Archiv für das Tag 'Selbstkontrolle'

Sich selbst vertrauen

15. April 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:

 
FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
 
NUTZEN:
Sie lernen, eine verbesserte, ausgeglichene und zufriedene Haltung gegenüber sich selbst und anderen Menschen zu gewinnen.

ZIELGRUPPE:
Personen, die künftig Authentizität leben möchten, die ihre eigene Schüchternheit und Zurückhaltung aufzugeben und draufgängerisch und laut werden möchten, um damit Charisma zu erreichen.

INHALTE:
Niemand kommt mit einem geringen Selbstvertrauen auf die Welt. Wenn wir uns nichts zutrauen und schüchtern und gehemmt sind, dann deshalb, weil wir von klein auf Erfahrungen gemacht haben, die in uns das Gefühl hinterlassen haben, dass mit uns etwas nicht stimmt und dass wir deshalb minderwertig sind. Diese Erfahrungen sind dafür verantwortlich, dass wir heute eine Stimme mit uns herumtragen, die für uns nie ein gutes oder freundliches Wort übrig hat und die wir deshalb den Kritiker nennen. Er versucht ständig, unser Selbstwertgefühl anzugreifen, und er ist darin sehr erfolgreich und geschickt. Stärken und Schwächen gibt es nur aus der Sicht des Beobachters. Dinge, Verhaltensweisen, Eigenschaften, körperliche Merkmale sind nicht als solche positiv oder negativ. Abhängig von unserer Bewertung als positiv oder negativ erscheinen sie uns als Stärken oder Schwächen. Beispielsweise können wir Sensibilität oder Genauigkeit sowohl positiv als auch negativ sehen. Wir können sie sogar zu einem Zeitpunkt positiv und zu einem anderen Zeitpunkt negativ sehen. Unsere Bewertung ist u.a. abhängig von unseren Erfahrungen.

Selbstvertrauen und Verhalten:

  • Abbau von Handlungsblockaden
  • Das Neulernen sozialer Fertigkeiten und Strategien
  • Die Änderung der Einstellung zu sich selbst

Erscheinungsformen selbstsicheren und selbstunsicheren Verhaltens:

  • Klärung der eigenen Erwartungen
  • Handeln mit Selbstvertrauen, Ausschaltung der inneren Kritiker
  • Verbesserung Ihrer Selbstbewertung

Verlernen von ungeschicktem Verhalten:

  • Gedanken, Einstellungen und Handlungen, die sich auf unser Verhalten positiv auswirken
  • Einsicht in unsere Lerngeschichte
  • Änderungsstrategien und Umsetzungstipps

TERMINE:

WIEN: FR, 06.01.12, FR, 21.1.12, FR 16.03.12, FR, 14.05.12,

jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

SALZBURG:  DI 27.03.12, DI, 10.07.2012
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

LINZ: MO, 07.05.12, MO, 22.10.12
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



Was macht Sie selbstbewusst?

Selbstbewusstsein:
Das Kennen der eigenen Wünsche, Bedürfnisse, Ziele, Stärken, Schwächen und Grenzen.

Eigenverantwortung:
Die Einsicht bzw. Überzeugung, dass man für sich und sein Leben selbst verantwortlich ist.

Selbstvertrauen:
Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten, die gesetzten Ziele erreichen zu können bzw. die gestellten Aufgaben zu meistern.

Selbstsicherheit:
Das Umsetzen der Vorhaben und das Durchsetzen gegen Widerstände.

Selbstachtung:
Die positive Bewertung der eigenen Handlungen.

Selbstannahme:
Die Annahme der eigenen Person – so wie man ist, auch mit seinen
Schwächen.


Das Selbstwertgefühl ist das Gefühl für den eigenen Wert. Es geht um die Wertschätzung der eigenen Person. Ein stabiles Selbstwertgefühl setzt voraus, dass man sich akzeptiert – also sich achtet und sich selbst mag und annimmt, so wie man ist und so wie man handelt.

Das Selbstwertgefühl beeinflusst in hohem Maße den Umgang mit sich selbst, das soziale Verhalten, die Beziehungen zu anderen Personen, die Kommunikation sowie das Leistungsverhalten.

Das Selbstwertgefühl entwickelt sich nicht von alleine, sondern aus der Auseinandersetzung mit der Umwelt (Eltern, Kindergarten, Schule, Beruf und andere äußere Einflüsse). Die Entwicklung des Selbstwertgefühls hängt vor allem vom Verhalten der Eltern (bzw. wichtiger Bezugspersonen) gegenüber den Kindern in den ersten Lebensjahren ab.  


Wächst die Bedeutung von Vertrauen?

In Zeiten des Umbruchs sind die Menschen weniger Vertrauensbereit, fehlende Information und Kommunikation über die sich veränderten Umstände und deren Auswirkungen führt natürlich zu einem Vertrauensverlust. Ständige Veränderungen und Umstrukturierungen verunsichern die Menschen. Gleichzeitig wird das Verlangen nach Vertrauen immer größer. Die Menschen sehnen sich gerade in Umbruchszeiten danach.

