In inspirierenden Räumen mobil und flexibel arbeiten – Die Herausforderungen für HR in der neuen Welt des Arbeitens

Admin 10. Februar 2010

New Way of Working Microsoft Netherlands External Customer Ready

Worlds of Work Report RSM 2008

MdS Presentation zukünftige Wissensarbeit gestalten

Motivierte Mitarbeiter und gleichzeitig Raumkostenersparnisse von über 30 % und satte Produktivitätssteigerungen. – Wie soll das funktionieren? – In „The New World of Work“ im Bürogebäude von Microsoft Amsterdam ist das bereits Realität. Das Prinzip: Jeder arbeitet wo er will und wann er will. Mit völlig neuen Konzepten für inspirierende Räume, Ruhezonen zum entspannen, Kommunikationsbereiche und moderne Technologien für virtuelle Zusammenarbeit entstehen neue Formen der Wissensarbeit und Arbeitstypen. Obwohl sich das Rad in Wissensorganisationen immer schneller dreht fließt am Ende des Tages doch wieder alles zusammen.

Bis es so weit ist, gibt es für HR zahlreiche Herausforderungen. In diesem Veränderungsprozess, weg von festen Strukturen und Arbeitsanweisungen hin zu Transparenz, Vertrauen und Eigenverantwortung, gibt es viele Hürden, die gemeinsam mit Führungskräften und MitarbeiterInnen zu bewältigen sind.

Manfred della Schiava, MdS Wissensberater, und Martin Spona, Business Development Manager bei Microsoft, geben Ihnen Einblicke über neue Formen der Wissensarbeit und die Erfolgsgeschichte des neuen Bürogebäudes von Microsoft Amsterdam „The New World of Work“.

Referenten:

Manfred della Schiava ist Gründer des MdS Wissensberater Netzwerkes, das sich auf die Einführung von Wissensmanagement-Methoden und -Technologien und die Steigerung der Wissensproduktivität in Organisationen spezialisiert hat.

Dipl.-Ing. Martin Spona ist Business Development Manager bei Microsoft Österreich und beratet Unternehmen und Partner bei der Umsetzung des Konzeptes „The New World of Work“.

Ort: 1010 Wien, Schottenring 14 / Ecke Wipplingerstrasse 37, Im Veranstaltungsraum der CSERNI BAR, Bar-Cafe

Zeit: 18.30 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. 2. 2010

Anmeldung unter: infoak-oe@oeagg.at

Herausforderungen Unternehmenskultur

Admin 10. Februar 2010

Die Zukunft der Wissensarbeit gestalten

Admin 12. Januar 2010

Wissensartikel_zukünftige_Wissensarbeit_gestalten

in Kooperation mit der MdS Network GmbH

Geldstudie 2010

Admin 7. Januar 2010

Für Urlaub, Wohnen und Bildung wollen die ÖsterreicherInnen im neuen Jahr deutlich mehr Geld ausgeben.

Die Angst vor finanziellen Engpässen infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise haben die ÖsterreicherInnen offenbar überwunden. Denn für das neue Jahr ist der Einsparungswille wesentlich schwächer ausgeprägt als noch vor einem Jahr. Insgesamt wollen die ÖsterreicherInnen 2010 finanziellen Abenteuern aus dem Weg gehen und ihre Ausgaben in hohem Maße konstant halten. Das geht aus der neuen Generali-Geldstudie hervor. Jeweils zum Jahresende erhebt die Generali durch ein Marktforschungsinstitut, in welchen Bereichen die Bevölkerung niedrigere, gleich hohe oder höhere Geldausgaben plant.

Fast jeder fünfte Österreicher (18 %) will sich 2010 einen teureren Urlaub leisten, während sich im Vorjahr noch ein Viertel der befragten Personen bei den Urlaubskosten einbremsen wollte. Hoch im Kurs stehen Investitionen fürs Wohnen. 15 % planen zum Start des neuen Jahrzehnts höhere Anschaffungen für die eigenen vier Wände. Sehr wichtig ist den ÖsterreicherInnen auch eine profunde Aus- und Weiterbildung. Ebenfalls 15 % wollen für eine bessere Qualifikation tiefer in die eigene Tasche greifen – offenbar, um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu optimieren.

Beim Autofahren wird wieder weniger eingespart

Am stärksten gesunken ist die Bereitschaft für Einsparungen beim Thema Auto. Wollten im Vorjahr noch 21 % ihre Ausgaben für den fahrbaren Untersatz senken, so sind es für 2010 nur noch 10 %. Auch für Mode und Bekleidung sitzt das “Geldbörserl” wieder deutlich lockerer, denn hier nahm der Sparwille von 22 % auf 11 % der Befragten ab.

