Archiv für das Tag 'Konzentrationsfähigkeit'

Mehr Leistung durch Pausen

19. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Mehr Leistung durch Pausen

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FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Wer regelmäßig Bewegungs- und Entspannungspausen durchführt, leistet Schritt für Schritt einen wertvollen Beitrag zu einer gesunden Lebensweise, zum langfristigen Erhalt der Leistungsfähigkeit und zur Unterstützung einer positiven, aktiven Arbeits- und Lebenseinstellung
  • Erkennen Sie in unserem Workshop den Zusammenhang von Arbeitsleistung und Pausengestaltung in Ihrem privaten und beruflichen Lebensumfeld um nach kurzen Erholungsphasen wieder voll durchzustarten
  • Lernen Sie darüber hinaus nützliche und hilfreiche Kurzzeitentspannungsmethoden und Möglichkeiten der Pausengestaltung zur Steigerung Ihrer Konzentration, zum Abbau von Denkblockaden und zur Regeneration auch während der Arbeit kennen
  • NUTZEN:
    Gestalten Sie Ihren Arbeitstag entspannter und lernen Sie mit uns durch bewusste Pausen Ihre Arbeitsleistung dauerhaft zu erhalten. Ziel ist es eine sinnvolle Auswahl der für Sie passenden und wohltuenden Übungen zu treffen um diese in Ihren privaten und beruflichen Tages- bzw. Arbeitsablauf einzubauen.

    ZIELGRUPPE:
    Arbeitnehmer aller Berufszweige sowie interessierte Personen, die sich rund um das Thema “Mehr Leistung durch Pausen“ effektiv informieren wollen.

    INHALTE:
    Durcharbeiten ohne Pausen, möglichst mit voller Leistung. Das ist nicht nur die Idealvorstellung so mancher Chefs. Auch viele Mitarbeiter sehen in dieser Methode die vermeintliche Lösung, wenn die Arbeit mal wieder kaum zu schaffen ist. Menschen sind keine Maschinen. Trotzdem meinen viele, sie könnten genauso wie eine Maschine etliche Stunden am Stück arbeiten – und verzichten auf wichtige Pausen. Denn – so die häufig in unserer Arbeitswelt anzutreffende Schlussfolgerung: Wer durcharbeitet, demonstriert eine besondere Leistungsbereitschaft. Doch dieser Gedankengang ist falsch. In vielen Unternehmen kann man beobachten, dass die Menschen viele Stunden am Stück durcharbeiten und ihre Pausen regelrecht zu vergessen scheinen – gerade in Berufen, die eine besondere Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erfordern. Begünstigt wird dies nicht zuletzt durch die moderne Arbeitswelt: Wer beispielsweise ständig mit neuen wichtigen E-Mails konfrontiert wird oder gerade an einem eiligen Projekt sitzt, merkt häufig kaum, wie die Zeit vergeht. Lernen Sie in unserem Seminar Ihren Arbeitsalltag besser einzuteilen, Ihre Leistungsfähigkeit durch regelmäßige Pausen den Tag über zu erhalten und kennen Sie hilfreiche Techniken und Übungen zum Thema Entspannung um eine optimale Pausengestaltung zu erreichen.

    • Bewusste und achtsame Gestaltung des Arbeitsalltages
    • Effektive Gestaltung von Ruhepausen
    • Wann mache ich wie lange Pause?
    • Wie erhole ich mich am besten?
    • Regenerationsphasen während der Arbeit
    • Leichte Körperübungen für die Arbeitspause zwischendurch
    • Energie- und Mentalübungen zum schnellen entspannen am Arbeitsplatz
    • Tipps und Tricks


    TERMINE:

    WIEN: MO, 12.03.2012
    Interne Termine auf Anfrage.

