Archiv für das Tag 'Management'

Generationen in BalanceGenerationbalance

4. August 2011

Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und in den Organisationen werden spätestens ab dem Jahr 2030 deutlich zu spüren zu sein. Während die Zahl der Arbeitnehmer über 45 Jahren stetig zunimmt, sinkt gleichzeitig die Zahl der jüngeren Arbeitnehmer. Man spricht von einer „doppelten Altersschere“, was bedeutet, dass weniger qualifizierte Nachwuchskräfte in ein Unternehmen eintreten, als ältere Arbeitskräfte das Unternehmen verlassen, um in den Ruhestand zu gehen. Im Moment beobachten wir die Verschiebung der Altersstruktur deutlich hin zu den älteren Menschen. Stehen derzeit 22% der Bevölkerung im Alter von 60 und mehr Jahren, so werden es mittelfristig (2020) rund 26% sein, langfristig (ca. ab 2030) sogar mehr als 30%. (Statistik Austria, 2003).

Verschaffen Sie sich ein Bild der aktuellen Situation:  Animierte Bevölkerungspyramide:    http://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/

 

Link zur Weltbevölkerung:  http://www.pdwb.de/

Die Lösung erscheint so einfach:  Ältere Arbeitnehmer sollen länger im Erwerbsleben und ihre Arbeitsfähigkeit so lang wie möglich erhalten bleiben. Die aktuelle Situation in Österreich zeigt, dass das Ausmaß der Erwerbstätigkeit ab dem 50. Lebensjahr zurückgeht (vgl. Statistik Austria, 2011). Gleichermaßen negativ sieht das Bild der Teilnahmequoten älterer Arbeitnehmer an beruflicher Weiterbildung aus: Im Jahr 2004 nahmen in Österreich nur 7% der 50- bis 54-jährigen Arbeitnehmer an beruflicher Weiterbildung teil. Bei der Gruppe der 60- bis 64-jährigen Arbeitnehmer lag dieser Anteil nur noch bei 5% (vgl. OECD, 2005, S. 145).

 

Abbildung: Generationenbalancemodell ©academy4socialskills, ICKModell© MdS Wissensberater

Das Generationenbalancemodell (© Academy4socialskills) postuliert, auf welchen Ebenen einer Organisation Maßnahmen getroffen und Analyseinstrumente eingesetzt werden müssen, um langfristig (ältere) MitarbeiterInnen im Unternehmen zu halten. Ausgehend von der Basisebene, in welcher zunächst die Belegschaftsstrukturen eines Unternehmens analysiert werden müssen, arbeitet es Schritt für Schritt bis zur Spitze der Pyramide – die individuelle Gestaltung  der Arbeitswelt – aus, was getan werden muss, um die Generationen in Balance zu halten.

Themenbereiche, die sich daher jedes Unternehmen überlegen muss, sind:

  • Den Altersschereneffekt – Lebenszyklen und neue Werthaltungen betrachten
  • Die Mythen des Alterns hinterfragen, individuelle und betriebliche Ressourcen sichtbar machen
  • Gegenseitige Wertschätzung zwischen Jung und Alt erreichen
  • Neue Forschungsergebnisse berücksichtigen
  • Lebenslanges Lernen und generationenübergreifenden Wissenstransfer ermöglichen
  • Die Gestaltung des Arbeitsumfeldes, damit die Leistungsfähigkeit der MitarbeiterInnen langfristig erhalten bleibt

 

Vorurteile, Stereotype und Altersdiskriminierung rund um den älteren Mitarbeiter existieren traurigerweise nach wie vor in Unternehmen. Insbesondere herrscht  der Mythos vor, ältere Arbeitnehmer seien  im Lernen langsamer und weniger fähig, neue Ideen zu erfassen (vgl. Warr and Pennington, 1993, S. 95 ff). Genauso, wie Ihnen nachgesagt wird, sie hätten ein geringeres Interesse an Training als ihre jüngeren Arbeitskollegen, beklagen Unternehmen vor allem, dass Ältere Veränderungen gegenüber abgeneigt sind und wenig Motivation gegenüber Lernaktivitäten zeigen (vgl. McNair et al., 2007, S. 23 ff.).

Dequalifikation, fehlende Motivation und das Verlernen der Lernfähigkeit sind aber meist kein Ergebnis des Alterns, sondern entwickeln sich aufgrund defizitärer Arbeits- und Lebensbedingungen.  Die Arbeits- und Lernfähigkeit eines älteren Arbeitnehmers kann erhalten werden.

