Archiv für das Tag 'Kompetenzen'

Individual Top Management Coaching

27. Mai 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Profil_individualtopmanagementcoaching


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Das Individual Top Management Coachingprogramm ist auf der Grundlage von anerkannten psycholgosicher und psychotherapeutischer Methoden aufgebaut.
  • Das Programm erfolgt im Zusammenhang mit fachlichen Veränderungs- bzw. Entwicklungsprozessen in Organisationen und damit die Verbindung des Bereiches „Persönlichkeitsentwicklung“ mit fachlichen Projekten in der beruflichen Welt.
  • Die Veränderung bewirkt die volle Potentialentfaltung und Leistungsoptimierung
  • Der Begleitungsfokus liegt auf der raschen Umsetzung und dem lernen in Reflexionschleifen

NUTZEN:

  • Durch die Verbindung von persönlichen und fachlichen Veränderungsprozessen werden nachhaltige Erfolge im gesamten System erzielt.
  • Neue Zugänge zur eigenen Persönlichkeit finden/entdecken (Sozialkompetenz, Emotion)

ZIELGRUPPE:

  • PersonalmanagerInnen,
  • ManagerInnen,
  • Nachwuchsführungskräfte
  • High potentials
  • KnowledgemanagerInnen
  • Vertriebs- und MarketingmanagerInnen

INHALTE:

Wozu brauchen wir Coaching ?

Coaching ist eine innovative Form der persönlichen Entwicklung zum Erkennen und Reflektieren der eigenen Entscheidungs-, Handlungs- und Problemlösungsfähigkeit und zur Erweiterung dieser Kompetenzen. Damit kann die eigene Effizienz gesteigert werden. Im Coachingprozess werden Ressourcen mobilisiert und so eigenes Wachstum erreicht. Ziel ist es eine Erweiterung der persönlichen Kompetenz Richtung technischer, konzeptionellen und sozialen Kompetenz zu erreichen, die Bewältigung von Krisen und Konflikthaftem, so wie belastende berufliche Situationen zu erreichen und das eigene Potential zu erweitern. Der Coach gibt emotional angereichertes Feedback, ermutigt, kritisiert, unterstützt und verhilft zu neuen Perspektiven und Verhaltensweisen und schafft damit Veränderungspotential

Denn wir sehen nicht, dass wir nicht sehen      -       Heinz von Förster

Ausgangssituation- Wo stehe ich als Führungskraft?

  • Feststellen der Ausgangssituation (Emotionen, Sozialkompetenz)
  • Festlegung der persönlichen Entwicklungsziele

Steigerung der Selbstkompetenz:

  •  Bewusste Weiterentwicklung des eigenen Reflexions- und Feedback-Verhaltens im Nehmen und Geben
  • Erhöhung der Stresstoleranz

Steigerung der Interaktionskompetenz:

  • Stärkung der Interaktionsfähigkeit
  • Erhöhung der Frustrationstoleranz
  •  Konfliktfähigkeit

Steigerung der Gruppen- und Führungskompetenz:

  • Eigene Rollen als Führungskraft
  • Eigenes Führungsverhalten im Team
  • Steuerung durch Führungsinstrumente (steuern/zurücknehmen)
  • Schärfung der eigenen Wahrnehmung hinsichtlich differenzierter Rollen in der Organisation.

TERMINE:
Interner  und individueller Termin auf Anfrage.

KOSTEN:

betragen 225 Euro pro Stunde oder den intern vereinbarten Stundensatz.

ZUR ANMELDUNG

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler per Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


Mediation

20. Mai 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
profilse_mediation


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Mediation ist ein Konfliktlösungsverfahren in dem die beteiligten selbstbestimmt zukunftsorientierte Lösungen entwickeln bei der alle Seiten gewinnen.
  • Mit Hilfe von mir als neutralen, unparteiischen Vermittler, werden gegensätzliche Standpunkte ausgetauscht, Konflikte offengelegt, strukturiert, systematisiert. Zur Suche nach einer Lösung ist nicht Macht, sondern kreatives Denken erforderlich.
  • Der Mediator hat keine eigenen Entscheidungskompetenzen. Er unterstützt den Kommunikationsprozess und ist für die Art und Weise des Vorgehens im Verlaufe der Streitbeilegung verantwortlich. Er leitet die Parteien an, schnelle, flexible und auch kostengünstige Regelungen zu finden, von denen alle Seiten profitieren.
  • Unterstützt werden sie dabei von einem neutralen Dritten der durch geeignete Kommunikations-Verhandlungstechnik, den Verständigungsprozess fördert, alte Muster aufzeigt und auf ungewohnte oft besser geeignete hinweist.
  • Der Mediator führt die Konfliktparteien mit dem Ziel, eine für alle am Konflikt beteiligten Parteien tragfähige und konsensuale Lösung herbeizuführen, durch den Mediationsprozess.
  • Ziel der Mediation ist eine konfliktlösende Vereinbarung mit Bestand für die Zukunft.

