Archiv für das Tag 'Begeisterungsfähigkeit'

Supervision – Einzeln, für Gruppen und Teams

5. August 2010

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Supervision – Einzeln, für Gruppen und Teams

FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

Gute Sachkompetenz, Selbstvertrauen und Begeisterungsfähigkeit sind heutzutage Voraussetzungen, um in einer auseinander driftenden Welt zu den Gewinnern zu gehören. Die Innovation der virtuellen Welt schafft ein Problem der Langsamkeit im Lernen. Rasches Lernen und Leistungssteigerungen im Leistungswettbewerb setzt eine gute emotionale Kondition voraus. Durch Supervision schaffen Sie es durch ein ausgewogenes Verhältnis von Unterstützung und Konfrontation die Team- und Leistungsfähigkeit zu optimieren und damit zu helfen, schwierige berufliche Situationen besser zu bewältigen. Supervision findet alleine oder zusammen mit Arbeitskolleginnen/-kollegen statt. Es besteht die Möglichkeit, Supervision innerhalb der eigenen Organisation und außerhalb abzuhalten.

Jede Sitzung ist eine abgeschlossene Einheit, in der ein anfangs definiertes Ziel erreicht werden soll. Der Problemerforschung und der persönlichen Geschichte des Kunden wird ausreichend Platz eingeräumt.

NUTZEN:

Der Hauptteil der gemeinsamen Arbeit ist jedoch auf gegenwärtige und zukünftig gewünschte Veränderungen ausgerichtet, sowie auf die Erforschung der Potenziale zu deren Erreichung.

ZIELGRUPPE:

Alle, die ihre emotionale Kondition verbessern wollen.

TERMINE:

WIEN: MO, 17.09.2012

Interne Termine auf Anfrage.

KOSTEN:

Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz

Weitere Informationen erhalten Sie von  Ursula della Schiava-Winkler per Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 sowie +43/664/1012768

INHALTE:

Prinzipien der Supervision:

Wer kennt nicht die Schlagwörter Professionalität, Qualitätssicherung und Krisenmanagement, wer ist nicht schon häufig damit konfrontiert worden? Genau diesen Themen widmet sich Supervision, die umfassende Methode, mit der man effizient und arbeitsfeldbezogen zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen kann. Wer sucht nicht einen geschützten Rahmen, wo aufgetankt werden kann, wo offen über alles gesprochen werden kann.

 

Woran wird in der Supervision gearbeitet?

Die jeweilige Sitzung greift anhand der mitgebrachten Praxisfälle der Teilnehmer die persönlichen Themen auf. Mit Hilfe von theoretischem Input und bei Team- oder Gruppensupervision den Erfahrungen der anderen Teilnehmer werden individuelle Lösungs- und Reflektionsmöglichkeiten geboten. Die Teilnehmer lernen aus den eigenen Praxisproblemen und den Problemen anderer und bekommen die Möglichkeit die Vorgehens- und Denkweise eines Supervisors kennen zu lernen. Das fortlaufende Angebot bietet die Möglichkeit der kontinuierlichen Weiterentwicklung. 

Reflexion:

Reflexion von Praxiserfahrungen zum Ziel der beruflichen Kompetenzerweiterung; Verbesserung des Arbeitsklimas und der Koordination, Optimierung von Kooperation, Teamfähigkeit und Leitungskompetenz, Auseinandersetzung mit und Klärung von Rollen, Aufgaben und Funktionen, Formulierung von Arbeitszielen und Entwicklung von Strategien, Förderung von Ressourcen und Optimierung des Kräfteeinsatzes.

Krisenmanagement:

Begleitung in Krisensituationen, Verständnis für außergewöhnliche Belastungen, Bewältigung schwieriger, beruflicher Situationen, adäquater Umgang mit Stressfaktoren, Prävention von Burnout.

Veränderung ist nicht nur möglich, sondern unumgänglich!
steve de shazer

 


Der Charismaindex- kann man Charisma messen?

3. June 2010

„Wir können Charisma messen“ Alex Sandy Pentland. Pentland leitet das MIT Human Dynamics Lab und beschäftigt sich mit der Auswertung von Kommunikationssignalen in Richtung Durchsetzungsfähigkeit. Seine Forschung über ehrliche Signale (näheres dazu auch in seinem Buch Honest Signals, MIT Press 2008) zeigt die Erkenntnis, dass emphatische Signale beim Gegenüber eine Veränderung auslösen.

