Archiv für das Tag 'Stress'

Was Konflikte an Produktivitätsverlust und Kosten verursachen

23. September 2011

Ein Streit mit Arbeitskollegen lässt die Produktivität sinken und die Kosten ansteigen. Unterschiedliche Interessen, Wertvorstellungen oder Zielsetzungen von Führungskräften verursachen – häufig unterschätzte – Kosten. Knapp 300 Manager in Österreich wurden einem Monitoring unterzogen, um Reibungsverluste durch betriebsklimatisch bedingten Stress zu messen. Durchschnittlich verbringen Manager 20 % ihrer Zeit damit, Konflikte zu lösen; im Durchschnitt verursacht dies EUR 1.440 im Monat (gewichtet nach dem Durchschnittsgehalt von Führungskräften). Bei der Befragung stellte sich heraus, dass 76 Prozent der Führungskräfte sogenannte „Teamneutrale“ sind, wo durchaus Verbesserungspotential vorhanden ist. Teamneutrale arbeiten grundsätzlich gerne im Team und besitzen grundlegende Fähigkeiten zur Konfliktbewältigung, die allerdings verbesserungsfähig sind. Sie sind mit Ihren Arbeitsaufgaben durchschnittlich belastet.

Österreichischer Teamgeistbarometer

Abbildung 1: Österreichischer Teamgeist Barometer (ÖTB); Quelle: Wirtschaftsnachrichten 9/2011

 

19 Prozent der österreichischen Führungskräfte gelten als „Teamplayer“, sie managen also ihre Konflikte erfolgreich und sparen sich so Zeit. Teamplayer gewinnen an Lebensfreude durch die Arbeit im Team. Durch den professionellen Umgang mit Konflikten haben sie Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben. Ihre Arbeit erleben sie überwiegend fordernd, ohne dass sie das belastet. Beim dritten Typ, den sogenannten „Teamfrustierten“, der 5 % der Befragten ausmacht, ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Teamfrustierte haben zumeist innerlich schon gekündigt. Die Arbeit belastet sie durch länger dauernde Konflikte. Die eigentlichen Aufgaben können sie überwiegend nicht mehr erledigen. Der Konfliktanteil in der Gruppe der „Teamfrustierten“ steigt auf gute 43 Prozent an, wodurch sich die damit verbundenen, durchschnittlichen Kosten auf rund EUR 2.370 belaufen. Dem gegenüber steht die Gruppe der „Teamplayer“, die weniger al 9 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Konflikten verbringen und sich dadurch die durchschnittlichen Kosten auf nur EUR 700 belaufen. Die Notwendigkeit des Konfliktmanagement zeigt sich bei diesen Ergebnissen deutlich. Univ.Prof. Anselm Eder hat gemeinsam mit Elvira Hauska dies in einem Teamgeistbarometer veranschaulicht. QuelleWirtschaftsnachrichten Donauraum: Was kosten Konflikte im Unternehmen?; S. 30; Ausgabe 09/2011; Graz

