Archiv für das Tag 'Kernkompetenzen'

Komplexität managen

12. February 2011

Komplexitätsreduktion in der Organisation erreichen wir durch Struktur, Normierung und Standardisierung, um für den vom Standardprozess abweichenden Organisationsfall situativ der Selbststeuerung gerecht werden zu können. Dazu ist es notwendig den Reifegrad der Organisation in Hinblick auf Selbstreflexion und Metakommunikationsanalyse ( laufende Zusammenfassung und Vergleich von Untersuchungen über die integrierte Unternehmenskommunikation)  zu erhöhen.

Alles in der Organisation funktioniert nach genial exakten Gesetzen. Die Gesetze heißen „Ursache und Wirkung“, „Anziehung“, „Resonanz“, „Wachstum“, „Vermehrung“, „Aufmerksamkeit“, „Achtsamkeit“, „Kommunikation“, „Ästhetik“ etc. Das improvisative Element wird oftmals als informationsverarbeitendes, gestaltungs- und auch zukunftsorientiertes Problemlösungsverhalten eingesetzt. Effektivität- es müssen die richtigen Dinge getan werden-, Effizienz- es müssen die Dinge richtig getan werden-  und Qualität – die Arbeitsergebnisse müssen den geforderten und festgelegten Qualitätsstandards entsprechen- sind die Führungstreiber.

Sich in Kernkompetenzen ergänzende Teambeziehungen, wechselseitige Unterstützung, Vertrauen, Nähe, Wärme, Buntheit, Zuwendung, Kreativität und Emotionalität erhöhen dabei das Potential. Spielregeln wie „Richtige Dauern”, „Unbegrenzt”, „Treffpunkt”, „Übereinstimmung” und „Rhythmus“ müssen sich richtig ausgestalten, damit Highperformance erreicht werden kann. Performance“, „Produktivität“ und „Wirtschaftlichkeit“ mischen sich mit „Gesundheit“, „Wohlbefinden, Stimmung und Atmosphäre“ und „Work-Life-Balance“.

Gearbeitet wird mobil, flexibel – in fraktalen Bürolösungen, in Non-Territoriale Büros oder Homeoffice.  

Die virtuelle Intelligenz einer Organisation zeigt sich in der Art der Mitgestaltung, im Involviertsein, in der Aktivität der einzelnen Organisationsmitglieder und durch die authentische Gesamtwahrnehmung der gesamten Organisation in der virtuellen Interaktion. Bewertet werden Transparenz, Offenheit, demokratische Mitgestaltung in der Online/Offlinekommunikation und shared value. Das Konzept des Shared Value beinhaltet Richtlinien und Praktiken, die die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens erhöhen und zugleich die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen der Gemeinschaft verbessern, in der es tätig ist. (vgl. Michael Porter, Harvard Business School). Der kategorische Imperativ der Wissensgesellschaft lautet: Handle so, dass sich die Parizitpationsgesellschaft entwickeln kann, die kollektive Intelligenz ausprägen kann und dass sich Geschäft und Gesellschaft integrieren kann.

Weiterlesen auch in der MdS Toolbox des Gewinnmagazins:http://www.gewinn.com/fileadmin/pdfs/Management___Karriere/1006_Toolbox.pdf

Katzenbach, D. (1993): Teams. Schlüssel zur Hochleistungsorganisation. Wien: Ueberreuter.

Porter, Michael E. und Kramer, Markierung R. (2006) „Strategie und Gesellschaft: Die Verbindung zwischen Wettbewerbsvorteil und sozialer Verantwortung der Unternehmen “, Harvard Geschäft Bericht, Dezember 2006, pp. 78-92.