NUTZEN:
• Die eigenen Interessen zu definieren und die Interessen anderer zu respektieren.
• Die Erarbeitung von Optionen und Alternativen für einvernehmliches, eigenverantwortliches faires Ergebnis im gemeinsamen Gespräch.
• Gestaltungsmöglichkeiten einer konfliktfreien gemeinsamen Zukunft.

ZIELGRUPPE:
KonfliktpartnerInnen, die eine Lösung suchen und wo Konflikte eher als Bedrohung wahrgenommen werden.

PRINZIPIEN DER MEDIATION:

Eigenverantwortung und Autonomie
Die Konfliktparteien besitzen selbst die größte Kompetenz, ihren Streit zu lösen. Sie erarbeiten in eigener Verantwortung eine für sie maßgeschneiderte Lösung.

Offenheit und Informiertheit

Wichtig ist es, dass die Medianten alle Tatsachen offen legen, die für die Lösung des Konflikts in der Mediation erheblich sind. Der Mediator achtet darauf, dass sich die Konfliktpartner zu allen Detailfragen des zu lösenden Konflikts informieren, in dem sie ggf. den Rat eines Fachmanns einholen.

Neutralität und Allparteilichkeit
Der Mediator setzt sich für die Interessen aller Konfliktpartner ein, er ist nicht nur neutral, sondern allparteilich. Er begibt sich nicht auf die Seite eines Konfliktpartners, sondern nimmt die Sichtweisen der Konfliktpartner gleichwertig und gleichmäßig wahr.

Offenheit und Informiertheit

Der Mediation ist ein freiwilliges Verfahren. Jede Seite kann sie zu jedem Zeitpunkt ohne Begründung abbrechen.

Vertraulichkeit
Weil die Mediation ein freiwilliges Verfahren ist, das auch jederzeit von einer Seite beendet werden kann, benötigen die Konfliktparteien Vertrauensschutz. Fakten, die die Medianten im Verlaufe der Mediation offen gelegt haben, dürfen daher nicht Dritten offenbart noch in einem gerichtlichen Verfahren gegen einen der an der Mediation Beteiligten verwendet werden. Mediatoren aus bestimmten Berufsgruppen, wie Rechtsanwälte und Psychologen, sind schon von Gesetzes wegen zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Konfliktpartner selbst vereinbaren zu Beginn einer Mediation vertraglich, die Vertraulichkeit zu wahren und nur gemeinsam den Mediator von seiner Schweigepflicht zu entbinden.

Mögliche Konfliktthemen
• Konflikte innerhalb von Teams oder Abteilungen
• Konflikte durch Umstrukturierungen, Schaffung neuer Aufgabenfelder bzw. bei Kompetenzstreitigkeiten
• bei Kunden-Lieferantenbeziehungen
• Konflikten zwischen Unternehmensleitung und Belegschaft
• Konflikte im Rahmen von Unternehmensnachfolge, Betriebsübergaben und Fusionen

    Anwendungsbereiche der Mediation:
    Im Wirtschaftsleben gewinnt die Mediation zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Unternehmen nutzen die Mediation als kostengünstiges und effizientes Instrument zur Konfliktbearbeitung. In den USA werden seit über 20 Jahren insbesondere auch in der Wirtschaft gute Erfahrungen mit alternativen Konfliktlösungsmethoden wie der Mediation gemacht.

    Forschungsergebnissen zufolge haben Mediationen eine Erfolgsquote zwischen 70 – 90%, d.h. sie erbringen einen großen betriebswirtschaftlichen Nutzen. Aus diesem Grunde bauen auch immer mehr Firmen Mediation als festen Bestandteil in ihr Konfliktregelungssystem ein.

    Die Anwendungsbereiche der Wirtschaftsmediation sind vielfältig und betreffen sowohl den innerbetrieblichen Bereich als auch Konflikte zwischen Unternehmen und Dritten:

    - Konflikte am Arbeitsplatz, Teamkonflikte, Mobbing
    - Umstrukturierungskonflikte
    - Mitbestimmungskonflikte
    - Tarifkonflikte
    - Konflikte auf Managementebene
    - Gesellschafterkonflikte
    - Konflikte in Familienunternehmen, Unternehmensnachfolge
    - Konflikte zwischen Geschäftspartnern und Konkurrenzfirmen
    - Fusionen und Firmenübergänge
    - Störungen in Kunden/Lieferantenbeziehungen
    - Wettbewerbsstreitigkeiten

    WirtschaftsMediation ist ein außergerichtliches Konfliktbearbeitungsverfahren, bei dem Konfliktpartner mit Unterstützung eines externen, allparteilichen Dritten (MediatorIn) freiwillig, eigenverantwortlich und gemeinsam eine Konfliktlösung erarbeiten, die den Bedürfnissen und Interessen aller Beteiligten gerecht wird.