 

Abbildung:  Erhaltung der Arbeitsfähigkeit  (Academy4socialskills, nach Illmarinen, 2002)

Eine Veränderung setzt bei jenen Faktoren an, die einen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit eines älteren Arbeitnehmers haben:  (1) Einstellungen und Werte des älteren Arbeitnehmers, wie etwa die Motivation (2) die Gesundheit und hier insbesondere die Leistungsfähigkeit, (3) Kompetenz, Wissen und Qualifikation sowie (4) die Arbeitsgestaltung, worunter die Arbeitsumgebung, Inhalte und Anforderungen fallen.

Allerdings ist zu beachten: Die Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit älterer Mitarbeiter setzen nicht beim Individuum alleine an. Eine Veränderung kann nur erreicht werden, wenn sämtliche betriebliche Ebenen in den Veränderungsprozess miteinbezogen werden. Will man also die Arbeitsfähigkeit von Arbeitnehmern im Allgemeinen erhalten, müssen Maßnahmen auf unterschiedlichsten Ebenen ergriffen werden. Einfluss haben dabei die Organisation (insbesondere die Kultur und die Werte, die gelebt werden) sowie das Verhalten der Management- und Führungsebene, das älteren Mitarbeitern entgegengebracht wird. Nicht unerheblich sind außerdem der Einfluss der Arbeitskollegen und Peers sowie des privaten Umfeldes.

Literatur:

Ilmarinen, J., Tempel, J., (2002): Arbeitsfähigkeit 2010. Was können wir tun, damit Sie gesund bleiben? Hamburg, S. 339.

Warr, P., and Pennington, J. (1993): Views about age discrimination and older workers; In: Age and Employment: Policies and Practices,London: IPM.

McNair, S., Flynn, M. and Dutton, N. (2007): Employer responses to an ageing workforce: a qualitative study; In: Research Report No. 455, Department of Work and Pensions,London; Abrufbar unter: http://research.dwS.gov.uk/asd/asd5/rports2007-2008/rrep455.pdf; Abgefragt am 15.10.2010.

Statistik Austria (2003): Bevölkerungsentwicklung in Österreich; URL: http://www.statistik.at/web_de/presse/033887, abgefragt am 13.07.2011.

Statistik Austria (2011): Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung; Erstellt am 24.03.2011; Abrufbar unter:http://www.statistik.at/web_de/statistiken/arbeitsmarkt/erwerbstaetige/024441.html; Abgefragt am 17.05.2011.

OECD (2005): Aging and Employment Policies. Austria.

Interessante Links:

Arbeit und Alter: Casestudies: http://www.arbeitundalter.at/

 

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Unerwartet großartig – Eine Improvisationswerkstatt für Führungskräfte

21. July 2011

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:

FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
  • Improvisation wird meist nur in der Malerei, der Musik und dem Theater als Kunst bezeichnet. Im Berufsleben wird Improvisiertes meist als minderwertig wahrgenommen.
  • Dabei erleben gerade Führungskräfte immer wieder Situationen, in denen Improvisationstalent, Flexibilität und Entscheidungskraft gefordert werden.
  • Wie in der Kunst geht es also darum, das eigene Instrument – den Körper, den Geist- gut zu kennen und zu wissen, in welchen Harmonien man sich bewegt, welches Ziel ein Bezugsrahmen zur Beurteilung der Möglichkeiten sein könnte.
  • Zwischen Chaos und Erstarrung bietet die Kunst der Improvisation eine Möglichkeit, den Nutzen aus den vorhandenen Möglichkeiten im Moment ziehen zu können.
  • Es braucht eine gute Wahrnehmung der eigenen Person und der Umgebung sowie das Spiel mit den Möglichkeiten innerhalb eines Rahmens. Komplexitätsreduktion und rasches Erfassen von Zusammenhängen sind ebenso erfolgskritisch.
  • All diese grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten der Improvisationskunst sind erlernbar und können wie ein Muskel trainiert werden.
NUTZEN:
Die Improvisationswerkstatt erweitert auf unmittelbare, spielerische und lustvolle Art die Fähigkeiten im Umgang mit unerwarteten Situationen. Durch das Arbeiten in improvisierten Situationen und verschiedenen Rollen erhalten TeilnehmerInnen Methoden und Fertigkeiten ihre Flexibilität zu steigern.
ZIELGRUPPE:
Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte, MitarbeiterInnen mit Kundenkontakt
INHALTE:
Führungskräfte finden sich oft in unerwarteten Situationen wieder, in denen sie rasch entschieden und flexibel Handlungsoptionen erkennen und nutzen müssen. Darüber hinaus fordert Führungsarbeit ein flexibles und vielschichtiges Methodenset in der Kommunikation. Folgende Fähigkeiten können mit Methoden und Übungen aus dem Improvisationstheater und der Theaterpädagogik auf lustvolle Art und Weise gestärkt und trainiert werden:

