Archiv für das Tag 'Assessment'

Wie treffsicher sind Eignungstest?

Admin 4. August 2009

Laut einer Studie des Harvardbusinessjournals nutzen nur 8% der befragten Klein und Mittelbetriebe und 13% der betragten Großbetriebe Eignungstests. Demgegenüber steht die höchste Trefferquote bei Eignungstest, die sowohl die Intelligenz als auch die Persönlichkeit testen. Als Bedenken gegen die Testungen wird vermutet, dass die Bewerber abgeschreckt werden und vor allem die Komplexität nicht erfasst wird, viele fühlen sich auch mit den Testergebnissen alleine gelassen und die Interpretationsmöglichkeiten fehlen.

Als häufigst angewandtes Verfahren zur Personalsuche wird das unstrukturierte Interview mit 70% bei den KMU-betrieben und mit 58% bei den Großunternehmen genannt – diametral dazu die Trefferquote von 4%. Ein strukturiertes Interview, das zu 30% KMU Personaler und zu 42% Personaler aus Großbetrieben anwenden, bringt einen Erfolg von 25%

Das weitere Ranking
Probearbeit wird bei 26% der KMU und 42% im Großunternehmenssektor angewandt und bringt einen Erfolg von 29%. Fachwissentests ergeben eine Trefferquote von 23%, werden ebenso wenig wie Eignungstest (nur zu 9%/13%) angewandt. 14% der Kleinunternehmen verwenden Assessment zur Rekrutierung, 21% der Großunternehmen und erhalten dadurch 20% Erfolg.

Daraus ist zu ersehen, dass das bewährteste Instrument das Bauchgefühl ist und damit auch die Gefahr der Fehlbesetzung droht. Wesentlich wäre eine Kombination von Auswahl verfahren, um die Kosten und Risken zu minimieren.

Einsame Spitze – Frauen gehen in Führung

Admin 18. Juni 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
ProfilSE_TrainingFrauengeheninFuehrung
WOMAN_Frauen gehen in Führung


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.
  • Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%
    • NUTZEN:
      Mit dem Führungskolloquium bieten wir Ihnen ein Schulungsprogramm, in der die Teilnehmerinnen lernen, ihrem inneren Leitbild zu folgen und ihre Persönlichkeit in Führung positiv einzusetzen. Die Teilnehmerinnen werden in 4 Bausteinen à 2 Tagen in Kompetenzen der Führung individuell geschult, gecoacht und beraten. Der Anwendungsbezug zur Praxis des jeweiligen Unternehmens ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Die Teilnehmerinnen sowie auch das Unternehmen erhalten nach Abschluss der Maßnahme ein Zertifikat.

      ZIELGRUPPE:
      Das Führungskolloquium richtet sich an Frauen, die sich auf die Suche nach ihrem eigenen, inneren Leitbild machen wollen. Die ihre eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg transparent machen möchten und so einen Beitrag zu einem weiblichen europäischen Karrieremodell leisten, dem entsprechende Bildungsangebote und Infrastrukturen folgen.

      INHALTE:
      Das klassische Führungstraining Training ABC ist längst an seine Grenzen gestoßen. Wir wissen heute, dass Führung ein Spiegel der inneren Einstellung und des eigenen Leitbildes ist. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen brauchen Menschen in Führungspositionen, die Führungspersönlichkeiten sind, sich Tools und Methoden zum erfolgreichen Management nach Bedarf aneignen, aber nicht von ihnen abhängig sind. Im Zuge der demografischen Entwicklung können Unternehmen und Organisationen in Zukunft nicht auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen verzichten.
      Das Führungskolloquium richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die die Förderung von Frauen in Führungspositionen als Wettbewerbsvorteil erkannt haben.

    • Kickoff-Veranstaltung, Selbstbild-Fremdbild, Assessment der eigenen Fähigkeiten, Stärken und Schwächen
    • Managementinstrumente im Überblick
    • Kommunikation, Beziehungen, soziale Netzwerke
    • Innere und äußere Konflikte managen, in schwierigen Führungssituationen richtig reagieren
    • Abschlusskolloquium, Projektarbeit

      • TERMINE:
        Siehe Homepage, Interner Termin auf Anfrage.

