Archiv für das Tag 'Authentizität'

Ihr Auftritt bitte – mehr Selbstvertrauen im Kundenkontakt

16. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

Ihr Auftritt bitte


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Immer mehr Firmen erkennen, dass es für die Vertriebsphilosophie einer Organisation wichtig ist, emotionale Vertriebskompetenz zu fördern. Nicht nur mit seinen Produkten und Dienstleistungen steht man heute im Wettbewerb sondern auch mit dem richtigen Auftritt.
  • VertriebsmitarbeiterInnen, die sich Fehler erlauben, Kritik vertragen zu können, sich Forderungen stellen können, sich eigenen Wünsche erlauben und sie auch durchsetzen zu können, die Kundenkontakte herstellen und erhalten und ohne negative Gefühle unberechtigte Bitten abschlagen können und Nein sagen können, glänzen durch gutes Selbstvertrauen. Besonders im Kundenkontakt brauchen wir den festen Glauben an den eigenen Erfolg, der für das Ergreifen der Initiative so wichtig ist.

NUTZEN: Sie werden künftig Authentizität leben können und Ihre eigene Schüchternheit und Zurückhaltung aufgeben. Sie können aber auch draufgängerisch und laut werden, und damit Charisma zu erreichen.

ZIELGRUPPE: Für Personen, die ihr Selbstvertrauen besonders schwierigen Kunden gegenüber stärken möchten, ihre Authentizität leben möchten und Ihre Zurückhaltung neuen Kunden gegenüber aufgeben möchten.

INHALTE:
Ihr Verhalten im Kundenkontakt:

  • Die Macht der Intuition, die ersten dreißig Sekunden
  • Abbau Handlungsblockaden im aktiven Kundengeschehen
  • Das Neulernen sozialer Fertigkeiten und Strategien
  • Die Änderung der Einstellung zu sich selbst
  • Emotionales Bewußtsein: die eigenen Emotionen und ihre Auswirkungen erkennen

Erscheinungsformen selbstsicheren und unsicheren Verhaltens:

  • Klärung der eigenen Erwartungen neuen Kunden gegenüber
  • Die eigenen Stärken und Grenzen kennen
  • Handeln in Selbstvertrauen und mit sozialer Kompetenz
  • Verbesserung Ihrer Selbstbewertung
  • Ein positives Selbstwertgefühl und eine entsprechende Einschätzung der eignen Fähigkeiten

Verlernen von ungeschicktem Kundenverhalten:

  • Gedanken, Einstellungen und Handlungen und positive Verhaltensauswirkung
  • Einsicht in unsere Lerngeschichte
  • Änderungsstrategien und Umsetzungstipps für aktive Kundenansprache
  • Anpassungsfähigkeit und kreative Reaktionen auf Rückschlägen und Schwierigkeiten

Soziale Fähigkeiten:

  • Unvoreingenommen zuhören und überzeugende Botschaften aussenden
  • Die Gefühle und Sichtweisen anderer feinfühlig erfassen
  • Die Bedürfnisse der Kunden vorwegnehmen, erkennen und befriedigen
  • Die durch Verschiedenheit der Menschen entstehenden Chancen nutzen

Alle diese Fähigkeiten machen sich eine Grundtatsache zunutze: Wir beeinflussen gegenseitig unsere Stimmungen. Dieser emotionale Austausch stellt eine unsichtbare zwischenmenschliche Ökonomie dar, die Bestandteil jeder menschlichen Interaktion ist, aber meist subtil ist, als dass man es bemerken könnte.


TERMINE:

NÄCHSTE TERMINE:

WIEN: MI, 07.12. / DO. 08.12.11
WIEN: MI, 11.01. / DO, 12.01.12

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler. Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


Überzeugungskraft

26. April 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Überzeugungskraft


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Im Seminar trainieren Sie an der Fähigkeit, Orientierung zu vermitteln, Visionen vorzugeben und zu verbreiten, Menschen von einer Sache, einem Auftrag zu überzeugen und sie dafür zu begeistern.
  • Sie lernen, die Leistungen und Möglichkeiten des anderen einschätzen und bewerten zu können und persönliche Integrität, Glaubwürdigkeit und Offenheit im eigenen Verhalten zu leben.
  • Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Unternehmensfunktionen bedingt auch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Interessen und Standpunkte, die unweigerlich entstehen und ausgetragen werden müssen.