Flexibilität und Vielfalt

  • Flexibilität erhöhen (Aktion- Reaktion, Rollenvielfalt, Kommunikation)
  • Eigene Rollenvielfalt erweitern
  • Fähigkeit, im Moment mit Unvorhergesehenem umzugehen, erhöhen
    Risikofreude und Fehlertoleranz
  • Improvisation als etwas Kunstvolles erkennen und aufwerten
  • Risikofreude und Entscheidungsfreudigkeit in ungewohnten Situationen reflektieren und erweitern
  • Die Lust am Scheitern erleben

Lustvoller Umgang mit Unerwartetem

  • In neuen Situationen Möglichkeiten erkennen
  • Steuerung in ungewohnten Situationen erleben

Führung und Kommunikation

  • Kommunikationsverhalten reflektieren und erweitern
  • Zusammenspiel Individuum- Team in der Zielerreichung erleben, reflektieren und eigene Beiträge erweitern
  • Experimentieren durch Improvisation

Methoden

  • Theorie Input
  • Arbeit an Fallbeispielen
  • Einzel- und Gruppenübungen
  • Reflexion zur Unterstützung beim Transfer in den Arbeitsalltag
Trainingsansatz
    • Ein Mix aus Theorie, Erleben und Reflexion ermöglicht es, die Improvisationskunst in den eigenen beruflichen Alltag einzubetten.
    • Ein Grundprinzip in der Arbeit ist Offenheit, Humor und Lust am Entdecken gepaart mit Konzentration, Respekt und Fokus auf das Wesentliche.

TERMINE :
WIEN: Di, 15.11.2011, Mi, 16.11.2011

WIEN: Mo, 12.03. / Di, 13.03.2012

Interne Termine auf Anfrage.
KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:

FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
  • Improvisation wird meist nur in der Malerei, der Musik und dem Theater als Kunst bezeichnet. Im Berufsleben wird Improvisiertes meist als minderwertig wahrgenommen.
  • Dabei erleben gerade Führungskräfte immer wieder Situationen, in denen Improvisationstalent, Flexibilität und Entscheidungskraft gefordert werden.
  • Wie in der Kunst geht es also darum, das eigene Instrument – den Körper, den Geist- gut zu kennen und zu wissen, in welchen Harmonien man sich bewegt, welches Ziel ein Bezugsrahmen zur Beurteilung der Möglichkeiten sein könnte.
  • Zwischen Chaos und Erstarrung bietet die Kunst der Improvisation eine Möglichkeit, den Nutzen aus den vorhandenen Möglichkeiten im Moment ziehen zu können.
  • Es braucht eine gute Wahrnehmung der eigenen Person und der Umgebung sowie das Spiel mit den Möglichkeiten innerhalb eines Rahmens. Komplexitätsreduktion und rasches Erfassen von Zusammenhängen sind ebenso erfolgskritisch.
  • All diese grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten der Improvisationskunst sind erlernbar und können wie ein Muskel trainiert werden.
NUTZEN:
Die Improvisationswerkstatt erweitert auf unmittelbare, spielerische und lustvolle Art die Fähigkeiten im Umgang mit unerwarteten Situationen. Durch das Arbeiten in improvisierten Situationen und verschiedenen Rollen erhalten TeilnehmerInnen Methoden und Fertigkeiten ihre Flexibilität zu steigern.
ZIELGRUPPE:
Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte, MitarbeiterInnen mit Kundenkontakt
INHALTE:
Führungskräfte finden sich oft in unerwarteten Situationen wieder, in denen sie rasch entschieden und flexibel Handlungsoptionen erkennen und nutzen müssen. Darüber hinaus fordert Führungsarbeit ein flexibles und vielschichtiges Methodenset in der Kommunikation. Folgende Fähigkeiten können mit Methoden und Übungen aus dem Improvisationstheater und der Theaterpädagogik auf lustvolle Art und Weise gestärkt und trainiert werden:

Flexibilität und Vielfalt

  • Flexibilität erhöhen (Aktion- Reaktion, Rollenvielfalt, Kommunikation)
  • Eigene Rollenvielfalt erweitern
  • Fähigkeit, im Moment mit Unvorhergesehenem umzugehen, erhöhen
    Risikofreude und Fehlertoleranz
  • Improvisation als etwas Kunstvolles erkennen und aufwerten
  • Risikofreude und Entscheidungsfreudigkeit in ungewohnten Situationen reflektieren und erweitern
  • Die Lust am Scheitern erleben

Lustvoller Umgang mit Unerwartetem

  • In neuen Situationen Möglichkeiten erkennen
  • Steuerung in ungewohnten Situationen erleben