        KOSTEN:
        Als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

        ZUR ANMELDUNG

        Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
        Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


            Frauen im Management

            Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.

            Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%.

            Die Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben ist in den Europäischen Mitgliedsstaaten aktuell nicht am Ziel des Wunsches. Frauen verdienen laut einer Studie des Gender Equality Programms in 2001 immer noch ca. 25% weniger Lohn als erwerbstätige Männer. Dies bedeutet, dass Frauen hauptsächlich in den unteren Lohnsegmenten beschäftigt sind und kaum in Führungspositionen vertreten sind. Dies lässt sich auch durch eine Studie des gleichen Programms bestätigen, die erschreckend belegt, dass Frauen kaum an Entscheidungsprozessen im beruflichen Umfeld beteiligt sind. (europa.eu.int)

            Frauen sollen Karriere machen, Frauen wollen Karriere machen. Dies bedeutet in unserem Gesellschaftssystem eine Führungsposition einzunehmen oder Topexpertin zu werden. Frauen fällt die Entscheidung hierfür nicht so leicht wie Männern. Sie entscheiden sich häufig für Positionen in der zweiten Reihe, auf dem Beifahrersitz. Sie sind dabei extrem gut ausgebildet, engagiert und weisen eine hohe Sozialkompetenz im Umgang mit Gruppen auf. Ihre Hemmung ist die Verantwortung und das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, die mangelnden weiblichen Vorbilder, ihr fehlendes Leitbild und die oft ausbleibende Unterstützung im sozialen Umfeld.

            Der Konflikt zwischen Familie und Karriere hemmt Frauen häufig, eine Führungsposition anzustreben. Das Bedürfnis nach Anerkennung und Karriere im Beruf steht nicht an erster Stelle. Dass gerade in gut bezahlten Positionen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf über private Betreuungsangebote einfacher zu managen ist, ist als Idee im Leitbild nicht vertreten.

            Entscheidend in diesem Konzept ist daher die Implementierung eines Personalentwicklungsprogramms vorrangig in KMUs, die sowohl den beschäftigten Frauen einen Wettbewerbsvorteil in Bezug auf Führung verschafft, als auch die teilnehmenden Unternehmen in ländlichen Regionen im ?war for talents? unterstützt. Insofern trägt die Maßnahme unter anderem zur Chancengleichheit und Berufsfelderweiterung im Sinne des Gender Mainstreaming bei, indem Frauen verstärkt in Führungspositionen eingesetzt werden.

            Dieses Konzept konzentriert sich darauf, die eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg bewusst zu machen, Ängste vor Verantwortung, Neid und Ablehnung zu untersuchen und ein eigenes Leitbild zu entwickeln. Führung und Leitbild hängen unmittelbar miteinander zusammen. Führungskräfte, die eigene Vorstellungen von einer funktionierenden Einheit, Team, Abteilung etc. haben und diese mit den Ziel- und Wertvorstellungen des Unternehmens abgleichen können, sind in ihrer Führungsaufgabe authentisch und erfolgreich.

            Gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMUs) sind nicht mit den Führungsinstrumenten großer Unternehmen ausgestattet, wie z.B. 360° Feedback, Balance Score Card, Abteilungsmeetings, etc., die ihnen Sicherheit sowie Leitplanken in ihren Führungsaufgaben bieten. Daher ist es umso wichtiger, dass KMUs starke Persönlichkeiten mit klaren Leitbildern in den wenigen Führungspositionen vertreten wissen.

            Das Konzept richtet sich in der Hauptsache an Klein- und Mittelständische Unternehmen, die die Förderung von gut ausgebildeten Frauen als Zukunftspotential erkannt haben und ambitionierte, neugierige Mitarbeiterinnen in zukünftige Führungsaufgaben entwickeln möchten.

