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	<title>Academy4socialskills &#187; wissensarbeit</title>
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	<description>Die erste Akademie für soziale Kompetenz, Changemanagement, Beratung, Coaching, Mediation, Psychotherapie, Supervision</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2011 18:55:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zukünftige Wissensarbeit gestalten</title>
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		<comments>http://www.socialskills4you.com/2011/07/21/zukunftige-wissensarbeit-gestalten-mds-wissensberater/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 08:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[wissensmanagement4you]]></category>
		<category><![CDATA[Academy4socialkskills]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Veränderung der hierarchischen Strukturen zu flexiblen Organisationen ist das Gebot der Stunde für die Sicherung der Überlebensfähigkeit von Unternehmen in der Wissensökonomie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:</p>
<p><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/Profil_zukünftigewissensarbeitgestalten.pdf">Zukünftige Wissensarbeit gestalten</a></p>
<hr />
<p><strong>FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:</strong></p>
<ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Sie erhalten einen Überblick über die wesentlichen Trends, die für die Transformation von der Industrie- zur Wissensgesellschaft relevant sind.</li>
<li style="text-align: justify;">Sie behandeln konkrete Fallbeispiele aus der Praxis, wie Unternehmen diesen Wandel im eigenen Bereich gestaltet haben.</li>
<li style="text-align: justify;">Sie lernen das 12-W Modell (copyright MdS Wissensberater) kennen, mit dem Sie einen professionelle, methodische Vorgehensweise für die Veränderung in Ihrer Organisation und die zukünftige Gestaltung von Wissensarbeit vornehmen können.</li>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>NUTZEN:</strong></span><br />
Sie lernen die gängigen Konzepte, Technologien und methodischen Vorgehensweisen kennen, die Sie für die Einführung von WEB 2.0/Enterprise 2.0 oder Kollaborationstechnologien benötigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>ZIELGRUPPE:</strong></span><br />
Führungskräfte, Manager, Geschäftsleiter, Geschäftsführer, die Organisationen auf zukünftige Arbeitsformen und Wissensarbeit vorbereiten und verändern.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>INHALTE:</strong></span><br />
Die Veränderung der hierarchischen Strukturen zu flexiblen Organisationen ist das Gebot der Stunde für die Sicherung der Überlebensfähigkeit von Unternehmen in der Wissensökonomie.</p>
<p style="text-align: justify;">Das hat nichts mit vereinzelten Veränderungsprozessen in Teilbereichen von Organisationen zu tun. Hierbei handelt es sich um den grundlegenden Umbau von Wirtschaftsunternehmen. Das beginnt bei der Strategie, geht über die Umsetzung von strategischen Projekten, z.B. für die Einführung von neuen WEB 2.0 Technologien bis hin zur Veränderung der Organisationskultur.</p>
<p style="text-align: justify;">12 W´s markieren den Weg von der klassischen Organisation zur zeitgemäßen – und zukünftige überlebensfähigen Wissensorganisation:</p>
<p style="text-align: justify;">Weshalb? &#8211; Weshalb sollen wir unsere „industriellen Organisationen“ in „vernetzte Wissensorganisationen“ transformieren?</p>
<p style="text-align: justify;">Wofür? &#8211; Wofür sollen Sie Ihre Organisationen transformieren, welchen Nutzen haben Sie davon?</p>
<p style="text-align: justify;">Wohin? &#8211; Wohin wollen Sie Ihre Organisationen transformieren?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer? &#8211; Wer, macht was, wann und wo? – Wer sind die Archetypen der Wissensarbeit/Kollaboration?</p>
<p style="text-align: justify;">Was? &#8211; Wer, macht was, wann und wo? – Was ist das nutzbringende Ergebnis der Wissensarbeiter?</p>
<p style="text-align: justify;">Wann? &#8211; Wer, macht was, wann und wo? – Wann denken bzw. arbeiten die Wissensarbeiter?</p>
