Archiv für das Tag 'Konfliktbewältigung'

Einsame Spitze – Frauen gehen in Führung

Admin 18. Juni 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
ProfilSE_TrainingFrauengeheninFuehrung
WOMAN_Frauen gehen in Führung


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.
  • Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%
    • NUTZEN:
      Mit dem Führungskolloquium bieten wir Ihnen ein Schulungsprogramm, in der die Teilnehmerinnen lernen, ihrem inneren Leitbild zu folgen und ihre Persönlichkeit in Führung positiv einzusetzen. Die Teilnehmerinnen werden in 4 Bausteinen à 2 Tagen in Kompetenzen der Führung individuell geschult, gecoacht und beraten. Der Anwendungsbezug zur Praxis des jeweiligen Unternehmens ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Die Teilnehmerinnen sowie auch das Unternehmen erhalten nach Abschluss der Maßnahme ein Zertifikat.

      ZIELGRUPPE:
      Das Führungskolloquium richtet sich an Frauen, die sich auf die Suche nach ihrem eigenen, inneren Leitbild machen wollen. Die ihre eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg transparent machen möchten und so einen Beitrag zu einem weiblichen europäischen Karrieremodell leisten, dem entsprechende Bildungsangebote und Infrastrukturen folgen.

      INHALTE:
      Das klassische Führungstraining Training ABC ist längst an seine Grenzen gestoßen. Wir wissen heute, dass Führung ein Spiegel der inneren Einstellung und des eigenen Leitbildes ist. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen brauchen Menschen in Führungspositionen, die Führungspersönlichkeiten sind, sich Tools und Methoden zum erfolgreichen Management nach Bedarf aneignen, aber nicht von ihnen abhängig sind. Im Zuge der demografischen Entwicklung können Unternehmen und Organisationen in Zukunft nicht auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen verzichten.
      Das Führungskolloquium richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die die Förderung von Frauen in Führungspositionen als Wettbewerbsvorteil erkannt haben.

    • Kickoff-Veranstaltung, Selbstbild-Fremdbild, Assessment der eigenen Fähigkeiten, Stärken und Schwächen
    • Managementinstrumente im Überblick
    • Kommunikation, Beziehungen, soziale Netzwerke
    • Innere und äußere Konflikte managen, in schwierigen Führungssituationen richtig reagieren
    • Abschlusskolloquium, Projektarbeit

      • TERMINE:
        Siehe Homepage, Interner Termin auf Anfrage.

        KOSTEN:
        Als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

        ZUR ANMELDUNG

        Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
        Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


            Frauen im Management

            Jedes Monat kommen neue Statistiken über den Frauenanteil im Management und sie alle haben eine gemeinsame Aussage: Es gibt zu wenige weibliche Führungskräfte. Nur acht Prozent der Vorstände und Aufsichtsräte in den 200 größten europäischen Unternehmen sind Frauen ist Europa hinter den USA mit 13,6 Prozent Führungskräfteanteil.

            Innerhalb Europas führt Norwegen mit 22 Prozent Frauen in der Führungsetage, Schweden (20%) und Finnland (14%). Deutschland und Großbritannien haben je 10%. das Schlusslicht ist Italien mit 2%. Niederlande und Österreich teilen sich den 7. Platz und haben je 7%.

            Die Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben ist in den Europäischen Mitgliedsstaaten aktuell nicht am Ziel des Wunsches. Frauen verdienen laut einer Studie des Gender Equality Programms in 2001 immer noch ca. 25% weniger Lohn als erwerbstätige Männer. Dies bedeutet, dass Frauen hauptsächlich in den unteren Lohnsegmenten beschäftigt sind und kaum in Führungspositionen vertreten sind. Dies lässt sich auch durch eine Studie des gleichen Programms bestätigen, die erschreckend belegt, dass Frauen kaum an Entscheidungsprozessen im beruflichen Umfeld beteiligt sind. (europa.eu.int)

            Frauen sollen Karriere machen, Frauen wollen Karriere machen. Dies bedeutet in unserem Gesellschaftssystem eine Führungsposition einzunehmen oder Topexpertin zu werden. Frauen fällt die Entscheidung hierfür nicht so leicht wie Männern. Sie entscheiden sich häufig für Positionen in der zweiten Reihe, auf dem Beifahrersitz. Sie sind dabei extrem gut ausgebildet, engagiert und weisen eine hohe Sozialkompetenz im Umgang mit Gruppen auf. Ihre Hemmung ist die Verantwortung und das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, die mangelnden weiblichen Vorbilder, ihr fehlendes Leitbild und die oft ausbleibende Unterstützung im sozialen Umfeld.

