Archiv für das Tag 'Führungskraft'

Einsame Spitze – Frauen gehen in Führung

Admin 18. Juni 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
ProfilSE_TrainingFrauengeheninFuehrung
WOMAN_Frauen gehen in Führung


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.
  • Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%
    • NUTZEN:
      Mit dem Führungskolloquium bieten wir Ihnen ein Schulungsprogramm, in der die Teilnehmerinnen lernen, ihrem inneren Leitbild zu folgen und ihre Persönlichkeit in Führung positiv einzusetzen. Die Teilnehmerinnen werden in 4 Bausteinen à 2 Tagen in Kompetenzen der Führung individuell geschult, gecoacht und beraten. Der Anwendungsbezug zur Praxis des jeweiligen Unternehmens ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Die Teilnehmerinnen sowie auch das Unternehmen erhalten nach Abschluss der Maßnahme ein Zertifikat.

      ZIELGRUPPE:
      Das Führungskolloquium richtet sich an Frauen, die sich auf die Suche nach ihrem eigenen, inneren Leitbild machen wollen. Die ihre eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg transparent machen möchten und so einen Beitrag zu einem weiblichen europäischen Karrieremodell leisten, dem entsprechende Bildungsangebote und Infrastrukturen folgen.

      INHALTE:
      Das klassische Führungstraining Training ABC ist längst an seine Grenzen gestoßen. Wir wissen heute, dass Führung ein Spiegel der inneren Einstellung und des eigenen Leitbildes ist. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen brauchen Menschen in Führungspositionen, die Führungspersönlichkeiten sind, sich Tools und Methoden zum erfolgreichen Management nach Bedarf aneignen, aber nicht von ihnen abhängig sind. Im Zuge der demografischen Entwicklung können Unternehmen und Organisationen in Zukunft nicht auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen verzichten.
      Das Führungskolloquium richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die die Förderung von Frauen in Führungspositionen als Wettbewerbsvorteil erkannt haben.

    • Kickoff-Veranstaltung, Selbstbild-Fremdbild, Assessment der eigenen Fähigkeiten, Stärken und Schwächen
    • Managementinstrumente im Überblick
    • Kommunikation, Beziehungen, soziale Netzwerke
    • Innere und äußere Konflikte managen, in schwierigen Führungssituationen richtig reagieren
    • Abschlusskolloquium, Projektarbeit

      • TERMINE:
        Siehe Homepage, Interner Termin auf Anfrage.

        KOSTEN:
        Als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

        ZUR ANMELDUNG

        Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
        Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


            Frauen im Management

            Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.

            Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%.

            Die Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben ist in den Europäischen Mitgliedsstaaten aktuell nicht am Ziel des Wunsches. Frauen verdienen laut einer Studie des Gender Equality Programms in 2001 immer noch ca. 25% weniger Lohn als erwerbstätige Männer. Dies bedeutet, dass Frauen hauptsächlich in den unteren Lohnsegmenten beschäftigt sind und kaum in Führungspositionen vertreten sind. Dies lässt sich auch durch eine Studie des gleichen Programms bestätigen, die erschreckend belegt, dass Frauen kaum an Entscheidungsprozessen im beruflichen Umfeld beteiligt sind. (europa.eu.int)

            Frauen sollen Karriere machen, Frauen wollen Karriere machen. Dies bedeutet in unserem Gesellschaftssystem eine Führungsposition einzunehmen oder Topexpertin zu werden. Frauen fällt die Entscheidung hierfür nicht so leicht wie Männern. Sie entscheiden sich häufig für Positionen in der zweiten Reihe, auf dem Beifahrersitz. Sie sind dabei extrem gut ausgebildet, engagiert und weisen eine hohe Sozialkompetenz im Umgang mit Gruppen auf. Ihre Hemmung ist die Verantwortung und das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, die mangelnden weiblichen Vorbilder, ihr fehlendes Leitbild und die oft ausbleibende Unterstützung im sozialen Umfeld.