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- excl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    Leistung ohne Pause
    Sie kennen wahrscheinlich beides, denn wir alle haben so etwas schon oft in unse-rem Leben erlebt. Bei genauerem Hinschauen erkennen wir dass wir in einem etwa 90 bis 120 Zyklus von Erregung, Spitzenleistung und Stress und Ruhe handeln, der viele unserer wichtigsten physischen und psychischen Prozesse kennzeichnen. Die-se elementaren Zyklen, die sich auf Ruhe und Aktivität beziehen, beeinflussen zahl-reiche wichtige psychische und körperliche Systeme wie geistige Wachheit, Stim-mung, Kreativität, Energie, Appetit, körperliche Leistungsfähigkeit, Erinnerungsfähig-keit und sexuelle Erregung. In der ersten Stunde dieses Rhythmus schwingen wir uns auf einer Welle erhöhter körperlicher und geistiger Wachheit und Energie nach oben, wobei unsere Fähigkeiten, unser Gedächtnis und unsere Lernfähigkeit Spit-zenwerte erreichen, darauf folgen fünfzehn bis zwanzig Minuten Leistungstief, in dem wir das Bedürfnis haben, uns auszuruhen, uns nach innen zu wenden, um uns zu regenerieren und auf neue Leistungen vorzubereiten. Leider ignorieren und überspielen die meisten von uns die Signale die uns zeigen wollen, dass wir alle anderthalb Stunden dringend eine Pause von zwanzig Minuten brauchen, die Reize der Außenwelt und der vollgepackte Terminkalender sind daran schuld. Wir versuchen diese natürliche 20 Minuten Pause zu vermeiden, weil wir sie als lästig oder sogar als Zeichen der Schwäche betrachten. Das führt in vielen Fällen zu Erschöpfung, Stress, psychosomatischen Störungen, zu körperlichen Äußerun-gen in Form von Bluthochdruck, Magengeschwüren, einer allgemeinen Anfälligkeit für Krankheiten sowie Alltagsbeschwerden wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und andere Muskelschmerzen. Seelisch können Depressionen oder ein Gefühl der Unfähigkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Stimmungsschwankungen und Probleme in der Liebe, der Familie und im Beruf entstehen.

    Dazu ein praktischer TIPP:
    Berücksichtigen Sie diese Rhythmusform in Ihrer Zeitplanung, reihen Sie Ihre Aufga-ben in A,B,C und D Aufgaben hinsichtlich der Dringlichkeit und der Wichtigkeit. A Aufgaben sind sehr wichtig, sehr dringend, bedürfen keinen Zeitaufschub und brau-chen Konzentration. B Aufgaben sind wichtig, unter Umständen können Sie delegie-ren, C Aufgaben sind Routineaufgaben und machen meist viel Arbeit. D Aufgaben gehören in den Papierkorb. Reservieren Sie zirka drei Stunden für 1 bis 2 A-Aufgaben in Ihrer Planung, sehen Sie 2-3 B Aufgaben für eine Stunde vor und reservieren Sie die restlichen 45 Minu-ten für C Aufgaben. Damit haben Sie 60% Ihrer Zeit geplant, 20% heben Sie sich für unerwartete Aktivitäten und 20% für spontane und soziale Aktivitäten, aber vor allem auch für Ihr Auftanken auf.

    Ursula della Schiava-Winkler

    Lernen lernen

    16. April 2009

    Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
    Lernen lernen


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Bei allen komplexen Lernvorgängen müssen die Konzepte hinter den zu lernenden Zusammenhängen zugänglich gemacht werden, um die Gemeinsamkeiten dieser Zusammenhänge zu erkennen. Diese Abstraktionen, die zum Lernen ausgebildet werden müssen und ihre Kenntnis, erleichtern das Lernen.
    • Häufig ist es dabei nützlich, sich mittels Metaphern, Vergleichen etc. auf andere Konzepte zu stützen, die bereits geläufig sind. Der Lernmechanismus muss sichtbar werden, um anschließend in den Prozess des Überwachens, Testens, Hinterfragens, Revidierens und Bewertens zu münden. Die Überwachung bezieht sich auf die kontinuierliche Beobachtung und Interpretation des Lerngeschehens im Hinblick auf den Lernfortschritt und den angemessenen Einsatz von Lernstrategien.

    NUTZEN:
    Bei der Evaluation überprüft und bewertet der Lernende den erreichten Zustand (Ergebnis) und er verschafft sich Klarheit darüber, was noch verändert werden muss.

    ZIELGRUPPE:
    Personen, die viel und gleichzeitig neu lernen müssen, um den Anforderungen des Wandels bestmöglich zu genügen. 99% unserer vorhandenen Gehirnsleistung bleibt von uns ungenutzt. Es steht uns also jederzeit frei, unsere Gedächtnisleistung nutzbar zu erhöhen. So können wir Erfahrungsdaten besser speichern und deren Abruf und Reproduktion bewusster gestalten.

