Archiv für das Tag 'Ursula della Schiava-Winkler'

Energietraining

Admin 1. September 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Profil_Energietraining


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
• Stress abbauen, Leistungsfähigkeit steigern und Energiereserven wieder aufladen, dies sind die wesentlichen Inhalte unseres Energiecoachings
• Die Teilnehmer lernen im Basistraining ein einfaches und wirkungsvolles Körper- Energietraining kennen, das sich gut in Ihren täglichen Tagesablauf integrieren lässt um jeder Zeit Ihr volles Potential abrufen zu können.
• Neben den hervorragenden gesundheitlichen Aspekten, der Verbesserung der Vitalität und der Stärkung des Immunsystems können wir damit auch unser tägliches Tun und Handeln im Arbeitsleben positiv beeinflussen.
• Sie setzen bereits im Training Energien frei und erleben schnelle, spürbare Erfolge.
• Darüber hinaus gewinnen Sie an Stabilität, Gelassenheit und innerer Sicherheit.

    NUTZEN:
    Steigern Sie Ihre Lebensenergie spürbar und laden Sie Ihre Reserven neu aufzuladen.

      ZIELGRUPPE:
      Der Workshop richtet sich an alle, die ihren Körper und ihre Energie bewusst spüren möchten.

        INHALTE:
        Wie Sie die Erfolge im Berufs- und Privatleben, die Sie sich wünschen und anstreben, voller Energie und mit Ausgeglichenheit erreichen. Eine außergewöhnliche Gelegenheit, in kompakter Form neueste Erkenntnisse und erfolgreiche Methoden kennen zu lernen und direkt auf Ihre persönliche Situation anzuwenden. Langfristiger beruflicher Erfolg setzt die Balance der Lebensbereiche voraus. Probleme in einem Bereich beeinflussen die Motivation und Leistungsfähigkeit in anderen Bereichen. Sie werden sich der Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Lebensbereichen bewusst. So können Sie Ungleichgewichte ausräumen, Stress vermeiden und Ihr eigenes Verhalten entsprechend ändern – Grundvoraussetzungen für optimale Leistungsfähigkeit und ein stressreduziertes und energievolles Arbeiten und Leben in Balance.

        Seminarinhalte:
        • Grundlagen der Körper – Energiearbeit
        • Energieprinzip „Energie folgt Aufmerksamkeit”
        • Trainingsprinzipien: Aufmerksam sein / Loslassen / Nicht bewerten
        • Spannungen und Blockaden im Körper
        • Die Intelligenz des Körpers
        • Das Energie- Körpertraining
        • Meridiandehnungen
        • Umsetzen in der Kommunikation
        • Integration in Meetings und Besprechungen
        • Anwenden und Nutzen im Berufsleben

        Nur wenige sind mit Leib und Seele dabei, gehören Sie dazu?

        Admin 17. August 2009

        produktiv, Leistungsmotiv, KOntaktmotiv, KompetenzmotivAls zentraler Erfolgsfaktoren gelten meiner Meinung nach die intrinsische Motivation in der Arbeit. Nach Heckhausen gilt eine Handlung als intrinsisch motiviert, wenn Mittel(Handlung) und Zweck (Handlungsziel) thematisch übereinstimmt. Damit definiert Heckhausen die Übereinstimmung von Weg und Ziel, das heißt die Arbeit macht Spaß, weil die Lösungen und der Weg und das Thema interessant sind.

        Motive werden in verschiedene „Arten“ unterschieden, hauptsächlich spricht man von primären (physiologisch) und sekundären (gelernt) sowie von extrinsischen und intrinsischen Motiven. Primäre Motive sind von Geburt an vorhanden (z.B. Hunger, Durst), während die sekundären Motive eine Ableitung der primären darstellen und über das ganze Leben erlernt werden und sich ändern. Intrinsische Motive finden ihre Zufriedenstellung in der Arbeit selbst, d.h. je mehr eine Person Freude an einer bestimmten Verrichtung hat, desto produktiver ist sie. Die extrinsischen Motive können und werden nicht durch die Tätigkeit selbst befriedigt, vielmehr sind die Begleitumstände einer Tätigkeit diejenigen, die diese Art von Motiven entscheidend zufrieden stellen. In der Deutung von Motiven kann die Wirksamkeit sowohl auf einer unbewussten, als auch auf einer bewussten Ebene erfolgen. Aufgrund dessen werden sich diese subjektiven Werte bei einem Positiv – Empfinden als Ursache und Zielvorstellung widerspiegeln.