            Der Konflikt zwischen Familie und Karriere hemmt Frauen häufig, eine Führungsposition anzustreben. Das Bedürfnis nach Anerkennung und Karriere im Beruf steht nicht an erster Stelle. Dass gerade in gut bezahlten Positionen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf über private Betreuungsangebote einfacher zu managen ist, ist als Idee im Leitbild nicht vertreten.

            Entscheidend in diesem Konzept ist daher die Implementierung eines Personalentwicklungsprogramms vorrangig in KMUs, die sowohl den beschäftigten Frauen einen Wettbewerbsvorteil in Bezug auf Führung verschafft, als auch die teilnehmenden Unternehmen in ländlichen Regionen im ?war for talents? unterstützt. Insofern trägt die Maßnahme unter anderem zur Chancengleichheit und Berufsfelderweiterung im Sinne des Gender Mainstreaming bei, indem Frauen verstärkt in Führungspositionen eingesetzt werden.

            Dieses Konzept konzentriert sich darauf, die eigenen Vorstellungen von einem Karriereweg bewusst zu machen, Ängste vor Verantwortung, Neid und Ablehnung zu untersuchen und ein eigenes Leitbild zu entwickeln. Führung und Leitbild hängen unmittelbar miteinander zusammen. Führungskräfte, die eigene Vorstellungen von einer funktionierenden Einheit, Team, Abteilung etc. haben und diese mit den Ziel- und Wertvorstellungen des Unternehmens abgleichen können, sind in ihrer Führungsaufgabe authentisch und erfolgreich.

            Gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMUs) sind nicht mit den Führungsinstrumenten großer Unternehmen ausgestattet, wie z.B. 360° Feedback, Balance Score Card, Abteilungsmeetings, etc., die ihnen Sicherheit sowie Leitplanken in ihren Führungsaufgaben bieten. Daher ist es umso wichtiger, dass KMUs starke Persönlichkeiten mit klaren Leitbildern in den wenigen Führungspositionen vertreten wissen.

            Das Konzept richtet sich in der Hauptsache an Klein- und Mittelständische Unternehmen, die die Förderung von gut ausgebildeten Frauen als Zukunftspotential erkannt haben und ambitionierte, neugierige Mitarbeiterinnen in zukünftige Führungsaufgaben entwickeln möchten.

              SMS Coaching

              Admin 27. Mai 2009

              Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
              profilse_smscoaching


              FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

            • SMS Coaching ist eine Form der Begleitung und Unterstützung für schwierige Lernprozesse im Verhalten und Erleben.
            • SMS Coaching ist das richtige Instrument für Menschen die sich beruflich oder ihre Worklifeintegration als fixen Bestandteil Ihrer Karriere sehen.
            • Durch SMS Coaching wird lernen mobil und das Handlungsspektrum erweitert.
            • Veränderungsbemühungen, die ausgelöst wurden durch Trainings oder persönliche Zielfestlegungen werden so verankert und das Verhalten im Alltag gefestigt.
              • NUTZEN:
                • Der Lerntransfer wird via mobiles Lernen im Arbeitsalltag erprobt.
                • Wissen wird zu handeln.
                • Die Vermittlung von Verhaltensänderungen wird schneller und kostengünstiger gestaltet
                • Das Lernniveau steigt von Tag zu Tag
                • Zeitverkürzung
                • Wegfall der Reisekosten
                • Weniger fortbildungsbedingte Fehlzeiten am Arbeitsplatz
                • Straffung von Follow up
                • Erhöhung der Nachhaltigkeit

                ZIELGRUPPE:
                • Jede/r Einzelne, der sein Verhalten verändern möchte.

