Archiv für das Tag 'Verantwortung'

Bildungslandkarte – Wie sich Trainings in Zukunft verändern werden

5. August 2010

Das Institut für technologische Zukunftsforschung (IPTS) veröffentlichte vor Kurzem einen Bericht mit dem Titel „Kartierung der großen Veränderungen in Erziehung und Bildung bis 2025“.

Inhalt dieser Studie war die Identifizierung, Gruppierung und Bewertung der Hauptveränderungen im Bereich Erziehung und Bildung, welche in den nächsten 20 Jahren zu erwarten sind. Die Ergebnisse der Studie resultieren aus einer strukturierten und zielgerichteten Expertenkonsultation.

Dieser intensive Prozess beinhaltete eine Fokusgruppe, bestehend aus 13 Experten, welche insgesamt 203 mögliche Veränderungen der nächsten 20 Jahre eruierten. Der nächste Schritt bestand für jeden Einzelnen darin, die vorhergesehenen Änderungen sowohl auf ihre Wichtigkeit als auch auf Ihre Wahrscheinlichkeit hin zu beurteilen.

Die dadurch erhaltene Datenmenge wurde anschließend zusammengetragen und analysiert. Zur bildlichen Darstellung der entstandenen Strukturen in den Daten, wurden multidimensionale Skalierungen und eine hierarchische Clusteranalyse durchgeführt. Basierend auf der Klassifizierung der Experten trug man jedes Statement bezüglich Veränderung auf einer Karte ein, wodurch dessen Nähe bzw. Distanz zu den anderen Statements veranschaulicht wurde.

Ausgehend von ihrer Position fasste man die einzelnen Änderungsannahmen zu  12 Gruppen zusammen. Diese 12 Cluster waren thematisch geordnet und beinhalteten jene Hauptveränderungen, welche die Experten im Laufe der nächsten 20 Jahren erwarten. Die 12 Themenfelder sind:

Technologie und Bildung; Handwerkszeuge und Angebote für verbessertes Lernen; Offene Bildung und Ressourcen; Beurteilung, Akkreditierung und Qualifizierungen; Globalisierung von Bildung; die Rolle der Institutionen; individuelle und berufsorientierte Bildung; die Rolle des Lehrers; lebenslanges Lernen; Wandel von formaler zu informaler Bildung; die individuelle und soziale Natur des Lernens; sowie erkenntnistheoretische und ontologische Grundlagen pädagogischer Methoden.

Einige Cluster sind dabei eher technikorientiert, wie etwa „Technologie und Bildung“ und „Handwerkszeuge und Angebote für verbessertes Lernen“. „Offene Bildung und Ressourcen“ schlägt die Brücke zwischen den technikorientierten Clusters und den Clusters „Globalisierung von Bildung“ und „Beurteilung, Akkreditierung und Qualifizierungen“. Dies indiziert die Annahme der Experten, dass Technologie den Zugang zu Bildung und Bildungsressourcen schafft. Die Gruppen „Rolle der Institutionen“, „individuelle und berufsorientierte Bildung“ , „die Rolle des Lehrers“ sowie „Wandel von formaler zu informaler Bildung“ zeigen eine Verschiebung auf: die Verantwortung für die Erlangung von Kompetenzen wird sich nach Meinung der Experten von der institutionellen auf die individuelle Ebene verlagern. „Die individuelle und soziale Natur des Lernens“ und „erkenntnistheoretische und ontologische Grundlagen pädagogischer Methoden“ sind lernorientierte Cluster.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die durch diese Gruppierungen zu Tage gefördert wurden, ist die zentrale Rolle des „lebenslangen Lernens“.  Dieses Cluster stellt den Verbindungspunkt für alle anderen Cluster dar. Somit liegt die Vermutung nahe, dass zukünftige Veränderungen bezüglich Lernen, Bildung und Training mit lebenslanger und kontinuierlicher Kompetenzaneignung einhergehen.

