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	<title>Academy4socialskills &#187; Medienkompetenz</title>
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	<description>Die erste Akademie für soziale Kompetenz, Changemanagement, Beratung, Coaching, Mediation, Psychotherapie, Supervision</description>
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		<title>Die richtigen Worte setzen- der Bedarf an Kommunikations- und Medienkompetenz steigt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 09:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<!--:de-->Der Trend hingegen für Unternehmen scheint klar: neue Informations- und Kommunikationstechnologien und vor allem deren sinnvoller Einsatz im Unternehmen bestimmen in Zukunft über Fortbestand eines Unternehmens oder dessen Untergang<!--:-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<p style="text-align: justify;">Der Trend hingegen für Unternehmen scheint klar: neue Informations- und Kommunikationstechnologien und vor allem deren sinnvoller Einsatz im Unternehmen bestimmen in Zukunft über Fortbestand eines Unternehmens oder dessen Untergang. Internet, E-Mail, Videokonferenzen bieten Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter auch in verschiedenen Ländern einzusetzen oder Arbeitsprozesse sehr individuell zu gestalten. Ausgehend von der Medienrichnesstheorie obliegt es der Führungskraft für die jeweilige Situation das richtige Kommunikationsinstrument zu nutzen und damit den Teamreifegrad zu fördern und entwickeln. Die Aufmerksamkeit und die Geschwindigkeit der Interaktion wird erhöht und es entsteht förmlich eine Sogwirkung mit hoher Schreib- und Lesekonzentration im virtuellen Raum.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Grafik_Kommunikations-und-Medienkompetenz.jpg"><img class="alignleft" title="Grafik_Kommunikations- und Medienkompetenz" src="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Grafik_Kommunikations-und-Medienkompetenz.jpg" alt="" width="390" height="310" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Abbildung: Kommunikations- und Medienkompetenz (c) Academy4socialskills, 2011</p>
<p style="text-align: justify;">Der Dschungel von Werkzeugen, Plattformen und Programmen ermöglicht viel und braucht gleichzeitig eine klare Navigation. Nur so wird es möglich wenig effektive Reisen, langweilige zeitraubende Konferenzen und viele Versuche mit der Organisation,  dem Aufbau und der Abhaltung von Telefonkonferenzen sowie elektronische Zusammenarbeitsexperimente durch die richtigen Alternativen zu ersetzen, gemeinsame Dokumente zu bearbeiten, mit Blogs sich mitzuteilen, ein Wiki zu eröffnen – wir möchten Sie einladen einen Überblick zu gewinnen, die richtigen Instrumente für die Zusammenarbeit mit Ihrem Team zu wählen und zeigen Ihnen mögliche Strategien um den Einsatz neuer Strukturen sowie Instrumente ins globale Miteinander zusammenzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir tauschen im Netz-Medium keine Blicke, kein Achselzucken, kein Stirnrunzeln, kein Lächeln, keine Berührungen aus.  Die Aufmerksamkeit für das <em>Wie </em>der Kommunikation erweist sich hier als Versuch, den Charakter der Beziehung zu  erspüren.</p>
<p><!--:--><!--:en-->
<p style="text-align: justify;">Der Trend hingegen für Unternehmen scheint klar: neue Informations- und Kommunikationstechnologien und vor allem deren sinnvoller Einsatz im Unternehmen bestimmen in Zukunft über Fortbestand eines Unternehmens oder dessen Untergang. Internet, E-Mail, Videokonferenzen bieten Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter auch in verschiedenen Ländern einzusetzen oder Arbeitsprozesse sehr individuell zu gestalten. Ausgehend von der Medienrichnesstheorie obliegt es der Führungskraft für die jeweilige Situation das richtige Kommunikationsinstrument zu nutzen und damit den Teamreifegrad zu fördern und entwickeln. Die Aufmerksamkeit und die Geschwindigkeit der Interaktion wird erhöht und es entsteht förmlich eine Sogwirkung mit hoher Schreib- und Lesekonzentration im virtuellen Raum.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Grafik_Kommunikations-und-Medienkompetenz.jpg"><img class="alignleft" title="Grafik_Kommunikations- und Medienkompetenz" src="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Grafik_Kommunikations-und-Medienkompetenz.jpg" alt="" width="390" height="310" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Abbildung: Kommunikations- und Medienkompetenz (c) Academy4socialskills, 2011</p>
<p style="text-align: justify;">Der Dschungel von Werkzeugen, Plattformen und Programmen ermöglicht viel und braucht gleichzeitig eine klare Navigation. Nur so wird es möglich wenig effektive Reisen, langweilige zeitraubende onferenzen und viele Versuche von Telefonkonferenzen und elektronische Zusammenarbeitsexperimente durch die richtigen Alternativen zu ersetzen, gemeinsame Dokumente zu bearbeiten, mit Blogs sich mitzuteilen, ein Wiki zu eröffnen – wir möchten Sie einladen einen Überblick zu gewinnen, die richtigen Instrumente für die Zusammenarbeit mit Ihrem Team zu wählen und zeigen Ihnen mögliche Strategie um Einsatz neuer Strukturen, Instrumente ins globale Miteinander zusammenzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir tauschen im Netz-Medium keine Blicke, kein Achselzucken, kein Stirnrunzeln, kein Lächeln, keine Berührungen aus.Die Aufmerksamkeit für das <em>Wie </em>der Kommunikation erweist sich hier als Versuch, den Charakter der Beziehung zu  erspüren.</p>
<p><!--:--></p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/button" title="<!--:de-->Die richtigen Worte setzen- der Bedarf an Kommunikations- und Medienkompetenz steigt<!--:-->" url="http://www.socialskills4you.com/2011/09/14/die-richtigen-worte-setzen-der-bedarf-an-kommunikations-und-medienkompetenz-steigt/"></script>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HR 2.0 &#8211; Medienkompetent &#8211; Fit im Umgang mit neuen Medien</title>
