Archiv für das Tag 'Selbstmanagement'

Gewinnen mit Sinn – Führungsethik vorleben, Kultur schaffen

7. Mai 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Gewinnen mit Sinn


FOCUS UND ZIEL:

  • Führungskräfte sind verantwortlich für Regeln, Werte und Grundsätze der Führung, die sich an der Verträglichkeit von unternehmerischen Erfolg und sozialem Miteinander orientieren.
  • Glaubwürdig ist aber nur, wer Vertrauen verdient und wenn die Handlungen als authentisch wahrgenommen werden.
  • Die Führungskraft muss mit sich im Reinen sein und persönliche Eigenschaften wie Reflexionsfähigkeit, Mut, Selbstmanagement und Selbstvertrauen, Leidenschaft und Engagement für die Arbeit, Intuition, Klarheit in der Aufgabe und Optimismus aufweisen, denn Glaubwürdigkeit ist eng mit der Persönlichkeitsstruktur und -entwicklung verknüpft. Die Legitimation des Führungsverhaltens findet schließlich nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor den anderen, statt.
  • Moralisches Verhalten kann nicht vorgeschrieben werden. Moralisches Bewusstsein kann aber geschärft werden und fortan als Leitfaden für Handlungen dienen.
  • Der Ethos einer Führungskraft ist immer wieder gefragt, da sie sich in dem Dreieck: Sachzwang, rechtliche Normen/ ethische Ansprüche/ eigenes Gewissen und sich selber als Entscheidungsträger aufhält.

NUTZEN:
Die Schärfung des moralischen Bewusstseins und die argumentative Begründung und Rechtfertigung von Handlungen schärft die Bewusstwerdung und die Bewusstseins-erweiterung für die Dimensionen der Verantwortung die mit Führung verbunden sind.

ZIELGRUPPE:

  • Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte sowie alle Interessierte

INHALTE:
Ethik bietet Methoden an, auf dem Vernunftwege über richtige Handlungsweisen nachzudenken sowie Prinzipien und Kriterien moralischen Handelns zu entwickeln. Leadership heißt, eine führende Rolle auszuüben. Wer eine Führungsrolle inne hat, sieht sich mit Fragen konfrontiert, wie er diese Funktion wahrzunehmen hat, welcher Sinn seiner Leitungsaufgabe zukommt, in welchem Verhältnis er zu den Mitarbeitern steht, das heißt zu den Menschen, die er führt oder führen soll – sei es durch Wort, Tat, Vorbild oder Verhalten allgemein. Und damit wird die Frage nach der Ethik ins Spiel gebracht. Ethischmotiviertes Handeln stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen. In wieweit kann eine Ethik also Wettbewerbsvorteile schaffen?
In der Wirtschaft gibt es zahlreiche Werte, Leitlinien und Regeln, entscheidend ist allerdings, dass man sich an diese halten muss. Denn nur aus dem Selbstverständnis des Unternehmens und der gelebten Rolle „Führung“ wächst die Identität.

Persönliche Ethik:
• Charaktertypen
• Begegnung mit dem eigenen „Gewissen“
• Zuhören aufeinander einstellen, Bedürfnisse, Erwartungen und Interessen des anderen wahrnehmen.
• Handlungsmaximen

Führungsethik:
• Verantwortung,
• Meine Antreiber
• Moral und Entscheidung
• Umgang mit Kooperation und Konkurrenz
• Integrität
• Macht und Herrschaft – Vertrauen und Angst – Sinn und Ethik
• Wertsysteme, Prinzipien, Überzeugungen und gemeinsame Verhaltensweisen,

Unternehmensethik
• Philosophie, Kultur und Werte leben und nach innen und außen transportieren
• Wertesysteme/ Wertemanagement
• Verantwortung übernehmen


TERMINE WIEN:

Mo, 19.11. / Di, 20.11.12 Mo, 14.05. / Di, 15.05.12

München:

Do, 09.08. / Fr,10.08.12

Berlin:

Do, 10.01. / Fr,11.01.13

Stuttgart:

Do, 03.01. / Fr,04.01.13

Köln:

Do, 13.09. / Fr, 14.09.12

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 




Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Gewinnen mit Sinn


FOCUS UND ZIEL:

