Autor: admin

  • CoachingNow & ConsultingONDEMAND

    CoachingNow & ConsultingONDEMAND

    Sie kennen das – manchmal läuft im Leben alles perfekt und nach Plan – fast wie in einem Märchen. Das Leben ist aber manchmal auch ein Abenteuer und stellt uns vor Herausforderungen, die manchmal leichter und dann wieder schwieriger zu meistern sind. Das Team von Frau Ursula della Schiava Winkler steht Ihnen genau dann mit Rat und Tat zur Seite und ist für Sie da –ganz im Vertrauen.

    So funktionierts. Sie wählen ob Sie mit uns telefonisch, per Video oder Chat in Verbindung sein möchten, Sie führen mit dem Coach ein Erstgespräch um die Herangehensweise, Ihr Anliegen und ihre Zielsetzung  und den Rhythmus der Coachingintervalle festzulegen. (Die erste viertel Stunde ist  kostenlos). Wir unterstützen Sie auch jetzt intensiv – mit virtuellen Coachings, Beratungen oder Sparring, wenden dabei genauso wie vor Ort praxistaugliche Tools und Methoden an (virtuell und doch persönlich) – sind wir erreichbar. Das Gespräch wird nach jeder Beratung automatisch abgerechnet. Bereit? Wir sind es und freuen uns auf Sie.

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  • From Brodcast to Sharecast- Die Psychologie der Shareeconomy

    From Brodcast to Sharecast- Die Psychologie der Shareeconomy

    Laut einer Studie von Brian Brett, die die Motivation des Teilhabens untersucht, wird klar das „Sharen“ nichts Neues ist und warum es immer beliebter wird.

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  • Dschungelprüfung

    Dschungelprüfung

    Karrierefit. Spitzensportler tun es. Führungskräfte sowieso. Coaching boomt! Welche Methode ist die richtige für Sie? Was leistet ein Coach? und wie entkommt man Gurus & Geschäftemachern, Birgit Brieber auf dem Weg durch den Coaching-Dschungel

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  • NormCore- 08/15 ist das neue Ziel: _ Hardcore NORMAL_Das Normale wird die Norm

    NormCore- 08/15 ist das neue Ziel: _ Hardcore NORMAL_Das Normale wird die Norm

    Normcore als Manifest wurde von den New Xorker Künstlerkollektiv K-Hole kreiert und verortet den YOUTH Mode, der sich in einer Generation zeigt, die weder Rebellen noch Individualisten sind. Dieser Code zeigt sich jenseits von cool oder uncool K- Hole beschreibt „Übrig bleibe ein Unterschied an technologischen Fertigkeiten zur Feststellung des Alters sowie ein Zwang zur Uniformierung, in dem jeder Einzelne als Platzhalter für seine ganze Generation agieren muss. Damit müsse nun jedoch Schluss sein: Eine „alterslos“ gewordene Jugend verlange nun ihre Emanzipation. Weil „besonders zu sein“ mehr Kraft denn je erfordere, bedeute Freiheit nun das Gegenteil von zur Schau gestelltem Individualismus.“

     

    Worum es jetzt geht, ist der Entschluss, sich dem Zwang zum Nonkonformismus zu verweigern, das Bedürfnis, dazuzugehören (statt sich abzusetzen), ein Lebensgefühl, dem an „Empathie und Vernetzung“ gelegen sei, die Entscheidung für ein Leben in Freiheit.  –“das neue Normal“, wie es die „New York Times“ nannte, und es zeigt sich: gesund und umweltverträglich, zurückhaltend, tolerant und alles in allem einigermaßen hübsch.

    Hipster wollen zwar auch irgendwie «normal» angezogen sein, haben aber immer die Pose der Ironie drauf, also mit der bewusst inszenierten Hässlichkeit.Hipster wollen auffallen allerdings tun sie es inzwischen natürlich kaum noch, weil sie inzwischen fast überall sind.