		<link>http://www.socialskills4you.com/2011/08/03/hr-2-0-medienkompetent-fit-im-umgang-mit-neuen-medien/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 07:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[hrskills4you]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->Für das Gelingen von Kommunikation und Kooperation zwischen den HR Abteilungen und den Mitarbeitern benützen wir fast ausschließlich Medien. Diese neue Anforderung erfordern für den HR Bereich eine gute Kommunikations- und Medienkompetenz, das heißt, die Fähigkeit, mit den modernen technischen Kommunikationsmitteln richtig umzugehen und sich deren unterschiedlicher Wirkung bewusst zu werden.<!--:--><!--:en-->Für das Gelingen von Kommunikation und Kooperation zwischen den HR Abteilungen und den Mitarbeitern benützen wir fast ausschließlich Medien. Diese neue Anforderung erfordern für den HR Bereich eine gute Kommunikations- und Medienkompetenz, das heißt, die Fähigkeit, mit den modernen technischen Kommunikationsmitteln richtig umzugehen und sich deren unterschiedlicher Wirkung bewusst zu werden.<!--:-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<div>Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:</div>
<div><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Profil_hr2.0medienkompetent.pdf">HR 2.0 &#8211; Medienkompetent &#8211; Fit im Umgang mit neuen Medien</a></div>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:</strong></p>
<ul>
<li>Organisationen nutzen in immer stärkerem Masse moderne Informations- und Kommunikationstechnologien, um Wertschöpfungsprozesse relativ unabhängig von Zeit und Ort und über die eigenen Grenzen hinweg zusammen mit externen Kooperationspartnern durchzuführen (DeSanctis, Staudenmayer &amp; Wong, 1999; Reichwald &amp; Bastian, 1999; Lipnack &amp; Stamps, 1998).</li>
<li>Für das Gelingen von Kommunikation und Kooperation zwischen den HR Abteilungen und den Mitarbeitern benützen wir fast ausschließlich Medien.</li>
<li>Diese neue Anforderung erfordern für den HR Bereich eine gute Kommunikations- und Medienkompetenz, das heißt, die Fähigkeit, mit den modernen technischen Kommunikationsmitteln richtig umzugehen und sich deren unterschiedlicher Wirkung bewusst zu werden.</li>
<li>Der Umgang mit neuen Medien, die Fähigkeit der aktiven Kommunikation, die Kenntnis der technischen Bedingungen und Möglichkeiten sowie die Sensibilität der Wahrnehmung im virtuellen Raum, virtueller Dialoge wird daher als neuer Produktivitätsfaktor  zentral bestimmend über Erfolg und   Wettbewerb.</li>
<li>Mitarbeiter wie Führungskräfte sind daher  neu gefordert mit Medien professionell umzugehen, sie bewusst und spielerisch zu nutzen.</li>
<li>Es geht das Verhalten der Mitarbeiter zu begleiten, um die natürliche Beziehung der ON/Offwelten und dem Zusammenspiel von Mensch und Maschine zu gestalten.</li>
</ul>
<p><strong>NUTZEN:</strong><br />
Medienkompetenz stärken &#8211; neue Medien in der HR Arbeit nutzen, durch Vorbildfunktion die Mediennutzung positiv vorleben und dadurch mögliche Barrieren abbauen.</p>
<p><strong>ZIELGRUPPE:</strong></p>
<p>Mitarbeiter und Führungskräfte im HR-Bereich, die Ihre Medienkenntnisse vertiefen möchten.</p>
<p><strong>INHALTE:</strong></p>
<p>WOZU ONLINEKOMPETENZ?</p>
<p>Mangelnde Online-Medienkompetenz wird sich bald ebenso nachteilig auswirken wie Analphabetismus – wenn nicht sogar deutlicher. Die Kluft zwischen gewandten Usern und Skeptikern wächst genauso schnell wie die Anzahl der Medien und Tools. (Michael Hafner).</p>
<p><strong>Medientraining für den Einsatz im HR Unternehmensalltag:</strong></p>
<ul>
<li>Die Zukunft der Arbeit, Ein Überblick über die Anforderungen an Mitarbeiter, Führungskräfte und die Organisation</li>
<li>Virtuelle und traditionelle  HR-Instrumente im Quervergleich</li>
<li>Unternehmenspodcasts zur Verfügung stellen, Videopodcasts einsetzen, Arbeit im Onlineraum, Einsatz und Arbeit mit Wikis, Einsatz von Weblogs, HR Jobblogs, Jobchannels, Jobchecker, Moderation von Lernforen, Chats, Newsgroups und Onlineräumen, und erhalten viele unterschiedliche Branchen-, Praxis- und Bestpracticebeispiele Fallstricke und Erfolgsrezepte, News, Tests, Tipps,</li>
<li>HR-Sharepointszenarien</li>
</ul>
<p><strong>Voraussetzungen im Unternehmen schaffen</strong></p>
<ul>
<li>Die eigene Socialmediastrategie für die HR Arbeit entwickeln, Nutzen von gemeinsame Guidelines und festgelegten Information, Kommunikationsregeln erkennen</li>
<li>quICKwins Benckmark einführen ©MdS Network</li>
</ul>
<p><strong>Überblick über Socialmediaplattformen</strong></p>
<ul>
<li>Welche Plattformen gibt es?, Welche Ziele, welchen Nutzen bringt welches Medium?</li>
<li>Kennenlernen der Vor- und Nachteile, Medien gekonnt einsetzen</li>
<li>Nutzen von virtuellen Dynamiken</li>
</ul>
<p><strong>Socialmediafit:</strong></p>
<ul>
<li>Facebook Karriereseiten, XING, Employerbranding per Twitter, LINKedin, Apps zum mobil Recruitment, Karrierepages zum Wissensaustausch  einsetzen, Vorteile des eigenen Youtubechannels erkennen</li>
<li>Googlemaps, Googlealerts bewusst nutzen, Personalmarketing 2.0</li>
<li>Multimediakommunikation in Text, Bild und Kurzfilm gut in der HR- Kommunikation integrieren, Tipps &amp; Tricks zur Umsetzung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5412" class="wp-caption alignleft" style="width: 449px"><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/SocialMediaLandscape2009.jpg"><img class="size-full wp-image-5412 " title="SocialMedia Landkarte" src="http://www.socialskills4you.com/wp-content/SocialMediaLandscape2009.jpg" alt="" width="439" height="328" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung: Social-Media Landkarte (c) Academy4socialskills,2011</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TERMINE :</strong><br />