Keine Experimente, sondern konstante Geldausgaben wie nie zuvor

Insgesamt wollen die Österreicherinnen 2010 bei ihren Geldausgaben auf große Schwankungen verzichten. Seit dem Start der Generali-Geldstudie 2004 deklarierten sie sich noch nie so konstant.

Am stärksten ist das Beibehalten des Status quo bei den Ausgaben für die persönliche Vorsorge ausgeprägt. Extrem hohe 89 % wollen für ihre Altersvorsorge gleich viel ausgeben wie im Vorjahr, 87 % für ihre Pflegevorsorge und 86 % für die private Gesundheitsvorsorge.

“Kampf der Geschlechter” nur bei Auto und Hobbys

Herr und Frau Österreicher sind sich in finanziellen Angelegenheiten weitestgehend einig. Nur beim Auto und bei den Hobbys treten stärkere geschlechtsspezifische Unterschiede zutage – was nicht wirklich überrascht. Für sein “Lieblingsspielzeug” Auto will “Mann” sich um 10 % höhere Ausgaben leisten, während Frauen nur zu 6 % damit einverstanden sind. Ähnliches gilt für Hobbys: Das “Kind im Mann” will 2010 für die Freizeitgestaltung um 13 % mehr auf den Tisch legen, während dies nur 9 % der Frauen vorhaben.

Junge ÖsterreicherInnen: Mehrausgaben für “Klamotten”, aber auch fürs Sparen

Grundsätzlich großzügiger gehen auch 2010 die jungen ÖsterreicherInnen 2010 mit ihren Finanzen um. Ein Viertel der befragten Personen in der Altergruppe der 18- bis 29-Jährigen wollen für den Urlaub mehr Geld ausgeben (Gesamtbevölkerung: 18 %). Fürs Autofahren stocken mit 15 % – im Vergleich zur Gesamtbevölkerung – sogar fast doppelt so viele junge Österreicher ihr Budget auf – ganz genauso verhält es sich mit Bekleidung.

Andererseits ist den jungen Menschen auch die Wichtigkeit des Sparens für später sehr stark bewusst. Wollen nur 13 % der Gesamtbevölkerung mehr Geld auf die Seite legen, so sind es bei den 18- bis 29-Jährigen mit 26 % mehr als doppelt so viele.

Mehrausgaben – Gesamtbevölkerung

Dafür planen die ÖsterreicherInnen 2010 mehr auszugeben als 2009:
für Urlaub: 18 % der befragten ÖsterreicherInnen
Wohnen 15 %
Aus-/Weiterbildung 15 %
Wohlbefinden/Sport 13 %
Sparen für später 13 %
Private Gesundheitsvorsorge 11 %
Freizeit/Hobbys 11 %
Geschenke 9 %
Nahrungsmittel/Getränke 8 %
Auto/Mobilität 8 %
Mode/Bekleidung 8 %
Altersvorsorge 5 %

Einsparungen – Gesamtbevölkerung

Dafür planen die ÖsterreicherInnen 2010 weniger auszugeben als 2009:
für Urlaub: 16 % der befragten ÖsterreicherInnen
Mode/Bekleidung 11 %
Telefon/Internet 11 %
Auto/Mobilität 10 %
Tabakwaren 10 %
Alkohol 9 %
Geschenke 9 %
Freizeit/Hobbys 8 %
Soziales/Spenden 8 %
Glücksspiel 7 %
Wohnen 7 %
Wohlbefinden/Sport 6 %

Mehrausgaben – unter 30-Jährige

Dafür planen die unter 30-Jährigen 2010 mehr Geld auszugeben als 2009:
Sparen für später 27 %
Aus-/Weiterbildung 26 %
Urlaub 25 %
Wohnen 24 %
Wohlbefinden/Sport 22 %
Freizeit/Hobbys 18 %
Auto/Mobilität 15 %
Mode/Bekleidung 15 %
Geschenke 11 %
Nahrungsmittel/Getränke 11 %
Private Gesundheitsvorsorge 10 %
Altersvorsorge 9 %

Einsparungen – unter 30-Jährige

Dafür planen die unter 30-Jährigen 2010 weniger Geld auszugeben als 2009:
Urlaub 20 %
Tabakwaren 16 %
Telefon/Internet 13 %
Alkohol 13 %
Mode/Bekleidung 13 %
Auto/Mobilität 12 %
Geschenke 11 %
Glücksspiel 10 %
Soziales/Spenden 8 %
Freizeit/Hobbys 6 %
Nahrungsmittel/Getränke 6 %
Freizeit/Hobbys 6 %

Quelle: Generali Gruppe Österreich

Energietraining

Admin 1. September 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Profil_Energietraining


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:
• Stress abbauen, Leistungsfähigkeit steigern und Energiereserven wieder aufladen, dies sind die wesentlichen Inhalte unseres Energiecoachings
• Die Teilnehmer lernen im Basistraining ein einfaches und wirkungsvolles Körper- Energietraining kennen, das sich gut in Ihren täglichen Tagesablauf integrieren lässt um jeder Zeit Ihr volles Potential abrufen zu können.
• Neben den hervorragenden gesundheitlichen Aspekten, der Verbesserung der Vitalität und der Stärkung des Immunsystems können wir damit auch unser tägliches Tun und Handeln im Arbeitsleben positiv beeinflussen.
• Sie setzen bereits im Training Energien frei und erleben schnelle, spürbare Erfolge.
• Darüber hinaus gewinnen Sie an Stabilität, Gelassenheit und innerer Sicherheit.