Der letzte Schritt der Gruppenkonzept-Kartierung bestand darin, die Änderungserwartungen bezüglich Wichtigkeit und Wahrscheinlichkeit zu überprüfen. Dies geschah ausgehend von der Annahme, dass folgende Veränderungen dabei von besonderer Bedeutung seien:

  • Die Natur des Lernens wird individueller und zugleich sozialer
  • Maßgenschneiderte Lernmöglichkeiten werden sich dem individuellen und professionellen Trainingsbedarf annehmen
  • Innovative pädagogische Konzepte werden entwickelt und eingeführt, welche sich an empirisches Lernen und soziale sowie kognitive Prozesse richten.
  • Formale Bildungsinstitutionen müssen flexibel und dynamisch auf die Veränderungen reagieren. Zudem sollen sie Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, die sich in den Alltag integrieren lassen.
  • Bildung und Training muss für alle erreichbar und zugänglich sein

Beim Vergleich der Cluster im Hinblick auf Wichtigkeit und Wahrscheinlichkeit zeigte sich ein Ungleichgewicht: Während die Experten optimistisch sind was technologisch unterstützte Weiterbildungsmöglichkeiten anbelangt, herrscht Skepsis bezüglich der Umsetzbarkeit von personenzentrierten Lernansätzen in formalen Bildungsstätten.

Generell wird bezweifelt, dass die formalen Bildungssysteme mit den Veränderungen Schritt halten können und über genügend Flexibilität und Dynamik verfügen um sich diesen anzupassen.

Links: http://ftp.jrc.es/EURdoc/JRC59079_TN.pdf

         http://ipts.jrc.ec.europa.eu/

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Führung und Motivation- wer motiviert die Motivatoren?

19. July 2010

Unter Motivation oder Motiviertheit versteht man die Bereitschaft einer Person, sich intensiv und anhaltend mit einem Gegenstand auseinander zu setzen (vgl. Hasselhorn & Gold 2009, S. 103).

Auch wenn diese oder ähnliche Definitionen jedem geläufig sind, wird oft übersehen, dass Motivation nicht gleich Motivation ist. Es muss unterschieden werden zwischen intrinsischer („von innen her kommender“) und extrinsischer („von außen hinzugefügten“) Motivation. Bei ersterer beschäftigt man sich mit einer Tätigkeit einzig und allein der Tätigkeit wegen, die bei dem Ausführenden Interesse oder Neugierde weckt. Die extrinsische Motivation besteht aus Belohnung und Bestrafung, die ein bestimmtes Verhalten entweder verstärken oder vermindern.

Deci & Ryan postulierten 1985 die Selbstbestimmungstheorie. Diese setzt sich zusammen aus drei angeborenen Grundbedürfnissen, die sowohl die intrinsische als auch die extrinsische ansprechen. Es sind die Bedürfnisse nach Kompetenz, Autonomie und sozialer Eingebundenheit.

Die Folgen auf die Führungsmotivation sind gravierend und es drängt sich die Frage auf: Wer motiviert die Motivatoren? Laut einer aktuellen Studie der Boston Consulting Group (BCG) steht es schlecht um das Engagement im mittleren Management.

Zu wenig Anerkennung, gekürzte Boni und mangelnde Wirksamkeit sind verantwortlich für die zunehmende Demotivation jener, die eigentlich für die Motivation der Mitarbeiter zuständig sind – besonders in Krisenzeiten ein schwieriges Unterfangen.

Zusammen mit der World Federation of People Management Associations (WFPMA) und dem Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum (ÖPWZ) befragte die BCG 1300 Führungskräfte bezüglich aktueller Herausforderungen im mittleren Management. Der Titel der Studie lautet: “Creating a New Deal for Middle Managers”.