    Normcore-Menschen haben diese Idee aufgegeben. Die ganze Mode, all die schnellen Trends, dieses immer dabei sein zu müssen das ist ihnen zu viel geworden und sie haben sich ausgeklinkt. Eigenartig ist, dass dies in einer Zeit passiert, in der es so viel modisches Angebot wie nie gibt. Es ist also eine Art Backlash, die Leute sind überfüttert mit Style und wenden sich ab.

    Normcore ist ein Zustand, aber kein schöner. Und es ist sicher auch ein Warnsignal an die Lifestyle-Branche, die mit ihrem überdrehten Tempo den Draht zu den Leuten verloren hat. Dass diese Normcore-Menschen einfach abschalten und nicht mal mehr rebellieren, so wie früher die Hippies oder Punks, das ist eine bedenkliche Sache.

    Normcore wird als Reaktion der Kunden interpretiert, die sich wegen der Übersättigung durch immer kurzfristigere Veränderungen der Modetrends von der Mode überhaupt abwenden.

    Normcore zu sein bedeutet, eine gemeinsame Basis mit jedem zu haben, mit dem du zusammen bist, egal ob es deine Großmutter oder Rihanna ist.“

    Die Menschen ist nach Jahren des Anderssein-Wollen nun auf der Suche nach dem Normalen und Unaufgeregten. Langweilig? Nein, unverkrampft und normal.

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    Bobo: Erfunden hat den Begriff „Bourgeoise Bohemien“ der „New York Times“-Kolumnist David Brooks im Jahr 2000. In seinem Buch „Bobos in Paradise“ schrieb er über die „Konservativen in Jeans“ als Menschen der Oberschicht, die beruflich erfolgreich sind und eine nonkonformistische Haltung haben. Bei ihnen würde sich das Denken der Hippies und der unternehmerische Geist der Yuppies verbinden. Bobos seien Idealisten mit Hang zu sanftem Materialismus, korrekt und kreativ.

    Hipster sind die jüngeren Geschwister der Bobos. Der Begriff ist seit 2010 in aller Munde und wird meist etwas spöttisch gebraucht für Menschen, die zwar szenebewusst sind, aber den Mainstream verweigern. Typisch ist das Mischen verschiedener Stile – etwa Hardcore Punk und Emotional Hardcore (Emo). Erkennbar sind sie an: Flanellhemden, übergroßen Hornbrillen, engen Hosen, Jute- oder Stoffbeuteln und einer Strickmütze.

    Yuppie steht für das englische „young urban professional“. So bezeichnete man in den 1980er- Jahren junge, karrierebewusste Erwachsene der städtischen oberen Mittelschicht. Auch der Boom der Computerbranche und später jener der New Economy der 1990er-Jahre setzte diesen Trend fort.

    Nerd: Auch dieser Begriff kommt aus dem Englischen und steht für Fachidiot, Sonderling oder Außenseiter. Ähnlich wie der Geek sind damit Menschen gemeint, die sich besonders für Computer, Technik oder Wissenschaft interessieren oder sehr intelligent sind. Während der Begriff ursprünglich negativ konnotiert war, ist er heute weit verbreitet und wird durchaus als selbstironische Eigenbezeichnung gesehen.

    Yetties sind die ungewaschenen, naturnahen Hipster. Damit gemeint sind vor allem Männer, die sich besonders naturnah geben und gern strubbeliges Haar und einen dichten Bart tragen. Hygiene ist nicht unbedingt groß angeschrieben.

