Kategorie 'socialskills4us'

Schreiblust statt SchreibfrustSchreiblust statt Schreiblast

12. July 2011

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Schreiblust statt Schreibfrust


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Ob E-Mail, Newsletter, Blogs oder soziale Netzwerke: Die neuen digitalen Medien im World Wide Web zu nützen, ist nicht schwer – den richtigen Ton für digitale User zu finden, dagegen sehr.
  • Web 1.0 stand für Produkte und Handel, für Einwegkommunikation und Hierarchien..
  • Web 2.0 steht für Menschen und Gespräche, für Transparenz, Beziehungen und Interaktion. Wer mit Usern erfolgreich kommunizieren will, muss in den digitalen Austausch eingeloggt sein und die unterschiedlichen Zielgruppen punktgenau ansprechen – den „digital native“ ebenso wie den „digital imigrant“.

NUTZEN:
Professionelle E-Mail-Kommunikation und die gezielte Nutzung von Web 2.0-Plattformen sind aus dem Kommunikationsalltag nicht mehr wegzudenken. Mit zielgruppengerechten und webspezifischen Texten spielen Sie die Stärken des Internets aus: Themen besetzen, Reputation und Image stärken, Kundenbeziehungen festigen und neue Kundensegmente erschließen.

ZIELGRUPPE:
Sie wollen

  • Zielgruppen anhand ihrer bevorzugten „Sprachorientierung“ erkennen,
  • empfängerorientierte E-Mails schreiben, die nicht einfach „weggeklickt“ werden,
  • formale Kriterien kennenlernen, die wirkungsvolle Online-Texte auszeichnen,
  • neue Textformate für Online-Kommunikation erproben,
  • Ihren individuellen Schreibstil optimieren und damit Sicherheit gewinnen,
  • Ihre „Schreibblockade“ überwinden und Schreibfrust in Schreiblust verwandeln.

INHALTE:
Sprache ist ein Werkzeug und wird, gezielt eingesetzt, zu einem Erfolgsinstrument.
Denn Wörter erzeugen Wirkung. Und je besser ein Text auf die jeweiligen Adressaten abgestimmt ist, desto leichter wird die gewünschte Wirkung erzielt. Online-Texte unterliegen anderen Regeln wie klassische Print-Texte: zielgruppenadäquater Schreibstil, neue Textformate, strukturierte Textgestaltung und direkte Feedbackmöglichkeiten erlauben virale Kommunikation auf Augenhöhe. Denn User sind nicht nur Empfänger – sie sind relevante Gesprächspartner für ein Unternehmen und werden im besten Fall zu „Empfehlungsnetzwerkern“.

Wir arbeiten praxisnah mit konkreten Beispielen aus Ihrem Berufsalltag. Im Vordergrund steht die kompakte Vermittlung von Techniken, mit denen Sie Ihre Texte schnell und einfach optimieren können, und von Methoden, die Ihnen das Schreiben erleichtern. Kurze Impulsvorträge werden mit praktischen Übungen und Feedbackrunden kombiniert. Gelerntes können Sie im Rahmen des Workshops sofort ausprobieren und umsetzen


Worte wirken!

  • Klassische Kommunikationsmodelle – was gilt noch im World Wide Web?
  • Gezielt genutzt: Sprache als Machtfaktor – Sprache als Erfolgsfaktor
  • Wortklima – Sprachklima: Der Ton macht die Musik!
  • Perfektionist oder Konservativer: 4-Farben-Modell nach Förster
  • Digital native, digital imigrant – der User, das unbekannte Wesen?

Form follows funktion!

  • E-Mail: Von der Geschäftskorrespondenz zum Beziehungsbrief
  • Online Textformate: Vielfalt statt Einfalt
  • Storytelling: Content mit Zusatznutzen – die Kunst des Geschichtenerzählens

Stil mit Gefühl!

  • Kommunikative Kompetenz: Wer schreiben will, muss lesen können
  • Floskelfrei formulieren – Schluss mit papierdeutschen Buchstabenprozessionen
  • Vom „Es“ zum „Ich“ – online gehen heißt: Stellung beziehen
  • Lust statt Frust: das kreative Schreibpotential entwickeln

TERMINE:

WIEN: FR, 13.01.12, FR, 20.01.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 26.06.12, DI, 13.11.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 10.10.12,  MO, 10.09.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



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Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Schreiblust statt Schreibfrust


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Ob E-Mail, Newsletter, Blogs oder soziale Netzwerke: Die neuen digitalen Medien im World Wide Web zu nützen, ist nicht schwer – den richtigen Ton für digitale User zu finden, dagegen sehr.
  • Web 1.0 stand für Produkte und Handel, für Einwegkommunikation und Hierarchien..
  • Web 2.0 steht für Menschen und Gespräche, für Transparenz, Beziehungen und Interaktion. Wer mit Usern erfolgreich kommunizieren will, muss in den digitalen Austausch eingeloggt sein und die unterschiedlichen Zielgruppen punktgenau ansprechen – den „digital native“ ebenso wie den „digital imigrant“.

NUTZEN:
Professionelle E-Mail-Kommunikation und die gezielte Nutzung von Web 2.0-Plattformen sind aus dem Kommunikationsalltag nicht mehr wegzudenken. Mit zielgruppengerechten und webspezifischen Texten spielen Sie die Stärken des Internets aus: Themen besetzen, Reputation und Image stärken, Kundenbeziehungen festigen und neue Kundensegmente erschließen.

ZIELGRUPPE:
Sie wollen

  • Zielgruppen anhand ihrer bevorzugten „Sprachorientierung“ erkennen,
  • empfängerorientierte E-Mails schreiben, die nicht einfach „weggeklickt“ werden,
  • formale Kriterien kennenlernen, die wirkungsvolle Online-Texte auszeichnen,
  • neue Textformate für Online-Kommunikation erproben,
  • Ihren individuellen Schreibstil optimieren und damit Sicherheit gewinnen,
  • Ihre „Schreibblockade“ überwinden und Schreibfrust in Schreiblust verwandeln.