<p style="text-align: justify;">Wo? &#8211; Wer, macht was, wann und wo? – Wo arbeiten die Wissensarbeiter? (zu Hause, im Büro, mobil etc.)</p>
<p style="text-align: justify;">Womit? &#8211; Womit wollen Sie Ihre Wissensarbeiter ausstatten? – Welche Technologien benötigen sie? – Wie wollen Sie die Architektur Ihrer Büroräume gestalten und ausstatten?</p>
<p style="text-align: justify;">Woher? &#8211; Woher kommen Sie und Ihre Organisation? – Welche Wurzeln haben Sie? – Welche Erfahrungen haben Sie bereits gemacht?</p>
<p style="text-align: justify;">Wie? &#8211; Wie bringen Sie Ihre Mission zum leben, wie setzen Sie Ihre Strategie um?</p>
<p style="text-align: justify;">Wodurch? &#8211; Wodurch erreichen Sie in Ihrer Organisation Ihre Ziele und Vorhaben?</p>
<p style="text-align: justify;">Warum? &#8211; Warum tun Sie das alles?</p>
<p style="text-align: justify;">Das 12 W-Modell ist Copyright 2010 der MdS Wissensberater, Manfred della Schiava</p>
<hr />
<p><strong>TERMINE :</strong><br />
WIEN: Di, 07.02.12<br />
WIEN: Di, 06.03.12</p>
<p>Interne Termine auf Anfrage.</p>
<p><strong>KOSTEN: </strong></p>
<p>€ 550,&#8211; exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.</p>
<p><a onclick="openAnmeldung()" href="#">ZUR ANMELDUNG</a></p>
<hr />
<p>Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.<br />
Email: <a href="mailto:office@socialskills4you.com">office@socialskills4you.com</a> oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissensarbeiter wissen</title>
		<link>http://www.socialskills4you.com/2011/04/05/virtuelle-fuhrung-gefragt/</link>
		<comments>http://www.socialskills4you.com/2011/04/05/virtuelle-fuhrung-gefragt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[team4you]]></category>
		<category><![CDATA[Academy4Socialskills]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula della Schiava-Winkler]]></category>
		<category><![CDATA[War for Talent]]></category>
		<category><![CDATA[wissensarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Good News: Wissensarbeitende akkumulieren zudem in vielen Berufsjahren Erfahrungen und Fähigkeiten, die praktisch unbegrenzt produktiv einsetzbar sind- Nachlese Studienergebnisse 2011- Die Zukunft der Arbeit &#8211; Microsoft Schweiz-GDI       2011 Die Zukunft des Arbeitens &#8211; Studie Microsoft Schweiz &#8211; GDI &#8211; CETIM]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/DSC00128.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4744" title="DSC00128" src="http://www.socialskills4you.com/wp-content/DSC00128-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Good News: Wissensarbeitende akkumulieren zudem in vielen Berufsjahren Erfahrungen und Fähigkeiten, die praktisch unbegrenzt produktiv einsetzbar sind-</p>
<p>Nachlese Studienergebnisse 2011- Die Zukunft der Arbeit &#8211; Microsoft Schweiz-GDI       <a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/2011-Die-Zukunft-des-Arbeitens-Studie-Microsoft-Schweiz-GDI-CETIM.pdf">2011 Die Zukunft des Arbeitens &#8211; Studie Microsoft Schweiz &#8211; GDI &#8211; CETIM</a></p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/button" title="Wissensarbeiter wissen" url="http://www.socialskills4you.com/2011/04/05/virtuelle-fuhrung-gefragt/"></script>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ambient Intelligence (AmI) – Vision und Lösungsansätze</title>
		<link>http://www.socialskills4you.com/2010/04/13/ambient-intelligence-ami-%e2%80%93-vision-und-losungsansatze/</link>
		<comments>http://www.socialskills4you.com/2010/04/13/ambient-intelligence-ami-%e2%80%93-vision-und-losungsansatze/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[team4you]]></category>
		<category><![CDATA[Academy4Socialskills]]></category>
		<category><![CDATA[Circadiader Rhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Erhebung Frauenhoferinstitut]]></category>
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		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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		<category><![CDATA[Ursula della Schiava-Winkler]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[wissensarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbesserung der Bedingungen für geistige Arbeit durch