WIEN: Mo, 21.11.11 / Di, 22.11.11<br />
WIEN: Mo, 23.01.12 / Di, 24.01.12</p>
<p>Interne Termine auf Anfrage.</p>
<p>MÜNCHEN: Do, 24.11. / Fr, 25.11.2011</p>
<p>BERLIN: Do, 23.02. / Fr, 24.02.2012</p>
<p>STUTTGART: Do, 17.05. / Fr, 18.05.2012</p>
<p>KÖLN: Do, 09.08. / Fr, 10.08.2012</p>
<p><strong>KOSTEN:</strong></p>
<p>Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#">ZUR ANMELDUNG</a></p>
<hr />
<p>Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.<br />
Email: <a href="mailto:office@socialskills4you.com">office@socialskills4you.com</a> oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.<!--:--><!--:en-->
<div>Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:</div>
<div><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Profil_hr2.0medienkompetent.pdf">HR 2.0 &#8211; Medienkompetent &#8211; Fit im Umgang mit neuen Medien</a></div>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<div>
<dl id="attachment_5426">
<dt><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/social-media-tag-cloud1.jpg"><img title="social-media-cloud" src="http://www.socialskills4you.com/wp-content/social-media-tag-cloud1.jpg" alt="" width="498" height="308" /></a></dt>
<dd>Abbildung: Social-Media cloud (c) Academy4socialskills, 2011</dd>
</dl>
</div>
<p><strong>FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:</strong></p>
<ul>
<li>Organisationen nutzen in immer stärkerem Masse moderne Informations- und Kommunikationstechnologien, um Wertschöpfungsprozesse relativ unabhängig von Zeit und Ort und über die eigenen Grenzen hinweg zusammen mit externen Kooperationspartnern durchzuführen (DeSanctis, Staudenmayer &amp; Wong, 1999; Reichwald &amp; Bastian, 1999; Lipnack &amp; Stamps, 1998).</li>
<li>Für das Gelingen von Kommunikation und Kooperation zwischen den HR Abteilungen und den Mitarbeitern benützen wir fast ausschließlich Medien.</li>
<li>Diese neue Anforderung erfordern für den HR Bereich eine gute Kommunikations- und Medienkompetenz, das heißt, die Fähigkeit, mit den modernen technischen Kommunikationsmitteln richtig umzugehen und sich deren unterschiedlicher Wirkung bewusst zu werden.</li>
<li>Der Umgang mit neuen Medien, die Fähigkeit der aktiven Kommunikation, die Kenntnis der technischen Bedingungen und Möglichkeiten sowie die Sensibilität der Wahrnehmung im virtuellen Raum, virtueller Dialoge wird daher als neuer Produktivitätsfaktor  zentral bestimmend über Erfolg und   Wettbewerb.</li>
<li>Mitarbeiter wie Führungskräfte sind daher  neu gefordert mit Medien professionell umzugehen, sie bewusst und spielerisch zu nutzen.</li>
<li>Es geht das Verhalten der Mitarbeiter zu begleiten, um die natürliche Beziehung der ON/Offwelten und dem Zusammenspiel von Mensch und Maschine zu gestalten.</li>
</ul>
<p><strong>NUTZEN:</strong><br />
Medienkompetenz stärken &#8211; neue Medien in der HR Arbeit nutzen, durch Vorbildfunktion die Mediennutzung positiv vorleben und dadurch mögliche Barrieren abbauen.</p>
<p><strong>ZIELGRUPPE:</strong></p>
<p>Mitarbeiter und Führungskräfte im HR-Bereich, die Ihre Medienkenntnisse vertiefen möchten.</p>
<p><strong>INHALTE:</strong></p>
<p>WOZU ONLINEKOMPETENZ?</p>
<p>Mangelnde Online-Medienkompetenz wird sich bald ebenso nachteilig auswirken wie Analphabetismus – wenn nicht sogar deutlicher. Die Kluft zwischen gewandten Usern und Skeptikern wächst genauso schnell wie die Anzahl der Medien und Tools. (Michael Hafner).</p>
<p><strong>Medientraining für den Einsatz im HR Unternehmensalltag:</strong></p>
<ul>
<li>Die Zukunft der Arbeit, Ein Überblick über die Anforderungen an Mitarbeiter, Führungskräfte und die Organisation</li>
<li>Virtuelle und traditionelle  HR-Instrumente im Quervergleich</li>
<li>Unternehmenspodcasts zur Verfügung stellen, Videopodcasts einsetzen, Arbeit im Onlineraum, Einsatz und Arbeit mit Wikis, Einsatz von Weblogs, HR Jobblogs, Jobchannels, Jobchecker, Moderation von Lernforen, Chats, Newsgroups und Onlineräumen, und erhalten viele unterschiedliche Branchen-, Praxis- und Bestpracticebeispiele Fallstricke und Erfolgsrezepte, News, Tests, Tipps,</li>
<li>HR-Sharepointszenarien</li>
</ul>
<p><strong>Voraussetzungen im Unternehmen schaffen</strong></p>
<ul>
<li>Die eigene Socialmediastrategie für die HR Arbeit entwickeln, Nutzen von gemeinsame Guidelines und festgelegten Information, Kommunikationsregeln erkennen</li>
<li>quICKwins Benckmark einführen ©MdS Network</li>
</ul>
<p><strong>Überblick über Socialmediaplattformen</strong></p>
<ul>
<li>Welche Plattformen gibt es?, Welche Ziele, welchen Nutzen bringt welches Medium?</li>
<li>Kennenlernen der Vor- und Nachteile, Medien gekonnt einsetzen</li>
<li>Nutzen von virtuellen Dynamiken</li>
</ul>
<p><strong>Socialmediafit:</strong></p>
<ul>
<li>Facebook Karriereseiten, XING, Employerbranding per Twitter, LINKedin, Apps zum mobil Recruitment, Karrierepages zum Wissensaustausch  einsetzen, Vorteile des eigenen Youtubechannels erkennen</li>
<li>Googlemaps, Googlealerts bewusst nutzen, Personalmarketing 2.0</li>
<li>Multimediakommunikation in Text, Bild und Kurzfilm gut in der HR- Kommunikation integrieren, Tipps &amp; Tricks zur Umsetzung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5412" class="wp-caption alignleft" style="width: 449px"><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/SocialMediaLandscape2009.jpg"><img class="size-full wp-image-5412 " title="SocialMedia Landkarte" src="http://www.socialskills4you.com/wp-content/SocialMediaLandscape2009.jpg" alt="" width="439" height="328" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung: Social-Media Landkarte (c) Academy4socialskills,2011</p></div>
<div class="mceTemp" style="text-align: right;"></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter"></div>
