Archiv für das Tag 'Vertrauen'

Beziehungen zu Bindungen machen

26. April 2009

Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Beziehungen zu Bindungen machen


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Beziehungen begleiten und verändern Menschen ihr ganzes Leben hindurch.
  • Beziehungen brauchen Pflege oder erfordern zumindest, dass die Bindung einen wichtigen Stellenwert für diejenigen behält, die miteinander verbunden bleiben wollen.
  • Beziehungen nehmen somit im menschlichen Leben eine wichtige Rolle ein, egal ob wir sie neu knüpfen oder beenden.
  • Von Bindungen spricht man dann, wenn man die Erfahrung gemacht hat, sicher aufgehoben zu sein und zu Vertrautem zurückkehren kann.

NUTZEN:
Bindung begegnet uns jeden Tag überall. Denn unter Bindung versteht man im weiteren Sinne eine enge und dauerhafte Beziehung zwischen zwei Menschen. Sichere Bindungsmuster sind die Grundlage einer positiven Geschäftsbeziehung.

ZIELGRUPPE:
Personen, die ihre Beziehungen zu Partnern, Kunden, Mitarbeiter oder anderen Kollegen intensivieren möchten.

INHALTE:
Der Begriff Bindung (attachment) bezieht sich somit auf eine besondere Art der sozialen Beziehung. Bindung ist je nach Erfordernis der Situation strukturiert und begleitet unsere Emotionen, Motivationen und Verhalten. Es gibt unterschiedliche Bindungsqualitäten. Diese spielen im Umgang mit dem anderen eine große Rolle. Die Qualitäten der Bindungen variieren durch die individuellen Erfahrungen. Das Leben besteht aus einer Vielzahl von Beziehungen. Jeder von uns hat Erfahrungen mit den Beziehungen im Unternehmen, zu Kunden und Partnern. Beziehungen sind der Schlüssel zum Erfolg und erleichtern das Geschäftsleben.


Beziehungen und Beziehungsgestaltung:

• Von der Kontaktaufnahme zur emotionalen Beziehungsebene
• Erfolgreich kommunizieren und damit Beziehungen gestalten
• Stolpersteine in Geschäftsbeziehungen

Vertrauen und geschäftliche Verbindungen ermöglichen:

• Vertrauen schafft Beziehung
• Gegenseitiges Unterstützen, Herausfordern und Begrenzen
• Unterschiedliche Beziehungstypen erkennen ? der Sichere, der Vermeidende und der Ambivalente

Soziale Netzwerke aufbauen und Beziehungen stärken und Wettbewerbsvorteile sichern:
• Qualität, Quantität, Art und Weise und Relevanz der Beziehung beobachten, reflektieren und beschreiben
• Beziehungen zu Partnern, Kunden, Mitarbeitern und Kollegen stärken

TERMINE:

WIEN: FR, 31.08.12, FR, 23.11.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

SALZBURG: DI, 21.08.12, DI, 16.04.13
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

LINZ: MO, 16.07.12, MO. 08.04.13
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Interne Termine auf Anfrage.

ZUR ANMELDUNG

KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 






Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:
Beziehungen zu Bindungen machen


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Beziehungen begleiten und verändern Menschen ihr ganzes Leben hindurch.
  • Beziehungen brauchen Pflege oder erfordern zumindest, dass die Bindung einen wichtigen Stellenwert für diejenigen behält, die miteinander verbunden bleiben wollen.
  • Beziehungen nehmen somit im menschlichen Leben eine wichtige Rolle ein, egal ob wir sie neu knüpfen oder beenden.
  • Von Bindungen spricht man dann, wenn man die Erfahrung gemacht hat, sicher aufgehoben zu sein und zu Vertrautem zurückkehren kann.

NUTZEN:
Bindung begegnet uns jeden Tag überall. Denn unter Bindung versteht man im weiteren Sinne eine enge und dauerhafte Beziehung zwischen zwei Menschen. Sichere Bindungsmuster sind die Grundlage einer positiven Geschäftsbeziehung.

ZIELGRUPPE:
Personen, die ihre Beziehungen zu Partnern, Kunden, Mitarbeiter oder anderen Kollegen intensivieren möchten.