Wie Arbeitswelten der Zukunft neue Kompetenzen fordern

23. June 2010

Wir befinden uns mitten in einem Transformationsprozess.Die dazugehörigen Schlüsselqualifikationen in der Arbeitswelt sind in Veränderung. Während im Industriezeitalter der manuellen Arbeit Kraft, Ausdauer und Männlichkeit zählten, sind im Informationszeitalter die Wissensarbeiter mit harten und weichen Fähigkeiten auszustatten.  „Das ureigene Fachthema als Experte entscheidet. Wissensarbeiter der Zukunft bieten nur dann einen Mehrwert, wenn sie in der eigenen Disziplin über tiefes Expertenwissen verfügen. Dazu zählen Methoden- und Werkzeugkompetenz im Umgang mit der Ressource Wissen, Technologie- und Medienkompetenz, soziale Kompetenzen (Kommunikation, Dialog, Gruppendynamik, Verhandlungstechnik für Kooperationen), Kooperation (Netzwerke bilden, Kooperationen gestalten), Führungskompetenz und virtuelle Führung“, weiß der Wissensmanagementexperte Manfred della Schiava (Gründer des MdS Wissensberater Netzwerkes).. Im Dienstleistungszeitalter der Kreativarbeiter braucht es eine gehörige Portion Kreativität, Innovation, Selbstverantwortung, emotionale Intelligenz, holistisches Denken, Empathie und Werteauthentizität.

Kompetenzen können dann gut entwickelt werden, wenn eine Kombination von Fähigkeiten, Kenntnissen und Haltungen, die im Hinblick auf die Erreichung eines bestimmten Ziels eingesetzt werden (Kadishi zit. nach Hendrich 2000, S. 33), stattfindet. Genau das spiegelt sich im Transformationsprozess in der heutigen Unternehmenswelt:    Die Veränderung der Zielsetzungen in Unternehmen in Richtung Virtualität, Mobilität, flache Hierarchien, Netzwerkorganisationen sind evident und bedingen ebenso neue Anforderungen an Führungskräfte und Manager. Aktuellen HR Branchenspiegeln zufolge sind die nachgefragtesten Kompetenzen Sprach- und Medienkompetenz sowie vertiefte Kenntnisse über kulturübergreifende Zusammenarbeit, Kreativität und Innovationsfähigkeit, Mobilität und Flexibilität und damit die Anforderung an Ausdauer, Zuverlässigkeit und Genauigkeit bedingen soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Integrationsfähigkeit und vernetztes Denken.

Um das Unternehmen gut verändern zu können, braucht es komplementäre Kernkompetenzen, einen hohen Offenheitsgrad, die Möglichkeiten Kompetenzen durch Einbindung potentieller Teilnehmer rasch zu erweitern, Leistungskapazität durch breites Leistungsangebot, hohe Qualität, niedrige Kosten, Prozessorientierung und im Gegensatz zur formalen Organisation eine  „amöbenhafte“ bewegte. Dazu ist es notwendig Anpassungen hinsichtlich der Organisationsstruktur vorzunehmen, Neu- und Umorganisation von Geschäftsprozessen, Abbau von hierarchischen Strukturen und Aufbau kooperationsfähigen Arbeitsstrukturen und Anpassungen hinsichtlich der arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Hinsichtlich der Kooperation sind Regeln zur Kommunikation und zum Informationsmanagement zu treffen, auf die Verteilung der Kommunikationsanteile zu achten, und gemeinsame Normen und Werte sowie gegenseitiges Vertrauen zu schaffen und so die Kooperation zu erleichtern. Hohe Sachorientierung verbunden mit Collaborationfähigkeiten fördert die Konzentration auf die Zielerreichung. Um Produktivität zu erreichen gilt es das Dreieck zwischen Work Smart (individuelles Lernen und Verhaltensänderung), Lead Smart (Selbststeuerung und Leadership) und Measure Smart (konsequente Resultatorientierung) gut zu leben.