            Der Konflikt zwischen Familie und Karriere hemmt Frauen häufig, eine Führungsposition anzustreben. Das Bedürfnis nach Anerkennung und Karriere im Beruf steht nicht an erster Stelle. Dass gerade in gut bezahlten Positionen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf über private Betreuungsangebote einfacher zu managen ist, ist als Idee im Leitbild nicht vertreten.

            Entscheidend in diesem Konzept ist daher die Implementierung eines Personalentwicklungsprogramms vorrangig in KMUs, die sowohl den beschäftigten Frauen einen Wettbewerbsvorteil in Bezug auf Führung verschafft, als auch die teilnehmenden Unternehmen in ländlichen Regionen im ?war for talents? unterstützt. Insofern trägt die Maßnahme unter anderem zur Chancengleichheit und Berufsfelderweiterung im Sinne des Gender Mainstreaming bei, indem Frauen verstärkt in Führungspositionen eingesetzt werden.

            Dieses Konzept konzentriert sich darauf, die eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg bewusst zu machen, Ängste vor Verantwortung, Neid und Ablehnung zu untersuchen und ein eigenes Leitbild zu entwickeln. Führung und Leitbild hängen unmittelbar miteinander zusammen. Führungskräfte, die eigene Vorstellungen von einer funktionierenden Einheit, Team, Abteilung etc. haben und diese mit den Ziel- und Wertvorstellungen des Unternehmens abgleichen können, sind in ihrer Führungsaufgabe authentisch und erfolgreich.

            Gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMUs) sind nicht mit den Führungsinstrumenten großer Unternehmen ausgestattet, wie z.B. 360° Feedback, Balance Score Card, Abteilungsmeetings, etc., die ihnen Sicherheit sowie Leitplanken in ihren Führungsaufgaben bieten. Daher ist es umso wichtiger, dass KMUs starke Persönlichkeiten mit klaren Leitbildern in den wenigen Führungspositionen vertreten wissen.

            Das Konzept richtet sich in der Hauptsache an Klein- und Mittelständische Unternehmen, die die Förderung von gut ausgebildeten Frauen als Zukunftspotential erkannt haben und ambitionierte, neugierige Mitarbeiterinnen in zukünftige Führungsaufgaben entwickeln möchten.

              Führen durch Wissen

              Admin 15. Juni 2009

              Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Woprofilse_fuhrendurchwissen


              FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

            • Kennenlernen der Auswirkungen von Wissensmanagement Werkzeugen (Methoden und Technologien) auf die Führungssysteme und -instrumente.
            • Was bedeutet das für die Führungspraxis in Organisationen?
              • NUTZEN:

              • Sie reflektieren die Beziehung „Führung“ und „Wissen“ in Ihrer Rolle als Führungskraft.
              • Sie prüfen kritisch die Ausgestaltungen von bestehenden Führungsinstrumenten aus der Perspektive der „Ressource“ Wissen.
              • Sie lernen Grenzen von Messmethoden für die Bewertung von Wissen und der Produktivität der Wissensarbeit kennen.
                • ZIELGRUPPE:
                  • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager, Wissensarbeiter Interne Berater

                  VORAUSSETZUNGEN:
                  • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

                  INHALTE:

                • Die Verankerung von Wissensmanagement der zweiten Generation in den Führungssystemen und instrumenten verstehen
                • Die wichtigsten Führungsinstrumente aus der Perspektive der Ressourcen Wissen beleuchten
                • Die Balanced Scorecard als Instrument für komplexe Kommunikations- und Wissensprozesse
                • Die Wissensbilanz als Instrument für die Bewertung des Wissens kennen lernen.
                • Führungsverhalten in Bezug auf die Ressource Wissen überdenken
                • Virtuelle Führung in der Organisation verankern
                • Die Erhöhung der Wissensproduktivität und Performance Management für die Wissensarbeit als Führungskraft gestalten
                  • TRAINER / BERATER:
                    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Er praktiziert seit 15 Jahren Yoga und hat bereits an zwei Yogalehrer-Ausbildungen teilgenommen. Sein Anliegen ist die Nutzung von „Yoga-Wissen“ in Organisationen für die Verbesserung der Gesundheit, zur Vermeidung von Stress und Burnout sowie zur Erhöhung der Ergebnisqualität der beruflichen Wissensarbeit.