INHALTE:
Der Begriff Bindung (attachment) bezieht sich somit auf eine besondere Art der sozialen Beziehung. Bindung ist je nach Erfordernis der Situation strukturiert und begleitet unsere Emotionen, Motivationen und Verhalten. Es gibt unterschiedliche Bindungsqualitäten. Diese spielen im Umgang mit dem anderen eine große Rolle. Die Qualitäten der Bindungen variieren durch die individuellen Erfahrungen. Das Leben besteht aus einer Vielzahl von Beziehungen. Jeder von uns hat Erfahrungen mit den Beziehungen im Unternehmen, zu Kunden und Partnern. Beziehungen sind der Schlüssel zum Erfolg und erleichtern das Geschäftsleben.


Beziehungen und Beziehungsgestaltung:

• Von der Kontaktaufnahme zur emotionalen Beziehungsebene
• Erfolgreich kommunizieren und damit Beziehungen gestalten
• Stolpersteine in Geschäftsbeziehungen

Vertrauen und geschäftliche Verbindungen ermöglichen:

• Vertrauen schafft Beziehung
• Gegenseitiges Unterstützen, Herausfordern und Begrenzen
• Unterschiedliche Beziehungstypen erkennen ? der Sichere, der Vermeidende und der Ambivalente

Soziale Netzwerke aufbauen und Beziehungen stärken und Wettbewerbsvorteile sichern:
• Qualität, Quantität, Art und Weise und Relevanz der Beziehung beobachten, reflektieren und beschreiben
• Beziehungen zu Partnern, Kunden, Mitarbeitern und Kollegen stärken

TERMINE:

WIEN: FR, 02.12.11, FR, 09.03.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr
SALZBURG: DI, 30.08.11, DI, 06.03.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr
LINZ: MO, 06.02.12, MO. 16.07.12
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr
Interne Termine auf Anfrage.
ZUR ANMELDUNG
KOSTEN:
Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

 






Die eigene Angst überwinden

15. April 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Die eigene Angst überwinden

http://prezi.com/oa97mgb0mhm-/agenda-die-eigene-angst-uberwinden/


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Angst ist ein biologisches, psychisches und soziales Warnsignal und tritt dann auf, wenn unser Körper, unsere Ziele oder unsere Sozialbeziehung bedroht sind.
  • Angst tritt als Hilfskonstruktion auf, um uns vor gewissen Situationen zu bewahren. Es entsteht ein Vermeidungsverhalten: bestimmte Situationen mit unangenehmen Erfahrungen in der Vergangenheit, die psychisch Scham, Schuld oder Enttäuschung ausgelöst haben, können quasi als Barriere gespeichert werden. Angst ist gelernt und kann wieder verlernt werden.
  • Vielfältig sind die Formen und Spielarten der menschlichen Ängste, groß ist der Leidensdruck.
  • Angst kann auch durch Erziehungseinflüsse von Seiten der Eltern bewirkt worden sein, indem bestimmte Handlungsweisen für gut, andere für schlecht erklärt wurden.
  • Aber auch durch Misserfolgserlebnisse in neuartigen Situationen mit mangelnder Erfahrung kann es bedingt durch Ungeschicklichkeiten zu Angstreaktionen kommen.
  • NUTZEN:
    Angst ist eine Kraft – nutzen Sie die Chance. Wir können der Angst eigentlich nur dankbar sein: Sie ist eine Kraft, die uns antreibt, endlich etwas anzupacken und aktiv Schritte zu tun.

    ZIELGRUPPE:
    Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich mit ihren Grundängsten auseinandersetzen wollen.

    INHALTE:
    Angst motiviert uns zur Bewältigung von realen Bedrohungen, sie hilft unserer Persönlichkeit, sich zu „häuten“ und zu dem Lebensumfeld zu finden, das wir uns wirklich wünschen. Angst fordert, aber sie fördert auch. Unser Leben ist ständig Gefahren ausgesetzt. Wir können sie nicht beseitigen, sondern nur besser bewältigen und tolerieren lernen. Angst ist gelernt und kann wieder verlernt werden. Voraussetzung dafür ist ein konsequenter Prozess der Selbsterziehung und das Sich-Lösen aus den alten Verstrickungen. Mit dem Rest – einer rascheren Alarmiertheit bei vermeintlicher Bedrohung – kann man besser umgehen lernen. Nehmen Sie Ihr Leben im Hier- und Jetzt mit Mut und Vertrauen selbst in die Hand! Angst ist eine Kraft – nutzen Sie die Chance. Angst motiviert uns zur Bewältigung von realen Bedrohungen, sie hilft unserer Persönlichkeit sich zu „häuten“ und zu einem Lebensumfeld zu finden, indem diese Angst unbegründet ist.