INHALTE:
Sprache ist ein Werkzeug und wird, gezielt eingesetzt, zu einem Erfolgsinstrument.
Denn Wörter erzeugen Wirkung. Und je besser ein Text auf die jeweiligen Adressaten abgestimmt ist, desto leichter wird die gewünschte Wirkung erzielt. Online-Texte unterliegen anderen Regeln wie klassische Print-Texte: zielgruppenadäquater Schreibstil, neue Textformate, strukturierte Textgestaltung und direkte Feedbackmöglichkeiten erlauben virale Kommunikation auf Augenhöhe. Denn User sind nicht nur Empfänger – sie sind relevante Gesprächspartner für ein Unternehmen und werden im besten Fall zu „Empfehlungsnetzwerkern“.

Wir arbeiten praxisnah mit konkreten Beispielen aus Ihrem Berufsalltag. Im Vordergrund steht die kompakte Vermittlung von Techniken, mit denen Sie Ihre Texte schnell und einfach optimieren können, und von Methoden, die Ihnen das Schreiben erleichtern. Kurze Impulsvorträge werden mit praktischen Übungen und Feedbackrunden kombiniert. Gelerntes können Sie im Rahmen des Workshops sofort ausprobieren und umsetzen


Worte wirken!

  • Klassische Kommunikationsmodelle – was gilt noch im World Wide Web?
  • Gezielt genutzt: Sprache als Machtfaktor – Sprache als Erfolgsfaktor
  • Wortklima – Sprachklima: Der Ton macht die Musik!
  • Perfektionist oder Konservativer: 4-Farben-Modell nach Förster
  • Digital native, digital imigrant – der User, das unbekannte Wesen?

Form follows funktion!

  • E-Mail: Von der Geschäftskorrespondenz zum Beziehungsbrief
  • Online Textformate: Vielfalt statt Einfalt
  • Storytelling: Content mit Zusatznutzen – die Kunst des Geschichtenerzählens

Stil mit Gefühl!

  • Kommunikative Kompetenz: Wer schreiben will, muss lesen können
  • Floskelfrei formulieren – Schluss mit papierdeutschen Buchstabenprozessionen
  • Vom „Es“ zum „Ich“ – online gehen heißt: Stellung beziehen
  • Lust statt Frust: das kreative Schreibpotential entwickeln

TERMINE:

WIEN: FR, 13.01.12, FR, 20.01.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 13.12.11, DI, 26.06.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 03.10.11, MO, 10.09.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



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Salesdevelopment

5. August 2010

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Salesdevelopment

 

Wie sehen die Anforderungen an Salesmitarbeiter in der Zukunft aus?

Abbildung: Zukunftsanforderungen an Salesmitarbeiter (c) Academy4socialskills, 2011

Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit für die Zukunft:

 

FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • 1. Schritt -  Salesassessment:

Durch ein Einzel- oder Gruppenassessment wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf der Führungskraft hinsichtlich der sozialen Kompetenz  festgestellt.

  • 2. Schritt – Vier Themenmodule:

In anschließenden Verhaltenstrainings werden die eigenen Verhaltensweisen  reflektiert, um gegebenenfalls verändert werden zu können.

  • 3. Schritt – Transfersicherung durch Veränderungscoaching:

Zur vollen Potentialentfaltung und Leistungsoptimierung werden zwischen den Themenmodulen Gruppencoachings angeboten

  • 4. Schritt –  Evaluationsgespräch mit Standortbestimmung

NUTZEN:

Dieses Academyprogramm wurde speziell für Menschen in Vertriebsschlüsselpositionen designed, die diese Softskills anwenden möchten.

In einem Zeitraum von neun Monaten entwickeln wir gemeinsam mit den Teilnehmerinnen Keyskills in Hinblick auf Vertriebskompetenz. Jeder Teilnehmer/Jede Teilnehmerin setzt die Schwerpunkte des Programmes selbst. In Einzelgesprächen und Coachings unterstützen wir bei der Entscheidungsfindung.

Wir machen die alltäglichen Herausforderungen zum Thema und vermitteln wirksame Skills und Tools. Wir bieten die Möglichkeit zum qualifizierten Erfahrungsaustausch und persönlicher Begleitung durch einen qualifizierten Coach.

ZIELGRUPPE:

  • Werbung, Vertriebsmanagerinnen
  • Marketingsmanagerinnen, PR

LEISTUNGEN:

Folgende Leistungen sind für eine Person inkludiert:

  • 1 Salesassessment
  • 1 Entwicklungsplan
  • 3 zweitägige Modultage (Themen frei wählbar)
  • 2 eintägige Gruppencoachingtermine oder 2 Einzelcoachingtermine
  • 4 Onlinecoachingtermine
  • 1 Evaluationsgespräch

KOSTEN:

Kosten pro Person: Euro 2.900,- exkl. Mwst und exkl. Spesen

Was sind Keyskills für Sales-SchlüsselspielerInnen:

Studiert man die Ansätze von Vertriebstraineekonzepten, so findet man zwei gegensätzliche Überlegungen. Die einen verkünden hardselling, die anderen softselling.  Alle beiden Aspekte sind wichtig, denn alle VertriebsmanagerInnen brauchen einen guten Auftritt, müssen sich verständlich machen und können eigenes Wissen, Meinungen und Wünsche einbringen. Außerdem können sie zuhören, andere Menschen beobachten, Ereignisse und dynamische Prozesse wahrnehmen, sind offen für Anregungen, können Kritik akzeptieren und sind bereit, sich mit anderen auseinanderzusetzen. VertriebsmanagerInnen können eigene Handlungsmöglichkeiten und Verantwortlichkeiten erkennen und wahrnehmen, sich auf Handlungen von anderen einstellen und sich anpassen. Sie können gut Beziehungen aufnehmen und gestalten, sich in einer Gruppe zurechtfinden, situationsadäquat kritisieren, eine Lernsequenz oder ein Gespräch leiten, und sie verhalten sich angemessen in dynamischen Prozessen. Sie können Konflikte situationsgerecht angehen, eine gute Balance zwischen Engagement und Abgrenzung behalten, und haben ein Bewusstsein über die eigenen Möglichkeiten und Grenzen.

