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	<title>Academy4socialskills &#187; Assessment</title>
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	<description>Die erste Akademie für soziale Kompetenz, Changemanagement, Beratung, Coaching, Mediation, Psychotherapie, Supervision</description>
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		<title>Wie treffsicher sind Eignungstest?</title>
		<link>http://www.socialskills4you.com/2009/08/04/wie-treffsicher-sind-eignungstest/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 16:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Studie des Harvardbusinessjournals nutzen nur 8% der befragten Klein und Mittelbetriebe und 13% der betragten Großbetriebe Eignungstests. Demgegenüber steht die höchste Trefferquote bei Eignungstest, die sowohl die Intelligenz als auch die Persönlichkeit testen. Als Bedenken gegen die Testungen wird vermutet, dass die Bewerber abgeschreckt werden und vor allem die Komplexität nicht erfasst wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Harvardbusinessjournals nutzen nur 8% der befragten Klein und Mittelbetriebe und 13% der betragten Großbetriebe Eignungstests. Demgegenüber steht die höchste Trefferquote bei Eignungstest, die sowohl die Intelligenz als auch die Persönlichkeit testen. Als Bedenken gegen die Testungen wird vermutet, dass die Bewerber abgeschreckt werden und vor allem die Komplexität nicht erfasst wird, viele fühlen sich auch mit den Testergebnissen alleine gelassen und die Interpretationsmöglichkeiten fehlen.  </p>
<p>Als häufigst angewandtes Verfahren zur Personalsuche wird das unstrukturierte Interview mit 70% bei den KMU-betrieben und mit 58% bei den Großunternehmen genannt – diametral dazu die Trefferquote von 4%. Ein strukturiertes Interview, das zu 30% KMU Personaler und zu 42% Personaler aus Großbetrieben anwenden, bringt einen Erfolg von 25%</p>
<p>Das weitere Ranking<br />
Probearbeit wird bei 26% der KMU und 42% im Großunternehmenssektor angewandt und bringt einen Erfolg von 29%.  Fachwissentests ergeben eine Trefferquote von 23%, werden ebenso wenig wie Eignungstest (nur zu 9%/13%) angewandt. 14% der Kleinunternehmen verwenden Assessment zur Rekrutierung, 21% der Großunternehmen und erhalten dadurch 20% Erfolg. </p>
<p>Daraus ist zu ersehen, dass das bewährteste Instrument das Bauchgefühl ist und damit auch die Gefahr der Fehlbesetzung droht. Wesentlich wäre eine Kombination von Auswahl verfahren, um die Kosten und Risken zu minimieren.     </p>
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		<title>Einsame Spitze &#8211; Frauen gehen in Führung</title>
		<link>http://www.socialskills4you.com/2009/06/18/einsame-spitze/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 13:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download: Einsame Spitze &#8211; Frauen gehen in Führung Quer gelesen: WOMAN_Frauen gehen in Führung FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS: Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:<br />
<a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Profil_einsamespitze.pdf">Einsame Spitze &#8211; Frauen gehen in Führung</a></p>
<p>Quer gelesen:<br />
<a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/WOMAN_Frauen-gehen-in-Führung.docx">WOMAN_Frauen gehen in Führung</a></p>
<hr />
<p><strong>FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:</strong></p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%.</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>NUTZEN:</strong><br />