intelligente, adaptive Gestaltung der Arbeitsumgebung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intelligente Umgebung, die den Menschen bei der Gestaltung, Organisation und Durch-führung seines täglichen Lebens unterstützt.</p>
<p>Neues Paradigma der Mensch-Technik- Interaktion: Umgebung erkennt Ziele und Bedürfnisse des handelnden Menschen und unterstützt ihn aktiv bei der Zielerreichung.</p>
<p>Technische Unterstützung erfolgt weitgehend automatisch, unsichtbar und unaufdringlich, im Auftrag des Nutzers</p>
<p>Näheres Studie Frauenhoferinstitut: <a href="http://www.baua.de/cae/servlet/contentblob/881456/publicationFile/55936/AmI-Tagung2010-5.pdf">http://www.baua.de/cae/servlet/contentblob/881456/publicationFile/55936/AmI-Tagung2010-5.pdf</a></p>
<p>Testens Sie Ihre Leistungsbereitschaft durch Wohlbefinden in Ihren Büroräumlichkeiten </p>
<p><a href="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/seite1.php?portaliwc=915560e7e4290c96101667638207e695">http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/seite1.php?portaliwc=915560e7e4290c96101667638207e695</a></p>
<p>Ergebnisbeispiel:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/images/trans.gif" alt="" /></td>
<td><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/images/trans.gif" alt="" /></td>
<td><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/images/trans.gif" alt="" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/images/trans.gif" alt="" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img title="logotext" src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/images/logotext.gif" border="0" alt="logotext.gif, 14 kB" width="484" height="69" /></td>
<td><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/images/trans.gif" alt="" /></td>
<td><img title="iao" src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/images/iao.gif" border="0" alt="iao.gif, 9 kB" width="170" height="47" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td align="center">
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben stehen Ihnen folgende Auswertungen zur Verfügung: </p>
<ul>
<li>Welchem Wissensarbeiter-Typus entspricht Ihr Aufgabenprofil? [<a href="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/calc1.php?#chart1">Wissensarbeiter-Typologie</a>] und deren aktuelle [<a href="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/calc1.php?#chart2">Verteilung</a>]</li>
<li>Wie gut ist Ihre Prozess-Performance sowie die Qualität Ihrer Technik-Ausstattung auch im Vergleich zu Anderen? [<a href="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/calc1.php?#chart3">Ergebnis-Portfolio</a>]</li>
<li>Weitere [<a href="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/calc1.php?#chart4">Detailergebnisse</a>] und Kennwerte</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a id="chart1" name="chart1"></a></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="635">
<tbody>
<tr>
<td width="200" height="15" align="left" valign="top">Stand: 13.04.2010</td>
<td rowspan="2" width="40" height="15" align="center" valign="middle" bgcolor="#ffffff"> </td>
<td width="200" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#ffffff"> </td>
<td width="185" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#344e66">n = 1762 Teilnehmer</td>
</tr>
<tr>
<td width="200" height="15" align="left" valign="top"> </td>
<td width="200" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#ffffff"> </td>
<td width="185" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#ffffff"> </td>
</tr>
<tr>
<td height="35" align="left" valign="top"> </td>
<td height="35" align="center" valign="top"> </td>
<td height="35" align="center" valign="top"> </td>
<td height="35" align="right" valign="top"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>Wissensarbeiter-Typologien</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben entspricht Ihr Aufgabenprofil folgendem Typus von Wissensarbeit:</td>
<td align="center">
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="300">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="2" width="60" align="center" valign="middle" bgcolor="#9c7e66">Typ D</td>