  • Führungskräfte sind verantwortlich für Regeln, Werte und Grundsätze der Führung, die sich an der Verträglichkeit von unternehmerischen Erfolg und sozialem Miteinander orientieren.
  • Glaubwürdig ist aber nur, wer Vertrauen verdient und wenn die Handlungen als authentisch wahrgenommen werden.
  • Die Führungskraft muss mit sich im Reinen sein und persönliche Eigenschaften wie Reflexionsfähigkeit, Mut, Selbstmanagement und Selbstvertrauen, Leidenschaft und Engagement für die Arbeit, Intuition, Klarheit in der Aufgabe und Optimismus aufweisen, denn Glaubwürdigkeit ist eng mit der Persönlichkeitsstruktur und -entwicklung verknüpft. Die Legitimation des Führungsverhaltens findet schließlich nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor den anderen, statt.
  • Moralisches Verhalten kann nicht vorgeschrieben werden. Moralisches Bewusstsein kann aber geschärft werden und fortan als Leitfaden für Handlungen dienen.
  • Der Ethos einer Führungskraft ist immer wieder gefragt, da sie sich in dem Dreieck: Sachzwang, rechtliche Normen/ ethische Ansprüche/ eigenes Gewissen und sich selber als Entscheidungsträger aufhält.

NUTZEN:
Die Schärfung des moralischen Bewusstseins und die argumentative Begründung und Rechtfertigung von Handlungen schärft die Bewusstwerdung und die Bewusstseins-erweiterung für die Dimensionen der Verantwortung die mit Führung verbunden sind.

ZIELGRUPPE:

  • Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte sowie alle Interessierte

INHALTE:
Ethik bietet Methoden an, auf dem Vernunftwege über richtige Handlungsweisen nachzudenken sowie Prinzipien und Kriterien moralischen Handelns zu entwickeln. Leadership heißt, eine führende Rolle auszuüben. Wer eine Führungsrolle inne hat, sieht sich mit Fragen konfrontiert, wie er diese Funktion wahrzunehmen hat, welcher Sinn seiner Leitungsaufgabe zukommt, in welchem Verhältnis er zu den Mitarbeitern steht, das heißt zu den Menschen, die er führt oder führen soll – sei es durch Wort, Tat, Vorbild oder Verhalten allgemein. Und damit wird die Frage nach der Ethik ins Spiel gebracht. Ethischmotiviertes Handeln stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen. In wieweit kann eine Ethik also Wettbewerbsvorteile schaffen?
In der Wirtschaft gibt es zahlreiche Werte, Leitlinien und Regeln, entscheidend ist allerdings, dass man sich an diese halten muss. Denn nur aus dem Selbstverständnis des Unternehmens und der gelebten Rolle „Führung“ wächst die Identität.

Persönliche Ethik:
• Charaktertypen
• Begegnung mit dem eigenen „Gewissen“
• Zuhören aufeinander einstellen, Bedürfnisse, Erwartungen und Interessen des anderen wahrnehmen.
• Handlungsmaximen

Führungsethik:
• Verantwortung,
• Meine Antreiber
• Moral und Entscheidung
• Umgang mit Kooperation und Konkurrenz
• Integrität
• Macht und Herrschaft – Vertrauen und Angst – Sinn und Ethik
• Wertsysteme, Prinzipien, Überzeugungen und gemeinsame Verhaltensweisen,

Unternehmensethik
• Philosophie, Kultur und Werte leben und nach innen und außen transportieren
• Wertesysteme/ Wertemanagement
• Verantwortung übernehmen


TERMINE WIEN:
MO, 19.09. / DI, 20.09.11

MO, 14.05. / DI, 15.05.12

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



 

Im onlinekatalog&calendar4you

27. April 2009

…als Exceltabelle zum Download:

Veranstaltungskalender 2012-2013

… als PDF zum Download:

Veranstaltungskalender 2012-2013

Möchten Sie den Katalog in Druckform oder benötigen Sie nähere Informationen, wollen Sie sich zu einer Veranstaltung anmelden, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf . Wir sind erreichbar unter: +43/1/4087717 oder unter: +43/664/1012768.