              Train the Trainer

              Admin 25. Mai 2009

              Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
              prospekt_trainthetrainer


              FOCUS UND ZIEL DER AUSBILDUNG:
              • Assessment: Durch ein Einzel- oder Gruppenassessment wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf hinsichtlich Ihrer Kompetenzen für den Beruf als TrainerIn oder ReferentIn festgestellt.
              • Sie stärken Ihre Fähigkeit, Ihr Wissen auf effiziente Weise weiterzugeben.
              • Sie nutzen Ihre kreativen Kräfte für die Schulungs- Seminar- und Workshoptätigkeiten und sind dadurch in der Lage, das Potenzial Ihrer TeilnehmerInnen zu fördern.
              • Augenmerk wird auf die Vertiefung der sozialen Kompetenz zum Thema Führen von Gruppen und Steuern von förderlichen Gruppenprozessen gelegt.
              • Die TrainerInnenausbildung stellt den Menschen als SeminarteilnehmerIn in den Mittelpunkt, als Individuum mit Bedürfnissen, Hoffnungen und Ängsten. Demzufolge wird der Lernerfolg auch im weitesten Sinn verstanden als die Möglichkeit, alte Verhaltensmodelle zugunsten neuer aufzugeben.

              NUTZEN:
              Sie statten sich mit didaktischen Grundsätzen, methodischem Repertoire und entsprechender Sozialkompetenz aus.

              ZIELGRUPPE:
              Personen, die effektive Veränderung in ihrer TrainerInnenkompetenz durch gezielte individuelle Lernerfahrungen installieren wollen.

              ABSCHLUSSARBEIT:
              Nach der Ausbildung schreiben Sie ein Konzept für einen Trainingsprozess, bestehend aus Seminarunterlagen, Seminardesign, Seminarpräsentation und Transfermodulen. Sie erhalten nach der erfolgreichen Bewertung der Unterlage das Trainerzertifikat.

              WODURCH ZEICHNET SICH TRAINERINNENKOMPETENZ AUS?
              Das Üben von TrainerInnenkompetenz versucht der Workshop methodisch umzusetzen, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kurze Unterrichtssequenzen (7-8 Minuten) planen und sie unter Videokontrolle durchführen. Dabei nehmen sie reihum die Rolle der/des Referierenden und der lernenden TeilnehmerInnen ein. Einleitend bzw. in der Auswertung der Videosequenzen werden auch die notwendigen theoretisch-methodischen Grundlagen der Erwachsenenbildung und des Medieneinsatzes vermittelt. Das systematische Feedback durch die Gruppe bzw. den/die TrainerIn rundet die Trainingseinheiten ab.

              Steigerung der Personenkompetenz:

              • Live-Kameratraining mit Videoanalyse und praktischen Tipps und Tricks
              • Die innere Haltung des Trainers/der Trainerin
              • Abbau von Blockaden, Lockerung von festgefahrenen Gedanken, Erkennen von Problemlösungen
              • Schwierige Situationen und Übergänge
              • Schlüsselqualifikationen

              Steigerung des Lernerfolges:

              • Lernpsychologie
              • Lernzielbestimmung und Faktoren des Lernerfolges, Begleitung der Lernprozesse
              • Praktische Seminarplanung und Durchführung von der Eröffnung bis zum Lerntransfer in die Praxis
              • Design und Inszenierung von Lernwelten, Ablaufpläne

              Steigerung der Gruppenkompetenz:

              • Der Spielmethodenkoffer, Planung und Einsatz von Lernspielen, Seminarbeginn, Spiele in und nach der Pause, Konzentrationsspiele, Kreativspiele, Am Ende des Tages,
              • Effiziente Gruppenmoderation
              • Feedback geben
              • Strategien, Übungen und Methoden zur Praxisumsetzung
              • Schwierige Trainingssequenzen anhand von Fällen bearbeiten
              • Umgang mit Widerständen und Konflikten

              TERMINE:

              NÄCHSTE TERMINE in Wien:

              Wissensmanagement

              Admin 25. Mai 2009

              Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
              prospekt_wissensmanagementskills


              FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

              1. Schritt – persönliches Entwicklungsgespräch:
              In einem Einzelgespräch wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf hinsichtlich Wissensmanagementskills festgestellt.

              2. Schritt – vier Themenseminare:
              In anschließenden Verhaltenstrainings werden die eigenen Verhaltensweisen reflektiert, um gegebenenfalls verändert werden zu können.

              3. Schritt – Transfersicherung durch:
              Wissenscoaching: Zur vollen Potentialentfaltung und Leistungsoptimierung werden zwischen den Themenseminaren Gruppen- oder Einzelcoachings angeboten.