Führung und Kommunikation

  • Kommunikationsverhalten reflektieren und erweitern
  • Zusammenspiel Individuum- Team in der Zielerreichung erleben, reflektieren und eigene Beiträge erweitern
  • Experimentieren durch Improvisation

Methoden

  • Theorie Input
  • Arbeit an Fallbeispielen
  • Einzel- und Gruppenübungen
  • Reflexion zur Unterstützung beim Transfer in den Arbeitsalltag
Trainingsansatz
    • Ein Mix aus Theorie, Erleben und Reflexion ermöglicht es, die Improvisationskunst in den eigenen beruflichen Alltag einzubetten.
    • Ein Grundprinzip in der Arbeit ist Offenheit, Humor und Lust am Entdecken gepaart mit Konzentration, Respekt und Fokus auf das Wesentliche.

TERMINE :
WIEN: Mi, 16.11.2011, Do, 17.11.2011

WIEN: Mo, 12.03. / Di, 13.03.2012

Interne Termine auf Anfrage.
KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

Zukünftige Wissensarbeit gestalten

21. July 2011

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:

Zukünftige Wissensarbeit gestalten


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Sie erhalten einen Überblick über die wesentlichen Trends, die für die Transformation von der Industrie- zur Wissensgesellschaft relevant sind.
    • Sie behandeln konkrete Fallbeispiele aus der Praxis, wie Unternehmen diesen Wandel im eigenen Bereich gestaltet haben.
    • Sie lernen das 12-W Modell (copyright MdS Wissensberater) kennen, mit dem Sie einen professionelle, methodische Vorgehensweise für die Veränderung in Ihrer Organisation und die zukünftige Gestaltung von Wissensarbeit vornehmen können.

 

NUTZEN:
Sie lernen die gängigen Konzepte, Technologien und methodischen Vorgehensweisen kennen, die Sie für die Einführung von WEB 2.0/Enterprise 2.0 oder Kollaborationstechnologien benötigen.

ZIELGRUPPE:
Führungskräfte, Manager, Geschäftsleiter, Geschäftsführer, die Organisationen auf zukünftige Arbeitsformen und Wissensarbeit vorbereiten und verändern.

INHALTE:
Die Veränderung der hierarchischen Strukturen zu flexiblen Organisationen ist das Gebot der Stunde für die Sicherung der Überlebensfähigkeit von Unternehmen in der Wissensökonomie.

Das hat nichts mit vereinzelten Veränderungsprozessen in Teilbereichen von Organisationen zu tun. Hierbei handelt es sich um den grundlegenden Umbau von Wirtschaftsunternehmen. Das beginnt bei der Strategie, geht über die Umsetzung von strategischen Projekten, z.B. für die Einführung von neuen WEB 2.0 Technologien bis hin zur Veränderung der Organisationskultur.

12 W´s markieren den Weg von der klassischen Organisation zur zeitgemäßen – und zukünftige überlebensfähigen Wissensorganisation:

Weshalb? – Weshalb sollen wir unsere „industriellen Organisationen“ in „vernetzte Wissensorganisationen“ transformieren?

Wofür? – Wofür sollen Sie Ihre Organisationen transformieren, welchen Nutzen haben Sie davon?

Wohin? – Wohin wollen Sie Ihre Organisationen transformieren?

Wer? – Wer, macht was, wann und wo? – Wer sind die Archetypen der Wissensarbeit/Kollaboration?

Was? – Wer, macht was, wann und wo? – Was ist das nutzbringende Ergebnis der Wissensarbeiter?

Wann? – Wer, macht was, wann und wo? – Wann denken bzw. arbeiten die Wissensarbeiter?

Wo? – Wer, macht was, wann und wo? – Wo arbeiten die Wissensarbeiter? (zu Hause, im Büro, mobil etc.)

Womit? – Womit wollen Sie Ihre Wissensarbeiter ausstatten? – Welche Technologien benötigen sie? – Wie wollen Sie die Architektur Ihrer Büroräume gestalten und ausstatten?

Woher? – Woher kommen Sie und Ihre Organisation? – Welche Wurzeln haben Sie? – Welche Erfahrungen haben Sie bereits gemacht?

Wie? – Wie bringen Sie Ihre Mission zum leben, wie setzen Sie Ihre Strategie um?

Wodurch? – Wodurch erreichen Sie in Ihrer Organisation Ihre Ziele und Vorhaben?

Warum? – Warum tun Sie das alles?

Das 12 W-Modell ist Copyright 2010 der MdS Wissensberater, Manfred della Schiava


TERMINE :
WIEN: Di, 07.02.12
WIEN: Di, 06.03.12

Interne Termine auf Anfrage.

KOSTEN:

€ 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.

