Archiv für das Tag 'Wissensaustausch'

Zukünftige Wissensarbeit gestalten

21. July 2011

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:

Zukünftige Wissensarbeit gestalten


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Sie erhalten einen Überblick über die wesentlichen Trends, die für die Transformation von der Industrie- zur Wissensgesellschaft relevant sind.
    • Sie behandeln konkrete Fallbeispiele aus der Praxis, wie Unternehmen diesen Wandel im eigenen Bereich gestaltet haben.
    • Sie lernen das 12-W Modell (copyright MdS Wissensberater) kennen, mit dem Sie einen professionelle, methodische Vorgehensweise für die Veränderung in Ihrer Organisation und die zukünftige Gestaltung von Wissensarbeit vornehmen können.

 

NUTZEN:
Sie lernen die gängigen Konzepte, Technologien und methodischen Vorgehensweisen kennen, die Sie für die Einführung von WEB 2.0/Enterprise 2.0 oder Kollaborationstechnologien benötigen.

ZIELGRUPPE:
Führungskräfte, Manager, Geschäftsleiter, Geschäftsführer, die Organisationen auf zukünftige Arbeitsformen und Wissensarbeit vorbereiten und verändern.

INHALTE:
Die Veränderung der hierarchischen Strukturen zu flexiblen Organisationen ist das Gebot der Stunde für die Sicherung der Überlebensfähigkeit von Unternehmen in der Wissensökonomie.

Das hat nichts mit vereinzelten Veränderungsprozessen in Teilbereichen von Organisationen zu tun. Hierbei handelt es sich um den grundlegenden Umbau von Wirtschaftsunternehmen. Das beginnt bei der Strategie, geht über die Umsetzung von strategischen Projekten, z.B. für die Einführung von neuen WEB 2.0 Technologien bis hin zur Veränderung der Organisationskultur.

12 W´s markieren den Weg von der klassischen Organisation zur zeitgemäßen – und zukünftige überlebensfähigen Wissensorganisation:

Weshalb? – Weshalb sollen wir unsere „industriellen Organisationen“ in „vernetzte Wissensorganisationen“ transformieren?

Wofür? – Wofür sollen Sie Ihre Organisationen transformieren, welchen Nutzen haben Sie davon?

Wohin? – Wohin wollen Sie Ihre Organisationen transformieren?

Wer? – Wer, macht was, wann und wo? – Wer sind die Archetypen der Wissensarbeit/Kollaboration?

Was? – Wer, macht was, wann und wo? – Was ist das nutzbringende Ergebnis der Wissensarbeiter?

Wann? – Wer, macht was, wann und wo? – Wann denken bzw. arbeiten die Wissensarbeiter?

Wo? – Wer, macht was, wann und wo? – Wo arbeiten die Wissensarbeiter? (zu Hause, im Büro, mobil etc.)

Womit? – Womit wollen Sie Ihre Wissensarbeiter ausstatten? – Welche Technologien benötigen sie? – Wie wollen Sie die Architektur Ihrer Büroräume gestalten und ausstatten?

Woher? – Woher kommen Sie und Ihre Organisation? – Welche Wurzeln haben Sie? – Welche Erfahrungen haben Sie bereits gemacht?

Wie? – Wie bringen Sie Ihre Mission zum leben, wie setzen Sie Ihre Strategie um?

Wodurch? – Wodurch erreichen Sie in Ihrer Organisation Ihre Ziele und Vorhaben?

Warum? – Warum tun Sie das alles?

Das 12 W-Modell ist Copyright 2010 der MdS Wissensberater, Manfred della Schiava


TERMINE :
WIEN: Di, 07.02.12
WIEN: Di, 06.03.12

Interne Termine auf Anfrage.

KOSTEN:

€ 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.