Zukunftsanforderungen an virtuelle Führungskräfte- Ursula della Schiava-Winkler, Academy4socialskills

Um sich persönlich verändern zu können, braucht es die Veränderungskompetenz der Mitarbeiter um sich selbst zu entwickeln, zu verändern und mit den Veränderungen in den Organisationen umzugehen, dazu zählen es komplexe, unsichere Situationen im Unternehmen zu meistern und das Aushalten von Übergängen zwischen der Veränderungszyklen.

Zukunftsanforderungen an virtuelle Mitarbeiter - Ursula della Schiava-Winkler, Academy4socialskills

Als herausfordernde psychologische Fähigkeiten gelten die Fähigkeit zur Identitätsformulierung in wechselnden Kontexten (Pluralitätskompetenz), die Möglichkeit der Herstellung eines Zusammenhangs zwischen den wechselnden Welten (Kohärenzkompetenz), die Sicherung der Autonomie (Reflexionskompetenz), die Bereitschaft und Fähigkeit Nichtverstehbares zu ertragen (Ambiguitätstoleranz), die Fähigkeit Online und Offlinewelten zusammenzuführen und auseinanderzuhalten (Differenzierungskompetenz) und die Herstellung von Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Kulturen (Konsenskompetenz) als Herausforderung für das 21. Jahrhundert. Um mit Charles Darwin zu sprechen: Es ist nicht die stärkste oder intelligenteste Art, die überlebt. Es ist die Art, die sich Veränderungen am besten anpasst.

Wissenscoaching

27. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Profil_wissenscoaching


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
Coaching ist eine innovative Form der persönlichen Entwicklung zum Erkennen und Reflektieren der eigenen Entscheidungs-, Handlungs- und Problemlösungsfähigkeit und zur Erweiterung dieser Kompetenzen. Damit kann die eigene Effizienz gesteigert werden. Unter Wissenscoaching verstehen wir daher (Definition): Das bewußte Schaffen einer positiven Atmosphäre sowie einer emotionalen Gestimmtheit (vgl.Ciompi, Affektlogik) zur Nutzung von individuellen Wissen. Die Förderung des Austausches, des Transfers und der Reflexion von Wissenszugängen, die noch nicht bewußt sind beim Einzelnen, im Team und in Großgruppen des Unternehmens zum Zwecke der Entwicklung einer Wissenskultur.

NUTZEN:
Im Coachingprozess werden Ressourcen mobilisiert und so eigenes Wachstum erreicht. Ziel ist es eine Erweiterung der persönlichen Kompetenz Wissen.

ZIELGRUPPE:

  • Personen, die einen professionellen Umgang mit der Ressource Wissen mittels neuen Coachingtechniken, neue Technologien und Manager erfahren möchten, die diese gezielt für Wissensmanagementaufgaben einsetzen.
  • Ziel ist es Wissen zu verstärken, zu verfeinern, ausbauen, verändern oder verwerfen

INHALTE:

Was ist Wissenscoaching?
Im Wissenscoaching wird bewusst darauf geachtet, dass eine positive Atmosphäre zur Gewinnung, zum Transfer und der Reflexion von Wissen gestaltet wird. Damit werden Barrieren, die dem Thema Wissensaustausch hinderlich sind wie zum Beispiel Machtfaktoren konkret aufgelöst. Hierarchien, die Wissen filtern, werden durch Interventionen an den Druckpunkten des Systems aufgezeigt und letztlich durch Information. fallen gelassen. Angst vor persönlichen Nachteilen beim Teilen des Wissens oder bei der Weitergabe. Die Dokumentation, Verteilung und Zusammenführung von Wissen wird sowohl im individuellen Lernen, als auch in Gruppen und durch organisationales Lernen gelebt. Erfolglose Handlungen werden reduziert, aktive Eingriffe und bestimmte Erfolge damit erzielt. Erwartungen werden miteinbezogen und zielgerichtetes Lösungsverhalten erkannt.

Ausgangssituation- Wie lernen wir?

  • Iimitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbildung und andere Lernformen werden aktiviert.
  • Lernen, verlernen und vergessen werden neu angewandt Feststellen der Ausgangssituation (Emotionen, Sozialkompetenz) Techniken der Verhaltensmodifikation helfen dabei.

Steigerung der individuellen Wissenskompetenz:

  • Traditionellerweise konzentrieren wir uns im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht,
  • Im Wissenszeitalter werden die Parameter Dynamik, Beziehungen, Chaos, Muster, Prozesse und Wandel immer wichtiger.

Wie kann ich Wissenscoaching für meinen persönlichen Umgang mit Wissen nutzen?

  • Methoden des Wissensaustausches, Renkos, mentale Modelle, Mikrowelten, KIP, Szenariotechniken, paradoxe Intervention
  • Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen durch die dynamische Wissenszukunft navigieren.

TERMINE:

Interner  und individueller Termin auf Anfrage.

KOSTEN:

Die Kosten pro Stunde betragen 225 Euro exkl. Mwst oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

ZUR ANMELDUNG

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


SMS Coaching

27. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

Profil_smscoaching


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • SMS Coaching ist eine Form der Begleitung und Unterstützung für schwierige Lernprozesse im Verhalten und Erleben.
  • SMS Coaching ist das richtige Instrument für Menschen die sich beruflich oder ihre Worklifeintegration als fixen Bestandteil Ihrer Karriere sehen.
  • Durch SMS Coaching wird lernen mobil und das Handlungsspektrum erweitert.
  • Veränderungsbemühungen, die ausgelöst wurden durch Trainings oder persönliche Zielfestlegungen werden so verankert und das Verhalten im Alltag gefestigt.

NUTZEN:
• Der Lerntransfer wird via mobiles Lernen im Arbeitsalltag erprobt.
• Wissen wird zu handeln.
• Die Vermittlung von Verhaltensänderungen wird schneller und kostengünstiger gestaltet
• Das Lernniveau steigt von Tag zu Tag
• Zeitverkürzung
• Wegfall der Reisekosten
• Weniger fortbildungsbedingte Fehlzeiten am Arbeitsplatz
• Straffung von Follow up
• Erhöhung der Nachhaltigkeit

ZIELGRUPPE:
• Jede/r Einzelne, der sein Verhalten verändern möchte.

INHALTE:

Wozu brauchen wir SMS Coaching?
Coaching ist eine innovative Form der persönlichen Entwicklung zum Erkennen und Reflektieren der eigenen Entscheidungs-, Handlungs- und Problemlösungsfähigkeit und zur Erweiterung dieser Kompetenzen. Damit kann die eigene Effizienz gesteigert werden. Im Coachingprozess werden Ressourcen mobilisiert und so eigenes Wachstum erreicht. Ziel ist es eine Erweiterung der persönlichen Kompetenz Richtung technischer, konzeptionellen und sozialen Kompetenz zu erreichen, die Bewältigung von Krisen und Konflikthaften, so wie belastende berufliche Situationen zu erreichen und das eigene Potential zu erweitern. Der Coach gibt emotional angereichertes Feedback, ermutigt, kritisiert, unterstützt und verhilft zu neuen Perspektiven und Verhaltensweisen und schafft damit Veränderungspotential.

  • Coaching ist der gezielte Auftrag mit einer Person an deren Weiterentwicklung durch zielorientiertes Verfahren zu arbeiten. Klient definiert das Ziel, Coach gibt den Zeitrahmen vor.
  • SMS Coaching entfaltet seine volle Wirksamkeit durch den Methodenmix. Als Ergänzung zu Präsenzlernen, die den Teilnehmerinnen nicht nur Wissen vermitteln, sondern zu einer Verhaltensänderung bzw. zu praktischen Fertigkeiten beitragen.

• Erfolgserhöhung der Leistungserbringung
• Bessere MitarbeiterInnenperformance


TERMINE:
Interner Termin auf Anfrage.

