Archiv für das Tag 'wissensarbeit'

In inspirierenden Räumen mobil und flexibel arbeiten – Die Herausforderungen für HR in der neuen Welt des Arbeitens

Admin 10. Februar 2010

New Way of Working Microsoft Netherlands External Customer Ready

Worlds of Work Report RSM 2008

MdS Presentation zukünftige Wissensarbeit gestalten

Motivierte Mitarbeiter und gleichzeitig Raumkostenersparnisse von über 30 % und satte Produktivitätssteigerungen. – Wie soll das funktionieren? – In „The New World of Work“ im Bürogebäude von Microsoft Amsterdam ist das bereits Realität. Das Prinzip: Jeder arbeitet wo er will und wann er will. Mit völlig neuen Konzepten für inspirierende Räume, Ruhezonen zum entspannen, Kommunikationsbereiche und moderne Technologien für virtuelle Zusammenarbeit entstehen neue Formen der Wissensarbeit und Arbeitstypen. Obwohl sich das Rad in Wissensorganisationen immer schneller dreht fließt am Ende des Tages doch wieder alles zusammen.

Bis es so weit ist, gibt es für HR zahlreiche Herausforderungen. In diesem Veränderungsprozess, weg von festen Strukturen und Arbeitsanweisungen hin zu Transparenz, Vertrauen und Eigenverantwortung, gibt es viele Hürden, die gemeinsam mit Führungskräften und MitarbeiterInnen zu bewältigen sind.

Manfred della Schiava, MdS Wissensberater, und Martin Spona, Business Development Manager bei Microsoft, geben Ihnen Einblicke über neue Formen der Wissensarbeit und die Erfolgsgeschichte des neuen Bürogebäudes von Microsoft Amsterdam „The New World of Work“.

Referenten:

Manfred della Schiava ist Gründer des MdS Wissensberater Netzwerkes, das sich auf die Einführung von Wissensmanagement-Methoden und -Technologien und die Steigerung der Wissensproduktivität in Organisationen spezialisiert hat.

Dipl.-Ing. Martin Spona ist Business Development Manager bei Microsoft Österreich und beratet Unternehmen und Partner bei der Umsetzung des Konzeptes „The New World of Work“.

Ort: 1010 Wien, Schottenring 14 / Ecke Wipplingerstrasse 37, Im Veranstaltungsraum der CSERNI BAR, Bar-Cafe

Zeit: 18.30 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. 2. 2010

Anmeldung unter: infoak-oe@oeagg.at

Ohne Spaß bei der Wissensarbeit gibt es keine neue Ideen

Admin 17. August 2009

, Wissensarbeit, Kreativität. Jede Form der Wissensarbeit ist immer kreativ. Experten schätzen, auch wenn bei der Aufgabenerfüllung noch so viele IT-gestützte Werkzeuge verwendet werden, den Anteil der Kreativität für die Lösung von Aufgabenstellungen auf durchschnittlich 30 %. Wer hier keinen Spaß bei der Wissensarbeit hat, wird in der Hamsterradfalle der monotonen Abarbeitung von Informationsbergen stecken bleiben. Spaß im Team und mit der eigenen Arbeit schafft eine positive Atmosphäre in der neue Ideen und Gedanken erst entstehen können.

Die Komplexität für die Lösung von Aufgaben in einer vernetzten Wirtschaftswelt ist extrem hoch und nimmt stetig zu. Aus dieser Perspektive ist es geradezu notwendig, mit dem Rohstoff Wissen „spielerisch“ umzugehen. Wissen muss fließen können, wenn am Ende des Tages Innovationen und Lösungen für komplexe Probleme entstehen sollen. Dieser spielerische Umgang erfordert kreative Räume in Unternehmen, die Inspiration, Lachen, miteinander Dialoge führen auch zulassen. Ein lustiges Video zwischendurch kann mehr inspirieren, als die trockene Lektüre von Fachpublikationen. Ebenso haben die Erfahrungen in Marketingabteilungen gezeigt, dass mit lustigen Spielen (z.B. Innovationsspielen) zwischendurch, schon bessere Ideen entstanden sind, als in „normalen“ Business-Meetings.