                INHALTE:

                Wozu brauchen wir SMS Coaching?
                Coaching ist eine innovative Form der persönlichen Entwicklung zum Erkennen und Reflektieren der eigenen Entscheidungs-, Handlungs- und Problemlösungsfähigkeit und zur Erweiterung dieser Kompetenzen. Damit kann die eigene Effizienz gesteigert werden. Im Coachingprozess werden Ressourcen mobilisiert und so eigenes Wachstum erreicht. Ziel ist es eine Erweiterung der persönlichen Kompetenz Richtung technischer, konzeptionellen und sozialen Kompetenz zu erreichen, die Bewältigung von Krisen und Konflikthaften, so wie belastende berufliche Situationen zu erreichen und das eigene Potential zu erweitern. Der Coach gibt emotional angereichertes Feedback, ermutigt, kritisiert, unterstützt und verhilft zu neuen Perspektiven und Verhaltensweisen und schafft damit Veränderungspotential.

              • Coaching ist der gezielte Auftrag mit einer Person an deren Weiterentwicklung durch zielorientiertes Verfahren zu arbeiten. Klient definiert das Ziel, Coach gibt den Zeitrahmen vor.
              • SMS Coaching entfaltet seine volle Wirksamkeit durch den Methodenmix. Als Ergänzung zu Präsenzlernen, die den Teilnehmerinnen nicht nur Wissen vermitteln, sondern zu einer Verhaltensänderung bzw. zu praktischen Fertigkeiten beitragen.
                • • Erfolgserhöhung der Leistungserbringung
                  • Bessere MitarbeiterInnenperformance


                  TERMINE:
                  Siehe Homepage, Interner Termin auf Anfrage.

                  KOSTEN:
                  Als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

                  ZUR ANMELDUNG

                  Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                  Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

                    Individual Top Management Coaching

                    Admin 27. Mai 2009

                    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
                    profilse_topindividualmanagementcoaching


                    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

                  • Das Individual Top Management Coachingprogramm ist auf der Grundlage von anerkannten psycholgosicher und psychotherapeutischer Methoden aufgebaut.
                  • Das Programm erfolgt im Zusammenhang mit fachlichen Veränderungs- bzw. Entwicklungsprozessen in Organisationen und damit die Verbindung des Bereiches „Persönlichkeitsentwicklung“ mit fachlichen Projekten in der beruflichen Welt.
                  • Die Veränderung bewirkt die volle Potentialentfaltung und Leistungsoptimierung
                  • Der Begleitungsfokus liegt auf der raschen Umsetzung und dem lernen in Reflexionschleifen
                    • NUTZEN:

                    • Durch die Verbindung von persönlichen und fachlichen Veränderungsprozessen werden nachhaltige Erfolge im gesamten System erzielt.
                    • Neue Zugänge zur eigenen Persönlichkeit finden/entdecken (Sozialkompetenz, Emotion)

                      ZIELGRUPPE:
                      • PersonalmanagerInnen,
                      • ManagerInnen,
                      • Nachwuchsführungskräfte
                      • High potentials
                      • KnowledgemanagerInnen
                      • Vertriebs- und MarketingmanagerInnen

                      INHALTE:

                      Wozu brauchen wir Coaching ?
                      Coaching ist eine innovative Form der persönlichen Entwicklung zum Erkennen und Reflektieren der eigenen Entscheidungs-, Handlungs- und Problemlösungsfähigkeit und zur Erweiterung dieser Kompetenzen. Damit kann die eigene Effizienz gesteigert werden. Im Coachingprozess werden Ressourcen mobilisiert und so eigenes Wachstum erreicht. Ziel ist es eine Erweiterung der persönlichen Kompetenz Richtung technischer, konzeptionellen und sozialen Kompetenz zu erreichen, die Bewältigung von Krisen und Konflikthaftem, so wie belastende berufliche Situationen zu erreichen und das eigene Potential zu erweitern. Der Coach gibt emotional angereichertes Feedback, ermutigt, kritisiert, unterstützt und verhilft zu neuen Perspektiven und Verhaltensweisen und schafft damit Veränderungspotential

                      Ausgangssituation- Wo stehe ich als Führungskraft?
                      • Feststellen der Ausgangssituation (Emotionen, Sozialkompetenz)
                      • Festlegung der persönlichen Entwicklungsziele

                      Steigerung der Selbstkompetenz:
                      • Bewusste Weiterentwicklung des eigenen Reflexions- und Feedback-Verhaltens im Nehmen und Geben
                      • Erhöhung der Stresstoleranz

                      Steigerung der Interaktionskompetenz:
                      • Stärkung der Interaktionsfähigkeit
                      • Erhöhung der Frustrationstoleranz
                      • Konfliktfähigkeit

                      Steigerung der Gruppen- und Führungskompetenz:
                      • Eigene Rollen als Führungskraft
                      • Eigenes Führungsverhalten im Team
                      • Steuerung durch Führungsinstrumente (steuern/zurücknehmen)
                      • Schärfung der eigenen Wahrnehmung hinsichtlich differenzierter Rollen in der Organisation.


                      TERMINE:
                      Siehe Homepage, Interner Termin auf Anfrage.

                      KOSTEN:
                      Als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

                      ZUR ANMELDUNG

                      Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                      Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

                      • Psychodynamische Organisationsentwicklung

                        Admin 25. Mai 2009

                        Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
                        profilse_psychodynamischeorganisationsentwicklung


                        FOCUS UND ZIEL:
                        Durch Organisationsentwicklung und Supervision von Organisationen, Teams und einzelnen auf psychodynamischer Grundlage können unbewusste Mechanismen in Einrichtungen verstanden werden und produktive Lösungen dafür gesehen und erarbeitet werden. Das Curriculum vermittelt theoretische und methodische Konzepte der psychodynamischen OE-Beratung.

                        INHALTE:
                        Die psychodynamische Organisationsberatung fügt anderen Ansätzen der Organisationsentwicklung nicht eine weitere Methode hinzu, sondern stellt für jede entwicklungsorientierte Arbeitsweise Konzepte und Brillen zur Verfügung, die helfen können, Phänomene aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Dabei zeigt sich, dass viele betriebliche Strukturen, Rituale, aber auch manche Ansätze der Unternehmensberatung unbewusst der Vermeidung von emotionaler Erschütterung, Angst und Unsicherheit dienen. Es sind aber gerade diese emotionalen Prozesse in Organisationen, die darüber entscheiden, ob Kreativität und originelle Lösungen möglich werden. Dann werden aus MitarbeiterInnen auch Träger der Entwicklung und aus ManagerInnen LeaderInnen. Auch strategische Entscheidungen sind in hohem Maße davon abhängig, inwiefern die mit Entscheidungen verbundenen Konflikte und Ambivalenzen berücksichtigt oder ausgeblendet werden.

                        Psychodynamische Organisationsberatung thematisiert die Verbindung zwischen den rationalen Zwecken und Abläufen in einer Organisation und den unbewussten Prozessen. Dahinter steht die Erfahrung, dass eine lernende Organisation nur unzureichend mit scheinbar raschen, zuweilen manipulativen und eher oberflächlichen Psychotechniken aufzubauen ist. Es zeigt sich, dass Widerstände, Ängste und Machtspiele erst verstanden und angesprochen werden müssen, bevor eine positive Orientierung oder Vision greifen kann. Lösungen entstehen nicht immer auf dem kürzesten Weg, sondern eher auf einem scheinbaren Umweg: Sobald ein Zugang zu den bisher hemmenden Faktoren und in der Folge ein Klima von Vertrauen und kreativem Arbeiten erreicht worden ist. Beratung und Supervision von Organisationen und Teams auf psychoanalytischer Grundlage sind wichtige Maßnahmen, um die lebendige Zusammenarbeit in Institutionen zu fördern. Durch diese können unbewusste Mechanismen in Einrichtungen verstanden und produktive Lösungen gefunden werden.

                        Psychodynamische Organisationsberatung ist eine im deutschen Sprachraum neue Form der angewandten und um betriebswirtschaftliche und systemische Kenntnisse erweiterten Psychoanalyse. Diese hat sich als Forschungsansatz und therapeutische Praxis seit langem mit den Möglichkeiten von nachhaltiger Veränderung bei massiven Konflikten und Entwicklungsstörungen bei Einzelnen und in Gruppen befasst. Neben diesem Veränderungswissen zeichnet sie sich durch ein der Aufklärung verpflichtetes Menschenbild aus: nur wer die eigene abgewehrte Seite seiner Person kennenlernt, wird frei genug in seinen Entscheidungen, um sich, den anderen und der gemeinsamen Aufgabe gerecht zu werden.

                        NUTZEN:
                        Sie werden ExpertInnen für die psychodynamischen Mechanismen in Organisationen
                        Anhand von Fallstudien aus der OE- erhalten Sie die wesentlichen Praxisinstrumente für die Durchführung und Begleitung von Organisationsentwicklungsprojekten. Zur Vertiefung der Inhalte arbeiten die Teilnehmer in Peergroups und nützen ihr Forum auf unserer Plattform. Handlungskompetenz wird auch durch die Supervision praktischer Fälle von TeilnehmerInnen erworben.

                        ZIELGRUPPE:
                        Das Curriculum richtet sich an alle Interessierten, die in und mit Teams und Organisationen im psychosozialen und klinischen Bereich, sowie in Wirtschaft und Verwaltung arbeiten und ihre professionelle Kompetenz weiterentwickeln möchten.


                        NÄCHSTE TERMINE in Wien:

                          Modul I: Grundlagen der psychodynamischen Arbeit mit Organisationen

                        • Samstag, 12. September 2009, 9.00 – 17.00 Uhr
                          Modul II: Die Organisationspersönlichkeit

                        • Samstag, 10. Oktober, 9.00 – 17.00 Uhr
                          Modul III: Systemdiagnose

                        • Samstag, 14. November 2009, 9.00 – 17.00 Uhr
                          Modul IV: Die Rolle des psychodynamischen Organisationsentwicklers und Supervisors

                        • Samstag, 12. Dezember 2009, 9.00 – 17.00 Uhr
                          Modul V: Modelle der psychodynamischen Organisationsentwicklung

                        • Samstag, 09. Jänner 2010, 9.00 – 17.00 Uhr
                          Modul VI: Teambuilding und Teamentwicklung

                        • Samstag, 13. Februar 2010, 9.00 – 17.00 Uhr
                          Modul VII: Einzel- und Teamsupervision

                        • Samstag, 13. März 2010, 9.00 – 17.00 Uhr
                          Modul VIII: Psychodynamische Aspekte der Führung

                        • Samstag, 10. April 2010, 9.00 – 17.00 Uhr

                        BLOCKVERANSTALTUNGEN:

                        Modul I – Modul VIII
                        08. Juni 2009 – 12. Juni 2009

                        Modul I – Modul VIII
                        23. August 2009 – 27. August 2009

                        INTERNE TERMINE AUF ANFRAGE.

                        KOSTEN:
                        Für das achttägige Curiculum Euro 2.990,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen.
                        Die Module können auch einzeln gebucht werden.
                        Pro Modul betragen die Kosten Euro 450,- exkl. Mwst. und exkl. Spesen pro TeilnehmerIn oder als intern durchgeführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

                        ZUR ANMELDUNG

                        Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                        Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


                        Arbeitskreis für Organisationsentwicklung

                        Der Arbeitskreis für Organisationsentwicklung veranstaltet pro Jahr sechs Treffen zu spezifischen OE-Themen und ladet zu diesem Zweck Fachreferenten ein, darüberhinaus können Sie Protokolle und Unterlagen sowie sonstige Informationen anfordern, in Newsgroups werden Gedanken und Ideen ausgetauscht, um ein Kontaktforum zu schaffen, die Ziele des Arbeitskreises sind Austausch über Organisationsentwicklung in Theorie und Praxis, Bildung eines Beraternetzwerkes, Organisation von Fachveranstaltung, Intervision, Lernen an Projekten, Publikationen und Public Relations zum Thema Organisationsentwicklung in der österreichischen Wirtschaft sowie Kooperationen. Ebenso liegt uns das Thema Qualitätssicherung und Erarbeitung von Qualitätskriterium am Herzen.

