Archiv für das Tag 'Changemanagement'

Change Work

19. October 2011

Unternehmen stehen heute vor unterschiedlichen Herausforderungen: Verknappung der Ressourcen, notwendige Änderungen in den Geschäftsmodellen,  härter Wettbewerb bedingt Anforderungen an die Mitarbeiterproduktivität, Effizienz und Effektivität.

Es gilt Geschäftsprozesse neu zu designen, Unternehmenskulturen auf die  neuen Marktbedingungen einzustellen, organisatorische Veränderungen, neuen  Technologieeinsatz zu forcieren, Innovationen zu treiben- kurz andere Wege als die bisherigen zu beschreiten und die Transformation einzuleiten.

Professionelles Changemanagement muss daher zu einer Kernkompetenz werden und strategisch geführt werden. Besonders hervorgestrichen wird das  klare Bewußtsein des Changeanliegen, den Changebedarf und für ein geplantes  Changedesign und Changemethodik, die Kompetenz und Fertigkeit der Changeexperten,  die Standardisierten dialogorientierte Methodik des Vorgehens, sowie die  Investition an Zeit und Ressourcen in das Changeprojekt als Schlüsselfaktoren.

Laut den Studiedialogen der IBM zum Thema Changemanagement bleiben nur  41% der Changemanagementprojekte erfolgreich, 60% werden als unzureichend  validiert. Betrachtet man den Projekterfolg werden Indizien wie  Changemanagementexpertise in der Projektleitung und die Veränderungslust am  häufigsten genannt. Besonders herausfordernd werden die weichen  Organisationsfaktoren im Change genannt. Veränderungen oder Neueinführungen von  IT Systemen oder das Überwinden von technischen Barrieren wird nicht als größte  Herausforderung hervorgehoben. Zu 58% Prozent werden die  Einstellungsveränderungen und zu 49% werden Veränderungen in der  Unternehmenskultur sowie die unterschätzte Komplexität genannt. An  Ressourcenknappheit und mangelndem Commitment des höheren Managements scheitern  ca. 30% der Changemanagementprojekte. Das notwendige Interventionsrepertoir für  die Einstellungsweisen, Veränderungen in den Denkprozessen sowie für die  unternehmenskulturbedingten Änderungen ist in den Unternehmen zu wenig  vorhanden.

Als ausschlaggebend für den Changeerfolg zu 92 Prozent die Unterstützung  und das Sponsoring des Topmanagement bei, gleich danach wird mit 72% die  Mitarbeiterbeteiligung und die Kommunikationsqualität und Transparenz  mit 70%  genannt. Die Changebereitschaft in der Unternehmenskultur gilt mit 65% als  Garantie für das Gelingen.

Im positiven Sinn gemeint, setzen 76 Prozent der Unternehmen auf einen  Change-Management-Ansatz, der in der Regel informell, ad hoc oder improvisiert  ist, wobei eine stim, Chanmige Inszenierung von Ereignissen eine wichtige Rolle  spielen und helfen, richtig zu reagieren, alte Muster abzulegen und  unvoreingenommen neue Szenarien zu entwerfen. Partizipation in der
Changeführung ist letztlich dabei bedingend.

Zur Nachlese:

http://www-935.ibm.com/services/de/bcs/pdf/2009/making_change_work.pdf

http://www.at.capgemini.com/m/at/tl/Change_Management_Studie_2010.pdf

http://www.accenture.com/SiteCollectionDocuments/Local_Germany/PDF/Accenture-Studie-Mobile-Web-Watch-2011.pdf

 

 

 

HR 2.0 – its time for a change – Den Weg des Unternehmens zum Enterprise 2.0 ebnen

20. August 2010

Social Media wie Facebook, Twitter, u.a. sind allgegenwärtig und haben einen immensen Einfluss auf Gesellschaft, Wirtschaft und Unternehmung erlangt. Dazu kommen die starke regelmäßige Nutzung der crossmedialen Web 2.0 Technologien, so dass für die Unternehmen eine Frage mittlerweile unumgänglich ist: Wie entwickelt man sich zum Enterprise 2.0? Eine adäquate Antwort darauf haben aber noch längst nicht alle gefunden, da ein derartiges Changemanagement nicht nur die Struktur, sondern auch die Kultur eines Unternehmens auf den Kopf stellen kann. Klar ist allerdings, dass die Web 2.0 Technologien die Führungs- und Unternehmenskultur massiv verändern.
 