Mit einem spielerischen Umgang mit Wissen in einer Organisation ist die Motivation der Mitarbeiter eng verknüpft. Nur motivierte Mitarbeiter geben Ihr Wissen weiter. Je erfolgreicher diese sind, desto mehr sind Sie auch dazu bereit. Frei von Ängsten einen Wissensvorsprung zu verlieren. Die Weitergabe und der Austausch von Wissen kann mit Anreizsystemen – egal ob materiell oder immateriell – verknüpft werden, hat aber seine Grenzen. Die beste Motivation für eine Wissensorganisation ist immer noch die intrinsische Motivation der Wissensmanager selbst. Die Freude zum Objekt „Wissen“ selbst inspiriert, bringt Energie und zieht mit der eigenen Begeisterung andere in den Bann geteiltes Wissen weiter zu entwickeln.

Autor Manfred della Schiava

Coaching im Wissenszeitalter

Admin 3. August 2009

Die Themen Wissensgesellschaft und Wissensmanagement haben sich in den letzten Jahren in der Managementliteratur ihren festen Platz erkämpft. Jeder weiß, dass die Ressource Wissen in Zukunft über den Erfolg entscheiden wird. Demgegenüber zeigt sich aus der Unternehmenspraxis noch immer ein ganz anderes – fast konträres Bild. Wissen ist immer noch „Macht“. Hierarchien filtern Wissen. Aus der Befürchtung vor persönlichen Nachteilen haben viele Mitarbeiter Angst ihr Wissen zu teilen oder weiterzugeben. Die Dokumentation, Verteilung und Zusammenführung von Wissen steckt in den Kinderschuhen und der Umgang mit Technologien ist für den Menschen mehr Stressfaktor als nutzbringendes Werkzeug. Individuelles Lernen wird durch Lernen in Gruppen und durch organisationales Lernen ergänzt, erfolglose Handlungen werden so reduziert, aktive Eingriffe und bestimmte Erfolge erzielt, Erwartungen werden miteinbezogen und zielgerichtetes Lösungsverhalten erreicht. Der professionelle Umgang mit der Ressource Wissen erfordert neue Coachingtechniken, neue Technologien und Manager, die diese gezielt für Wissensmanagementaufgaben einsetzen. Ziel ist es zu verstärken, zu verfeinern, ausbauen, verändern oder verwerfen. Imitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbildung und andere Lernformen werden aktiviert. Lernen, verlernen und vergessen werden neu angewandt, Techniken der Verhaltensmodifikation entworfen. Die Herausforderung ist für interne und externe Partner groß und kann am besten durch die Kombination von unterschiedlichen Kompetenzen (intern und extern) bewältigt werden. Traditionellerweise konzentrieren wir im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht, im Wissenszeitalter werden die Parameter Dynamik, Beziehungen, Chaos, Muster, Prozesse und Wandel immer wichtiger.

