Archiv für das Tag 'Konfliktfähigkeit'

Paradoxon Führung zwischen Bewahren und Wandel

8. Mai 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:

Paradoxon Führung
FOCUS UND ZIEL:


Unternehmen konkurrieren in unserem Zeitalter der Ungewissheit in allen Industriesparten, überschreiten jede Grenze der Wertschöpfung und treten in neue Marktbereiche ein. Sie wechseln und vermehren ihre Kernkompetenzen und dafür müssen auch künftig ManagerInnen vorbereitet werden.

NUTZEN:

  • Sie lernen als Prozessinitiator, Prozessmoderator und Prozessbegleiter Ihre Abteilungen zu gestalten
  • Sie werden Experte um die Paradoxie der Gleichzeitigkeit von Dimensionen
  • Der richtige Rhythmus zwischen Bewahren und Verändern führt Sie zum Erfolg
  • Anhand von Fallstudien aus der Beraterpraxis erhalten Sie die wesentlichen Praxisinstrumente für die Durchführung und Begleitung von Changemanagementprojekten in Organisationen
  • Zur Vertiefung der Inhalte arbeiten die Teilnehmer in Peergroups und nützen ihr Forum auf unserer Plattform.

ZIELGRUPPE:
• Highpotential
• ManagerInnen
• NachwuchsmanagerInnen
• Interne BeraterInnen

INHALTE:

Modul I – Führungskraft und die Paradoxie der Gleichzeitigkeit :
• Kooperation/Konkurrenz
• Dezentralisation/Zentralisation
• Konzentration/Diversifikation
• Flexibilisierung/Standardisierung
• Outsourcing/Insourcing
• Aufbau von Puffern/Rationalisierung
• Externes Wachstum/Organisches Wachstum
• Cost cutting/Wachstum
• Autonomie/Interdependenz
• Hierarchie/Heterarchie
• Kernkompetenzen/vertikale Integration
• Flexible Kleinheit/mächtige Größe
• Zukunftsreserach

Modul II – Mit Paradoxien gut leben:

  • Softskills zum Umgang mit Paradoxien (Wahrnehmungsfähigkeit, Erkennen und Verstehen, Kommunikationsverhalten, Interaktionsfähigkeit, Entscheidungsverhalten, Steuerung, Konfliktfähigkeit, Netz oder Nie)
  • Führungskraft als Prozessbegleiter und Prozessmoderator
  • Modul III – Die Paradoxie nützen:
    • Überblick über paradoxietaugliche Führungsinstrumente,
    • Erkenntnistheorie, Steuerungstheorie, Systemtheorie
    • Wissensmanagement in Organisationen

    Mein persönlicher Umgang mit Veränderung:

  • Wie gehe ich mit Veränderungen meiner Rolle um?
  • Analyse und Reflexion eigener Veränderungsprojekte der Teilnehmer, Herausarbeiten von deren kritischen Erfolgsfaktoren und Überprüfung des eigenen Vorgehens;
  • Reflexion der eigenen Stärken und Schwächen bei der Steuerung kritischer Phasen in Veränderungsprozessen und Ableitung von Entwicklungsschwerpunkten

  • TERMINE WIEN:
    Mo, 23.04. / DI, 24.04.12

    Mo, 14.11. / Di, 15.11.11

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.



    Einfach Konflikte lösen

    26. April 2009

    Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
    Einfach Konflikte lösen


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Konflikte sind als normale Bestandteile von Arbeitsbeziehungen zusehen.
    • Beim Konflikttraining sind Begriffsklärungen und Grundbausteine von Kommunikationskompetenz Voraussetzungen zur Konfliktbewältigung. Dadurch erweitern sich die üblichen Lösungsmöglichkeiten von Konflikten wie Flucht, Kampf und Unterdrückung, um Kompromisse für die Lösung von Konflikten zu initiieren.
    • Es wird ein Umgang mit Konflikten erlernt, bei dem es um aktive Auseinandersetzung, um Aufgreifen von Konfliktpotenzialen statt um Harmonisierung, Unterdrückung, Verleugnung und Vermeidung geht.
    • Sie trainieren Ihre Allparteilichkeit zu erweitern, das ist die Fähigkeit, sich in die Interessen jeder Konfliktpartei hineinversetzen zu können.