ZUR ANMELDUNG


Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

Einsame Spitze – Frauen gehen in Führung

18. June 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Einsame Spitze – Frauen gehen in Führung

Quer gelesen:
WOMAN_Frauen gehen in Führung


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.
  • Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%.

NUTZEN:
Mit dem Führungskolloquium bieten wir Ihnen ein Schulungsprogramm, in der die Teilnehmerinnen lernen, ihrem inneren Leitbild zu folgen und ihre Persönlichkeit in der Führung positiv einzusetzen. Die Teilnehmerinnen werden in 4 Bausteinen à 2 Tagen in Kompetenzen der Führung individuell geschult, gecoacht und beraten. Der Anwendungsbezug zur Praxis des jeweiligen Unternehmens ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Die Teilnehmerinnen sowie auch das Unternehmen erhalten nach Abschluss der Maßnahme ein Zertifikat.

ZIELGRUPPE:
Das Führungskolloquium richtet sich an Frauen, die sich auf die Suche nach ihrem eigenen, inneren Leitbild machen wollen. Die ihre eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg transparent machen möchten und so einen Beitrag zu einem weiblichen europäischen Karrieremodell leisten, dem entsprechende Bildungsangebote und Infrastrukturen folgen.


TERMINE WIEN:

Mo, 10.12. / Di, 11.12.12

MO, 05.03. / DI, 06.03.12

Interne Termine auf Anfrage.

KOSTEN:
4.980 Euro exkl. Mwst für das Führungskolloquium inkl. Assessment, Entwicklungsgespräch und je 5 Karrierecoachings, 5 Webinare, dazwischen 2 Soundingsboards, 2 Erfahrungs- und Wissenstransfer, Kamingespräche, Nutzung der Onlineplattformen, Tests und vielen Führungstools sowie neues aktuelles Studienmaterial. Das Kolloquium kann auch intern gebucht werden

ZUR ANMELDUNG

Weitere Informationen über das Modul Führungskolloquium für Frauen und andere Socialskillsmodule erhalten Sie bei Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

INHALTE:
Das klassische Führungstraining Training ABC ist längst an seine Grenzen gestoßen. Wir wissen heute, dass Führung ein Spiegel der inneren Einstellung und des eigenen Leitbildes ist. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen brauchen Menschen in Führungspositionen, die Führungspersönlichkeiten sind, sich Tools und Methoden zum erfolgreichen Management nach Bedarf aneignen, aber nicht von ihnen abhängig sind. Im Zuge der demografischen Entwicklung können Unternehmen und Organisationen in Zukunft nicht auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen verzichten.
Das Führungskolloquium richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die die Förderung von Frauen in Führungspositionen als Wettbewerbsvorteil erkannt haben.

ABLAUF: 1. TEIL: COACHING FÜR DEN ERFOLGREICHEN FÜHRUNGSALLTAG
Viele Führungskräfte, die ihren Verantwortungsbereich und ihr Mitarbeiter-Team zum Erfolg geführt haben, wurden zu Beginn ihrer Karriere ins kalte Wasser geworfen und entwickelten ihren Führungsstil ausschließlich durch “learning by doing”. Ein professionelles Führungskräfte-Coaching haben sie niemals durchlaufen. Diese Vorgesetzten stoßen im Laufe der Zeit an ihre Grenzen.
In unserem Praxis-Seminar nehmen Sie Ihre eigene Position als Führungskraft genau unter die Lupe. Sie erhalten praktisches und theoretisches Rüstzeug, um Ihre Herausforderung als Entscheider und Verantwortung als Teamleiter gezielter ausüben zu können. Sie lernen, wie Sie kritische Situationen souveräner meistern und auch in schwierigen Phasen Ihre Entscheidungsstärke und Umsetzungsfähigkeit erhalten. Gemeinsam mit unserem Referenten und der Gruppe erarbeiten Sie Ihr individuelles Profil bestehend aus Ihren Qualifikationen und Führungsperspektiven, Ihrem Wertekodex und Visionen. Nach Ende des Seminars sind Sie um zahlreiche Antworten auf Ihre Karriere- und Entwicklungsfragen reicher.

Welche Führungspersönlichkeit sind Sie?

Analyse-Tool zur Feststellung Ihrer individuellen Situation als Führungskraft
Selbst- und Fremdbild-Abgleich
Lernen Sie Ihre verborgenen Qualitäten kennen: Zeichnen Sie Ihr persönliches Stärken- und Verhaltensprofil

Wie effizient und zeitgemäß sind Ihre Führungsinstrumente?