Mit dem Führungskolloquium bieten wir Ihnen ein Schulungsprogramm, in der die Teilnehmerinnen lernen, ihrem inneren Leitbild zu folgen und ihre Persönlichkeit in der Führung positiv einzusetzen. Die Teilnehmerinnen werden in 4 Bausteinen à 2 Tagen in Kompetenzen der Führung individuell geschult, gecoacht und beraten. Der Anwendungsbezug zur Praxis des jeweiligen Unternehmens ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Die Teilnehmerinnen sowie auch das Unternehmen erhalten nach Abschluss der Maßnahme ein Zertifikat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ZIELGRUPPE:</strong><br />
Das Führungskolloquium richtet sich an Frauen, die sich auf die Suche nach ihrem eigenen, inneren Leitbild machen wollen. Die ihre eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg transparent machen möchten und so einen Beitrag zu einem weiblichen europäischen Karrieremodell leisten, dem entsprechende Bildungsangebote und Infrastrukturen folgen.</p>
<hr />
<p><strong>TERMINE WIEN:<br />
</strong></p>
<p>Mo, 10.12. / Di, 11.12.12</p>
<p>MO, 05.03. / DI, 06.03.12</p>
<p>Interne Termine auf Anfrage.</p>
<p><strong>KOSTEN:</strong><br />
4.980 Euro exkl. Mwst für das Führungskolloquium inkl. Assessment, Entwicklungsgespräch und je 5 Karrierecoachings, 5 Webinare, dazwischen 2 Soundingsboards, 2 Erfahrungs- und Wissenstransfer, Kamingespräche, Nutzung der Onlineplattformen, Tests und vielen Führungstools sowie neues aktuelles Studienmaterial. Das Kolloquium kann auch intern gebucht werden</p>
<p><a onclick="openAnmeldung()" href="#">ZUR ANMELDUNG</a></p>
<p>Weitere Informationen über das Modul Führungskolloquium für Frauen und andere Socialskillsmodule erhalten Sie bei Ursula della Schiava-Winkler.<br />
Email: <a href="mailto:office@socialskills4you.com">office@socialskills4you.com</a> oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INHALTE:</strong><br />
Das klassische Führungstraining Training ABC ist längst an seine Grenzen gestoßen. Wir wissen heute, dass Führung ein Spiegel der inneren Einstellung und des eigenen Leitbildes ist. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen brauchen Menschen in Führungspositionen, die Führungspersönlichkeiten sind, sich Tools und Methoden zum erfolgreichen Management nach Bedarf aneignen, aber nicht von ihnen abhängig sind. Im Zuge der demografischen Entwicklung können Unternehmen und Organisationen in Zukunft nicht auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen verzichten.<br />
Das Führungskolloquium richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die die Förderung von Frauen in Führungspositionen als Wettbewerbsvorteil erkannt haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ABLAUF: 1. TEIL: COACHING FÜR DEN ERFOLGREICHEN FÜHRUNGSALLTAG</strong><br />
Viele Führungskräfte, die ihren Verantwortungsbereich und ihr Mitarbeiter-Team zum Erfolg geführt haben, wurden zu Beginn ihrer Karriere ins kalte Wasser geworfen und entwickelten ihren Führungsstil ausschließlich durch &#8220;learning by doing&#8221;. Ein professionelles Führungskräfte-Coaching haben sie niemals durchlaufen. Diese Vorgesetzten stoßen im Laufe der Zeit an ihre Grenzen.<br />
In unserem Praxis-Seminar nehmen Sie Ihre eigene Position als Führungskraft genau unter die Lupe. Sie erhalten praktisches und theoretisches Rüstzeug, um Ihre Herausforderung als Entscheider und Verantwortung als Teamleiter gezielter ausüben zu können. Sie lernen, wie Sie kritische Situationen souveräner meistern und auch in schwierigen Phasen Ihre Entscheidungsstärke und Umsetzungsfähigkeit erhalten. Gemeinsam mit unserem Referenten und der Gruppe erarbeiten Sie Ihr individuelles Profil bestehend aus Ihren Qualifikationen und Führungsperspektiven, Ihrem Wertekodex und Visionen. Nach Ende des Seminars sind Sie um zahlreiche Antworten auf Ihre Karriere- und Entwicklungsfragen reicher.</p>
<p><strong>Welche Führungspersönlichkeit sind Sie? </strong></p>
<p>Analyse-Tool zur Feststellung Ihrer individuellen Situation als Führungskraft<br />