Als neue Methoden für den Wissensaustausch wurde Dialog, Erfahrungs- und Wissensaustausch als Kommunikationsselektionsmittel neu belebt. Information, Mitteilung und Verstehen werden in diesen Formen neu zusammengefaßt. Bei diesen Methoden fließt im wortwörtlichen Sinne Wissen durch die Reihen und jeder der Gruppe hat neues Wissen in seinen Wissensschatz übernommen. Für den Prozeß der Wissensvermehrung wird die alte Form des Renkos aktiviert. Die Dynamik des Wissensprozesses wird durch Bewegung und einen bestimmten Verhaltensrhythmus verändert. Zum Erhalten von systematisch geordnetem und reflektiertem Wissen dienen die Mentalen Modelle als neue Wissensgenerierungsmethode. Wahrnehmung, Denken und Lernen werden vereint, Beziehungen und Muster werden erkannt, Assoziationsfähigkeit bündelt die neuen Informationen, durch Kreativität werden neue Phänomene dargestellt. , es entstehen völlig neue Gedanken und Ideen. Die mentalen Mikrowelten decken Gemeinsamkeiten aller Teammitglieder oder Unternehmensmitglieder auf und machen Erkenntnisse auf die unterschiedlichsten Wissensgebiete übertragbar, die Fähigkeit zur Reflexion über sein Handeln und Tun im Bereich von Wissensbasis wird geschärft. Mittels KIP neue Zugänge zu unbewußten Wissensfeldern erreicht und der Zugang zu diesem Wissen reaktiviert, neue Vernetzungen und neue Strukturen aufgebaut. Mittels Wissensmodelle wird die gesamte Palette der Wissenslandschaft darstellbar, Kooperation und Gemeinsamkeit wird gerade an diesem Beispiel für Teams mit unterschiedlichen Charakteren oder unterschiedlichen Kulturkreisen erlebbar, die Lernkultur wird damit positiv beeinflußt, die Wahrnehmung allgemeiner Veränderungen geschärft, das Erkennen zukünftiger Anforderungen entsteht, das Wahrnehmen der jetzigen Situation dient als Vorbereitung. Die Szenariotechnik dient zum Erweitern der organisationale Lernprozesse in ein wissensbasiertes System. Individuelles Wissen wird durch den Austausch im kollektiven Lernen zu neuem Wissen, der Wissensvorrat wird verankert, ändert das ursprüngliche Verhalten und wird neue reflektiert zu neuem individuellen Wissen, wodurch der Kreislauf wieder in Gang gesetzt wird. Damit entsteht lebenslanges Lernen durch Wissensaustausch im Unternehmen.

Hier 10 Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen durch die dynamische Wissenszukunft navigieren:
1. Stellen Sie nach jedem Meeting die Frage: „Was haben wir an neuem Wissen aufgespürt, erfahren, verdichtet?“
2. Unterscheiden Sie Daten, Information und Wissen
3. Beginnen Sie Wissenszirkel zu formieren und starten Sie einen Erfahrungs- und Wissenstransfer
4. Sammeln Sie für strategisch wichtige Bereiche Wissensfälle, z. B. für ausgewählte Prozesse wird pro Monat ein Beitrag durch verantwortliche Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
5. Sehen Sie Wissensaustausch als Chance Ihre eigenen Sichtweisen zu erweitern
6. Stellen Sie erfahrenes Wissen nicht nur verbal, sondern auch in Form von Mind Maps dar
7. Sammeln Sie Feedbacks von allen Weiterbildungsmaßnahmen.
8. Suchen Sie vorhandenes, aber nicht genutztes Wissen um Quick Win wins zu erzielen
9. Transferieren Sie organisationsweit Wissen und verankern es in aktiven Lerngruppen
10. Verwenden Sie Szenariotechnik, Brainstorming, Lerngruppen, Training, Benchmarking um neues Wissen aufzuspüren.

Institutionalisieren Sie Wissenscoaching im Unternehmen und verwenden Sie dazu auch Multi-Media-Technologien .

Wissensmanagement einführen

Admin 15. Juni 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
profilse_wissensmanagementeinfuhren


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Sie lernen die grundlegenden Ansätze für Wissensmanagement kennen.
  • Sie lernen Vorgehensweisen kennen, wie Sie Wissensmanagement in einem Team/Organisation erfolgreich einführen können.
    • NUTZEN:

    • Sie erhalten einen Überblick über die Grundlagen und die Entstehung von Wissensmanagement für Teams und Organisationen
    • Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten Basis-Instrumente des Wissensmanagements
    • Sie lernen Fallbeispiele kennen, wie andere Unternehmen Wissensmanagement erfolgreich eingeführt haben.
    • Sie erhalten Praxis-Tipps für die Einführung von Wissensmanagement und die Steigerung der Wissensproduktivität
      • ZIELGRUPPE:
        • ManagerInnen, WissensarbeiterInnen

