Grundlage für eine objektive Leistungsbeurteilung und Konkretisieren die eigenen gesetzten Ziele und Aufgaben.

Zielvereinbarungen werden in Zielvereinbarungsgesprächen abgeschlossen. Diese erfolgen entweder für sich selbst oder zwischen den Arbeitsgruppen und ihrem unmittelbaren Vorgesetzten, ab Teamleiterebene in Form von Einzelgesprächen. Bei der Formulierung der Ziele können ggf. Zuständigkeiten bzw. Zuordnungen von bestimmten Aufgaben zu einzelnen Personen festgehalten werden.

Ziele setzen:
• Ziele im abgelaufenen Jahr, ein Rückblick
• Zielvorschläge und Messbarkeit für sich selbst festlegen.
• Das Wissen, wohin man will

Ziele vereinbaren:
• Anforderung, Vorteile oder Nachteile einer Zielvereinbarung
• Eindeutigkeit, Notwendigkeit, Nützlichkeit, Erreichbarkeit, Angemessenheit, Bekanntheit
• Wege der Zielerreichung, optimale Planung unter Berücksichtigung der Zeitressourcen und die Meilensteine
• Engagement, Einsatz, Motivation und Nutzen

Ziele kontrollieren bzw. sanktionieren:
• Was ist erreicht worden?
• Zielabweichungen herausarbeiten
• Was war gut? Was war schlecht? Was lernen wir daraus?


TERMINE:

WIEN: FR. 22.06.12, FR.09.11.12

jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 21.08.12, DI, 19.02.13

jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

LINZ: , MO, 24.09.12, Mo, 10.12.12
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



Einfach zum Nachlesen


Einfach motiviert

16. April 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Einfach motiviert


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Jemanden zu motivieren bedeutet, ihn dazu zu bringen, sich in die gewünschte Richtung zu bewegen.
  • Es liegt an der einzelnen Person, die vom Unternehmen eingerichteten Motivationssysteme und -prozesse richtig zu nutzen und ihre eigenen Motivierungsfähigkeiten einzubringen. Durch konsequente Eigenmotivation können Sie selbst Ihre eigenen Erwartungen befriedigen.
  • Die Fähigkeit, auch andere zu motivieren, entspringt aus dem Erkennen von fremden Bedürfnissen, Zielen, Verstärkungen und Erwartungen.

NUTZEN:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten grundlegend praxisbezogen, sie lernen, theoretische Motivationskonzepte in ihren unmittelbaren Alltag zu transferieren. In sehr vertrauensvoller, persönlicher Atmosphäre soll der spezielle Umgang mit einzelnen Situationen durchgespielt, erprobt und erfahren werden. Die eigenen Antriebe, Motive und Bedürfnisse und damit die eigene Motivationsstrategien werden klar.

ZIELGRUPPE:
Personen, die wissen möchten, wie sie sich selbst und andere motivieren, indem sie die Bedürfnisse und Erwartungen erkennen und darauf eingehen.

INHALTE:
Motivation – das weist auf Bewegung, auf Antrieb hin. Jemanden zu motivieren bedeutet, ihn dazu zu bringen, sich in die gewünschte Richtung zu bewegen. Motivation bezeichnet also die Eigensteuerung eines Menschen, die ihm allein gehört. Motivierung beabsichtigt das Handeln eines Vorgesetzten im Sinne einer Fremdsteuerung. Motivation sichert einen lang anhaltenden Einsatz der Kräfte und hilft, Müdigkeit und Erschöpfung zu überwinden. Sie richtet uns auf Ziele aus und hilft uns, diesen dann treu zu bleiben, wenn Ablenkungsreize uns vom Weg wegziehen wollen. Motivation bestimmt über die Richtung, die Intensität und die Dauer unseres Handelns. Motivieren heißt daher jemanden mit Motiven ausstatten, die dieser vorher nicht hatte, jemanden an seinen Motiven abholen und Möglichkeiten ihrer Realisierung bieten, Verhaltensweisen mit subjektiver Bedeutung und Wichtigkeit aufladen, Begeisterung entfachen und anreizen.

Der Prozess der Motivation:
• Die verschiedenen Grundkonzepte und Formen der Motivation in Theorie und Praxis
• Zugänge zur Motivation und praktische Umsetzung in den betrieblichen Alltag
• Leistungsbereitschaft, Leistungsfähigkeit und Leistungsmöglichkeiten erkennen

Der Prozess der Selbstmotivation:
• Zugang zur eigenen Motivation
• Das eigene Commitment kennen
• Die eigene Stärke nutzen und erfahren lernen
• Das passende Spielfeld wählen.