<td width="240" align="center" valign="top" bgcolor="#9c7e66">Komplexität: <strong>überdurchschnittlich (95.8%)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="240" align="center" valign="top" bgcolor="#9c7e66">Neuartigkeit: <strong>überdurchschnittlich (88.8%)</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" width="635">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/images/point.gif" alt="" width="28" height="20" /></td>
<td align="right" valign="middle">Ihr Ergebnis</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/PF1.php?avgIKomplex=72.8&amp;avgINeuart=62.3&amp;myIKomplex=95.8&amp;myINeuart=88.8&amp;myType=D&amp;" alt="" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>In der obigen Abbildung werden anhand der Neuartigkeit und Komplexität der Arbeitsaufgaben vier Kategorien von Wissensarbeitern unterschieden (Typ A, B, C, D). Die senkrechte bzw. waagerechte Trennlinie stellt denn aktuellen Mittelwert aus den Angaben aller bisherigen Teilnehmer dar und teilt das Portfolio in über- bzw. unterdurchschnittliche Felder auf. Ihr eigenes Ergebnis ist in Form eines roten Punktes dargestellt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a id="chart2" name="chart2"></a></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="635">
<tbody>
<tr>
<td width="240" height="15" align="left" valign="top">Stand: 13.04.2010</td>
<td width="145" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#344e66">n = 1762 Teilnehmer</td>
<td rowspan="2" width="60" height="15" align="center" valign="middle" bgcolor="#9c7e66">Typ D</td>
<td width="180" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#9c7e66">Komplexität: überdurchschnittlich</td>
</tr>
<tr>
<td width="240" height="15" align="left" valign="top"> </td>
<td width="145" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#ffffff"> </td>
<td width="180" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#9c7e66">Neuartigkeit: überdurchschnittlich</td>
</tr>
<tr>
<td height="35" align="left" valign="top"> </td>
<td height="35" align="center" valign="top"> </td>
<td height="35" align="center" valign="top"> </td>
<td height="35" align="right" valign="top"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>Teilnehmerstruktur</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="3">Hinweis:<br />
Von allen bisherigen Teilnehmern des Portals entsprechen bislang 39.9% diesem Wissensarbeits-Typ D (vgl. Diagramm unten). Bei alle nachfolgenden weiteren Ergebnisse und Auswertungen werden nur die vergleichbaren Angaben derjenigen Portalnutzer herangezogen, die auch diesem Vergleichs-Typus D entsprechen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/typenpie.php?percentTypA=27.542857142857&amp;percentTypB=20.685714285714&amp;percentTypC=11.828571428571&amp;percentTypD=39.942857142857&amp;myType=D&amp;" alt="" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a id="chart3" name="chart3"></a></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="635">
<tbody>
<tr>
<td width="240" height="15" align="left" valign="top">Stand: 13.04.2010</td>
<td width="145" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#344e66">n = 1762 Teilnehmer</td>
<td rowspan="2" width="60" height="15" align="center" valign="middle" bgcolor="#9c7e66">Typ D</td>
<td width="180" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#9c7e66">Komplexität: überdurchschnittlich</td>
</tr>
<tr>
<td width="240" height="15" align="left" valign="top"> </td>
<td width="145" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#ffffff"> </td>
<td width="180" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#9c7e66">Neuartigkeit: überdurchschnittlich</td>
</tr>
<tr>
<td height="35" align="left" valign="top"> </td>
<td height="35" align="center" valign="top"> </td>
<td height="35" align="center" valign="top"> </td>
<td height="35" align="right" valign="top"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>Ergebnis-Portfolio</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>Ergebnisübersicht</td>
<td align="center">Ihre Werte</td>
<td align="center">Bisherige Durchschnittswerte</td>
</tr>
<tr>
<td>Index Prozess-Performance</td>