        VORAUSSETZUNGEN:
        • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

          INHALTE:
          • Überblick über die gängigsten Wissensmanagement-Ansätze
          • Überblick über die wichtigsten Basis-Wissensmanagement-Werkzeuge (Methoden und Technologien)
          • Erfahrungsberichte von erfolgreichen Wissensmanagement-Projekten und Prozessen.
          • Die Bedeutung von Quick Wins bei der Einführung von Wissensmanagement
          • Spielregeln für den systematischen Umgang von Information, Kommunikation und Wissen in einem Team
          • Wissensmanagement unterstützt die Erreichung der strategischen und operativen Ziele

          pyrii

          Was ist Wissensmanagement?
          Unter Wissenscoaching versteht man das bewusste Schaffen einer positiven Atmosphäre sowie einer emotionalen Gestimmtheit (vgl. Affektlogik, Ciompi) zur Nutzung von individuellem Wissen. Die Förderung des Austausches, des Transfers und der Reflexion von Wissenszugängen, die noch nicht bewusst sind, beim Einzelnen, im Team und in Großgruppen des Unternehmens steht zum Zwecke des Aufbaues einer Wissenskultur im Vordergrund.

          Der größte weiße Fleck auf der Landkarte unseres Wissens ist immer noch das weite Land der menschlichen Seele und der noch ungehobene Wissensschatz. Und es ist sicher vernünftig, sich nur mit einer guten Ausrüstung auf diese Forschungsreise zu begeben.

          Expeditionsausstatter auf unserem Weg sind die neuen Denker, auch Wissensmanager genannt, mit neuen, gezielt einzusetzenden Technologien, ebenso wie die professionellen Seelenforscher. Auf die Reise mit ihnen sollte man sich frohen Mutes begeben, denn ein hohes Maß an innerer und äußerer Freiheit, einen weiteren Horizont und mehr Wissen über sich selbst kann jeder brauchen.

          Im Wissenscoaching wird bewusst darauf geachtet, dass eine positive Atmosphäre zur Gewinnung, zur Reflexion und schließlich zum Transfer von Wissen gestaltet wird. Damit werden Barrieren, die dem Thema Wissensaustausch hinderlich sind, wie etwa Machtfaktoren, konkret ausgeschalten.

          Hierarchien, die Wissen filtern, werden durch Interventionen an den Druckpunkten des Systems aufgezeigt und letztlich durch erhöhten Informationsfluss aufgelockert.

          Die Ängste vor persönlichen Nachteilen durch Teilen des Wissens oder bei der Weitergabe werden konkret angesprochen und so beseitigt. Die Dokumentation und die Verteilung von Wissen werden sowohl im individuellen Lernen als auch in Gruppen und durch organisationales Lernen trainiert.

          Der professionelle Umgang mit der Ressource Wissen erfordert viel Gespür. Ziel ist es, dieses zu stärken, zu verfeinern, auszubauen, zu verändern oder zu verwerfen.

          Imitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbilder sowie andere Lernformen werden aktiviert. Der Ausdruck Halbwertzeit des Wissens gibt die Größenordnung wieder, wie lange einmal erlernte Kenntnisse Gültigkeit haben oder, im umgekehrten Sinn, wie schnell vermittelte Kenntnisse und erlerntes Können an Attraktivität verlieren. Es zeigt sich, dass manuell-fachliche Kenntnisse verhältnismäßig schnell veralten und somit lebenslanges kognitives Lernen und Wissensaneignung immer wichtiger wird.

          Traditionellerweise konzentrieren wir uns im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht, während im Wissenszeitalter die Parameter Dynamik, Beziehung, Chaos, Muster, Prozesse und Wandel immer wichtiger werden.

            TRAINER / BERATER:
            Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Leistungsschwerpunkte sind die Begleitung von Wissensmanagement- und Veränderungsprozessen in Organisationen. Die „Messbarkeit der Wissensproduktivität” sind Anliegen für zukünftige Entwicklungsaktivitäten der von ihm gegründeten Wissensberater-Gruppe.


            TERMINE:

              Nächste Termine in Wien:
              Dienstag, 01. Dezember 2009, Dienstag, 06. April 2010

                KOSTEN:
                Das Seminar wird als internes Seminar geführt, die Kosten sind nach individueller Vereinbarung.