 

Einfach stressfrei

16. April 2009

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Einfach stressfrei


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Stress und Überforderung können sich positiv oder negativ äußern, in einem Fall bemerkbar durch den Eustress, im anderen Fall durch den Distress.
  • Überforderungen im Alltag, Stress, und die rasanten Entwicklungen unserer Zeit haben negative Auswirkungen. Innehalten, „Entschleunigung” und Erkenntnisse über uns selbst, helfen uns aus dieser Schleife auszusteigen.
  • Negative Auswirkungen von Überforderung sind uns allen bekannt und betreffen sowohl den einzelnen als auch unser gesamtes Wirtschafts- und Gesellschafts-system.
  • Wie Sie mit dem negativ belastenden Stress besser oder anders umgehen können, zeigen wir Ihnen.
  • Wahrnehmen von Körpersignalen und Reaktionen auf diese Signale im Sinne einer Verhaltensänderung sind die nächsten Schritte.
  • Darüber hinaus lernen Sie einfache Kurzzeitentspannungsverfahren.

NUTZEN:
Sie leben die Balance zwischen Anspannen und Entspannen.

ZIELGRUPPE:
Personen, die eine Ausgewogenheit zwischen Eustress und Distress anstreben und lernen wollen, Stress als Motor unserer Zeit zu verstehen und anzuerkennen.

INHALTE:
Stress, das Phänomen unserer Zeit, hat viele Gesichter: Ärger, Druck, Informationsflut, Überforderung, Übermüdung etc. Durch eine umfassende Selbstanalyse, Gedanken-anstösse, Stressmanagement-Techniken, Tipps zur Selbstorganisation, Körper- und Entspannungsübungen und Zeit zur Besinnung auf das Wesentliche werden Sie Ihren persönlichen Weg aus der Stressfalle finden. Sie werden lernen, wie Sie Ihre Zeit und Energie bewusst, zielorientiert und erfolgreich einsetzen, eine Balance zwischen Berufs- und Privatleben finden, Ihre Effektivität steigern und sich Freiräume für die wesentlichen Dinge schaffen, um langfristig effektiv, erfolgreich und gesund zu bleiben.

Stressentstehungsmechanismen:

• Tatsächliche Stressbelastungen kennen lernen
• Individuelle Situationseinschätzung und damit das subjektive Entdecken von Stressoren
• Die eigenen Stresssymptome rechtzeitig erkennen

Veränderung der Lebens- und Arbeitsbedingungen:

• Stressphasen und Copingstrategien
• Stressvorbeugungsmaßnahmen
• Planung von Regenerationsphasen
• Psycho-mentale Balance herstellen: Stress erkennen und neutralisieren

Ausgleichstraining:
• Konstruktives Denken
• Entspannungstraining,
• Entspannungsmethoden als Brücke für mentale mentale Prozesse
• Umgang mit negativen Emotionen
• Funfaktor als bewusstes Gestaltungsprinzip
• Ernährungsgewohnheiten und körperliche Betätigung im Stress
• TIPPS und Tricks


TERMINE:

WIEN:  Fr, 13.07.12,     Mo, 10.08.12 ,

jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 14.08.12, DI. 24.04.12

jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 05.11.12, MO, 14.01.13,
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- excl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 

Einfach zum Nachlesen


Stresstest
Stress ist in unserem Alltag sehr verwurzelt. Wir leben erstens in einer sehr schnelllebigen Zeit mit rasantem Wandel und vielen Veränderungen und zweitens in einer Zeit mit voll ausgebuchten Arbeits- und Freizeitterminkalender.

Besonders diejenigen unter uns die alles im letzten Moment erledigen, brauchen quasi als Motivator den Druck – jetzt muss es fertig sein – jetzt ist es höchste Zeit! Diese Dimension ist im positiven Sinn unsere Motivation zur Höchstleistung.

Gefährlich allerdings ist der Stress der als erbitterter Kampf, dem man sich nicht gewachsen fühlt, geführt wird – wenn Sie so das Gefühl den Wald vor lauter Bäume nicht mehr zu sehen!

Beantworten Sie nachstehende Fragen und schicken Sie uns per Email oder Fax ihre eingetragenen Antworten. Wir senden Ihnen umgehend Ihre Auswertung damit Sie klar sehen und nötigenfalls einige TIPPS zum stressfreien Leben.

Hier gehts zum Stresstest >>>

Stresspyramide

Eine Stresspyramide ist hilfreich, wenn Sie herausfinden möchten, welche Dinge Sie wie stark belasten. Herauszuarbeiten ist, wie Stressoren der höheren Ebenen langsam in die unteren Ebenen transformiert werden können.

Identifizieren Sie Ihre Stressfaktoren!