Selbst- und Fremdbild-Abgleich<br />
Lernen Sie Ihre verborgenen Qualitäten kennen: Zeichnen Sie Ihr persönliches Stärken- und Verhaltensprofil</p>
<p><strong>Wie effizient und zeitgemäß sind Ihre Führungsinstrumente? </strong></p>
<p>Mitarbeiterbeurteilung und Zielvereinbarung<br />
Teamführung und -bildung<br />
Feedback geben und nehmen<br />
Umgang mit Kritik und Konflikten<br />
Entscheidungsfähigkeit<br />
Vorbildfunktion<br />
Einhaltung von Zusagen<br />
Gemeinsam mit Ihnen schätzen wir Ihr Toolset ein und coachen Sie bei der Optimierung dieses Sets gemäß Ihrer spezifischen Führungssituation und Ziele.<br />
Steigerung Ihrer Führungskompetenz<br />
Passt Ihr Führungsstil zu Ihnen?<br />
Wie schaffen Sie Motivation bei hohem Leistungsdruck?</p>
<p><strong>Wie setzen Sie Ihren situativen, beziehungsorientierten Führungsstil durch? </strong></p>
<p>Stressmanagement<br />
Selbstkompetenz: Wie gehen Sie mit Belastungen und Niederlagen um?<br />
Wie können Sie Stressfaktoren identifizieren und reduzieren?<br />
Ihr Notfall-Programm: Welche Ressourcen können Sie in Stress-Situationen aktivieren?<br />
Woher beziehen Sie Ihre Energie?<br />
Check-up für Ihre persönliche Entwicklung<br />
Gegenüberstellung und Gewichtung gegenwärtiger Faktoren mit Wünschen und Visionen<br />
Wie passen Ihre beruflichen und privaten Ziele (Anforderungsprofil) und Ihre Stärken und Möglichkeiten (Potenzialprofil) zusammen?<br />
Welche Handlungsalternativen ergeben sich daraus?<br />
Welche Schritte gehen Sie zur Umsetzung der ausgewählten Alternativen?<br />
Information und Kommunikation als Fach- und als Führungsaufgabe<br />
Selbstdarstellung und Verhalten im Gespräch verbessern<br />
Theoretische und praktische Grundlagen der Gesprächsführung, Botschaften im Gespräch: Verbale und nonverbale Kommunikation, Gesprächsaufbau, Gesprächstechniken, Zuhör- und Fragetechniken,</p>
<p><strong>Gesprächssteuerung </strong></p>
<p>Gekonnte Rückmeldung<br />
Das Gespräch als Führungs- und Motivationsmittel um Anerkennung und Kritik zu transportieren<br />
Schwierige Gesprächssituationen meistern</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ABLAUF: 2. TEIL: FÜHREN DURCHS WORTKOMMUNIKATION ALS FÜHRUNGSAUFGABE UND MOTIVATOR </strong></p>
<p>Der WEB 2.0 Transformation begegnen<br />
Unternehmenskultur und Unternehmensstrategien für das ENTERPRISE 2.0 entwickeln<br />
Das eigene Profil stärken, die eigene Webidentität schärfen<br />
Ihr individueller Medieneinsatz als Führungskraft, stärken Sie Ihre persönliche MEDIENKOMPETENZ<br />
Perfektionieren Sie Ihr persönliches Zeit, Selbst- und Zielmanagement<br />
Die eigene und fremde MOTIVATION entfachen<br />
Virtuelle Führung- Nähe statt Distanz aufbauen<br />
Netzwerke im Socialweb aufbauen, die eigenen Seilschaften stärken<br />
Führungskommunikation unter Nutzung des weiblichen Führungsstils<br />
CHANGE it- Mitarbeiter in die Veränderung begleiten<br />
Miteinander lernen, die eigenen WISSENSNETZE erweitern<br />
Mentoring und Coaching nützen<br />
ACT: Innere und äußere Konflikte managen, in schwierigen Führungssituationen richtig reagieren<br />
Abschlusskolloquium, Projektarbeit</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style"><a class="addthis_button_compact" href="http://www.addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4c8dd9eb6a8fefc2">Share</a> <span class="addthis_separator">|</span></div>
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<!-- AddThis Button END --></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<hr />
<p><strong>Frauen im Management</strong></p>
<p>Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.</p>
<p>Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%.</p>