                ZUR ANMELDUNG

                Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


                  WEB 2.0 in Organisationen einführen

                  Admin 15. Juni 2009

                  Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
                  profilse_web20inorganisationeneinfuhren


                  FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

                • Kennenlernen der wesentlichen Weiterentwicklungen im Wissensmanagement/WEB 2.0 – Was hat sich wirklich geändert?
                • Was bedeutet das für die organisatorische Praxis?
                  • NUTZEN:

                  • Sie lernen die Unterschiede von Wissensmanagement der ersten und zweiten Generation kennen.
                  • Sie lernen anhand von Praxis-Beispielen kennen, wie Sie neue Wissensmanagement-Werkzeuge (Methoden und WEB 2.0 Technologien) erfolgreich in Organisationen einführen
                    • ZIELGRUPPE:
                      • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager, Wissensarbeiter, Projektmanager, Interne Berater

                      VORAUSSETZUNGEN:
                      • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

                      INHALTE:

                    • Die wesentlichen Änderungen im Wissensmanagement der zweiten Generation kennen lernen.
                    • Blogs, Wikis und Co. – Ein Überblick über die neuen Werkzeuge und deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis.
                    • Wie können wir die Wissensproduktivität in der Organisation erhöhen? – Neue Konzepte für die Messbarkeit der Produktivität der Wissensarbeit.
                    • Was ist bei der Einführung von neuen Technologien (Enterprise 2.0, Collaboration, Communication etc.) zu berücksichtigen?
                    • Praxis–Fallbeispiele bei der Einführung von WEB 2.0 Technologien – Erfolgskriterien und Stolpersteine
                      • pyr

                          Der quICK win Benchmark für die Messung der Wissensproduktivität.

                          TRAINER / BERATER:
                          Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Er praktiziert seit 15 Jahren Yoga und hat bereits an zwei Yogalehrer-Ausbildungen teilgenommen. Sein Anliegen ist die Nutzung von „Yoga-Wissen“ in Organisationen für die Verbesserung der Gesundheit, zur Vermeidung von Stress und Burnout sowie zur Erhöhung der Ergebnisqualität der beruflichen Wissensarbeit.


                          TERMINE:

                            Nächste Termine in Wien:
                            Dienstag, 01. September 2009
                            Dienatag, 05. Jänner 2010

                              KOSTEN:

                            • Das Seminar wird als internes Seminar geführt, die Kosten sind nach individueller Vereinbarung.
                              • ZUR ANMELDUNG

                                Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                                Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


                                  Persönliches Wissensmanagement

                                  Admin 15. Juni 2009

                                  Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
                                  profilse_personlicheswissensmanagement


                                  FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

                                • Sie lernen wichtige Werkzeuge (Methoden und Technologien) kennen, die Sie für den Umgang (achtsam, effektiv, effizient) mit Ihrem persönlichen Wissen benötigen.
                                • Sie erarbeiten für sich wichtige Werkzeuge für das persönliche Wissensmanagement
                                  • NUTZEN:
                                    • Sie erhalten einen Überblick über die Werkzeuge des persönlichen Wissensmanagements
                                    • Sie erarbeiten sich in diesem Training wichtige Werkzeuge für Ihren eigenen Bedarf
                                    • Sie erhalten Praxis-Tipps für die Steigerung der Wissensproduktivität

                                    ZIELGRUPPE:
                                    • ManagerInnen, WissensarbeiterInnen

                                    VORAUSSETZUNGEN:
                                    • Berufserfahrung

                                    INHALTE:

                                  • Wichtige Werkzeuge (Methoden und Technologien für persönliches Wissensmanagement kennen lernen
                                  • Die eigene Wissenslandkarte und das Wissens-Werkzeuge-Profil ausarbeiten
                                  • Das eigene soziale Netzwerk für die Gewinnung und den Austausch von Wissen darstellen
                                  • Die persönliche Wissensstrategie entwickeln
                                  • Weiße Flecken (Gaps) zwischen meinem persönlichem Wissen und meiner Strategie identifizieren
                                  • Sie lernen Atem- und Gedächtnisübungen kennen, um Ihren „Kopf“ zu entleeren
                                  • Sie erhalten Praxis-Tipps, wie es anderen gelungen ist die Produktivität im Umgang mit Wissen (Effizienz und Effektivität) zu erhöhen.
                                  • Ziele und Maßnahmen für die Weiterentwicklung des persönlichen Wissensmanagement ableiten
                                    • Wissensmanagement

