Archiv für das Tag 'Konfliktmanagement'

Einsame Spitze – Frauen gehen in Führung

Admin 18. Juni 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

Profil_einsamespitze

Quer gelesen:
WOMAN_Frauen gehen in Führung


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.
  • Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%
  • NUTZEN:
    Mit dem Führungskolloquium bieten wir Ihnen ein Schulungsprogramm, in der die Teilnehmerinnen lernen, ihrem inneren Leitbild zu folgen und ihre Persönlichkeit in Führung positiv einzusetzen. Die Teilnehmerinnen werden in 4 Bausteinen à 2 Tagen in Kompetenzen der Führung individuell geschult, gecoacht und beraten. Der Anwendungsbezug zur Praxis des jeweiligen Unternehmens ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Die Teilnehmerinnen sowie auch das Unternehmen erhalten nach Abschluss der Maßnahme ein Zertifikat.

    ZIELGRUPPE:
    Das Führungskolloquium richtet sich an Frauen, die sich auf die Suche nach ihrem eigenen, inneren Leitbild machen wollen. Die ihre eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg transparent machen möchten und so einen Beitrag zu einem weiblichen europäischen Karrieremodell leisten, dem entsprechende Bildungsangebote und Infrastrukturen folgen.

    INHALTE:
    Das klassische Führungstraining Training ABC ist längst an seine Grenzen gestoßen. Wir wissen heute, dass Führung ein Spiegel der inneren Einstellung und des eigenen Leitbildes ist. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen brauchen Menschen in Führungspositionen, die Führungspersönlichkeiten sind, sich Tools und Methoden zum erfolgreichen Management nach Bedarf aneignen, aber nicht von ihnen abhängig sind. Im Zuge der demografischen Entwicklung können Unternehmen und Organisationen in Zukunft nicht auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen verzichten.
    Das Führungskolloquium richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die die Förderung von Frauen in Führungspositionen als Wettbewerbsvorteil erkannt haben.

  • Kickoff-Veranstaltung, Selbstbild-Fremdbild, Assessment der eigenen Fähigkeiten, Stärken und Schwächen
  • Managementinstrumente im Überblick
  • Kommunikation, Beziehungen, soziale Netzwerke
  • Innere und äußere Konflikte managen, in schwierigen Führungssituationen richtig reagieren
  • Abschlusskolloquium, Projektarbeit

  • NÄCHSTE TERMINE IN WIEN:

      • Montag, 21. März 2011
        Dienstag, 22. März 2011 Interne oder individuelle Termine auf Anfrage.

        KOSTEN:
        Als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

        ZUR ANMELDUNG

        Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
        Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


        Frauen im Management

        Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.

        Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%.

        Die Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben ist in den Europäischen Mitgliedsstaaten aktuell nicht am Ziel des Wunsches. Frauen verdienen laut einer Studie des Gender Equality Programms in 2001 immer noch ca. 25% weniger Lohn als erwerbstätige Männer. Dies bedeutet, dass Frauen hauptsächlich in den unteren Lohnsegmenten beschäftigt sind und kaum in Führungspositionen vertreten sind. Dies lässt sich auch durch eine Studie des gleichen Programms bestätigen, die erschreckend belegt, dass Frauen kaum an Entscheidungsprozessen im beruflichen Umfeld beteiligt sind. (europa.eu.int)

        Frauen sollen Karriere machen, Frauen wollen Karriere machen. Dies bedeutet in unserem Gesellschaftssystem eine Führungsposition einzunehmen oder Topexpertin zu werden. Frauen fällt die Entscheidung hierfür nicht so leicht wie Männern. Sie entscheiden sich häufig für Positionen in der zweiten Reihe, auf dem Beifahrersitz. Sie sind dabei extrem gut ausgebildet, engagiert und weisen eine hohe Sozialkompetenz im Umgang mit Gruppen auf. Ihre Hemmung ist die Verantwortung und das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, die mangelnden weiblichen Vorbilder, ihr fehlendes Leitbild und die oft ausbleibende Unterstützung im sozialen Umfeld.

        Der Konflikt zwischen Familie und Karriere hemmt Frauen häufig, eine Führungsposition anzustreben. Das Bedürfnis nach Anerkennung und Karriere im Beruf steht nicht an erster Stelle. Dass gerade in gut bezahlten Positionen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf über private Betreuungsangebote einfacher zu managen ist, ist als Idee im Leitbild nicht vertreten.

        Entscheidend in diesem Konzept ist daher die Implementierung eines Personalentwicklungsprogramms vorrangig in KMUs, die sowohl den beschäftigten Frauen einen Wettbewerbsvorteil in Bezug auf Führung verschafft, als auch die teilnehmenden Unternehmen in ländlichen Regionen im ?war for talents? unterstützt. Insofern trägt die Maßnahme unter anderem zur Chancengleichheit und Berufsfelderweiterung im Sinne des Gender Mainstreaming bei, indem Frauen verstärkt in Führungspositionen eingesetzt werden.

        Dieses Konzept konzentriert sich darauf, die eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg bewusst zu machen, Ängste vor Verantwortung, Neid und Ablehnung zu untersuchen und ein eigenes Leitbild zu entwickeln. Führung und Leitbild hängen unmittelbar miteinander zusammen. Führungskräfte, die eigene Vorstellungen von einer funktionierenden Einheit, Team, Abteilung etc. haben und diese mit den Ziel- und Wertvorstellungen des Unternehmens abgleichen können, sind in ihrer Führungsaufgabe authentisch und erfolgreich.

        Gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMUs) sind nicht mit den Führungsinstrumenten großer Unternehmen ausgestattet, wie z.B. 360° Feedback, Balance Score Card, Abteilungsmeetings, etc., die ihnen Sicherheit sowie Leitplanken in ihren Führungsaufgaben bieten. Daher ist es umso wichtiger, dass KMUs starke Persönlichkeiten mit klaren Leitbildern in den wenigen Führungspositionen vertreten wissen.

        Das Konzept richtet sich in der Hauptsache an Klein- und Mittelständische Unternehmen, die die Förderung von gut ausgebildeten Frauen als Zukunftspotential erkannt haben und ambitionierte, neugierige Mitarbeiterinnen in zukünftige Führungsaufgaben entwickeln möchten.

    • Montag, 06. September 2010
      Dienstag, 07. September 2010

    Umgang mit schwierigen Mitarbeitern/Innen

    Admin 28. Mai 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

    Profil_umgangmitschwierigenmitarbeitern


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Problematische MitarbeiterInnen gibt es in den meisten Unternehmen und sie sind eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für viele Führungskräfte.
  • Klassische Wege der Mitarbeitermotivation greifen meist nicht, der Teamfrieden leidet und um diese Angestellten zur Kooperation zu gewinnen, sind sehr spezielle Ansätze und Methoden der Gesprächsführung erforderlich.
  • Mit entsprechenden konsequeten Führungsverhalten und einigen Regeln wird der Umgang so anschaulich dargestellt, dass schwierige Mitarbeiter leicht geführt werden können.
  • Ein engagiertes Klärungs- und Konfliktmanagement ist für den Erfolg des Unternehmens in der heutigen Zeit von entscheidender Bedeutung.
  • Konflikte sind im beruflichen Umfeld alltäglich. Entscheidend ist daher die Handlungskompetenz der Führungskräfte, wie sie mit Konflikten umgehen und deren Lösung anstreben.
  • NUTZEN:
    wenn sie Ihr Repertoir im Umgang mit schwierigen und leistungsschwachen Mitarbeiterinnen verbreitern möchten.

    ZIELGRUPPE:
    Das Seminar wendet sich an Führungskräfte verschiedener Positionen sowie an Projektleiter mit Personalverantwortung.

    INHALTE:
    Meistens macht Ihre Arbeit als Vorgesetzter Spaß – wenn es in Ihrem Team nicht einige Mitarbeiter gäbe, mit denen Sie nur schwer auskommen. Wenn Sie nicht aufpassen gelingt es diesen Störenfrieden das Betriebsklima nachhaltig negativ zu beeinflussen. Die traditionellen Kommunikationswerkzeuge und Vorgehensweisen helfen selten weiter um diese schwierigen Mitarbeiter zu kontrollieren. Hier müssen Sie zu anderen Mitteln greifen. In unserem Praxisseminar lernen Sie die wichtigsten Führungswerkzeuge, um schwarze Schafe zur Einsicht zu bringen. Sie erfahren, warum Ihnen der Umgang mit manchen Mitarbeitern schwer fällt und wo Sie nach Ursachen suchen könnten. Weiterhin erhalten Sie praktische Tipps, Tricks und Hinweise, wie Sie den einzelnen Persönlichkeiten wie z.B. Nörglern, Faulpelzen oder “Möchtegern-Chefs“ gegenübertreten sollen.

    Selbstreflexion

  • Das eigene Verhalten in problematischen Situationen kennen und einschätzen lernen.
  • Wer nervt Sie in welcher Situation?
  • Was macht Mitarbeiter schwierig und gibt es präventive Maßnahmen um diese in den Griff zu bekommen?
  • Wirksame Strategien, Schritt für Schrittanleitung
  • Wirksame Führungsinstrumente und Führungstools

  • Fundierte psychologische Einschätzungen
  • Erfassen Sie die Sichtweise des Mitarbeiters
  • Entwickeln einer gemeinsamen Zielvorstellung
  • Anforderungsprofile klären, Potentiale erkennen, Feedbackgespräch
  • Teambuilding und sinnvolle Teammaßnahmen
  • Führung- Know How die richtige Vorgehensweise herausfinden

  • Mitarbeitergespräche führen
  • Abmahnungen
  • Vereinbarungen, die halten und klare Richtlinien festhalten
  • Alternativen suchen und Kündigungen durchführen
  • Woran erkennen Sie wann ein eingreifen notwendig ist?
  • Typische Fälle

  • TERMINE:

    Nächste Termine:

    WIEN: MO, 21.02.11, DI, 22.02.11

    WIEN: MO, 03.10.11, DI, 04.10.11

    Interne Termine auf Anfrage.

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 300,- excl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    ZUR ANMELDUNG


    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

    Bestpractice

    Admin 27. Mai 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

    Profil_bestpractice


    FOCUS UND ZIEL DES MODULS:

  • Im Bestpractice bilden Menschen mit gleicher Funktion aus unterschiedlichen Systemen eine Gruppe, um zu erfahren, wie andere GruppenmitgliederInnen ähnliche Probleme wie die Ihren lösen, und um so ein größeres Verhaltensspektrum und ein hohes kreatives Potential sowie Lösungsmöglichkeiten zu erhalten.
  • Den unterschiedlichen Gruppenteilnehmer-Innen stehen verschiedene Verhaltens-modelle zur Verfügung, aus deren Erfolgen und Fehlern die Gruppe lernen kann. Die TeilnehmerInnen bekommen Feedback und Verstärkung aus der ganzen Gruppe.
  • NUTZEN:
    Bestpractice bietet einen idealen Rahmen zur Entdeckung von Synergien, Potentialen aber auch Hemmnissen der Gruppe mit der Möglichkeit der direkten Überprüfung von Machbarkeiten und Grenzen.

    ZIELGRUPPE:
    Mitarbeitende mit gleichen oder ähnlichen Fragen werden zusammengenommen und so gemeinsam Lösungen entwickelt. Oder es werden die Ressourcen von Mitarbeitenden aus verschiedensten Bereichen für kurzfristige Problemlösungen im Sinne einer Task Force Gruppe zusammengebracht.
    Um eine Gruppe zu coachen, sollte diese sinnvollerweise nicht mehr als 10 Personen umfassen. Größere Gruppen sollten dem-zufolge aufgeteilt oder von mehreren Coachs beraten werden

    INHALTE:

    Was ist Bestpractice?

    In Form von Gruppencoachings wird eine bestimmte Zeit nach den Modulen die Umsetzung anhand von konkreten Fallbeispielen diskutiert, kontrolliert oder in anderer Form wieder neu belebt. Im Gruppencoaching werden Sie durch einen neutralen Coach, der nicht hierarchisch oder aufgabenbezogen mit dem oder der Coachenden verbunden ist, begleitet.

    Ihre Wirkung auf die Umwelt und damit verbundene Konflikte und Probleme werden reflektiert, aufgearbeitet und gegebenenfalls gelöst. Damit können Sie Ihre Potenziale voll entfalten und Ihre Leistungsfähigkeit optimieren.

    Angewandte Methodiken sind Rückmeldung, Verstärkung, Videofeedback, Selbstverstärkung und Hausaufgaben.

    Der Vorteil der Coachinggruppe liegt darin, dass die TeilnehmerInnen erfahren, dass andere Leute ähnliche Probleme haben wie sie. Situationen, die sich in einer Gruppe von selbst ergeben, bieten ein größeres Spektrum an Lernmöglichkeiten.

    Den TeilnehmerInnen stehen verschiedene Verhaltensmodelle zur Verfügung, aus deren Erfolgen und Fehlern sie lernen können. Aus Untersuchungen ist bekannt, dass verschiedene Modelle die Generalisierung fördern. Die TeilnehmerInnen erhalten Feedback und Verstärkung nicht nur vom Coach, sondern auch von der Gruppe.

    Aus der Gruppe kommen oft kreative Vorschläge und Lösungsmöglichkeiten. Unterstützung und Verstärkung durch die Gruppe motivieren dazu, sich an neue Verhaltensweisen heranzuwagen.

    Wissensgemeinschaften sind Knoten für den Austausch und die
    anwendungsorientierte Interpretation von Informationen.

    In der idealtypischen Vision ist es eine Gruppe von Menschen, die:

    • ein Thema durchdringen wollen
    • sich alle als Lehrer und Schüler verstehen
    • sich einem Thema ganz öffnen
    • ihre wahren Überzeugungen und Erfahrungen äußern
    • offen über Fehler und Misserfolge reden
    • genügend Raum und Zeit für das Teilen dieser Erfahrung zur Verfügung haben
    • sich gegenseitig schützen
    • nicht an bestehenden Konzepten festhalten, sondern bereit sind, alles neu zu überdenken
    • einander zuhören und versuchen, ein gegenseitiges Verständnis zu erreichen
    • nicht mir ihrem Wissen in wirtschaftlichen Wettbewerb zueinander treten wollen
    • Quelle: Kai Romhardt, Leseprobe aus Wissensgemeinschaften- Orte lebendigen Wissensmanagement Näheres unter: www.romhardt.de

      Wozu brauchen wir Bestpractice?

      Neue Organisationsformen setzen oftmals andere Arbeitsstrukturen voraus. Das erzeugt in Arbeitsgruppen und Teams häufig Unsicherheiten und unklare Erwartungen aneinander. Die Teamarbeit, bei der eine Gruppe von unterschiedlichen Mitarbeitern zusammenarbeitet, soll bessere Ergebnisse erzielen und Synergieeffekte nutzen. Im Coaching lernt das Team miteinander an aktuellen Problemen und Schwierigkeiten zu arbeiten, sowie die Produktivität und Kreativität gezielt einzusetzen. Dabei wird das gemeinsame Erleben als Basis für eine neue Entwicklung genutzt. Neben der Beratung der Gruppenteilnehmer durch den Coach spielt im Gruppencoaching auch die kollegiale Beratung (=Feedback) der Teilnehmer untereinander eine wesentliche Rolle.

      Ausgangssituation – Wo steht die Gruppe mit Ihren Mitgliedern:
      • Feststellen der Ausgangssituation (Emotionen, Sozialkompetenz)
      • Festlegung der Entwicklungsziele der Gruppe

      Steigerung der Ichkompetenz innerhalb der Gruppe:
      • Bewusste Weiterentwicklung des eigenen Reflexions- und Feedback-Verhaltens im Nehmen und Geben
      • Erhöhung der Stresstoleranz

      Steigerung der Interaktionskompetenz:
      • Stärkung der Interaktionsfähigkeit
      • Erhöhung der Frustrationstoleranz
      • Ausbau der Konfliktfähigkeit

      Steigerung der Wirkompetenz:
      • Eigene Rollen in der Gruppe
      • Eigenes Verhalten in der Gruppe
      • Steuerungsmechanismen in der Gruppe regeln (steuern/zurücknehmen)
      • Schärfung der eigenen Wahrnehmung hinsichtlich differenzierter Rollen in der Gruppe.


      TERMINE:

    Wien:

    Kommunikation: DI, 26.10.10

    Konflikte: DI, 27.07.10

    Lernen und Wissen: DI, 31.08.10

    Führung: DI, 28.09.10

      KOSTEN:
      Als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

      ZUR ANMELDUNG


      Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
      Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder +43664/1012768.

    Psychodynamische Organisationsentwicklung

    Admin 25. Mai 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
    Profil_psychodynamischeorganisationsentwicklung


    FOCUS UND ZIEL:
    Durch Organisationsentwicklung und Supervision von Organisationen, Teams und einzelnen auf psychodynamischer Grundlage können unbewusste Mechanismen in Einrichtungen verstanden werden und produktive Lösungen dafür gesehen und erarbeitet werden. Das Curriculum vermittelt theoretische und methodische Konzepte der psychodynamischen OE-Beratung.

    INHALTE:
    Die psychodynamische Organisationsberatung fügt anderen Ansätzen der Organisationsentwicklung nicht eine weitere Methode hinzu, sondern stellt für jede entwicklungsorientierte Arbeitsweise Konzepte und Brillen zur Verfügung, die helfen können, Phänomene aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Dabei zeigt sich, dass viele betriebliche Strukturen, Rituale, aber auch manche Ansätze der Unternehmensberatung unbewusst der Vermeidung von emotionaler Erschütterung, Angst und Unsicherheit dienen. Es sind aber gerade diese emotionalen Prozesse in Organisationen, die darüber entscheiden, ob Kreativität und originelle Lösungen möglich werden. Dann werden aus MitarbeiterInnen auch Träger der Entwicklung und aus ManagerInnen LeaderInnen. Auch strategische Entscheidungen sind in hohem Maße davon abhängig, inwiefern die mit Entscheidungen verbundenen Konflikte und Ambivalenzen berücksichtigt oder ausgeblendet werden.

    Psychodynamische Organisationsberatung thematisiert die Verbindung zwischen den rationalen Zwecken und Abläufen in einer Organisation und den unbewussten Prozessen. Dahinter steht die Erfahrung, dass eine lernende Organisation nur unzureichend mit scheinbar raschen, zuweilen manipulativen und eher oberflächlichen Psychotechniken aufzubauen ist. Es zeigt sich, dass Widerstände, Ängste und Machtspiele erst verstanden und angesprochen werden müssen, bevor eine positive Orientierung oder Vision greifen kann. Lösungen entstehen nicht immer auf dem kürzesten Weg, sondern eher auf einem scheinbaren Umweg: Sobald ein Zugang zu den bisher hemmenden Faktoren und in der Folge ein Klima von Vertrauen und kreativem Arbeiten erreicht worden ist. Beratung und Supervision von Organisationen und Teams auf psychoanalytischer Grundlage sind wichtige Maßnahmen, um die lebendige Zusammenarbeit in Institutionen zu fördern. Durch diese können unbewusste Mechanismen in Einrichtungen verstanden und produktive Lösungen gefunden werden.

    Psychodynamische Organisationsberatung ist eine im deutschen Sprachraum neue Form der angewandten und um betriebswirtschaftliche und systemische Kenntnisse erweiterten Psychoanalyse. Diese hat sich als Forschungsansatz und therapeutische Praxis seit langem mit den Möglichkeiten von nachhaltiger Veränderung bei massiven Konflikten und Entwicklungsstörungen bei Einzelnen und in Gruppen befasst. Neben diesem Veränderungswissen zeichnet sie sich durch ein der Aufklärung verpflichtetes Menschenbild aus: nur wer die eigene abgewehrte Seite seiner Person kennenlernt, wird frei genug in seinen Entscheidungen, um sich, den anderen und der gemeinsamen Aufgabe gerecht zu werden.

    NUTZEN:
    Sie werden ExpertInnen für die psychodynamischen Mechanismen in Organisationen
    Anhand von Fallstudien aus der OE- erhalten Sie die wesentlichen Praxisinstrumente für die Durchführung und Begleitung von Organisationsentwicklungsprojekten. Zur Vertiefung der Inhalte arbeiten die Teilnehmer in Peergroups und nützen ihr Forum auf unserer Plattform. Handlungskompetenz wird auch durch die Supervision praktischer Fälle von TeilnehmerInnen erworben.

    ZIELGRUPPE:
    Das Curriculum richtet sich an alle Interessierten, die in und mit Teams und Organisationen im psychosozialen und klinischen Bereich, sowie in Wirtschaft und Verwaltung arbeiten und ihre professionelle Kompetenz weiterentwickeln möchten.


    NÄCHSTE TERMINE:

    Termine für Blockveranstaltung:

    MO, 11.10.10 – FR, 15.10.10

    MO, 24.01 – FR, 28.01.11

    Termine für 1 x monatlich samstags

    11.09.2010, 09.10.2010, 13.11.2010, 11.12.2010, 08.01.2011, 12.02.2011, 12.03.2011, 09.04.2011

    Interner Termin auf Anfrage.

    KOSTEN:
    Für das achttägige Curiculum Euro 2.990,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen.
    Die Module können auch einzeln gebucht werden.
    Pro Modul betragen die Kosten Euro 450,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro TeilnehmerIn oder als intern durchgeführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    Arbeitskreis für Organisationsentwicklung

    Der Arbeitskreis für Organisationsentwicklung veranstaltet pro Jahr sechs Treffen zu spezifischen OE-Themen und ladet zu diesem Zweck Fachreferenten ein, darüberhinaus können Sie Protokolle und Unterlagen sowie sonstige Informationen anfordern, in Newsgroups werden Gedanken und Ideen ausgetauscht, um ein Kontaktforum zu schaffen, die Ziele des Arbeitskreises sind Austausch über Organisationsentwicklung in Theorie und Praxis, Bildung eines Beraternetzwerkes, Organisation von Fachveranstaltung, Intervision, Lernen an Projekten, Publikationen und Public Relations zum Thema Organisationsentwicklung in der österreichischen Wirtschaft sowie Kooperationen. Ebenso liegt uns das Thema Qualitätssicherung und Erarbeitung von Qualitätskriterium am Herzen.

    Wenn Sie Interesse haben, besuchen Sie eine Veranstaltung als InteressentIn oder werden Sie Mitglied im Arbeitskreis.

    Wir freuen uns Sie kennenzulernen.
    Hier gehts zum Arbeitskreis für Organisationsentwicklung – www.ak-oe.oeagg.at

    Change – die Dynamik des Wandels, der Umgang mit Widerständen in Gruppen

    Admin 25. Mai 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

    Profil_changediedynamikdeswandels


    FOCUS UND ZIEL DES MODULS:

  • In Unternehmen ist nichts von Dauer, außer Veränderung. Konkrete Werkzeuge und Methoden der Veränderung kennenzulernen, um künftig Veränderungen bewusst gestalten zu können.
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt der Veränderung? Wie kann ich Hindernisse der Veränderung erkennen? Welche Hebel der Gestaltung können in den einzelnen Phasen verwendet werden? Was bedeutet die Veränderung für jeden einzelnen? Welchen Einfluss hat die Veränderung auf die Unternehmensstruktur und auf die Prozesse? Wie kann Veränderung bewusst für Innovationen im Unternehmen verwendet werden?
  • Es vermittelt Ihnen sowohl Leitlinien für das eigene Handeln als auch wirksame Interventionsstrategien
  • NUTZEN:
    Sie lernen, Veränderungsprozesse in ihrem Unternehmen kompetent zu gestalten und zu führen. Ihnen werden sowohl Leitlinien für das eigene Handeln als auch wirksame Interventionsstrategien vermittelt.

    ZIELGRUPPE:
    Führungskräfte, die Veränderungen als Chance zur Innovation nützen wollen und nicht einer Veränderung hinterher hetzen wollen.

    INHALTE:
    Als Führungskraft besteht Ihre zentrale Aufgabe nicht darin, Veränderungsprojekte operativ zu managen, sondern sie gesamthaft zu führen und im Unternehmen nötigenfalls auch gegen interne und externe Widerstände durchzusetzen. Das erfordert völlig andere Fähigkeiten als das Management der sachlichen Problemlösung. Die Gestaltung des sozialen Prozesses, das Begeistern der beteiligten Mitarbeiter und Führungskräfte für Ihre neuen Ziele und dabei ziel führend mit Ängsten, Widerständen und Konflikten umzugehen.