ZUR ANMELDUNG


Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

Coaching im Wissenszeitalter

3. August 2009

Die Themen Wissensgesellschaft und Wissensmanagement haben sich in den letzten Jahren in der Managementliteratur ihren festen Platz erkämpft. Jeder weiß, dass die Ressource Wissen in Zukunft über den Erfolg entscheiden wird. Demgegenüber zeigt sich aus der Unternehmenspraxis noch immer ein ganz anderes – fast konträres Bild. Wissen ist immer noch „Macht“. Hierarchien filtern Wissen. Aus der Befürchtung vor persönlichen Nachteilen haben viele Mitarbeiter Angst ihr Wissen zu teilen oder weiterzugeben. Die Dokumentation, Verteilung und Zusammenführung von Wissen steckt in den Kinderschuhen und der Umgang mit Technologien ist für den Menschen mehr Stressfaktor als nutzbringendes Werkzeug. Individuelles Lernen wird durch Lernen in Gruppen und durch organisationales Lernen ergänzt, erfolglose Handlungen werden so reduziert, aktive Eingriffe und bestimmte Erfolge erzielt, Erwartungen werden miteinbezogen und zielgerichtetes Lösungsverhalten erreicht. Der professionelle Umgang mit der Ressource Wissen erfordert neue Coachingtechniken, neue Technologien und Manager, die diese gezielt für Wissensmanagementaufgaben einsetzen. Ziel ist es zu verstärken, zu verfeinern, ausbauen, verändern oder verwerfen. Imitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbildung und andere Lernformen werden aktiviert. Lernen, verlernen und vergessen werden neu angewandt, Techniken der Verhaltensmodifikation entworfen. Die Herausforderung ist für interne und externe Partner groß und kann am besten durch die Kombination von unterschiedlichen Kompetenzen (intern und extern) bewältigt werden. Traditionellerweise konzentrieren wir im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht, im Wissenszeitalter werden die Parameter Dynamik, Beziehungen, Chaos, Muster, Prozesse und Wandel immer wichtiger.

Als neue Methoden für den Wissensaustausch wurde Dialog, Erfahrungs- und Wissensaustausch als Kommunikationsselektionsmittel neu belebt. Information, Mitteilung und Verstehen werden in diesen Formen neu zusammengefaßt. Bei diesen Methoden fließt im wortwörtlichen Sinne Wissen durch die Reihen und jeder der Gruppe hat neues Wissen in seinen Wissensschatz übernommen. Für den Prozeß der Wissensvermehrung wird die alte Form des Renkos aktiviert. Die Dynamik des Wissensprozesses wird durch Bewegung und einen bestimmten Verhaltensrhythmus verändert. Zum Erhalten von systematisch geordnetem und reflektiertem Wissen dienen die Mentalen Modelle als neue Wissensgenerierungsmethode. Wahrnehmung, Denken und Lernen werden vereint, Beziehungen und Muster werden erkannt, Assoziationsfähigkeit bündelt die neuen Informationen, durch Kreativität werden neue Phänomene dargestellt. , es entstehen völlig neue Gedanken und Ideen. Die mentalen Mikrowelten decken Gemeinsamkeiten aller Teammitglieder oder Unternehmensmitglieder auf und machen Erkenntnisse auf die unterschiedlichsten Wissensgebiete übertragbar, die Fähigkeit zur Reflexion über sein Handeln und Tun im Bereich von Wissensbasis wird geschärft. Mittels KIP neue Zugänge zu unbewußten Wissensfeldern erreicht und der Zugang zu diesem Wissen reaktiviert, neue Vernetzungen und neue Strukturen aufgebaut. Mittels Wissensmodelle wird die gesamte Palette der Wissenslandschaft darstellbar, Kooperation und Gemeinsamkeit wird gerade an diesem Beispiel für Teams mit unterschiedlichen Charakteren oder unterschiedlichen Kulturkreisen erlebbar, die Lernkultur wird damit positiv beeinflußt, die Wahrnehmung allgemeiner Veränderungen geschärft, das Erkennen zukünftiger Anforderungen entsteht, das Wahrnehmen der jetzigen Situation dient als Vorbereitung. Die Szenariotechnik dient zum Erweitern der organisationale Lernprozesse in ein wissensbasiertes System. Individuelles Wissen wird durch den Austausch im kollektiven Lernen zu neuem Wissen, der Wissensvorrat wird verankert, ändert das ursprüngliche Verhalten und wird neue reflektiert zu neuem individuellen Wissen, wodurch der Kreislauf wieder in Gang gesetzt wird. Damit entsteht lebenslanges Lernen durch Wissensaustausch im Unternehmen.