                                      Was ist Wissensmanagement?
                                      Unter Wissenscoaching versteht man das bewusste Schaffen einer positiven Atmosphäre sowie einer emotionalen Gestimmtheit (vgl. Affektlogik, Ciompi) zur Nutzung von individuellem Wissen. Die Förderung des Austausches, des Transfers und der Reflexion von Wissenszugängen, die noch nicht bewusst sind, beim Einzelnen, im Team und in Großgruppen des Unternehmens steht zum Zwecke des Aufbaues einer Wissenskultur im Vordergrund.

                                      Der größte weiße Fleck auf der Landkarte unseres Wissens ist immer noch das weite Land der menschlichen Seele und der noch ungehobene Wissensschatz. Und es ist sicher vernünftig, sich nur mit einer guten Ausrüstung auf diese Forschungsreise zu begeben.

                                      Expeditionsausstatter auf unserem Weg sind die neuen Denker, auch Wissensmanager genannt, mit neuen, gezielt einzusetzenden Technologien, ebenso wie die professionellen Seelenforscher. Auf die Reise mit ihnen sollte man sich frohen Mutes begeben, denn ein hohes Maß an innerer und äußerer Freiheit, einen weiteren Horizont und mehr Wissen über sich selbst kann jeder brauchen.

                                      Im Wissenscoaching wird bewusst darauf geachtet, dass eine positive Atmosphäre zur Gewinnung, zur Reflexion und schließlich zum Transfer von Wissen gestaltet wird. Damit werden Barrieren, die dem Thema Wissensaustausch hinderlich sind, wie etwa Machtfaktoren, konkret ausgeschalten.

                                      Hierarchien, die Wissen filtern, werden durch Interventionen an den Druckpunkten des Systems aufgezeigt und letztlich durch erhöhten Informationsfluss aufgelockert.

                                      Die Ängste vor persönlichen Nachteilen durch Teilen des Wissens oder bei der Weitergabe werden konkret angesprochen und so beseitigt. Die Dokumentation und die Verteilung von Wissen werden sowohl im individuellen Lernen als auch in Gruppen und durch organisationales Lernen trainiert.

                                      Der professionelle Umgang mit der Ressource Wissen erfordert viel Gespür. Ziel ist es, dieses zu stärken, zu verfeinern, auszubauen, zu verändern oder zu verwerfen.

                                      Imitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbilder sowie andere Lernformen werden aktiviert. Der Ausdruck Halbwertzeit des Wissens gibt die Größenordnung wieder, wie lange einmal erlernte Kenntnisse Gültigkeit haben oder, im umgekehrten Sinn, wie schnell vermittelte Kenntnisse und erlerntes Können an Attraktivität verlieren. Es zeigt sich, dass manuell-fachliche Kenntnisse verhältnismäßig schnell veralten und somit lebenslanges kognitives Lernen und Wissensaneignung immer wichtiger wird.

                                      Traditionellerweise konzentrieren wir uns im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht, während im Wissenszeitalter die Parameter Dynamik, Beziehung, Chaos, Muster, Prozesse und Wandel immer wichtiger werden.

                                        TRAINER / BERATER:
                                        Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Leistungsschwerpunkte sind die Begleitung von Wissensmanagement- und Veränderungsprozessen in Organisationen. Die „Messbarkeit der Wissensproduktivität” sind Anliegen für zukünftige Entwicklungsaktivitäten der von ihm gegründeten Wissensberater-Gruppe.


                                        TERMINE:

                                          Nächste Termien in Wien:
                                          Mittwoch, 02. März 2010
                                          Dienstag, 03. November 2009

                                            KOSTEN:
                                            Nach individueller Vereinbarung

                                              ZUR ANMELDUNG

                                                Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                                                Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


                                                  Nächste Einträge »