                        Wenn Sie Interesse haben, besuchen Sie eine Veranstaltung als InteressentIn oder werden Sie Mitglied im Arbeitskreis.

                        Wir freuen uns Sie kennenzulernen.
                        Hier gehts zum Arbeitskreis für Organisationsentwicklung – www.ak-oe.oeagg.at

                          Mediation

                          Admin 20. Mai 2009

                          Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
                          profilse_mediation


                          FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

                          • Mediation ist ein Konfliktlösungsverfahren in dem die beteiligten selbstbestimmt zukunftsorientierte Lösungen entwickeln bei der alle Seiten gewinnen.
                          • Mit Hilfe von mir als neutralen, unparteiischen Vermittler, werden gegensätzliche Standpunkte ausgetauscht, Konflikte offengelegt, strukturiert, systematisiert. Zur Suche nach einer Lösung ist nicht Macht, sondern kreatives Denken erforderlich.
                          • Der Mediator hat keine eigenen Entscheidungskompetenzen. Er unterstützt den Kommunikationsprozess und ist für die Art und Weise des Vorgehens im Verlaufe der Streitbeilegung verantwortlich. Er leitet die Parteien an, schnelle, flexible und auch kostengünstige Regelungen zu finden, von denen alle Seiten profitieren.
                          • Unterstützt werden sie dabei von einem neutralen Dritten der durch geeignete Kommunikations-Verhandlungstechnik, den Verständigungsprozess fördert, alte Muster aufzeigt und auf ungewohnte oft besser geeignete hinweist.
                          • Der Mediator führt die Konfliktparteien mit dem Ziel, eine für alle am Konflikt beteiligten Parteien tragfähige und konsensuale Lösung herbeizuführen, durch den Mediationsprozess.
                          • Ziel der Mediation ist eine konfliktlösende Vereinbarung mit Bestand für die Zukunft.

                          NUTZEN:
                          • Die eigenen Interessen zu definieren und die Interessen anderer zu respektieren.
                          • Die Erarbeitung von Optionen und Alternativen für einvernehmliches, eigenverantwortliches faires Ergebnis im gemeinsamen Gespräch.
                          • Gestaltungsmöglichkeiten einer konfliktfreien gemeinsamen Zukunft.

                          ZIELGRUPPE:
                          KonfliktpartnerInnen, die eine Lösung suchen und wo Konflikte eher als Bedrohung wahrgenommen werden.

                          PRINZIPIEN DER MEDIATION:

                          Eigenverantwortung und Autonomie
                          Die Konfliktparteien besitzen selbst die größte Kompetenz, ihren Streit zu lösen. Sie erarbeiten in eigener Verantwortung eine für sie maßgeschneiderte Lösung.

                          Offenheit und Informiertheit

                          Wichtig ist es, dass die Medianten alle Tatsachen offen legen, die für die Lösung des Konflikts in der Mediation erheblich sind. Der Mediator achtet darauf, dass sich die Konfliktpartner zu allen Detailfragen des zu lösenden Konflikts informieren, in dem sie ggf. den Rat eines Fachmanns einholen.

                          Neutralität und Allparteilichkeit
                          Der Mediator setzt sich für die Interessen aller Konfliktpartner ein, er ist nicht nur neutral, sondern allparteilich. Er begibt sich nicht auf die Seite eines Konfliktpartners, sondern nimmt die Sichtweisen der Konfliktpartner gleichwertig und gleichmäßig wahr.

                          Offenheit und Informiertheit

                          Der Mediation ist ein freiwilliges Verfahren. Jede Seite kann sie zu jedem Zeitpunkt ohne Begründung abbrechen.