NUTZEN:
Sie erfahren, wie Sie Vorschläge und Problemlösungen überzeugend aufbauen, wie sie Einwände als Chance behandeln und wie sie sicher und überzeugend auftreten, um verbal in entscheidenden Situationen zu gewinnen.

ZIELGRUPPE:
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in ihren Unternehmungen überzeugend argumentieren und auftreten wollen.

INHALTE:
Oft misslingen Überzeugungsprozesse, weil viele Menschen die Kunst des Überzeugens nicht beherrschen. Menschen überzeugen dann erfolgreich, wenn sie die richtigen Fragen stellen, den richtigen Zeitpunkt wählen und wenn sie die Persönlichkeit des Gegenübers berücksichtigen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich Nachdruck verleihen, sich durchsetzen und damit überzeugend punkten. Ob ein Mensch kritikfähig ist oder nicht, kann sich in zweierlei Hinsichten zeigen, nämlich in der Rolle des Kritisierten wie auch in der Rolle des Kritisierenden. Wenngleich es selbstverständlich abhängig von der Art und Weise ist, wie Kritik geübt wird, ist es wichtig, Kritik nicht nur anzunehmen, sondern auch damit umgehen zu können. Dies bedeutet, Kritik grundsätzlich nicht persönlich zu nehmen, also sich als Person in Frage gestellt zu fühlen, oder gar (vermeintlich) Gleiches mit Gleichem vergelten zu wollen. Ebenso wichtig ist es jedoch, als Kritisierender Kritik nur dann auszusprechen, wenn sie erwünscht ist und dann auch nur in angemessenem Ton sowie vor allem sachlich.

Interessen und Bedürfnisse erkennen:

• Überzeugungsversuche fruchten, wenn Sie zu den Gedanken des Gegenübers passen
• Einfühlungsvermögen und gute Fragetechnik, Argumentationssinnketten bilden

Aspekte der Überzeugungskraft:

• Wirkfaktoren unseres Handelns, Übermittlung von Stimmungen
• Überzeugendes persönliches Auftreten, Authentizität leben
• In 3 Minuten überzeugen bzw. informieren, die überzeugende Blitzinfo, der packende Blitzvorschlag
Ihre Überzeugungskraft erhöhen, erfolgreicher verhandeln, verkaufen, motivieren, führen

Vernetzungen und Befürworter nutzen:
• Bildhafte die Überzeugungskraft verdeutlichen
• Argumentationsstrategien und Gruppenmeinungen aufbauen
• Virtuelle Wege der Überzeugung nutzen


TERMINE:

WIEN: FR, 16.03.12, FR, 07.09.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

SALZBURG :D I, 20.03.12,  DI, 02.10.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 20.02.12, MO. 30.07.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



TIPPS

Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen sind nicht zwei Begriffe für die gleiche Fähigkeit, sondern sollten unbedingt differenziert betrachtet werden. Wer sich zum Beispiel in einer Auseinandersetzung um eine Arbeitsmethode durchsetzt statt zu überzeugen, beweist zwar das gleiche Endergebnis (die angestrebte Arbeitsmethode), aber auch geringe Sensibilität gegenüber der Gegenpartei und gefährdet vielleicht sogar gute Kundenbeziehungen.

Unter Durchsetzungskraft wird keinesfalls verstanden, sich unter allen Umständen gegen jeglichen Widerstand und über moralische Bedenken hinweg durchzusetzen. Sie bedeutet aber auch nicht immer, andere überzeugt zu haben. Dafür ist “commitment”, also innere Selbstverpflichtung nötig – ohne Tricks, Drohungen oder Überredungskünste.