              NUTZEN:
              Das Erfolgsgeheimnis produktiver Wissensunternehmen beruht auf MitarbeiterInnen, die das Wissen, die Fertigkeiten, Fähigkeiten und Eigenschaften haben, auf deren Grundlage sie ihr Tätigkeitsfeld optimal ausfüllen können. Hierbei hilft die Beschäftigung mit Wissensmanagementmethoden und Wissensmanagementtools.


              ZIELGRUPPE:

            • Berater, Wissenschaftler, Journalisten, Experten, PersonalmanagerInnen, interne BeraterInnen, ManagerInnen, High potentials Nachwuchsführungskräfte
            • ProjektleiterInnen, KnowledgemanagerInnen

            • Leistungen:
              Folgende Leistungen sind pro Person inkludiert:

            • 1 Assessment
            • 2 Einzelcoaching oder 2 eintägige Bestpractices
            • 3 zweitägige Seminartage (Themen frei wählbar)
            • 4 Onlinecoachings

            • WOZU BRAUCHEN WIR WISSENSMANAGEMENTSKILLS?

              Dieses Entwicklungsprogramm richtet sich an Menschen, die im Bereich “Umgang mit Wissen” einen Neuanfang wagen wollen. Gerade im Wissenszeitalter gilt, sich nicht angstvoll an Altem festzuhalten und persönlich nach neuen Wegen, nach dem eigenen Lern- und Entwicklungsweg zu forschen. Sie wollen unorthodoxe Wege kennenlernen und einüben, um ihr eigenes Wissen zu erneuern, um ihren eigenen Platz in der Wissenswirtschaft zu finden oder auszubauen. Sie wollen nicht durch tägliche Informationsflut oder die Lernvorgaben Dritter überrollt und gestreßt werden. Sie sind nicht mehr bereit sinnlose Projekte durchzuführen oder hohle Sprachspiele mitzuspielen, sondern suchen nach Wegen ihre eigene Wahrheit auszudrücken. Sie sind bereit ihre Gewohnheiten im Umgang mit Wissen in Frage zu stellen und höchst effektive Wege des Neubeginns zu erlernen. Sie sind offen, sich das Thema auf einer tieferen, persönlicheren Ebene anzuschauen und aus der Organisationsperspektive zu betrachten.


              TERMINE:

              NÄCHSTE TERMINE in Wien:

                Dienstag, 07. Juli 2009, Persönliches Wissensmanagement

                Dienstag, 04. August 2009, Wissensproduktivität

                Dienstag, 01. September 2009, Wissenswerte

                Dienstag, 06. Oktober 2009, Wissensbilanz

                Dienstag, 03. November 2009, Persönliches Wissensmanagement

                Dienstag, 01. Dezember 2009, Wissensproduktivität

                Dienstag, 05. Jänner 2010, Wissenswerte

                Dienstag, 02. Februar 2010, Wissensbilanz

                jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

                ZUR ANMELDUNG

                KOSTEN:
                Die Kosten pro Person betragen Euro 3800,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen.
                Die Seminare und die Assessments können auch einzeln gebucht werden, der Preis für ein Einzelcoaching beträgt Euro 225,-, für einen Seminartag Euro 400,- exkl. Mwst. und Spesen.

                Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


                WEITERE SEMINARE ZUR STÄRKUNG DER KOMPETENZEN:

                Persönliches Wissensmanagement:
                • Die eigene Wissenslandkarteerstellen
                • Die Wissensstrategie festlegen
                • Gedächtnis- und Konzentrationsübungen
                • Die persönliche Wissensproduktivität steigern

                Wissensproduktivität im Team:
                • Spielregeln für Wissensproduktivität erarbeiten
                • Collaboration lernen
                • Gemeinsam Wissen generieren und austauschen

                Wissensbillanz:
                • Wissenspotentiale entwickeln
                • Landkarte des Human und Strukturkapitals entwickeln
                • Kompetenzcheck und Maßnahmenentwicklung

                Wissenswerte:
                • Werte generieren
                • Neues Wissen entdecken, Innovation ermöglichen
                • Wertschöpfung braucht Wertschätzung (Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit)