Archiv für das Tag 'WEB 2.0'

Das Web 2.0 bringt eine fundamentale Veränderung für die Unternehmensführung

22. September 2010

Erstaunlich hohe Wichtigkeit für alle Branchen
Laut einer von Socitey for Management und Internet heuer im Sommer durchgeführten Studie unter österreichischen Führungskräften wird die Wichtigkeit des neuen Umfangs mit Internet im Unternehmen zu 87% als wichtig und bei 47% als sehr wichtig für den Geschäftserfolg bewertet. Die Veränderung die der Einsatz von Web 2.0 im Unternehmen mit sich bringt wird als partizipativer, userorientierter Prozess gestellt, wobei soziale Medien, Wikis, Blogs, Sharingplattformen und der Einsatz von Multimedia mit 73% als bedeutend herausgestrichen wird. Die Digitale Führung hat daher den Einzug in die Chefetage gefunden. 81% der Führungskräfte sehen ihren persönlichen Nutzen als sehr hoch und benutzen zu 47% täglich führende Plattformen wie Xing, Facebook, Youtube, Linkedin und Twitter. Durch das persönliche Verständnis, dass die Führungskräfte erlangen, wird es auch zunehmend wichtiger diese Tools für den virtuellen Führungsprozess regelmäßig zu nützen und damit die Nähe zum virtuellen Mitarbeiter aufzubauen. Die notwendige Veränderung im Führungsverhalten ist die Folge. 30% der Führungskräfte geben an bereits die externe Kommunikationswelt verändert zu haben. Der logische nächste Schritt ist die Veränderung der internen Kommunikation und die Anpassung an die klassischen Führungsinstrumente und Werkzeuge. Besonders wichtig ist es in diesem Kontext durch Comittment, Vertrauen, Wertschätzung und Zielorientierung als Führungskraft zu punkten. Manager  und virtuelle Teams sind gefordert, einen nachhaltigen Change in ihrem Führungsalltag zu etablieren, Prozessorientierung ist gefragt, der klare Fokus wird neu definiert, Kommunikation wird neu geschrieben.

Die Mitarbeiter werden Botschafter des Unternehmens
Die Rollen der Mitarbeiter und die Anforderung an die virtuellen Mitarbeitern haben sich stark verändert, bereits 42% aller Mitarbeiter arbeiten laut der Befragung der Society for Management and Internet bereits mit Web 2.0 Technologien und bereits 20% der Unternehmen arbeiten mit Web 2.0 Plattformen. Der Beginn einer wichtigen Entwicklung ist nicht aufzuhalten, weiß Erich Morawek. „Basierend auf den Regeln des Web 2.0 ist eine Person natürlich immer authentischer als ein Logo.”

Eine massive Veränderung der Unternehmenskultur ist die Folge.
Web 2.0 verändert massiv die Unternehmenswelt, eine andere Kultur im Unternehmen wird wichtig, Vertrauenskultur weicht einer Kontroll -oder Misstrauenskultur. Das Thema Zeit verliert zu Lasten der Ergebnisorientierung an Bedeutung, Arbeitsweisen und Kooperationsweisen ändern sich massiv und Führung wird neu geschrieben. Eine wirklich spannende Zeit für Manager.

Nähere Informationen über die genannte Studie der Society for Managment and Internet siehe http://www.somain.org


HR 2.0 – its time for a change – Den Weg des Unternehmens zum Enterprise 2.0 ebnen

20. August 2010

Social Media wie Facebook, Twitter, u.a. sind allgegenwärtig und haben einen immensen Einfluss auf Gesellschaft, Wirtschaft und Unternehmung erlangt. Dazu kommen die starke regelmäßige Nutzung der crossmedialen Web 2.0 Technologien, so dass für die Unternehmen eine Frage mittlerweile unumgänglich ist: Wie entwickelt man sich zum Enterprise 2.0? Eine adäquate Antwort darauf haben aber noch längst nicht alle gefunden, da ein derartiges Changemanagement nicht nur die Struktur, sondern auch die Kultur eines Unternehmens auf den Kopf stellen kann. Klar ist allerdings, dass die Web 2.0 Technologien die Führungs- und Unternehmenskultur massiv verändern.
 
Schließlich sind es bereits 98% der 15- 29-jährigen, die die Socialmedia regelmäßig zwecks Informationen und Kontakten nützen. Diese Altersgruppe umfasst allerdings nicht nur die Kunden, sondern auch die zukünftigen – wenn nicht schon derzeitigen – Mitarbeiter der Unternehmen. So prallen durch die Socialmedia zwei Weltbilder aufeinander, die gänzlich unterschiedlich sind:

Auf der einen Seite das mechanistisch deterministische Weltbild, das vielen Unternehmen zu Eigen ist. Auf der anderen Seite ein liberal-egoistisch angehauchtes Weltbild, mit dem sich viele junge Mitarbeiter und Kunden identifizieren.

Die Konsequenz dieses Aufeinandertreffens ist in vielen Unternehmen die Entwicklung einer anhaltenden Veränderungsdynamik, ein Changemanagement zu Enterprise 2.0 schien unvermeidbar.

Eine Folge davon ist, dass steuernde Hierarchiekonzepte in Betrieben immer mehr ihre Wirksamkeit einbüßen – Netzwerke und flache Hierarchien in den Vordergrund treten.Auf den Unternehmen lastet somit ein starker Veränderungsdruck und die Forderungen nach Offenheit und Flexibilität werden lauter.

Innovation und Transformation  ist in der Moderne der Schlüssel zum Erfolg, innovativ ist aber nur, wer sich mit seinem Unternehmen identifiziert und die Mitarbeiter partizipieren lässt.. Wichtig ist daher, dass eine Verschiebung stattfindet in dem Sinne, dass sich Mitarbeiter nicht mehr an bestehende, rigide Organisationsstrukturen anpassen müssen. Vielmehr sollen die Strukturen selbst variabel und flexibel sein und sich an die Mitarbeiter anpassen. Dies ist bei der Entwicklung eines Unternehmens zum Enterprise 2.0 der Fall.

Welche Chancen ergeben sich sonst noch aus Enterprise 2.0?

• Entrepreneurship
• Weniger „Informationsoverload“
• Vertrauen
• Geringe Kosten
• Intuitive Bedienung
• Schnelle Ergebnisse
• Einfacher Zugriff auf Wissensträger
• Nutzung kollektiver Intelligenz
• Kritik und Feedback
• Stärkere Einbindung von Mitarbeitern und Partnern in (Kommunikations-)Prozesse

Dies steht im krassen Unterschied zum sogenannten „Enterprise 1.0“, wie die folgende Aufstellung zeigt:

Enterprise 1.0:
• Hierarchisch                
• Einwegkommunikation        
• Organisationseinheiten        
• Funktionsorientiert         
• Mechanische Organisation 
• Führungssteuerung        
• Manager + Erfüllungsgehilfen 
• Kontrolle                
• Wissen besitzen         
• Company-generatedcontent 
• Content Collaboration
• read-only                
• Arbeitsplatzorientierung 
• CMS, E-Mails und Dokumente 
• Taxonomien                

Enterprise 2.0:
• Netzwerkorganisation
• Crossmediale Kommunikation
• Soziale Netzwerke
• Prozessorientiert
• Lernende Organisation
• Partizipation, Selbstorganisation
• Wissensmanager + Wissensarbeiter
• Vertrauen + Autonomie
• Wissen teilen
• User-generatedcontent
• read/write/execute
• Clouds
• Weblogs und Wikis
• Taxonomien + Folksonomien
  
Im Enterprise 2.0 werden Mitarbeiter also dazu befähigt, ein eigenständiges Wissensmanagement zu betreiben, sprich Lernprozesse und Wissensbestände eigenverantwortlich zu steuern. Dafür müssen ihnen vom Unternehmen Tools zur Verfügung gestellt werden, mit welchen sie in der Lage sind, Kontakte zu Kollegen und potentiellen Kunden zu managen und das derzeitige Collaborationverhalten verändert werden. Die Unternehmens-Policy amerikanischer Unternehmen kann hierbei durchaus als Vorbildfunktion dienen, da diese den Social Media Tools offen gegenüber.

Wissensberater Manfred della Schiava von MdS Network sagt dazu: „Die Transformation von hierarchischen Unternehmen zu Wissensorganisationen, die dem Herzschlag der Wissensgesellschaft entsprechen, wird nur gelingen, wenn die sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter, der Führungskräfte und der gesamten Organisation weiterentwickelt werden. Dazu gehören das „Persönliche Wissensmanagement“, „Social Media Kompetenzen“, „mobile und flexible Teams führen“ und „Wissensorganisationen inspirieren und digital steuern“ und kreiert dazu ein eigenes socialmediaenterpriseprogramm.

