Sich selbst vertrauen

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FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

Selbstvertrauen ermöglicht Ihnen, Ihre Authentizität zu leben und Ihre Zurückhaltung aufzugeben. Sie können sich dadurch Fehler erlauben, Kritik vertragen, sich Forderungen stellen, sich eigene Wünsche erlauben und sie auch durchsetzen, Kontakte herstellen und erhalten und ohne negative Gefühle unberechtigte Bitten abschlagen und Nein sagen.

Nein-Sagen ist ein erlerntes Verhalten. Es gibt wohl kaum Menschen, die es in absolut keiner Situation schaffen, Nein zu sagen. Die meisten Menschen kennen viele Situationen, in denen ihnen das Nein problemlos über die Lippen kommt, und einige wenige, in denen sie es nicht schaffen, Grenzen zu ziehen.

NUTZEN:

Sie lernen, eine verbesserte, ausgeglichene und zufriedene Haltung gegenüber sich selbst und anderen Menschen zu gewinnen.

ZIELGRUPPE:
Personen, die künftig Authentizität leben möchten, die ihre eigene Schüchternheit und Zurückhaltung aufzugeben und draufgängerisch und laut werden möchten, um damit Charisma zu erreichen.

INHALTE:
Niemand kommt mit einem geringen Selbstvertrauen auf die Welt. Wenn wir uns nichts zutrauen und schüchtern und gehemmt sind, dann deshalb, weil wir von klein auf Erfahrungen gemacht haben, die in uns das Gefühl hinterlassen haben, dass mit uns etwas nicht stimmt und dass wir deshalb minderwertig sind. Diese Erfahrungen sind dafür verantwortlich, dass wir heute eine Stimme mit uns herumtragen, die für uns nie ein gutes oder freundliches Wort übrig hat und die wir deshalb den Kritiker nennen. Er versucht ständig, unser Selbstwertgefühl anzugreifen, und er ist darin sehr erfolgreich und geschickt. Stärken und Schwächen gibt es nur aus der Sicht des Beobachters. Dinge, Verhaltensweisen, Eigenschaften, körperliche Merkmale sind nicht als solche positiv oder negativ. Abhängig von unserer Bewertung als positiv oder negativ erscheinen sie uns als Stärken oder Schwächen. Beispielsweise können wir Sensibilität oder Genauigkeit sowohl positiv als auch negativ sehen. Wir können sie sogar zu einem Zeitpunkt positiv und zu einem anderen Zeitpunkt negativ sehen. Unsere Bewertung ist u.a. abhängig von unseren Erfahrungen.

Selbstvertrauen und Verhalten:

  • Abbau von Handlungsblockaden
  • Das Neulernen sozialer Fertigkeiten und Strategien
  • Die Änderung der Einstellung zu sich selbst

Erscheinungsformen selbstsicheren und selbstunsicheren Verhaltens:

  • Klärung der eigenen Erwartungen
  • Handeln mit Selbstvertrauen, Ausschaltung der inneren Kritiker
  • Verbesserung Ihrer Selbstbewertung

Verlernen von ungeschicktem Verhalten:

  • Gedanken, Einstellungen und Handlungen, die sich auf unser Verhalten positiv auswirken
  • Einsicht in unsere Lerngeschichte
  • Änderungsstrategien und Umsetzungstipps

TERMINE


Wien

FR, 4.12.20 jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

Salzburg:

Di, 1.12.20  jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

Linz:

Mo, 7.12.20 jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr

KOSTEN:

Die Kosten pro Seminar in Wien betragen Euro 400,- exkl. Mwst., Salzburg und Linz  450,-  und exkl. Spesen pro Teilnehmer oder als intern durchgeführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

Näheres zu unseren AGB´s .

Zur Anmeldung

Interne Termine auf Anfrage.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler per Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 sowie +43/664/1012768.

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Was macht Sie selbstbewusst?

Selbstbewusstsein:
Das Kennen der eigenen Wünsche, Bedürfnisse, Ziele, Stärken, Schwächen und Grenzen.

Eigenverantwortung:
Die Einsicht bzw. Überzeugung, dass man für sich und sein Leben selbst verantwortlich ist.

Selbstvertrauen:
Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten, die gesetzten Ziele erreichen zu können bzw. die gestellten Aufgaben zu meistern.

Selbstsicherheit:
Das Umsetzen der Vorhaben und das Durchsetzen gegen Widerstände.

Selbstachtung:
Die positive Bewertung der eigenen Handlungen.

Selbstannahme:
Die Annahme der eigenen Person – so wie man ist, auch mit seinen
Schwächen.


Das Selbstwertgefühl ist das Gefühl für den eigenen Wert. Es geht um die Wertschätzung der eigenen Person. Ein stabiles Selbstwertgefühl setzt voraus, dass man sich akzeptiert – also sich achtet und sich selbst mag und annimmt, so wie man ist und so wie man handelt.

Das Selbstwertgefühl beeinflusst in hohem Maße den Umgang mit sich selbst, das soziale Verhalten, die Beziehungen zu anderen Personen, die Kommunikation sowie das Leistungsverhalten.

Das Selbstwertgefühl entwickelt sich nicht von alleine, sondern aus der Auseinandersetzung mit der Umwelt (Eltern, Kindergarten, Schule, Beruf und andere äußere Einflüsse). Die Entwicklung des Selbstwertgefühls hängt vor allem vom Verhalten der Eltern (bzw. wichtiger Bezugspersonen) gegenüber den Kindern in den ersten Lebensjahren ab.  


Wächst die Bedeutung von Vertrauen?

In Zeiten des Umbruchs sind die Menschen weniger Vertrauensbereit, fehlende Information und Kommunikation über die sich veränderten Umstände und deren Auswirkungen führt natürlich zu einem Vertrauensverlust. Ständige Veränderungen und Umstrukturierungen verunsichern die Menschen. Gleichzeitig wird das Verlangen nach Vertrauen immer größer. Die Menschen sehnen sich gerade in Umbruchszeiten danach.

Zürich – Einem Wissenschaftsteam der Universität Zürich ist es erstmals gelungen der Biologie des Vertrauens auf die Spur zu kommen. Die Forscher haben die neurobiologischen Determinanten dieses menschlichen Verhaltens entschlüsselt. Demnach spielt das Hormon Oxytocin eine wesentliche Rolle für das prosoziale Verhalten, berichten die Wissenschaftler im Wissenschaftsmagazin Nature http://www.nature.com.

“Mit unserer Studie haben wir die ersten Bausteine der biologischen Basis von Vertrauen entdeckt”, erklärt Kosfeld, der einräumt, dass diese Ergebnisse Aussichten eröffnen, weitere Bausteine der Biologie des prosozialen Verhaltens zu finden. Die Ergebnisse der Schweizer Forscher stimmen mit Untersuchungen aus der Tierwelt überein, denn bei Säugetieren besitzt das Oxytocin eine Schlüsselposition für die Paarbindung, die mütterliche Fürsorge, das Sexualverhalten sowie die soziale Bindungsfähigkeit. Das Hormon vermindert zudem Ängstlichkeit und die neuroendokrine Antwort auf sozialen Stress. Männliche Präriewühlmäuse, die zahlreiche Oxytocinrezeptoren im Gehirn besitzen, sind monogam und kümmern sich um ihren Nachwuchs. Die mit ihnen nahe verwandte Bergwühlmaus hingegen, die kaum Oxytocinrezeptoren besitzt, ist polygam und die Männchen zeigen keine elterliche Fürsorge.

“Die neuesten Ergebnisse könnten positive Auswirkungen auf die Behandlung von Patienten mit psychischen Störungen im Bereich des Sozialverhaltens haben. Zu diesen Störungen gehören etwa soziale Phobie und Autismus”, so Heinrichs. Soziale Phobien, das sind Ängste in sozialen Situationen und die Vermeidung von Kontakten, zählen zu den häufigsten psychischen Störungen.


Einfach zum Nachlesen


    • Selbstvertrauen ermöglicht Ihnen, Ihre Authentizität zu leben und Ihre Zurückhaltung aufzugeben. Sie können sich dadurch Fehler erlauben, Kritik vertragen, sich Forderungen stellen, sich eigene Wünsche erlauben und sie auch durchsetzen, Kontakte herstellen und erhalten und ohne negative Gefühle unberechtigte Bitten abschlagen und Nein sagen.
  • Nein-Sagen ist ein erlerntes Verhalten. Es gibt wohl kaum Menschen, die es in absolut keiner Situation schaffen, Nein zu sagen. Die meisten Menschen kennen viele Situationen, in denen ihnen das Nein problemlos über die Lippen kommt, und einige wenige, in denen sie es nicht schaffen, Grenzen zu ziehen.

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