                      TERMINE UND KOSTEN:

                    • Nach Vereinbarung
                      • ZUR ANMELDUNG


                        Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                        Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

                          Virtuell führen

                          Admin 8. Mai 2009

                          Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
                          profilse_virtuellfuehren


                          FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

                          • In vielen Organisationen ist virtuelle Mitarbeiterführung ein relativ junges Phänomen. Die Tendenz, dass immer mehr Menschen an verschiedenen Standorten, dennoch gemeinsam in einem Team und an einer Aufgaben arbeiten, fordert Führungskräfte personale, prozessuale und strukturelle Schlüssel-faktoren für den Erfolg virtueller Führung kennen zu lernen. Ihr Führungsstil muss daher der so entstehenden virtuellen Umgebung angepasst sein.
                          • Für das Gelingen von Kommunikation und Kooperation zwischen den meist weit entfernten Mitarbeiter benützen wir fast ausschließlich Medien, die Führungskraft braucht daher Kommunikations- und Medienkompetenz, dass heißt, die Fähigkeit, mit den modernen technischen Kommunikationsmitteln richtig umzugehen und sich deren unterschiedlicher Wirkung bewusst zu werden.
                          • Dabei weist diese neue mediengestützte Form der Führungsarbeit, die so genannte virtuelle Führungsarbeit, jedoch eklatante Unterschiede zu der konventionellen Führungsrealität auf.

                          NUTZEN:
                          Die Menschen in virtuellen Teams nun für die Risiken und Chancen, die diese neue Form der Zusammenarbeit mit sich bringt, zu sensibilisieren und in den erforderlichen technischen und sozialen Kompetenzen zu stärken, ist das Anliegen dieses Seminars.

                          ZIELGRUPPE:
                          Führungskräfte, die virtuelle MitarbeiterInnen in ihrer Verantwortung führen.

                          WAS IST VIRTUELLE FÜHRUNG?
                          Die erfolgreiche Leitung von virtuellen Mitarbeiterinnen braucht mehr als nur eine formelle Führungskraft. Virtuelle Teams brauchen viel mehr Führung, als konventionelle Teams.

                          Virtuelle Führung und Kommunikation:

                          • Was unterscheidet Führen aus der Ferne von traditioneller Führung?
                          • Herausforderung der Identität, Isolation und Entfernung
                          • Abgrenzung zu traditioneller Führung: Aufgaben einer “entfernten Führungskraft”
                          • Chancen der virtuellen Führung erkennen und nutzen, Risiken vermeiden
                          • Stärken und Schwächen dezentraler Führung
                          • Sprache und Distanz als kritischer Engpassfaktor

                          Virtuelle Teams:

                          • Kernkompetenzenscreening, Gruppensynergien gemeinsame Aufgabenfestlegung und Teamziele, Problemlösungsmuster
                          • Teamcontrolling
                          • soziale Rituale in der virtuellen Realität, Vermittlung von Teamgefühl
                          • Barrieren Virtueller Teams
                          • Tipps für die Zusammensetzung virtueller Teams

                          Virtuelle Netzwerke:

                          • Multimediales Verhalten steuern und Multimediatools nutzen
                          • Förderung von Selbststeuerung

                          Retention und Empowerment:

                          • Erfolgreiche Führungsinstrumente
                          • Praxisbeispiele Fallstricke und Erfolgs-rezepte der Führung aus der Ferne

                          TERMINE:

                          NÄCHSTE TERMINE in Wien:

                            Montag, 14. Dezember 2009
                            Dienstag, 15. Dezember 2009
                            jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

                            Montag, 18. Oktober 2010
                            Dienstag, 19. Oktober 2010
                            jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

                            Montag, 26. Juli 2010
                            Dienstag, 27. Juli 2010
                            jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

                          ZUR ANMELDUNG

                          KOSTEN:
                          Die Kosten pro Seminar betragen Euro 600,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

                          Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                          Email: udsw@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


                            Paradoxon Führung zwischen Bewahren und Wandel

                            Admin 8. Mai 2009

                            Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
                            profilse_paradoxon


                            FOCUS UND ZIEL:
                            Unternehmen konkurrieren in unserem Zeitalter der Ungewissheit in allen Industriesparten, überschreiten jede Grenze der Wertschöpfung und treten in neue Marktbereiche ein.Sie wechseln und vermehren ihre Kernkompetenzen und dafür müssen auch künftig ManagerInnen vorbereitet werden.

