Archiv für das Tag 'Globalisierung'

Bildungslandkarte – Wie sich Trainings in Zukunft verändern werden

5. August 2010

Das Institut für technologische Zukunftsforschung (IPTS) veröffentlichte vor Kurzem einen Bericht mit dem Titel „Kartierung der großen Veränderungen in Erziehung und Bildung bis 2025“.

Inhalt dieser Studie war die Identifizierung, Gruppierung und Bewertung der Hauptveränderungen im Bereich Erziehung und Bildung, welche in den nächsten 20 Jahren zu erwarten sind. Die Ergebnisse der Studie resultieren aus einer strukturierten und zielgerichteten Expertenkonsultation.

Dieser intensive Prozess beinhaltete eine Fokusgruppe, bestehend aus 13 Experten, welche insgesamt 203 mögliche Veränderungen der nächsten 20 Jahre eruierten. Der nächste Schritt bestand für jeden Einzelnen darin, die vorhergesehenen Änderungen sowohl auf ihre Wichtigkeit als auch auf Ihre Wahrscheinlichkeit hin zu beurteilen.

Die dadurch erhaltene Datenmenge wurde anschließend zusammengetragen und analysiert. Zur bildlichen Darstellung der entstandenen Strukturen in den Daten, wurden multidimensionale Skalierungen und eine hierarchische Clusteranalyse durchgeführt. Basierend auf der Klassifizierung der Experten trug man jedes Statement bezüglich Veränderung auf einer Karte ein, wodurch dessen Nähe bzw. Distanz zu den anderen Statements veranschaulicht wurde.

Ausgehend von ihrer Position fasste man die einzelnen Änderungsannahmen zu  12 Gruppen zusammen. Diese 12 Cluster waren thematisch geordnet und beinhalteten jene Hauptveränderungen, welche die Experten im Laufe der nächsten 20 Jahren erwarten. Die 12 Themenfelder sind:

Technologie und Bildung; Handwerkszeuge und Angebote für verbessertes Lernen; Offene Bildung und Ressourcen; Beurteilung, Akkreditierung und Qualifizierungen; Globalisierung von Bildung; die Rolle der Institutionen; individuelle und berufsorientierte Bildung; die Rolle des Lehrers; lebenslanges Lernen; Wandel von formaler zu informaler Bildung; die individuelle und soziale Natur des Lernens; sowie erkenntnistheoretische und ontologische Grundlagen pädagogischer Methoden.

Einige Cluster sind dabei eher technikorientiert, wie etwa „Technologie und Bildung“ und „Handwerkszeuge und Angebote für verbessertes Lernen“. „Offene Bildung und Ressourcen“ schlägt die Brücke zwischen den technikorientierten Clusters und den Clusters „Globalisierung von Bildung“ und „Beurteilung, Akkreditierung und Qualifizierungen“. Dies indiziert die Annahme der Experten, dass Technologie den Zugang zu Bildung und Bildungsressourcen schafft. Die Gruppen „Rolle der Institutionen“, „individuelle und berufsorientierte Bildung“ , „die Rolle des Lehrers“ sowie „Wandel von formaler zu informaler Bildung“ zeigen eine Verschiebung auf: die Verantwortung für die Erlangung von Kompetenzen wird sich nach Meinung der Experten von der institutionellen auf die individuelle Ebene verlagern. „Die individuelle und soziale Natur des Lernens“ und „erkenntnistheoretische und ontologische Grundlagen pädagogischer Methoden“ sind lernorientierte Cluster.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die durch diese Gruppierungen zu Tage gefördert wurden, ist die zentrale Rolle des „lebenslangen Lernens“.  Dieses Cluster stellt den Verbindungspunkt für alle anderen Cluster dar. Somit liegt die Vermutung nahe, dass zukünftige Veränderungen bezüglich Lernen, Bildung und Training mit lebenslanger und kontinuierlicher Kompetenzaneignung einhergehen.

Der letzte Schritt der Gruppenkonzept-Kartierung bestand darin, die Änderungserwartungen bezüglich Wichtigkeit und Wahrscheinlichkeit zu überprüfen. Dies geschah ausgehend von der Annahme, dass folgende Veränderungen dabei von besonderer Bedeutung seien:

  • Die Natur des Lernens wird individueller und zugleich sozialer
  • Maßgenschneiderte Lernmöglichkeiten werden sich dem individuellen und professionellen Trainingsbedarf annehmen
  • Innovative pädagogische Konzepte werden entwickelt und eingeführt, welche sich an empirisches Lernen und soziale sowie kognitive Prozesse richten.
  • Formale Bildungsinstitutionen müssen flexibel und dynamisch auf die Veränderungen reagieren. Zudem sollen sie Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, die sich in den Alltag integrieren lassen.
  • Bildung und Training muss für alle erreichbar und zugänglich sein

Beim Vergleich der Cluster im Hinblick auf Wichtigkeit und Wahrscheinlichkeit zeigte sich ein Ungleichgewicht: Während die Experten optimistisch sind was technologisch unterstützte Weiterbildungsmöglichkeiten anbelangt, herrscht Skepsis bezüglich der Umsetzbarkeit von personenzentrierten Lernansätzen in formalen Bildungsstätten.