Durchsetzungsvermögen:

Eine Person wird im beruflichen Umfeld als durchsetzungsfähig wahrgenommen,
• wenn sie Ziele konsequent verfolgt
• wenn sie Konflikten nicht ausweicht
• wenn sie den Mut hat, sich auch gegen Mehrheiten zu stellen
• wenn sie klar zur eigenen Meinung steht
• wenn sie taktisch agieren kann
• wenn sie sich in Gesprächsrunden Gehör verschaffen kann
• wenn sie von anderen respektiert wird

Überzeugungskraft:

Im beruflichen Kontext wird von einer “überzeugenden” Person verlangt, dass sie auf das Denken und Handeln anderer Einfluss nehmen kann, ohne stark auf klassische Druckmittel zurückgreifen zu müssen. Überzeugungskraft ist hier aber mehr als das bloße rhetorische Geschick.

Überzeugen können heißt, anderen Menschen das Gefühl und die Einsicht zu vermitteln, dass ein bestimmter Standpunkt richtig ist. Dies soll allerdings ohne emotionalen Druck und hinterhältige Manöver geschehen. Die Basis des Überzeugens ist die “Argumentation”.

Rhetorische Elemente:

• überzeugende Argumentation
• Aufzeigen von Nutzen
• Aspekt der Verständlichkeit
• Erkennen und Nutzen von Gruppenprozessen
• Abwehr von Manipulationsversuchen

Die Praxis zeigt, dass in Diskussionen genau diejenigen langfristig die Oberhand behalten, die sich nicht von ihren Emotionen übermannen lassen und die Fähigkeit besitzen strukturiert zu argumentieren.

Argumentationsformeln:

Argumentationsformeln geben den eigenen Argumenten eine Dramaturgie.
Drei Argumentationsformeln zur Auswahl:

5-Satz:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Deutlich sagen, worum es geht
3. Begründen, Beispiele nennen
4. Fazit
5. Gegebenenfalls zum Handeln auffordern

Pro-Kontra-Formel:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Problem definieren
3. Gegenposition deutlich darstellen
4. Argumente der Gegenseite entkräften
5. Eigene Position sehr deutlich benennen
6. Eigene Position überzeugend begründen
7. Fazit, Schlussfolgerung
8. Aufforderung zum Handeln

Vor allem bei dieser Argumentationsformel ist es wichtig, dass man vorher richtig zugehört hat, sonst kann man die Argumente der Gegenseite nicht entkräften.

Problemlösungsformel:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Problem definieren
3. Ziel darstellen
4. Lösungsvorschläge darstellen und bewerten
5. Entscheidung für eine Lösungsvariante
6. Aufforderung zum Handeln


Einfach zum Nachlesen



Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Überzeugungskraft


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Im Seminar trainieren Sie an der Fähigkeit, Orientierung zu vermitteln, Visionen vorzugeben und zu verbreiten, Menschen von einer Sache, einem Auftrag zu überzeugen und sie dafür zu begeistern.
  • Sie lernen, die Leistungen und Möglichkeiten des anderen einschätzen und bewerten zu können und persönliche Integrität, Glaubwürdigkeit und Offenheit im eigenen Verhalten zu leben.
  • Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Unternehmensfunktionen bedingt auch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Interessen und Standpunkte, die unweigerlich entstehen und ausgetragen werden müssen.

NUTZEN:
Sie erfahren, wie Sie Vorschläge und Problemlösungen überzeugend aufbauen, wie sie Einwände als Chance behandeln und wie sie sicher und überzeugend auftreten, um verbal in entscheidenden Situationen zu gewinnen.

ZIELGRUPPE:
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in ihren Unternehmungen überzeugend argumentieren und auftreten wollen.

INHALTE:
Oft misslingen Überzeugungsprozesse, weil viele Menschen die Kunst des Überzeugens nicht beherrschen. Menschen überzeugen dann erfolgreich, wenn sie die richtigen Fragen stellen, den richtigen Zeitpunkt wählen und wenn sie die Persönlichkeit des Gegenübers berücksichtigen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich Nachdruck verleihen, sich durchsetzen und damit überzeugend punkten. Ob ein Mensch kritikfähig ist oder nicht, kann sich in zweierlei Hinsichten zeigen, nämlich in der Rolle des Kritisierten wie auch in der Rolle des Kritisierenden. Wenngleich es selbstverständlich abhängig von der Art und Weise ist, wie Kritik geübt wird, ist es wichtig, Kritik nicht nur anzunehmen, sondern auch damit umgehen zu können. Dies bedeutet, Kritik grundsätzlich nicht persönlich zu nehmen, also sich als Person in Frage gestellt zu fühlen, oder gar (vermeintlich) Gleiches mit Gleichem vergelten zu wollen. Ebenso wichtig ist es jedoch, als Kritisierender Kritik nur dann auszusprechen, wenn sie erwünscht ist und dann auch nur in angemessenem Ton sowie vor allem sachlich.

