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Potentiale erkennen – DIE METHODIK DES ASSESSMENETCENTER EIGNET SICH AUSSERORDENTLICH GUT UM POTENTIALE UND TALENTE ERKENNEN ZU KÖNNEN

20. May 2010

Der Begriff Assessment Center kommt aus dem Amerikanischen (to assess = bewerten, beurteilen, einschätzen). Als Verfahren wurde es erstmals in den 20er Jahren von der Deutschen Reichswehr zur Auswahl von Offiziersanwärtern eingesetzt. Seit den 60er Jahren werden Assessment Center zunächst in den USA, heute weltweit zur Beurteilung und Auswahl von Führungskräften und Führungsnachwuchskräften genutzt. Bestandteile eines Assessment Centers sind in der Regel: Rollenspiele, Planspiele, Gruppendiskussionen, Einzelvorträge, Fallstudien und psychologische Testverfahren.

Das Assessment Center ist ein eignungsdiagnostisches Verfahren. Grundidee ist es, die Kandidaten in Situationen (Übungen) zu beobachten, die die Anforderungen der künftigen Aufgabe so gut als möglich abbilden. Mehrere Beobachter halten anhand von Beobachtungsbögen das Verhalten der Teilnehmer in jeder Situation fest. Es werden für jeden Teilnehmer jeweils verschiedene Merkmale von den Beobachtern beurteilt.

Die sogenannten Anforderungsdimensionen werden auf einer Skala bewertet, was den Vergleich der Teilnehmer untereinander erlaubt. Auch der einzelne Kandidat kann so in seinem Verhalten/in seiner Leistung über die verschiedenen Übungen hinweg betrachtet werden. Woran erkennt man ein gutes AC? Die Qualität des Assessment-Centers hängt wesentlich von der Qualität der Arbeit der Beobachter sowie der eindeutigen Definition der Anforderungskriterien ab. Es braucht also:eine präzise Definition, sprich konkrete Verhaltensspiele – in negativer wie in positiver Ausprägung – als Grundlage der Gesamtkonzeption und Durchführung des Assessment Centers und eine Schulung unerfahrener Beobachter, damit möglichst gleiche (gleich gute) Beobachtungsgüte sichergestellt ist.

Ziele im AC können sein Bewerber zu analysieren, Potentiale einzuschätzen oder den Trainingsbedarf zu erkennen. Das Assessment Center ist also ein Auswahl-, Weiter- und Ausbildungsverfahren. Es ermöglicht einen näheren Einblick in die Fähigkeiten und Potentiale der Bewerber als es bei einem einfachen Bewerbungsgespräch möglich ist. Das Verfahren findet meist an 2 – 3 Tagen in einer Gruppe von 6 – 12 Teilnehmern statt, bei denen diese sich verschiedenen Verfahren, einzeln oder in Gruppen, unterziehen müssen, wie z. B. Gruppendiskussionen mit und ohne Rollenvergabe, Präsentationen, Einzel- und Gruppeninterviews, Selbstvorstellung sowie Fähigkeits- und Leistungstests. Während des Tests werden die Bewerber von firmeninternen oder -externen Beobachtern (Verhältnis etwa 2:1 zur Zahl der Beurteilten) begleitet. Diese Beobachter sollten aus höheren Führungsebenen (meistens zwei Hierarchieebenen über der Zielebene der zu Beurteilenden) sein. Daneben sollten auch Psychologen und Mitarbeiter aus der Personalabteilung beteiligt sein. Oft werden externe Beurteiler herangezogen, um zum einen objektiver bewerten zu können, was gefordert ist, und zum anderen um einen näheren Kontakt zwischen Beobachter und Teilnehmer vor dem Assessment Center zu vermeiden. Dies kann das Beurteilungsvermögen bei der Entscheidungsfällung beeinträchtigen.

Wesentlich sind die AC Spielregeln Für alle Formen des Assessment Center (Einzel-, Gruppen-, Potentialanalyse) haben sich folgende “Spielregeln” als sinnvoll und wichtig für den Erfolg herausgestellt: • Rechtzeitige Information der Kandidaten über die Durchführung eines Assessment Centers. • Durchführung des Assessment Centers an einem neutralen Ort (nicht im Unternehmen). • Das zahlenmäßige Verhältnis Kandidaten zu Beobachtern sollte etwa 2:1 sein. Bei acht Kandidaten empfiehlt sich folgende Konstellation: zwei interne Beobachter (in der Führungshierarchie zwei Stufen über der Position, für die die Kandidaten vorgesehen sind) und zwei externe Beobachter (Psychologen, erfahrene Personalberater). • Intensive Vorbereitung oder Schulung der internen Beobachter. • Moderation des Assessment Centers durch einen erfahrenen externen Berater. • Rückmeldung der Ergebnisse des Assessment Centers an die Kandidaten durch ein oder zwei Beobachter. • Protokollierung der Ergebnisse (zumindest in Stichworten) als wichtige Grundlage für die Einarbeitung und weitere Personalentwicklungsmaßnahmen für die so ausgewählten Kandidaten. Das Gruppen Assessment Center ist das wohl gängigste Verfahren zur Personalauswahl. Einige Unternehmen führen auch Einzel-Assessment-Center durch. Diese lohnen sich aber aufgrund der hohen Kosten nur für Top-Positionen