    Phasen der Unternehmensentwicklung:

  • Organisationsdiagnostik: Klarheit über die aktuellen Unternehmensphase gewinnen
  • Die Probleme und Chancen der einzelnen Phasen verstehen, Hebel der Gestaltung in den einzelnen zukunftsrelevanten Phasen sehen
  • Veränderung aktiv gestalten
  • Mein persönlicher Umgang mit Veränderung:

  • Wie gehe ich mit Veränderungen meiner Rolle um?
  • Analyse und Reflexion eigener Veränderungsprojekte der Teilnehmer, Herausarbeiten von deren kritischen Erfolgsfaktoren und Überprüfung des eigenen Vorgehens;
  • Reflexion der eigenen Stärken und Schwächen bei der Steuerung kritischer Phasen in Veränderungsprozessen und Ableitung von Entwicklungsschwerpunkten
  • Veränderungstools:

  • Konzeption unterschiedlichster Arten von Veränderungsvorhaben
  • Aufbrechen von Widerständen, Ängste und Motivation der Veränderung
  • Konflikte und Krisenmanagement inklusive Früherkennung und deren Prävention
  • Chancen, Modelle und Grenzen des Einsatzes von Beratern

  • TERMINE:

    Nächste Termine in Wien:

    WIEN: MO, 02.05.11, DI, 03.05.11

    WIEN: MO, 08.08.11, DI, 09.08.11

    Interne Termine auf Anfrage.


    ZUR ANMELDUNG

    KOSTEN:
    Die Kosten pro Seminar betragen Euro 600,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    Mediation

    Admin 20. Mai 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
    profilse_mediation


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Mediation ist ein Konfliktlösungsverfahren in dem die beteiligten selbstbestimmt zukunftsorientierte Lösungen entwickeln bei der alle Seiten gewinnen.
    • Mit Hilfe von mir als neutralen, unparteiischen Vermittler, werden gegensätzliche Standpunkte ausgetauscht, Konflikte offengelegt, strukturiert, systematisiert. Zur Suche nach einer Lösung ist nicht Macht, sondern kreatives Denken erforderlich.
    • Der Mediator hat keine eigenen Entscheidungskompetenzen. Er unterstützt den Kommunikationsprozess und ist für die Art und Weise des Vorgehens im Verlaufe der Streitbeilegung verantwortlich. Er leitet die Parteien an, schnelle, flexible und auch kostengünstige Regelungen zu finden, von denen alle Seiten profitieren.
    • Unterstützt werden sie dabei von einem neutralen Dritten der durch geeignete Kommunikations-Verhandlungstechnik, den Verständigungsprozess fördert, alte Muster aufzeigt und auf ungewohnte oft besser geeignete hinweist.
    • Der Mediator führt die Konfliktparteien mit dem Ziel, eine für alle am Konflikt beteiligten Parteien tragfähige und konsensuale Lösung herbeizuführen, durch den Mediationsprozess.
    • Ziel der Mediation ist eine konfliktlösende Vereinbarung mit Bestand für die Zukunft.

    NUTZEN:
    • Die eigenen Interessen zu definieren und die Interessen anderer zu respektieren.
    • Die Erarbeitung von Optionen und Alternativen für einvernehmliches, eigenverantwortliches faires Ergebnis im gemeinsamen Gespräch.
    • Gestaltungsmöglichkeiten einer konfliktfreien gemeinsamen Zukunft.

    ZIELGRUPPE:
    KonfliktpartnerInnen, die eine Lösung suchen und wo Konflikte eher als Bedrohung wahrgenommen werden.

    PRINZIPIEN DER MEDIATION:

    Eigenverantwortung und Autonomie
    Die Konfliktparteien besitzen selbst die größte Kompetenz, ihren Streit zu lösen. Sie erarbeiten in eigener Verantwortung eine für sie maßgeschneiderte Lösung.

    Offenheit und Informiertheit

    Wichtig ist es, dass die Medianten alle Tatsachen offen legen, die für die Lösung des Konflikts in der Mediation erheblich sind. Der Mediator achtet darauf, dass sich die Konfliktpartner zu allen Detailfragen des zu lösenden Konflikts informieren, in dem sie ggf. den Rat eines Fachmanns einholen.