Generell wird bezweifelt, dass die formalen Bildungssysteme mit den Veränderungen Schritt halten können und über genügend Flexibilität und Dynamik verfügen um sich diesen anzupassen.

Links: http://ftp.jrc.es/EURdoc/JRC59079_TN.pdf

         http://ipts.jrc.ec.europa.eu/

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Im Buch der Kulturen Gesprächssignale mitlesen können.

20. July 2010

Dem Gesprächspartner ins Wort zu fallen gilt als unhöflich und sorgt für einen unharmonischen Gesprächsverlauf. Daher sind die meisten Menschen stets darauf bedacht, ihr Gegenüber ausreden zu lassen. In den häufigsten Fällen gelingt den Gesprächspaaren auch ein mehr oder weniger geregelter „Schlagabtausch”, bei dem jeder zur richtigen Zeit zu Wort kommt.
Kleine verbale und nonverbale Hinweise des Redners signalisieren dem Zuhörer, wann er bereit ist für einen Rollentausch und wann das Gegenüber nur durch „hm” oder „ja” seine Aufmerksamkeit deutlich machen soll.
Doch funktioniert diese Technik mit jedem beliebigen Interaktionspartner?

Die Sprachwissenschafterin Xiaoting Li von der Universität Peking verglich Asiaten und Europäern dahingehend, wie sie ihre Gesprächsbeiträge beenden und stieß auf kulturelle Unterschiede. Als Untersuchungsgrundlage dienten ihr dabei interkulturelle Business-Verhandlungen. Ihre Ergebnisse zeigten, dass Europäer  vor allem sprachliche Hinweise einsetzen um das Wort zu übergeben. Sprachliche Strukturen sowie Sprachmelodie bereiten den bisherigen Zuhörer auf seinen Einsatz vor.
Das Mandarin-Chinesisch hingegen erlaubt in seiner Grammatik solche strukturellen Hinweise nicht. Die Chinesen setzen daher viel mehr auf Variationen in der Tonhöhe sowie auf Mimik und Gestik. Das Wechseln von einem ganz hohen auf einen sehr tiefen Ton deutet in China auf das Gesprächsende hin.
Will der Zuhörer schon vorzeitig das Wort ergreifen, signalisiert er dies durch einen aufgerichteten oder nach vorne gebeugten Oberkörper. Fühlt sich der Zuhörer in seiner Rolle wohl, lehnt er sich zurück.
Diese nonverbalen Signale in Gesprächen sind den Europäer zwar nicht fremd, sie unterdrücken diese aber viel mehr und bemühen sich stets um eine rein verbale Kommunikation.
Solche Unterschiede stellen in den Businessverhandlungen eine großer Herausforderung dar: im Europäischen gilt es, alle Sprachregeln zu beherrschen, um die subtilen Signale wahrnehmen zu können. Im Asiatischen ist man zu deutlich mehr Körpereinsatz gezwungen. Umso wichtiger ist es daher, dass man sich zwecks Globalisierung in der interkulturellen Kommunikation mit solchen Feinheiten vertraut macht. Hohe Aufmerksamkeit und ein bestimmtes Maß an Vorwissen sind essentiell dafür, dass aus anfänglichen Kommunikationsfehlern gelernt werden kann.

Es gilt also für unsere Verhandlungsführung Gespräche  genau zu analysieren und auf Kommunikationsfehler zu prüfen und mögliche Missverständnisse zu klären und ansprechbar zu machen.

Productive Aging

19. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Productive Aging


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Im letzten Jahrzehnt hat sich ein fundamentaler Wandel in der Geschäftswelt vollzogen. Wichtige Entwicklungen in diesem Zusammenhang sind neue Kundenbedürfnisse, globaler Wettbewerb, technologische Diskontinuitäten, erhöhtes Umweltbewusstsein, ethische Organisationsbürgerverantwortlichkeit und globale Überkapazitäten
  • Der Umbruch in der Geschäftswelt zwingt Organisationsleaders ihre Strategie, Kultur und Organisation zu prüfen.
  • Gleichzeitig hat sich die Zeit, um tiefgreifende Änderungen einzuführen ständig verkürzt.
  • Viele Unternehmensleiter haben bereits versucht den strategischen Wandel zu initiieren, wenige schaffen es den fundamentalen Wandel anzustoßen
  • Leben in Balance erreichen
  • NUTZEN:
    Sie erfahren sie, wie sie den Führungsalltag neu gestalten und das Generationenauskommen verbessern können.