    NUTZEN:
    Konflikte können verschiedene Ursachen haben, seien es Missverständnisse, sei es Mangel an Kommunikation und Information, Unsicherheit oder Mangel an Selbstvertrauen und Zielklarheit oder Stress, Mangel an Zeit oder Arbeitsmethodik. Auch Veränderungs¬signale führen aus Angst und Unsicherheit bezüglich des Neuen oft zu Konflikten.

    ZIELGRUPPE:
    MitarbeiterInnen, die im Tagesgeschäft in Konfliktsituationen kommen können, brauchen ein Repertoire an Konfliktlösungstechniken.

    INHALTE:
    Konflikte gehören zum Leben. Sie weisen auf Probleme hin und fördern so Innovationen. Sie erfordern Kommunikation und verhindern Stagnation. Sie regen Interesse an und lösen Veränderungen aus. Sie führen zu Selbsterkenntnissen und fördern Lösungen. Konflikte im betrieblichen Alltag haben gerade in den letzten Jahren stark zugenommen. Sich schnell verändernde Märkte und der dadurch bedingte rasche Unternehmenswandel führt zu Widerständen und sozialen Auseinandersetzungen. Der Wettbewerb auch innerhalb des Unternehmens wird stärker. Das Arbeiten in Teams verlangt Kooperationsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit von jedermann. Es gibt offensichtlich keinen Bereich, in dem es nicht zu irgendwelchen Konflikten kommt. Ein konfliktfreies Leben und Zusammenleben, so lehrt die Erfahrung, gibt es nicht. Der Sinn von Konflikten besteht darin, vorhandene Unterschiede zu verdeutlichen und fruchtbar zu machen. Ein Konflikt bringt Unterschiede hervor und wirft damit viele Fragen auf: Wie unterscheide ich mich von anderen? Wer ist wofür zuständig? Wer ist stärker? Wer ist besser?

    Konflikte verstehen, analisieren und bewältigen können:

    • Was ist ein Konflikt?, Wie erkennt man Konflikte?, Heiße und kalte Konflikte
    • Konflikte bearbeiten Unterschiede
    • Konflikte garantieren Gemeinsamkeit und Veränderung, Konflikte erhalten das Bestehende

    Prozesse im Konfliktvorfeld richtig einschätzen:

    • Konfliktursachen, Konfliktmechanismen
    • Konfliktwahrnehmung und Konfliktdiagnose
    • Die Bewältigung von Konflikten, Konfliktlösungsstrategien

    In Konfliktgesprächen erfolgreich aussteigen:

    • Aufbau eines Konfliktgespräches
    • Eskalationsstufen und Interventionsmöglichkeiten
    • Regeln im Umgang mit Konflikten


    TERMINE:

    WIEN: Fr, 18.5.12,  Fr, 14.09.12
    jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

    SALZBURG: DI, 15.05.12, DI, 30.04.13 
    jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

    LINZ: MO, 13.08.12,  MO. 06.05.13 
    jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

     

    Einfach zum Nachlesen


    Österreichs Unternehmen sind konfliktscheu

    In Österreichischen Unternehmen herrscht eher Angst vor Konflikten und deren Austragung als dass Konflikte als Chance angesehen werden. Laut einer kürzlich durchgeführten Studie empfinden sich 50% der befragten Unternehmen als konfliktscheu, 5% davon als sehr konfliktscheu. 31% sehen sich als konfliktlösungsorientiert, der Rest als eher konfliktorientiert. Meist haben die Führungskräfte Angst, sich unangenehmen Situationen stellen zu müssen, oder sie fürchten die Eskalation eines Konfliktes. Vielerorts gibt es keine gelernten und gelebten Spielregeln für den Umgang mit Konflikten. Es fehlt ebenfalls die Ausbildung dazu.
    Bei den MitarbeiterInnen sind die Angst um den eigenen Arbeitsplatz, die Scheu, Unangenehmes anzusprechen und zum Außenseiter und Sündenbock degradiert zu werden, hinderlich am offenen Austragen eines Konfliktes.