Was sind mögliche Fallen oder Stolpersteine bei der Einführung von Enterprise 2.0?
• Fehlende Unterstützung durch das Management
• Fehlen von Personen, die ein Thema treiben / propagieren (interne „Evangelisten“)
• Neue Anwendungen sind ein Eingriff in bestehende Prozesse und Abläufe, demBeharrungskräfte entgegen wirken können
• Insbesondere der Einsatz von Wikis, Blogs usw. setzen eine Kultur der Offenheit,von Fehlertoleranz, von Freiräumen zum Ausprobieren voraus.
• Dazu gehört eine Kultur des Vertrauens und von gegenseitiger Verantwortung (z.B.über was darf geschrieben werden?)
• E2.0 bedeutet Kontrollverlust für die Führung
• „Outcomes“ können nicht kontrolliert werden
• Horten von Herrschaftswissen
• Trittbrettfahrer
• Fehlende Anreize

Vor allem die Führungskräfte spielen bei der Veränderung in Richtung Enterprise 2.0 demnach eine wichtige Rolle, da sie Offenheit und Vertrauen leben müssen – die Erfolgsfaktoren für eine gelungene Transformation.

Klarer Fokus, hohe Sozialkompetenz, hohe Medienkompetenz und technische Affinität, fachliche Kompetenz, intellektuelle Fähigkeit,  komplexes Denkenvermögen, Abstraktionsvermögen, interkulturelles Verständnis,  Controllingkenntnisse, Kenntnisse und Nutzung von Coachingtechniken, kommunikative Fähigkeiten, Innovation und Empathie t wird dabei immer mehr „Leadership“, der multiple Verantwortungen zukommen: Sinnstiften und vernetzen ist gefragt. Socialmedia unterstützt immer mehr die Tagesroutine mit den relevanten Unternehmenszielgruppen nach innen und nach außen transparent.

HR ist bisher kein Treiber im Paradigmenwechsel

Laut einer Online-Umfrage von defacto.x, Agentur für CRM und Dialog, der Selbst-GmbH und der Deutschen Telekom unter rund 500 Führungskräften zeige sich der HR Bereich bezüglich Socialmedia recht innovationsschwach. Andere Unternehmensbereiche, wie etwa Marketing, Kommunikation oder IT seien da weitaus weniger zurückhaltend. Der bisherige Einsatz in HR beschränkte sich auf neue Medienkanäle, an die Mechanismen intelligenter Netzwerke trauten sich aber die wenigsten heran.

Dies bestätigt auch eine weitere Studie, bei der das Beratungsunternehmen IFOK mehr als 800 Personalexperten in Deutschland befragt hat.

Obwohl 60 Prozent der Befragten sich der großen strategischen Bedeutung von Socialmediafür den Human Resource Bereich bewusst sind, herrscht in zwei von drei der befragten Unternehmen keine geregelte Zuständigkeit für das Thema. In 70 Prozent der Unternehmen existiert keine unternehmensweite Socialmedia-Strategie und nur 15 Prozent verfügen über Richtlinien für den Umgang mit Socialmedia. Auch im Bereich Weiterbildung steckt das Thema noch in den Kinderschuhen: Weniger als ein Zehntel der Befragten bietet Schulungen zum Umgang mit Socialmedia an.

Die Ergebnisse der Studie zeigen ein durchaus ambivalentes Verhältnis der befragten Personalexperten zum Thema Socialmedia: Die klassischen und bereits etablierten Businessnetzwerke wie Xing oder LinkedIn gehören mittlerweile zum Alltag von vielen HR Mitarbeitern: 80 Prozent der Befragten haben sie im Zusammenhang mit ihrer Personalarbeit zumindest schon einmal besucht. Immerhin 60 Prozent der Befragten informieren sich gelegentlich oder selten auf derartigen Plattformen über potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Allerdings wird das Netz kaum als Spiegel für das Unternehmen genutzt:

Nicht einmal jeder vierte Personalexperte hat schon einmal von Beurteilungen auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen Kenntnis genommen. Nur vier Prozent der Befragten beobachten systematisch, was über ihr Unternehmen – unter anderem von den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – auf Socialmedia-Plattformen geschrieben wird. Mehr als ein Drittel der Befragten nutzt diese Möglichkeit nie. Damit vergeben erstaunlich viele Unternehmen eine der größten Chancen, die digitale Gespräche bieten, nämlich zu erfahren, was und wie über das Unternehmen kommuniziert wird.