    ZIELGRUPPE:
    Führungskräfte, die sich dem Thema Kooperation der Generationen widmen wollen und dafür Rüstzeug erhalten wollen.

    INHALTE:
    Selbstverantwortung,Veränderungsbereitschaft und Kreativität sind die Kernanforderungen an den Arbeitnehmer von morgen. Auf der anderen Seite: Arbeitsorganisation und HR-Management geschehen unter neuen Vorzeichen, denn in der „Creative Economy“ bleibt kein Stein auf dem alten.

    Steigerung der Methodenkompetenz

  • Soziale Netzwerkanalyse
  • Umweltscanning: politische, wirtschaftliche, soziale und technologische Veränderungen im Auge behalten
  • Großgruppeninterventionsrepertoir stärken und den Organisationsdialog schärfen
  • Führungstheorien und Führungsstile (Eigenschafts- und Beeinflussungseinsatz) im Überblick
  • Komplexitätsmodelle und Steuerungsmodelle auf den Kopf gestellt
  • Organisationsmodelle und Diagnosemethoden/Interventionsmethoden in soziale Systeme, Organisationsarchitekturen
  • Führungsräume im Überblick (Dialog, Reflexion, Erfahrungsaustauschdesigns)
  • Neue Medien in der Personalführung, Führungstools zur Führung von virtuellen Teams ( Traditionelles Modell, Kooperationsmodelle, Autarkiemodell), Sharingsystems,
  • Emergency Design, erfolgreiche Krisenstrategien
  • Interventionsmodelle und Überlegungen in destruktive Systemmechanismen
  • Kanban, der Blick fürs Ganze

  • TERMINE:

    WIEN: MO, 02.04.2012
    Interne Termine auf Anfrage.

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

    ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler. Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 sowie 0664/1012768.


    Burnout – Feuer und Flamme oder ausgebrannt

    19. May 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
    Burnout


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Erfahren Sie, wie Sie mit ihren Kräften ökonomisch umgehen sollten.
  • Setzen Sie mit uns Präventivmaßnahmen und suchen Sie mit unserer Hilfe den Dialog mit den Mitarbeitern oder mit dem Chef.
  • Erkunden Sie mit uns ihren persönlichen Tagesrhythmus und teilen Sie sich mit uns ihren Tag nach ihren persönlichen Höhen und Tiefen ein, um eine Überlastung zu vermeiden.
  • Lernen Sie „Nein“ zu sagen und auf sich selber zu achten und Rücksicht zu nehmen.
  • Sie analysieren im Workshop Ihre beruflichen und privaten Ursachen und entwickeln neue Ideen und Methoden um einem Burnout zu entgehen.
  • Lernen Sie Prioritäten in Job und Freizeit setzen und damit Stress oder gar Burnout-Symptome vermeiden.
  • NUTZEN:
    Setzen Sie sich mit dem Thema Burnout auseinander und lernen Sie es kennen. Damit,wenn es Ihnen oder Menschen in ihrer Umgebung passiert, Sie darauf vorbereitet sind, sich damit auskennen und wirklich helfen können.

    ZIELGRUPPE:
    Das Seminar ist für alle, die das Gefühl haben unter einem großen Druck zu stehen und sich als Folge immer energieloser und damit eingeschränkter in ihrer Arbeitsleistung, fühlen.

    INHALTE:
    Der Begriff Ausgebranntsein oder englisch Burnout-Syndrom bezeichnet einen besonderen Fall berufsbezogener oder familiärer chronischer Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit.
    In unserer heutigen, rasanten Zeit wird Burnout ein immer häufigeres Problem mit dem wir konfrontiert werden, da wir in einer Zeit Leben in der alles schnell gehen muss und keiner sich wirklich Zeit nimmt für etwas. Die amerikanischen Arbeits- und Burnout-Forscher, Christine Maslach und ihr Kollege Michael Leiter, teilen die Ansicht, dass Burnout eindeutig ensteht durch: die Umstände des Arbeitsplatzes, besonders durch Leistungsdruck, Mobbing, Globalisierung, geringe Anerkennung und Wertschätzung der Arbeit, das Fehlen von Kontrollmöglichkeiten, Fairness und Gemeinschaftsgefühl. Das sind massive Faktoren, welche Burnout auslösen oder verschlechtern können. Dem gegenüber steht die Meinung vieler Psychiater und Ärzte, dass persönliche Faktoren, etwa der eigene Umgang mit Leistung, Stress, Rückschlägen und Fehlern und vor allem mit den dienstgebenden Institutionen und Autoritäten hauptausschlaggebend für Burnout sind.
    Für jeden Betroffenen und jede Betroffene müssen Vorbeugungsmaßnahmen individuell erarbeitet werden. Solche Maßnahmen können etwa Hobbys, Sport, Musik oder Entspannung sein. Auch Entlastung im Team und Förderungen von Teams mittels Supervision kann vorbeugend wirken.