Das Wort Charisma kommt ursprünglich aus dem griechischen und heisst Gnadengabe, gemeint ist eine Fähigkeit von Menschen, die einen geradezu magnetischen persönlichen Umgang mit anderen Menschen haben, sie bildhaft und emotional ansprechen, den Raum öffnen, mit Reden und Überzeugung mitreißen und faszinieren können. Angenommen Sie treffen auf einen Geschäftspartner mit sympathischer, fröhlicher Grundstimmung, diese Haltung und Einstellung färbt laut den Ergebnissen von Pentlands Team vom Massachusettes Institut of Technology ab. Er beweißt je erfolgreicher Menschen sind, desto energiegeladener und enthusiastischer sind. Sie sprechen mehr, hören mehr zu, widmen sich mehr den anderen und bringen auch die anderen dazu, sich von der Menge abzuheben. Unmittelbaren Konnex hat dies auf die Leistungsfähigkeit und Produktivität.

Noch ein Untersuchungsergebnis erstaunt: Erfolgreiche Personen sprechen wenig und hören genau zu, wenn Sie sprechen, haben Sie eine kräftige klare Aussprache, variieren gekonnt den Rhythmus und die Tonhöhe, setzen gezielt und empathisch ihre nonverbalen Signale und erreichen so Interesse beim Zuhörer, in dem Sie genau seine Bedürfnisse erreichen. Sie wirken vertrauenswürdig, sind spontan und gewinnen so von Anfang an Größe, Macht Einfluss und Zuspruch. Das Geheimnis liegt im Timing, in der Wiederholung, in der rhythmischen Kadenz, in der zum richtigen Zeitpunkt angehobenen Stimme, meint der Sozialpsychologe Ronald Riggio. Besonders für die Zusammenarbeit im virtuellen Raum scheint diese Erkenntnis wichtig gerade für die Beziehungsbildung. Begeisterungsfähigkeit und Emotionalität, Risikofreude und Aktionsorientierung zeigen sich charismatische virtuelle Führungskräfte

Zur Nachlese: Edward Baker, “When Teams Fail: The Virtual Distance Challenge,” www.strategy-business.com/li/leadingideas/li00026: Mark Buchanan, The Social Atom:Why the Rich Get Richer, Cheaters Get Caught, and Your Neighbor Usually Looks Like You (Bloomsbury USA, 2007) Tanzeem Choudhury, Matthai Philipose, Danny Wyatt, and Jonathan Lester, “ Malcolm Gladwell, Blink! The Power of Thinking without Thinking (Little, Brown, 2005) Art Kleiner, “Elliott Jaques Levels with You,” s+b, First Quarter 2001, www.strategy-business.com/press/article/10938: Karen Otazo, “On Trust and Culture,” s+b, Autumn 2006, www.strategybusiness.com/press/article/06311: Alex Pentland’s MIT Media Lab home page, http://web.media.mit.edu/~sandy/: “Remembering Mark Weiser,” 1999, www-sul.stanford.edu/weiser/index.html

Supervision – als Prozessbegleitung für mehr Erfolg im Beruf und zur Unterstützung am Arbeitsplatz

19. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Profil_supervisionalsprozessbegleitung


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
Gute Sachkompetenz, Selbstvertrauen und Begeisterungsfähigkeit sind heutzutage Voraussetzungen, um in einer auseinander driftenden Welt zu den Gewinnern zu gehören. Die Innovation der virtuellen Welt schafft ein Problem der Langsamkeit im Lernen. Rasches Lernen und Leistungssteigerungen im Leistungswettbewerb setzt eine gute emotionale Kondition voraus. Durch Supervision schaffen Sie es durch ein ausgewogenes Verhältnis von Unterstützung und Konfrontation die Team- und Leistungsfähigkeit zu optimieren und damit zu helfen, schwierige berufliche Situationen besser zu bewältigen. Supervision findet alleine oder zusammen mit Arbeitskolleginnen/-kollegen statt. Es besteht die Möglichkeit, Supervision innerhalb der eigenen Organisation und außerhalb abzuhalten. Jede Sitzung ist eine abgeschlossene Einheit, in der ein anfangs definiertes Ziel erreicht werden soll. Der Problemerforschung und der persönlichen Geschichte des Kunden wird ausreichend Platz eingeräumt.