                          Vertraulichkeit
                          Weil die Mediation ein freiwilliges Verfahren ist, das auch jederzeit von einer Seite beendet werden kann, benötigen die Konfliktparteien Vertrauensschutz. Fakten, die die Medianten im Verlaufe der Mediation offen gelegt haben, dürfen daher nicht Dritten offenbart noch in einem gerichtlichen Verfahren gegen einen der an der Mediation Beteiligten verwendet werden. Mediatoren aus bestimmten Berufsgruppen, wie Rechtsanwälte und Psychologen, sind schon von Gesetzes wegen zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Konfliktpartner selbst vereinbaren zu Beginn einer Mediation vertraglich, die Vertraulichkeit zu wahren und nur gemeinsam den Mediator von seiner Schweigepflicht zu entbinden.

                          Mögliche Konfliktthemen
                          • Konflikte innerhalb von Teams oder Abteilungen
                          • Konflikte durch Umstrukturierungen, Schaffung neuer Aufgabenfelder bzw. bei Kompetenzstreitigkeiten
                          • bei Kunden-Lieferantenbeziehungen
                          • Konflikten zwischen Unternehmensleitung und Belegschaft
                          • Konflikte im Rahmen von Unternehmensnachfolge, Betriebsübergaben und Fusionen

                            Anwendungsbereiche der Mediation:
                            Im Wirtschaftsleben gewinnt die Mediation zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Unternehmen nutzen die Mediation als kostengünstiges und effizientes Instrument zur Konfliktbearbeitung. In den USA werden seit über 20 Jahren insbesondere auch in der Wirtschaft gute Erfahrungen mit alternativen Konfliktlösungsmethoden wie der Mediation gemacht.

                            Forschungsergebnissen zufolge haben Mediationen eine Erfolgsquote zwischen 70 – 90%, d.h. sie erbringen einen großen betriebswirtschaftlichen Nutzen. Aus diesem Grunde bauen auch immer mehr Firmen Mediation als festen Bestandteil in ihr Konfliktregelungssystem ein.

                            Die Anwendungsbereiche der Wirtschaftsmediation sind vielfältig und betreffen sowohl den innerbetrieblichen Bereich als auch Konflikte zwischen Unternehmen und Dritten:

                            - Konflikte am Arbeitsplatz, Teamkonflikte, Mobbing
                            - Umstrukturierungskonflikte
                            - Mitbestimmungskonflikte
                            - Tarifkonflikte
                            - Konflikte auf Managementebene
                            - Gesellschafterkonflikte
                            - Konflikte in Familienunternehmen, Unternehmensnachfolge
                            - Konflikte zwischen Geschäftspartnern und Konkurrenzfirmen
                            - Fusionen und Firmenübergänge
                            - Störungen in Kunden/Lieferantenbeziehungen
                            - Wettbewerbsstreitigkeiten

                            WirtschaftsMediation ist ein außergerichtliches Konfliktbearbeitungsverfahren, bei dem Konfliktpartner mit Unterstützung eines externen, allparteilichen Dritten (MediatorIn) freiwillig, eigenverantwortlich und gemeinsam eine Konfliktlösung erarbeiten, die den Bedürfnissen und Interessen aller Beteiligten gerecht wird.

                            Das WIFI-Wien unterstützt Wiener Mitgliedsbetriebe und fördert bis zu 24 Stunden/Verfahren mit einem Zuschuß pro Stunde von max. Euro 35,-(netto), für JungunternehmerInnen gibt’s mehr.

                            Weitere Informationen …

                              Wie kann ich eine Förderung vom WIFI erhalten?
                              WIFI-Wien – Wirtschaftsmediation
                              Anmeldeformular WirtschaftsMediation


                              TERMINE UND KOSTEN:
                              Das Seminar wird als internes Seminar geführt, die Termine sind nach individueller Vereinbarung.