  1. Überlegen Sie sich, welche Faktoren / Aufgaben / Tätigkeiten / Umstände / Situationen potentiell dazu geeignet sind, bei Ihnen Stress auszulösen und schreiben Sie sich diese Dinge auf.
  2. Bewerten Sie Ihre niedergeschriebenen Dinge auf einer Skala von 1 bis 10 (je mehr Punkte, desto mehr versetzt es Sie in Stress.
  3. Analysieren Sie Ihre Stressoren auf der unten angeführten Stresspyramide (welche Dinge / Stressoren fallen auf welche Ebene
    und was bedeutet das)
  4. Überlegen Sie nun, was Sie tun könnten, damit die Stressoren der oberen Ebenen jeweils eine Ebene nach unten
    wandern könnten.

Abbildung: Stresspyramide ( ©Academy4socialskills, 2011)

Ich fühle mich wohl: (Punkte 1-2)

Das sollte der Normalzustand sein, sozusagen die Basis bilden. Sie haben das Gefühl, dass Sie einen guten Überblick über die Dinge / Tätigkeiten / Aufgaben haben. Es geht
Ihnen gut. Auf der Basisebene sollten im Idealfall alle ihre aktuellen Stressoren landen.

Leichte Stressbelastung (Punkte 3-5)

Bei den Tätigkeiten / Aufgaben merken Sie, dass Sie nicht ganz Sie selbst sind. Sie spüren leichten Stress nicht deutlich, vorstellbar wäre, dass Sie sich vernachlässigen, in Ihrer Freizeit eher verspannt wirken, private Termine auslassen, viel eher nachdenklich und im Allgemeinen eher unzufrieden mit der Gesamtsituation sind.

Hohe Stressbelastung (Punkte 6-8)

Das sind Tätigkeiten / Aufgaben / Dinge, die sie unruhig machen. Sie fühlen sich überlastet, neigen zu Ungenauigkeiten und machen Fehler. Sie schalten einen Gang höher, essen mehr oder weniger, sind im Allgemeinen verbissener und unruhiger und ungeduldig mit Menschen in Ihrer Umgebung.

Alarmstufe (Punkte 9-10)

Diese Dinge / Tätigkeiten / Aufgaben stressen Sie sehr. Sie können nicht mehr klar denken, oder sind wie gelähmt; sie fühlen sich sehr bedrückt und überfordert; Sie spüren körperliche Symptome, wie etwa Kopfweh, Herzrasen, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, Schlafstörungen.


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Leben in Balance

16. April 2009

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Leben in Balance


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Menschen, die balanciert leben wollen, müssen nicht nur die materiellen Ressourcen intelligent managen, sondern auch mit ihren eigenen Energien und der Energie von Kollegen ökonomisch umgehen.
  • Hoher Arbeitseinsatz muss nicht automatisch mit dem Verzicht von Lebensqualität einhergehen.
  • Dazu braucht es ein professionelles Selbstmanagement, das Effektivität, Energiemanagement und Lebensqualität zum Thema macht.
  • Einige Übungsfolgen behandeln Sitzübungen, mentale Übungen und andere Verfahren am Arbeitsplatz, mit denen Sie sich rasch wieder entspannen können. Sie sammeln neue Energie und einen klaren Kopf für die nächsten Aufgaben. Mit Stehübungen können Sie sich nicht nur entspannen, sondern auch Ihren Energiekreislauf wieder anregen. Dehnungsübungen für den Schulter- und Rückenbereich lockern Ihre Muskeln nach einer Computersession wieder richtig auf. Konsequent eingesetzt, verbannen Sie mit Entspannungsübungen nachhaltig Verspannungen aus Ihrem Körper. Innerliche Ruhe und Ausgeglichenheit stellen sich im Laufe der Zeit automatisch ein.

NUTZEN:
Lernen Sie in 8 Stunden Ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern und künftig durch ausgewogene Zeit-Lebensbalance mehr und zielgerecht agieren zu können. Durch effektives Zeit-, Selbst- und Lebens-management erreichen Sie Ihr gewünschtes Zukunftsszenario, finden Ihre innere Überzeugung, Ihre Prioritäten, analysieren dringliche und wichtige Tätigkeiten und entlarven Zeitfresser.

ZIELGRUPPE:
Personen, die eine Ausgewogenheit zwischen Ihren Lebensbereichen erreichen möchten.