Interessen und Bedürfnisse erkennen:

• Überzeugungsversuche fruchten, wenn Sie zu den Gedanken des Gegenübers passen
• Einfühlungsvermögen und gute Fragetechnik, Argumentationssinnketten bilden

Aspekte der Überzeugungskraft:

• Wirkfaktoren unseres Handelns, Übermittlung von Stimmungen
• Überzeugendes persönliches Auftreten, Authentizität leben
• In 3 Minuten überzeugen bzw. informieren, die überzeugende Blitzinfo, der packende Blitzvorschlag
Ihre Überzeugungskraft erhöhen, erfolgreicher verhandeln, verkaufen, motivieren, führen

Vernetzungen und Befürworter nutzen:
• Bildhafte die Überzeugungskraft verdeutlichen
• Argumentationsstrategien und Gruppenmeinungen aufbauen
• Virtuelle Wege der Überzeugung nutzen


TERMINE:

WIEN: FR, 26.08.11, FR. 11.11.11
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 04.10.11, DI, 20.03.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 20.02.12, MO. 30.07.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



TIPPS

Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen sind nicht zwei Begriffe für die gleiche Fähigkeit, sondern sollten unbedingt differenziert betrachtet werden. Wer sich zum Beispiel in einer Auseinandersetzung um eine Arbeitsmethode durchsetzt statt zu überzeugen, beweist zwar das gleiche Endergebnis (die angestrebte Arbeitsmethode), aber auch geringe Sensibilität gegenüber der Gegenpartei und gefährdet vielleicht sogar gute Kundenbeziehungen.

Unter Durchsetzungskraft wird keinesfalls verstanden, sich unter allen Umständen gegen jeglichen Widerstand und über moralische Bedenken hinweg durchzusetzen. Sie bedeutet aber auch nicht immer, andere überzeugt zu haben. Dafür ist “commitment”, also innere Selbstverpflichtung nötig – ohne Tricks, Drohungen oder Überredungskünste.

Durchsetzungsvermögen:

Eine Person wird im beruflichen Umfeld als durchsetzungsfähig wahrgenommen,
• wenn sie Ziele konsequent verfolgt
• wenn sie Konflikten nicht ausweicht
• wenn sie den Mut hat, sich auch gegen Mehrheiten zu stellen
• wenn sie klar zur eigenen Meinung steht
• wenn sie taktisch agieren kann
• wenn sie sich in Gesprächsrunden Gehör verschaffen kann
• wenn sie von anderen respektiert wird

Überzeugungskraft:

Im beruflichen Kontext wird von einer “überzeugenden” Person verlangt, dass sie auf das Denken und Handeln anderer Einfluss nehmen kann, ohne stark auf klassische Druckmittel zurückgreifen zu müssen. Überzeugungskraft ist hier aber mehr als das bloße rhetorische Geschick.

Überzeugen können heißt, anderen Menschen das Gefühl und die Einsicht zu vermitteln, dass ein bestimmter Standpunkt richtig ist. Dies soll allerdings ohne emotionalen Druck und hinterhältige Manöver geschehen. Die Basis des Überzeugens ist die “Argumentation”.

Rhetorische Elemente:

• überzeugende Argumentation
• Aufzeigen von Nutzen
• Aspekt der Verständlichkeit
• Erkennen und Nutzen von Gruppenprozessen
• Abwehr von Manipulationsversuchen

Die Praxis zeigt, dass in Diskussionen genau diejenigen langfristig die Oberhand behalten, die sich nicht von ihren Emotionen übermannen lassen und die Fähigkeit besitzen strukturiert zu argumentieren.