Schließlich sind es bereits 98% der 15- 29-jährigen, die die Socialmedia regelmäßig zwecks Informationen und Kontakten nützen. Diese Altersgruppe umfasst allerdings nicht nur die Kunden, sondern auch die zukünftigen – wenn nicht schon derzeitigen – Mitarbeiter der Unternehmen. So prallen durch die Socialmedia zwei Weltbilder aufeinander, die gänzlich unterschiedlich sind:

Auf der einen Seite das mechanistisch deterministische Weltbild, das vielen Unternehmen zu Eigen ist. Auf der anderen Seite ein liberal-egoistisch angehauchtes Weltbild, mit dem sich viele junge Mitarbeiter und Kunden identifizieren.

Die Konsequenz dieses Aufeinandertreffens ist in vielen Unternehmen die Entwicklung einer anhaltenden Veränderungsdynamik, ein Changemanagement zu Enterprise 2.0 schien unvermeidbar.

Eine Folge davon ist, dass steuernde Hierarchiekonzepte in Betrieben immer mehr ihre Wirksamkeit einbüßen – Netzwerke und flache Hierarchien in den Vordergrund treten.Auf den Unternehmen lastet somit ein starker Veränderungsdruck und die Forderungen nach Offenheit und Flexibilität werden lauter.

Innovation und Transformation  ist in der Moderne der Schlüssel zum Erfolg, innovativ ist aber nur, wer sich mit seinem Unternehmen identifiziert und die Mitarbeiter partizipieren lässt.. Wichtig ist daher, dass eine Verschiebung stattfindet in dem Sinne, dass sich Mitarbeiter nicht mehr an bestehende, rigide Organisationsstrukturen anpassen müssen. Vielmehr sollen die Strukturen selbst variabel und flexibel sein und sich an die Mitarbeiter anpassen. Dies ist bei der Entwicklung eines Unternehmens zum Enterprise 2.0 der Fall.

Welche Chancen ergeben sich sonst noch aus Enterprise 2.0?

• Entrepreneurship
• Weniger „Informationsoverload“
• Vertrauen
• Geringe Kosten
• Intuitive Bedienung
• Schnelle Ergebnisse
• Einfacher Zugriff auf Wissensträger
• Nutzung kollektiver Intelligenz
• Kritik und Feedback
• Stärkere Einbindung von Mitarbeitern und Partnern in (Kommunikations-)Prozesse

Dies steht im krassen Unterschied zum sogenannten „Enterprise 1.0“, wie die folgende Aufstellung zeigt:

Enterprise 1.0:
• Hierarchisch                
• Einwegkommunikation        
• Organisationseinheiten        
• Funktionsorientiert         
• Mechanische Organisation 
• Führungssteuerung        
• Manager + Erfüllungsgehilfen 
• Kontrolle                
• Wissen besitzen         
• Company-generatedcontent 
• Content Collaboration
• read-only                
• Arbeitsplatzorientierung 
• CMS, E-Mails und Dokumente 
• Taxonomien                

Enterprise 2.0:
• Netzwerkorganisation
• Crossmediale Kommunikation
• Soziale Netzwerke
• Prozessorientiert
• Lernende Organisation
• Partizipation, Selbstorganisation
• Wissensmanager + Wissensarbeiter
• Vertrauen + Autonomie
• Wissen teilen
• User-generatedcontent
• read/write/execute
• Clouds
• Weblogs und Wikis
• Taxonomien + Folksonomien
  
Im Enterprise 2.0 werden Mitarbeiter also dazu befähigt, ein eigenständiges Wissensmanagement zu betreiben, sprich Lernprozesse und Wissensbestände eigenverantwortlich zu steuern. Dafür müssen ihnen vom Unternehmen Tools zur Verfügung gestellt werden, mit welchen sie in der Lage sind, Kontakte zu Kollegen und potentiellen Kunden zu managen und das derzeitige Collaborationverhalten verändert werden. Die Unternehmens-Policy amerikanischer Unternehmen kann hierbei durchaus als Vorbildfunktion dienen, da diese den Social Media Tools offen gegenüber.

Wissensberater Manfred della Schiava von MdS Network sagt dazu: „Die Transformation von hierarchischen Unternehmen zu Wissensorganisationen, die dem Herzschlag der Wissensgesellschaft entsprechen, wird nur gelingen, wenn die sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter, der Führungskräfte und der gesamten Organisation weiterentwickelt werden. Dazu gehören das „Persönliche Wissensmanagement“, „Social Media Kompetenzen“, „mobile und flexible Teams führen“ und „Wissensorganisationen inspirieren und digital steuern“ und kreiert dazu ein eigenes socialmediaenterpriseprogramm.