INHALTE:
Erfolgreich sein, bedeutet nicht, sein Mensch-Sein an der Garderobe abgeben zu müssen, sondern: Optimismus und ansteckende Lebensfreude zu verbreiten, für Motivation und gutes Klima zu sorgen und nicht zuletzt körperlich fit und mental gesund zu sein. Das tägliche Spannungsdreieck Resultatorientierung, Selbstorganisation und Selbstmotivation managen indem sie sich auf die wichtigen Dinge konzentrieren, Prioritäten leben, Störfaktoren abbauen, und sich so Freiräume schaffen. Effizientes arbeiten und Resultatorientierung. Sie lernen ihr eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen und Rhythmus statt Hektik zu leben.

Die eigenen Ressourcen intelligent managen:
• Ganzheitliches Zeit- und Lebensmanagement
• Persönliches Leitbild, berufliches Leitbild, Lebensziel, Balancemodell nach Peschikan
• Flow, das Geheimnis hoher Leistung

Arbeit mit Schlüsselbereichen, Prioritäten und strategischen Schlüsselaufgaben:
• Prioritätensetzung nach ABCD-regel
• Das Paretoprinzip
• Meine Lebenshüte

Aktives Zeitmanagement:
• Zeitplanung, Zeitfresser erkennen
• Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresziel festlegen
• Unterschiedliche Planungssysteme

Entspannen – Anspannen:
• Die 10 Minuten Pause
• Der zirkadiade Rhythmus
• Entspannungsübungen im Überblick


TERMINE:

WIEN:  FR, 27.07.12, FR. 14.12.12
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 11.12.12, DI, 05.03.13
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

LINZ: MO, 14.05.12, MO, 31.12.12
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exk. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 



Einfach zum Nachlesen


Sich selbst vertrauen

15. April 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:

 
FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
 
NUTZEN:
Sie lernen, eine verbesserte, ausgeglichene und zufriedene Haltung gegenüber sich selbst und anderen Menschen zu gewinnen.

ZIELGRUPPE:
Personen, die künftig Authentizität leben möchten, die ihre eigene Schüchternheit und Zurückhaltung aufzugeben und draufgängerisch und laut werden möchten, um damit Charisma zu erreichen.

INHALTE:
Niemand kommt mit einem geringen Selbstvertrauen auf die Welt. Wenn wir uns nichts zutrauen und schüchtern und gehemmt sind, dann deshalb, weil wir von klein auf Erfahrungen gemacht haben, die in uns das Gefühl hinterlassen haben, dass mit uns etwas nicht stimmt und dass wir deshalb minderwertig sind. Diese Erfahrungen sind dafür verantwortlich, dass wir heute eine Stimme mit uns herumtragen, die für uns nie ein gutes oder freundliches Wort übrig hat und die wir deshalb den Kritiker nennen. Er versucht ständig, unser Selbstwertgefühl anzugreifen, und er ist darin sehr erfolgreich und geschickt. Stärken und Schwächen gibt es nur aus der Sicht des Beobachters. Dinge, Verhaltensweisen, Eigenschaften, körperliche Merkmale sind nicht als solche positiv oder negativ. Abhängig von unserer Bewertung als positiv oder negativ erscheinen sie uns als Stärken oder Schwächen. Beispielsweise können wir Sensibilität oder Genauigkeit sowohl positiv als auch negativ sehen. Wir können sie sogar zu einem Zeitpunkt positiv und zu einem anderen Zeitpunkt negativ sehen. Unsere Bewertung ist u.a. abhängig von unseren Erfahrungen.

Selbstvertrauen und Verhalten:

  • Abbau von Handlungsblockaden
  • Das Neulernen sozialer Fertigkeiten und Strategien
  • Die Änderung der Einstellung zu sich selbst

Erscheinungsformen selbstsicheren und selbstunsicheren Verhaltens:

  • Klärung der eigenen Erwartungen
  • Handeln mit Selbstvertrauen, Ausschaltung der inneren Kritiker
  • Verbesserung Ihrer Selbstbewertung

Verlernen von ungeschicktem Verhalten:

  • Gedanken, Einstellungen und Handlungen, die sich auf unser Verhalten positiv auswirken
  • Einsicht in unsere Lerngeschichte
  • Änderungsstrategien und Umsetzungstipps

TERMINE:

WIEN: FR, 13.04.12, FR, 18.05.12,

jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

SALZBURG:  DI 10.07.12, DI, 21.05.2013
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

LINZ: MO, 07.05.12, MO, 22.10.12
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
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Was macht Sie selbstbewusst?