Argumentationsformeln:

Argumentationsformeln geben den eigenen Argumenten eine Dramaturgie.
Drei Argumentationsformeln zur Auswahl:

5-Satz:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Deutlich sagen, worum es geht
3. Begründen, Beispiele nennen
4. Fazit
5. Gegebenenfalls zum Handeln auffordern

Pro-Kontra-Formel:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Problem definieren
3. Gegenposition deutlich darstellen
4. Argumente der Gegenseite entkräften
5. Eigene Position sehr deutlich benennen
6. Eigene Position überzeugend begründen
7. Fazit, Schlussfolgerung
8. Aufforderung zum Handeln

Vor allem bei dieser Argumentationsformel ist es wichtig, dass man vorher richtig zugehört hat, sonst kann man die Argumente der Gegenseite nicht entkräften.

Problemlösungsformel:
1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
2. Problem definieren
3. Ziel darstellen
4. Lösungsvorschläge darstellen und bewerten
5. Entscheidung für eine Lösungsvariante
6. Aufforderung zum Handeln


Einfach zum Nachlesen


 

Sich selbst vertrauen

15. April 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:

 
FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
 
NUTZEN:
Sie lernen, eine verbesserte, ausgeglichene und zufriedene Haltung gegenüber sich selbst und anderen Menschen zu gewinnen.

ZIELGRUPPE:
Personen, die künftig Authentizität leben möchten, die ihre eigene Schüchternheit und Zurückhaltung aufzugeben und draufgängerisch und laut werden möchten, um damit Charisma zu erreichen.

INHALTE:
Niemand kommt mit einem geringen Selbstvertrauen auf die Welt. Wenn wir uns nichts zutrauen und schüchtern und gehemmt sind, dann deshalb, weil wir von klein auf Erfahrungen gemacht haben, die in uns das Gefühl hinterlassen haben, dass mit uns etwas nicht stimmt und dass wir deshalb minderwertig sind. Diese Erfahrungen sind dafür verantwortlich, dass wir heute eine Stimme mit uns herumtragen, die für uns nie ein gutes oder freundliches Wort übrig hat und die wir deshalb den Kritiker nennen. Er versucht ständig, unser Selbstwertgefühl anzugreifen, und er ist darin sehr erfolgreich und geschickt. Stärken und Schwächen gibt es nur aus der Sicht des Beobachters. Dinge, Verhaltensweisen, Eigenschaften, körperliche Merkmale sind nicht als solche positiv oder negativ. Abhängig von unserer Bewertung als positiv oder negativ erscheinen sie uns als Stärken oder Schwächen. Beispielsweise können wir Sensibilität oder Genauigkeit sowohl positiv als auch negativ sehen. Wir können sie sogar zu einem Zeitpunkt positiv und zu einem anderen Zeitpunkt negativ sehen. Unsere Bewertung ist u.a. abhängig von unseren Erfahrungen.

Selbstvertrauen und Verhalten:

  • Abbau von Handlungsblockaden
  • Das Neulernen sozialer Fertigkeiten und Strategien
  • Die Änderung der Einstellung zu sich selbst

Erscheinungsformen selbstsicheren und selbstunsicheren Verhaltens:

  • Klärung der eigenen Erwartungen
  • Handeln mit Selbstvertrauen, Ausschaltung der inneren Kritiker
  • Verbesserung Ihrer Selbstbewertung

Verlernen von ungeschicktem Verhalten:

  • Gedanken, Einstellungen und Handlungen, die sich auf unser Verhalten positiv auswirken
  • Einsicht in unsere Lerngeschichte
  • Änderungsstrategien und Umsetzungstipps

TERMINE:

WIEN: FR, 06.01.12, FR, 21.1.12, FR 16.03.12, FR, 14.05.12,

jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

SALZBURG:  DI 27.03.12, DI, 10.07.2012
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

LINZ: MO, 07.05.12, MO, 22.10.12
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



Was macht Sie selbstbewusst?