Socialskills4me – Module:

  • Vermarkten Sie Ihre ICH-Aktie! -Wie Sie sich und Ihre Ideen besser verkaufen
  • Ihr Auftritt bitte – mehr Selbstvertrauen im Kundenkontakt
  • Durch Selbst-, Ziel und Zeitmanagement Kraft schöpfen

Socialskills4you – Module:

  • Das 1 x 1 des Erstkontaktes – was sagen Sie, nachdem Sie guten Tag gesagt haben
  • Kundenbindung – Effekte für den Kunden
  • Konflikte als Umsatzbringer

Socialskills4teams – Module:

  • Harte Nüsse knacken
  • Holen Sie die Kohlen aus dem Feuer – schwierige Salessituationen meistern 
  • Gewaltig präsentiert und moderiert!  

TERMINE:
Einstieg laufend möglich, interne Termine auf Anfrage.

 

 

 

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Salesdevelopment

FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • 1. Schritt -  Salesassessment:

Durch ein Einzel- oder Gruppenassessment wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf der Führungskraft hinsichtlich der sozialen Kompetenz  festgestellt.

  • 2. Schritt – Vier Themenmodule:

In anschließenden Verhaltenstrainings werden die eigenen Verhaltensweisen  reflektiert, um gegebenenfalls verändert werden zu können.

  • 3. Schritt – Transfersicherung durch Veränderungscoaching:

Zur vollen Potentialentfaltung und Leistungsoptimierung werden zwischen den Themenmodulen Gruppencoachings angeboten

  • 4. Schritt –  Evaluationsgespräch mit Standortbestimmung

NUTZEN:

Dieses Academyprogramm wurde speziell für Menschen in Vertriebsschlüsselpositionen designed, die diese Softskills anwenden möchten.

In einem Zeitraum von neun Monaten entwickeln wir gemeinsam mit den Teilnehmerinnen Keyskills in Hinblick auf Vertriebskompetenz. Jeder Teilnehmer/Jede Teilnehmerin setzt die Schwerpunkte des Programmes selbst. In Einzelgesprächen und Coachings unterstützen wir bei der Entscheidungsfindung.

Wir machen die alltäglichen Herausforderungen zum Thema und vermitteln wirksame Skills und Tools. Wir bieten die Möglichkeit zum qualifizierten Erfahrungsaustausch und persönlicher Begleitung durch einen qualifizierten Coach.

ZIELGRUPPE:

  • Werbung, Vertriebsmanagerinnen
  • Marketingsmanagerinnen, PR

LEISTUNGEN:

Folgende Leistungen sind für eine Person inkludiert:

  • 1 Salesassessment
  • 1 Entwicklungsplan
  • 3 zweitägige Modultage (Themen frei wählbar)
  • 2 eintägige Gruppencoachingtermine oder 2 Einzelcoachingtermine
  • 4 Onlinecoachingtermine
  • 1 Evaluationsgespräch

KOSTEN:

Kosten pro Person: Euro 2.900,- exkl. Mwst und exkl. Spesen

Was sind Keyskills für Sales-SchlüsselspielerInnen:

Studiert man die Ansätze von Vertriebstraineekonzepten, so findet man zwei gegensätzliche Überlegungen. Die einen verkünden hardselling, die anderen softselling.  Alle beiden Aspekte sind wichtig, denn alle VertriebsmanagerInnen brauchen einen guten Auftritt, müssen sich verständlich machen und können eigenes Wissen, Meinungen und Wünsche einbringen. Außerdem können sie zuhören, andere Menschen beobachten, Ereignisse und dynamische Prozesse wahrnehmen, sind offen für Anregungen, können Kritik akzeptieren und sind bereit, sich mit anderen auseinanderzusetzen. VertriebsmanagerInnen können eigene Handlungsmöglichkeiten und Verantwortlichkeiten erkennen und wahrnehmen, sich auf Handlungen von anderen einstellen und sich anpassen. Sie können gut Beziehungen aufnehmen und gestalten, sich in einer Gruppe zurechtfinden, situationsadäquat kritisieren, eine Lernsequenz oder ein Gespräch leiten, und sie verhalten sich angemessen in dynamischen Prozessen. Sie können Konflikte situationsgerecht angehen, eine gute Balance zwischen Engagement und Abgrenzung behalten, und haben ein Bewusstsein über die eigenen Möglichkeiten und Grenzen.

Socialskills4me – Module:

  • Vermarkten Sie Ihre ICH-Aktie! -Wie Sie sich und Ihre Ideen besser verkaufen
  • Ihr Auftritt bitte – mehr Selbstvertrauen im Kundenkontakt
  • Durch Selbst-, Ziel und Zeitmanagement Kraft schöpfen

Socialskills4you – Module:

  • Das 1 x 1 des Erstkontaktes – was sagen Sie, nachdem Sie guten Tag gesagt haben
  • Kundenbindung – Effekte für den Kunden
  • Konflikte als Umsatzbringer

Socialskills4teams – Module:

  • Harte Nüsse knacken
  • Holen Sie die Kohlen aus dem Feuer – schwierige Salessituationen meistern 
  • Gewaltig präsentiert und moderiert!  

 

TERMINE:
Einstieg laufend möglich, interne Termine auf Anfrage.

Im Buch der Kulturen Gesprächssignale mitlesen können.

20. July 2010

Dem Gesprächspartner ins Wort zu fallen gilt als unhöflich und sorgt für einen unharmonischen Gesprächsverlauf. Daher sind die meisten Menschen stets darauf bedacht, ihr Gegenüber ausreden zu lassen. In den häufigsten Fällen gelingt den Gesprächspaaren auch ein mehr oder weniger geregelter „Schlagabtausch”, bei dem jeder zur richtigen Zeit zu Wort kommt.
Kleine verbale und nonverbale Hinweise des Redners signalisieren dem Zuhörer, wann er bereit ist für einen Rollentausch und wann das Gegenüber nur durch „hm” oder „ja” seine Aufmerksamkeit deutlich machen soll.
Doch funktioniert diese Technik mit jedem beliebigen Interaktionspartner?