Mitarbeiterbeurteilung und Zielvereinbarung
Teamführung und -bildung
Feedback geben und nehmen
Umgang mit Kritik und Konflikten
Entscheidungsfähigkeit
Vorbildfunktion
Einhaltung von Zusagen
Gemeinsam mit Ihnen schätzen wir Ihr Toolset ein und coachen Sie bei der Optimierung dieses Sets gemäß Ihrer spezifischen Führungssituation und Ziele.
Steigerung Ihrer Führungskompetenz
Passt Ihr Führungsstil zu Ihnen?
Wie schaffen Sie Motivation bei hohem Leistungsdruck?

Wie setzen Sie Ihren situativen, beziehungsorientierten Führungsstil durch?

Stressmanagement
Selbstkompetenz: Wie gehen Sie mit Belastungen und Niederlagen um?
Wie können Sie Stressfaktoren identifizieren und reduzieren?
Ihr Notfall-Programm: Welche Ressourcen können Sie in Stress-Situationen aktivieren?
Woher beziehen Sie Ihre Energie?
Check-up für Ihre persönliche Entwicklung
Gegenüberstellung und Gewichtung gegenwärtiger Faktoren mit Wünschen und Visionen
Wie passen Ihre beruflichen und privaten Ziele (Anforderungsprofil) und Ihre Stärken und Möglichkeiten (Potenzialprofil) zusammen?
Welche Handlungsalternativen ergeben sich daraus?
Welche Schritte gehen Sie zur Umsetzung der ausgewählten Alternativen?
Information und Kommunikation als Fach- und als Führungsaufgabe
Selbstdarstellung und Verhalten im Gespräch verbessern
Theoretische und praktische Grundlagen der Gesprächsführung, Botschaften im Gespräch: Verbale und nonverbale Kommunikation, Gesprächsaufbau, Gesprächstechniken, Zuhör- und Fragetechniken,

Gesprächssteuerung

Gekonnte Rückmeldung
Das Gespräch als Führungs- und Motivationsmittel um Anerkennung und Kritik zu transportieren
Schwierige Gesprächssituationen meistern

ABLAUF: 2. TEIL: FÜHREN DURCHS WORTKOMMUNIKATION ALS FÜHRUNGSAUFGABE UND MOTIVATOR

Der WEB 2.0 Transformation begegnen
Unternehmenskultur und Unternehmensstrategien für das ENTERPRISE 2.0 entwickeln
Das eigene Profil stärken, die eigene Webidentität schärfen
Ihr individueller Medieneinsatz als Führungskraft, stärken Sie Ihre persönliche MEDIENKOMPETENZ
Perfektionieren Sie Ihr persönliches Zeit, Selbst- und Zielmanagement
Die eigene und fremde MOTIVATION entfachen
Virtuelle Führung- Nähe statt Distanz aufbauen
Netzwerke im Socialweb aufbauen, die eigenen Seilschaften stärken
Führungskommunikation unter Nutzung des weiblichen Führungsstils
CHANGE it- Mitarbeiter in die Veränderung begleiten
Miteinander lernen, die eigenen WISSENSNETZE erweitern
Mentoring und Coaching nützen
ACT: Innere und äußere Konflikte managen, in schwierigen Führungssituationen richtig reagieren
Abschlusskolloquium, Projektarbeit

 




Frauen im Management

Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.

Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%.

Die Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben ist in den Europäischen Mitgliedsstaaten aktuell nicht am Ziel des Wunsches. Frauen verdienen laut einer Studie des Gender Equality Programms in 2001 immer noch ca. 25% weniger Lohn als erwerbstätige Männer. Dies bedeutet, dass Frauen hauptsächlich in den unteren Lohnsegmenten beschäftigt sind und kaum in Führungspositionen vertreten sind. Dies lässt sich auch durch eine Studie des gleichen Programms bestätigen, die erschreckend belegt, dass Frauen kaum an Entscheidungsprozessen im beruflichen Umfeld beteiligt sind. (europa.eu.int)

Frauen sollen Karriere machen, Frauen wollen Karriere machen. Dies bedeutet in unserem Gesellschaftssystem eine Führungsposition einzunehmen oder Topexpertin zu werden. Frauen fällt die Entscheidung hierfür nicht so leicht wie Männern. Sie entscheiden sich häufig für Positionen in der zweiten Reihe, auf dem Beifahrersitz. Sie sind dabei extrem gut ausgebildet, engagiert und weisen eine hohe Sozialkompetenz im Umgang mit Gruppen auf. Ihre Hemmung ist die Verantwortung und das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, die mangelnden weiblichen Vorbilder, ihr fehlendes Leitbild und die oft ausbleibende Unterstützung im sozialen Umfeld.

Der Konflikt zwischen Familie und Karriere hemmt Frauen häufig, eine Führungsposition anzustreben. Das Bedürfnis nach Anerkennung und Karriere im Beruf steht nicht an erster Stelle. Dass gerade in gut bezahlten Positionen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf über private Betreuungsangebote einfacher zu managen ist, ist als Idee im Leitbild nicht vertreten.