Selbstbewusstsein:
Das Kennen der eigenen Wünsche, Bedürfnisse, Ziele, Stärken, Schwächen und Grenzen.

Eigenverantwortung:
Die Einsicht bzw. Überzeugung, dass man für sich und sein Leben selbst verantwortlich ist.

Selbstvertrauen:
Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten, die gesetzten Ziele erreichen zu können bzw. die gestellten Aufgaben zu meistern.

Selbstsicherheit:
Das Umsetzen der Vorhaben und das Durchsetzen gegen Widerstände.

Selbstachtung:
Die positive Bewertung der eigenen Handlungen.

Selbstannahme:
Die Annahme der eigenen Person – so wie man ist, auch mit seinen
Schwächen.


Das Selbstwertgefühl ist das Gefühl für den eigenen Wert. Es geht um die Wertschätzung der eigenen Person. Ein stabiles Selbstwertgefühl setzt voraus, dass man sich akzeptiert – also sich achtet und sich selbst mag und annimmt, so wie man ist und so wie man handelt.

Das Selbstwertgefühl beeinflusst in hohem Maße den Umgang mit sich selbst, das soziale Verhalten, die Beziehungen zu anderen Personen, die Kommunikation sowie das Leistungsverhalten.

Das Selbstwertgefühl entwickelt sich nicht von alleine, sondern aus der Auseinandersetzung mit der Umwelt (Eltern, Kindergarten, Schule, Beruf und andere äußere Einflüsse). Die Entwicklung des Selbstwertgefühls hängt vor allem vom Verhalten der Eltern (bzw. wichtiger Bezugspersonen) gegenüber den Kindern in den ersten Lebensjahren ab.  


Wächst die Bedeutung von Vertrauen?

In Zeiten des Umbruchs sind die Menschen weniger Vertrauensbereit, fehlende Information und Kommunikation über die sich veränderten Umstände und deren Auswirkungen führt natürlich zu einem Vertrauensverlust. Ständige Veränderungen und Umstrukturierungen verunsichern die Menschen. Gleichzeitig wird das Verlangen nach Vertrauen immer größer. Die Menschen sehnen sich gerade in Umbruchszeiten danach.

Zürich – Einem Wissenschaftsteam der Universität Zürich ist es erstmals gelungen der Biologie des Vertrauens auf die Spur zu kommen. Die Forscher haben die neurobiologischen Determinanten dieses menschlichen Verhaltens entschlüsselt. Demnach spielt das Hormon Oxytocin eine wesentliche Rolle für das prosoziale Verhalten, berichten die Wissenschaftler im Wissenschaftsmagazin Nature http://www.nature.com.

“Mit unserer Studie haben wir die ersten Bausteine der biologischen Basis von Vertrauen entdeckt”, erklärt Kosfeld, der einräumt, dass diese Ergebnisse Aussichten eröffnen, weitere Bausteine der Biologie des prosozialen Verhaltens zu finden. Die Ergebnisse der Schweizer Forscher stimmen mit Untersuchungen aus der Tierwelt überein, denn bei Säugetieren besitzt das Oxytocin eine Schlüsselposition für die Paarbindung, die mütterliche Fürsorge, das Sexualverhalten sowie die soziale Bindungsfähigkeit. Das Hormon vermindert zudem Ängstlichkeit und die neuroendokrine Antwort auf sozialen Stress. Männliche Präriewühlmäuse, die zahlreiche Oxytocinrezeptoren im Gehirn besitzen, sind monogam und kümmern sich um ihren Nachwuchs. Die mit ihnen nahe verwandte Bergwühlmaus hingegen, die kaum Oxytocinrezeptoren besitzt, ist polygam und die Männchen zeigen keine elterliche Fürsorge.

“Die neuesten Ergebnisse könnten positive Auswirkungen auf die Behandlung von Patienten mit psychischen Störungen im Bereich des Sozialverhaltens haben. Zu diesen Störungen gehören etwa soziale Phobie und Autismus”, so Heinrichs. Soziale Phobien, das sind Ängste in sozialen Situationen und die Vermeidung von Kontakten, zählen zu den häufigsten psychischen Störungen.


Den ganzen Beitrag lesen »