KOSTEN:
Als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

ZUR ANMELDUNG

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


Individual Top Management Coaching

27. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Profil_individualtopmanagementcoaching


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Das Individual Top Management Coachingprogramm ist auf der Grundlage von anerkannten psycholgosicher und psychotherapeutischer Methoden aufgebaut.
  • Das Programm erfolgt im Zusammenhang mit fachlichen Veränderungs- bzw. Entwicklungsprozessen in Organisationen und damit die Verbindung des Bereiches „Persönlichkeitsentwicklung“ mit fachlichen Projekten in der beruflichen Welt.
  • Die Veränderung bewirkt die volle Potentialentfaltung und Leistungsoptimierung
  • Der Begleitungsfokus liegt auf der raschen Umsetzung und dem lernen in Reflexionschleifen

NUTZEN:

  • Durch die Verbindung von persönlichen und fachlichen Veränderungsprozessen werden nachhaltige Erfolge im gesamten System erzielt.
  • Neue Zugänge zur eigenen Persönlichkeit finden/entdecken (Sozialkompetenz, Emotion)

ZIELGRUPPE:

  • PersonalmanagerInnen,
  • ManagerInnen,
  • Nachwuchsführungskräfte
  • High potentials
  • KnowledgemanagerInnen
  • Vertriebs- und MarketingmanagerInnen

INHALTE:

Wozu brauchen wir Coaching ?

Coaching ist eine innovative Form der persönlichen Entwicklung zum Erkennen und Reflektieren der eigenen Entscheidungs-, Handlungs- und Problemlösungsfähigkeit und zur Erweiterung dieser Kompetenzen. Damit kann die eigene Effizienz gesteigert werden. Im Coachingprozess werden Ressourcen mobilisiert und so eigenes Wachstum erreicht. Ziel ist es eine Erweiterung der persönlichen Kompetenz Richtung technischer, konzeptionellen und sozialen Kompetenz zu erreichen, die Bewältigung von Krisen und Konflikthaftem, so wie belastende berufliche Situationen zu erreichen und das eigene Potential zu erweitern. Der Coach gibt emotional angereichertes Feedback, ermutigt, kritisiert, unterstützt und verhilft zu neuen Perspektiven und Verhaltensweisen und schafft damit Veränderungspotential

Denn wir sehen nicht, dass wir nicht sehen      -       Heinz von Förster

Ausgangssituation- Wo stehe ich als Führungskraft?

  • Feststellen der Ausgangssituation (Emotionen, Sozialkompetenz)
  • Festlegung der persönlichen Entwicklungsziele

Steigerung der Selbstkompetenz:

  •  Bewusste Weiterentwicklung des eigenen Reflexions- und Feedback-Verhaltens im Nehmen und Geben
  • Erhöhung der Stresstoleranz

Steigerung der Interaktionskompetenz:

  • Stärkung der Interaktionsfähigkeit
  • Erhöhung der Frustrationstoleranz
  •  Konfliktfähigkeit

Steigerung der Gruppen- und Führungskompetenz:

  • Eigene Rollen als Führungskraft
  • Eigenes Führungsverhalten im Team
  • Steuerung durch Führungsinstrumente (steuern/zurücknehmen)
  • Schärfung der eigenen Wahrnehmung hinsichtlich differenzierter Rollen in der Organisation.

TERMINE:
Interner  und individueller Termin auf Anfrage.

KOSTEN:

betragen 225 Euro pro Stunde oder den intern vereinbarten Stundensatz.