NUTZEN:
Der Hauptteil der gemeinsamen Arbeit ist jedoch auf gegenwärtige und zukünftig gewünschte Veränderungen ausgerichtet, sowie auf die Erforschung der Potenziale zu deren Erreichung.

ZIELGRUPPE:
Alle, die ihre emotionale Kondition verbessern wollen.

INHALTE:

Prinzipien der Supervision:
Wer kennt nicht die Schlagwörter Professionalität, Qualitätssicherung und Krisenmanagement, wer ist nicht schon häufig damit konfrontiert worden? Genau diesen Themen widmet sich Supervision, die umfassende Methode, mit der man effizient und arbeitsfeldbezogen zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen kann. Wer sucht nicht einen geschützten Rahmen, wo aufgetankt werden kann, wo offen über alles gesprochen werden kann.

Woran wird in der Supervision gearbeitet?
Die jeweilige Sitzung greift anhand der mitgebrachten Praxisfälle der Teilnehmer die persönlichen Themen auf. Mit Hilfe von theoretischem Input und bei Team- oder Gruppensupervision den Erfahrungen der anderen Teilnehmer werden individuelle Lösungs- und Reflektionsmöglichkeiten geboten. Die Teilnehmer lernen aus den eigenen Praxisproblemen und den Problemen anderer und bekommen die Möglichkeit die Vorgehens- und Denkweise eines Supervisors kennen zu lernen. Das fortlaufende Angebot bietet die Möglichkeit der kontinuierlichen Weiterentwicklung.

Reflexion:
Reflexion von Praxiserfahrungen zum Ziel der beruflichen Kompetenzerweiterung; Verbesserung des Arbeitsklimas und der Koordination, Optimierung von Kooperation, Teamfähigkeit und Leitungskompetenz, Auseinandersetzung mit und Klärung von Rollen, Aufgaben und Funktionen, Formulierung von Arbeitszielen und Entwicklung von Strategien, Förderung von Ressourcen und Optimierung des Kräfteeinsatzes.

Krisenmanagement:
Begleitung in Krisensituationen, Verständnis für außergewöhnliche Belastungen, Bewältigung schwieriger, beruflicher Situationen, adäquater Umgang mit Stressfaktoren, Prävention von Burnout.


TERMINE:

  • Siehe Veranstaltungskalender oder nach Vereinbarung
  • KOSTEN:
    Nach Vereinbarung

    ZUR ANMELDUNG


    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

    Überzeugungskraft

    26. April 2009

    Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
    Überzeugungskraft


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Im Seminar trainieren Sie an der Fähigkeit, Orientierung zu vermitteln, Visionen vorzugeben und zu verbreiten, Menschen von einer Sache, einem Auftrag zu überzeugen und sie dafür zu begeistern.
    • Sie lernen, die Leistungen und Möglichkeiten des anderen einschätzen und bewerten zu können und persönliche Integrität, Glaubwürdigkeit und Offenheit im eigenen Verhalten zu leben.
    • Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Unternehmensfunktionen bedingt auch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Interessen und Standpunkte, die unweigerlich entstehen und ausgetragen werden müssen.

    NUTZEN:
    Sie erfahren, wie Sie Vorschläge und Problemlösungen überzeugend aufbauen, wie sie Einwände als Chance behandeln und wie sie sicher und überzeugend auftreten, um verbal in entscheidenden Situationen zu gewinnen.

    ZIELGRUPPE:
    Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in ihren Unternehmungen überzeugend argumentieren und auftreten wollen.