<td align="center">66.7 %</td>
<td align="center">53.4 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Index IuK-Qualität</td>
<td align="center">70 %</td>
<td align="center">62.8 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" width="635">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/images/point.gif" alt="" width="28" height="20" /></td>
<td align="right" valign="middle">Ihr Ergebnis</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/PF2.php?iIukqual=62.8&amp;myiIukqual=70&amp;iPerf=53.4&amp;myiPerf=66.7&amp;" alt="" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>In der obigen Abbildung ist Ihr Ergebnis (Angaben in %) anhand von zwei zentralen Kennwerten in Form eines Portfolios dargestellt.Grundsätzlich gilt bei jedem Kennwerten (Index), dass dieser mehrere Teilaspekte summarisch zusammenfasst und der Optimal-Wert jeweils bei 100% liegt.Der erste Kennwert, der Index Prozess-Performance, umfasst Angaben zu Fragen der Produktivität, Effizienz, Effektivität und Ergebnisqualität.</p>
<p>Mit Hilfe des zweiten Kennwertes, dem Index IuK-Qualität, wird die informations- und kommunikationstechnische Ausstattung (Hardware, Software, Stabilität, Zuverlässigkeit, Schnelligkeit, Medienbrüche, Support usw.) zusammenfassend bewertet.</p>
<p>Die senkrechte bzw. waagerechte Trennlinie innerhalb des Portfolios wird anhand des aktuellen Mittelwerte aus den Angaben der bisherigen Teilnehmer gebildet und teilt das Portfolio in über- bzw. unterschiedliche Felder auf.</p>
<p>Ihr eigenes Ergebnis ist in Form eines roten Punktes dargestellt.</p>
<p>Bei beiden Kennwerten kann davon ausgegangen werden, dass bei Werten unterhalb von ca. 75% eine genauere Überprüfung und Verbesserung Ihrer Bürosituation lohnenswert ist. Fachexperten können Ihnen dabei helfen, nutzbare Potenziale zu identifizieren</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a id="chart4" name="chart4"></a></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="635">
<tbody>
<tr>
<td width="240" height="15" align="left" valign="top">Stand: 13.04.2010</td>
<td width="145" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#344e66">n = 1762 Teilnehmer</td>
<td rowspan="2" width="60" height="15" align="center" valign="middle" bgcolor="#9c7e66">Typ D</td>
<td width="180" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#9c7e66">Komplexität: überdurchschnittlich</td>
</tr>
<tr>
<td width="240" height="15" align="left" valign="top"> </td>
<td width="145" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#ffffff"> </td>
<td width="180" height="15" align="center" valign="top" bgcolor="#9c7e66">Neuartigkeit: überdurchschnittlich</td>
</tr>
<tr>
<td height="35" align="left" valign="top"> </td>
<td height="35" align="center" valign="top"> </td>
<td height="35" align="center" valign="top"> </td>
<td height="35" align="right" valign="top"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>Detailergebnisse</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" width="635">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/images/point.gif" alt="" width="28" height="20" /></td>
<td align="right" valign="middle">Ihr Ergebnis</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.iw.web-erhebung.de/survey/ger/indizes.php?iIukqual=62.8&amp;myiIukqual=70&amp;iNutzint=30.1&amp;myiNutzint=78&amp;iMobil=51.3&amp;myiMobil=75&amp;iSicher=67.1&amp;myiSicher=58.3&amp;iPerf=53.4&amp;myiPerf=66.7&amp;iContent=63.5&amp;myiContent=58.3&amp;" alt="" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>In der obigen Abbildung sind für diverse Indizes zusammenfassend die Mittelwerte derjenigen Teilnehmer, die auch ihrem Typus von Wissenarbeit entsprechen, als Vergleichswert und Benchmark dargestellt (braune Balken).<br />
Ihr eigenen Ergebnisse erkennen Sie in Form von roten Punkten, verbunden durch einen Linienzug.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Näheres zum Thema Licht auch unter: <a href="http://www.relux.at">www.relux.at</a></p>