Was sind mögliche Fallen oder Stolpersteine bei der Einführung von Enterprise 2.0?
• Fehlende Unterstützung durch das Management
• Fehlen von Personen, die ein Thema treiben / propagieren (interne „Evangelisten“)
• Neue Anwendungen sind ein Eingriff in bestehende Prozesse und Abläufe, demBeharrungskräfte entgegen wirken können
• Insbesondere der Einsatz von Wikis, Blogs usw. setzen eine Kultur der Offenheit,von Fehlertoleranz, von Freiräumen zum Ausprobieren voraus.
• Dazu gehört eine Kultur des Vertrauens und von gegenseitiger Verantwortung (z.B.über was darf geschrieben werden?)
• E2.0 bedeutet Kontrollverlust für die Führung
• „Outcomes“ können nicht kontrolliert werden
• Horten von Herrschaftswissen
• Trittbrettfahrer
• Fehlende Anreize

Vor allem die Führungskräfte spielen bei der Veränderung in Richtung Enterprise 2.0 demnach eine wichtige Rolle, da sie Offenheit und Vertrauen leben müssen – die Erfolgsfaktoren für eine gelungene Transformation.

Klarer Fokus, hohe Sozialkompetenz, hohe Medienkompetenz und technische Affinität, fachliche Kompetenz, intellektuelle Fähigkeit,  komplexes Denkenvermögen, Abstraktionsvermögen, interkulturelles Verständnis,  Controllingkenntnisse, Kenntnisse und Nutzung von Coachingtechniken, kommunikative Fähigkeiten, Innovation und Empathie t wird dabei immer mehr „Leadership“, der multiple Verantwortungen zukommen: Sinnstiften und vernetzen ist gefragt. Socialmedia unterstützt immer mehr die Tagesroutine mit den relevanten Unternehmenszielgruppen nach innen und nach außen transparent.

HR ist bisher kein Treiber im Paradigmenwechsel

Laut einer Online-Umfrage von defacto.x, Agentur für CRM und Dialog, der Selbst-GmbH und der Deutschen Telekom unter rund 500 Führungskräften zeige sich der HR Bereich bezüglich Socialmedia recht innovationsschwach. Andere Unternehmensbereiche, wie etwa Marketing, Kommunikation oder IT seien da weitaus weniger zurückhaltend. Der bisherige Einsatz in HR beschränkte sich auf neue Medienkanäle, an die Mechanismen intelligenter Netzwerke trauten sich aber die wenigsten heran.

Dies bestätigt auch eine weitere Studie, bei der das Beratungsunternehmen IFOK mehr als 800 Personalexperten in Deutschland befragt hat.

Obwohl 60 Prozent der Befragten sich der großen strategischen Bedeutung von Socialmediafür den Human Resource Bereich bewusst sind, herrscht in zwei von drei der befragten Unternehmen keine geregelte Zuständigkeit für das Thema. In 70 Prozent der Unternehmen existiert keine unternehmensweite Socialmedia-Strategie und nur 15 Prozent verfügen über Richtlinien für den Umgang mit Socialmedia. Auch im Bereich Weiterbildung steckt das Thema noch in den Kinderschuhen: Weniger als ein Zehntel der Befragten bietet Schulungen zum Umgang mit Socialmedia an.

Die Ergebnisse der Studie zeigen ein durchaus ambivalentes Verhältnis der befragten Personalexperten zum Thema Socialmedia: Die klassischen und bereits etablierten Businessnetzwerke wie Xing oder LinkedIn gehören mittlerweile zum Alltag von vielen HR Mitarbeitern: 80 Prozent der Befragten haben sie im Zusammenhang mit ihrer Personalarbeit zumindest schon einmal besucht. Immerhin 60 Prozent der Befragten informieren sich gelegentlich oder selten auf derartigen Plattformen über potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Allerdings wird das Netz kaum als Spiegel für das Unternehmen genutzt:

Nicht einmal jeder vierte Personalexperte hat schon einmal von Beurteilungen auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen Kenntnis genommen. Nur vier Prozent der Befragten beobachten systematisch, was über ihr Unternehmen – unter anderem von den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – auf Socialmedia-Plattformen geschrieben wird. Mehr als ein Drittel der Befragten nutzt diese Möglichkeit nie. Damit vergeben erstaunlich viele Unternehmen eine der größten Chancen, die digitale Gespräche bieten, nämlich zu erfahren, was und wie über das Unternehmen kommuniziert wird.

Personalexperten können daran arbeiten, Socialmedia gezielt einzusetzen und deren sinnvolle Anwendung durch die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu forcieren. Darin liegen große Chancen, die Unternehmenskultur zu fördern, die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern und die Zusammenarbeit in und zwischen Organisationen zu verbessern. Hier liegt ein immenses Potenzial für das Personalressort – bisher allerdings noch eher begraben.

Es braucht daher künftig mehr an netzbasierten Sozialkompetenzen. Bei all der Forschung rund um die Nutzung von IT Systemen wird oft vergessen, dass die Nutzer Menschen sind, die mit anderen Menschen über diese Systeme interagieren.