    Lernprozesse:

    • Lernen Sie Ihre Angst kennen und konfrontieren Sie sich mit den situativen Bedingungen
    • Beeinflussung der kognitiven Verzerrung, Dreiklang von Körper, Gedanken und Verhalten
    • Stellen Sie sich Ihren Ängsten in Ihrer Vorstellung und eliminieren Sie so Ihr Vermeidungsverhalten

    Informationsvermittlung über Angst:

  • Unterschiedliche Ängste und Panikzustände (Flugangst, Höhenangst, Panik vor …, Redeängste, Versagensängste …)
  • Denkprogramme entkräften und wieder Vertrauen gewinnen
  • Körpersignale hören und Körperreaktionen anerkennen, Gefühle wahrnehmen und ausdrücken lernen
  • Wirkungsvolles Entspannungstraining, Anleitungen, TIPPS und Übungen.
  • Konfrontation mit angstauslösenden Situationen:

    • Systematische Desensiblisierung, den Körper stärken
    • Anerkennung der eignen Grenzen, Training mit Videoanalyse
    • Die zehn Gesichter der Angst, Angstbewältigungsprogramme und Selbstsicherheitstraining


    TERMINE:

    WIEN: Mo, 23.01.2012

    Interne Termine auf Anfrage.

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


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    Sich selbst vertrauen

    15. April 2009

    Die Seminarbeschreibung als PDF-Dokument zum Download:

     
    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
     
    NUTZEN:
    Sie lernen, eine verbesserte, ausgeglichene und zufriedene Haltung gegenüber sich selbst und anderen Menschen zu gewinnen.

    ZIELGRUPPE:
    Personen, die künftig Authentizität leben möchten, die ihre eigene Schüchternheit und Zurückhaltung aufzugeben und draufgängerisch und laut werden möchten, um damit Charisma zu erreichen.

    INHALTE:
    Niemand kommt mit einem geringen Selbstvertrauen auf die Welt. Wenn wir uns nichts zutrauen und schüchtern und gehemmt sind, dann deshalb, weil wir von klein auf Erfahrungen gemacht haben, die in uns das Gefühl hinterlassen haben, dass mit uns etwas nicht stimmt und dass wir deshalb minderwertig sind. Diese Erfahrungen sind dafür verantwortlich, dass wir heute eine Stimme mit uns herumtragen, die für uns nie ein gutes oder freundliches Wort übrig hat und die wir deshalb den Kritiker nennen. Er versucht ständig, unser Selbstwertgefühl anzugreifen, und er ist darin sehr erfolgreich und geschickt. Stärken und Schwächen gibt es nur aus der Sicht des Beobachters. Dinge, Verhaltensweisen, Eigenschaften, körperliche Merkmale sind nicht als solche positiv oder negativ. Abhängig von unserer Bewertung als positiv oder negativ erscheinen sie uns als Stärken oder Schwächen. Beispielsweise können wir Sensibilität oder Genauigkeit sowohl positiv als auch negativ sehen. Wir können sie sogar zu einem Zeitpunkt positiv und zu einem anderen Zeitpunkt negativ sehen. Unsere Bewertung ist u.a. abhängig von unseren Erfahrungen.

    Selbstvertrauen und Verhalten:

    • Abbau von Handlungsblockaden
    • Das Neulernen sozialer Fertigkeiten und Strategien
    • Die Änderung der Einstellung zu sich selbst

    Erscheinungsformen selbstsicheren und selbstunsicheren Verhaltens:

    • Klärung der eigenen Erwartungen
    • Handeln mit Selbstvertrauen, Ausschaltung der inneren Kritiker
    • Verbesserung Ihrer Selbstbewertung

    Verlernen von ungeschicktem Verhalten:

    • Gedanken, Einstellungen und Handlungen, die sich auf unser Verhalten positiv auswirken
    • Einsicht in unsere Lerngeschichte
    • Änderungsstrategien und Umsetzungstipps

    TERMINE:

    WIEN: FR, 13.04.12, FR, 18.05.12,

    jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

    SALZBURG:  DI 10.07.12, DI, 21.05.2013
    jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

    LINZ: MO, 07.05.12, MO, 22.10.12
    jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

    Interne Termine auf Anfrage.