    Im Detail:
    In Österreichs Unternehmen herrscht eher eine Angstkultur als eine Konfliktlösungskultur. Konflikte werden tendenziell lieber unter den Tisch gekehrt als angesprochen. Auch wenn Wirtschaftsmediation bisher nur in wenigen Fällen zur Konfliktlösung eingesetzt wird, wird sie sich als Konfliktlösungsstrategie in den nächsten Jahren auch in den österreichischen Unternehmen durchsetzen. Das sind die zentralen Ergebnisse der ersten repräsentativen Studie zu Konfliktkultur und Wirtschaftsmediation in Österreich. Für viele österreichische Unternehmen ist Wirtschaftsmediation ein (noch) wenig bekanntes Wesen, in dem jedoch großes Potenzial steckt.

    Die Mehrheit der Befragten hält österreichische Unternehmen für eher (50%) bzw. sehr konfliktscheu (5%). Demgegenüber sehen 5% bzw. 31% der Befragten die Unternehmen als sehr bzw. eher konfliktlösungsorientiert. Dabei werden Unternehmen mit zunehmender Größe noch konfliktscheuer: Die Konfliktlösungsorientierung sinkt mit steigender Betriebsgröße. 32% der Betriebe mit 80-140 MitarbeiterInnen sind laut eigenen Angaben sehr konfliktlösungsorientiert, bei Unternehmen mit 500 MitarbeiterInnen und mehr sind es nur mehr 15%.

    Die Gründe für das nicht Ansprechen von Konflikten liegen den Ergebnissen der Studie nach in unterschiedlichen Angstmotiven: Auf der Seite der Unternehmen, Führungskräfte und Vorgesetzten sind es die Angst vor unangenehmen Situationen (51%), die Angst vor Verantwortung (48%) und die Angst vor einer Eskalation des Konflikts (46%). Dazu kommt, dass Führungskräfte im Umgang mit Konflikten zu wenig ausgebildet sind (37%), dass es im Unternehmen keine Spielregeln für den Umgang mit Konflikten gibt (36%) und Konflikte nicht Teil der Unternehmenskultur sind (30%).

    Etwas anders gelagert sind die Angstmotive bei den MitarbeiterInnen. Hier dominiert nach Ansicht der Befragten die Angst der MitarbeiterInnen um den eigenen Arbeitsplatz (64%), gefolgt von der Scheu, Unangenehmes anzusprechen (56%) und den Ängsten, der Sündenbock zu sein (54%), Benachteiligung in Kauf nehmen zu müssen (46%) oder ausgegrenzt zu werden (36%).

    Kaum Spielregeln für Konflikte:
    Nur in 16% der befragten Unternehmen existieren schriftlich dokumentierte Spielregeln für den Umgang mit Konflikten. Weitere 26% der Unternehmen geben an, zwar solche Spielregeln zu haben, diese seien aber nicht schriftlich dokumentiert. In der Mehrzahl der Unternehmen (58%) bestehen keinerlei Richtlinien für den Umgang mit Konflikten und Konfliktpotenzialen. Nur in rund einem Drittel der Unternehmen gibt es speziell für die Lösung von Konflikten ausgebildete MitarbeiterInnen.

    Treten Konflikte auf, dann werden diese in den meisten Fällen durch die direkte Konfrontation MitarbeiterIn-Vorgesetzte(r) gelöst (82%). In vielen Unternehmen ist bei Konflikten die Personalabteilung (58%) oder sogar eine eigene Hotline beim Betriebsrat (32%) die Anlaufstelle. Eine durchgängige professionelle Konfliktlösung durch Workshops (30%), Coaching der MitarbeiterInnen (26%) oder einen externen Mediator/Coach/Trainer (9%) ist in österreichischen Unternehmen derzeit noch keineswegs die Regel. Immerhin 4% der befragten Unternehmen verfügen über eine eigene Konfliktberatungsstelle.

