Archiv für das Tag 'Collaboration'

Virtuelle Teams zum Erfolg führenLeading virtual teams

14. September 2011

„Virtuell“ – ein Begriff der in aller Munde ist- wir sprechen von virtuellen Welten,  virtuellen Medien, virtuellen Teams und von virtueller Kommunikation. Aber welche Auswirkungen hat die Virtualität auf unsere Teamarbeit in der Organisation? Vorranging hat virtuell die Bedeutung einer Parallelwirklichkeit, einer vom Computern erzeugten Wirklichkeit. Virtuelle Teams sind aber echte,  realexistierende, räumlich verteilte Teams, raum- und zeitübergreifend zusammenarbeitend und ihr Erfolg hängt daher stark vom Einsatz von der richtigen Collaborationtools und der Gestaltung der darin möglichen digitalen Räume.

Abbildung: Virtueller Raum, Biennale 2011 (c) Academy4socialskills, 2011

Wirgefühl und Nähe statt virtuelle Distanz

Es gilt in den Teams Nähe zu schaffen und dazu braucht es flache Hierarchie, Nähe trotz Virtualität, regelmäßige Kommunikationsintensität und Offenheit für Unterschiede. Joseph Walther (1996): in Computer-mediated Communication: Impersonal, Interpersonal and Hyperpersonal Interaction. beobachtet eine starke  Emotionalisierung in Online-Beziehungen als hyperpersonalen Effekt und bezeichnet dies als für die Internetkommunikation typisch. In einer vergleichenden Längsschnittstudie von Sophia McDowell wurde die Beziehungsentwicklung hinsichtlich der Entwicklungsgeschwindigkeit und Intensität von Online- und Offlinebeziehungen und Intensität untersucht und festgestellt, dass sich Onlinebeziehungen rascher entwickeln. Die Virtualität und Anonymität erleichtert den Weg in ein komplexeres Bindungsgeschehen. Virtuelle Teams steuern und organisieren sich selbst. Sie strukturieren Ihre Aufgaben selbst und führen Entscheidungsprozesse selbst durch. Emotionalität und Vertrauen sind die Treiber der Distanzverringerung. Die Virtualität und Anonymität erleichtert den Weg in ein komplexeres Bindungsgeschehen.

 

 

 

 

 

 

 

Abbildung: Auswirkungen virtueller Distanz (c) Academy4socialskills, 2011

Moderne Player nutzen die Chancen der digitalen Welt, gezielter Einsatz, Schnelligkeit, Flexibilität punktet.  Gekürzte Reisebudgets und dennoch die Forderung nach Hochleistungsteams, kann durch mobile Arbeitswelten realisiert werden.  Bisher wird virtuelles Arbeiten kaum genutzt, in Deutschland haben 55% der Unternehmen bisher noch keine Erfahrung mit virtuellen Teams, in Österreich  zeigt die Erhebung der Academy4socialskills  77% fehlende Erfahrung und in der Schweiz 45 Prozent. Auch die Unternehmensstrukturen haben Nachholbedarf, kleine und mittlere Betriebe setzen anlassbedingt weniger oft virtuelle Zusammenarbeitsformen ein als Unternehmungen mit verteilten Standorten.

Fragt man Führungskräfte zeigen se sich überzeugt von Ihrer Führungskompetenz, fragt man sie weiter wie und welche neuen Medien sie in Ihrer Führungsarbeit einsetzen und welchen Unterschied es macht, dass ihre Teams nicht mehr im Haus sind, dann zeigt sich, dass nur 18% mit ihrer persönlichen Führungsleistung zufrieden sind. (Studie Karmasin 2009). Exzellent ausgebildete Führungskräfte werden gebraucht, besonders gefragt sind:  Aufbau von Vertrauen, klare virtuelle und interkulturelle Kommunikationskompetenz, Aufbau und Pflege von Netzwerken, Konfliktlösung sind notwendige  Führungskompetenzen im mobilen Parcour.

„Virtuell“ – ein Begriff der in aller Munde ist- wir sprechen von virtuellen Welten,  virtuellen Medien, virtuellen Teams und von virtueller Kommunikation. Aber welche Auswirkungen hat die Virtualität auf unsere Teamarbeit in der Organisation? Vorranging hat virtuell die Bedeutung einer Parallelwirklichkeit, einer vom Computern erzeugten Wirklichkeit. Virtuelle Teams sind aber echte,  realexistierende, räumlich verteilte Teams, raum- und zeitübergreifend zusammenarbeitend und ihr Erfolg hängt daher stark vom Einsatz von der richtigen Collaborationtools und der Gestaltung der darin möglichen digitalen Räume.