    • Was hat meinen Burnout ausgelöst?
    • Entspannung
    • Pause und Leistung
    • Präventionsmaßnahmen
    • Wie erkenne ich Burnout?
    • Wie gehe ich sinnvoll damit um?
    • Wie helfe ich anderen?
    • Prioritäten setzen


    TERMINE:

    Nächste Termine in Wien:
    MO, 16.01.2012

    Interne Termine auf Anfrage.

    KOSTEN:
    350 Euro exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

    ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    Interkulturelles Führen

    7. May 2009

    Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
    Interkultuerelles Führen


    FOCUS UND ZIEL:
    Der Vorgang der Vermischung von internationalen MitarbeiterInnen, das Ineinandergreifen von Kulturen über nationale oder sprachliche Grenzen hinaus, gewinnt in Zeiten der Globalisierung besondere Bedeutung. Gerade jetzt stellt sich nämlich immer mehr die Frage nach dem ganz praktischen Umgang mit dieser Entwicklung, die Frage nach einer transkulturellen Führungskompetenz, die reibungslos funktioniert.
    Könner in der interkulturellen Führung arbeiten wie selbstverständlich mit ihren nationalen Eigenheiten, weil sie sich ihrer ganz genau bewusst sind, und verstecken sie nicht. Aber sie gehen auch auf ihr Gegenüber zu, weil sie keine Scheu haben, mit Konventionen zu brechen, weil sie intuitiv die Vielschichtigkeit vieler Dinge und Geschehnisse erfassen, einen ‘Tunnelblick’ vermeiden, die Fähigkeit besitzen, sich intensiv in Dinge einzufühlen, und durch ihr Verständnis positive Reaktionen hervorrufen.

    NUTZEN:
    Die TeilnehmerInnen erhöhen die kulturelle Flexibilität und gegenseitiges Einfühlungsvermögen, um schließlich die gemeinsame soziale und unternehmerische Entwicklung weiter fördern und festigen zu können. Flexibilität, Intuition und Einfühlungsvermögen sind gefragt.

    ZIELGRUPPE:
    Führungskräfte, die die interkulturelle Kompetenz im Unternehmen stärken möchten.

    INHALTE:
    Interkulturelle Kompetenz ist die Schlüsselqualifikation des globalen Leadership. In Zeiten, in denen Unternehmen internationalisieren und global agieren, wird der professionelle Umgang mit Interkulturalität ein wesentlicher Erfolgsfaktor. In jeder Kultur eignen sich Menschen spezifische Denk-, Fühl- und Handlungsmuster an, in denen sie sich von anderen Kulturen unterscheiden. Wenn MitarbeiterInnen aus verschiedenen Kulturen aufeinander treffen, kann von kulturellen Überschneidungssituationen gesprochen werden. In solchen Situationen werden Botschaften häufig fehl interpretiert oder nicht verstanden. Die Konfrontation mit unbekannten Verhaltensmustern löst kognitive und emotionale Reaktionen hervor, die feinfühliges Handeln und Urteilen erfordert.

    Gängige Kulturmodelle und Kulturtheorien

    • Verständnis von Kulturphänomenen in Bezug auf Wahrnehmungs- Denken, Einstellungs- und Verhaltensweisen
    • multikulturelle Gesellschaft, Bildung und kulturelle Identität, Akkulturation, Ethnozentrismus, Vorurteile, Rassismus
    • Einstellung auf Normen, Werte und Gepflogenheiten
    • Interkulturelle Unternehmenskultur der keine kulturelle Einheitlichkeit fordert, sondern Differenzen anerkennt und in die Gestaltung integriert

    Interkulturelle Kommunikation:

    • Kulturgrammatik, Verständnis der Besonderheit von interkulturellen Kommunikationsprozessen, Metakommunikationsfähigkeit, Vorurteilsfreiheit, Offenheit und Toleranz,
    • Akzeptanz und Respekt gegenüber anderen Kulturen
    • Beziehung und Vertrauen zu fremdkulturellen Interaktionspartnern aufbauen können
    • Interkultuelle Arbeitsteams

    Stufenmodell interkulturellen Lernens:

    • soziales Lernen, Umgang mit Differenz(en), Dialogfähigkeit, multiperspektivische Bildung, Mehrsprachigkeit und antirassistische Erziehung
    • interkulturelle Lernbereitschaft

    TERMINE WIEN:
    Mo, 19.03. / DI, 20.03.12

    MO, 01.10. / DI, 02.10.12

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.