<div class="mceTemp" style="text-align: right;"></div>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter"></div>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>TERMINE :</strong><br />
WIEN: Mo, 12.09.11 / Di, 13.09.11</p>
<p>WIEN: Mo, 21.11.11 / 22.11.11</p>
<p>Interne Termine auf Anfrage.</p>
<p>MÜNCHEN: Do, 24.11. / Fr, 25.11.2011</p>
<p>BERLIN: Do, 23.02. / Fr, 24.02.2012</p>
<p>STUTTGART: Do, 17.05. / Fr, 18.05.2012</p>
<p>KÖLN: Do, 09.08. / Fr, 10.08.2012</p>
<p><strong>KOSTEN:</strong></p>
<p>Die Kosten pro Seminar betragen Euro350,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#">ZUR ANMELDUNG</a></p>
<hr />
<p>Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.<br />
Email: <a href="mailto:office@socialskills4you.com">office@socialskills4you.com</a> oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.<!--:--></p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/button" title="HR 2.0 - Medienkompetent - Fit im Umgang mit neuen Medien" url="http://www.socialskills4you.com/2011/08/03/hr-2-0-medienkompetent-fit-im-umgang-mit-neuen-medien/"></script>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreiblust statt SchreibfrustSchreiblust statt Schreiblast</title>
		<link>http://www.socialskills4you.com/2011/07/12/schreiblust-statt-schreibfrust/</link>
		<comments>http://www.socialskills4you.com/2011/07/12/schreiblust-statt-schreibfrust/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[socialskills4us]]></category>
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		<description><![CDATA[<!--:de-->Ob E-Mail, Newsletter, Blogs oder soziale Netzwerke: Die neuen digitalen Medien im World Wide Web zu nützen, ist nicht schwer – den richtigen Ton für digitale User zu finden, dagegen sehr.<!--:--><!--:en-->Ob E-Mail, Newsletter, Blogs oder soziale Netzwerke: Die neuen digitalen Medien im World Wide Web zu nützen, ist nicht schwer – den richtigen Ton für digitale User zu finden, dagegen sehr.<!--:-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:<br />
<a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Profil_schreibluststattschreibfrust.pdf">Schreiblust statt Schreibfrust</a></p>
<hr />
<p><strong>FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ob E-Mail, Newsletter, Blogs oder soziale Netzwerke: Die neuen digitalen Medien im World Wide Web zu nützen, ist nicht schwer – den richtigen Ton für digitale User zu finden, dagegen sehr.</li>
<li style="text-align: justify;">Web 1.0 stand für Produkte und Handel, für Einwegkommunikation und Hierarchien..</li>
<li style="text-align: justify;">Web 2.0 steht für Menschen und Gespräche, für Transparenz, Beziehungen und Interaktion. Wer mit Usern erfolgreich kommunizieren will, muss in den digitalen Austausch eingeloggt sein und die unterschiedlichen Zielgruppen punktgenau ansprechen – den „digital native“ ebenso wie den „digital imigrant“.</li>
</ul>
<p><strong>NUTZEN:</strong><br />
Professionelle E-Mail-Kommunikation und die gezielte Nutzung von Web 2.0-Plattformen sind aus dem Kommunikationsalltag nicht mehr wegzudenken. Mit zielgruppengerechten und webspezifischen Texten spielen Sie die Stärken des Internets aus: Themen besetzen, Reputation und Image stärken, Kundenbeziehungen festigen und neue Kundensegmente erschließen.</p>
<p><strong>ZIELGRUPPE:</strong><br />
Sie wollen</p>
<ul>
<li>Zielgruppen anhand ihrer bevorzugten „Sprachorientierung“ erkennen,</li>
<li>empfängerorientierte E-Mails schreiben, die nicht einfach „weggeklickt“ werden,</li>
<li>formale Kriterien kennenlernen, die wirkungsvolle Online-Texte auszeichnen,</li>
<li>neue Textformate für Online-Kommunikation erproben,</li>
<li>Ihren individuellen Schreibstil optimieren und damit Sicherheit gewinnen,</li>
<li>Ihre „Schreibblockade“ überwinden und Schreibfrust in Schreiblust verwandeln.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>INHALTE:</strong><br />
Sprache ist ein Werkzeug und wird, gezielt eingesetzt, zu einem Erfolgsinstrument.<br />
Denn Wörter erzeugen Wirkung. Und je besser ein Text auf die jeweiligen Adressaten abgestimmt ist, desto leichter wird die gewünschte Wirkung erzielt. Online-Texte unterliegen anderen Regeln wie klassische Print-Texte: zielgruppenadäquater Schreibstil, neue Textformate, strukturierte Textgestaltung und direkte Feedbackmöglichkeiten erlauben virale Kommunikation auf Augenhöhe. Denn User sind nicht nur Empfänger – sie sind relevante Gesprächspartner für ein Unternehmen und werden im besten Fall zu „Empfehlungsnetzwerkern“.</p>
<p>Wir arbeiten praxisnah mit konkreten Beispielen aus Ihrem Berufsalltag. Im Vordergrund steht die kompakte Vermittlung von Techniken, mit denen Sie Ihre Texte schnell und einfach optimieren können, und von Methoden, die Ihnen das Schreiben erleichtern. Kurze Impulsvorträge werden mit praktischen Übungen und Feedbackrunden kombiniert. Gelerntes können Sie im Rahmen des Workshops sofort ausprobieren und umsetzen</p>
<p><strong><br />
Worte wirken!</strong></p>
<ul>
<li>Klassische Kommunikationsmodelle – was gilt noch im World Wide Web?</li>
<li>Gezielt genutzt: Sprache als Machtfaktor – Sprache als Erfolgsfaktor</li>
<li>Wortklima – Sprachklima: Der Ton macht die Musik!</li>
<li>Perfektionist oder Konservativer: 4-Farben-Modell nach Förster</li>
<li>Digital native, digital imigrant – der User, das unbekannte Wesen?</li>
</ul>
<p><strong>Form follows funktion!</strong></p>
<ul>
<li>E-Mail: Von der Geschäftskorrespondenz zum Beziehungsbrief</li>
<li>Online Textformate: Vielfalt statt Einfalt</li>
<li>Storytelling: Content mit Zusatznutzen – die Kunst des Geschichtenerzählens</li>
</ul>
<p><strong>Stil mit Gefühl!</strong></p>
<ul>
<li>Kommunikative Kompetenz: Wer schreiben will, muss lesen können</li>
<li>Floskelfrei formulieren – Schluss mit papierdeutschen Buchstabenprozessionen</li>
<li>Vom „Es“ zum „Ich“ &#8211; online gehen heißt: Stellung beziehen</li>
<li>Lust statt Frust: das kreative Schreibpotential entwickeln</li>