    INHALTE:
    Oft misslingen Überzeugungsprozesse, weil viele Menschen die Kunst des Überzeugens nicht beherrschen. Menschen überzeugen dann erfolgreich, wenn sie die richtigen Fragen stellen, den richtigen Zeitpunkt wählen und wenn sie die Persönlichkeit des Gegenübers berücksichtigen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich Nachdruck verleihen, sich durchsetzen und damit überzeugend punkten. Ob ein Mensch kritikfähig ist oder nicht, kann sich in zweierlei Hinsichten zeigen, nämlich in der Rolle des Kritisierten wie auch in der Rolle des Kritisierenden. Wenngleich es selbstverständlich abhängig von der Art und Weise ist, wie Kritik geübt wird, ist es wichtig, Kritik nicht nur anzunehmen, sondern auch damit umgehen zu können. Dies bedeutet, Kritik grundsätzlich nicht persönlich zu nehmen, also sich als Person in Frage gestellt zu fühlen, oder gar (vermeintlich) Gleiches mit Gleichem vergelten zu wollen. Ebenso wichtig ist es jedoch, als Kritisierender Kritik nur dann auszusprechen, wenn sie erwünscht ist und dann auch nur in angemessenem Ton sowie vor allem sachlich.

    Interessen und Bedürfnisse erkennen:

    • Überzeugungsversuche fruchten, wenn Sie zu den Gedanken des Gegenübers passen
    • Einfühlungsvermögen und gute Fragetechnik, Argumentationssinnketten bilden

    Aspekte der Überzeugungskraft:

    • Wirkfaktoren unseres Handelns, Übermittlung von Stimmungen
    • Überzeugendes persönliches Auftreten, Authentizität leben
    • In 3 Minuten überzeugen bzw. informieren, die überzeugende Blitzinfo, der packende Blitzvorschlag
    Ihre Überzeugungskraft erhöhen, erfolgreicher verhandeln, verkaufen, motivieren, führen

    Vernetzungen und Befürworter nutzen:
    • Bildhafte die Überzeugungskraft verdeutlichen
    • Argumentationsstrategien und Gruppenmeinungen aufbauen
    • Virtuelle Wege der Überzeugung nutzen


    TERMINE:

    WIEN: FR, 16.03.12, FR, 07.09.12
    jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

    SALZBURG :D I, 20.03.12,  DI, 02.10.12
    jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

    LINZ: MO, 20.02.12, MO. 30.07.12
    jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

     



    TIPPS

    Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen sind nicht zwei Begriffe für die gleiche Fähigkeit, sondern sollten unbedingt differenziert betrachtet werden. Wer sich zum Beispiel in einer Auseinandersetzung um eine Arbeitsmethode durchsetzt statt zu überzeugen, beweist zwar das gleiche Endergebnis (die angestrebte Arbeitsmethode), aber auch geringe Sensibilität gegenüber der Gegenpartei und gefährdet vielleicht sogar gute Kundenbeziehungen.

    Unter Durchsetzungskraft wird keinesfalls verstanden, sich unter allen Umständen gegen jeglichen Widerstand und über moralische Bedenken hinweg durchzusetzen. Sie bedeutet aber auch nicht immer, andere überzeugt zu haben. Dafür ist “commitment”, also innere Selbstverpflichtung nötig – ohne Tricks, Drohungen oder Überredungskünste.

    Durchsetzungsvermögen:

    Eine Person wird im beruflichen Umfeld als durchsetzungsfähig wahrgenommen,
    • wenn sie Ziele konsequent verfolgt
    • wenn sie Konflikten nicht ausweicht
    • wenn sie den Mut hat, sich auch gegen Mehrheiten zu stellen
    • wenn sie klar zur eigenen Meinung steht
    • wenn sie taktisch agieren kann
    • wenn sie sich in Gesprächsrunden Gehör verschaffen kann
    • wenn sie von anderen respektiert wird

    Überzeugungskraft:

    Im beruflichen Kontext wird von einer “überzeugenden” Person verlangt, dass sie auf das Denken und Handeln anderer Einfluss nehmen kann, ohne stark auf klassische Druckmittel zurückgreifen zu müssen. Überzeugungskraft ist hier aber mehr als das bloße rhetorische Geschick.

    Überzeugen können heißt, anderen Menschen das Gefühl und die Einsicht zu vermitteln, dass ein bestimmter Standpunkt richtig ist. Dies soll allerdings ohne emotionalen Druck und hinterhältige Manöver geschehen. Die Basis des Überzeugens ist die “Argumentation”.

    Rhetorische Elemente:

    • überzeugende Argumentation
    • Aufzeigen von Nutzen
    • Aspekt der Verständlichkeit
    • Erkennen und Nutzen von Gruppenprozessen
    • Abwehr von Manipulationsversuchen

    Die Praxis zeigt, dass in Diskussionen genau diejenigen langfristig die Oberhand behalten, die sich nicht von ihren Emotionen übermannen lassen und die Fähigkeit besitzen strukturiert zu argumentieren.