        “Allen Fortschritt verdanken wir den Unzufriedenen” (Nietzsche)

        Bei einem Negativ- Empfinden ruft dies eine Abwehrreaktion hervor. Deshalb werden Motive immer wieder, aufgrund von Erfahrungen durch Erfolge oder Misserfolge, neu definiert. Damit ein Motiv zu einer zielgerichteten Handlung führt, muss neben einem inneren Spannungszustand (Ist- Zustand versus Soll-Zustand), dem Mangel, auch ein Anreiz der das vorhandene Motiv in Kraft setzt vorhanden sein. Wichtige Motive beim spaßvollen Arbeiten sind Leistungsmotiv, Kontaktmotiv, Kompetenzmotiv.

        Motivationsmodelle im Überblick
        - Erwartungs-Valenz-Modell von Vroom
        - Die Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg, Herzberg unterscheidet Hygienebedürfnis und Motivationsbedürfnis
        - Maslow (Maslowsche Bedürfnispyramide)
        - Springer KÖNNEN; DÜRFEN WOLLEN
        - Jobcharacteristicsmodell Hackman und Oldman, Arbeit, Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmotivation
        - ERG Theorie von Alderfer

        Kombiniert mit dem Flowerleben, könnte Motivation und Spaß sich gut treffen.

        Flow bezeichnet im Wesentlichen ein holistisches, d.h. mehrere Komponenten umfassendes, Gefühl des völligen Aufgehens in einer Tätigkeit. Das Handeln wird als ein einheitliches „Fließen“ von einem Augenblick zum nächsten erlebt.

        Komponenten des Flows

        (1) Verschmelzen von Handlung und Bewusstsein: Die Person im Flow-Zustand ist sich nur der Handlung, nicht jedoch ihrer selbst als handelndes Subjekt bewusst. Ich und Handlung werden als Einheit erlebt. Der Kletterer fühlt sich als Teil des Felsens, der Schachspieler hat das Gefühl mit den Kräften auf dem Schachbrett eins zu werden.
        (2) Zentrierung der Aufmerksamkeit auf einen beschränkten Umweltausschnitt: Im Flow richtet sich die Aufmerksamkeit der Person ausschließlich auf die ausgeführte Tätigkeit. Andere Umweltreize gelangen kaum ins Bewusstsein. Die Aufmerksamkeit gilt nur der Gegenwart. Vergangenheit und Zukunft gibt es im Flow nur in sehr begrenztem Ausmaß.
        (3) Selbstvergessenheit: Im Zustand des Flow rücken Gedanken an die eigene Person völlig in den Hintergrund. Selbstzweifel, Sorgen, aber auch selbstwertsteigernde Kognitionen werden ausgeblendet. Gleichzeitig erhöht sich jedoch das Bewusstsein innerer, psychischer und körperlicher Vorgänge. Kletterer berichteten z. B. über eine verstärkte Wahrnehmung sonst unbewusster Muskelbewegungen. Selbstvergessenheit bedeutet daher nicht Verlust der Wahrnehmung innerer Vorgänge. Was im Flow in den Hintergrund rückt, ist vielmehr das Selbst als bewußt wahrgenommene Steuerungsinstanz.
        (4) Ausüben von Kontrolle über Handlung und Umwelt: Im Zustand des Flow denkt die Person nicht daran, dass ihr die Kontrolle über die gerade ausgeführte Tätigkeit entgleiten könnte. Vielmehr fühlt sie sich kraftvoll und leistungsfähig. Sie hat die Situation „im Griff“. (CSIKSZENTMIHALYI 1988b).