Vor allem die Personalentwicklung steht hierbei im Fokus der Kritik. Am häufigsten bemängelt werden die folgenden sechs Punkte:

  • Der Karriereplanung in den Unternehmen fehle es an Struktur (38 Prozent der Befragten)
  • Unangemessenes Verhalten ziehe bei vielen Arbeitgebern noch immer keine Konsequenzen nach sich (37 Prozent)
  • Die Vergütung sei nicht leistungsorientiert (35 Prozent)
  • Von Seiten der Führungskräfte gäbe es zu wenig Unterstützung (35 Prozent)
  • Die Führungsqualitäten vieler Vorgesetzter ließen zu wünschen übrig (32 Prozent)
  • die eigene Arbeit fände keine Anerkennung auf zwischenmenschlicher Ebene (32 Prozent)

Das Verhältnis von Top Managern zu Führungskräften auf der mittleren Hierarchieebene in einem Konzern ist oft 50 bis 200:7000. In Anbetracht dieser großen Zahl kann der Einfluss des mittleren Managements auf die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Es ist daher äußerst alarmierend, dass das Engagement des mittleren Managements in den vergangenen zwei Jahren um durchschnittlich 14 Prozent abgenommen hat. Diese Entwicklung wird vor allem mit den mangelnden Umsetzungsmöglichkeiten von Strategien begründet.

Die BCG-Studie beinhaltet Vorschläge dahingehend, wie das mittlere Management wieder motiviert werden kann, und zwar durch:

  1. Schaffung flacherer Hierarchien sowie Übertragung von mehr Verantwortung an das mittlere Management.
  2. Förderung von Entscheidungskompetenzen: nicht nur Verantwortung sondern auch Befugnisse für das mittlere Management sollen gesichert werden.
  3. Förderung von Führungskompetenzen: nur wenige Führungskräfte verfügen automatisch über diese, Schulungen sind daher besonders wichtig.
  4. Gemeinsame Gestaltung von Strategien: durch ihre Nähe zum Markt bemerken Führungskräfte der mittleren Ebene Veränderungen schneller.  Daher sollten sie an allen Diskussionen teilhaben, die sich um Visionen, Strategien und Werte drehen.

 

Die vier Anregungen aus der BCG-Studie zielen allesamt auf eine intrinsische Motivation (Kompetenz und Autonomie) ab.

Ist es also die intrinsische Motivation, die uns letzten Endes Zufriedenheit verschafft?

Herzberg sagt ja und beschreibt in seiner Zwei-Faktoren-Theorie Zufriedenheit und Unzufriedenheit als zwei völlig voneinander unabhängige Faktoren.

Unzufriedenheit wird seiner Meinung nach nur durch extrinsische Faktoren, wie beispielsweise Personalpolitik hervorgerufen. Durch Berücksichtigung dieser Faktoren könne lediglich Unzufriedenheit verhindert werden.

Zufriedenheit wiederum könne nur durch intrinsische Faktoren, wie beispielsweise Verantwortung und Aufstieg, erlangt werden.

Motivation entstehe demnach einzig und allein durch Faktoren, die sich auf das persönliche Wachstumsbedürfnis und auf den Arbeitsinhalt beziehen.

Gewinnen mit Sinn – Führungsethik vorleben, Kultur schaffen

7. May 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Gewinnen mit Sinn


FOCUS UND ZIEL:

  • Führungskräfte sind verantwortlich für Regeln, Werte und Grundsätze der Führung, die sich an der Verträglichkeit von unternehmerischen Erfolg und sozialem Miteinander orientieren.
  • Glaubwürdig ist aber nur, wer Vertrauen verdient und wenn die Handlungen als authentisch wahrgenommen werden.
  • Die Führungskraft muss mit sich im Reinen sein und persönliche Eigenschaften wie Reflexionsfähigkeit, Mut, Selbstmanagement und Selbstvertrauen, Leidenschaft und Engagement für die Arbeit, Intuition, Klarheit in der Aufgabe und Optimismus aufweisen, denn Glaubwürdigkeit ist eng mit der Persönlichkeitsstruktur und -entwicklung verknüpft. Die Legitimation des Führungsverhaltens findet schließlich nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor den anderen, statt.
  • Moralisches Verhalten kann nicht vorgeschrieben werden. Moralisches Bewusstsein kann aber geschärft werden und fortan als Leitfaden für Handlungen dienen.
  • Der Ethos einer Führungskraft ist immer wieder gefragt, da sie sich in dem Dreieck: Sachzwang, rechtliche Normen/ ethische Ansprüche/ eigenes Gewissen und sich selber als Entscheidungsträger aufhält.

