Autor: admin

  • Ich will wissen, was mir Coaching bringt

    … ein Beitrag von Mareike Steger in Wienerin/JOB

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  • die Praxis der Achtsamkeit von Michael von Brück

    die Praxis der Achtsamkeit von Michael von Brück

    Gegenwärtige mentale Eindrücke werden nach Mustern verarbeitet, die im Verlaufe der Lebensgeschichte angelegt worden sind. Das bedeutet, nichts wird wahrgenommen, wie es ist, sondern vermittelt durch den Charakter (die Prägungen) des Bewusstseins, und dieses Bewusstsein ist ausgebildet worden durch die eigene Aktivität in der Vergangenheit, es ist sozusagen alles gefiltert durch die eigene Wahrnehmungsgeschichte. Die indischen Kulturen bezeichnen diesen Sachverhalt mit dem Begriff karman: Alles, was geschieht, erscheint in der Form, in der es erscheint, als Folge vergangenen Geschehens, und das gegenwärtige Geschehen beeinflusst das vergangene Geschehen, insofern es sich im Bewusstsein (Gedächtnis) verändert. Karman ist reziproke Kausalität. Diesen Filter zu verstehen und womöglich zu reinigen, ist die spirituelle Praxis. Durch Einsicht in diese Mechanismen, die kognitive und emotionale Strukturen offenlegen, entsteht innere Distanz und dadurch ein Gewinn an Freiheit.

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  • Stress tut uns gut

    Stress tut uns gut

    Stress tut uns gut: Stress an sich ist kein Problem. Im Gegenteil: das Yerkes-Dodson-Gesetz stellt den Zusammenhang zwischen Aktivierung und Verhaltenseffektivität dar und besagt, dass eine gewisse Anspannung hilft, optimal leistungsfähig zu sein. Stress schärft zunächst das Denkvermögen und die Konzentration, mobilisiert Energie, blendet Ablenkungen aus, vernichtet Selbstzweifel und konzentriert alle Kräfte auf das Ziel.

    Der individuelle Leistungsverlauf ist bei jedem Menschen sehr veränderlich. Er hängt von der Höhe der emotionalen Aktiviertheit ab. Bei Unterforderung bleibt der Mensch hinter seinen Möglichkeiten zurück – es entsteht ein Leistungsleck. Durch ein gesundes Maß an emotionaler Aktiviertheit kann die Leistung bis zu einem Spitzenwert gesteigert werden. Erhöht sich das Erregungsniveau über das erforderliche Maß, sinkt die Leistung wieder ab.

    Nachzulesen: Dietz, F. (2006). Psychologie 1 – Methodische Grundlagen und biopsychologische Modelle. Marburg: MEDI-LEARN Verlag.
    Koschnik, W. (1995). Management – Enzyklopädisches Lexikon. Berlin: Walter de Gruyter & Co.
    Lexikon der Psychologie in fünf Bänden – Fünfter Band (2002). Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.
    Priewe, J. & Tümmers D. (2007). Das Erste – Kompendium Vorklinik. Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
    Schrader, S. (2008). Psychologie – Allgemeine Psychologie, Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie. München: Compact Verlag.

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  • Lernen mit allen Sinnen

    Kreativ lernen. Nicht jedem fällt es leicht, nach lernfreien Jahren wieder viel Neues auf einmal aufzunehmen. Was tun? Das Wifi implementiert das Prinzip „Lena“.

    „Sich selbstbestimmt weiterzuentwickeln wird zunehmend zu einer Schlüsselqualifikation“, sagt Michael Landertshammer, Leiter des Wirtschaftsförderungsinstituts (Wifi) Österreich. Auch eine vom Hernstein Institut 2008 durchgeführte Praxisforschung zum Lernverhalten von Führungskräften ergab: „Mitarbeiter sind aufgefordert, stärker als in der Vergangenheit Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen, ihre eigene Kompetenzbiografie bewusst zu gestalten und Sorge dafür zu tragen, dass ihre Attraktivität für den Arbeitsmarkt erhalten bleibt.“

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