Grundsätzlich gibt es ganz unterschiedliche Konfliktlösungen, zum einen die Flucht ergreifen, wegschieben, ignorieren, verdrängen, verleugnen. Der Vorteil liegt auf der Hand es gibt keine Verlierer, es wird nicht unangenehm, das Risiko eines Zerwürfnis sinkt, durch das sich aus dem Weg gehen, sinkt der Energiebedarf, es entsteht eine weitere Distanz zum Konfliktpartner, der Nachteil: es gibt keine Lösung und wir wissen alle zu genau, dass Konflikte dynamisieren d.h. Sie verschärfen sich, wenn sie nicht gelöst werden und treten in immer neuen Verkleidungen auf und drängen damit auf Lösung. Zum anderen scheint eine Alternative der Kampf mit dem Ziel einen Gewinner zu erreichen und damit aus der eigenen Perspektive gesehen den Gegner zu vernichten. Hier ist zwar eine Konfliktlösung in Sicht, aber diese ist erbarmungslos, unkorrigierbar und alternativlos und nur einer der Beteiligten bleibt im “Recht”. Die dritte Alternative zeigt sich in der Unterwerfung, die nur dann sinnvoll ist, wenn sich zwei gegensätzliche sich ausschließende Bestrebungen gegeneinander profilieren müssen. Da nur ein Ergebnis durchsetzbar ist, bleibt einem Konfliktpartner nur, sich quasi unterzuordnen. auch gezwungenermaßen – anerkennt. Als Konflikttechnik werden hier Überzeugungs- und Überredungskünste, bestechende Angebote, Manipulation oder durchaus auch drohende oder Abstimmungen verwendet. Sieger ist in diesem Fall, der im Moment stärkere, was nicht unbedingt die beste Lösungsmöglichkeit in sich birgt. Die langfristige Komponente heisst: es werden Rangfolgen produziert und Gefahr ist, dass der Konflikt so nur eine Verschiebung erlebt und nicht wirklich gelöst ist sondern auf die nächste Gelegenheit wartet und lauert wieder zu entflammen.  Die vierte Möglichkeit ist die Delegation der Konfliktentscheidung an eine höhere Distanz. Hier ist die Voraussetzung, dass diese von beiden Konfliktparteien anerkannt ist, trotzdem gibt es Gewinner und Verlierer, der Vorteil liegt aber darin, dass eine weitere Zusammenarbeit so erleichtert wird.  Die Instanz wird so als Schiedsrichter erlebt und daher die Entscheidung mit getragen. die 5. Alternative ist der Kompromiss, wo eine Teillösung ausgehandelt wird, hier wäre nachteilig, wenn nicht alle Entscheidungsbarameter auf den Tisch gelegt werden.  Last but not least ist der Konsens die 6. Konfliktlösungsalternative.  Konfliktlösungskompetenz ist hier entscheidend, Konfliktlösungstechniken tragen zum Erfolg bei.

Schwierige Kundensituationen kompetent meistern

2. September 2011

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:

 

FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Unangenehme, problematische Personen gibt es in den meisten Unternehmen und sie sind eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Klassische Wege des Umganges greifen meist nicht, der Teamfrieden leidet.
  • Mit entsprechendem konsequenten eigenem Verhalten und einigen Regeln wird der Umgang so anschaulich dargestellt, dass schwierige Mitarbeiter leicht geführt werden können.
  • Ein engagiertes Klärungs- und Konfliktmanagement ist für den Erfolg des Unternehmens in der heutigen Zeit von entscheidender Bedeutung. Entscheidend ist daher die Handlungskompetenz wie Sie in solchen Situationen lösungsorientiert denken und umgehen.
  • In unserem Praxisseminar lernen Sie die wichtigsten Situationen und Möglichkeiten kennen, um schwarze Schafe zur Einsicht zu bringen gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Sie erfahren, warum Ihnen der Umgang mit manchen Personen schwer fällt und wo Sie nach Ursachen suchen könnten. Weiterhin erhalten Sie praktische Tipps und Tricks und Hinweise wie Sie z.B. Nörglern, Faulpelzen oder Besserwissern, Desinteressierten, Vielrednern, Streitlustigen, Schweigern“ gegenübertreten sollen.

NUTZEN:
Flexibel und gelassen auf unvorhergesehene Situationen reagieren, diplomatisch und sicher Gespräche führen und professionellerer und freundlicherer Umgang mit KundInnen

ZIELGRUPPE:

Das Seminar wendet sich an Personen verschiedener Positionen in Stabstellen oder internen Dienstleistungs- und Serviceeinheiten.