</ul>
<hr />
<p><span class="text"><strong>TERMINE:</strong></span></p>
<p>WIEN: FR, 13.01.12, FR, 20.01.12<br />
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr</p>
<p>SALZBURG: DI, 26.06.12, DI, 13.11.12<br />
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr</p>
<p>LINZ: MO, 10.10.12,  MO, 10.09.12<br />
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr</p>
<p>Interne Termine auf Anfrage.</p>
<p><a onclick="openAnmeldung()" href="#">ZUR ANMELDUNG</a></p>
<p><strong>KOSTEN:</strong><br />
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.<br />
Email: <a href="mailto:office@socialskills4you.com">office@socialskills4you.com</a> oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style"><a class="addthis_button_compact" href="http://www.addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4c8dd9eb6a8fefc2">Share</a> <span class="addthis_separator">|</span></div>
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 <!-- AddThis Button END --></p>
<hr />
<p><strong>Einfach zum Nachlesen</strong></p>
<hr />
<p><!--:--><!--:en--><br />
 Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:<br />
 <a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Profil_schreibluststattschreibfrust.pdf">Schreiblust statt Schreibfrust</a></p>
<hr />
<p><strong>FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ob E-Mail, Newsletter, Blogs oder soziale Netzwerke: Die neuen digitalen Medien im World Wide Web zu nützen, ist nicht schwer – den richtigen Ton für digitale User zu finden, dagegen sehr.</li>
<li style="text-align: justify;">Web 1.0 stand für Produkte und Handel, für Einwegkommunikation und Hierarchien..</li>
<li style="text-align: justify;">Web 2.0 steht für Menschen und Gespräche, für Transparenz, Beziehungen und Interaktion. Wer mit Usern erfolgreich kommunizieren will, muss in den digitalen Austausch eingeloggt sein und die unterschiedlichen Zielgruppen punktgenau ansprechen – den „digital native“ ebenso wie den „digital imigrant“.</li>
</ul>
<p><strong>NUTZEN:</strong><br />
 Professionelle E-Mail-Kommunikation und die gezielte Nutzung von Web 2.0-Plattformen sind aus dem Kommunikationsalltag nicht mehr wegzudenken. Mit zielgruppengerechten und webspezifischen Texten spielen Sie die Stärken des Internets aus: Themen besetzen, Reputation und Image stärken, Kundenbeziehungen festigen und neue Kundensegmente erschließen.</p>
<p><strong>ZIELGRUPPE:</strong><br />
 Sie wollen</p>
<ul>
<li>Zielgruppen anhand ihrer bevorzugten „Sprachorientierung“ erkennen,</li>
<li>empfängerorientierte E-Mails schreiben, die nicht einfach „weggeklickt“ werden,</li>
<li>formale Kriterien kennenlernen, die wirkungsvolle Online-Texte auszeichnen,</li>
<li>neue Textformate für Online-Kommunikation erproben,</li>
<li>Ihren individuellen Schreibstil optimieren und damit Sicherheit gewinnen,</li>
<li>Ihre „Schreibblockade“ überwinden und Schreibfrust in Schreiblust verwandeln.</li>
</ul>
<p><strong>INHALTE:</strong><br />
 Sprache ist ein Werkzeug und wird, gezielt eingesetzt, zu einem Erfolgsinstrument.<br />
 Denn Wörter erzeugen Wirkung. Und je besser ein Text auf die jeweiligen Adressaten abgestimmt ist, desto leichter wird die gewünschte Wirkung erzielt. Online-Texte unterliegen anderen Regeln wie klassische Print-Texte: zielgruppenadäquater Schreibstil, neue Textformate, strukturierte Textgestaltung und direkte Feedbackmöglichkeiten erlauben virale Kommunikation auf Augenhöhe. Denn User sind nicht nur Empfänger – sie sind relevante Gesprächspartner für ein Unternehmen und werden im besten Fall zu „Empfehlungsnetzwerkern“.</p>
<p>Wir arbeiten praxisnah mit konkreten Beispielen aus Ihrem Berufsalltag. Im Vordergrund steht die kompakte Vermittlung von Techniken, mit denen Sie Ihre Texte schnell und einfach optimieren können, und von Methoden, die Ihnen das Schreiben erleichtern. Kurze Impulsvorträge werden mit praktischen Übungen und Feedbackrunden kombiniert. Gelerntes können Sie im Rahmen des Workshops sofort ausprobieren und umsetzen</p>
<p><strong><br />
 Worte wirken!</strong></p>
<ul>
<li>Klassische Kommunikationsmodelle – was gilt noch im World Wide Web?</li>
<li>Gezielt genutzt: Sprache als Machtfaktor – Sprache als Erfolgsfaktor</li>
<li>Wortklima – Sprachklima: Der Ton macht die Musik!</li>
<li>Perfektionist oder Konservativer: 4-Farben-Modell nach Förster</li>
<li>Digital native, digital imigrant – der User, das unbekannte Wesen?</li>
</ul>
<p><strong>Form follows funktion!</strong></p>
<ul>
<li>E-Mail: Von der Geschäftskorrespondenz zum Beziehungsbrief</li>
<li>Online Textformate: Vielfalt statt Einfalt</li>
<li>Storytelling: Content mit Zusatznutzen – die Kunst des Geschichtenerzählens</li>
</ul>
<p><strong>Stil mit Gefühl!</strong></p>
<ul>
<li>Kommunikative Kompetenz: Wer schreiben will, muss lesen können</li>
<li>Floskelfrei formulieren – Schluss mit papierdeutschen Buchstabenprozessionen</li>
<li>Vom „Es“ zum „Ich“ &#8211; online gehen heißt: Stellung beziehen</li>
<li>Lust statt Frust: das kreative Schreibpotential entwickeln</li>
</ul>
<hr />
<p><span class="text"><strong>TERMINE:</strong></span></p>
<p>WIEN: FR, 13.01.12, FR, 20.01.12<br />
 jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr</p>
<p>SALZBURG: DI, 13.12.11, DI, 26.06.12<br />
 jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr</p>
<p>LINZ: MO, 03.10.11, MO, 10.09.12<br />
 jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr</p>
<p>Interne Termine auf Anfrage.</p>
<p><a onclick="openAnmeldung()" href="#">ZUR ANMELDUNG</a></p>
<p><strong>KOSTEN:</strong><br />
 Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.<br />
 Email: <a href="mailto:office@socialskills4you.com">office@socialskills4you.com</a> oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<hr />