An diesen netzbasierten Sozialkompetenzen zu arbeiten, könnte daher der erste Schritt in eine erfolgreiche Enterprise 2.0 Zukunft sein.

Autor: Ursula della Schiava-Winkler, http://www.socialskills4you.com]www.socialskills4you.com,
Email: mailto:udsw@socialskills4you.com]udsw@socialskills4you.com, mobil: +43/664/1012768.


Update Management

28. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Update Management


FOCUS UND ZIEL:
Unternehmen konkurrieren in unserem Zeitalter der Ungewissheit in allen Industriesparten, überschreiten jede Grenze der Wertschöpfung und treten in neue Marktbereiche ein. Sie wechseln und vermehren ihre Kernkompetenzen, dafür müssen auch künftig ManagerInnen vorbereitet werden.

NUTZEN:
Sie lernen als Prozessinitiator, Prozessmoderator und Prozessbegleiter Ihre Abteilungen zu gestalten.
Sie werden Experte für die Paradoxie der Gleichzeitigkeit von Dimensionen. Der richtige Rhythmus zwischen Bewahren und Verändern führt Sie zum Erfolg. Anhand von Fallstudien aus der Beraterpraxis erhalten Sie die wesentlichen Praxisinstrumente für die Durchführung und Begleitung von Changemanagementprojekten in Organisationen. Zur Vertiefung der Inhalte arbeiten die TeilnehmerInnen in Peergroups und nützen ihr Forum auf unserer Plattform.

ZIELGRUPPE:

  • Highpotentials
  • ManagerInnen
  • NachwuchsmanagerInnen
  • Interne BeraterInnen

INHALTE DER EINZELNEN MODULE:

Modul I:
DER MENSCH IM PARADOXON ZWISCHEN BEWAHREN UND WANDEL

- Kooperation/Konkurrenz
- Dezentralisation/Zentralisation
- Konzentration/Diversifikation
- Flexibilisierung/Standardisierung
- Outsourcing/Insourcing
- Aufbau von Puffern/Rationalisierung
- Externes Wachstum/Organisches Wachstum
- Cost cutting/Wachstum
- Autonomie/Interdependenz
- Hierarchie/Heterarchie
- Kernkompetenzen/vertikale Integration
- Flexible Kleinheit/mächtige Größe
- Zukunftsresearch

Modul II:
MIT PARADOXIEN GUT LEBEN

  • Soft skills zum Umgang mit Paradoxien (Wahrnehmungsfähigkeit, Erkennen und Verstehen, Kommunikationsverhalten, Interaktionsfähigkeit, Entscheidungsverhalten, Steuerung, Konfliktfähigkeit, Netz oder Nie)
  • Die Führungskraft als Prozessbegleiter und Prozessmoderator

Modul III:
DIE PARADOXIE NÜTZEN

- Überblick über paradoxietaugliche Führungsinstrumente,
- Erkenntnistheorie, Steuerungstheorie, Systemtheorie
- Wissensmanagement in Organisationen


TERMINE:

Nächste Termine:

Modul I:         DO, 15.03. / FR, 16.03.12

Modul II:        DO, 12.04. / FR, 13.04.12

Modul III:        DO, 17.05. / FR, 18.05.12

Nächster START:

MODUL I:         DO, 19.10. / FR. 20.10.11

MODUL II:        DO, 17.11. / FR. 18.11.11

MODUL III:        DO, 15.12. / FR. 16.12.11

* 2 Gruppencoachings zu vereinbaren

INTERNE  TERMINE AUF ANFRAGE.

KOSTEN:

Die Kosten für das achttägige Managemententwicklungsprogramm inklusive 2 Gruppencoachings und zwei Einzelcoachingterminen betragen Euro 3.900,- exkl. MwSt.

ZUR ANMELDUNG

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


Die vier Erschütterer unseres Weltbildes:

Kopernikus, der uns aus dem Mittelpunkt der Welt herausholte und zu einem unbedeutenden Pünktchen im Weltall machte,

Darwin, der zwar nicht, wie fälschlich behauptet wird, die Affen als unsere Vorfahren, aber immerhin als unsere Vettern nachwies,

Freud, der das Menschenbild gründlich veränderte, die unbewussten Wünsche bewusst machte und in vieler Hinsicht entzauberte,

und last, but not least, Rupert Riedl durch die Biologie der Erkenntnis, der die stammesgeschichtlichen Grundlagen der Vernunft erforschte und als Zweck des Lebens das Überleben entdeckte. Durch das Leben selbst erkennt man im Wechselspiel zwischen Erwartung (Intuition, Induktion) und Erfahrung (Deduktion) den Schlüssel zum Überleben.