INHALTE:

Missverständnisse, Spannungen, heikle Gespräche, Beschwerden und konfliktgeladene Situationen gilt es zu vermeiden, trotzdem erschweren diese Situationen unseren täglichen beruflichen Alltag. Es gilt souverän zu bleiben, richtig zu reagieren und lösungsorientiert, serviceorientiert zu reagieren. Wenn Sie nicht aufpassen gelingt es diesen Störenfrieden das Betriebsklima nachhaltig negativ zu beeinflussen. Die traditionellen Kommunikationswerkzeuge und Vorgehensweisen helfen selten weiter um diese schwierigen Situationen zu kontrollieren. Hier müssen Sie zu anderen Mitteln greifen,um diese Angestellten zur Kooperation zu gewinnen, sind sehr spezielle Ansätze und Methoden der Gesprächsführung erforderlich.

 

Selbstreflexion

  • Das eigene Verhalten in problematischen Situationen kennen und einschätzen lernen.
  • Wer nervt Sie in welcher Situation?
  • Was macht Mitarbeiter schwierig und gibt es präventive Maßnahmen um diese in den Griff zu bekommen?
  • Wirksame Strategien, Schritt für Schrittanleitung persönliche Kompetenz stärken

 

Souverän bleiben und richtig reagieren auch wenn es schwer fällt

  • Das Auffangen von emotionalen Reaktionen. Der kluge Umgang mit den eigenen Emotionen.
  • Konstruktiv, souverän und handlungsfähig bleiben.
  • Die innere Einstellung prüfen — die Sichtweise verändern. Bewusster Umgang mit Sympathie und Antipathie.
  • Wie beeinflusst die eigene Grundhaltung die Situation?
  • Wissen was zu tun ist – flexibel und intuitiv das Richtige tun anhand von typischen Fällen

 

Schwierige Situationen managen

  • Welche Einflussfaktoren habe ich?
  • Wie kann ich handlungsfähig bleiben?
  • Wann ist ein Eingreifen notwendig und wann nicht?
  • Wie denken und handeln Sie: in Lösungen oder in Problemen?
  • Ziele und Wünsche des Gesprächspartners erkennen.
  • Richtiges Verhalten bei ungenauen Informationen, kritischen Fragen und Stresssituationen.
  • Umgang mit aggressiven und unangenehmen Personen.
  • Das eigene Verhalten erkennen und hinterfragen.
  • Fundierte psychologische Einschätzungen
  • Erfassen Sie die Sichtweise des Gegenübers
  • Entwickeln einer gemeinsamen Zielvorstellung
  • Bedürfnisse und Anforderungsprofile klären, Potentiale erkennen, Feedbackgespräch
  • Training zum guten Umgang mit schwierigen Kunden (Konflikte, Beschwerden, Übermittlung von unangenehmen Botschaften, …)

TERMINE :
WIEN:  MI, 28.03. / DO, 29.03.2012

WIEN: MI, 09.05. / DO, 10.05.2012

Interne Termine auf Anfrage.

 

KOSTEN:

Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

 

ZUR ANMELDUNG


Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

Die On/Off Beziehung- eine Komplementarität oder eine sich bedingende verschlingende Beziehung?

3. March 2011

Wir leben im Zwischenraum, im bewussten Raum, schalten ab und auf, um uns real oder virtuell zu bewegen und bewegen uns nicht im entweder oder sondern im sowohl alsauch.

In der diesjährigen Roundtablediskussion  im Rahmen des 12. Edays wurde der Bogen gespannt zu den Dimensionen der ON/OffBeziehung. Marcus Izmir, CEO der MIGroup und Moderator der Runde eröffnete mit dem Dreiklang von Mensch, Arbeitsraum und Technologie- eine Veränderung, die jeden betrifft. Und bald wurde die Betroffenheit klar. Es ist Rhythmus gefragt, wir sind 7/24 erreichbar, wir schalten bewusst ab, wir brauchen Zeit, um kreativ zu sein und Abstand und Abgrenzung zu erreichen. Wir brauchen eine Balance.

Geschaffen wird diese Beziehung in Räumen, in virtuellen Räumen, die wir nutzen und in physischen, in unseren Büroräumlichkeiten und im Homeoffice. Gefragt sind Kreativräume, Rückzugsräume, Brainstormingräume, so Markus Izmir. Diese Räume müssen wir uns schaffen, sowohl als Organisation, als auch als Teamspaces aber auch so wie es für den Einzelnen gut passt. Wir sind präsent in Räumen.