    Konfliktlösungskultur in österreichischen Unternehmen: Nimmt man alle diese Zahlen zusammen, dann ist davon auszugehen, dass nur rund ein Drittel der österreichischen Unternehmen gut auf die Lösung interner Konflikte vorbereitet ist. Für rund zwei Drittel der Unternehmen stellen Konflikte eine Situation dar, auf die sie nur mangelhaft vorbereitet sind, die mit Ängsten verbunden ist und der sie daher eher aus dem Weg gehen werden. Dieser Umstand kostet diesen Unternehmen aber nicht nur viel Kraft und Energie sondern vor allem auch Geld und wirtschaftlichen Erfolg. Führungskräfte verbringen ca. 20 % ihrer Zeit mit dem Lösen von Konflikten. Nicht gelöste Konflikte können in Mobbing eskalieren, die Kosten eines Mobbingfalls werden in Österreich auf 25.000 – 30.000 Euro p. a. geschätzt, eine parallele Studie weist in den österreichischen KMUs eine Mobbingziffer von 7,4 % auf, d.h. bei 100 MitarbeiterInnen ergeben sich Kosten von ca. 200.000 Euro. Die Angst der Führungskräfte, ihr Gesicht zu verlieren, wenn sie externe Unterstützung bei der Lösung von Konflikten in Anspruch nehmen, kostet die Unternehmen viel Geld. Schlechtes Betriebsklima führt zu geringerer Kundenzufriedenheit, höherer Fluktuation und Krankenständen und damit zum Verlust von Wettbewerbsfähigkeit.


     

    Gruppencoaching

    14. April 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
    Gruppencoaching


    FOCUS UND ZIELE:
    Im Gruppencoaching bilden Menschen mit gleicher Funktion aus unterschiedlichen Systemen eine Gruppe, um zu erfahren, wie andere Gruppenmitgliedern ähnliche Probleme wie die Ihren lösen, und um so ein größeres Verhaltensspektrum und ein hohes kreatives Potential sowie Lösungsmöglichkeiten zu erhalten.
    Den unterschiedlichen Gruppenteilnehmerinnen stehen verschiedene Verhaltensmodelle zur Verfügung, aus deren Erfolgen und Fehlern die Gruppe lernen kann. Die Teilnehmerinnen bekommen Feedback und Verstärkung aus der ganzen Gruppe.

    NUTZEN:
    Gruppencoaching bietet einen idealen Rahmen zur Entdeckung von Synergien, Potentialen aber auch Hemmnissen der Gruppe mit der Möglichkeit der direkten Überprüfung von Machbarkeiten und Grenzen.

    ZIELGRUPPEN:
    Mitarbeitende mit gleichen oder ähnlichen Fragen werden zusammengenommen und so gemeinsam Lösungen entwickelt. Oder es werden die Ressourcen von Mitarbeitenden aus verschiedensten Bereichen für kurzfristige Problemlösungen im Sinne einer Task Force Gruppe zusammengebracht.
    Um eine Gruppe zu coachen, sollte diese sinnvoller Weise nicht mehr als 10 Personen umfassen. Größere Gruppen sollten demzufolge aufgeteilt oder von mehreren Coachs beraten werden.

    INHALTE:

    Wozu brauchen wir Gruppencoaching?

    Denn wir sehen nicht, dass das wir nicht sehen – Heinz von Förster

    Neue Organisationsformen setzen oftmals andere Arbeitsstrukturen voraus. Das erzeugt in Arbeitsgruppen und Teams häufig Unsicherheiten und unklare Erwartungen aneinander. Die Teamarbeit, bei der eine Gruppe von unterschiedlichen Mitarbeitern zusammenarbeitet, soll bessere Ergebnisse erzielen und Synergieeffekte nutzen. Im Coaching lernt das Team miteinander an aktuellen Problemen und Schwierigkeiten zu arbeiten, sowie die Produktivität und Kreativität gezielt einzusetzen. Dabei wird das gemeinsame Erleben als Basis für eine neue Entwicklung genutzt. Neben der Beratung der Gruppenteilnehmer durch den Coach spielt im Gruppencoaching auch die kollegiale Beratung (=Feedback) der Teilnehmer untereinander eine wesentliche Rolle.

    Ausgangssituation – Wo steht die Gruppe mit Ihren Mitgliedern:

    - Feststellen der Ausgangssituation (Emotionen, Sozialkompetenz)
    - Festlegung der Entwicklungsziele der Gruppe

    Steigerung der Selbstkompetenz innerhalb der Gruppe:
    - Bewusste Weiterentwicklung des eigenen Reflexions- und Feedback-Verhaltens im Nehmen und Geben
    - Erhöhung der Stresstoleranz

    Steigerung der Interaktionskompetenz:
    - Stärkung der Interaktionsfähigkeit
    - Erhöhung der Frustrationstoleranz
    - Ausbau der Konfliktfähigkeit

    Steigerung der Gruppenkompetenz:
    - Eigene Rollen in der Gruppe
    - Eigenes Verhalten in der Gruppe
    - Steuerungsmechanismen in der Gruppe regeln (steuern/zurücknehmen)
    - Schärfung der eigenen Wahrnehmung hinsichtlich differenzierter Rollen in der Gruppe.