Entscheidend in diesem Konzept ist daher die Implementierung eines Personalentwicklungsprogramms vorrangig in KMUs, die sowohl den beschäftigten Frauen einen Wettbewerbsvorteil in Bezug auf Führung verschafft, als auch die teilnehmenden Unternehmen in ländlichen Regionen im ?war for talents? unterstützt. Insofern trägt die Maßnahme unter anderem zur Chancengleichheit und Berufsfelderweiterung im Sinne des Gender Mainstreaming bei, indem Frauen verstärkt in Führungspositionen eingesetzt werden.

Dieses Konzept konzentriert sich darauf, die eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg bewusst zu machen, Ängste vor Verantwortung, Neid und Ablehnung zu untersuchen und ein eigenes Leitbild zu entwickeln. Führung und Leitbild hängen unmittelbar miteinander zusammen. Führungskräfte, die eigene Vorstellungen von einer funktionierenden Einheit, Team, Abteilung etc. haben und diese mit den Ziel- und Wertvorstellungen des Unternehmens abgleichen können, sind in ihrer Führungsaufgabe authentisch und erfolgreich.

Gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMUs) sind nicht mit den Führungsinstrumenten großer Unternehmen ausgestattet, wie z.B. 360° Feedback, Balance Score Card, Abteilungsmeetings, etc., die ihnen Sicherheit sowie Leitplanken in ihren Führungsaufgaben bieten. Daher ist es umso wichtiger, dass KMUs starke Persönlichkeiten mit klaren Leitbildern in den wenigen Führungspositionen vertreten wissen.

Das Konzept richtet sich in der Hauptsache an Klein- und Mittelständische Unternehmen, die die Förderung von gut ausgebildeten Frauen als Zukunftspotential erkannt haben und ambitionierte, neugierige Mitarbeiterinnen in zukünftige Führungsaufgaben entwickeln möchten.

Update Management

28. May 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Update Management


FOCUS UND ZIEL:
Unternehmen konkurrieren in unserem Zeitalter der Ungewissheit in allen Industriesparten, überschreiten jede Grenze der Wertschöpfung und treten in neue Marktbereiche ein. Sie wechseln und vermehren ihre Kernkompetenzen, dafür müssen auch künftig ManagerInnen vorbereitet werden.

NUTZEN:
Sie lernen als Prozessinitiator, Prozessmoderator und Prozessbegleiter Ihre Abteilungen zu gestalten.
Sie werden Experte für die Paradoxie der Gleichzeitigkeit von Dimensionen. Der richtige Rhythmus zwischen Bewahren und Verändern führt Sie zum Erfolg. Anhand von Fallstudien aus der Beraterpraxis erhalten Sie die wesentlichen Praxisinstrumente für die Durchführung und Begleitung von Changemanagementprojekten in Organisationen. Zur Vertiefung der Inhalte arbeiten die TeilnehmerInnen in Peergroups und nützen ihr Forum auf unserer Plattform.

ZIELGRUPPE:

  • Highpotentials
  • ManagerInnen
  • NachwuchsmanagerInnen
  • Interne BeraterInnen

INHALTE DER EINZELNEN MODULE:

Modul I:
DER MENSCH IM PARADOXON ZWISCHEN BEWAHREN UND WANDEL

- Kooperation/Konkurrenz
- Dezentralisation/Zentralisation
- Konzentration/Diversifikation
- Flexibilisierung/Standardisierung
- Outsourcing/Insourcing
- Aufbau von Puffern/Rationalisierung
- Externes Wachstum/Organisches Wachstum
- Cost cutting/Wachstum
- Autonomie/Interdependenz
- Hierarchie/Heterarchie
- Kernkompetenzen/vertikale Integration
- Flexible Kleinheit/mächtige Größe
- Zukunftsresearch

Modul II:
MIT PARADOXIEN GUT LEBEN

  • Soft skills zum Umgang mit Paradoxien (Wahrnehmungsfähigkeit, Erkennen und Verstehen, Kommunikationsverhalten, Interaktionsfähigkeit, Entscheidungsverhalten, Steuerung, Konfliktfähigkeit, Netz oder Nie)
  • Die Führungskraft als Prozessbegleiter und Prozessmoderator

Modul III:
DIE PARADOXIE NÜTZEN

- Überblick über paradoxietaugliche Führungsinstrumente,
- Erkenntnistheorie, Steuerungstheorie, Systemtheorie
- Wissensmanagement in Organisationen


TERMINE:

Nächste Termine:

Modul I:         DO, 15.03. / FR, 16.03.12

Modul II:        DO, 12.04. / FR, 13.04.12

Modul III:        DO, 17.05. / FR, 18.05.12

Nächster START:

MODUL I:         DO, 19.10. / FR. 20.10.11

MODUL II:        DO, 17.11. / FR. 18.11.11

MODUL III:        DO, 15.12. / FR. 16.12.11

* 2 Gruppencoachings zu vereinbaren

INTERNE  TERMINE AUF ANFRAGE.