        Es liegt daher nahe anzunehmen, dass sich die Person im Zustand des Flow auf ihrem höchsten Leistungsniveau befindet. Es gilt aber auch nachfolgende Rahmenbedingungen im Unternehmen einzuhalten oder zu gestalten, damit sich Höchstleistung mit Spaß paaren kann:

        Die 16 Rahmenbedingungen für Spaß und Arbeit (Ursula della Schiava-Winkler)
        1. abwechslungsreiches Arbeiten
        2. Ganzheitlichkeit in der Aufgabenstellung
        3. Spaß macht das Arbeiten in der Gruppe
        4. Identitätsstiftende Arbeit
        5. Commitment mit Führung und Team
        6. Möglichkeit zur Selbstkoordination der Arbeit.
        7. Die eigenen Antreiber als Verstärker treffen
        8. Selbstbestimmung, Handlungs, Gestaltungs – und Entscheidungsfreiraum
        9. Lern- und Entwicklungsperspektiven
        10. Anforderungscharakter der Situation
        11. Ausgeglichene Motivatoren und Hygienefaktoren
        12. Grund- und Selbstbewertung der eigenen Tüchtigkeit
        13. Bestreben der Person, die eigenen Talente, Fähigkeiten und Potentiale so effektiv wie möglich einzusetzen
        14. Affekte des Stolzes
        15. Ergebnisorientierung und Belohnungsadäquates Führungs- und/oder Organisationsverhalten
        16. Atmosphäre, Stimmung und Enthusiasmus zu lassen

        Ziel muss bei der Arbeit mit Spaß muss es sein, die eigenen Antreiber kennen, diese als Verstärker zulassen und damit in der Arbeit aufgehen und Erfüllung zu finden.

        Schluss mit ewigem Aufschieben

        Admin 4. August 2009

        Aufschieberitis, ade! Mit Silvester
        begrüßen wir tausend gute Vorsätze
        und Ziele fürs neue Jahr. Diese aber auch
        umzusetzen, ist nicht immer leicht© M27

        Wie Sie die Ziele umsetzen, die Sie sich für 2008 vorgenommen haben.
        Johanna Jenner

        Wien. „Ich warte, bis ich in der richtigen Stimmung bin“ und „Ich fange morgen damit an“, oder „Ich muss erst andere Sachen erledigen“. Die Ausreden kommen Ihnen bekannt vor? Dann kommt Ihnen vermutlich auch das modifizierte Sprichwort sehr entgegen: Was ich heute könnte besorgen, das verschiebe ich lieber morgen. Dürfen wir bekanntmachen: „Aufschieberitis“ – dieser „Krankheitserreger“ hat sich dann wohl auch in Ihrem Leben breit gemacht. Wie wir den Schlendrian schleunigst wieder loswerden und wie wir den Jahreswechsel als Zeit der Veränderung und Zeit der neuen Vorsätze nutzen können, verrät Karriere-Coach Ursula della Schiava-Winkler.

        Mit neuen Zielen ins Jahr

        Der Jahreswechsel setzt viel Kraft und Energie für neue Dinge frei. Wir lassen das alte Jahr Revue passieren und erkennen Optimierungspotenzial für das neue Jahr, das in Neujahrs-Vorsätze mündet. Gut so. Denn „Erfolg hat nur der, der mehr als nur an heute denkt, sich Ziele setzt und sich gleichzeitig auch Zeit für Veränderungen gibt“, so Ursula Schiava-Winkler. Doch allein ein paar Vorsätze zu fassen, ist zu wenig. Denn erstmal ist es wichtig, den Unterschied zwischen Vorsätzen und Zielen zu formulieren. „Ziele haben eine höhere Zugkraft als Vorsätze und sind objektiv messbar nach Inhalt, Ausmaß und Zeitbezug. Wir können Sie damit konkretisieren und letztlich auch überprüfen“, erklärt Schiava-Winkler.

        Wie können wir aber die neuen Ziele erreichen? „Jedes Ziel beginnt mit einem Wunsch. Dieser muss so stark sein, dass alleine die Verwirklichung vorantreibt. Hart gesagt, sind alle Ziele, die dem nicht entsprechen, nicht stark genug auch umgesetzt zu werden“, so Schiava-Winkler. Das beste Mittel gegen Schlendrian, Aufschieberitis & Co. ist einerseits die Zugkraft eines Zieles, die im Gegenzug den Schlendrian einbremst. Andererseits helfen Visualisierungen dabei, das eigene Ziel immer wieder vor unseren Augen zu sehen. Ziele erreichen bedeutet aber zuerst, Ziele richtig zu formulieren. Wie das geht, erklärt Ursula della Schiava-Winkler so: „Ziele sollten herausfordernd, positiv, überprüfbar, attraktiv, realistisch und mit einem Realisierungstermin formuliert werden. Am besten nach der SMART-Formel.“ (Siehe Info-Kasten).