                            NUTZEN:

                            • Sie lernen als Prozessinitiator, Prozessmoderator und Prozessbegleiter Ihre Abteilungen zu gestalten
                            • Sie werden Experte um die Paradoxie der Gleichzeitigkeit von Dimensionen
                            • Der richtige Rhythmus zwischen Bewahren und Verändern führt Sie zum Erfolg
                            • Anhand von Fallstudien aus der Beraterpraxis erhalten Sie die wesentlichen Praxisinstrumente für die Durchführung und Begleitung von Changemanagementprojekten in Organisationen
                            • Zur Vertiefung der Inhalte arbeiten die Teilnehmer in Peergroups und nützen ihr Forum auf unserer Plattform.

                            ZIELGRUPPE:
                            • Highpotential
                            • ManagerInnen
                            • NachwuchsmanagerInnen
                            • Interne BeraterInnen

                            INHALTE:

                            Modul I – Führungskraft und die Paradoxie der Gleichzeitigkeit :
                            • Kooperation/Konkurrenz
                            • Dezentralisation/Zentralisation
                            • Konzentration/Diversifikation
                            • Flexibilisierung/Standardisierung
                            • Outsourcing/Insourcing
                            • Aufbau von Puffern/Rationalisierung
                            • Externes Wachstum/Organisches Wachstum
                            • Cost cutting/Wachstum
                            • Autonomie/Interdependenz
                            • Hierarchie/Heterarchie
                            • Kernkompetenzen/vertikale Integration
                            • Flexible Kleinheit/mächtige Größe
                            • Zukunftsreserach

                            Modul II – Mit Paradoxien gut leben:

                          • Softskills zum Umgang mit Paradoxien (Wahrnehmungsfähigkeit, Erkennen und Verstehen, Kommunikationsverhalten, Interaktionsfähigkeit, Entscheidungsverhalten, Steuerung, Konfliktfähigkeit, Netz oder Nie)
                          • Führungskraft als Prozessbegleiter und Prozessmoderator
                            • Modul III – Die Paradoxie nützen:
                              • Überblick über paradoxietaugliche Führungsinstrumente,
                              • Erkenntnistheorie, Steuerungstheorie, Systemtheorie
                              • Wissensmanagement in Organisationen

                              Mein persönlicher Umgang mit Veränderung:

                            • Wie gehe ich mit Veränderungen meiner Rolle um?
                            • Analyse und Reflexion eigener Veränderungsprojekte der Teilnehmer, Herausarbeiten von deren kritischen Erfolgsfaktoren und Überprüfung des eigenen Vorgehens;
                            • Reflexion der eigenen Stärken und Schwächen bei der Steuerung kritischer Phasen in Veränderungsprozessen und Ableitung von Entwicklungsschwerpunkten

                              • TERMINE:

                                NÄCHSTE TERMINE in Wien:

                                  Montag, 21. September 2009
                                  Dienstag, 22. September 2009
                                  jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

                                  Montag, 28. Juni 2010
                                  Dienstag, 29. Juni 2010
                                  jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

                                ZUR ANMELDUNG

                                KOSTEN:
                                Die Kosten pro Seminar betragen Euro 600,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

                                Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                                Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


                                  Gewinnen mit Sinn – Führungsethik vorleben, Kultur schaffen

                                  Admin 7. Mai 2009

                                  Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
                                  profilse_gewinnenmitsinn


                                  FOCUS UND ZIEL:

                                • Führungskräfte sind verantwortlich für Regeln, Werte und Grundsätze der Führung, die sich an der Verträglichkeit von unternehmerischen Erfolg und sozialem Miteinander orientieren.
                                • Glaubwürdig ist aber nur, wer Vertrauen verdient und wenn die Handlungen als authentisch wahrgenommen werden.
                                • Die Führungskraft muss mit sich im Reinen sein und persönliche Eigenschaften wie Reflexionsfähigkeit, Mut, Selbstmanagement und Selbstvertrauen, Leidenschaft und Engagement für die Arbeit, Intuition, Klarheit in der Aufgabe und Optimismus aufweisen, denn Glaubwürdigkeit ist eng mit der Persönlichkeitsstruktur und -entwicklung verknüpft. Die Legitimation des Führungsverhaltens findet schließlich nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor den anderen, statt.
                                • Moralisches Verhalten kann nicht vorgeschrieben werden. Moralisches Bewusstsein kann aber geschärft werden und fortan als Leitfaden für Handlungen dienen.
                                • Der Ethos einer Führungskraft ist immer wieder gefragt, da sie sich in dem Dreieck: Sachzwang, rechtliche Normen/ ethische Ansprüche/ eigenes Gewissen und sich selber als Entscheidungsträger aufhält
                                  • NUTZEN:
                                    Die Schärfung des moralischen Bewusstseins und die argumentative Begründung und Rechtfertigung von Handlungen schärft die Bewusstwerdung und die Bewusstseins-erweiterung für die Dimensionen der Verantwortung die mit Führung verbunden sind.

                                    ZIELGRUPPE:

                                  • Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte sowie alle Interessierte
                                    • INHALTE:
                                      Ethik bietet Methoden an, auf dem Vernunftwege über richtige Handlungsweisen nachzudenken sowie Prinzipien und Kriterien moralischen Handelns zu entwickeln. Leadership heißt, eine führende Rolle auszuüben. Wer eine Führungsrolle inne hat, sieht sich mit Fragen konfrontiert, wie er diese Funktion wahrzunehmen hat, welcher Sinn seiner Leitungsaufgabe zukommt, in welchem Verhältnis er zu den Mitarbeitern steht, das heißt zu den Menschen, die er führt oder führen soll – sei es durch Wort, Tat, Vorbild oder Verhalten allgemein. Und damit wird die Frage nach der Ethik ins Spiel gebracht. Ethischmotiviertes Handeln stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen. In wieweit kann eine Ethik also Wettbewerbsvorteile schaffen?
                                      In der Wirtschaft gibt es zahlreiche Werte, Leitlinien und Regeln, entscheidend ist allerdings, dass man sich an diese halten muss. Denn nur aus dem Selbstverständnis des Unternehmens und der gelebten Rolle „Führung“ wächst die Identität.

                                      Persönliche Ethik:
                                      • Charaktertypen
                                      • Begegnung mit dem eigenen „Gewissen“
                                      • Zuhören aufeinander einstellen, Bedürfnisse, Erwartungen und Interessen des anderen wahrnehmen.
                                      • Handlungsmaximen

                                      Führungsethik:
                                      • Verantwortung,
                                      • Meine Antreiber
                                      • Moral und Entscheidung
                                      • Umgang mit Kooperation und Konkurrenz
                                      • Integrität
                                      • Macht und Herrschaft – Vertrauen und Angst – Sinn und Ethik
                                      • Wertsysteme, Prinzipien, Überzeugungen und gemeinsame Verhaltensweisen,

                                      Unternehmensethik
                                      • Philosophie, Kultur und Werte leben und nach innen und außen transportieren
                                      • Wertesysteme/ Wertemanagement
                                      • Verantwortung übernehmen


                                      TERMINE:

                                      NÄCHSTE TERMINE in Wien:

                                        Montag, 28. Dezember 2009
                                        Dienstag, 29. Dezember 2009
                                        jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

                                        Montag, 19. April 2010
                                        Dienstag, 20. April 2010
                                        jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

                                      ZUR ANMELDUNG

                                      KOSTEN:
                                      Die Kosten pro Seminar betragen Euro 600,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

                                      Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                                      Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


                                        Interkulturelles Führen

                                        Admin 7. Mai 2009

                                        Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
                                        profilse_interkulturellesfuhren