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  • Erfahrungswissen stärkt die Innovationskraft

    Erfahrungswissen stärkt die Innovationskraft

    Anerkennen was es ist- Erfahrungswissen

    Erfahrungswissen gilt als Form des Handlungswissens – einerseits mitteilbar, anderseits implizit- also silent. Praktisch, theoretisch oder im Zusammenhang mit dem Erfassen der Wirkzusammenhänge bildet es die Grundlage beim Lösen eines Problems nicht nur in-the- box zu denken, sondern auch unkonventionelle Wege zum Ziel zu erkennen. Angereichert durch viele Situationen mit unterschiedlichen Anforderungen kommt die Kreation ins Spiel. Gespielt mit der Wahrnehmungs- und Umgangserfahrung, die durch Ereignisse mit der Betroffene bereits vertraut ist und so gleichzeitig Risiken, Fehler und Fehlleistungen umgangen werden. Komplexe sinnliche Wahrnehmung, rasches intuitives Subtiles und differenziertes Erfassen der gegenwärtigen Situation und die Selektion von Lösungsmöglichkeiten über den Abgleich mit und die Weiterentwicklung von bereits vorhandenen Wegen stellen zentrale Spezifika erfahrungsgeleiteten Wissen dar.

    Erfahrungswissen als Lernpotential

    Erfahrungswissen besteht Großteils aus schweigendem Wissen, das überwiegend nicht oder nicht ausreichend thematisiert und verbalisiert wird und jedenfalls in der Regel unmittelbar handlungsgebunden ist. Es kann also nur bedingt explizit transformiert werden. Stellt man gemischte Teams zusammen passiert quasi selbstorganisiert ein immanentes, eigenaktives, gleichsam diffundierendes Lernen.

     

    ANERKENNUNG UND WEITERGABE VON ERFAHRUNGSWISSEN

    Wissens- und Kompetenzwanderungen- entdecken-erfahren-erleben

    Wissens- und Kompetenzwanderungen erzeugen eine Möglichkeit bei erfahrungsbasierten Kompetenzen um implizite Formen von Wissen handelt und deren Aneignung nicht über formalisierte Kanäle erfolgen kann. Die Techniken werden gemischt wie eine Wanderung durch einen thematischen Schwerpunkt in Form eines MOOC aufgebaut, fachliche Kurzvorträgen wechseln sich mit virale Mitmachaktionen, Experimenten sowie Slidepräsentationen, Wissensquiz, Webinaren mit anschließendem Dialog ab. Die gezielte Organisation einer solchen Wissens- oder Kompetenzwanderung im Unternehmen ist selbstorganisiert aufgebaut.

     

    Wissenstransfer um Relevantes von Unwichtigem zu trennen und neue Lösungswege zu entdecken

    Ein gezielter moderierter, mitgefilmter und dokumentierter Wissenstransfer kann zum Beispiel im Rahmen von eigens definierten engeren Beziehungen von Erfahrenen und „Anfängern“ erfolgen. Entweder in Form von Tandem-Bildung, wobei im Rahmen von Gruppenarbeit oder auch außerhalb, Tandems bestehend aus einem/r erfahrenen und einem/r jungen Teammitglied gebildet werden. So kann ein zentraler Bestandteil des sog. Erfahrungswissens einerseits die  detaillierte Kenntnisse praktischer Gegebenheiten oder die Anwendung von Erfahrungen, die in der Vergangenheit angesammelt wurden, erfragt werden und so werden Aspekt des „Erfahrens“ bzw. des „Erfahrung-Machens“ sichtbar und spürbar gemacht. Das Besondere am Wissenstransfer beruht demnach auf einer besonderen Methode der Auseinandersetzung mit konkreten Gegebenheiten, und zwar sowohl was deren Erkenntnis als auch was den praktischen Umgang hiermit betrifft.

    Wissensdialog als positiver Katalysator einsetzen

    Sensibles soziales Erfahrungswissen wird im Generationendialog ausgetauscht, dadurch wird ein Gespür für soziale Beziehungen und die Unterschiede zwischen Personen, ihrer Rollen, der unterschiedlichen Subkulturen zur Verbesserung des sozialen Klimas  und Akzeptanz der unterschiedlichen Sichtweisen erreicht. Vertrauenskultur und generelle Verhaltenserwartungen dienen so eine sozial befriedigende Umgangsweisen und Austauschbeziehungen im Betrieb zu realisieren (gegenseitige Achtung und Anerkennung, Balance von Bedürfnissen, Ansprüchen, Zumutungen).