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<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/button" title="Ambient Intelligence (AmI) – Vision und Lösungsansätze" url="http://www.socialskills4you.com/2010/04/13/ambient-intelligence-ami-%e2%80%93-vision-und-losungsansatze/"></script>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In inspirierenden Räumen mobil und flexibel arbeiten &#8211; Die Herausforderungen für HR in der neuen Welt des Arbeitens</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 03:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In „The New World of Work“ im Bürogebäude von Microsoft Amsterdam sind motivierte Mitarbeiter und Raumkostenersparnis Realität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/MG_08641.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3152" title="_MG_0864" src="http://www.socialskills4you.com/wp-content/MG_08641-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/MG_08401.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3151" title="_MG_0840" src="http://www.socialskills4you.com/wp-content/MG_08401-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/MG_08201.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3149" title="Inspirierende Räume" src="http://www.socialskills4you.com/wp-content/MG_08201-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></strong></p>
<p><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/WhitePaper-A-New-Way-of-Working-Microsoft-Netherlands-External-Customer-Ready1.pdf">New Way of Working Microsoft Netherlands External Customer Ready</a></p>
<p><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/WorldsofWorkReportRSM1May2008.pdf">Worlds of Work Report RSM 2008</a></p>
<p><a href="http://www.socialskills4you.com/wp-content/20100217_MdSPresentation_zukuenftigeWissensarbeitgstalten_AKOE_Summary_ST.pdf">MdS Presentation zukünftige Wissensarbeit gestalten</a></p>
<p>Motivierte Mitarbeiter und gleichzeitig Raumkostenersparnisse von über 30 % und satte Produktivitätssteigerungen. &#8211; Wie soll das funktionieren? – In „The New World of Work“ im Bürogebäude von Microsoft Amsterdam ist das bereits Realität. Das Prinzip: Jeder arbeitet wo er will und wann er will. Mit völlig neuen Konzepten für inspirierende Räume, Ruhezonen zum entspannen, Kommunikationsbereiche und moderne Technologien für virtuelle Zusammenarbeit entstehen neue Formen der Wissensarbeit und Arbeitstypen. Obwohl sich das Rad in Wissensorganisationen immer schneller dreht fließt am Ende des Tages doch wieder alles zusammen.</p>
<p>Bis es so weit ist, gibt es für HR zahlreiche Herausforderungen. In diesem Veränderungsprozess, weg von festen Strukturen und Arbeitsanweisungen hin zu Transparenz, Vertrauen und Eigenverantwortung, gibt es viele Hürden, die gemeinsam mit Führungskräften und MitarbeiterInnen zu bewältigen sind.</p>
<p>Manfred della Schiava, MdS Wissensberater, und Martin Spona, Business Development Manager bei Microsoft, geben Ihnen Einblicke über neue Formen der Wissensarbeit und die Erfolgsgeschichte des neuen Bürogebäudes von Microsoft Amsterdam „The New World of Work“.</p>
<p>Referenten:</p>
<p>Manfred della Schiava ist Gründer des MdS Wissensberater Netzwerkes, das sich auf die Einführung von Wissensmanagement-Methoden und -Technologien und die Steigerung der Wissensproduktivität in Organisationen spezialisiert hat.</p>
<p>Dipl.-Ing. Martin Spona ist Business Development Manager bei Microsoft Österreich und beratet Unternehmen und Partner bei der Umsetzung des Konzeptes „The New World of Work“.</p>
<p>Ort: 1010 Wien, Schottenring 14 / Ecke Wipplingerstrasse 37, Im Veranstaltungsraum der CSERNI BAR, Bar-Cafe</p>
<p>Zeit: 18.30 Uhr</p>
<p>Datum: Mittwoch, 17. 2. 2010</p>
<p>Anmeldung unter: infoak-oe@oeagg.at</p>