    NUTZEN:
    Steigern Sie Ihre Lebensenergie spürbar und laden Sie Ihre Reserven neu aufzuladen.

      ZIELGRUPPE:
      Der Workshop richtet sich an alle, die ihren Körper und ihre Energie bewusst spüren möchten.

        INHALTE:
        Wie Sie die Erfolge im Berufs- und Privatleben, die Sie sich wünschen und anstreben, voller Energie und mit Ausgeglichenheit erreichen. Eine außergewöhnliche Gelegenheit, in kompakter Form neueste Erkenntnisse und erfolgreiche Methoden kennen zu lernen und direkt auf Ihre persönliche Situation anzuwenden. Langfristiger beruflicher Erfolg setzt die Balance der Lebensbereiche voraus. Probleme in einem Bereich beeinflussen die Motivation und Leistungsfähigkeit in anderen Bereichen. Sie werden sich der Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Lebensbereichen bewusst. So können Sie Ungleichgewichte ausräumen, Stress vermeiden und Ihr eigenes Verhalten entsprechend ändern – Grundvoraussetzungen für optimale Leistungsfähigkeit und ein stressreduziertes und energievolles Arbeiten und Leben in Balance.

        Seminarinhalte:
        • Grundlagen der Körper – Energiearbeit
        • Energieprinzip „Energie folgt Aufmerksamkeit”
        • Trainingsprinzipien: Aufmerksam sein / Loslassen / Nicht bewerten
        • Spannungen und Blockaden im Körper
        • Die Intelligenz des Körpers
        • Das Energie- Körpertraining
        • Meridiandehnungen
        • Umsetzen in der Kommunikation
        • Integration in Meetings und Besprechungen
        • Anwenden und Nutzen im Berufsleben

        Ohne Spaß bei der Wissensarbeit gibt es keine neue Ideen

        Admin 17. August 2009

        , Wissensarbeit, Kreativität. Jede Form der Wissensarbeit ist immer kreativ. Experten schätzen, auch wenn bei der Aufgabenerfüllung noch so viele IT-gestützte Werkzeuge verwendet werden, den Anteil der Kreativität für die Lösung von Aufgabenstellungen auf durchschnittlich 30 %. Wer hier keinen Spaß bei der Wissensarbeit hat, wird in der Hamsterradfalle der monotonen Abarbeitung von Informationsbergen stecken bleiben. Spaß im Team und mit der eigenen Arbeit schafft eine positive Atmosphäre in der neue Ideen und Gedanken erst entstehen können.

        Die Komplexität für die Lösung von Aufgaben in einer vernetzten Wirtschaftswelt ist extrem hoch und nimmt stetig zu. Aus dieser Perspektive ist es geradezu notwendig, mit dem Rohstoff Wissen „spielerisch“ umzugehen. Wissen muss fließen können, wenn am Ende des Tages Innovationen und Lösungen für komplexe Probleme entstehen sollen. Dieser spielerische Umgang erfordert kreative Räume in Unternehmen, die Inspiration, Lachen, miteinander Dialoge führen auch zulassen. Ein lustiges Video zwischendurch kann mehr inspirieren, als die trockene Lektüre von Fachpublikationen. Ebenso haben die Erfahrungen in Marketingabteilungen gezeigt, dass mit lustigen Spielen (z.B. Innovationsspielen) zwischendurch, schon bessere Ideen entstanden sind, als in „normalen“ Business-Meetings.

        Mit einem spielerischen Umgang mit Wissen in einer Organisation ist die Motivation der Mitarbeiter eng verknüpft. Nur motivierte Mitarbeiter geben Ihr Wissen weiter. Je erfolgreicher diese sind, desto mehr sind Sie auch dazu bereit. Frei von Ängsten einen Wissensvorsprung zu verlieren. Die Weitergabe und der Austausch von Wissen kann mit Anreizsystemen – egal ob materiell oder immateriell – verknüpft werden, hat aber seine Grenzen. Die beste Motivation für eine Wissensorganisation ist immer noch die intrinsische Motivation der Wissensmanager selbst. Die Freude zum Objekt „Wissen“ selbst inspiriert, bringt Energie und zieht mit der eigenen Begeisterung andere in den Bann geteiltes Wissen weiter zu entwickeln.

        Autor Manfred della Schiava

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