    TERMINE:

    Interner  und individueller Termin auf Anfrage.

    KOSTEN:

    Die Kosten pro Gruppencoaching betragen Euro 350,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

    ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com

    oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768



    Einzelcoaching

    14. April 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
    Profil_einzelcoaching


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
    Die theoretische Basis des Einzelcoachings findet sich in den Ansätzen der sozialen Lerntheorie, der Selbstkontrolle und Selbstregulierung und der kognitiven Verhaltenstherapie (Albert Bandura, Frederick Kanfer, Donald Meichenbaum) sowie der personenzentrierten Psychotherapie nach Carl Rogers wieder. Im Grunde sind wir von der aktiven Rolle beim Bestimmen der eigenen Lebensschicksals überzeugt. Dies setzt zwingend voraus, von starren, linearen Regeln abzurücken und singulär wahre Problemursachen anzunehmen. Positiv bedeutet unsere Haltung die ständig Optimierung von Lösungen anhand neuer Ergebnisse und Informationen. Beim Einzelcoaching handelt es sich um eine Beratung unter Vier Augen mit eindeutiger Rollenverteilung.

    NUTZEN:
    Der Nutzen solcher Veränderungs- und/oder Lernprozesse ist allgemein der Weg zur Problembewältigung. Persönlich geht es darum die eigene Lebenssituation zu verbessern sowie um das “Sinnvoller-leben-wollen”.

    ZIELGRUPPEN:
    Jede/r Einzelne, der sich intensiver mit seinen Motiven, Zielen und Werten sowie mit seinen Erwartungen und Normen beschäftigen möchte. Jede/r Einzelne der Reflexion an sich üben möchte.

    INHALTE:

    Wozu brauchen wir Einzelcoaching?
    Das Einzelcoaching zeichnet sich durch eine individuelle und intensive Zweierinteraktion aus. Da berufliche und private Themen oft nicht zu trennen sind, bzw. sich gegenseitig beeinflussen, können Maßnahmen auch “interdisziplinär” wirken, wenn dies notwendig erscheint und von Ihnen gewünscht wird. Ziel des Einzelcoachings ist die Gesamtpersönlichkeit des Gecoachten zu stärken und zu erweitern. Der Coach gibt hierbei emotional angereichertes Feedback, ermutigt, kritisiert, unterstützt und verhilft zu neuen Perspektiven und Verhaltensweisen und schafft damit Veränderungspotential.

    Ausgangssituation – Wo stehe ich als individuelle Person?
    • Feststellen der Ausgangssituation (Emotionen, Sozialkompetenz)
    • Festlegung der persönlichen Entwicklungsziele

    Steigerung der Selbstkompetenz:
    • Bewusste Weiterentwicklung des eigenen Reflexions- und Feedback-Verhaltens im Nehmen und Geben
    • Erhöhung der Stresstoleranz

    Steigerung der Interaktionskompetenz und Gruppenkompetenz:
    • Stärkung der Interaktionsfähigkeit
    • Erhöhung der Frustrationstoleranz
    • Konfliktfähigkeit

    Steigerung der Selbstregulationsfähigkeiten:
    • Steigerung der persönliches & psychischen Fitness
    • Selbstbeobachtung
    • Selbstbewertung (Selbstverbalisierung)
    • Selbstverstärkung (Selbstinstruktion)

    Steigerung der Serviceleistungsfähigkeit:
    • Komplexitätsreduktion von MitarbeiterInnen – Kundenbeziehungen
    • Erfolgserhöhung der Leistungserbringung
    • Bessere MitarbeiterInnenperfomance


    TERMINE:

    Interner  und individueller Termin auf Anfrage.

    KOSTEN:

    Pro Stunde betragen 225 Euro oder den intern vereinbarten Stundensatz.

    ZUR ANMELDUNG


    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.comoder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

     

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