Die Sprachwissenschafterin Xiaoting Li von der Universität Peking verglich Asiaten und Europäern dahingehend, wie sie ihre Gesprächsbeiträge beenden und stieß auf kulturelle Unterschiede. Als Untersuchungsgrundlage dienten ihr dabei interkulturelle Business-Verhandlungen. Ihre Ergebnisse zeigten, dass Europäer  vor allem sprachliche Hinweise einsetzen um das Wort zu übergeben. Sprachliche Strukturen sowie Sprachmelodie bereiten den bisherigen Zuhörer auf seinen Einsatz vor.
Das Mandarin-Chinesisch hingegen erlaubt in seiner Grammatik solche strukturellen Hinweise nicht. Die Chinesen setzen daher viel mehr auf Variationen in der Tonhöhe sowie auf Mimik und Gestik. Das Wechseln von einem ganz hohen auf einen sehr tiefen Ton deutet in China auf das Gesprächsende hin.
Will der Zuhörer schon vorzeitig das Wort ergreifen, signalisiert er dies durch einen aufgerichteten oder nach vorne gebeugten Oberkörper. Fühlt sich der Zuhörer in seiner Rolle wohl, lehnt er sich zurück.
Diese nonverbalen Signale in Gesprächen sind den Europäer zwar nicht fremd, sie unterdrücken diese aber viel mehr und bemühen sich stets um eine rein verbale Kommunikation.
Solche Unterschiede stellen in den Businessverhandlungen eine großer Herausforderung dar: im Europäischen gilt es, alle Sprachregeln zu beherrschen, um die subtilen Signale wahrnehmen zu können. Im Asiatischen ist man zu deutlich mehr Körpereinsatz gezwungen. Umso wichtiger ist es daher, dass man sich zwecks Globalisierung in der interkulturellen Kommunikation mit solchen Feinheiten vertraut macht. Hohe Aufmerksamkeit und ein bestimmtes Maß an Vorwissen sind essentiell dafür, dass aus anfänglichen Kommunikationsfehlern gelernt werden kann.

Es gilt also für unsere Verhandlungsführung Gespräche  genau zu analysieren und auf Kommunikationsfehler zu prüfen und mögliche Missverständnisse zu klären und ansprechbar zu machen.

Einfach Konflikte lösen

26. April 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Einfach Konflikte lösen


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Konflikte sind als normale Bestandteile von Arbeitsbeziehungen zusehen.
  • Beim Konflikttraining sind Begriffsklärungen und Grundbausteine von Kommunikationskompetenz Voraussetzungen zur Konfliktbewältigung. Dadurch erweitern sich die üblichen Lösungsmöglichkeiten von Konflikten wie Flucht, Kampf und Unterdrückung, um Kompromisse für die Lösung von Konflikten zu initiieren.
  • Es wird ein Umgang mit Konflikten erlernt, bei dem es um aktive Auseinandersetzung, um Aufgreifen von Konfliktpotenzialen statt um Harmonisierung, Unterdrückung, Verleugnung und Vermeidung geht.
  • Sie trainieren Ihre Allparteilichkeit zu erweitern, das ist die Fähigkeit, sich in die Interessen jeder Konfliktpartei hineinversetzen zu können.

NUTZEN:
Konflikte können verschiedene Ursachen haben, seien es Missverständnisse, sei es Mangel an Kommunikation und Information, Unsicherheit oder Mangel an Selbstvertrauen und Zielklarheit oder Stress, Mangel an Zeit oder Arbeitsmethodik. Auch Veränderungs¬signale führen aus Angst und Unsicherheit bezüglich des Neuen oft zu Konflikten.

ZIELGRUPPE:
MitarbeiterInnen, die im Tagesgeschäft in Konfliktsituationen kommen können, brauchen ein Repertoire an Konfliktlösungstechniken.

INHALTE:
Konflikte gehören zum Leben. Sie weisen auf Probleme hin und fördern so Innovationen. Sie erfordern Kommunikation und verhindern Stagnation. Sie regen Interesse an und lösen Veränderungen aus. Sie führen zu Selbsterkenntnissen und fördern Lösungen. Konflikte im betrieblichen Alltag haben gerade in den letzten Jahren stark zugenommen. Sich schnell verändernde Märkte und der dadurch bedingte rasche Unternehmenswandel führt zu Widerständen und sozialen Auseinandersetzungen. Der Wettbewerb auch innerhalb des Unternehmens wird stärker. Das Arbeiten in Teams verlangt Kooperationsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit von jedermann. Es gibt offensichtlich keinen Bereich, in dem es nicht zu irgendwelchen Konflikten kommt. Ein konfliktfreies Leben und Zusammenleben, so lehrt die Erfahrung, gibt es nicht. Der Sinn von Konflikten besteht darin, vorhandene Unterschiede zu verdeutlichen und fruchtbar zu machen. Ein Konflikt bringt Unterschiede hervor und wirft damit viele Fragen auf: Wie unterscheide ich mich von anderen? Wer ist wofür zuständig? Wer ist stärker? Wer ist besser?

Konflikte verstehen, analisieren und bewältigen können:

• Was ist ein Konflikt?, Wie erkennt man Konflikte?, Heiße und kalte Konflikte
• Konflikte bearbeiten Unterschiede
• Konflikte garantieren Gemeinsamkeit und Veränderung, Konflikte erhalten das Bestehende

Prozesse im Konfliktvorfeld richtig einschätzen:

• Konfliktursachen, Konfliktmechanismen
• Konfliktwahrnehmung und Konfliktdiagnose
• Die Bewältigung von Konflikten, Konfliktlösungsstrategien

In Konfliktgesprächen erfolgreich aussteigen:

• Aufbau eines Konfliktgespräches
• Eskalationsstufen und Interventionsmöglichkeiten
• Regeln im Umgang mit Konflikten


TERMINE:

WIEN: Fr, 13.04.12,  Fr, 14.09.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 13.03.12, DI, 15.05.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 05.03.12, MO. 13.08.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 

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Österreichs Unternehmen sind konfliktscheu

In Österreichischen Unternehmen herrscht eher Angst vor Konflikten und deren Austragung als dass Konflikte als Chance angesehen werden. Laut einer kürzlich durchgeführten Studie empfinden sich 50% der befragten Unternehmen als konfliktscheu, 5% davon als sehr konfliktscheu. 31% sehen sich als konfliktlösungsorientiert, der Rest als eher konfliktorientiert. Meist haben die Führungskräfte Angst, sich unangenehmen Situationen stellen zu müssen, oder sie fürchten die Eskalation eines Konfliktes. Vielerorts gibt es keine gelernten und gelebten Spielregeln für den Umgang mit Konflikten. Es fehlt ebenfalls die Ausbildung dazu.
Bei den MitarbeiterInnen sind die Angst um den eigenen Arbeitsplatz, die Scheu, Unangenehmes anzusprechen und zum Außenseiter und Sündenbock degradiert zu werden, hinderlich am offenen Austragen eines Konfliktes.