Social Media ist nichts anderes als die Fortführung des Bassenatratsches

23. April 2010

Digital natives sind mit digitalen Techniken aufgewachsen, beherrschen Multitasking, das Spiel mit Szenarien und Identitäten, sind weltoffen, multikulturell und wenig traditions- und hierarchiegebunden, sie spielen am Klavier der virtuellen Teams und gehen mit einem neuen dialogischen Selbstverständnis an Humanressourceverantwortliche heran. Hilfe zum personalisierten Umgang mit Facebook bietet Microsoft docs http://docs.com mit Facebook-Office. Näheres unter:  http://www.facebook.com/f8

Microsoft bringt Docs für Freunde auf Facebook

Außerdem veröffentlicht Facebook eine Reihe von “Social Plug-ins”. Dazu zählt beispielsweise ein “Like”-Button und “Activity Feed”, der dem Unternehmen zufolge in nächster Zeit auf diversen Medien-Webseiten. Laut der von Monster durchgeführten Studie “Recruitingtrends 2010″ nutzen nur 22,2% die Netzwerkplattform Xing um Kandidaten für Jobsausschreibungen zu gewinnen, ein Nachholbedarf bei den Web 2.0 Anwendungen wurde mit 13,2% mit hoher Bedeutung geortet.

Das Henne_Ei- PrinziP

17. April 2010

Bereiche:

Der Wunsch nach Kontakt, Nähe, Liebe, Zuwendung und Geborgenheit steht im krassen Gegensatz zum Panzercharakter des Psoriatikers, der sich in jeder Richtung abgrenzt und verteidigt und damit die Angst vor dem Verletztwerden und der Verwundung der Seele bekämpft. „Je größer die Abwehr und je dicker der Panzer eines Menschen, umso größer ist seine innere Empfindlichkeit und seine Angst vor Verletzung.“ Demzufolge treten heftige Schübe oft besonders in Konfliktsituationen auf, was die Notwendigkeit eines Ineinanderfließens von medizinischer und psychologischer Unterstützung deutlich macht.

more: http://dermatologie-allergologie.universimed.com/artikel/psoriasis-die-haut-als-spiegel-der-verwundeten-seele

Akrasia – ein Prototyp von Prof. Doris Rusch

7. April 2010

Einen sehr spannenden Prototyp hat Doris Rusch (MIT Gambit / Donau Universität Krems) mit ihrem Team entwickelt. Wir möchte gar nicht zu viel verraten, einfach das Spiel runterladen und selbst ausprobieren.

In inspirierenden Räumen mobil und flexibel arbeiten – Die Herausforderungen für HR in der neuen Welt des Arbeitens

7. April 2010

New Way of Working Microsoft Netherlands External Customer Ready

Worlds of Work Report RSM 2008

MdS Presentation zukünftige Wissensarbeit gestalten

Motivierte Mitarbeiter und gleichzeitig Raumkostenersparnisse von über 30 % und satte Produktivitätssteigerungen. – Wie soll das funktionieren? – In „The New World of Work“ im Bürogebäude von Microsoft Amsterdam ist das bereits Realität. Das Prinzip: Jeder arbeitet wo er will und wann er will. Mit völlig neuen Konzepten für inspirierende Räume, Ruhezonen zum entspannen, Kommunikationsbereiche und moderne Technologien für virtuelle Zusammenarbeit entstehen neue Formen der Wissensarbeit und Arbeitstypen. Obwohl sich das Rad in Wissensorganisationen immer schneller dreht fließt am Ende des Tages doch wieder alles zusammen.

Bis es so weit ist, gibt es für HR zahlreiche Herausforderungen. In diesem Veränderungsprozess, weg von festen Strukturen und Arbeitsanweisungen hin zu Transparenz, Vertrauen und Eigenverantwortung, gibt es viele Hürden, die gemeinsam mit Führungskräften und MitarbeiterInnen zu bewältigen sind.

Manfred della Schiava, MdS Wissensberater, und Martin Spona, Business Development Manager bei Microsoft, geben Ihnen Einblicke über neue Formen der Wissensarbeit und die Erfolgsgeschichte des neuen Bürogebäudes von Microsoft Amsterdam „The New World of Work“.

Referenten:

Manfred della Schiava ist Gründer des MdS Wissensberater Netzwerkes, das sich auf die Einführung von Wissensmanagement-Methoden und -Technologien und die Steigerung der Wissensproduktivität in Organisationen spezialisiert hat.

Dipl.-Ing. Martin Spona ist Business Development Manager bei Microsoft Österreich und beratet Unternehmen und Partner bei der Umsetzung des Konzeptes „The New World of Work“.

Ort: 1010 Wien, Schottenring 14 / Ecke Wipplingerstrasse 37, Im Veranstaltungsraum der CSERNI BAR, Bar-Cafe

Zeit: 18.30 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. 2. 2010

Anmeldung unter: infoak-oe@oeagg.at