    Argumentationsformeln:

    Argumentationsformeln geben den eigenen Argumenten eine Dramaturgie.
    Drei Argumentationsformeln zur Auswahl:

    5-Satz:
    1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
    2. Deutlich sagen, worum es geht
    3. Begründen, Beispiele nennen
    4. Fazit
    5. Gegebenenfalls zum Handeln auffordern

    Pro-Kontra-Formel:
    1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
    2. Problem definieren
    3. Gegenposition deutlich darstellen
    4. Argumente der Gegenseite entkräften
    5. Eigene Position sehr deutlich benennen
    6. Eigene Position überzeugend begründen
    7. Fazit, Schlussfolgerung
    8. Aufforderung zum Handeln

    Vor allem bei dieser Argumentationsformel ist es wichtig, dass man vorher richtig zugehört hat, sonst kann man die Argumente der Gegenseite nicht entkräften.

    Problemlösungsformel:
    1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
    2. Problem definieren
    3. Ziel darstellen
    4. Lösungsvorschläge darstellen und bewerten
    5. Entscheidung für eine Lösungsvariante
    6. Aufforderung zum Handeln


    Einfach zum Nachlesen



    Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
    Überzeugungskraft


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Im Seminar trainieren Sie an der Fähigkeit, Orientierung zu vermitteln, Visionen vorzugeben und zu verbreiten, Menschen von einer Sache, einem Auftrag zu überzeugen und sie dafür zu begeistern.
    • Sie lernen, die Leistungen und Möglichkeiten des anderen einschätzen und bewerten zu können und persönliche Integrität, Glaubwürdigkeit und Offenheit im eigenen Verhalten zu leben.
    • Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Unternehmensfunktionen bedingt auch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Interessen und Standpunkte, die unweigerlich entstehen und ausgetragen werden müssen.

    NUTZEN:
    Sie erfahren, wie Sie Vorschläge und Problemlösungen überzeugend aufbauen, wie sie Einwände als Chance behandeln und wie sie sicher und überzeugend auftreten, um verbal in entscheidenden Situationen zu gewinnen.

    ZIELGRUPPE:
    Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in ihren Unternehmungen überzeugend argumentieren und auftreten wollen.

    INHALTE:
    Oft misslingen Überzeugungsprozesse, weil viele Menschen die Kunst des Überzeugens nicht beherrschen. Menschen überzeugen dann erfolgreich, wenn sie die richtigen Fragen stellen, den richtigen Zeitpunkt wählen und wenn sie die Persönlichkeit des Gegenübers berücksichtigen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich Nachdruck verleihen, sich durchsetzen und damit überzeugend punkten. Ob ein Mensch kritikfähig ist oder nicht, kann sich in zweierlei Hinsichten zeigen, nämlich in der Rolle des Kritisierten wie auch in der Rolle des Kritisierenden. Wenngleich es selbstverständlich abhängig von der Art und Weise ist, wie Kritik geübt wird, ist es wichtig, Kritik nicht nur anzunehmen, sondern auch damit umgehen zu können. Dies bedeutet, Kritik grundsätzlich nicht persönlich zu nehmen, also sich als Person in Frage gestellt zu fühlen, oder gar (vermeintlich) Gleiches mit Gleichem vergelten zu wollen. Ebenso wichtig ist es jedoch, als Kritisierender Kritik nur dann auszusprechen, wenn sie erwünscht ist und dann auch nur in angemessenem Ton sowie vor allem sachlich.

    Interessen und Bedürfnisse erkennen:

    • Überzeugungsversuche fruchten, wenn Sie zu den Gedanken des Gegenübers passen
    • Einfühlungsvermögen und gute Fragetechnik, Argumentationssinnketten bilden

    Aspekte der Überzeugungskraft:

    • Wirkfaktoren unseres Handelns, Übermittlung von Stimmungen
    • Überzeugendes persönliches Auftreten, Authentizität leben
    • In 3 Minuten überzeugen bzw. informieren, die überzeugende Blitzinfo, der packende Blitzvorschlag
    Ihre Überzeugungskraft erhöhen, erfolgreicher verhandeln, verkaufen, motivieren, führen