Im Detail:
In Österreichs Unternehmen herrscht eher eine Angstkultur als eine Konfliktlösungskultur. Konflikte werden tendenziell lieber unter den Tisch gekehrt als angesprochen. Auch wenn Wirtschaftsmediation bisher nur in wenigen Fällen zur Konfliktlösung eingesetzt wird, wird sie sich als Konfliktlösungsstrategie in den nächsten Jahren auch in den österreichischen Unternehmen durchsetzen. Das sind die zentralen Ergebnisse der ersten repräsentativen Studie zu Konfliktkultur und Wirtschaftsmediation in Österreich. Für viele österreichische Unternehmen ist Wirtschaftsmediation ein (noch) wenig bekanntes Wesen, in dem jedoch großes Potenzial steckt.

Die Mehrheit der Befragten hält österreichische Unternehmen für eher (50%) bzw. sehr konfliktscheu (5%). Demgegenüber sehen 5% bzw. 31% der Befragten die Unternehmen als sehr bzw. eher konfliktlösungsorientiert. Dabei werden Unternehmen mit zunehmender Größe noch konfliktscheuer: Die Konfliktlösungsorientierung sinkt mit steigender Betriebsgröße. 32% der Betriebe mit 80-140 MitarbeiterInnen sind laut eigenen Angaben sehr konfliktlösungsorientiert, bei Unternehmen mit 500 MitarbeiterInnen und mehr sind es nur mehr 15%.

Die Gründe für das nicht Ansprechen von Konflikten liegen den Ergebnissen der Studie nach in unterschiedlichen Angstmotiven: Auf der Seite der Unternehmen, Führungskräfte und Vorgesetzten sind es die Angst vor unangenehmen Situationen (51%), die Angst vor Verantwortung (48%) und die Angst vor einer Eskalation des Konflikts (46%). Dazu kommt, dass Führungskräfte im Umgang mit Konflikten zu wenig ausgebildet sind (37%), dass es im Unternehmen keine Spielregeln für den Umgang mit Konflikten gibt (36%) und Konflikte nicht Teil der Unternehmenskultur sind (30%).

Etwas anders gelagert sind die Angstmotive bei den MitarbeiterInnen. Hier dominiert nach Ansicht der Befragten die Angst der MitarbeiterInnen um den eigenen Arbeitsplatz (64%), gefolgt von der Scheu, Unangenehmes anzusprechen (56%) und den Ängsten, der Sündenbock zu sein (54%), Benachteiligung in Kauf nehmen zu müssen (46%) oder ausgegrenzt zu werden (36%).

Kaum Spielregeln für Konflikte:
Nur in 16% der befragten Unternehmen existieren schriftlich dokumentierte Spielregeln für den Umgang mit Konflikten. Weitere 26% der Unternehmen geben an, zwar solche Spielregeln zu haben, diese seien aber nicht schriftlich dokumentiert. In der Mehrzahl der Unternehmen (58%) bestehen keinerlei Richtlinien für den Umgang mit Konflikten und Konfliktpotenzialen. Nur in rund einem Drittel der Unternehmen gibt es speziell für die Lösung von Konflikten ausgebildete MitarbeiterInnen.

Treten Konflikte auf, dann werden diese in den meisten Fällen durch die direkte Konfrontation MitarbeiterIn-Vorgesetzte(r) gelöst (82%). In vielen Unternehmen ist bei Konflikten die Personalabteilung (58%) oder sogar eine eigene Hotline beim Betriebsrat (32%) die Anlaufstelle. Eine durchgängige professionelle Konfliktlösung durch Workshops (30%), Coaching der MitarbeiterInnen (26%) oder einen externen Mediator/Coach/Trainer (9%) ist in österreichischen Unternehmen derzeit noch keineswegs die Regel. Immerhin 4% der befragten Unternehmen verfügen über eine eigene Konfliktberatungsstelle.

Konfliktlösungskultur in österreichischen Unternehmen: Nimmt man alle diese Zahlen zusammen, dann ist davon auszugehen, dass nur rund ein Drittel der österreichischen Unternehmen gut auf die Lösung interner Konflikte vorbereitet ist. Für rund zwei Drittel der Unternehmen stellen Konflikte eine Situation dar, auf die sie nur mangelhaft vorbereitet sind, die mit Ängsten verbunden ist und der sie daher eher aus dem Weg gehen werden. Dieser Umstand kostet diesen Unternehmen aber nicht nur viel Kraft und Energie sondern vor allem auch Geld und wirtschaftlichen Erfolg. Führungskräfte verbringen ca. 20 % ihrer Zeit mit dem Lösen von Konflikten. Nicht gelöste Konflikte können in Mobbing eskalieren, die Kosten eines Mobbingfalls werden in Österreich auf 25.000 – 30.000 Euro p. a. geschätzt, eine parallele Studie weist in den österreichischen KMUs eine Mobbingziffer von 7,4 % auf, d.h. bei 100 MitarbeiterInnen ergeben sich Kosten von ca. 200.000 Euro. Die Angst der Führungskräfte, ihr Gesicht zu verlieren, wenn sie externe Unterstützung bei der Lösung von Konflikten in Anspruch nehmen, kostet die Unternehmen viel Geld. Schlechtes Betriebsklima führt zu geringerer Kundenzufriedenheit, höherer Fluktuation und Krankenständen und damit zum Verlust von Wettbewerbsfähigkeit.


 

Überzeugungskraft

26. April 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Überzeugungskraft


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Im Seminar trainieren Sie an der Fähigkeit, Orientierung zu vermitteln, Visionen vorzugeben und zu verbreiten, Menschen von einer Sache, einem Auftrag zu überzeugen und sie dafür zu begeistern.
  • Sie lernen, die Leistungen und Möglichkeiten des anderen einschätzen und bewerten zu können und persönliche Integrität, Glaubwürdigkeit und Offenheit im eigenen Verhalten zu leben.
  • Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Unternehmensfunktionen bedingt auch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Interessen und Standpunkte, die unweigerlich entstehen und ausgetragen werden müssen.