                                        FOCUS UND ZIEL:
                                        Der Vorgang der Vermischung von internationalen MitarbeiterInnen, das Ineinandergreifen von Kulturen über nationale oder sprachliche Grenzen hinaus, gewinnt in Zeiten der Globalisierung besondere Bedeutung. Gerade jetzt stellt sich nämlich immer mehr die Frage nach dem ganz praktischen Umgang mit dieser Entwicklung, die Frage nach einer transkulturellen Führungskompetenz, die reibungslos funktioniert.
                                        Könner in der interkulturellen Führung arbeiten wie selbstverständlich mit ihren nationalen Eigenheiten, weil sie sich ihrer ganz genau bewusst sind, und verstecken sie nicht. Aber sie gehen auch auf ihr Gegenüber zu, weil sie keine Scheu haben, mit Konventionen zu brechen, weil sie intuitiv die Vielschichtigkeit vieler Dinge und Geschehnisse erfassen, einen ‘Tunnelblick’ vermeiden, die Fähigkeit besitzen, sich intensiv in Dinge einzufühlen, und durch ihr Verständnis positive Reaktionen hervorrufen.

                                        NUTZEN:
                                        Die TeilnehmerInnen erhöhen die kulturelle Flexibilität und gegenseitiges Einfühlungsvermögen, um schließlich die gemeinsame soziale und unternehmerische Entwicklung weiter fördern und festigen zu können. Flexibilität, Intuition und Einfühlungsvermögen sind gefragt.

                                        ZIELGRUPPE:
                                        Führungskräfte, die die interkulturelle Kompetenz im Unternehmen stärken möchten.

                                        INHALTE:
                                        Interkulturelle Kompetenz ist die Schlüsselqualifikation des globalen Leadership. In Zeiten, in denen Unternehmen internationalisieren und global agieren, wird der professionelle Umgang mit Interkulturalität ein wesentlicher Erfolgsfaktor. In jeder Kultur eignen sich Menschen spezifische Denk-, Fühl- und Handlungsmuster an, in denen sie sich von anderen Kulturen unterscheiden. Wenn MitarbeiterInnen aus verschiedenen Kulturen aufeinander treffen, kann von kulturellen Überschneidungssituationen gesprochen werden. In solchen Situationen werden Botschaften häufig fehl interpretiert oder nicht verstanden. Die Konfrontation mit unbekannten Verhaltensmustern löst kognitive und emotionale Reaktionen hervor, die feinfühliges Handeln und Urteilen erfordert.

                                        Gängige Kulturmodelle und Kulturtheorien

                                      • Verständnis von Kulturphänomenen in Bezug auf Wahrnehmungs- Denken, Einstellungs- und Verhaltensweisen
                                      • multikulturelle Gesellschaft, Bildung und kulturelle Identität, Akkulturation, Ethnozentrismus, Vorurteile, Rassismus
                                      • Einstellung auf Normen, Werte und Gepflogenheiten
                                      • Interkulturelle Unternehmenskultur der keine kulturelle Einheitlichkeit fordert, sondern Differenzen anerkennt und in die Gestaltung integriert
                                        • Interkulturelle Kommunikation:

                                        • Kulturgrammatik, Verständnis der Besonderheit von interkulturellen Kommunikationsprozessen, Metakommunikationsfähigkeit, Vorurteilsfreiheit, Offenheit und Toleranz,
                                        • Akzeptanz und Respekt gegenüber anderen Kulturen
                                        • Beziehung und Vertrauen zu fremdkulturellen Interaktionspartnern aufbauen können
                                        • Interkultuelle Arbeitsteams
                                          • Stufenmodell interkulturellen Lernens:

                                          • soziales Lernen, Umgang mit Differenz(en), Dialogfähigkeit, multiperspektivische Bildung, Mehrsprachigkeit und antirassistische Erziehung
                                          • interkulturelle Lernbereitschaft

                                            • TERMINE:

                                              NÄCHSTE TERMINE in Wien:

                                                Montag, 02. November 2009
                                                Dienstag, 03. November 2009
                                                jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

                                                Montag, 05. April 2010
                                                Dienstag, 06. April 2010
                                                jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

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