Hier 10 Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen durch die dynamische Wissenszukunft navigieren:
1. Stellen Sie nach jedem Meeting die Frage: „Was haben wir an neuem Wissen aufgespürt, erfahren, verdichtet?“
2. Unterscheiden Sie Daten, Information und Wissen
3. Beginnen Sie Wissenszirkel zu formieren und starten Sie einen Erfahrungs- und Wissenstransfer
4. Sammeln Sie für strategisch wichtige Bereiche Wissensfälle, z. B. für ausgewählte Prozesse wird pro Monat ein Beitrag durch verantwortliche Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
5. Sehen Sie Wissensaustausch als Chance Ihre eigenen Sichtweisen zu erweitern
6. Stellen Sie erfahrenes Wissen nicht nur verbal, sondern auch in Form von Mind Maps dar
7. Sammeln Sie Feedbacks von allen Weiterbildungsmaßnahmen.
8. Suchen Sie vorhandenes, aber nicht genutztes Wissen um Quick Win wins zu erzielen
9. Transferieren Sie organisationsweit Wissen und verankern es in aktiven Lerngruppen
10. Verwenden Sie Szenariotechnik, Brainstorming, Lerngruppen, Training, Benchmarking um neues Wissen aufzuspüren.

Institutionalisieren Sie Wissenscoaching im Unternehmen und verwenden Sie dazu auch Multi-Media-Technologien .

Wissensmanagement einführen

15. June 2009

Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
Wissensmanagement einführen


FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Sie lernen die grundlegenden Ansätze für Wissensmanagement kennen.
  • Sie lernen Vorgehensweisen kennen, wie Sie Wissensmanagement in einem Team/Organisation erfolgreich einführen können.
  • NUTZEN:

  • Sie erhalten einen Überblick über die Grundlagen und die Entstehung von Wissensmanagement für Teams und Organisationen
  • Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten Basis-Instrumente des Wissensmanagements
  • Sie lernen Fallbeispiele kennen, wie andere Unternehmen Wissensmanagement erfolgreich eingeführt haben.
  • Sie erhalten Praxis-Tipps für die Einführung von Wissensmanagement und die Steigerung der Wissensproduktivität
  • ZIELGRUPPE:
    • ManagerInnen, WissensarbeiterInnen

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

    INHALTE:
    • Überblick über die gängigsten Wissensmanagement-Ansätze
    • Überblick über die wichtigsten Basis-Wissensmanagement-Werkzeuge (Methoden und Technologien)
    • Erfahrungsberichte von erfolgreichen Wissensmanagement-Projekten und Prozessen.
    • Die Bedeutung von Quick Wins bei der Einführung von Wissensmanagement
    • Spielregeln für den systematischen Umgang von Information, Kommunikation und Wissen in einem Team
    • Wissensmanagement unterstützt die Erreichung der strategischen und operativen Ziele

    pyrii

    Was ist Wissensmanagement?
    Unter Wissenscoaching versteht man das bewusste Schaffen einer positiven Atmosphäre sowie einer emotionalen Gestimmtheit (vgl. Affektlogik, Ciompi) zur Nutzung von individuellem Wissen. Die Förderung des Austausches, des Transfers und der Reflexion von Wissenszugängen, die noch nicht bewusst sind, beim Einzelnen, im Team und in Großgruppen des Unternehmens steht zum Zwecke des Aufbaues einer Wissenskultur im Vordergrund.