Information wird ausgetauscht, wir leisten unseren Beitrag, wir führen den Dialog, wir stimmen uns ab und so ist es selbstverständlich dabei zu sein und dazuzugehören. Wir sind integriert und nicht isoliert und wir brauchen klare Regeln hinsichtlich unseres Informations- Kommunikations- und Wissensbedürfnisses. Wir geben uns einen Rhythmus.

Prozesse, Routinen geben uns die Sicherheit und gleichzeitig die Freiheit flexibel, auf Anforderungen zu reagieren. Wir brauchen Struktur und Strukturlosigkeit.

Als Personen sind wir gefragt im Sinne unserer Stress- und Frustrationstoleranz, Toleranz Andersartigem gegenüber, wir müssen unterscheiden wichtig und wesentlich von Unwichtigem und Falschem. Adäquater Umgang mit unterschiedlichen Kommunikationsmedien ist Bedingung und dies konflikt- und kritikfähig. Wir brauchen eine gute Medienkompetenz, Abstraktionsvermögen und eine hohe soziale Kompetenz. 

Unterschiede ergänzen sich, multikulturell, interkulturell, familiär, in Teamrollen, interdisziplinär. Wir wechseln immer wieder unsere Betrachtungsweise, unseren Blickwinkel, um so einen Blick fürs Ganze zu erreichen. Wir sind im Change.

Wir wachsen zusammen, Unternehmen werden transparent, Beruf und Familie verknüpft sich, der Kunde wird zum Beteiligten, die Mitarbeiter werden zu Botschaftern.  

Wir überzeugen, begeistern, beteiligen- virtuell und real. Wir nützen unsere Energie, die Kraft unsere Emotion und gehen aufmerksam und bedacht in Interaktion zu unseren relevanten Systemumwelten. Wir sind produktiv. 

Wir erleben, lernen und erlernen, das ON prägt uns, dass Off prägt uns auch- unser „Netz“ ist ein soziales, neue Medien verändern das Verhalten von Unternehmenskulturen, von Beziehungsrelationen und ändern Familienkommunikation.  Wir bewegen uns im on und im off Sicher- ausgeglichen und souverän- Wir sind im ON/OFF Modus und nutzen die Vorteile von beiden.

 

Danke an die Roundtabelrunde!

Die Geheimnisse der Farbe ins Licht gerückt – Farblichtherapie für psychische Belastungen

11. February 2011

Sonnenanwendungen waren bei den alten  Griechen und Römern bei psychosomatischen Krankheitsbildern genauso verbreitet wie bei den Indianern. Ähnlich wie Sonnenlicht ermöglicht Farblichtbestrahlung eine neue Einstellung der Psyche. In Zeiten wo Anforderungen im beruflichen oder privaten Alltag steigen, häufen sich auch Konflikt- und Spannungssituationen, die wiederum Ausgleich suchen oder in psychosomatischen Problemen münden. 

„ …dies oder das macht mir das Herz schwer“

40% aller Herz-Kreislaufpatienten zeigen innerpsychische Spannungszustände, die in Angst eingebettet sind. Auslösersituationen sind oft Trennungs- und Verlassenheitssituationen, Konfrontation mit unerwarteten Ereignissen und eine Veränderung der unmittelbaren Lebenssituation. Das Eigenlichtfrequenz hilft auf der psychischen Ebene passive Versorgung, Schutz und Verwöhnung zu gewährleisten und sich gleichzeitig wieder stark und unabhängig zu fühlen. 

„… dicke Luft, es verschlägt einem den Atem“

Die Atmung ist eine der wesentlichsten Ausdrucksformen der menschlichen Kommunikation. Teilhaben und Austauschen, Macht und Ohnmacht, Anziehung und Abstoßung – drücken wir durch die Art unserer Atmung aus. Durch Lichtzufuhr verschwinden die Müdigkeit-, Trägheit- und Schläfrigkeitssymptome. Es gelingt wieder den eigenen Atemrhythmus wieder zu finden. 