                                ZUR ANMELDUNG

                                  Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                                  Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


                                    Psychobelastung am Arbeitsplatz – Nein danke

                                    Admin 19. Mai 2009

                                    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
                                    profilse_psychischebelastungamarbeitsplatz


                                    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

                                  • Wenn der Beruf krank macht: Belastungen erkennen – Betroffene unterstützen,
                                    Überforderung und Zeitdruck abbauen. Psychische Belastungen in der Arbeitswelt nehmen immer größere Dimensionen an. Mittlerweile sind psychische Probleme eine der Hauptursachen für Krankschreibungen und Frühverrentungen

                                  • Kein Grund zu resignieren, dieses praxisnah angelegte Seminar zeigt Ihnen Wege auf wie Sie aus diesem Kreislauf herausbrechen können. Sie erkennen wenn die Balance zwischen Anforderungen und Ressourcen gestört ist um Mitarbeiter und Kollegen auf Dauer zu schützen.
                                  • Sie lernen was Sie tun können, damit das Thema psychische Beanspruchung in Ihrem Betrieb nicht länger totgeschwiegen wird und erfahren weiter was unter dem Begriff psychische Belastungen genau zu verstehen ist um Auslöser von Stress im Job rechtzeitig wahrzunehmen

                                      NUTZEN:
                                      Von den Ursachen, möglichen Folgen bis hin zu vorbeugenden Maßnahmen erfahren Sie alles rund um das Thema psychische Belastungen in der Arbeitswelt.

                                      ZIELGRUPPE:
                                      Fach- und Führungskräfte mit unmittelbarer Personalverantwortung sowie Mitarbeiter und Interessierten die sich mit dem Thema psychischer Belastung am Arbeitsplatz intensiver auseinandersetzten möchten.

                                      INHALTE:
                                      Viele Berufstätige sehen sich immer höheren Anforderungen in der Arbeitswelt ausgesetzt – mehr Leistung bei weniger Zeit, Angst um den Arbeitsplatz, vor Überforderung, Konkurrenz oder Umweltbelastungen – die Gründe sind vielfältig. Fest steht nur: Der Stress am Arbeitsplatz nimmt zu, irgendwann kommt das Gefühl des Ausgebranntseins. Furcht davor als nicht belastbar zu gelten oder unangenehm aufzufallen hindert Arbeitnehmer/innen daran sich rechtzeitig Hilfe zu suchen oder bestehende Angebote des Unternehmens bzw. des Betriebsrats zu nutzen. In diesem Seminar erfahren Sie alles Wissenswerte über Entstehung, Auftreten und Folgen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Wir vermitteln Ihnen das nötige Know-how, um dieses Thema offen anzusprechen und lösungsorientiert anzugehen. Wir sagen Ihnen, wo Sie ansetzen können, damit ihre Arbeit Sie nicht krank macht.

                                      Psychische Belastungen und deren
                                      deren rechtliche Einordnung :

                                      • Definition psychischer Belastungen nach DIN EN ISO 10075
                                      • Belastungs-Beanspruchungs-Modell
                                      • Arbeitsschutzgesetz
                                      • Betriebsverfassungsschutzgesetz
                                      • Bildschirmarbeitsverordnung

                                      Formen psychischer Fehlbelastung:
                                      • Monotonie
                                      • Psychischer Sättigung & Ermüdung
                                      • Konflikte am Arbeitsplatz
                                      • Schwerpunkt: Stress

                                      Entstehungsbedienungen und Folgen
                                      psychischer Fehlbelastung:

                                      • Arbeitsorganisatorische, soziale,
                                      • technische und ergonomische Faktoren
                                      • Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit
                                      • Körperliche Folgeerscheinungen
                                      • Mobbing, Gewalt & Sucht am Arbeitsplatz
                                      • Sick-Building-Syndrom
                                      • Schwerpunkt: Burn-out

                                      Wie geht es nach dem Seminar weiter?
                                      • Wie präsentiere ich das Thema im Gremium?
                                      • Psychische Fehlbelastungen thematisieren
                                      • Mitarbeiter sensibilisieren und beteiligen
                                      • Handlungsplan erarbeiten


                                      TERMINE:
                                      Interner Termin auf Anfrage.

                                      KOSTEN:
                                      Als intern durch geführtes Training der vereinbarte Tagsatz.

                                      ZUR ANMELDUNG


                                        Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
                                        Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

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