<p>Die Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben ist in den Europäischen Mitgliedsstaaten aktuell nicht am Ziel des Wunsches. Frauen verdienen laut einer Studie des Gender Equality Programms in 2001 immer noch ca. 25% weniger Lohn als erwerbstätige Männer. Dies bedeutet, dass Frauen hauptsächlich in den unteren Lohnsegmenten beschäftigt sind und kaum in Führungspositionen vertreten sind. Dies lässt sich auch durch eine Studie des gleichen Programms bestätigen, die erschreckend belegt, dass Frauen kaum an Entscheidungsprozessen im beruflichen Umfeld beteiligt sind. (europa.eu.int)</p>
<p>Frauen sollen Karriere machen, Frauen wollen Karriere machen. Dies bedeutet in unserem Gesellschaftssystem eine Führungsposition einzunehmen oder Topexpertin zu werden. Frauen fällt die Entscheidung hierfür nicht so leicht wie Männern. Sie entscheiden sich häufig für Positionen in der zweiten Reihe, auf dem Beifahrersitz. Sie sind dabei extrem gut ausgebildet, engagiert und weisen eine hohe Sozialkompetenz im Umgang mit Gruppen auf. Ihre Hemmung ist die Verantwortung und das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, die mangelnden weiblichen Vorbilder, ihr fehlendes Leitbild und die oft ausbleibende Unterstützung im sozialen Umfeld.</p>
<p>Der Konflikt zwischen Familie und Karriere hemmt Frauen häufig, eine Führungsposition anzustreben. Das Bedürfnis nach Anerkennung und Karriere im Beruf steht nicht an erster Stelle. Dass gerade in gut bezahlten Positionen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf über private Betreuungsangebote einfacher zu managen ist, ist als Idee im Leitbild nicht vertreten.</p>
<p>Entscheidend in diesem Konzept ist daher die Implementierung eines Personalentwicklungsprogramms vorrangig in KMUs, die sowohl den beschäftigten Frauen einen Wettbewerbsvorteil in Bezug auf Führung verschafft, als auch die teilnehmenden Unternehmen in ländlichen Regionen im ?war for talents? unterstützt. Insofern trägt die Maßnahme unter anderem zur Chancengleichheit und Berufsfelderweiterung im Sinne des Gender Mainstreaming bei, indem Frauen verstärkt in Führungspositionen eingesetzt werden.</p>
<p>Dieses Konzept konzentriert sich darauf, die eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg bewusst zu machen, Ängste vor Verantwortung, Neid und Ablehnung zu untersuchen und ein eigenes Leitbild zu entwickeln. Führung und Leitbild hängen unmittelbar miteinander zusammen. Führungskräfte, die eigene Vorstellungen von einer funktionierenden Einheit, Team, Abteilung etc. haben und diese mit den Ziel- und Wertvorstellungen des Unternehmens abgleichen können, sind in ihrer Führungsaufgabe authentisch und erfolgreich.</p>
<p>Gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMUs) sind nicht mit den Führungsinstrumenten großer Unternehmen ausgestattet, wie z.B. 360° Feedback, Balance Score Card, Abteilungsmeetings, etc., die ihnen Sicherheit sowie Leitplanken in ihren Führungsaufgaben bieten. Daher ist es umso wichtiger, dass KMUs starke Persönlichkeiten mit klaren Leitbildern in den wenigen Führungspositionen vertreten wissen.</p>
<p>Das Konzept richtet sich in der Hauptsache an Klein- und Mittelständische Unternehmen, die die Förderung von gut ausgebildeten Frauen als Zukunftspotential erkannt haben und ambitionierte, neugierige Mitarbeiterinnen in zukünftige Führungsaufgaben entwickeln möchten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Train the Trainer</title>
		<link>http://www.socialskills4you.com/2009/05/25/train-the-trainer/</link>