NUTZEN:
Sie erfahren, wie Sie Vorschläge und Problemlösungen überzeugend aufbauen, wie sie Einwände als Chance behandeln und wie sie sicher und überzeugend auftreten, um verbal in entscheidenden Situationen zu gewinnen.

ZIELGRUPPE:
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in ihren Unternehmungen überzeugend argumentieren und auftreten wollen.

INHALTE:
Oft misslingen Überzeugungsprozesse, weil viele Menschen die Kunst des Überzeugens nicht beherrschen. Menschen überzeugen dann erfolgreich, wenn sie die richtigen Fragen stellen, den richtigen Zeitpunkt wählen und wenn sie die Persönlichkeit des Gegenübers berücksichtigen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich Nachdruck verleihen, sich durchsetzen und damit überzeugend punkten. Ob ein Mensch kritikfähig ist oder nicht, kann sich in zweierlei Hinsichten zeigen, nämlich in der Rolle des Kritisierten wie auch in der Rolle des Kritisierenden. Wenngleich es selbstverständlich abhängig von der Art und Weise ist, wie Kritik geübt wird, ist es wichtig, Kritik nicht nur anzunehmen, sondern auch damit umgehen zu können. Dies bedeutet, Kritik grundsätzlich nicht persönlich zu nehmen, also sich als Person in Frage gestellt zu fühlen, oder gar (vermeintlich) Gleiches mit Gleichem vergelten zu wollen. Ebenso wichtig ist es jedoch, als Kritisierender Kritik nur dann auszusprechen, wenn sie erwünscht ist und dann auch nur in angemessenem Ton sowie vor allem sachlich.

Interessen und Bedürfnisse erkennen:

• Überzeugungsversuche fruchten, wenn Sie zu den Gedanken des Gegenübers passen
• Einfühlungsvermögen und gute Fragetechnik, Argumentationssinnketten bilden

Aspekte der Überzeugungskraft:

• Wirkfaktoren unseres Handelns, Übermittlung von Stimmungen
• Überzeugendes persönliches Auftreten, Authentizität leben
• In 3 Minuten überzeugen bzw. informieren, die überzeugende Blitzinfo, der packende Blitzvorschlag
Ihre Überzeugungskraft erhöhen, erfolgreicher verhandeln, verkaufen, motivieren, führen

Vernetzungen und Befürworter nutzen:
• Bildhafte die Überzeugungskraft verdeutlichen
• Argumentationsstrategien und Gruppenmeinungen aufbauen
• Virtuelle Wege der Überzeugung nutzen


TERMINE:

WIEN: FR, 16.03.12, FR, 07.09.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

SALZBURG :D I, 20.03.12,  DI, 02.10.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 20.02.12, MO. 30.07.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



TIPPS

Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen sind nicht zwei Begriffe für die gleiche Fähigkeit, sondern sollten unbedingt differenziert betrachtet werden. Wer sich zum Beispiel in einer Auseinandersetzung um eine Arbeitsmethode durchsetzt statt zu überzeugen, beweist zwar das gleiche Endergebnis (die angestrebte Arbeitsmethode), aber auch geringe Sensibilität gegenüber der Gegenpartei und gefährdet vielleicht sogar gute Kundenbeziehungen.

Unter Durchsetzungskraft wird keinesfalls verstanden, sich unter allen Umständen gegen jeglichen Widerstand und über moralische Bedenken hinweg durchzusetzen. Sie bedeutet aber auch nicht immer, andere überzeugt zu haben. Dafür ist “commitment”, also innere Selbstverpflichtung nötig – ohne Tricks, Drohungen oder Überredungskünste.

Durchsetzungsvermögen:

Eine Person wird im beruflichen Umfeld als durchsetzungsfähig wahrgenommen,
• wenn sie Ziele konsequent verfolgt
• wenn sie Konflikten nicht ausweicht
• wenn sie den Mut hat, sich auch gegen Mehrheiten zu stellen
• wenn sie klar zur eigenen Meinung steht
• wenn sie taktisch agieren kann
• wenn sie sich in Gesprächsrunden Gehör verschaffen kann
• wenn sie von anderen respektiert wird

Überzeugungskraft:

Im beruflichen Kontext wird von einer “überzeugenden” Person verlangt, dass sie auf das Denken und Handeln anderer Einfluss nehmen kann, ohne stark auf klassische Druckmittel zurückgreifen zu müssen. Überzeugungskraft ist hier aber mehr als das bloße rhetorische Geschick.

Überzeugen können heißt, anderen Menschen das Gefühl und die Einsicht zu vermitteln, dass ein bestimmter Standpunkt richtig ist. Dies soll allerdings ohne emotionalen Druck und hinterhältige Manöver geschehen. Die Basis des Überzeugens ist die “Argumentation”.

Rhetorische Elemente:

• überzeugende Argumentation
• Aufzeigen von Nutzen
• Aspekt der Verständlichkeit
• Erkennen und Nutzen von Gruppenprozessen
• Abwehr von Manipulationsversuchen

Die Praxis zeigt, dass in Diskussionen genau diejenigen langfristig die Oberhand behalten, die sich nicht von ihren Emotionen übermannen lassen und die Fähigkeit besitzen strukturiert zu argumentieren.

Argumentationsformeln:

Argumentationsformeln geben den eigenen Argumenten eine Dramaturgie.
Drei Argumentationsformeln zur Auswahl:

5-Satz:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Deutlich sagen, worum es geht
3. Begründen, Beispiele nennen
4. Fazit
5. Gegebenenfalls zum Handeln auffordern

Pro-Kontra-Formel:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Problem definieren
3. Gegenposition deutlich darstellen
4. Argumente der Gegenseite entkräften
5. Eigene Position sehr deutlich benennen
6. Eigene Position überzeugend begründen
7. Fazit, Schlussfolgerung
8. Aufforderung zum Handeln

Vor allem bei dieser Argumentationsformel ist es wichtig, dass man vorher richtig zugehört hat, sonst kann man die Argumente der Gegenseite nicht entkräften.

Problemlösungsformel:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Problem definieren
3. Ziel darstellen
4. Lösungsvorschläge darstellen und bewerten
5. Entscheidung für eine Lösungsvariante
6. Aufforderung zum Handeln


Einfach zum Nachlesen



Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Überzeugungskraft


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Im Seminar trainieren Sie an der Fähigkeit, Orientierung zu vermitteln, Visionen vorzugeben und zu verbreiten, Menschen von einer Sache, einem Auftrag zu überzeugen und sie dafür zu begeistern.
  • Sie lernen, die Leistungen und Möglichkeiten des anderen einschätzen und bewerten zu können und persönliche Integrität, Glaubwürdigkeit und Offenheit im eigenen Verhalten zu leben.
  • Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Unternehmensfunktionen bedingt auch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Interessen und Standpunkte, die unweigerlich entstehen und ausgetragen werden müssen.

NUTZEN:
Sie erfahren, wie Sie Vorschläge und Problemlösungen überzeugend aufbauen, wie sie Einwände als Chance behandeln und wie sie sicher und überzeugend auftreten, um verbal in entscheidenden Situationen zu gewinnen.

ZIELGRUPPE:
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in ihren Unternehmungen überzeugend argumentieren und auftreten wollen.

INHALTE:
Oft misslingen Überzeugungsprozesse, weil viele Menschen die Kunst des Überzeugens nicht beherrschen. Menschen überzeugen dann erfolgreich, wenn sie die richtigen Fragen stellen, den richtigen Zeitpunkt wählen und wenn sie die Persönlichkeit des Gegenübers berücksichtigen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich Nachdruck verleihen, sich durchsetzen und damit überzeugend punkten. Ob ein Mensch kritikfähig ist oder nicht, kann sich in zweierlei Hinsichten zeigen, nämlich in der Rolle des Kritisierten wie auch in der Rolle des Kritisierenden. Wenngleich es selbstverständlich abhängig von der Art und Weise ist, wie Kritik geübt wird, ist es wichtig, Kritik nicht nur anzunehmen, sondern auch damit umgehen zu können. Dies bedeutet, Kritik grundsätzlich nicht persönlich zu nehmen, also sich als Person in Frage gestellt zu fühlen, oder gar (vermeintlich) Gleiches mit Gleichem vergelten zu wollen. Ebenso wichtig ist es jedoch, als Kritisierender Kritik nur dann auszusprechen, wenn sie erwünscht ist und dann auch nur in angemessenem Ton sowie vor allem sachlich.

Interessen und Bedürfnisse erkennen:

• Überzeugungsversuche fruchten, wenn Sie zu den Gedanken des Gegenübers passen
• Einfühlungsvermögen und gute Fragetechnik, Argumentationssinnketten bilden

Aspekte der Überzeugungskraft:

• Wirkfaktoren unseres Handelns, Übermittlung von Stimmungen
• Überzeugendes persönliches Auftreten, Authentizität leben
• In 3 Minuten überzeugen bzw. informieren, die überzeugende Blitzinfo, der packende Blitzvorschlag
Ihre Überzeugungskraft erhöhen, erfolgreicher verhandeln, verkaufen, motivieren, führen

Vernetzungen und Befürworter nutzen:
• Bildhafte die Überzeugungskraft verdeutlichen
• Argumentationsstrategien und Gruppenmeinungen aufbauen
• Virtuelle Wege der Überzeugung nutzen


TERMINE:

WIEN: FR, 26.08.11, FR. 11.11.11
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 04.10.11, DI, 20.03.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 20.02.12, MO. 30.07.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



TIPPS

Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen sind nicht zwei Begriffe für die gleiche Fähigkeit, sondern sollten unbedingt differenziert betrachtet werden. Wer sich zum Beispiel in einer Auseinandersetzung um eine Arbeitsmethode durchsetzt statt zu überzeugen, beweist zwar das gleiche Endergebnis (die angestrebte Arbeitsmethode), aber auch geringe Sensibilität gegenüber der Gegenpartei und gefährdet vielleicht sogar gute Kundenbeziehungen.

Unter Durchsetzungskraft wird keinesfalls verstanden, sich unter allen Umständen gegen jeglichen Widerstand und über moralische Bedenken hinweg durchzusetzen. Sie bedeutet aber auch nicht immer, andere überzeugt zu haben. Dafür ist “commitment”, also innere Selbstverpflichtung nötig – ohne Tricks, Drohungen oder Überredungskünste.

Durchsetzungsvermögen:

Eine Person wird im beruflichen Umfeld als durchsetzungsfähig wahrgenommen,
• wenn sie Ziele konsequent verfolgt
• wenn sie Konflikten nicht ausweicht
• wenn sie den Mut hat, sich auch gegen Mehrheiten zu stellen
• wenn sie klar zur eigenen Meinung steht
• wenn sie taktisch agieren kann
• wenn sie sich in Gesprächsrunden Gehör verschaffen kann
• wenn sie von anderen respektiert wird

Überzeugungskraft:

Im beruflichen Kontext wird von einer “überzeugenden” Person verlangt, dass sie auf das Denken und Handeln anderer Einfluss nehmen kann, ohne stark auf klassische Druckmittel zurückgreifen zu müssen. Überzeugungskraft ist hier aber mehr als das bloße rhetorische Geschick.

Überzeugen können heißt, anderen Menschen das Gefühl und die Einsicht zu vermitteln, dass ein bestimmter Standpunkt richtig ist. Dies soll allerdings ohne emotionalen Druck und hinterhältige Manöver geschehen. Die Basis des Überzeugens ist die “Argumentation”.

Rhetorische Elemente:

• überzeugende Argumentation
• Aufzeigen von Nutzen
• Aspekt der Verständlichkeit
• Erkennen und Nutzen von Gruppenprozessen
• Abwehr von Manipulationsversuchen

Die Praxis zeigt, dass in Diskussionen genau diejenigen langfristig die Oberhand behalten, die sich nicht von ihren Emotionen übermannen lassen und die Fähigkeit besitzen strukturiert zu argumentieren.

Argumentationsformeln:

Argumentationsformeln geben den eigenen Argumenten eine Dramaturgie.
Drei Argumentationsformeln zur Auswahl:

5-Satz:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Deutlich sagen, worum es geht
3. Begründen, Beispiele nennen
4. Fazit
5. Gegebenenfalls zum Handeln auffordern

Pro-Kontra-Formel:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Problem definieren
3. Gegenposition deutlich darstellen
4. Argumente der Gegenseite entkräften
5. Eigene Position sehr deutlich benennen
6. Eigene Position überzeugend begründen
7. Fazit, Schlussfolgerung
8. Aufforderung zum Handeln

Vor allem bei dieser Argumentationsformel ist es wichtig, dass man vorher richtig zugehört hat, sonst kann man die Argumente der Gegenseite nicht entkräften.

Problemlösungsformel:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Problem definieren
3. Ziel darstellen
4. Lösungsvorschläge darstellen und bewerten
5. Entscheidung für eine Lösungsvariante
6. Aufforderung zum Handeln


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Beziehungen zu Bindungen machen

26. April 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Beziehungen zu Bindungen machen


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Beziehungen begleiten und verändern Menschen ihr ganzes Leben hindurch.
  • Beziehungen brauchen Pflege oder erfordern zumindest, dass die Bindung einen wichtigen Stellenwert für diejenigen behält, die miteinander verbunden bleiben wollen.
  • Beziehungen nehmen somit im menschlichen Leben eine wichtige Rolle ein, egal ob wir sie neu knüpfen oder beenden.
  • Von Bindungen spricht man dann, wenn man die Erfahrung gemacht hat, sicher aufgehoben zu sein und zu Vertrautem zurückkehren kann.

NUTZEN:
Bindung begegnet uns jeden Tag überall. Denn unter Bindung versteht man im weiteren Sinne eine enge und dauerhafte Beziehung zwischen zwei Menschen. Sichere Bindungsmuster sind die Grundlage einer positiven Geschäftsbeziehung.

ZIELGRUPPE:
Personen, die ihre Beziehungen zu Partnern, Kunden, Mitarbeiter oder anderen Kollegen intensivieren möchten.

INHALTE:
Der Begriff Bindung (attachment) bezieht sich somit auf eine besondere Art der sozialen Beziehung. Bindung ist je nach Erfordernis der Situation strukturiert und begleitet unsere Emotionen, Motivationen und Verhalten. Es gibt unterschiedliche Bindungsqualitäten. Diese spielen im Umgang mit dem anderen eine große Rolle. Die Qualitäten der Bindungen variieren durch die individuellen Erfahrungen. Das Leben besteht aus einer Vielzahl von Beziehungen. Jeder von uns hat Erfahrungen mit den Beziehungen im Unternehmen, zu Kunden und Partnern. Beziehungen sind der Schlüssel zum Erfolg und erleichtern das Geschäftsleben.


Beziehungen und Beziehungsgestaltung:

• Von der Kontaktaufnahme zur emotionalen Beziehungsebene
• Erfolgreich kommunizieren und damit Beziehungen gestalten
• Stolpersteine in Geschäftsbeziehungen

Vertrauen und geschäftliche Verbindungen ermöglichen:

• Vertrauen schafft Beziehung
• Gegenseitiges Unterstützen, Herausfordern und Begrenzen
• Unterschiedliche Beziehungstypen erkennen ? der Sichere, der Vermeidende und der Ambivalente

Soziale Netzwerke aufbauen und Beziehungen stärken und Wettbewerbsvorteile sichern:
• Qualität, Quantität, Art und Weise und Relevanz der Beziehung beobachten, reflektieren und beschreiben
• Beziehungen zu Partnern, Kunden, Mitarbeitern und Kollegen stärken

TERMINE:

WIEN: FR, 09.03.12, FR, 31.08.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 06.03.12, DI, 21.08.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 06.02.12, MO. 16.07.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 






Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Beziehungen zu Bindungen machen


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Beziehungen begleiten und verändern Menschen ihr ganzes Leben hindurch.
  • Beziehungen brauchen Pflege oder erfordern zumindest, dass die Bindung einen wichtigen Stellenwert für diejenigen behält, die miteinander verbunden bleiben wollen.
  • Beziehungen nehmen somit im menschlichen Leben eine wichtige Rolle ein, egal ob wir sie neu knüpfen oder beenden.
  • Von Bindungen spricht man dann, wenn man die Erfahrung gemacht hat, sicher aufgehoben zu sein und zu Vertrautem zurückkehren kann.

NUTZEN:
Bindung begegnet uns jeden Tag überall. Denn unter Bindung versteht man im weiteren Sinne eine enge und dauerhafte Beziehung zwischen zwei Menschen. Sichere Bindungsmuster sind die Grundlage einer positiven Geschäftsbeziehung.

ZIELGRUPPE:
Personen, die ihre Beziehungen zu Partnern, Kunden, Mitarbeiter oder anderen Kollegen intensivieren möchten.

INHALTE:
Der Begriff Bindung (attachment) bezieht sich somit auf eine besondere Art der sozialen Beziehung. Bindung ist je nach Erfordernis der Situation strukturiert und begleitet unsere Emotionen, Motivationen und Verhalten. Es gibt unterschiedliche Bindungsqualitäten. Diese spielen im Umgang mit dem anderen eine große Rolle. Die Qualitäten der Bindungen variieren durch die individuellen Erfahrungen. Das Leben besteht aus einer Vielzahl von Beziehungen. Jeder von uns hat Erfahrungen mit den Beziehungen im Unternehmen, zu Kunden und Partnern. Beziehungen sind der Schlüssel zum Erfolg und erleichtern das Geschäftsleben.


Beziehungen und Beziehungsgestaltung:

• Von der Kontaktaufnahme zur emotionalen Beziehungsebene
• Erfolgreich kommunizieren und damit Beziehungen gestalten
• Stolpersteine in Geschäftsbeziehungen

Vertrauen und geschäftliche Verbindungen ermöglichen:

• Vertrauen schafft Beziehung
• Gegenseitiges Unterstützen, Herausfordern und Begrenzen
• Unterschiedliche Beziehungstypen erkennen ? der Sichere, der Vermeidende und der Ambivalente

Soziale Netzwerke aufbauen und Beziehungen stärken und Wettbewerbsvorteile sichern:
• Qualität, Quantität, Art und Weise und Relevanz der Beziehung beobachten, reflektieren und beschreiben
• Beziehungen zu Partnern, Kunden, Mitarbeitern und Kollegen stärken

TERMINE:

WIEN: FR, 02.12.11, FR, 09.03.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr
SALZBURG: DI, 30.08.11, DI, 06.03.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 06.02.12, MO. 16.07.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 






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