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		<title>Ohne Spaß bei der Wissensarbeit gibt es keine neue Ideen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 17:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[, Wissensarbeit, Kreativität. Jede Form der Wissensarbeit ist immer kreativ. Experten schätzen, auch wenn bei der Aufgabenerfüllung noch so viele IT-gestützte Werkzeuge verwendet werden, den Anteil der Kreativität für die Lösung von Aufgabenstellungen auf durchschnittlich 30 %. Wer hier keinen Spaß bei der Wissensarbeit hat, wird in der Hamsterradfalle der monotonen Abarbeitung von Informationsbergen stecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>, Wissensarbeit, Kreativität. Jede Form der Wissensarbeit ist immer kreativ. Experten schätzen, auch wenn bei der Aufgabenerfüllung noch so viele IT-gestützte Werkzeuge verwendet werden, den Anteil der Kreativität für die Lösung von Aufgabenstellungen auf durchschnittlich 30 %. Wer hier keinen Spaß bei der Wissensarbeit hat, wird in der Hamsterradfalle der monotonen Abarbeitung von Informationsbergen stecken bleiben. Spaß im Team und mit der eigenen Arbeit schafft eine positive Atmosphäre in der neue Ideen und Gedanken erst entstehen können. </p>
<p>Die Komplexität für die Lösung von Aufgaben in einer vernetzten Wirtschaftswelt ist extrem hoch und nimmt stetig zu. Aus dieser Perspektive ist es geradezu notwendig, mit dem Rohstoff Wissen „spielerisch“ umzugehen. Wissen muss fließen können, wenn am Ende des Tages Innovationen und Lösungen für komplexe Probleme entstehen sollen. Dieser spielerische Umgang erfordert kreative Räume in Unternehmen, die Inspiration, Lachen, miteinander Dialoge führen auch zulassen. Ein lustiges Video zwischendurch kann mehr inspirieren, als die trockene Lektüre von Fachpublikationen. Ebenso haben die Erfahrungen in Marketingabteilungen gezeigt, dass mit lustigen Spielen (z.B. Innovationsspielen) zwischendurch, schon bessere Ideen entstanden sind, als in „normalen“ Business-Meetings. </p>
<p>Mit einem spielerischen Umgang mit Wissen in einer Organisation ist die Motivation der Mitarbeiter eng verknüpft. Nur motivierte Mitarbeiter geben Ihr Wissen weiter. Je erfolgreicher diese sind, desto mehr sind Sie auch dazu bereit. Frei von Ängsten einen Wissensvorsprung zu verlieren. Die Weitergabe und der Austausch von Wissen kann mit Anreizsystemen – egal ob materiell oder immateriell &#8211; verknüpft werden, hat aber seine Grenzen. Die beste Motivation für eine Wissensorganisation ist immer noch die intrinsische Motivation der Wissensmanager selbst. Die Freude zum Objekt „Wissen“ selbst inspiriert, bringt Energie und zieht mit der eigenen Begeisterung andere in den Bann geteiltes Wissen weiter zu entwickeln. </p>
<p>Autor Manfred della Schiava</p>
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		<title>Coaching im Wissenszeitalter</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 19:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula della Schiava-Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Themen Wissensgesellschaft und Wissensmanagement haben sich in den letzten Jahren in der Managementliteratur ihren festen Platz erkämpft. Jeder weiß, dass die Ressource Wissen in Zukunft über den Erfolg entscheiden wird. Demgegenüber zeigt sich aus der Unternehmenspraxis noch immer ein ganz anderes &#8211; fast konträres Bild. Wissen ist immer noch „Macht“. Hierarchien filtern Wissen. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen Wissensgesellschaft und Wissensmanagement haben sich in den letzten Jahren in der Managementliteratur ihren festen Platz erkämpft.  Jeder weiß, dass die Ressource Wissen in Zukunft über den Erfolg entscheiden wird. Demgegenüber zeigt sich aus der Unternehmenspraxis noch immer ein ganz anderes &#8211; fast konträres Bild. Wissen ist immer noch „Macht“. Hierarchien filtern Wissen. Aus der Befürchtung vor persönlichen Nachteilen haben viele Mitarbeiter Angst ihr Wissen zu teilen oder weiterzugeben. Die Dokumentation, Verteilung und Zusammenführung von Wissen steckt in den Kinderschuhen und der Umgang mit Technologien ist für den Menschen mehr Stressfaktor als nutzbringendes Werkzeug. Individuelles Lernen wird durch Lernen in Gruppen und durch organisationales Lernen ergänzt, erfolglose Handlungen werden so reduziert, aktive Eingriffe und bestimmte Erfolge erzielt, Erwartungen werden miteinbezogen und zielgerichtetes Lösungsverhalten erreicht. Der professionelle Umgang mit der Ressource Wissen erfordert neue Coachingtechniken, neue Technologien und Manager, die diese gezielt für Wissensmanagementaufgaben einsetzen. Ziel ist es zu verstärken, zu verfeinern, ausbauen, verändern oder verwerfen. Imitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbildung und andere Lernformen werden aktiviert. Lernen, verlernen und vergessen werden neu angewandt, Techniken der Verhaltensmodifikation entworfen. Die Herausforderung ist für interne und externe Partner groß und kann am besten durch die Kombination von unterschiedlichen Kompetenzen (intern und extern) bewältigt werden. Traditionellerweise konzentrieren  wir im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht, im Wissenszeitalter werden die Parameter Dynamik, Beziehungen, Chaos, Muster, Prozesse und Wandel immer wichtiger.  </p>