<p><strong>Einfach zum Nachlesen</strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HR 2.0 &#8211; its time for a change – Den Weg des Unternehmens zum Enterprise 2.0 ebnen</title>
		<link>http://www.socialskills4you.com/2010/08/20/hr2-0/</link>
		<comments>http://www.socialskills4you.com/2010/08/20/hr2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[team4you]]></category>
		<category><![CDATA[Academy4Socialskills]]></category>
		<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsstrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialkompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungsdynamik]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.socialskills4you.com/?p=3919</guid>
		<description><![CDATA[Die rasante Entwicklung des Enterprise 2.0 erfordert Veränderungen der Unternehmenskultur, der Führungskultur und ist eine Herausforderung an die HR Abteilungen. Tools und Verhalten muss adaptiert werden, Muster und Prozesse verändert werden und socialmediapolics ausgearbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media wie Facebook, Twitter, u.a. sind allgegenwärtig und haben einen immensen Einfluss auf Gesellschaft, Wirtschaft und Unternehmung erlangt. Dazu kommen die starke regelmäßige Nutzung der crossmedialen Web 2.0 Technologien, so dass für die Unternehmen eine Frage mittlerweile unumgänglich ist: Wie entwickelt man sich zum Enterprise 2.0? Eine adäquate Antwort darauf haben aber noch längst nicht alle gefunden, da ein derartiges Changemanagement nicht nur die Struktur, sondern auch die Kultur eines Unternehmens auf den Kopf stellen kann. Klar ist allerdings, dass die Web 2.0 Technologien die Führungs- und Unternehmenskultur massiv verändern.<br />
 <br />
Schließlich sind es bereits 98% der 15- 29-jährigen, die die Socialmedia regelmäßig zwecks Informationen und Kontakten nützen. Diese Altersgruppe umfasst allerdings nicht nur die Kunden, sondern auch die zukünftigen &#8211; wenn nicht schon derzeitigen &#8211; Mitarbeiter der Unternehmen. So prallen durch die Socialmedia zwei Weltbilder aufeinander, die gänzlich unterschiedlich sind:</p>
<p>Auf der einen Seite das mechanistisch deterministische Weltbild, das vielen Unternehmen zu Eigen ist. Auf der anderen Seite ein liberal-egoistisch angehauchtes Weltbild, mit dem sich viele junge Mitarbeiter und Kunden identifizieren.</p>
<p>Die Konsequenz dieses Aufeinandertreffens ist in vielen Unternehmen die Entwicklung einer anhaltenden Veränderungsdynamik, ein Changemanagement zu Enterprise 2.0 schien unvermeidbar.</p>
<p>Eine Folge davon ist, dass steuernde Hierarchiekonzepte in Betrieben immer mehr ihre Wirksamkeit einbüßen – Netzwerke und flache Hierarchien in den Vordergrund treten.Auf den Unternehmen lastet somit ein starker Veränderungsdruck und die Forderungen nach Offenheit und Flexibilität werden lauter.</p>
<p>Innovation und Transformation  ist in der Moderne der Schlüssel zum Erfolg, innovativ ist aber nur, wer sich mit seinem Unternehmen identifiziert und die Mitarbeiter partizipieren lässt.. Wichtig ist daher, dass eine Verschiebung stattfindet in dem Sinne, dass sich Mitarbeiter nicht mehr an bestehende, rigide Organisationsstrukturen anpassen müssen. Vielmehr sollen die Strukturen selbst variabel und flexibel sein und sich an die Mitarbeiter anpassen. Dies ist bei der Entwicklung eines Unternehmens zum Enterprise 2.0 der Fall.</p>
<p><strong>Welche Chancen ergeben sich sonst noch aus Enterprise 2.0?</strong></p>
<p>• Entrepreneurship<br />
• Weniger „Informationsoverload“<br />
• Vertrauen<br />
• Geringe Kosten<br />
• Intuitive Bedienung<br />
• Schnelle Ergebnisse<br />
• Einfacher Zugriff auf Wissensträger<br />
• Nutzung kollektiver Intelligenz<br />
• Kritik und Feedback<br />
• Stärkere Einbindung von Mitarbeitern und Partnern in (Kommunikations-)Prozesse</p>
<p>Dies steht im krassen Unterschied zum sogenannten „Enterprise 1.0“, wie die folgende Aufstellung zeigt:</p>
<p><strong>Enterprise 1.0:</strong><br />
• Hierarchisch                <br />
• Einwegkommunikation        <br />
• Organisationseinheiten        <br />
• Funktionsorientiert         <br />
• Mechanische Organisation <br />
• Führungssteuerung        <br />
• Manager + Erfüllungsgehilfen <br />
• Kontrolle                <br />
• Wissen besitzen         <br />
• Company-generatedcontent <br />
• Content Collaboration<br />
• read-only                <br />
• Arbeitsplatzorientierung <br />
• CMS, E-Mails und Dokumente <br />
• Taxonomien                </p>
<p><strong>Enterprise 2.0:<br />
</strong>• Netzwerkorganisation<br />
• Crossmediale Kommunikation<br />
• Soziale Netzwerke<br />
• Prozessorientiert<br />
• Lernende Organisation<br />
• Partizipation, Selbstorganisation<br />
• Wissensmanager + Wissensarbeiter<br />
• Vertrauen + Autonomie<br />
• Wissen teilen<br />
• User-generatedcontent<br />
• read/write/execute<br />
• Clouds<br />
• Weblogs und Wikis<br />
• Taxonomien + Folksonomien<br />
  <br />
Im Enterprise 2.0 werden Mitarbeiter also dazu befähigt, ein eigenständiges Wissensmanagement zu betreiben, sprich Lernprozesse und Wissensbestände eigenverantwortlich zu steuern. Dafür müssen ihnen vom Unternehmen Tools zur Verfügung gestellt werden, mit welchen sie in der Lage sind, Kontakte zu Kollegen und potentiellen Kunden zu managen und das derzeitige Collaborationverhalten verändert werden. Die Unternehmens-Policy amerikanischer Unternehmen kann hierbei durchaus als Vorbildfunktion dienen, da diese den Social Media Tools offen gegenüber.</p>
<p>Wissensberater Manfred della Schiava von MdS Network sagt dazu: „Die Transformation von hierarchischen Unternehmen zu Wissensorganisationen, die dem Herzschlag der Wissensgesellschaft entsprechen, wird nur gelingen, wenn die sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter, der Führungskräfte und der gesamten Organisation weiterentwickelt werden. Dazu gehören das „Persönliche Wissensmanagement“, „Social Media Kompetenzen“, „mobile und flexible Teams führen“ und „Wissensorganisationen inspirieren und digital steuern“ und kreiert dazu ein eigenes socialmediaenterpriseprogramm.</p>
<p><strong>Was sind mögliche Fallen oder Stolpersteine bei der Einführung von Enterprise 2.0?</strong><br />
• Fehlende Unterstützung durch das Management<br />
• Fehlen von Personen, die ein Thema treiben / propagieren (interne „Evangelisten“)<br />
• Neue Anwendungen sind ein Eingriff in bestehende Prozesse und Abläufe, demBeharrungskräfte entgegen wirken können<br />
• Insbesondere der Einsatz von Wikis, Blogs usw. setzen eine Kultur der Offenheit,von Fehlertoleranz, von Freiräumen zum Ausprobieren voraus.<br />
• Dazu gehört eine Kultur des Vertrauens und von gegenseitiger Verantwortung (z.B.über was darf geschrieben werden?)<br />
• E2.0 bedeutet Kontrollverlust für die Führung<br />
• „Outcomes“ können nicht kontrolliert werden<br />
• Horten von Herrschaftswissen<br />
• Trittbrettfahrer<br />
• Fehlende Anreize</p>
<p>Vor allem die Führungskräfte spielen bei der Veränderung in Richtung Enterprise 2.0 demnach eine wichtige Rolle, da sie Offenheit und Vertrauen leben müssen – die Erfolgsfaktoren für eine gelungene Transformation.</p>
<p>Klarer Fokus, hohe Sozialkompetenz, hohe Medienkompetenz und technische Affinität, fachliche Kompetenz, intellektuelle Fähigkeit,  komplexes Denkenvermögen, Abstraktionsvermögen, interkulturelles Verständnis,  Controllingkenntnisse, Kenntnisse und Nutzung von Coachingtechniken, kommunikative Fähigkeiten, Innovation und Empathie t wird dabei immer mehr „Leadership“, der multiple Verantwortungen zukommen: Sinnstiften und vernetzen ist gefragt. Socialmedia unterstützt immer mehr die Tagesroutine mit den relevanten Unternehmenszielgruppen nach innen und nach außen transparent.</p>
<p><strong>HR ist bisher kein Treiber im Paradigmenwechsel</strong></p>
<p>Laut einer Online-Umfrage von defacto.x, Agentur für CRM und Dialog, der Selbst-GmbH und der Deutschen Telekom unter rund 500 Führungskräften zeige sich der HR Bereich bezüglich Socialmedia recht innovationsschwach. Andere Unternehmensbereiche, wie etwa Marketing, Kommunikation oder IT seien da weitaus weniger zurückhaltend. Der bisherige Einsatz in HR beschränkte sich auf neue Medienkanäle, an die Mechanismen intelligenter Netzwerke trauten sich aber die wenigsten heran.</p>
<p>Dies bestätigt auch eine weitere Studie, bei der das Beratungsunternehmen IFOK mehr als 800 Personalexperten in Deutschland befragt hat.</p>
<p>Obwohl 60 Prozent der Befragten sich der großen strategischen Bedeutung von Socialmediafür den Human Resource Bereich bewusst sind, herrscht in zwei von drei der befragten Unternehmen keine geregelte Zuständigkeit für das Thema. In 70 Prozent der Unternehmen existiert keine unternehmensweite Socialmedia-Strategie und nur 15 Prozent verfügen über Richtlinien für den Umgang mit Socialmedia. Auch im Bereich Weiterbildung steckt das Thema noch in den Kinderschuhen: Weniger als ein Zehntel der Befragten bietet Schulungen zum Umgang mit Socialmedia an.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie zeigen ein durchaus ambivalentes Verhältnis der befragten Personalexperten zum Thema Socialmedia: Die klassischen und bereits etablierten Businessnetzwerke wie Xing oder LinkedIn gehören mittlerweile zum Alltag von vielen HR Mitarbeitern: 80 Prozent der Befragten haben sie im Zusammenhang mit ihrer Personalarbeit zumindest schon einmal besucht. Immerhin 60 Prozent der Befragten informieren sich gelegentlich oder selten auf derartigen Plattformen über potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
Allerdings wird das Netz kaum als Spiegel für das Unternehmen genutzt:</p>
<p>Nicht einmal jeder vierte Personalexperte hat schon einmal von Beurteilungen auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen Kenntnis genommen. Nur vier Prozent der Befragten beobachten systematisch, was über ihr Unternehmen – unter anderem von den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – auf Socialmedia-Plattformen geschrieben wird. Mehr als ein Drittel der Befragten nutzt diese Möglichkeit nie. Damit vergeben erstaunlich viele Unternehmen eine der größten Chancen, die digitale Gespräche bieten, nämlich zu erfahren, was und wie über das Unternehmen kommuniziert wird.</p>
<p>Personalexperten können daran arbeiten, Socialmedia gezielt einzusetzen und deren sinnvolle Anwendung durch die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu forcieren. Darin liegen große Chancen, die Unternehmenskultur zu fördern, die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern und die Zusammenarbeit in und zwischen Organisationen zu verbessern. Hier liegt ein immenses Potenzial für das Personalressort – bisher allerdings noch eher begraben.</p>
<p>Es braucht daher künftig mehr an netzbasierten Sozialkompetenzen. Bei all der Forschung rund um die Nutzung von IT Systemen wird oft vergessen, dass die Nutzer Menschen sind, die mit anderen Menschen über diese Systeme interagieren.</p>
<p>An diesen netzbasierten Sozialkompetenzen zu arbeiten, könnte daher der erste Schritt in eine erfolgreiche Enterprise 2.0 Zukunft sein.</p>
<p>Autor: Ursula della Schiava-Winkler, <a href="http://www.socialskills4you.com]www.socialskills4you.com">http://www.socialskills4you.com]www.socialskills4you.com</a>,<br />
Email: <a href="mailto:udsw@socialskills4you.com]udsw@socialskills4you.com">mailto:udsw@socialskills4you.com]udsw@socialskills4you.com</a>, mobil: +43/664/1012768.</p>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Virtuell führen</title>
		<link>http://www.socialskills4you.com/2009/05/08/virtuell-fuhren/</link>