		<comments>http://www.socialskills4you.com/2009/05/25/train-the-trainer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 12:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[trainingsskills4you]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument: Train the Trainer &#160; FOCUS UND ZIEL DER AUSBILDUNG: Assessment: Durch ein Einzel- oder Gruppenassessment wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf hinsichtlich Ihrer Kompetenzen für den Beruf als TrainerIn oder ReferentIn festgestellt. Sie stärken Ihre Fähigkeit, Ihr Wissen auf effiziente Weise weiterzugeben. Sie nutzen Ihre kreativen Kräfte für die Schulungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:<br />
<a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Profil_trainthetrainer1.pdf">Train the Trainer</a></p>
<p><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Trainingskills.png"><img class="aligncenter" title="Trainingskills" src="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Trainingskills-e1314097814331.png" alt="" width="600" height="356" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>FOCUS UND ZIEL DER AUSBILDUNG:</strong></p>
<ul>
<li>Assessment: Durch ein Einzel- oder Gruppenassessment wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf hinsichtlich Ihrer Kompetenzen für den Beruf als TrainerIn oder ReferentIn festgestellt.</li>
<li>Sie stärken Ihre Fähigkeit, Ihr Wissen auf effiziente Weise weiterzugeben.</li>
<li>Sie nutzen Ihre kreativen Kräfte für die Schulungs- Seminar- und Workshoptätigkeiten und sind dadurch in der Lage, das Potenzial Ihrer TeilnehmerInnen zu fördern.</li>
<li>Augenmerk wird auf die Vertiefung der sozialen Kompetenz zum Thema Führen von Gruppen und Steuern von förderlichen Gruppenprozessen gelegt.</li>
<li>Die TrainerInnenausbildung stellt den Menschen als SeminarteilnehmerIn in den Mittelpunkt, als Individuum mit Bedürfnissen, Hoffnungen und Ängsten. Demzufolge wird der Lernerfolg auch im weitesten Sinn verstanden als die Möglichkeit, alte Verhaltensmodelle zugunsten neuer aufzugeben.</li>
</ul>
<p><strong>NUTZEN: </strong><br />
Sie statten sich mit didaktischen Grundsätzen, methodischem Repertoire und entsprechender Sozialkompetenz aus.</p>
<p><strong>ZIELGRUPPE:</strong><br />
Personen, die effektive Veränderung in ihrer TrainerInnenkompetenz durch gezielte individuelle Lernerfahrungen installieren wollen.</p>
<p><strong>ABSCHLUSSARBEIT: </strong><br />
Nach der Ausbildung schreiben Sie ein Konzept für einen Trainingsprozess, bestehend aus Seminarunterlagen, Seminardesign, Seminarpräsentation und Transfermodulen. Sie erhalten nach der erfolgreichen Bewertung der Unterlage das Trainerzertifikat.</p>
<p><strong>WODURCH ZEICHNET SICH TRAINERINNENKOMPETENZ AUS? </strong><br />
Das Üben von TrainerInnenkompetenz versucht der Workshop methodisch umzusetzen, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kurze Unterrichtssequenzen (7-8 Minuten) planen und sie unter Videokontrolle durchführen. Dabei nehmen sie reihum die Rolle der/des Referierenden und der lernenden TeilnehmerInnen ein. Einleitend bzw. in der Auswertung der Videosequenzen werden auch die notwendigen theoretisch-methodischen Grundlagen der Erwachsenenbildung und des Medieneinsatzes vermittelt. Das systematische Feedback durch die Gruppe bzw. den/die TrainerIn rundet die Trainingseinheiten ab.</p>
<p><strong>Steigerung der Personenkompetenz:</strong></p>
<ul>
<li>Live-Kameratraining mit Videoanalyse und praktischen Tipps und Tricks</li>
<li>Die innere Haltung des Trainers/der Trainerin</li>
<li>Abbau von Blockaden, Lockerung von festgefahrenen Gedanken, Erkennen von Problemlösungen</li>
<li>Schwierige Situationen und Übergänge</li>
<li>Schlüsselqualifikationen</li>
</ul>
<p><strong>Steigerung des Lernerfolges:</strong></p>
<ul>
<li>Lernpsychologie</li>
<li>Lernzielbestimmung und Faktoren des Lernerfolges, Begleitung der Lernprozesse</li>
<li>Praktische Seminarplanung und Durchführung von der Eröffnung bis zum Lerntransfer in die Praxis</li>
<li>Design und Inszenierung von Lernwelten, Ablaufpläne</li>