„ ….es ist zum aus der Haut fahren“

Die Haut ist eines der empfindlichsten Begrenzungsorgane zwischen Körperinnerem und der Umwelt. Unsere psychische Hülle hat daher eine hohe Be- und Abgrenzungsaufgabe und ist ständig gefordert mit Nähe- und Distanz zu jonglieren. Die Haut erfährt unter dem Farblicht eine rasche Symptombesserung, der psychische Stress des sichtbaren Unwohlfühlen wird so zurückgedrängt und der Leidensdruck akut verbessert.

„ es gilt Haltung zu bewahren“

Der Anteil der Patienten mit spannungsbedingten, konflikthaftausgelösten Beschwerden des Haltungs- und Bewegungsapparates ist groß. Häufig sind Antriebsthemen wie Selbstbeherrschung, Willenskraft, Diszipliniertheit, Geltungsstreben im Vordergrund und dominieren das Zusammenspiel von Haltung und Bewegung.

„die Quelle der Überraschungen …“

Der Magen-Darmbereich ist ein empfindliches Antwortsystem auf seelische Störung spezifisch in Hinblick auf Beziehungsprobleme. 30% der Bevölkerung leiden zeitweise an einer gestörten Darmtätigkeit. Nicht erfüllte Wünsche und Erwartungen spiegeln sich eher im oberen Vertrauungstrakt wider, nicht gelebte aggressive Probleme zeigen sich durch Durchfall, Obstipation und Bauchschmerzen oder Erbrechen. Gewissenhafte, exakte Personen, die sehr wenig mit ihren negativen Gefühlen wie Ärger und Wut in Berührung kommen, erleben unter dem Licht eine Geborgenheit und bekommen so die Möglichkeit ihrem Verlangen nach Hingabe und Fürsorglichkeit nachzugeben. 

„Den Wald vor lauter Bäume nicht sehen …“

20% aller Personen kämpfen mit Überforderung, Müdigkeit und Erschöpfung als Folge von chronischen Stressoren (z.B. Zeitdruck, Feindseligkeit, Aggressivität und Erfolgszwangs). Ausruhen und Schlaf bringen in diesem Fall keine Erholung: Einschlaf- und/oder Durchschlafstörungen sind die Folge. Mit dem gesunden Schlaf verbinden wir  Regeneration und Rückzug. Voraussetzung dafür ist ein Vertrauen können in die Welt und ein Sich-fallen-lassen können. Die Farblichtbestrahlung ermöglicht die Fähigkeit zur Entspannung wieder zu erlangen. Die Tagesreste werden so schon im Anlassfall sichtbar und unbewusste, verdrängte Konflikte können leichter zu Lösungen geführt werden. 

„Auf der Suche ..“

Suchterkrankungen gehen oft mit der Flucht aus der Not der Realität einher. Innerseelische Impulse unterliegen oft keinerlei Erkenntnis, sondern werden unverändert und dranghaft ausagiert. Das Farblicht erleichtert einerseits den Entgiftungsprozess, andererseits wird die Motivation zur Lösung von Konflikten erhöht und damit Entlastung spürbar. Gerade bei Suchterkrankungen, Nikotin, resistenten Gewichtsproblemen, Medikamenten und anderen stoffgebundene oder stoffungebundene Suchtformen sind begleitende Gespräche zu Lichttherapie empfehlenswert.   

„Man zerbricht sich den Kopf“

Die Lösung einer schwierigen Aufgabe mit der Befürchtung, es nicht zu schaffen, der Leistungsdruck, Überforderung, die mit dem subjektiven Erleben viel und ohne Erfolg zu arbeiten einhergehen führen zu einer Dauerspannung ohne Entspannung und werden häufig durch den Kopfschmerzen (Migräne, Spannungs- und Clusterkopfschmerz) spürbar. Die Entspannung der Muskulatur, die durch das Licht bewirkt wird, fördert die Bereitschaft, die Widersprüche in der Lebensführung herauszufinden.