		<comments>http://www.socialskills4you.com/2009/05/08/virtuell-fuhren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 14:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[leadershipskills4teams]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[Entfernung]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führen aus der Ferne]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsinstrumente]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Team]]></category>
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		<category><![CDATA[Teamleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamziele]]></category>
		<category><![CDATA[virtuell]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Führung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.socialskills4you.com/?p=575</guid>
		<description><![CDATA[Die erfolgreiche Leitung von virtuellen Mitarbeiterinnen braucht mehr als nur eine formelle Führungskraft. Virtuelle Teams brauchen viel mehr Führung, als konventionelle Teams.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:<br />
<a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Profil_virtuellfuehren1.pdf">Virtuell führen</a></p>
<hr />
<p><strong>FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">In vielen Organisationen ist virtuelle Mitarbeiterführung ein relativ junges Phänomen. Die Tendenz, dass immer mehr Menschen an verschiedenen Standorten, dennoch gemeinsam in einem Team und an einer Aufgaben arbeiten, fordert Führungskräfte personale, prozessuale und strukturelle Schlüssel-faktoren für den Erfolg virtueller Führung kennen zu lernen. Ihr Führungsstil muss daher der so entstehenden virtuellen Umgebung angepasst sein.</li>
<li style="text-align: justify;">Für das Gelingen von Kommunikation und Kooperation zwischen den meist weit entfernten Mitarbeiter benützen wir fast ausschließlich Medien, die Führungskraft braucht daher Kommunikations- und Medienkompetenz, dass heißt, die Fähigkeit, mit den modernen technischen Kommunikationsmitteln richtig umzugehen und sich deren unterschiedlicher Wirkung bewusst zu werden.</li>
<li style="text-align: justify;">Dabei weist diese neue mediengestützte Form der Führungsarbeit, die so genannte virtuelle Führungsarbeit, jedoch eklatante Unterschiede zu der konventionellen Führungsrealität auf.</li>
</ul>
<p><strong>NUTZEN:</strong><br />
Die Menschen in virtuellen Teams nun für die Risiken und Chancen, die diese neue Form der Zusammenarbeit mit sich bringt, zu sensibilisieren und in den erforderlichen technischen und sozialen Kompetenzen zu stärken und das Verhaltensrepertoir in ungewissen Managementsituationen zu verbreitern, ist das Anliegen dieses Seminars.</p>
<p><strong>ZIELGRUPPE:</strong><br />
Führungskräfte, die virtuelle MitarbeiterInnen in ihrer Verantwortung führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WAS IST VIRTUELLE FÜHRUNG?</strong><br />
Die erfolgreiche Leitung von virtuellen Mitarbeiterinnen braucht mehr als nur eine formelle Führungskraft. Virtuelle Teams brauchen viel mehr Führung, als konventionelle Teams.</p>
<p><strong>Virtuelle Führung</strong></p>
<ul>
<ul>
<li>Was unterscheidet Führen aus der Ferne von traditioneller Führung?</li>
<li>Herausforderung der Identität, Isolation und Entfernung</li>
<li>Kompetenzen von Mitarbeitern und Führung entwickeln, Organisations-anforderungen erkennen</li>
<li>Chancen der virtuellen Führung erkennen und nutzen, Risiken vermeiden</li>
<li>Stärken und Schwächen dezentraler Führung, Förderung von Selbststeuerung, Vertrauen und Selbstverantwortung, Installation von Rückkoppelsprozessen</li>
<li>Wichtige Führungsaufgaben und erfolgreiche virtuelle Führungsinstrumente, virtuelle Führungstechniken und virtuelles Führungsverhalten im Brennpunkt</li>
</ul>
</ul>
<p><strong>Virtuelle Kommunikation<br />
</strong></p>
<ul>
<ul>
<ul>
<li>Medien, Sprache und Distanz als kritischer Engpassfaktor</li>
<li>Vor- und Nachteile verschiedener Medien: der unbewusste rasche Griff zum Telefonhörer, die Emailflut bewältigen, Telefon- und Videokonferenzen mit allen Sinnen erleben</li>
<li>Fördern Sie gezielt die virtuelle Kommunikation und optimieren Sie ihren Multimediaeinsatz, legen Sie verbindliche Regeln fest</li>
<li>Social Media und andere 2.0 Tools gekonnt als Verstärkung einsetzen</li>
</ul>
</ul>
</ul>
<p><strong>Virtuelle Teamentwicklung</strong></p>
<ul>
<ul>
<ul>
<li>Kernkompetenzenscreening, Gruppensynergien gemeinsame Aufgabenfestlegung und Teamziele, Problemlösungsmuster</li>
<li>Selbstverantwortung stärken, vertrauensvolles Arbeitsklima kreiieren</li>
<li>Barrieren von virtuellen Teams auflösen, eine gemeinsame Teamkultur schaffen</li>
<li>Soziale Rituale in der virtuellen Realität zur Vermittlung von Teamgefühl</li>
<li>Interkulturelle Unterschiede nutzen</li>
<li>Tipps für die optimale Zusammensetzung virtueller Teams</li>
</ul>
</ul>
</ul>
<p><strong>Retention und Empowerment:</strong></p>
<ul>
<ul>
<ul>
<li>Praxisbeispiele Fallstricke und Erfolgsrezepte der Führung aus der Ferne</li>
<li>Mitarbeiter- und Teammotivation sichern und stärken</li>
<li>Konflikte online und elegant lösen</li>
</ul>
</ul>
</ul>
<hr />
<p><span class="text"><strong>TERMINE WIEN:<br />
</strong></span></p>
<ul>
<ul>MO, 30.01. / DI, 31.01.12</ul>
</ul>
<ul>
<ul>MO, 16.04. / DI, 17.04.12</ul>
</ul>
<ul>
<ul>Interne Termine auf Anfrage.</ul>
</ul>
<p><strong>TERMINE DEUTSCHLAND:</strong></p>
<p><strong>MÜNCHEN:</strong> Do, 13.10. / Fr, 14.10.2011</p>
<p><strong>BERLIN:</strong> Do, 12.01. / Fr, 13.01.2012</p>
<p><strong>STUTTGART:</strong> Do, 05.04. / Fr, 06.04.2012</p>
<p><strong>KÖLN</strong>: Do, 28.06. / Fr, 29.06.2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a onclick="openAnmeldung()" href="#">ZUR ANMELDUNG</a></p>
<p><strong>KOSTEN:</strong><br />
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.<br />
Email: <a href="mailto:udsw@socialskills4you.com">udsw@socialskills4you.com</a> oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<hr />
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