</ul>
<p><strong>Steigerung der Gruppenkompetenz:</strong></p>
<ul>
<li>Der Spielmethodenkoffer, Planung und Einsatz von Lernspielen, Seminarbeginn, Spiele in und nach der Pause, Konzentrationsspiele, Kreativspiele, Am Ende des Tages,</li>
<li>Effiziente Gruppenmoderation</li>
<li>Feedback geben</li>
<li>Strategien, Übungen und Methoden zur Praxisumsetzung</li>
<li>Schwierige Trainingssequenzen anhand von Fällen bearbeiten</li>
<li>Umgang mit Widerständen und Konflikten</li>
</ul>
<hr />
<p><span class="text"><strong>TERMINE:</strong></span></p>
<p>WIEN: MO, 07.11. – FR, 11.11.11</p>
<p>WIEN: Mo, 19.03. – Fr, 23.03.12</p>
<p>Interner  und individuelle Termin auf Anfrage.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a onclick="openAnmeldung()" href="#">ZUR ANMELDUNG</a></p>
<p><strong>KOSTEN:</strong><br />
Für fünf Tage betragen die Kosten Euro 850,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer.</p>
<hr />
<ul>
<ul>Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>Email:</ul>
</ul>
<p><a href="mailto:office@socialskills4you.com">office@socialskills4you.com</a></p>
<ul>oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.</ul>
<p><!--:--><!--:en-->Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:<br />
<a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Profil_trainthetrainer1.pdf">Train the Trainer</a></p>
<hr />
<p><strong>FOCUS UND ZIEL DER AUSBILDUNG:</strong></p>
<ul>
<li>Assessment: Durch ein Einzel- oder Gruppenassessment wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf hinsichtlich Ihrer Kompetenzen für den Beruf als TrainerIn oder ReferentIn festgestellt.</li>
<li>Sie stärken Ihre Fähigkeit, Ihr Wissen auf effiziente Weise weiterzugeben.</li>
<li>Sie nutzen Ihre kreativen Kräfte für die Schulungs- Seminar- und Workshoptätigkeiten und sind dadurch in der Lage, das Potenzial Ihrer TeilnehmerInnen zu fördern.</li>
<li>Augenmerk wird auf die Vertiefung der sozialen Kompetenz zum Thema Führen von Gruppen und Steuern von förderlichen Gruppenprozessen gelegt.</li>
<li>Die TrainerInnenausbildung stellt den Menschen als SeminarteilnehmerIn in den Mittelpunkt, als Individuum mit Bedürfnissen, Hoffnungen und Ängsten. Demzufolge wird der Lernerfolg auch im weitesten Sinn verstanden als die Möglichkeit, alte Verhaltensmodelle zugunsten neuer aufzugeben.</li>
</ul>
<p><strong>NUTZEN: </strong><br />
Sie statten sich mit didaktischen Grundsätzen, methodischem Repertoire und entsprechender Sozialkompetenz aus.</p>
<p><strong>ZIELGRUPPE:</strong><br />
Personen, die effektive Veränderung in ihrer TrainerInnenkompetenz durch gezielte individuelle Lernerfahrungen installieren wollen.</p>
<p><strong>ABSCHLUSSARBEIT: </strong><br />
Nach der Ausbildung schreiben Sie ein Konzept für einen Trainingsprozess, bestehend aus Seminarunterlagen, Seminardesign, Seminarpräsentation und Transfermodulen. Sie erhalten nach der erfolgreichen Bewertung der Unterlage das Trainerzertifikat.</p>
<p><strong>WODURCH ZEICHNET SICH TRAINERINNENKOMPETENZ AUS? </strong><br />
Das Üben von TrainerInnenkompetenz versucht der Workshop methodisch umzusetzen, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kurze Unterrichtssequenzen (7-8 Minuten) planen und sie unter Videokontrolle durchführen. Dabei nehmen sie reihum die Rolle der/des Referierenden und der lernenden TeilnehmerInnen ein. Einleitend bzw. in der Auswertung der Videosequenzen werden auch die notwendigen theoretisch-methodischen Grundlagen der Erwachsenenbildung und des Medieneinsatzes vermittelt. Das systematische Feedback durch die Gruppe bzw. den/die TrainerIn rundet die Trainingseinheiten ab.</p>
<p><strong>Steigerung der Personenkompetenz:</strong></p>
<ul>
<li>Live-Kameratraining mit Videoanalyse und praktischen Tipps und Tricks</li>