        Goodbye, Aufschieberitis!

        „Die lange Bank ist des Teufels liebstes Möbelstück“. Wie lässt sich Aufschieberitis austreiben? Schiava-Winkler rät: „Mit der Strategie der kleinen Schritte: realistisch bleiben, nicht zu viel auf einmal verändern wollen, gut erreichbare Zwischenziele stecken, sich für jeden kleinen Teilerfolg belohnen. Das sind wichtige Motivationsfaktoren und das Geheimnis derjenigen, die ihr Ziel erreichen.“ (Johanna Jenner)

        Coaching im Wissenszeitalter

        Admin 3. August 2009

        Die Themen Wissensgesellschaft und Wissensmanagement haben sich in den letzten Jahren in der Managementliteratur ihren festen Platz erkämpft. Jeder weiß, dass die Ressource Wissen in Zukunft über den Erfolg entscheiden wird. Demgegenüber zeigt sich aus der Unternehmenspraxis noch immer ein ganz anderes – fast konträres Bild. Wissen ist immer noch „Macht“. Hierarchien filtern Wissen. Aus der Befürchtung vor persönlichen Nachteilen haben viele Mitarbeiter Angst ihr Wissen zu teilen oder weiterzugeben. Die Dokumentation, Verteilung und Zusammenführung von Wissen steckt in den Kinderschuhen und der Umgang mit Technologien ist für den Menschen mehr Stressfaktor als nutzbringendes Werkzeug. Individuelles Lernen wird durch Lernen in Gruppen und durch organisationales Lernen ergänzt, erfolglose Handlungen werden so reduziert, aktive Eingriffe und bestimmte Erfolge erzielt, Erwartungen werden miteinbezogen und zielgerichtetes Lösungsverhalten erreicht. Der professionelle Umgang mit der Ressource Wissen erfordert neue Coachingtechniken, neue Technologien und Manager, die diese gezielt für Wissensmanagementaufgaben einsetzen. Ziel ist es zu verstärken, zu verfeinern, ausbauen, verändern oder verwerfen. Imitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbildung und andere Lernformen werden aktiviert. Lernen, verlernen und vergessen werden neu angewandt, Techniken der Verhaltensmodifikation entworfen. Die Herausforderung ist für interne und externe Partner groß und kann am besten durch die Kombination von unterschiedlichen Kompetenzen (intern und extern) bewältigt werden. Traditionellerweise konzentrieren wir im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht, im Wissenszeitalter werden die Parameter Dynamik, Beziehungen, Chaos, Muster, Prozesse und Wandel immer wichtiger.