Abbildung: Virtueller Raum, Biennale 2011 (c) Academy4socialskills, 2011

Wirgefühl und Nähe statt virtuelle Distanz

Es gilt in den Teams Nähe zu schaffen und dazu braucht es flache Hierarchie, Nähe trotz Virtualität, regelmäßige

 

Kommunikationsintensität und Offenheit für Unterschiede. Joseph Walther (1996): in Computer-mediated Communication: Impersonal, Interpersonal and Hyperpersonal Interaction. beobachtet eine starke  Emotionalisierung in Online-Beziehungen als hyperpersonalen Effekt und bezeichnet dies als für die Internetkommunikation typisch. In einer vergleichenden Längsschnittstudie von Sophia McDowell wurde die Beziehungsentwicklung hinsichtlich der Entwicklungsgeschwindigkeit und Intensität von Online- und Offlinebeziehungen und Intensität untersucht und festgestellt, dass sich Onlinebeziehungen rascher entwickeln. Die Virtualität und Anonymität erleichtert den Weg in ein komplexeres Bindungsgeschehen. Virtuelle Teams steuern und organisieren sich selbst. Sie strukturieren Ihre Aufgaben selbst und führen Entscheidungsprozesse selbst durch. Emotionalität und Vertrauen sind die Treiber der Distanzverringerung. Die Virtualität und Anonymität erleichtert den Weg in ein komplexeres Bindungsgeschehen.

Abbildung: Auswirkungen virtueller Distanz (c) Academy4socialskills, 2011

WEB 2.0 in Organisationen einführen

15. June 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Web2. in Organisationen einführen


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Kennenlernen der wesentlichen Weiterentwicklungen im Wissensmanagement/WEB 2.0 – Was hat sich wirklich geändert?
  • Was bedeutet das für die organisatorische Praxis?
  • NUTZEN:

  • Sie lernen die Unterschiede von Wissensmanagement der ersten und zweiten Generation kennen.
  • Sie lernen anhand von Praxis-Beispielen kennen, wie Sie neue Wissensmanagement-Werkzeuge (Methoden und WEB 2.0 Technologien) erfolgreich in Organisationen einführen
  • ZIELGRUPPE:
    • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager, Wissensarbeiter, Projektmanager, Interne Berater

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

    INHALTE:

  • Die wesentlichen Änderungen im Wissensmanagement der zweiten Generation kennen lernen.
  • Blogs, Wikis und Co. – Ein Überblick über die neuen Werkzeuge und deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis.
  • Wie können wir die Wissensproduktivität in der Organisation erhöhen? – Neue Konzepte für die Messbarkeit der Produktivität der Wissensarbeit.
  • Was ist bei der Einführung von neuen Technologien (Enterprise 2.0, Collaboration, Communication etc.) zu berücksichtigen?
  • Praxis–Fallbeispiele bei der Einführung von WEB 2.0 Technologien – Erfolgskriterien und Stolpersteine
  • pyr

    Der quICK win Benchmark für die Messung der Wissensproduktivität.

    TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Er praktiziert seit 15 Jahren Yoga und hat bereits an zwei Yogalehrer-Ausbildungen teilgenommen. Sein Anliegen ist die Nutzung von „Yoga-Wissen“ in Organisationen für die Verbesserung der Gesundheit, zur Vermeidung von Stress und Burnout sowie zur Erhöhung der Ergebnisqualität der beruflichen Wissensarbeit.


    TERMINE:

    Nächste Termine:

    WIEN: Di, 06.12.11
    WIEN: Di, 05.06.12

    Interne Termine auf Anfrage.

    KOSTEN:

  • € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen ) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.
  • ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    Update Wissensmanagement

    28. May 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
    Update Wissensmanagement


    FOCUS UND ZIELE:
    • Kennenlernen der wesentlichen Weiterentwicklungen im Wissensmanagement – WEB 2.0
    • Was hat sich wirklich geändert?
    • Was bedeutet das für die organisatorische Praxis?

    NUTZEN:

    • Die TeilnehmerInnen lernen neue Instrumente und Methoden für das persönliche und organisationale Wissensmanagement der zweiten Generation kennen
    • Die TeilnehmerInnen erhalten eine CD-Rom mit nützlichen MdS Wissenswerkzeugen aus der MdS Toolbox.

    ZIELGRUPPE:
    • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager
    • Knowledge Professionals, Projektmanager
    • Interne und externe Berater

    INHALTE:
    • Die wesentlichen Änderungen im Wissensmanagement – Neue Konzepte, neue Werkzeuge
    • Blogs, Wikis und Social Software
    • Trends im persönlichen Wissensmanagment
    • Wie können wir die Wissensproduktivität steigern?
    • Spielregeln für die produktive Zusammenarbeit in Teams (quICK wins)
    • Collaboration im Team umsetzen, z. B. mit dem Microsoft Sharepoint Server
    • Wissens-Werte nachhaltig schaffen
    • Wissensstrategien entwickeln
    • Wissen und Meßbarkeit – Nutzen und Grenzen einer Wissensbilanz
    • Die lernende Organisation entwickeln
    • Beratungsansätze für Wissensmanagement-Projekte in Organisationen
    • Wissensmanagement Praxis–Fallbeispiele

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    TERMINE:

    Nächste Termine:

    WIEN: MO, 03.09. – FR, 07.09.12

    WIEN: DO, 01.12. / FR, 02.12.11

    INTERNE TERMINE AUF ANFRAGE.

    KOSTEN:

    Die Kosten für das Update betragen Euro 990,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

    ZUR ANMELDUNG


    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.