    Das WIFI-Wien unterstützt Wiener Mitgliedsbetriebe und fördert bis zu 24 Stunden/Verfahren mit einem Zuschuß pro Stunde von max. Euro 35,-(netto), für JungunternehmerInnen gibt’s mehr.

    Weitere Informationen …

      Wie kann ich eine Förderung vom WIFI erhalten?
      WIFI-Wien – Wirtschaftsmediation
      Anmeldeformular WirtschaftsMediation


      TERMINE UND KOSTEN:
      Das Seminar wird als internes Seminar geführt, die Termine sind nach individueller Vereinbarung.

        ZUR ANMELDUNG

          Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
          Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


            Konflikte als Umsatzbringer

            16. Mai 2009

            Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
            Konflikte als Umsatzbringer


            FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

            • Konflikte können in Vertriebssituationen zu zusätzlichen Chancen anwachsen. Besonders bei Reklamationen und Beschwerden kann man auf die Stimmung der Kunden dem Unternehmen gegenüber einwirken. Ungehaltene und empörte Kunden können durch einen geglückten Verhandlungsprozess in wohl gesonnene Kunden verwandelt werden, die gern wiederkommen und auch weiterempfehlen. Nutzen Sie also die unliebsamen Reklamations- und Beschwerdegespräche!
            • Auch Lieferantenbeziehungen spielen eine wichtige Rolle im Geschäftsalltag. Die Beziehungen werden meist durch eine Vielzahl an Verträgen geregelt, in denen jede Einzelheit und Eventualität geregelt wird. Verträge werden dadurch immer härter. Der “Verlust der Handschlagmentalität” führt schließlich dazu, dass Konflikte meist erst durch die professionelle Hilfe von Anwälten geklärt werden können. Bringen Sie dem Anderen Vertrauen entgegen und wirken so der Härte und Unpersönlichkeit von Verträgen entgegen.

            NUTZEN:
            Nach dem Seminar können Sie sich besser in Konfliktsituationen verhalten, die Behandlung von Reklamationen im täglichen Mengengeschäft wird routiniert und sie erkennen wichtige Konfliktsignale rechtzeitig um diese strategisch in den Verkaufsprozess einbauen zu können.

            ZIELGRUPPE:
            VertriebsmitarbeiterInnen, die Konflikte in Verkaufsituationen. erleben und die das Handwerkszeug des Konfliktmanagements erlernen wollen. Personen, die sachbezogen verhandeln und faire und vernünftige Übereinkünfte treffen möchten (win-win-Prinzip).

            INHALTE:
            Erkennen und richtig steuern und reagieren in konflikthaften Situationen und diese Nutzen für Zusatzverkaufe oder umsatzreiche Vertragsbindungen. Ein Ausflug in die Welt der Konflikte und der Umgang mit solchen, sowie ein Streiflicht in die Welt der Transaktionsanalyse. Schaffen einer kooperativen und positiv beeinflussten Gesprächsatmosphäre durch erkennen des eigenen Konfliktverhaltens. Sachliche Auseinandersetzungen können ein Unternehmsbeziehung befruchten, doch immer wieder gleiten diese Auseinandersetzungen nur allzu schnell auf eine persönliche Ebene ab und werden damit zu schwerwiegenden Konflikten zwischen Personen und Personengruppen. Für eine erfolgreiche Kundenbindung sind das Lösen des Konfliktes und das Schaffen einer neuerlichen Vertrauensbeziehung sowie die Zufriedenheit der Kunden notwendig. Damit wird eine langjährig tragfähige Bindung ans Unternehmen und Treue möglich.

            Die wichtigsten Spielregeln im Umgang mit Kunden:

            • Einstellungen und ihre Auswirkungen, Gesprächsatmosphäre positiv beeinflussen.
            • “Kundentypen” und der “beste” Umgang, Umgang mit eigenen und fremden Emotionen
            • Schlüsselstrategien für Kundenbindung

            Faktoren der Kaufentscheidung:

            • Die Kundengewinnung zur Kundenbindung sichern
            • Kompetenzen klar sichern
            • Die logische Kette im Unternehmen erkennen
            • Synergien im Unternehmen intelligent nutzen und kontinuierlich pflegen

            Der Konfliktwerkzeugkoffer:

            • Konfliktsignale und Konfliktanalyse
            • Konflikt- und Eskalationsstufen
            • Wesen, Erkennung, Entstehung und Überwindung von Konflikten

            TERMINE:

            NÄCHSTE TERMINE:

            WIEN: MI, 09.11. / DO, 10.11.11

            WIEN: MI, 01.02. / DO. 02.02.12

            Interne Termine auf Anfrage.

            ZUR ANMELDUNG

            KOSTEN:
            Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

             

            Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
            Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.



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