NUTZEN:
Die Schärfung des moralischen Bewusstseins und die argumentative Begründung und Rechtfertigung von Handlungen schärft die Bewusstwerdung und die Bewusstseins-erweiterung für die Dimensionen der Verantwortung die mit Führung verbunden sind.

ZIELGRUPPE:

  • Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte sowie alle Interessierte
  • INHALTE:
    Ethik bietet Methoden an, auf dem Vernunftwege über richtige Handlungsweisen nachzudenken sowie Prinzipien und Kriterien moralischen Handelns zu entwickeln. Leadership heißt, eine führende Rolle auszuüben. Wer eine Führungsrolle inne hat, sieht sich mit Fragen konfrontiert, wie er diese Funktion wahrzunehmen hat, welcher Sinn seiner Leitungsaufgabe zukommt, in welchem Verhältnis er zu den Mitarbeitern steht, das heißt zu den Menschen, die er führt oder führen soll – sei es durch Wort, Tat, Vorbild oder Verhalten allgemein. Und damit wird die Frage nach der Ethik ins Spiel gebracht. Ethischmotiviertes Handeln stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen. In wieweit kann eine Ethik also Wettbewerbsvorteile schaffen?
    In der Wirtschaft gibt es zahlreiche Werte, Leitlinien und Regeln, entscheidend ist allerdings, dass man sich an diese halten muss. Denn nur aus dem Selbstverständnis des Unternehmens und der gelebten Rolle „Führung“ wächst die Identität.

    Persönliche Ethik:
    • Charaktertypen
    • Begegnung mit dem eigenen „Gewissen“
    • Zuhören aufeinander einstellen, Bedürfnisse, Erwartungen und Interessen des anderen wahrnehmen.
    • Handlungsmaximen

    Führungsethik:
    • Verantwortung,
    • Meine Antreiber
    • Moral und Entscheidung
    • Umgang mit Kooperation und Konkurrenz
    • Integrität
    • Macht und Herrschaft – Vertrauen und Angst – Sinn und Ethik
    • Wertsysteme, Prinzipien, Überzeugungen und gemeinsame Verhaltensweisen,

    Unternehmensethik
    • Philosophie, Kultur und Werte leben und nach innen und außen transportieren
    • Wertesysteme/ Wertemanagement
    • Verantwortung übernehmen


    TERMINE WIEN:
    MO, 14.05. / DI, 15.05.12

    MO, 19.11. / DI, 20.11.12

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.



    Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
    Gewinnen mit Sinn


    FOCUS UND ZIEL:

    • Führungskräfte sind verantwortlich für Regeln, Werte und Grundsätze der Führung, die sich an der Verträglichkeit von unternehmerischen Erfolg und sozialem Miteinander orientieren.
    • Glaubwürdig ist aber nur, wer Vertrauen verdient und wenn die Handlungen als authentisch wahrgenommen werden.
    • Die Führungskraft muss mit sich im Reinen sein und persönliche Eigenschaften wie Reflexionsfähigkeit, Mut, Selbstmanagement und Selbstvertrauen, Leidenschaft und Engagement für die Arbeit, Intuition, Klarheit in der Aufgabe und Optimismus aufweisen, denn Glaubwürdigkeit ist eng mit der Persönlichkeitsstruktur und -entwicklung verknüpft. Die Legitimation des Führungsverhaltens findet schließlich nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor den anderen, statt.
    • Moralisches Verhalten kann nicht vorgeschrieben werden. Moralisches Bewusstsein kann aber geschärft werden und fortan als Leitfaden für Handlungen dienen.
    • Der Ethos einer Führungskraft ist immer wieder gefragt, da sie sich in dem Dreieck: Sachzwang, rechtliche Normen/ ethische Ansprüche/ eigenes Gewissen und sich selber als Entscheidungsträger aufhält.

