Training

 

„Trends im Training“Von Mag. Ursula della Schiava-Winkler

Trends im Training

Die betriebliche Weiterbildung hat wieder an Bodenhaftung gewonnen. Für Kletterpartien, Orientierungsläufe und Survival-Camps geben die Arbeitgeber kaum mehr Geld aus. Trainiert wird heute nur noch, was die Mitarbeiter am Arbeitsplatz tatsächlich brauchen: Selbstmotivation und Kompetenzen. Und was sie damit liefern sollen: Leistung.
Rund 700 Euro pro Jahr und Mitarbeiter spendieren östereichische Firmen im Schnitt für betriebliche Weiterbildung. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass das zu teuer ist für sportliche Lockerungsübungen unter freiem Himmel, die angeblich den Teamgeist heraufbeschwören, Konflikte in die Büsche schlagen und die Motivation befeuern. Denn erkundigt man sich ein paar Monate nach dem Outdoor-Training, was sich zwischenzeitlich verändert habe, so erschöpft sich die Antwort meist in ratlosem Schulterzucken. Müller und Meier giften sich noch immer an, und das Motivationsflämmchen der Truppe ist längst im feuchten Waldboden erstickt.
Bei Texas Instruments wird deshalb das klassische Outdoor-Training nur sehr spezifisch und zielgerichtet für die Teamentwicklung eingesetzt. »Etwa 80 Prozent der angeboten Trainings finden intern statt«, sagt Unternehmenssprecherin Anke Pickhardt, »die restlichen 20 Prozent verteilen sich auf Symposien, Seminare und Tagungen oder auf Kurse bei Herstellern von Maschinen oder Produkten.«


„Renditen Betrieblicher Weiterbildung in Österreich“Von René Böheim, Nicole Schneeweis unter Mitarbeit von Ines Mende

Weiterbildungsrendite

kürzlich veröffentlichten Studie von René Böheim und Nicole Schneeweis

Studie Weiterbildung

Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Produktivität und Betrieblicher Weiterbildung für den produzierenden Sektor und den Dienstleistungssektor in Österreich.


„Der Film als Übersetzer und Beschleuniger“Von Mag. Ursula della Schiava-Winkler

Filmcoaching

Cinematografisches Coaching

„Der Film bedeutet eine totale Umkehrung von Werten, eine vollständige Umwälzung von Optik, Perspektive und Logik. Es ist erregender als Phosphor, bezaubernder als die Liebe“, sagt Antonin Artaud, franz. Dramatiker und Regisseur bereits Anfang des 19 Jahrhunderts. Eine alternative didaktisch-systemische Coachingmethode setzt geeignete Spielfilme als Thematisierung von Lebensgrundkomplexen ein. Mag. Ursula della Schiava Winkler beschreibt eine alternative didaktisch-systemische Coachingmethode, die geeignete Spielfilme als Thematisierung von Lebensgrundkomplexen einsetzt.


„Ethik im Training“Von Mag. Ursula della Schiava-Winkler

ETHIK IM TRAINING

Nachhaltig erfolgreich wirtschaften.
Der Spannungsbogen im Wirtschaftsleben zwischen täglichen Entscheidungsbedarf und vorbehaltsloser Reflexion auf das gute Leben und gerechte Zusammenleben muss aufrecht gehalten werden. Orte des Dialoges zum Thema Halt, Haltung, müssen Verhalten im Trainingskontext geschaffen werden um Menschen zu stärken und gleichzeitig Werte zu bilden.

Marktzwänge sind keine Naturzwänge.
„In den Konzernen treffen Führungskräfte die Entscheidungen kalkuliert mit spitzest möglichen Bleistift. Das honoriert der Kapitalmarkt, aber nicht die Gesellschaft, aus deren Kreisen die Leidtragenden stammen“. (Ulrich Thiellmann, Wirtschaftsethiker St. Gallen)


„Next generation learning“Von Mag. Ursula della Schiava-Winkler

Next generation learning

In einem Selbsttest zum Thema „Gehören Sie zur Net Generation?“, der von Oblinger&Oblinger durchgeführt wurde, wurden als Zugehörigkeitsmerkmale folgende genannt: unabhängig vom Alter werden alle Dokumente nur noch am PC erfasst werden, jegliche Merkarbeit, sei es Telefonnummern, Adressen, Termine, sind in irgendeiner Form technologisch verarbeitet, zu Meetings erscheinen sie nur mehr mit dem Notebook und/oder PDA, sie sind immer online, egal ob zu Hause, im Office oder unterwegs. Erreichbarkeit ist alles, Rückantworten erfolgen ohne Verzögerungen. das Mobiltelefon ist immer eingeschaltet, viele Aktivitäten werden parallel absolviert, Video- und PC Games haben Entspannungs- und Freizeitwert.