<li>Die innere Haltung des Trainers/der Trainerin</li>
<li>Abbau von Blockaden, Lockerung von festgefahrenen Gedanken, Erkennen von Problemlösungen</li>
<li>Schwierige Situationen und Übergänge</li>
<li>Schlüsselqualifikationen</li>
</ul>
<p><strong>Steigerung des Lernerfolges:</strong></p>
<ul>
<li>Lernpsychologie</li>
<li>Lernzielbestimmung und Faktoren des Lernerfolges, Begleitung der Lernprozesse</li>
<li>Praktische Seminarplanung und Durchführung von der Eröffnung bis zum Lerntransfer in die Praxis</li>
<li>Design und Inszenierung von Lernwelten, Ablaufpläne</li>
</ul>
<p><strong>Steigerung der Gruppenkompetenz:</strong></p>
<ul>
<li>Der Spielmethodenkoffer, Planung und Einsatz von Lernspielen, Seminarbeginn, Spiele in und nach der Pause, Konzentrationsspiele, Kreativspiele, Am Ende des Tages,</li>
<li>Effiziente Gruppenmoderation</li>
<li>Feedback geben</li>
<li>Strategien, Übungen und Methoden zur Praxisumsetzung</li>
<li>Schwierige Trainingssequenzen anhand von Fällen bearbeiten</li>
<li>Umgang mit Widerständen und Konflikten</li>
</ul>
<hr />
<p><span class="text"><strong>TERMINE:</strong></span></p>
<p>WIEN, Mo, 29.08. &#8211; Fr, 02.09.11</p>
<p>WIEN, Mo, 03.10. – Fr, 07.10.11</p>
<p>Interner  und individuelle Termin auf Anfrage.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a onclick="openAnmeldung()" href="#">ZUR ANMELDUNG</a></p>
<p><strong>KOSTEN:</strong><br />
Für fünf Tage betragen die Kosten Euro 850,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer.</p>
<hr />
<ul>
<ul>Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>Email:</ul>
</ul>
<p><a href="mailto:office@socialskills4you.com">office@socialskills4you.com</a></p>
<ul>oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wissensmanagement</title>
		<link>http://www.socialskills4you.com/2009/05/25/wissensmanagementskills/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument: prospekt_wissensmanagementskills FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS: 1. Schritt &#8211; persönliches Entwicklungsgespräch: In einem Einzelgespräch wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf hinsichtlich Wissensmanagementskills festgestellt. 2. Schritt &#8211; vier Themenseminare: In anschließenden Verhaltenstrainings werden die eigenen Verhaltensweisen reflektiert, um gegebenenfalls verändert werden zu können. 3. Schritt &#8211; Transfersicherung durch: Wissenscoaching: Zur vollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:<br />
<a href='http://www.socialskills4you.com/wp-content/prospekt_wissensmanagementskills1.doc'>prospekt_wissensmanagementskills</a></p>
<hr /><strong>FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:</strong></p>
<p>1. Schritt &#8211; persönliches Entwicklungsgespräch:<br />
In einem Einzelgespräch wird der individuelle persönliche Entwicklungsbedarf hinsichtlich Wissensmanagementskills festgestellt.</p>
<p>2. Schritt &#8211; vier Themenseminare:<br />
In anschließenden Verhaltenstrainings werden die eigenen Verhaltensweisen reflektiert, um gegebenenfalls verändert werden zu können.</p>
<p>3. Schritt &#8211; Transfersicherung durch:<br />
Wissenscoaching: Zur vollen Potentialentfaltung und Leistungsoptimierung werden zwischen den Themenseminaren Gruppen- oder Einzelcoachings angeboten.</p>
<p><br/><strong>NUTZEN:</strong><br />
Das Erfolgsgeheimnis produktiver Wissensunternehmen beruht auf MitarbeiterInnen, die das Wissen, die Fertigkeiten, Fähigkeiten und Eigenschaften haben, auf deren Grundlage sie ihr Tätigkeitsfeld optimal ausfüllen können. Hierbei hilft die Beschäftigung mit Wissensmanagementmethoden und Wissensmanagementtools.</p>
<p><br/><strong>ZIELGRUPPE:</strong></p>
<li>Berater, Wissenschaftler, Journalisten, Experten, PersonalmanagerInnen, interne BeraterInnen, ManagerInnen, High potentials Nachwuchsführungskräfte