KOSTEN:

Die Kosten für das achttägige Managemententwicklungsprogramm inklusive 2 Gruppencoachings und zwei Einzelcoachingterminen betragen Euro 3.900,- exkl. MwSt.

ZUR ANMELDUNG

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


Die vier Erschütterer unseres Weltbildes:

Kopernikus, der uns aus dem Mittelpunkt der Welt herausholte und zu einem unbedeutenden Pünktchen im Weltall machte,

Darwin, der zwar nicht, wie fälschlich behauptet wird, die Affen als unsere Vorfahren, aber immerhin als unsere Vettern nachwies,

Freud, der das Menschenbild gründlich veränderte, die unbewussten Wünsche bewusst machte und in vieler Hinsicht entzauberte,

und last, but not least, Rupert Riedl durch die Biologie der Erkenntnis, der die stammesgeschichtlichen Grundlagen der Vernunft erforschte und als Zweck des Lebens das Überleben entdeckte. Durch das Leben selbst erkennt man im Wechselspiel zwischen Erwartung (Intuition, Induktion) und Erfahrung (Deduktion) den Schlüssel zum Überleben.

Paradoxon Führung zwischen Bewahren und Wandel

8. May 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:

Paradoxon Führung
FOCUS UND ZIEL:


Unternehmen konkurrieren in unserem Zeitalter der Ungewissheit in allen Industriesparten, überschreiten jede Grenze der Wertschöpfung und treten in neue Marktbereiche ein. Sie wechseln und vermehren ihre Kernkompetenzen und dafür müssen auch künftig ManagerInnen vorbereitet werden.

NUTZEN:

  • Sie lernen als Prozessinitiator, Prozessmoderator und Prozessbegleiter Ihre Abteilungen zu gestalten
  • Sie werden Experte um die Paradoxie der Gleichzeitigkeit von Dimensionen
  • Der richtige Rhythmus zwischen Bewahren und Verändern führt Sie zum Erfolg
  • Anhand von Fallstudien aus der Beraterpraxis erhalten Sie die wesentlichen Praxisinstrumente für die Durchführung und Begleitung von Changemanagementprojekten in Organisationen
  • Zur Vertiefung der Inhalte arbeiten die Teilnehmer in Peergroups und nützen ihr Forum auf unserer Plattform.

ZIELGRUPPE:
• Highpotential
• ManagerInnen
• NachwuchsmanagerInnen
• Interne BeraterInnen

INHALTE:

Modul I – Führungskraft und die Paradoxie der Gleichzeitigkeit :
• Kooperation/Konkurrenz
• Dezentralisation/Zentralisation
• Konzentration/Diversifikation
• Flexibilisierung/Standardisierung
• Outsourcing/Insourcing
• Aufbau von Puffern/Rationalisierung
• Externes Wachstum/Organisches Wachstum
• Cost cutting/Wachstum
• Autonomie/Interdependenz
• Hierarchie/Heterarchie
• Kernkompetenzen/vertikale Integration
• Flexible Kleinheit/mächtige Größe
• Zukunftsreserach

Modul II – Mit Paradoxien gut leben:

  • Softskills zum Umgang mit Paradoxien (Wahrnehmungsfähigkeit, Erkennen und Verstehen, Kommunikationsverhalten, Interaktionsfähigkeit, Entscheidungsverhalten, Steuerung, Konfliktfähigkeit, Netz oder Nie)
  • Führungskraft als Prozessbegleiter und Prozessmoderator
  • Modul III – Die Paradoxie nützen:
    • Überblick über paradoxietaugliche Führungsinstrumente,
    • Erkenntnistheorie, Steuerungstheorie, Systemtheorie
    • Wissensmanagement in Organisationen

    Mein persönlicher Umgang mit Veränderung:

  • Wie gehe ich mit Veränderungen meiner Rolle um?
  • Analyse und Reflexion eigener Veränderungsprojekte der Teilnehmer, Herausarbeiten von deren kritischen Erfolgsfaktoren und Überprüfung des eigenen Vorgehens;
  • Reflexion der eigenen Stärken und Schwächen bei der Steuerung kritischer Phasen in Veränderungsprozessen und Ableitung von Entwicklungsschwerpunkten

  • TERMINE WIEN:
    Mo, 23.04. / DI, 24.04.12

    Mo, 14.11. / Di, 15.11.11

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.



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