    Vernetzungen und Befürworter nutzen:
    • Bildhafte die Überzeugungskraft verdeutlichen
    • Argumentationsstrategien und Gruppenmeinungen aufbauen
    • Virtuelle Wege der Überzeugung nutzen


    TERMINE:

    WIEN: FR, 26.08.11, FR. 11.11.11
    jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

    SALZBURG: DI, 04.10.11, DI, 20.03.12
    jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

    LINZ: MO, 20.02.12, MO. 30.07.12
    jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

     



    TIPPS

    Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen sind nicht zwei Begriffe für die gleiche Fähigkeit, sondern sollten unbedingt differenziert betrachtet werden. Wer sich zum Beispiel in einer Auseinandersetzung um eine Arbeitsmethode durchsetzt statt zu überzeugen, beweist zwar das gleiche Endergebnis (die angestrebte Arbeitsmethode), aber auch geringe Sensibilität gegenüber der Gegenpartei und gefährdet vielleicht sogar gute Kundenbeziehungen.

    Unter Durchsetzungskraft wird keinesfalls verstanden, sich unter allen Umständen gegen jeglichen Widerstand und über moralische Bedenken hinweg durchzusetzen. Sie bedeutet aber auch nicht immer, andere überzeugt zu haben. Dafür ist “commitment”, also innere Selbstverpflichtung nötig – ohne Tricks, Drohungen oder Überredungskünste.

    Durchsetzungsvermögen:

    Eine Person wird im beruflichen Umfeld als durchsetzungsfähig wahrgenommen,
    • wenn sie Ziele konsequent verfolgt
    • wenn sie Konflikten nicht ausweicht
    • wenn sie den Mut hat, sich auch gegen Mehrheiten zu stellen
    • wenn sie klar zur eigenen Meinung steht
    • wenn sie taktisch agieren kann
    • wenn sie sich in Gesprächsrunden Gehör verschaffen kann
    • wenn sie von anderen respektiert wird

    Überzeugungskraft:

    Im beruflichen Kontext wird von einer “überzeugenden” Person verlangt, dass sie auf das Denken und Handeln anderer Einfluss nehmen kann, ohne stark auf klassische Druckmittel zurückgreifen zu müssen. Überzeugungskraft ist hier aber mehr als das bloße rhetorische Geschick.

    Überzeugen können heißt, anderen Menschen das Gefühl und die Einsicht zu vermitteln, dass ein bestimmter Standpunkt richtig ist. Dies soll allerdings ohne emotionalen Druck und hinterhältige Manöver geschehen. Die Basis des Überzeugens ist die “Argumentation”.

    Rhetorische Elemente:

    • überzeugende Argumentation
    • Aufzeigen von Nutzen
    • Aspekt der Verständlichkeit
    • Erkennen und Nutzen von Gruppenprozessen
    • Abwehr von Manipulationsversuchen

    Die Praxis zeigt, dass in Diskussionen genau diejenigen langfristig die Oberhand behalten, die sich nicht von ihren Emotionen übermannen lassen und die Fähigkeit besitzen strukturiert zu argumentieren.

    Argumentationsformeln:

    Argumentationsformeln geben den eigenen Argumenten eine Dramaturgie.
    Drei Argumentationsformeln zur Auswahl:

    5-Satz:
    1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
    2. Deutlich sagen, worum es geht
    3. Begründen, Beispiele nennen
    4. Fazit
    5. Gegebenenfalls zum Handeln auffordern

    Pro-Kontra-Formel:
    1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
    2. Problem definieren
    3. Gegenposition deutlich darstellen
    4. Argumente der Gegenseite entkräften
    5. Eigene Position sehr deutlich benennen
    6. Eigene Position überzeugend begründen
    7. Fazit, Schlussfolgerung
    8. Aufforderung zum Handeln

    Vor allem bei dieser Argumentationsformel ist es wichtig, dass man vorher richtig zugehört hat, sonst kann man die Argumente der Gegenseite nicht entkräften.

    Problemlösungsformel:
    1. Interessante Einleitung, Sensibilisierung
    2. Problem definieren
    3. Ziel darstellen
    4. Lösungsvorschläge darstellen und bewerten
    5. Entscheidung für eine Lösungsvariante
    6. Aufforderung zum Handeln


    Einfach zum Nachlesen