<li>ProjektleiterInnen, KnowledgemanagerInnen
</li>
<p><br/><strong>Leistungen:</strong><br />
Folgende Leistungen sind pro Person inkludiert:</p>
<li>1 Assessment
<li>2 Einzelcoaching oder 2 eintägige Bestpractices
<li>3 zweitägige Seminartage (Themen frei wählbar)
<li>4 Onlinecoachings<br />
<br/></li>
<p><strong>WOZU BRAUCHEN WIR WISSENSMANAGEMENTSKILLS?</strong></p>
<p>Dieses Entwicklungsprogramm richtet sich an Menschen, die im Bereich &#8220;Umgang mit Wissen&#8221; einen Neuanfang wagen wollen. Gerade im Wissenszeitalter gilt, sich nicht angstvoll an Altem festzuhalten und persönlich nach neuen Wegen, nach dem eigenen Lern- und Entwicklungsweg zu forschen. Sie wollen unorthodoxe Wege kennenlernen und einüben, um ihr eigenes Wissen zu erneuern, um ihren eigenen Platz in der Wissenswirtschaft zu finden oder auszubauen. Sie wollen nicht durch tägliche Informationsflut oder die Lernvorgaben Dritter überrollt und gestreßt werden. Sie sind nicht mehr bereit sinnlose Projekte durchzuführen oder hohle Sprachspiele mitzuspielen, sondern suchen nach Wegen ihre eigene Wahrheit auszudrücken. Sie sind bereit ihre Gewohnheiten im Umgang mit Wissen in Frage zu stellen und höchst effektive Wege des Neubeginns zu erlernen. Sie sind offen, sich das Thema auf einer tieferen, persönlicheren Ebene anzuschauen und aus der Organisationsperspektive zu betrachten.</p>
<hr /><span class="text"><strong>TERMINE:</strong></span><br />
<br />
NÄCHSTE TERMINE in Wien:</p>
<ul></ul>
<p><strong>Dienstag, 07. Juli 2009</strong>, Persönliches Wissensmanagement<br />
<br />
<strong>Dienstag, 04. August 2009</strong>, Wissensproduktivität<br />
<br />
<strong>Dienstag, 01. September 2009</strong>, Wissenswerte<br />
<br />
<strong>Dienstag, 06. Oktober 2009</strong>, Wissensbilanz<br />
<br />
<strong>Dienstag, 03. November 2009</strong>, Persönliches Wissensmanagement<br />
<br />
<strong>Dienstag, 01. Dezember 2009</strong>, Wissensproduktivität<br />
<br />
<strong>Dienstag, 05. Jänner 2010</strong>, Wissenswerte<br />
<br />
<strong>Dienstag, 02. Februar 2010</strong>, Wissensbilanz<br />
<br />
jeweils von 9:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
</p>
<p><a href="#" onclick="openAnmeldung()">ZUR ANMELDUNG</a></p>
<p><strong>KOSTEN:</strong><br />
Die Kosten pro Person betragen Euro 3800,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen.<br />
Die Seminare und die Assessments können auch einzeln gebucht werden, der Preis für ein Einzelcoaching beträgt Euro 225,-, für einen Seminartag Euro 400,- exkl. Mwst. und Spesen. </p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.<br />
Email: <a href="mailto:office@socialskills4you.com">office@socialskills4you.com</a> oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.</p>
<hr />WEITERE SEMINARE ZUR STÄRKUNG DER KOMPETENZEN:</strong> </p>
<p><strong>Persönliches Wissensmanagement:</strong><br />
• Die eigene Wissenslandkarteerstellen<br />
• Die Wissensstrategie festlegen<br />
• Gedächtnis- und Konzentrationsübungen<br />
• Die persönliche Wissensproduktivität steigern</p>
<p><strong>Wissensproduktivität im Team:</strong><br />
• Spielregeln für Wissensproduktivität erarbeiten<br />
• Collaboration lernen<br />
• Gemeinsam Wissen generieren und austauschen</p>
<p><strong>Wissensbillanz:</strong><br />
• Wissenspotentiale entwickeln<br />
• Landkarte des Human und Strukturkapitals entwickeln<br />
• Kompetenzcheck und Maßnahmenentwicklung</p>
<p><strong>Wissenswerte:</strong><br />
• Werte generieren<br />
• Neues Wissen entdecken, Innovation ermöglichen<br />
• Wertschöpfung braucht Wertschätzung (Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit)</p>
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