Selbstbewusstsein:
Das Kennen der eigenen Wünsche, Bedürfnisse, Ziele, Stärken, Schwächen und Grenzen.

Eigenverantwortung:
Die Einsicht bzw. Überzeugung, dass man für sich und sein Leben selbst verantwortlich ist.

Selbstvertrauen:
Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten, die gesetzten Ziele erreichen zu können bzw. die gestellten Aufgaben zu meistern.

Selbstsicherheit:
Das Umsetzen der Vorhaben und das Durchsetzen gegen Widerstände.

Selbstachtung:
Die positive Bewertung der eigenen Handlungen.

Selbstannahme:
Die Annahme der eigenen Person – so wie man ist, auch mit seinen
Schwächen.


Das Selbstwertgefühl ist das Gefühl für den eigenen Wert. Es geht um die Wertschätzung der eigenen Person. Ein stabiles Selbstwertgefühl setzt voraus, dass man sich akzeptiert – also sich achtet und sich selbst mag und annimmt, so wie man ist und so wie man handelt.

Das Selbstwertgefühl beeinflusst in hohem Maße den Umgang mit sich selbst, das soziale Verhalten, die Beziehungen zu anderen Personen, die Kommunikation sowie das Leistungsverhalten.

Das Selbstwertgefühl entwickelt sich nicht von alleine, sondern aus der Auseinandersetzung mit der Umwelt (Eltern, Kindergarten, Schule, Beruf und andere äußere Einflüsse). Die Entwicklung des Selbstwertgefühls hängt vor allem vom Verhalten der Eltern (bzw. wichtiger Bezugspersonen) gegenüber den Kindern in den ersten Lebensjahren ab.  


Wächst die Bedeutung von Vertrauen?

In Zeiten des Umbruchs sind die Menschen weniger Vertrauensbereit, fehlende Information und Kommunikation über die sich veränderten Umstände und deren Auswirkungen führt natürlich zu einem Vertrauensverlust. Ständige Veränderungen und Umstrukturierungen verunsichern die Menschen. Gleichzeitig wird das Verlangen nach Vertrauen immer größer. Die Menschen sehnen sich gerade in Umbruchszeiten danach.

Zürich – Einem Wissenschaftsteam der Universität Zürich ist es erstmals gelungen der Biologie des Vertrauens auf die Spur zu kommen. Die Forscher haben die neurobiologischen Determinanten dieses menschlichen Verhaltens entschlüsselt. Demnach spielt das Hormon Oxytocin eine wesentliche Rolle für das prosoziale Verhalten, berichten die Wissenschaftler im Wissenschaftsmagazin Nature http://www.nature.com.

“Mit unserer Studie haben wir die ersten Bausteine der biologischen Basis von Vertrauen entdeckt”, erklärt Kosfeld, der einräumt, dass diese Ergebnisse Aussichten eröffnen, weitere Bausteine der Biologie des prosozialen Verhaltens zu finden. Die Ergebnisse der Schweizer Forscher stimmen mit Untersuchungen aus der Tierwelt überein, denn bei Säugetieren besitzt das Oxytocin eine Schlüsselposition für die Paarbindung, die mütterliche Fürsorge, das Sexualverhalten sowie die soziale Bindungsfähigkeit. Das Hormon vermindert zudem Ängstlichkeit und die neuroendokrine Antwort auf sozialen Stress. Männliche Präriewühlmäuse, die zahlreiche Oxytocinrezeptoren im Gehirn besitzen, sind monogam und kümmern sich um ihren Nachwuchs. Die mit ihnen nahe verwandte Bergwühlmaus hingegen, die kaum Oxytocinrezeptoren besitzt, ist polygam und die Männchen zeigen keine elterliche Fürsorge.

“Die neuesten Ergebnisse könnten positive Auswirkungen auf die Behandlung von Patienten mit psychischen Störungen im Bereich des Sozialverhaltens haben. Zu diesen Störungen gehören etwa soziale Phobie und Autismus”, so Heinrichs. Soziale Phobien, das sind Ängste in sozialen Situationen und die Vermeidung von Kontakten, zählen zu den häufigsten psychischen Störungen.


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