    Der größte weiße Fleck auf der Landkarte unseres Wissens ist immer noch das weite Land der menschlichen Seele und der noch ungehobene Wissensschatz. Und es ist sicher vernünftig, sich nur mit einer guten Ausrüstung auf diese Forschungsreise zu begeben.

    Expeditionsausstatter auf unserem Weg sind die neuen Denker, auch Wissensmanager genannt, mit neuen, gezielt einzusetzenden Technologien, ebenso wie die professionellen Seelenforscher. Auf die Reise mit ihnen sollte man sich frohen Mutes begeben, denn ein hohes Maß an innerer und äußerer Freiheit, einen weiteren Horizont und mehr Wissen über sich selbst kann jeder brauchen.

    Im Wissenscoaching wird bewusst darauf geachtet, dass eine positive Atmosphäre zur Gewinnung, zur Reflexion und schließlich zum Transfer von Wissen gestaltet wird. Damit werden Barrieren, die dem Thema Wissensaustausch hinderlich sind, wie etwa Machtfaktoren, konkret ausgeschalten.

    Hierarchien, die Wissen filtern, werden durch Interventionen an den Druckpunkten des Systems aufgezeigt und letztlich durch erhöhten Informationsfluss aufgelockert.

    Die Ängste vor persönlichen Nachteilen durch Teilen des Wissens oder bei der Weitergabe werden konkret angesprochen und so beseitigt. Die Dokumentation und die Verteilung von Wissen werden sowohl im individuellen Lernen als auch in Gruppen und durch organisationales Lernen trainiert.

    Der professionelle Umgang mit der Ressource Wissen erfordert viel Gespür. Ziel ist es, dieses zu stärken, zu verfeinern, auszubauen, zu verändern oder zu verwerfen.

    Imitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbilder sowie andere Lernformen werden aktiviert. Der Ausdruck Halbwertzeit des Wissens gibt die Größenordnung wieder, wie lange einmal erlernte Kenntnisse Gültigkeit haben oder, im umgekehrten Sinn, wie schnell vermittelte Kenntnisse und erlerntes Können an Attraktivität verlieren. Es zeigt sich, dass manuell-fachliche Kenntnisse verhältnismäßig schnell veralten und somit lebenslanges kognitives Lernen und Wissensaneignung immer wichtiger wird.

    Traditionellerweise konzentrieren wir uns im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht, während im Wissenszeitalter die Parameter Dynamik, Beziehung, Chaos, Muster, Prozesse und Wandel immer wichtiger werden.

    TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Leistungsschwerpunkte sind die Begleitung von Wissensmanagement- und Veränderungsprozessen in Organisationen. Die „Messbarkeit der Wissensproduktivität” sind Anliegen für zukünftige Entwicklungsaktivitäten der von ihm gegründeten Wissensberater-Gruppe.


    TERMINE:

    Nächste Termine:

    WIEN: Di, 08.11.11
    WIEN: Di, 08.05.12

    Interne Termine auf Anfrage.

    KOSTEN:
    € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.

    ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    WEB 2.0 in Organisationen einführen

    15. June 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:
    Web2. in Organisationen einführen


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Kennenlernen der wesentlichen Weiterentwicklungen im Wissensmanagement/WEB 2.0 – Was hat sich wirklich geändert?
  • Was bedeutet das für die organisatorische Praxis?
  • NUTZEN:

  • Sie lernen die Unterschiede von Wissensmanagement der ersten und zweiten Generation kennen.
  • Sie lernen anhand von Praxis-Beispielen kennen, wie Sie neue Wissensmanagement-Werkzeuge (Methoden und WEB 2.0 Technologien) erfolgreich in Organisationen einführen
  • ZIELGRUPPE:
    • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager, Wissensarbeiter, Projektmanager, Interne Berater

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

    INHALTE:

  • Die wesentlichen Änderungen im Wissensmanagement der zweiten Generation kennen lernen.
  • Blogs, Wikis und Co. – Ein Überblick über die neuen Werkzeuge und deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis.
  • Wie können wir die Wissensproduktivität in der Organisation erhöhen? – Neue Konzepte für die Messbarkeit der Produktivität der Wissensarbeit.
  • Was ist bei der Einführung von neuen Technologien (Enterprise 2.0, Collaboration, Communication etc.) zu berücksichtigen?
  • Praxis–Fallbeispiele bei der Einführung von WEB 2.0 Technologien – Erfolgskriterien und Stolpersteine
  • pyr

    Der quICK win Benchmark für die Messung der Wissensproduktivität.

    TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Er praktiziert seit 15 Jahren Yoga und hat bereits an zwei Yogalehrer-Ausbildungen teilgenommen. Sein Anliegen ist die Nutzung von „Yoga-Wissen“ in Organisationen für die Verbesserung der Gesundheit, zur Vermeidung von Stress und Burnout sowie zur Erhöhung der Ergebnisqualität der beruflichen Wissensarbeit.


    TERMINE:

    Nächste Termine:

    WIEN: Di, 06.12.11
    WIEN: Di, 05.06.12

    Interne Termine auf Anfrage.

    KOSTEN:

  • € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen ) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.
  • ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    Persönliches Wissensmanagement

    15. June 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Worddokument:

    Persönliches Wissensmanagement


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

    • Sie lernen wichtige Werkzeuge (Methoden und Technologien) kennen, die Sie für den Umgang (achtsam, effektiv, effizient) mit Ihrem persönlichen Wissen benötigen.
    • Sie erarbeiten für sich wichtige Werkzeuge für das persönliche Wissensmanagement

    NUTZEN:
    • Sie erhalten einen Überblick über die Werkzeuge des persönlichen Wissensmanagements
    • Sie erarbeiten sich in diesem Training wichtige Werkzeuge für Ihren eigenen Bedarf
    • Sie erhalten Praxis-Tipps für die Steigerung der Wissensproduktivität

    ZIELGRUPPE:
    • ManagerInnen, WissensarbeiterInnen

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung

    INHALTE:

    • Wichtige Werkzeuge (Methoden und Technologien für persönliches Wissensmanagement kennen lernen
    • Die eigene Wissenslandkarte und das Wissens-Werkzeuge-Profil ausarbeiten
    • Das eigene soziale Netzwerk für die Gewinnung und den Austausch von Wissen darstellen
    • Die persönliche Wissensstrategie entwickeln
    • Weiße Flecken (Gaps) zwischen meinem persönlichem Wissen und meiner Strategie identifizieren
    • Sie lernen Atem- und Gedächtnisübungen kennen, um Ihren „Kopf“ zu entleeren
    • Sie erhalten Praxis-Tipps, wie es anderen gelungen ist die Produktivität im Umgang mit Wissen (Effizienz und Effektivität) zu erhöhen.
    • Ziele und Maßnahmen für die Weiterentwicklung des persönlichen Wissensmanagement ableiten

    Wissensmanagement

    Was ist Wissensmanagement?
    Unter Wissenscoaching versteht man das bewusste Schaffen einer positiven Atmosphäre sowie einer emotionalen Gestimmtheit (vgl. Affektlogik, Ciompi) zur Nutzung von individuellem Wissen. Die Förderung des Austausches, des Transfers und der Reflexion von Wissenszugängen, die noch nicht bewusst sind, beim Einzelnen, im Team und in Großgruppen des Unternehmens steht zum Zwecke des Aufbaues einer Wissenskultur im Vordergrund.

    Der größte weiße Fleck auf der Landkarte unseres Wissens ist immer noch das weite Land der menschlichen Seele und der noch ungehobene Wissensschatz. Und es ist sicher vernünftig, sich nur mit einer guten Ausrüstung auf diese Forschungsreise zu begeben.