Zürich – Einem Wissenschaftsteam der Universität Zürich ist es erstmals gelungen der Biologie des Vertrauens auf die Spur zu kommen. Die Forscher haben die neurobiologischen Determinanten dieses menschlichen Verhaltens entschlüsselt. Demnach spielt das Hormon Oxytocin eine wesentliche Rolle für das prosoziale Verhalten, berichten die Wissenschaftler im Wissenschaftsmagazin Nature http://www.nature.com.

“Mit unserer Studie haben wir die ersten Bausteine der biologischen Basis von Vertrauen entdeckt”, erklärt Kosfeld, der einräumt, dass diese Ergebnisse Aussichten eröffnen, weitere Bausteine der Biologie des prosozialen Verhaltens zu finden. Die Ergebnisse der Schweizer Forscher stimmen mit Untersuchungen aus der Tierwelt überein, denn bei Säugetieren besitzt das Oxytocin eine Schlüsselposition für die Paarbindung, die mütterliche Fürsorge, das Sexualverhalten sowie die soziale Bindungsfähigkeit. Das Hormon vermindert zudem Ängstlichkeit und die neuroendokrine Antwort auf sozialen Stress. Männliche Präriewühlmäuse, die zahlreiche Oxytocinrezeptoren im Gehirn besitzen, sind monogam und kümmern sich um ihren Nachwuchs. Die mit ihnen nahe verwandte Bergwühlmaus hingegen, die kaum Oxytocinrezeptoren besitzt, ist polygam und die Männchen zeigen keine elterliche Fürsorge.

“Die neuesten Ergebnisse könnten positive Auswirkungen auf die Behandlung von Patienten mit psychischen Störungen im Bereich des Sozialverhaltens haben. Zu diesen Störungen gehören etwa soziale Phobie und Autismus”, so Heinrichs. Soziale Phobien, das sind Ängste in sozialen Situationen und die Vermeidung von Kontakten, zählen zu den häufigsten psychischen Störungen.


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Einzelcoaching

14. April 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Profil_einzelcoaching


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
Die theoretische Basis des Einzelcoachings findet sich in den Ansätzen der sozialen Lerntheorie, der Selbstkontrolle und Selbstregulierung und der kognitiven Verhaltenstherapie (Albert Bandura, Frederick Kanfer, Donald Meichenbaum) sowie der personenzentrierten Psychotherapie nach Carl Rogers wieder. Im Grunde sind wir von der aktiven Rolle beim Bestimmen der eigenen Lebensschicksals überzeugt. Dies setzt zwingend voraus, von starren, linearen Regeln abzurücken und singulär wahre Problemursachen anzunehmen. Positiv bedeutet unsere Haltung die ständig Optimierung von Lösungen anhand neuer Ergebnisse und Informationen. Beim Einzelcoaching handelt es sich um eine Beratung unter Vier Augen mit eindeutiger Rollenverteilung.

NUTZEN:
Der Nutzen solcher Veränderungs- und/oder Lernprozesse ist allgemein der Weg zur Problembewältigung. Persönlich geht es darum die eigene Lebenssituation zu verbessern sowie um das “Sinnvoller-leben-wollen”.

ZIELGRUPPEN:
Jede/r Einzelne, der sich intensiver mit seinen Motiven, Zielen und Werten sowie mit seinen Erwartungen und Normen beschäftigen möchte. Jede/r Einzelne der Reflexion an sich üben möchte.

INHALTE:

Wozu brauchen wir Einzelcoaching?
Das Einzelcoaching zeichnet sich durch eine individuelle und intensive Zweierinteraktion aus. Da berufliche und private Themen oft nicht zu trennen sind, bzw. sich gegenseitig beeinflussen, können Maßnahmen auch “interdisziplinär” wirken, wenn dies notwendig erscheint und von Ihnen gewünscht wird. Ziel des Einzelcoachings ist die Gesamtpersönlichkeit des Gecoachten zu stärken und zu erweitern. Der Coach gibt hierbei emotional angereichertes Feedback, ermutigt, kritisiert, unterstützt und verhilft zu neuen Perspektiven und Verhaltensweisen und schafft damit Veränderungspotential.

Ausgangssituation – Wo stehe ich als individuelle Person?
• Feststellen der Ausgangssituation (Emotionen, Sozialkompetenz)
• Festlegung der persönlichen Entwicklungsziele

Steigerung der Selbstkompetenz:
• Bewusste Weiterentwicklung des eigenen Reflexions- und Feedback-Verhaltens im Nehmen und Geben
• Erhöhung der Stresstoleranz

Steigerung der Interaktionskompetenz und Gruppenkompetenz:
• Stärkung der Interaktionsfähigkeit
• Erhöhung der Frustrationstoleranz
• Konfliktfähigkeit

Steigerung der Selbstregulationsfähigkeiten:
• Steigerung der persönliches & psychischen Fitness
• Selbstbeobachtung
• Selbstbewertung (Selbstverbalisierung)
• Selbstverstärkung (Selbstinstruktion)

Steigerung der Serviceleistungsfähigkeit:
• Komplexitätsreduktion von MitarbeiterInnen – Kundenbeziehungen
• Erfolgserhöhung der Leistungserbringung
• Bessere MitarbeiterInnenperfomance


TERMINE:

Interner  und individueller Termin auf Anfrage.

KOSTEN:

Pro Stunde betragen 225 Euro oder den intern vereinbarten Stundensatz.

ZUR ANMELDUNG


Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.comoder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.