    Wissensfelder der Organisation ermitteln

    Intime Kenntnis der informellen Organisationswege und –kanäle und Abgleichung mit formalen Organisationsregeln werden in diesem Bereich analysiert und mit den Organisationsmitgliedern hinsichtlich souveränes Meistern von unerwartet auftretender org. Tagesprobleme wie z.B. Materialengpässe, Zusatzaufträge, Umstoßen der Prioritäten im Tagesablauf in Szenarienformaten diskutiert. Damit können eventuelle Schwachstellen im Voraus gewittert werden, situationsgerechtes Improvisieren ermöglich werden und so ein flexibler, effizienter Umgang mit Zielkonflikten sensibilisiert werden.

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  • Wissenscoaching: damit Wissen teilen, Wissen vermehren wird

    Wissenscoaching: damit Wissen teilen, Wissen vermehren wird

    Unter Wissenscoaching versteht man das bewusste Schaffen einer positiven Atmosphäre sowie einer emotionalen Gestimmtheit (vgl. Affektlogik, Ciompi) zur Nutzung von individuellem Wissen und bisher nicht zugänglichen Wissensterritorien. Die Förderung des Austausches, des Transfers und der Reflexion von Wissenszugängen, die noch nicht bewusst sind, beim Einzelnen, im Team und in Großgruppen des Unternehmens steht zum Zwecke des Aufbaues einer Wissenskultur im Vordergrund.

    Der größte weiße Fleck auf der Landkarte unseres Wissens ist immer noch das weite Land der menschlichen Seele und der noch ungehobene Wissensschatz. Und es ist sicher vernünftig, sich nur mit einer guten Ausrüstung auf diese Forschungsreise zu begeben.

    Expeditionsausstatter auf unserem Weg sind die neuen Denker, auch Wissensmanager genannt, mit neuen, gezielt einzusetzenden Technologien, ebenso wie die professionellen Seelenforscher. Auf die Reise mit ihnen sollte man sich frohen Mutes begeben, denn ein hohes Maß an innerer und äußerer Freiheit, einen weiteren Horizont und mehr Wissen über sich selbst kann jeder brauchen.

    Im Wissenscoaching wird bewusst darauf geachtet, dass eine positive Atmosphäre zur Gewinnung, zur Reflexion und schließlich zum Transfer von Wissen gestaltet wird. Damit werden Barrieren, die dem Thema Wissensaustausch hinderlich sind, wie etwa Machtfaktoren, konkret ausgeschalten.

    Hierarchien, die Wissen filtern, werden durch Interventionen an den Druckpunkten des Systems aufgezeigt und letztlich durch erhöhten Informationsfluss aufgelockert.

    Die Ängste vor persönlichen Nachteilen durch Teilen des Wissens oder bei der Weitergabe werden konkret angesprochen und so beseitigt. Die Dokumentation und die Verteilung von Wissen werden sowohl im individuellen Lernen als auch in Gruppen und durch organisationales Lernen trainiert.

    Der professionelle Umgang mit der Ressource Wissen erfordert viel Gespür. Ziel ist es, dieses zu stärken, zu verfeinern, auszubauen, zu verändern oder zu verwerfen.

    Imitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbilder sowie andere Lernformen werden aktiviert. Der Ausdruck Halbwertzeit des Wissens gibt die Größenordnung wieder, wie lange einmal erlernte Kenntnisse Gültigkeit haben oder, im umgekehrten Sinn, wie schnell vermittelte Kenntnisse und erlerntes Können an Attraktivität verlieren. Es zeigt sich, dass manuell-fachliche Kenntnisse verhältnismäßig schnell veralten und somit lebenslanges kognitives Lernen und Wissensaneignung immer wichtiger wird.

    Traditionellerweise konzentrieren wir uns im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht während im Wissenszeitalter die Parameter Dynamik, Beziehung, Vergessen, Chaos, Neuerfinden, Muster, dynamisches Wissen und Wandel immer wichtiger werden.

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