    INHALTE:
    Lernen wird in der Psychologie definiert als eine dauerhafte (im Gegensatz zu einer vorübergehenden) Änderung des Verhaltens und von Verhaltenspotentialen, die durch Übung (im Gegensatz etwa zu Reifung oder Prägung) erfolgt. Der Unterschied zwischen Lernen und Leistung: Leistung ist das Umsetzen von Gelerntem durch Hinzukommen der Motivation. Aussagen über Gelerntes kann man daher nicht ohne weiteres aus der Leistung allein ableiten, da bei der Leistung die Motivation zur Erbringung eines Verhaltens mitberücksichtigt werden muss. Testen hat damit zu tun, dass der/die Lernende überprüft, ob er oder sie noch auf dem Weg der Zielerreichung ist. Mechanismen der Revision kommen zum Zuge, wenn Probleme oder Blockaden auftauchen. Es können hier über andere Strategien nachgedacht oder Ursachen analysiert werden.

    Kodierung und Dekodierung:
    • Die Arten von Gedächtnis, Ultrakurz-, Kurz- und Langzeitgedächtnis
    • Vorstellung, Einprägung und Wiedergabe von Erfahrung
    • Wahrnehmung und Perspektivenerweiterung, wie Sie wirken und wie Sie meinen zu wirken
    • Flexibilität und Wendigkeit im kommunikativen Kontext, positive Kommunikation verstärken

    Konstruktives Erinnern und Vergessen:
    • Verarbeitung von Lernerfahrung und Vergessen
    • Reproduktions- oder bedeutungs-orientierter Lernstil
    • Überblick über nützliche Lerntechniken
    • Erhöhung der Gedächtnisleistung:
    • Konzentrationsfähigkeit, Merkfähigkeit
    • Intensivierung der Lernfähigkeit

    Das persönliche Wissensmanagement und die Wissensvermittlung:
    • Meine Wissenspotentiale im Blickpunkt
    • TIPPS und TRICKS zur Wissensweitergabe
    • Erfahrungen austauschen und profitieren

    Weitere Informationen zum Thema “lernen lernen” gibt es hier >>>


    TERMINE:

    WIEN: FR, 06.07.12, FR. 03.08.12
    jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

    SALZBURG: DI, 24.04.112, DI, 24.07.12
    jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

    LINZ: MO, 02.01.12, MO, 21.05.12
    jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

     



    Wie Organisationen lernen

    Warum müssen “Kronprinzen” in Unternehmen scheitern?

    Warum halten MitarbeiterInnen hartnäckig an alten Privilegien fest, statt sich
    engagiert und motiviert an einem existenziell notwendigen Veränderungsprozess
    zu beteiligen?

    Was ist die unbewusste und verborgene Dynamik in und zwischen
    Organisationen, die fusionieren sollen – jenseits der offiziellen Rhetorik?

    Wie wirken sich völlig neue Formen der Arbeitsorganisation – z.B. virtuelle
    Teams – auf die Arbeits- und Kooperationsfähigkeit von MitarbeiterInnen und
    Teams aus?

    Wie muß die komplexe Beziehung zwischen Führenden und

    MitarbeiterInnen gestaltet sein, damit kreative Arbeit zustande kommt?


    Lebenslanges Lernprogramm

    Ausgerechnet die wichtigsten Menschen in unserem Leben müssen vorliebnehmen mit der Zeit, die übrig bleibt.

    Es besteht eine geheime Verbindung zwischen der Langsamkeit und dem Gedächtnis, zwischen der Geschwindigkeit und dem Vergessen.

    Denken wir an eine äußerst banale Situation: Ein Mann geht auf der Straße. Plötzlich will er sich etwas ins Gedächtnis rufen, doch die Erinnerung versagt. In diesem Moment verlangsamt er automatisch seine Schritte.

    Umgekehrt beschleunigt jemand, der versucht, einen gerade erlebten schmerzlichen Vorfall zu vergessen, unbewusst seine Gangart, als wollte er sich rasch von dem entfernen, was zeitlich noch allzu nahe bei ihm liegt.

    In der existentiellen Mathematik bekommt diese Erfahrung die Form zweier elementarer Gleichungen: der Grad der Langsamkeit verhält sich direkt proportional zur Intensität der Erinnerung, der Grad der Geschwindigkeit verhält sich direkt proportional zur Intensität des Vergessens.

    Aus der Gehirnforschung, die sich in Teilen ja bemüht, das Gehirn als Computer, als Artifical Intelligence nachzuweisen, bekommen wir allerdings eine alarmierende Nachricht. Schnell denkt und lernt der Mensch hauptsächlich dort, wo bereits die Bahnen verschaltet sind, wo also alles auf eingefahrenen Gleisen läuft.

    Im Nachdenken hingegen sind angeblich Verlangsamungen, Verzögerungen messbar. Es könnte daraus auch geschlossen werden, dass Dauerlernen am Nachdenken hindert, jedenfalls dann, wenn es in schneller Abfolge gezwungen wird.

    www.zeitverein.com


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