Personalexperten können daran arbeiten, Socialmedia gezielt einzusetzen und deren sinnvolle Anwendung durch die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu forcieren. Darin liegen große Chancen, die Unternehmenskultur zu fördern, die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern und die Zusammenarbeit in und zwischen Organisationen zu verbessern. Hier liegt ein immenses Potenzial für das Personalressort – bisher allerdings noch eher begraben.

Es braucht daher künftig mehr an netzbasierten Sozialkompetenzen. Bei all der Forschung rund um die Nutzung von IT Systemen wird oft vergessen, dass die Nutzer Menschen sind, die mit anderen Menschen über diese Systeme interagieren.

An diesen netzbasierten Sozialkompetenzen zu arbeiten, könnte daher der erste Schritt in eine erfolgreiche Enterprise 2.0 Zukunft sein.

Autor: Ursula della Schiava-Winkler, http://www.socialskills4you.com]www.socialskills4you.com,
Email: mailto:udsw@socialskills4you.com]udsw@socialskills4you.com, mobil: +43/664/1012768.


Social Media ist nichts anderes als die Fortführung des Bassenatratsches

23. April 2010

Digital natives sind mit digitalen Techniken aufgewachsen, beherrschen Multitasking, das Spiel mit Szenarien und Identitäten, sind weltoffen, multikulturell und wenig traditions- und hierarchiegebunden, sie spielen am Klavier der virtuellen Teams und gehen mit einem neuen dialogischen Selbstverständnis an Humanressourceverantwortliche heran. Hilfe zum personalisierten Umgang mit Facebook bietet Microsoft docs http://docs.com mit Facebook-Office. Näheres unter:  http://www.facebook.com/f8

Microsoft bringt Docs für Freunde auf Facebook

Außerdem veröffentlicht Facebook eine Reihe von “Social Plug-ins”. Dazu zählt beispielsweise ein “Like”-Button und “Activity Feed”, der dem Unternehmen zufolge in nächster Zeit auf diversen Medien-Webseiten. Laut der von Monster durchgeführten Studie “Recruitingtrends 2010″ nutzen nur 22,2% die Netzwerkplattform Xing um Kandidaten für Jobsausschreibungen zu gewinnen, ein Nachholbedarf bei den Web 2.0 Anwendungen wurde mit 13,2% mit hoher Bedeutung geortet.

WEB 2.0 in Organisationen einführen

15. June 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Web2. in Organisationen einführen


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Kennenlernen der wesentlichen Weiterentwicklungen im Wissensmanagement/WEB 2.0 – Was hat sich wirklich geändert?
  • Was bedeutet das für die organisatorische Praxis?
  • NUTZEN:

  • Sie lernen die Unterschiede von Wissensmanagement der ersten und zweiten Generation kennen.
  • Sie lernen anhand von Praxis-Beispielen kennen, wie Sie neue Wissensmanagement-Werkzeuge (Methoden und WEB 2.0 Technologien) erfolgreich in Organisationen einführen
  • ZIELGRUPPE:
    • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager, Wissensarbeiter, Projektmanager, Interne Berater

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

    INHALTE:

  • Die wesentlichen Änderungen im Wissensmanagement der zweiten Generation kennen lernen.
  • Blogs, Wikis und Co. – Ein Überblick über die neuen Werkzeuge und deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis.
  • Wie können wir die Wissensproduktivität in der Organisation erhöhen? – Neue Konzepte für die Messbarkeit der Produktivität der Wissensarbeit.
  • Was ist bei der Einführung von neuen Technologien (Enterprise 2.0, Collaboration, Communication etc.) zu berücksichtigen?
  • Praxis–Fallbeispiele bei der Einführung von WEB 2.0 Technologien – Erfolgskriterien und Stolpersteine
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    Der quICK win Benchmark für die Messung der Wissensproduktivität.

    TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Er praktiziert seit 15 Jahren Yoga und hat bereits an zwei Yogalehrer-Ausbildungen teilgenommen. Sein Anliegen ist die Nutzung von „Yoga-Wissen“ in Organisationen für die Verbesserung der Gesundheit, zur Vermeidung von Stress und Burnout sowie zur Erhöhung der Ergebnisqualität der beruflichen Wissensarbeit.