        Als neue Methoden für den Wissensaustausch wurde Dialog, Erfahrungs- und Wissensaustausch als Kommunikationsselektionsmittel neu belebt. Information, Mitteilung und Verstehen werden in diesen Formen neu zusammengefaßt. Bei diesen Methoden fließt im wortwörtlichen Sinne Wissen durch die Reihen und jeder der Gruppe hat neues Wissen in seinen Wissensschatz übernommen. Für den Prozeß der Wissensvermehrung wird die alte Form des Renkos aktiviert. Die Dynamik des Wissensprozesses wird durch Bewegung und einen bestimmten Verhaltensrhythmus verändert. Zum Erhalten von systematisch geordnetem und reflektiertem Wissen dienen die Mentalen Modelle als neue Wissensgenerierungsmethode. Wahrnehmung, Denken und Lernen werden vereint, Beziehungen und Muster werden erkannt, Assoziationsfähigkeit bündelt die neuen Informationen, durch Kreativität werden neue Phänomene dargestellt. , es entstehen völlig neue Gedanken und Ideen. Die mentalen Mikrowelten decken Gemeinsamkeiten aller Teammitglieder oder Unternehmensmitglieder auf und machen Erkenntnisse auf die unterschiedlichsten Wissensgebiete übertragbar, die Fähigkeit zur Reflexion über sein Handeln und Tun im Bereich von Wissensbasis wird geschärft. Mittels KIP neue Zugänge zu unbewußten Wissensfeldern erreicht und der Zugang zu diesem Wissen reaktiviert, neue Vernetzungen und neue Strukturen aufgebaut. Mittels Wissensmodelle wird die gesamte Palette der Wissenslandschaft darstellbar, Kooperation und Gemeinsamkeit wird gerade an diesem Beispiel für Teams mit unterschiedlichen Charakteren oder unterschiedlichen Kulturkreisen erlebbar, die Lernkultur wird damit positiv beeinflußt, die Wahrnehmung allgemeiner Veränderungen geschärft, das Erkennen zukünftiger Anforderungen entsteht, das Wahrnehmen der jetzigen Situation dient als Vorbereitung. Die Szenariotechnik dient zum Erweitern der organisationale Lernprozesse in ein wissensbasiertes System. Individuelles Wissen wird durch den Austausch im kollektiven Lernen zu neuem Wissen, der Wissensvorrat wird verankert, ändert das ursprüngliche Verhalten und wird neue reflektiert zu neuem individuellen Wissen, wodurch der Kreislauf wieder in Gang gesetzt wird. Damit entsteht lebenslanges Lernen durch Wissensaustausch im Unternehmen.

        Hier 10 Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen durch die dynamische Wissenszukunft navigieren:
        1. Stellen Sie nach jedem Meeting die Frage: „Was haben wir an neuem Wissen aufgespürt, erfahren, verdichtet?“
        2. Unterscheiden Sie Daten, Information und Wissen
        3. Beginnen Sie Wissenszirkel zu formieren und starten Sie einen Erfahrungs- und Wissenstransfer
        4. Sammeln Sie für strategisch wichtige Bereiche Wissensfälle, z. B. für ausgewählte Prozesse wird pro Monat ein Beitrag durch verantwortliche Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
        5. Sehen Sie Wissensaustausch als Chance Ihre eigenen Sichtweisen zu erweitern
        6. Stellen Sie erfahrenes Wissen nicht nur verbal, sondern auch in Form von Mind Maps dar
        7. Sammeln Sie Feedbacks von allen Weiterbildungsmaßnahmen.
        8. Suchen Sie vorhandenes, aber nicht genutztes Wissen um Quick Win wins zu erzielen
        9. Transferieren Sie organisationsweit Wissen und verankern es in aktiven Lerngruppen
        10. Verwenden Sie Szenariotechnik, Brainstorming, Lerngruppen, Training, Benchmarking um neues Wissen aufzuspüren.

        Institutionalisieren Sie Wissenscoaching im Unternehmen und verwenden Sie dazu auch Multi-Media-Technologien .

        Einführung in die chinesische Ernährungslehre

        Admin 9. Juli 2009

        Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
        ProfilSE_EinführungindiechinesischeErnährungslehre


        FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

      • Die Chinesische Ernährungslehre verbindet das jahrtausendealte Wissen der Chinesischen Medizin über die Lebensmittel mit der eigenen Körpererfahrung.
      • Damit bekommen Sie ein Handwerkszeug, um sich auf einfache Weise gesundheitsfördernd zu ernähren. Sie lernen, sich wohlschmeckend zu ernähren und damit bewusst Ihre Energien aufzubauen und auszugleichen.
      • Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur die optimale Voraussetzung für körperliches Wohlbefinden, sondern auch die elementare Grundlage für ein gesundes, vitales und langes Leben.
      • Entdecken Sie traditionelle Weisheiten für den täglichen Gebrauch und erkennen Sie das gesunde Ernährung nicht den Verzicht auf Genuss beinhaltet.
        • NUTZEN:
          Erhalten Sie einen Einblick in die chinesische Ernährungslehre und bringen Sie Körper und Geist in harmonischen Einklang.

            ZIELGRUPPE:
            Für alle, die ihre Nahrungsgewohnheiten erweitern und entspanntes Leben und Essen sowie Gesundheitsvorsorge lustvoll verbinden wollen.

              METHODEN:
              Ein Methodenmix zwischen Kurzvortrag der/des Trainerin/s, Moderation, Einzel- und Gruppenarbeit der Teilnehmer, sowie vielen praktischen Übungen.