Motivation durch die Aufgabe und Motivation durch die Gruppe:
• Gestaltungs-, Handlungs- und Verantwortungsfreiräume öffnen
• 1 + 1 = 3, die Leistung der Gruppe ist mehr als die Summe der Einzelleistungen
• Was den Gruppenzusammenhalt, Wünsche, Gestaltungsexperimente und Probehandlung stärkt & fördert
• Motivation aus Führung, aus der Organisation und aus der Gesellschaft


TERMINE:

WIEN:  FR, 26.10.12, FR, 07.12.12,

jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

SALZBURG: DI,17.04.12, DI. 27.11.12
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

LINZ:  MO. 18.06.12, MO. 26.11.12

jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



TIPP – Die sieben Schritte zur Selbstmotivation


1. Tun Sie das, was Sie wirklich erstklassig können, wo Ihr Talent wie eine Sonne leuchtet. Das ist häufig das, womit Sie freiwillig die meiste Zeit verbringen, was Ihnen leicht fällt, wo Ihre inneren Motoren von alleine anspringen. Lassen Sie von allem die Finger, was Sie nur zweitklassig können. Von Me-too-Produkten gibt es überall genug.


2. Wählen Sie ein berufliches Spielfeld, das Ihrem Talent entspricht, das Sie so anerkennt, wie Sie sind. Wo Sie gleichsam Ihre PS auf die Straße bringen. Es gibt so viele Menschen, die sehr leistungsbereit und -fähig sind, die sich aber in der Wahl ihres Spielfeldes vertan haben. Stellen Sie sich die Frage: Bekomme ich für das, was ich am besten kann, auf diesem Spielfeld auch ein Lächeln?

3. Ihre Situation, so wie sie jetzt ist, haben Sie frei gewählt.
Machen Sie sich das immer wieder bewusst. Diesen Job, dieses Studium, diese MitarbeiterInnen, diese KollegInnen, dieses Gehalt, den morgendlichen Stau auf der Fahrt zur Uni, die Möglichkeit, von Ihrem Chef gefeuert, versetzt, befördert zu werden – all das und alle anderen Begleitumstände Ihrer beruflichen Situation: Sie haben sich für sie entschieden. Dafür sind Sie verantwortlich. Und nur Sie allein.


4. Versuchen Sie beharrlich, die Situation zu verbessern.
Wenn Sie realistisch sind, dann erleben auch Sie immer mal wieder, dass manches nicht passt, Sie über- oder unterfordert sind, Ihnen eine Arbeit nicht so viel Spaß bringt. Dann stehen Sie vor der Aufgabe, diese defizitäre Situation zu verändern. Ballen Sie nicht die Faust in der Tasche. Resignieren Sie nicht. Finden Sie sich nicht ab. Die einen warten, dass die Zeit sich wandelt; die anderen packen es an und handeln.

5. Wenn das nicht genügt, dann gehen Sie.
Manches ist veränderbar, aber manche Dinge beugen sich auch nicht unserem Willen – oder der Preis, sie zu ändern, erscheint zu hoch. Wenn dann immer noch etwas wirklich Wichtiges fehlt, wenn Sie spüren, dass Sie nicht glücklich werden können, wo Sie jetzt sind – dann gehen Sie besser dahin, wo Sie das finden, was Ihnen fehlt. Wählen Sie das ab, was nicht Ihrem Lebensthema entspricht.


6. Wenn Sie nicht gehen wollen, dann bleiben Sie – aber richtig.
Natürlich können Sie weiter “Jein” sagen, weil das, was Ihnen fehlt, nicht so wichtig ist. Sie können weiter eine Hängepartie spielen. Sie können aber auch mit ganzem Herzen “Ja” sagen zu dem, was jetzt ist. Sie können sich von innen heraus entschließen zu dem, was Sie tun. Es bewusst wieder wählen, so wie es ist. Sie können Kraft und Energie sammeln für das, wozu Sie sich entschieden haben. Mit klarem Blick auf das, was fehlt.

7. Nutzen Sie Probleme als Herausforderungen.
Wenn etwas nicht verändert werden kann, Sie es aber auch nicht abwählen wollen, dann ist es intelligent, diese Situation zumindest als persönliche Lernchance zu verstehen. Ein Beispiel: Von einem Chef, der vordergründig gut zu Ihnen passt, können Sie nur wenig lernen. Jede Schwierigkeit, jedes Problem trägt in sich die Herausforderung zur Persönlichkeitsentwicklung. Ein Flugzeug erhält Auftrieb erst durch den Widerstand.


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