    TERMINE:

    Nächste Termine:

    WIEN: Di, 06.12.11
    WIEN: Di, 05.06.12

    Interne Termine auf Anfrage.

    KOSTEN:

  • € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen ) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.
  • ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    Update Wissensmanagement

    28. May 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
    Update Wissensmanagement


    FOCUS UND ZIELE:
    • Kennenlernen der wesentlichen Weiterentwicklungen im Wissensmanagement – WEB 2.0
    • Was hat sich wirklich geändert?
    • Was bedeutet das für die organisatorische Praxis?

    NUTZEN:

    • Die TeilnehmerInnen lernen neue Instrumente und Methoden für das persönliche und organisationale Wissensmanagement der zweiten Generation kennen
    • Die TeilnehmerInnen erhalten eine CD-Rom mit nützlichen MdS Wissenswerkzeugen aus der MdS Toolbox.

    ZIELGRUPPE:
    • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager
    • Knowledge Professionals, Projektmanager
    • Interne und externe Berater

    INHALTE:
    • Die wesentlichen Änderungen im Wissensmanagement – Neue Konzepte, neue Werkzeuge
    • Blogs, Wikis und Social Software
    • Trends im persönlichen Wissensmanagment
    • Wie können wir die Wissensproduktivität steigern?
    • Spielregeln für die produktive Zusammenarbeit in Teams (quICK wins)
    • Collaboration im Team umsetzen, z. B. mit dem Microsoft Sharepoint Server
    • Wissens-Werte nachhaltig schaffen
    • Wissensstrategien entwickeln
    • Wissen und Meßbarkeit – Nutzen und Grenzen einer Wissensbilanz
    • Die lernende Organisation entwickeln
    • Beratungsansätze für Wissensmanagement-Projekte in Organisationen
    • Wissensmanagement Praxis–Fallbeispiele

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    TERMINE:

    Nächste Termine:

    WIEN: MO, 03.09. – FR, 07.09.12

    WIEN: DO, 01.12. / FR, 02.12.11

    INTERNE TERMINE AUF ANFRAGE.

    KOSTEN:

    Die Kosten für das Update betragen Euro 990,- exkl. Mwst pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

    ZUR ANMELDUNG


    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

    Update Sales

    28. May 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

    Profil_updatesales


    FOCUS UND ZIELE:
    • Kennenlernen der wesentlichen Weiterentwicklungen im Sales Management
    • Was hat sich wirklich geändert?
    • Was bedeutet das für die Vertriebs-Praxis?

    NUTZEN:

    • Die Teilnehmer lernen neue Instrumente und Methoden kennen, um Ihre Ziel-Kunden schneller und besser zu erreichen, Verkaufs-Ziele zu optimieren und Erfolge zu messen.
    • Die Teilnehmer erhalten eine CD-Rom mit nützlichen MdS Wissenswerkzeugen aus der MdS Toolbox.

    ZIELGRUPPE:

    • Vertriebsmanager, Key Account Manager, Vertriebsinnendienstleiter, Service-Center-Leiter, Kundenmanager, Vertriebscontroller, CRM Spezialisten

    INHALTE:
    • Die wesentlichen Änderungen im Vertrieb – Neue Konzepte, neue Werkzeuge
    • Die Prozesslandkarte im Vertrieb
    • Ziele optimieren und Erfolge messen – Performance Management im Vertrieb
    • Key Performance Indicators festlegen und schneller lernen
    • Sales Knowledge Management – produktiver im Vertrieb zusammenarbeiten
    • Information und Kommunikation für mobile Vertriebsmitarbeiter – Immer erreichbar
    • Wissen von und über Kunden systematisch gewinnen
    • Den Kunden besser erreichen – mit WEB 2.0
    • Von CRM (Customer Relationship Management) zu CKM (Customer Knowledge Management)
    • Die menschlichen Tugenden des Verkäufers wieder entdecken – Beziehungen mit Kunden aufbauen
    • Netzwerke und Werte aufbauen, die mit dem Kunden verbinden

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    TERMINE:

    Nächste Termine:

    WIEN:  Do, 05.07. / Fr. 06.07.12

    WIEN: Do, 31.05. / Fr. 01.06.12

    INTERNE TERMINE AUF ANFRAGE.
    KOSTEN:

    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 900,- excl. MwSt. pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagessatz.

    ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.