    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 350,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

     



    Was macht Sie selbstbewusst?

    Selbstbewusstsein:
    Das Kennen der eigenen Wünsche, Bedürfnisse, Ziele, Stärken, Schwächen und Grenzen.

    Eigenverantwortung:
    Die Einsicht bzw. Überzeugung, dass man für sich und sein Leben selbst verantwortlich ist.

    Selbstvertrauen:
    Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten, die gesetzten Ziele erreichen zu können bzw. die gestellten Aufgaben zu meistern.

    Selbstsicherheit:
    Das Umsetzen der Vorhaben und das Durchsetzen gegen Widerstände.

    Selbstachtung:
    Die positive Bewertung der eigenen Handlungen.

    Selbstannahme:
    Die Annahme der eigenen Person – so wie man ist, auch mit seinen
    Schwächen.


    Das Selbstwertgefühl ist das Gefühl für den eigenen Wert. Es geht um die Wertschätzung der eigenen Person. Ein stabiles Selbstwertgefühl setzt voraus, dass man sich akzeptiert – also sich achtet und sich selbst mag und annimmt, so wie man ist und so wie man handelt.

    Das Selbstwertgefühl beeinflusst in hohem Maße den Umgang mit sich selbst, das soziale Verhalten, die Beziehungen zu anderen Personen, die Kommunikation sowie das Leistungsverhalten.

    Das Selbstwertgefühl entwickelt sich nicht von alleine, sondern aus der Auseinandersetzung mit der Umwelt (Eltern, Kindergarten, Schule, Beruf und andere äußere Einflüsse). Die Entwicklung des Selbstwertgefühls hängt vor allem vom Verhalten der Eltern (bzw. wichtiger Bezugspersonen) gegenüber den Kindern in den ersten Lebensjahren ab.  


    Wächst die Bedeutung von Vertrauen?

    In Zeiten des Umbruchs sind die Menschen weniger Vertrauensbereit, fehlende Information und Kommunikation über die sich veränderten Umstände und deren Auswirkungen führt natürlich zu einem Vertrauensverlust. Ständige Veränderungen und Umstrukturierungen verunsichern die Menschen. Gleichzeitig wird das Verlangen nach Vertrauen immer größer. Die Menschen sehnen sich gerade in Umbruchszeiten danach.

    Zürich – Einem Wissenschaftsteam der Universität Zürich ist es erstmals gelungen der Biologie des Vertrauens auf die Spur zu kommen. Die Forscher haben die neurobiologischen Determinanten dieses menschlichen Verhaltens entschlüsselt. Demnach spielt das Hormon Oxytocin eine wesentliche Rolle für das prosoziale Verhalten, berichten die Wissenschaftler im Wissenschaftsmagazin Nature http://www.nature.com.

    “Mit unserer Studie haben wir die ersten Bausteine der biologischen Basis von Vertrauen entdeckt”, erklärt Kosfeld, der einräumt, dass diese Ergebnisse Aussichten eröffnen, weitere Bausteine der Biologie des prosozialen Verhaltens zu finden. Die Ergebnisse der Schweizer Forscher stimmen mit Untersuchungen aus der Tierwelt überein, denn bei Säugetieren besitzt das Oxytocin eine Schlüsselposition für die Paarbindung, die mütterliche Fürsorge, das Sexualverhalten sowie die soziale Bindungsfähigkeit. Das Hormon vermindert zudem Ängstlichkeit und die neuroendokrine Antwort auf sozialen Stress. Männliche Präriewühlmäuse, die zahlreiche Oxytocinrezeptoren im Gehirn besitzen, sind monogam und kümmern sich um ihren Nachwuchs. Die mit ihnen nahe verwandte Bergwühlmaus hingegen, die kaum Oxytocinrezeptoren besitzt, ist polygam und die Männchen zeigen keine elterliche Fürsorge.

    “Die neuesten Ergebnisse könnten positive Auswirkungen auf die Behandlung von Patienten mit psychischen Störungen im Bereich des Sozialverhaltens haben. Zu diesen Störungen gehören etwa soziale Phobie und Autismus”, so Heinrichs. Soziale Phobien, das sind Ängste in sozialen Situationen und die Vermeidung von Kontakten, zählen zu den häufigsten psychischen Störungen.


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