    Neutralität und Allparteilichkeit
    Der Mediator setzt sich für die Interessen aller Konfliktpartner ein, er ist nicht nur neutral, sondern allparteilich. Er begibt sich nicht auf die Seite eines Konfliktpartners, sondern nimmt die Sichtweisen der Konfliktpartner gleichwertig und gleichmäßig wahr.

    Offenheit und Informiertheit

    Der Mediation ist ein freiwilliges Verfahren. Jede Seite kann sie zu jedem Zeitpunkt ohne Begründung abbrechen.

    Vertraulichkeit
    Weil die Mediation ein freiwilliges Verfahren ist, das auch jederzeit von einer Seite beendet werden kann, benötigen die Konfliktparteien Vertrauensschutz. Fakten, die die Medianten im Verlaufe der Mediation offen gelegt haben, dürfen daher nicht Dritten offenbart noch in einem gerichtlichen Verfahren gegen einen der an der Mediation Beteiligten verwendet werden. Mediatoren aus bestimmten Berufsgruppen, wie Rechtsanwälte und Psychologen, sind schon von Gesetzes wegen zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Konfliktpartner selbst vereinbaren zu Beginn einer Mediation vertraglich, die Vertraulichkeit zu wahren und nur gemeinsam den Mediator von seiner Schweigepflicht zu entbinden.

    Mögliche Konfliktthemen
    • Konflikte innerhalb von Teams oder Abteilungen
    • Konflikte durch Umstrukturierungen, Schaffung neuer Aufgabenfelder bzw. bei Kompetenzstreitigkeiten
    • bei Kunden-Lieferantenbeziehungen
    • Konflikten zwischen Unternehmensleitung und Belegschaft
    • Konflikte im Rahmen von Unternehmensnachfolge, Betriebsübergaben und Fusionen

      Anwendungsbereiche der Mediation:
      Im Wirtschaftsleben gewinnt die Mediation zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Unternehmen nutzen die Mediation als kostengünstiges und effizientes Instrument zur Konfliktbearbeitung. In den USA werden seit über 20 Jahren insbesondere auch in der Wirtschaft gute Erfahrungen mit alternativen Konfliktlösungsmethoden wie der Mediation gemacht.

      Forschungsergebnissen zufolge haben Mediationen eine Erfolgsquote zwischen 70 – 90%, d.h. sie erbringen einen großen betriebswirtschaftlichen Nutzen. Aus diesem Grunde bauen auch immer mehr Firmen Mediation als festen Bestandteil in ihr Konfliktregelungssystem ein.

      Die Anwendungsbereiche der Wirtschaftsmediation sind vielfältig und betreffen sowohl den innerbetrieblichen Bereich als auch Konflikte zwischen Unternehmen und Dritten:

      - Konflikte am Arbeitsplatz, Teamkonflikte, Mobbing
      - Umstrukturierungskonflikte
      - Mitbestimmungskonflikte
      - Tarifkonflikte
      - Konflikte auf Managementebene
      - Gesellschafterkonflikte
      - Konflikte in Familienunternehmen, Unternehmensnachfolge
      - Konflikte zwischen Geschäftspartnern und Konkurrenzfirmen
      - Fusionen und Firmenübergänge
      - Störungen in Kunden/Lieferantenbeziehungen
      - Wettbewerbsstreitigkeiten

      WirtschaftsMediation ist ein außergerichtliches Konfliktbearbeitungsverfahren, bei dem Konfliktpartner mit Unterstützung eines externen, allparteilichen Dritten (MediatorIn) freiwillig, eigenverantwortlich und gemeinsam eine Konfliktlösung erarbeiten, die den Bedürfnissen und Interessen aller Beteiligten gerecht wird.

      Das WIFI-Wien unterstützt Wiener Mitgliedsbetriebe und fördert bis zu 24 Stunden/Verfahren mit einem Zuschuß pro Stunde von max. Euro 35,-(netto), für JungunternehmerInnen gibt’s mehr.

      Weitere Informationen …

        Wie kann ich eine Förderung vom WIFI erhalten?
        WIFI-Wien – Wirtschaftsmediation
        Anmeldeformular WirtschaftsMediation


        TERMINE UND KOSTEN:
        Das Seminar wird als internes Seminar geführt, die Termine sind nach individueller Vereinbarung.

          ZUR ANMELDUNG

            Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
            Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


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