                Nach Bedarf und Vereinbarung kann auch ein praktischer Kochteil in das Seminar integriert werden.

                  INHALTE:
                  • Die Entstehungsgeschichte der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
                  • Die Energie- und Harmonielehre der Chinesen
                  • Ernährungslehre als heilender und präventiver Baustein der TCM
                  • Qi, Jing, Yin und Yang
                  • Die Energetische und Thermische Qualität der Lebensmittel
                  • Analyse der persönlichen Essgewohnheiten
                  • Individuelle und persönlich maßgeschneiderte Diät
                  • Chinesische Typenlehre
                  • Die Theorie des Dreifach-Erwärmens
                  • Die Küche der 5 Wandlungsphasen
                  • Die Wirkung von Kräutern und Gewürzen
                  • Übungen aus der Praxis

                    Einführung


                        TERMINE/ORT:
                        Mittwoch, 14. Oktober 2009

                          KOSTEN:
                          Als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.

                            ZUR ANMELDUNG

                              Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                              Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


                                Stressabbau mit Kinesiologie

                                Admin 9. Juli 2009

                                Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
                                ProfilSE_StressabbaumitKinesiologie


                                FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

                              • Stress und Überforderung können sich positiv oder negativ äußern, in einem Fall bemerkbar durch den Eustress, im anderen Fall durch den Distress.
                              • Überforderungen im Alltag, Stress, und die rasanten Entwicklungen unserer Zeit haben negative Auswirkungen. Innehalten, „Entschleunigung” und Erkenntnisse über uns selbst, helfen uns aus dieser Schleife auszusteigen.
                              • Negative Auswirkungen von Überforderung sind uns allen bekannt und betreffen sowohl den einzelnen als auch unser gesamtes Wirtschafts- und Gesellschafts-system.
                              • Wie Sie mit dem negativ belastenden Stress besser oder anders umgehen können, zeigen wir Ihnen.
                              • Wahrnehmen von Körpersignalen und Reaktionen auf diese Signale im Sinne einer Verhaltensänderung sind die nächsten Schritte.
                              • Darüber hinaus lernen Sie einfache Kurzzeitentspannungsverfahren.
                                • NUTZEN:
                                  Den Energiefluss durch spezielle Übungen in unserem Körper anregen, die eigenen Abwehrkräfte damit zu steigern und Stress und Belastungssituationen mit Gelassenheit meistern können.

                                    ZIELGRUPPE:
                                    Für alle, die ihre Stressbelastung bewusster erkennen und reduzieren wollen.

                                      METHODEN:
                                      Ein Methodenmix zwischen Kurzvortrag der/des Trainerin/s, Moderation, Einzel- und Paararbeit der Teilnehmer, sowie vielen praktischen Übungen.

                                        INHALTE:
                                        Unter dem Begriff Kinesiologie wird eine Reihe von Methoden zusammengefasst, die sich mit dem Energiefluss innerhalb des Körpers, vor allem in den Muskeln, befasst. Dieses Seminar führt in die Methoden der Kinesiologie ein und vermittelt Grundwissen darüber, wie und warum sie im Körper wirken. Des Weiteren werden mentale und emotionale Entstressungsmethoden vorgestellt die gut im Arbeitsalltag nutzbar sind.

                                          • Was ist Kinesiologie?
                                          • Eu-Stress und Di-Stress
                                          • Die Lehre von der ausbildenden Bewegung
                                          • Der kinesiologische Muskeltest 1
                                          • Klar-Check und seine Bedeutung
                                          • Das individuelle Dominanzprofil und seine Auswirkungen
                                          • Links-Rechts Kommunikation
                                          • Oben-Unten Organisation
                                          • Vorne-Hinten Verständnis
                                          • 2 Hemisphären-Theorie
                                          • Energetische Integration der beiden Gehirnhälften
                                          • Balancen und Übungen zur Stressverminderung.


                                              TERMINE UND KOSTEN:
                                              Das Seminar wird als internes Seminar geführt, die Termine und Kosten sind nach individueller Vereinbarung.

                                                ZUR ANMELDUNG

                                                  Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                                                  Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


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