    NUTZEN:
    Die Schärfung des moralischen Bewusstseins und die argumentative Begründung und Rechtfertigung von Handlungen schärft die Bewusstwerdung und die Bewusstseins-erweiterung für die Dimensionen der Verantwortung die mit Führung verbunden sind.

    ZIELGRUPPE:

  • Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte sowie alle Interessierte
  • INHALTE:
    Ethik bietet Methoden an, auf dem Vernunftwege über richtige Handlungsweisen nachzudenken sowie Prinzipien und Kriterien moralischen Handelns zu entwickeln. Leadership heißt, eine führende Rolle auszuüben. Wer eine Führungsrolle inne hat, sieht sich mit Fragen konfrontiert, wie er diese Funktion wahrzunehmen hat, welcher Sinn seiner Leitungsaufgabe zukommt, in welchem Verhältnis er zu den Mitarbeitern steht, das heißt zu den Menschen, die er führt oder führen soll – sei es durch Wort, Tat, Vorbild oder Verhalten allgemein. Und damit wird die Frage nach der Ethik ins Spiel gebracht. Ethischmotiviertes Handeln stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen. In wieweit kann eine Ethik also Wettbewerbsvorteile schaffen?
    In der Wirtschaft gibt es zahlreiche Werte, Leitlinien und Regeln, entscheidend ist allerdings, dass man sich an diese halten muss. Denn nur aus dem Selbstverständnis des Unternehmens und der gelebten Rolle „Führung“ wächst die Identität.

    Persönliche Ethik:
    • Charaktertypen
    • Begegnung mit dem eigenen „Gewissen“
    • Zuhören aufeinander einstellen, Bedürfnisse, Erwartungen und Interessen des anderen wahrnehmen.
    • Handlungsmaximen

    Führungsethik:
    • Verantwortung,
    • Meine Antreiber
    • Moral und Entscheidung
    • Umgang mit Kooperation und Konkurrenz
    • Integrität
    • Macht und Herrschaft – Vertrauen und Angst – Sinn und Ethik
    • Wertsysteme, Prinzipien, Überzeugungen und gemeinsame Verhaltensweisen,

    Unternehmensethik
    • Philosophie, Kultur und Werte leben und nach innen und außen transportieren
    • Wertesysteme/ Wertemanagement
    • Verantwortung übernehmen


    TERMINE WIEN:
    MO, 19.09. / DI, 20.09.11

    MO, 14.05. / DI, 15.05.12

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.



    Work-Life-Balance & Work-Life-Integration

    7. May 2009

    Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
    Work-Life-Balance & Life-Integration


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Der Begriff «Work-Life-Integration» bezieht sich auf ein brisantes Thema mit steigender Aktualität. Zeit- und Leistungsdruck, Unsicherheit, Überstunden, wachsende Anforderungen und Verantwortung machen Arbeitgeber, Führungskräfte und MitarbeiterInnen gleichermaßen zu schaffen. Daraus resultieren eine Einschränkung der persönlichen Wahrnehmung und unüberlegtes, hektisches Agieren.
    • Die Sozialkompetenz bleibt zunehmend auf der Strecke, das Arbeitsklima leidet und das soziale Umfeld verliert an der notwendigen Dichte.
    • Der Ausgleich- und Erholungsraum im persönlichen Lebensrepertoire geht verloren. Hektik und Stress am Arbeitsplatz sowie im Privatleben erhöhen das Unfallrisiko markant und schädigen bei längerer Dauer die Gesundheit. Übrigens: Löhne für Fehlzeiten, Produktionsausfall, medizinische Versorgung und Selbstmedikation durch «Stress» kostet der Volkswirtschaft jährlich Milliarden.