Fassen wir zusammen, ist die Wirkung des Farblichtes  für alle Faktoren, die zu einer seelischen Unausgeglichenheit führen (z.B. Stress, Ärger, Frust, Zorn, Hass, Neid, Missgunst, Eifersucht, Mobbing, Faulheit, Bequemlichkeit, Sorgen, Kummer, Leid, Trauer etc.) zu empfehlen, weil alle diese Belastungen zum Ausgleich viel Lichtenergie benötigen.

Stressabbau mit Kinesiologie

9. July 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Stressabbau durch Kinesiologie


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Stress und Überforderung können sich positiv oder negativ äußern, in einem Fall bemerkbar durch den Eustress, im anderen Fall durch den Distress.
  • Überforderungen im Alltag, Stress, und die rasanten Entwicklungen unserer Zeit haben negative Auswirkungen. Innehalten, „Entschleunigung” und Erkenntnisse über uns selbst, helfen uns aus dieser Schleife auszusteigen.
  • Negative Auswirkungen von Überforderung sind uns allen bekannt und betreffen sowohl den einzelnen als auch unser gesamtes Wirtschafts- und Gesellschafts-system.
  • Wie Sie mit dem negativ belastenden Stress besser oder anders umgehen können, zeigen wir Ihnen.
  • Wahrnehmen von Körpersignalen und Reaktionen auf diese Signale im Sinne einer Verhaltensänderung sind die nächsten Schritte.
  • Darüber hinaus lernen Sie einfache Kurzzeitentspannungsverfahren.

NUTZEN:
Den Energiefluss durch spezielle Übungen in unserem Körper anregen, die eigenen Abwehrkräfte damit zu steigern und Stress und Belastungssituationen mit Gelassenheit meistern können.

ZIELGRUPPE:
Für alle, die ihre Stressbelastung bewusster erkennen und reduzieren wollen.

METHODEN:
Ein Methodenmix zwischen Kurzvortrag der/des Trainerin/s, Moderation, Einzel- und Paararbeit der Teilnehmer, sowie vielen praktischen Übungen.

INHALTE:
Unter dem Begriff Kinesiologie wird eine Reihe von Methoden zusammengefasst, die sich mit dem Energiefluss innerhalb des Körpers, vor allem in den Muskeln, befasst. Dieses Seminar führt in die Methoden der Kinesiologie ein und vermittelt Grundwissen darüber, wie und warum sie im Körper wirken. Des Weiteren werden mentale und emotionale Entstressungsmethoden vorgestellt die gut im Arbeitsalltag nutzbar sind.

• Was ist Kinesiologie?
• Eu-Stress und Di-Stress
• Die Lehre von der ausbildenden Bewegung
• Der kinesiologische Muskeltest 1
• Klar-Check und seine Bedeutung
• Das individuelle Dominanzprofil und seine Auswirkungen
• Links-Rechts Kommunikation
• Oben-Unten Organisation
• Vorne-Hinten Verständnis
• 2 Hemisphären-Theorie
• Energetische Integration der beiden Gehirnhälften
• Balancen und Übungen zur Stressverminderung.


TERMINE UND KOSTEN:

WIEN: MO, 23.07.2012
Interne Termine auf Anfrage.

Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

ZUR ANMELDUNG

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


Endlich mehr Zeit

3. June 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Endlich mehr Zeit


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Zeitmanagement beschäftigt sich mit den Problemen, die eine hohe Anzahl von Aufgaben, Terminen etc. mit sich bringen, wenn die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist. Bei uns lernen Sie ihre Zeit optimal zu nützen
  • In diesem Seminar lernen sie unter anderen auch Techniken und Strategien um ihren Zeitdruck unter Kontrolle zu bekommen und adäquat damit umzugehen.
  • Sie analysieren im Workshop Ihre berufliche und private Lebenssituation und entwickeln neue Ideen und Methoden für eine größere Effektivität und Zeitsouveränität
  • Durch die tägliche Umsetzung in die Praxis erkennen Sie erprobte Zeitplanungs- und Arbeitsmethoden, lernen Sie in Ihrem täglichen Tun die eigene Zeit und Arbeit besser zu beherrschen und die gesetzten Ziele konsequent umzusetzen
  • Lernen Sie ihre eigenen Ressourcen kennen und damit richtig zu arbeiten

NUTZEN:
Organisieren sie ihre Zeit effektiv und lernen Sie den größten Nutzen aus Ihr zu ziehen.

ZIELGRUPPE:
Das Seminar ist für alle Führungskräfte und Leistungsträger, die unter starker Belastung stehen und eine echte Wandelung Ihrer Lebens- und Arbeitsgewohnheiten anstreben sowie Menschen die Ihre Zeit effektiv nutzen wollen.

INHALTE:
Die Antwort auf Ihren permanenten Zeit-Stress ist eine ausgewogene Balance zwischen Be und Entschleunigung, zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Wünschen, zwischen persönlichen Lebenszielen und gelebter Realität. Erfahren Sie, wie Sie trotz permanenten hohen Anforderungen und Leistungsdruck mit Ihrer Zeit sinnvoll umgehen; wie Sie Stress vermeiden und gegebenenfalls lernen damit richtig umzugehen. Wir analysieren mit Ihnen Ihre persönlichen Zeitfresser und zeigen Ihnen neue Mittel und Wege, um mit diesen umzugehen und gegebenenfalls diesen zu entgehen. In diesem Seminar zeigen wir Ihnen wie sie mit Routineaufgaben umgehen sollten und diese schnell und zielführend zu erledigen. Erarbeiten sie sich ihre persönlichen Lebensziele und lernen sie ihre Lebenshüte zu koordinieren und zu strukturieren. Eigenen sie sich, mit uns, neue Konfliktlösungen an um Zeitstress wirksam zu drosseln.
Zeitmanagement ist die Voraussetzung für jede andere Managementaufgabe und für ein erfolgreiches und befriedigendes Leben. Denn nur wer gelernt hat seine Zeit wirklich zu nutzen, ist im Stande ein ausgeglichenes Leben ohne dem Gefühl der Überbelastung zu führen.
Als Führungskraft ist es unvorstellbar mit Zeit nicht umzugehen zu können weil es einer der wichtigsten Faktoren in einem Leitenden Beruf ist. Aber nicht nur Führungskräfte müssen sich selbst managen können. Jeder der berufstätig ist, muss es tun. Denn nur wer seine Zeit effektiv plant, kann auch effizient arbeiten.

• Ganzheitliches Zeitmanagement
• Zeitanalyse; Zeitfresseranalyse
• Wie plane ich mein Leben richtig; Konsequente Zeit-, Ziel- und Erfolgsplanung
• Effizientes Arbeiten und Leisten
• Typische Zeitsünden
• Tages/Wochen/Monats -Pläne
• Strategische Schlüsselaufgaben
• Kraftfeldanalyse
• Umsetzung in die Praxis: Die gesetzten Ziele planmäßig realisieren
• Die verschiedenen Zeitmanagement-Typen
• 7 Schritte zur persönlichen Zeitsouveränität
• Pause und Leistung


TERMINE:

WIEN:Fr, 20.07.12 ,  Fr, 17.08.12,

jeweils 9 Uhr bis 17 Uhr

SALZBURG:Fr, 07.08.12 ,  Fr, 08.01.13,

jeweils 9 Uhr bis 17 Uhr

LINZ:Fr, 16.01.12 ,  Fr, 28.01.13,

jeweils 9 Uhr bis 17 Uhr

Interner Termin auf Anfrage.

KOSTEN:
350 Euro exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

ZUR ANMELDUNG

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


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