<p>Als neue Methoden für den Wissensaustausch wurde Dialog, Erfahrungs- und Wissensaustausch als Kommunikationsselektionsmittel neu belebt. Information, Mitteilung und Verstehen werden in diesen Formen neu zusammengefaßt. Bei diesen Methoden fließt im wortwörtlichen Sinne Wissen durch die Reihen und jeder der Gruppe hat neues Wissen in seinen Wissensschatz übernommen. Für den Prozeß der Wissensvermehrung wird die alte Form des Renkos aktiviert. Die Dynamik des Wissensprozesses wird durch Bewegung und einen bestimmten Verhaltensrhythmus verändert. Zum Erhalten von systematisch geordnetem und reflektiertem Wissen dienen die Mentalen Modelle als neue Wissensgenerierungsmethode. Wahrnehmung, Denken und Lernen werden vereint, Beziehungen und Muster werden erkannt, Assoziationsfähigkeit bündelt die neuen Informationen, durch Kreativität werden neue Phänomene dargestellt. , es entstehen völlig neue Gedanken und Ideen. Die mentalen Mikrowelten decken Gemeinsamkeiten aller Teammitglieder oder Unternehmensmitglieder auf und machen Erkenntnisse auf die unterschiedlichsten Wissensgebiete übertragbar, die Fähigkeit zur Reflexion über sein Handeln und Tun im Bereich von Wissensbasis wird geschärft. Mittels KIP neue Zugänge zu unbewußten Wissensfeldern erreicht und der Zugang zu diesem Wissen reaktiviert, neue Vernetzungen und neue Strukturen aufgebaut. Mittels Wissensmodelle wird die gesamte Palette der Wissenslandschaft darstellbar, Kooperation und Gemeinsamkeit wird gerade an diesem Beispiel für Teams mit unterschiedlichen Charakteren oder unterschiedlichen Kulturkreisen erlebbar, die Lernkultur wird damit positiv beeinflußt, die Wahrnehmung allgemeiner Veränderungen geschärft, das Erkennen zukünftiger Anforderungen entsteht, das Wahrnehmen der jetzigen Situation dient als Vorbereitung. Die Szenariotechnik dient zum Erweitern der organisationale Lernprozesse in ein wissensbasiertes System. Individuelles Wissen wird durch den Austausch im kollektiven Lernen zu neuem Wissen, der Wissensvorrat wird verankert, ändert das ursprüngliche Verhalten und wird neue reflektiert zu neuem individuellen Wissen, wodurch der Kreislauf wieder in Gang gesetzt wird. Damit entsteht lebenslanges Lernen durch Wissensaustausch im Unternehmen. </p>
<p>Hier 10 Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen durch die dynamische Wissenszukunft navigieren:<br />
1.	Stellen Sie nach jedem Meeting die Frage: „Was haben wir an neuem Wissen aufgespürt, erfahren, verdichtet?“<br />
2.	Unterscheiden Sie Daten, Information und Wissen<br />
3.	Beginnen Sie Wissenszirkel zu formieren und starten Sie einen Erfahrungs- und Wissenstransfer<br />
4.	Sammeln Sie für strategisch wichtige Bereiche Wissensfälle, z. B. für ausgewählte Prozesse wird pro Monat ein Beitrag durch verantwortliche Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.<br />
5.	Sehen Sie Wissensaustausch als Chance Ihre eigenen Sichtweisen zu erweitern<br />
6.	Stellen Sie erfahrenes Wissen nicht nur verbal, sondern auch in Form von Mind Maps dar<br />
7.	Sammeln Sie Feedbacks von allen Weiterbildungsmaßnahmen.<br />
8.	Suchen Sie vorhandenes, aber nicht genutztes Wissen um Quick Win wins zu erzielen<br />
9.	Transferieren Sie organisationsweit Wissen und verankern es in aktiven Lerngruppen<br />
10.	Verwenden Sie Szenariotechnik, Brainstorming, Lerngruppen, Training, Benchmarking um neues Wissen aufzuspüren. </p>
<p>Institutionalisieren Sie Wissenscoaching im Unternehmen und verwenden Sie dazu auch Multi-Media-Technologien . </p>
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