    NUTZEN:
    Gute Leistungsbalance, gesunde Ernährung, erholsamer Schlaf, regelmäßiger Ausgleich durch Sport und individuelle Entspannungstechniken, das sind wichtige Garanten für langfristigen beruflichen Erfolg. Sie erfahren wie Sie Ihre persönliche Work-Life-Balance definieren und gut umsetzen können. Auch das Lebens-Repertoire für den Umgang mit Stress, Burnout und dem Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben wird in diesem Training als Handlungsspielraum erweitert.

    ZIELGRUPPE:
    Führungskräfte, die Ihren persönlichen Erholungsraum finden, aufzubauen und im Alltag erproben wollen.

    WAS SIND WORKLIFEINTEGRATIONZIELE?

    Work-Life-Integration ist ein Ansatz, der zu einer ganzheitlichen Lebensweise führt, bei der alle für die körperliche und geistige Gesundheit relevanten Bereiche abgedeckt werden. Es geht darum, Arbeits- und Privatleben in ein harmonisch ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Wer die Zusammenhänge und Einflüsse verschiedener Lebensbereiche erkennt, dem fällt es leichter, gezielte Maßnahmen zum Ausgleich dieser Bereiche zu ergreifen. Im Zentrum des Konzepts stehen die Bereiche Umfeld (Arbeitsystematik, Denkmuster) Bewegung, Ernährung, Regeneration und die bewusste Lebenseinstellung. Ein nach Gleichgewicht strebender Lebensstil wirkt sich auch auf das Umfeld aus. So haben Manager, die ihren Mitarbeiten den Work-Life-Balance nahe bringen, mit höherer Arbeitszufriedenheit, größerer Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen und mit niedrigen Fehlzeiten belohnt.

    Leistung, Effektivität und Lebensmanagement:

    • Mein Lebensbalancemodell
    • Wo sind die persönlichen Defizite in meiner Work-Life-Balance?
    • Meine strategischen Lebensaufgaben- und Lebensziele
    • Leistungs- und Energiekurve und TIPPS zur Effektivitätssteigerung

    Ernährung und Ernährungsverhalten:

    • Ernährungsanalyse der letzen 7 Tage, Veranschaulichung des eigenen Essverhaltens, nach Bedarf Ernährungsberatung mit Einkaufstour Lebensmittelmarkt
    • TIPPS für Powersnacks zur Steigerung der Leistungsfähigkeit durch leistungsoptimierte Ernährung

    Zeit- Stress -und Entspannungsmanagement:

    • Wie finde ich Zeit für Sport, Hobbys und Familie, wenn die Arbeit nicht weniger wird?, Wo sind meine täglichen Zeitdiebe?
    • Welche Auswirkungen kann hat mein heutiger Lebenswandel auf meine Zukunft haben?
    • Burnoutprophylaxe und Kennenlernen des eigenen Stressverhaltens
    • 101 TIPPS zum Stressabbau und zur Kurzzeitentspannung
    • Yogaübungen, die sie auch im Office anwenden können

    TERMINE WIEN:
    MO, 11.06. / DI, 12.06.12
    MO, 17.12. / DI, 18.12.12

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.




    Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
    Work-Life-Balance & Life-Integration


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Der Begriff «Work-Life-Integration» bezieht sich auf ein brisantes Thema mit steigender Aktualität. Zeit- und Leistungsdruck, Unsicherheit, Überstunden, wachsende Anforderungen und Verantwortung machen Arbeitgeber, Führungskräfte und MitarbeiterInnen gleichermaßen zu schaffen. Daraus resultieren eine Einschränkung der persönlichen Wahrnehmung und unüberlegtes, hektisches Agieren.
    • Die Sozialkompetenz bleibt zunehmend auf der Strecke, das Arbeitsklima leidet und das soziale Umfeld verliert an der notwendigen Dichte.
    • Der Ausgleich- und Erholungsraum im persönlichen Lebensrepertoire geht verloren. Hektik und Stress am Arbeitsplatz sowie im Privatleben erhöhen das Unfallrisiko markant und schädigen bei längerer Dauer die Gesundheit. Übrigens: Löhne für Fehlzeiten, Produktionsausfall, medizinische Versorgung und Selbstmedikation durch «Stress» kostet der Volkswirtschaft jährlich Milliarden.

    NUTZEN:
    Gute Leistungsbalance, gesunde Ernährung, erholsamer Schlaf, regelmäßiger Ausgleich durch Sport und individuelle Entspannungstechniken, das sind wichtige Garanten für langfristigen beruflichen Erfolg. Sie erfahren wie Sie Ihre persönliche Work-Life-Balance definieren und gut umsetzen können. Auch das Lebens-Repertoire für den Umgang mit Stress, Burnout und dem Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben wird in diesem Training als Handlungsspielraum erweitert.

    ZIELGRUPPE:
    Führungskräfte, die Ihren persönlichen Erholungsraum finden, aufzubauen und im Alltag erproben wollen.

    WAS SIND WORKLIFEINTEGRATIONZIELE?

    Work-Life-Integration ist ein Ansatz, der zu einer ganzheitlichen Lebensweise führt, bei der alle für die körperliche und geistige Gesundheit relevanten Bereiche abgedeckt werden. Es geht darum, Arbeits- und Privatleben in ein harmonisch ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Wer die Zusammenhänge und Einflüsse verschiedener Lebensbereiche erkennt, dem fällt es leichter, gezielte Maßnahmen zum Ausgleich dieser Bereiche zu ergreifen. Im Zentrum des Konzepts stehen die Bereiche Umfeld (Arbeitsystematik, Denkmuster) Bewegung, Ernährung, Regeneration und die bewusste Lebenseinstellung. Ein nach Gleichgewicht strebender Lebensstil wirkt sich auch auf das Umfeld aus. So haben Manager, die ihren Mitarbeiten den Work-Life-Balance nahe bringen, mit höherer Arbeitszufriedenheit, größerer Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen und mit niedrigen Fehlzeiten belohnt.

    Leistung, Effektivität und Lebensmanagement:

    • Mein Lebensbalancemodell
    • Wo sind die persönlichen Defizite in meiner Work-Life-Balance?
    • Meine strategischen Lebensaufgaben- und Lebensziele
    • Leistungs- und Energiekurve und TIPPS zur Effektivitätssteigerung

    Ernährung und Ernährungsverhalten:

    • Ernährungsanalyse der letzen 7 Tage, Veranschaulichung des eigenen Essverhaltens, nach Bedarf Ernährungsberatung mit Einkaufstour Lebensmittelmarkt
    • TIPPS für Powersnacks zur Steigerung der Leistungsfähigkeit durch leistungsoptimierte Ernährung

    Zeit- Stress -und Entspannungsmanagement:

    • Wie finde ich Zeit für Sport, Hobbys und Familie, wenn die Arbeit nicht weniger wird?, Wo sind meine täglichen Zeitdiebe?
    • Welche Auswirkungen kann hat mein heutiger Lebenswandel auf meine Zukunft haben?
    • Burnoutprophylaxe und Kennenlernen des eigenen Stressverhaltens
    • 101 TIPPS zum Stressabbau und zur Kurzzeitentspannung
    • Yogaübungen, die sie auch im Office anwenden können

    TERMINE WIEN:
    MO, 19.09. / DI, 20.09.11
    MO, 11.06. / DI, 12.06.12

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 700,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.