    Expeditionsausstatter auf unserem Weg sind die neuen Denker, auch Wissensmanager genannt, mit neuen, gezielt einzusetzenden Technologien, ebenso wie die professionellen Seelenforscher. Auf die Reise mit ihnen sollte man sich frohen Mutes begeben, denn ein hohes Maß an innerer und äußerer Freiheit, einen weiteren Horizont und mehr Wissen über sich selbst kann jeder brauchen.

    Im Wissenscoaching wird bewusst darauf geachtet, dass eine positive Atmosphäre zur Gewinnung, zur Reflexion und schließlich zum Transfer von Wissen gestaltet wird. Damit werden Barrieren, die dem Thema Wissensaustausch hinderlich sind, wie etwa Machtfaktoren, konkret ausgeschalten.

    Hierarchien, die Wissen filtern, werden durch Interventionen an den Druckpunkten des Systems aufgezeigt und letztlich durch erhöhten Informationsfluss aufgelockert.

    Die Ängste vor persönlichen Nachteilen durch Teilen des Wissens oder bei der Weitergabe werden konkret angesprochen und so beseitigt. Die Dokumentation und die Verteilung von Wissen werden sowohl im individuellen Lernen als auch in Gruppen und durch organisationales Lernen trainiert.

    Der professionelle Umgang mit der Ressource Wissen erfordert viel Gespür. Ziel ist es, dieses zu stärken, zu verfeinern, auszubauen, zu verändern oder zu verwerfen.

    Imitationslernen, Identifikationslernen, Beobachtungslernen und Lernen durch Vorbilder sowie andere Lernformen werden aktiviert. Der Ausdruck Halbwertzeit des Wissens gibt die Größenordnung wieder, wie lange einmal erlernte Kenntnisse Gültigkeit haben oder, im umgekehrten Sinn, wie schnell vermittelte Kenntnisse und erlerntes Können an Attraktivität verlieren. Es zeigt sich, dass manuell-fachliche Kenntnisse verhältnismäßig schnell veralten und somit lebenslanges kognitives Lernen und Wissensaneignung immer wichtiger wird.

    Traditionellerweise konzentrieren wir uns im Management auf Statik, Einzelheiten, Regeln, Gesetze, Zustände und Gleichgewicht, während im Wissenszeitalter die Parameter Dynamik, Beziehung, Chaos, Muster, Prozesse und Wandel immer wichtiger werden.

    TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Leistungsschwerpunkte sind die Begleitung von Wissensmanagement- und Veränderungsprozessen in Organisationen. Die „Messbarkeit der Wissensproduktivität” sind Anliegen für zukünftige Entwicklungsaktivitäten der von ihm gegründeten Wissensberater-Gruppe.


    TERMINE:

    WIEN: Di, 04.10.11
    WIEN: Di, 07.08.12

    Interne Termine auf Anfrage.

     

    KOSTEN:
    € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen ), oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.
    ZUR ANMELDUNG

    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.


    Führen durch Wissen

    15. June 2009

    Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:

    Führen durch Wissen


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Kennenlernen der Auswirkungen von Wissensmanagement Werkzeugen (Methoden und Technologien) auf die Führungssysteme und -instrumente.
  • Was bedeutet das für die Führungspraxis in Organisationen?
  • NUTZEN:

  • Sie reflektieren die Beziehung „Führung“ und „Wissen“ in Ihrer Rolle als Führungskraft.
  • Sie prüfen kritisch die Ausgestaltungen von bestehenden Führungsinstrumenten aus der Perspektive der „Ressource“ Wissen.
  • Sie lernen Grenzen von Messmethoden für die Bewertung von Wissen und der Produktivität der Wissensarbeit kennen.
  • ZIELGRUPPE:
    • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager, Wissensarbeiter Interne Berater

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

    INHALTE:

  • Die Verankerung von Wissensmanagement der zweiten Generation in den Führungssystemen und instrumenten verstehen
  • Die wichtigsten Führungsinstrumente aus der Perspektive der Ressourcen Wissen beleuchten
  • Die Balanced Scorecard als Instrument für komplexe Kommunikations- und Wissensprozesse
  • Die Wissensbilanz als Instrument für die Bewertung des Wissens kennen lernen.
  • Führungsverhalten in Bezug auf die Ressource Wissen überdenken
  • Virtuelle Führung in der Organisation verankern
  • Die Erhöhung der Wissensproduktivität und Performance Management für die Wissensarbeit als Führungskraft gestalten
  • TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Er praktiziert seit 15 Jahren Yoga und hat bereits an zwei Yogalehrer-Ausbildungen teilgenommen. Sein Anliegen ist die Nutzung von „Yoga-Wissen“ in Organisationen für die Verbesserung der Gesundheit, zur Vermeidung von Stress und Burnout sowie zur Erhöhung der Ergebnisqualität der beruflichen Wissensarbeit.


    TERMINE :

  • WIEN, Di, 03.01.12
  • WIEN: Di, 03.07.12
  •  KOSTEN:

    € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.

    ZUR ANMELDUNG


    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.Die Seminarbeschreibung mit Anmeldeabschnitt als Word Dokument:

    Führen durch Wissen


    FOCUS UND ZIEL DES SEMINARS:

  • Kennenlernen der Auswirkungen von Wissensmanagement Werkzeugen (Methoden und Technologien) auf die Führungssysteme und -instrumente.
  • Was bedeutet das für die Führungspraxis in Organisationen?
  • NUTZEN:

  • Sie reflektieren die Beziehung „Führung“ und „Wissen“ in Ihrer Rolle als Führungskraft.
  • Sie prüfen kritisch die Ausgestaltungen von bestehenden Führungsinstrumenten aus der Perspektive der „Ressource“ Wissen.
  • Sie lernen Grenzen von Messmethoden für die Bewertung von Wissen und der Produktivität der Wissensarbeit kennen.
  • ZIELGRUPPE:
    • Führungskräfte, Wissensmanager, HR-Manager, Wissensarbeiter Interne Berater

    VORAUSSETZUNGEN:
    • Berufserfahrung als Manager bzw. Wissensarbeiter

    INHALTE:

  • Die Verankerung von Wissensmanagement der zweiten Generation in den Führungssystemen und instrumenten verstehen
  • Die wichtigsten Führungsinstrumente aus der Perspektive der Ressourcen Wissen beleuchten
  • Die Balanced Scorecard als Instrument für komplexe Kommunikations- und Wissensprozesse
  • Die Wissensbilanz als Instrument für die Bewertung des Wissens kennen lernen.
  • Führungsverhalten in Bezug auf die Ressource Wissen überdenken
  • Virtuelle Führung in der Organisation verankern
  • Die Erhöhung der Wissensproduktivität und Performance Management für die Wissensarbeit als Führungskraft gestalten
  • TRAINER / BERATER:
    Manfred della Schiava ist Experte für Wissensmanagement und Wissensberatung. Er praktiziert seit 15 Jahren Yoga und hat bereits an zwei Yogalehrer-Ausbildungen teilgenommen. Sein Anliegen ist die Nutzung von „Yoga-Wissen“ in Organisationen für die Verbesserung der Gesundheit, zur Vermeidung von Stress und Burnout sowie zur Erhöhung der Ergebnisqualität der beruflichen Wissensarbeit.


    TERMINE :

  • WIEN: Di, 06.09.11
  • WIEN, Di, 03.01.12
  •  KOSTEN:

    € 550,– exkl. Mwst, (inkl. Seminarunterlagen) oder als intern durchgeführtes Seminar der vereinbarte Tagessatz.

    ZUR ANMELDUNG


    Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula della Schiava-Winkler.
    Email: office@socialskills4you.com oder telefonisch unter: +43/1/4087717 oder 0664/1012768.

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