ZUR ANMELDUNG

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler per Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


Potentialanalyse

25. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

Potentialanalyse


FOCUS UND ZIEL DER POTENTIALANALYSE:

Das Developmentassessment Center ist ein Auswahl-, Weiter- und Ausbildungsverfahren für Führungskräfte. Es ermöglicht einen näheren Einblick in die eigenen Fähigkeiten und Potentiale. Ein wichtiger Teil ist das Peer-Rating-System, nach dem gearbeitet wird. Dies bedeutet, dass sich die TeilnehmerInnen bei der Potentialanalyse im Rahmen des Developmentassessment Centers zusätzlich gegenseitig einschätzen. Abschließend wird auf die Entwicklungsmöglichkeit einer umfassenden Feedback-Kultur eingegangen, welche sich positiv auf die Reflexionsfähigkeit der UnternehmungsmitgliederInnen auswirken und als Impulsgeber für eine Vitalisierung in Unternehmungen gelten kann.
NUTZEN:
In den Feedback-Gesprächen, die zumeist am Ende eines Assessments durchgeführt werden, erhalten die TeilnehmerInnen nach der Ergebnisauswertung eine umfassende Rückmeldung über ihre gezeigten Stärken und Schwächen. Hier kann dann das Selbstbild, das die TeilnehmerInnen von sich besitzen, mit dem Fremdbild abgeglichen werden, welches die AssessorInnen während der Beobachtung entwickelt haben.
ZIELGRUPPE:
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich mit ihren ungenutzten Potentialen konfrontieren wollen.
INHALTE:
Verantwortlich für Personalentwicklung sind letztlich jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin selbst. Man kann niemanden entwickeln, Menschen können sich nur selbst entwickeln. Statt nun aber die eigentliche Führungsverantwortung wahrzunehmen und die notwendigen Rahmenbedingungen für Weiterentwicklung zu schaffen, liegt es im Trend, diese Verantwortung zu delegieren. Zwei Stunden lang absolvieren die KandidatInnen Auftritte und Rollenspiele und arbeiten sich durch schriftliche Aufgaben. Am Ende einer Beobachtungssitzung wird den TeilnehmerInnen der Abschlussbericht – auch “Gutachten” oder “Feedback” genannt – präsentiert. Die Abschlussberichte enthalten Empfehlungen zur weiteren Entwicklung.
VORTRAG / PRÄSENTATION:

  • Beobachtet werden Auftreten, Medieneinsatz und Visualisierung, Präsentationsfähigkeit, thematische Aufbereitung Durchsetzungsvermögen, Überzeugungskraft sowie die Fähigkeit, kritisches Feedback anzunehmen.

GRUPPENDISKUSSION / ROLLENSPIELE:

  • Beobachtet werden soziales Verhalten, Kommunikations- und Konfliktverhalten und -fähigkeit, Ausdauer, Belastbarkeit, Initiative.

FALLSTUDIEN / PLANSPIELE:

  • Beobachtet werden Entscheidungsverhalten, Wahrnehmungsfähigkeit für komplexe Fragestellungen und Situationen, strategische Kompetenz, bereichsübergreifendes Handeln und Denken.

Hier geht es zur online Potentialanalyse:  https://www.symbolon-profile.com/intro.php?bc=14250&bl=63250&lang=de

TERMINE:

NÄCHSTE TERMINE:

Einzel/Gruppe:

Do,03.11.11     Do, 01.03.12

Do, 01.12.11     Do, 05.04.12

Do, 05.01.12     Do, 03.05.12

Do, 02.02.12     Do, 07.06.12
Onlineassessment:
Do, 03.11.11 Do, 01.03.12
jederzeit auf Vereinbarung

Interne Termine auf Anfrage.

KOSTEN:
Die Einzelkosten für das Einzelassessment betragen Euro 400,- excl. Mwst.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

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  • Begriffsbestimmung Assessment
    Das Wort “assessment” stammt aus dem Englischen und lässt sich mit ,,Einschätzung” übersetzen. In seiner heutigen Bedeutung wird der Begriff Assessment Center meist als Einschätzungs- oder Beurteilungsinstrument in der Wirtschaft verstanden, bei dem es um die Feststellung von Verhaltensleistungen bzw. -defiziten geht. Ursprünglich stammt diese Methode jedoch aus dem Militärbereich.

 

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